Berlin: IT-Branche sucht händeringend Mitarbeiter

Die Berliner Hightech-Unternehmen suchen dank guter Geschäfte dringend neue Mitarbeiter. Das hat eine aktuelle Umfrage des IT-Branchenverbands BITKOM unter Anbietern von Software und IT-Services, E-Commerce-Firmen, Web-2.0-Spezialisten sowie ... mehr... Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Bildquelle: Daniel Foster / Flickr Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Daniel Foster / Flickr

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echt?...schade das man da nix von merkt...
 
@syco88: och befristete Stellen gibs genug. du bist leider nur so lange gefragt, solange eine Firma n Problem hat. die eigene Planungsfähigkeit für die persönliche Zukunft interessiert weder kleine noch große Firmen. so zumindest meine Erfahrungen
 
@Rikibu: Selbst Behörden nehmen es sich da nicht anders.
Bin im IT bereich einer großen dt. Behörde - befristet. Mein Vertrag läuft nun aus. Weitere Befristung ist rechtlich nicht möglich, eine Festanstellung von befristeten Kräften scheint unerwünscht zu sein.
Eine solche Personalpolitk - gerade von diesem Amt - das ist traurig.
 
@chris193: Wenn deine Behörde keine freie Stelle hat, kann sie dich auch nicht fest anstellen. Kannst ja mal Herrn Schäuble fragen ob er deinem Amt eine neue Stelle für dich im kommenden Haushalt zuweist ;)
 
@eenemeenemuu: Es wird ja eine frei - meine. Unsere Stellen sind offiziell keine Planstellen. Dennoch werden diese immer wieder neu besetzt.
 
@chris193: Mit "Stelle" meinte ich natürlich Planstellen. Wenn deine (befristete) Stelle nach TzBfG §14 Abs. 2 ausgeschrieben ist, hast du natürlich pech. Dann kannst du dich im öffentlichen Dienst nur noch auf Stellen mit Sachgrund bewerben. In der Regel sind das Projektstellen oder wenn du Glück hast frei gewordene oder neu geschaffene Planstellen.
 
@eenemeenemuu: Stimmt teilweise.
Ich kann mich bei dieser Behörde nicht mehr auf befristete Tätigkeiten bewerben. Bei anderen Behörden schon.
 
@syco88: ganz vergessen hab ich natürlich die Leiharbeit, also die moderne Form der staatlich subventionierten Sklaverei... Null Motivation, Null Sicherheit, schlechte Bezahlung, nur Rumgeschubse - wen wunderts dass viele genau das nicht wollen weil es überhaupt keine Verbesserung zum nicht Arbeiten im Direktvergleich darstellt? Arbeiten ja, aber nicht um jeden Preis.
 
@syco88: Ich suche seit Monaten nach meiner FI-S Ausbildung (Note 2) mit Zusatzzertifikaten (Cisco) einen Job, vergeblich. Aber wenn man schon wieder BITKOM ließt kann einem das kotzen kommen. Die stimmen mit in das Fachkräfte-Mangel-Märchen mit ein.
 
@marcol1979: die BITKOM ist ja die IT Branche... die singen quasi ihr Klagelied nur durch das Sprachrohr der BITKOM.
 
@marcol1979: okay...ja hab auchn CISCO Zertifikat...aber irgendwie ist das allen total egal...es sei den du hast ein MS-Zertifikat..was min. 9k€ kostet..was man sich ja auch natürlich als 18j leisten kann... -.-"
 
@syco88: das ist ja der Witz. Deutschland ist DAS Papiertigerland schlechthin. Das was auf irgendwelchen Zeugnissen steht oder Zertifikate, Scheine usw. ist für viele Personaler bindend. Nur lass dir mal Kreativität, Auffassungsgabe, Logik usw. bescheinigen. Und dann ist da noch das Problem, dass die Firmen zwar Leute mit bestimmten Kenntnissen suchen. Haben sie so einen gefunden der sämtliche Scheine vorweisen kann, ist der aber wieder zu teuer, weshalb die eigentlich speziellen Aufgaben ein Mitarbeiter zusätzlich erledigen muss (soweit das möglich ist). du sollst alles können, möglichst noch dafür bezahlen dass du dort arbeiten darfst, möglichst 48 stunden am tag ohne pause... eben human ressource...
 
@Rikibu: Man soll auch bitte alles schon können und nicht eingearbeitet werden müssen. Und natürlich soll man schon Jahre an Berufserfahrung haben auch wenn man eben erst die Ausbildung abgeschlossen hat. Und die Jahrelange Erfahrung soll man auch für Produkte haben die erst 1 Woche auf dem Markt sind.
 
@Rikibu: Naja Sklaven warten sich selbst somit sind die sogar günsiger als Arbeitsroboter.
 
@marcol1979: Wenn mich Firmen bei der Bewerbung fürs Praxissemester schon nach meiner "Praxiserfahrung" ausfragen und ablehnen wenn ich sage das ich (logischerweise) keine habe, möchte ich nicht wissen wie das am Ende sein soll wenn ich mich um nen Job bewerbe....
 
@syco88: WO KOSTET DEN EIN MS ZERTIFIKAT 9k€?
 
@Clawhammer: ÜBERALL MIN. 9K...SCHONMAL VON MCITP gehört??? bei ner schulungsveranstaltung kostete das letztens 9.970€ und ging 4 Monate oder so!
 
@syco88: Die Kurse ja, kannst die Prüfung aber auch mit selbststudium machen das ist weit aus günstiger.
 
@syco88: Ich bin MCSE und gebracht hat es mir bis jetzt nix, weil das Arbeitsamt im Jahr 2007 alle möglichen Leute zu solchen Kursen geschickt hat. Da hatte man dann welche dabei die gerade mal nen PC von weitem gesehen haben. Mit irgendwelchen Braindumps haben die sich dann durch den Kurs gemogelt und rennen jetzt auch mit so nem Zertifikat rum. Kein Wunder dass die Microsoft Zertifikate so nen schlechten Ruf haben (oder hatten).
 
@Manny75: leider kann ich dir nur 1+ geben wäre min 20 wert.
@marcol1979: ja ich hab so ausbildung auch und hab auch einige jahre drin gearbeitet .. suche aber auch schonwieder 3 monate ...
klar gibt es viele stellen , aber die alle über sklavetreiber weil die großen firmen einen so wieder schnell loswerden .. zudem bekommt man da ca 8€ die stunde laut dem tarifvertrag der bza und da bekomm ich momentan sogar mehr arbeitlosengeld , wozu sollte man dann auch arbeiten ...
 
@marcol1979: Als ich auf dem Linuxtag in Berlin war, war dort eine riesige Wand voller Stellenanzeigen, fuer alle moeglichen Berufe aus der IT-Welt. Vorallem kleine Firmen suchen viel. Vielleicht schaust du ja nur an den falschen Plaetzen. Messen und Konferenzen sind gute Startpunkte um direkt mit den Unternehmen in Kontakt zu treten. So kommt man auch an den minderbemittelten Personalern oder HR-Beratern vorbei.
 
@nemesis1337: Die schreiben an solchen Messen aus, damit sie die Perlen ausm Teich fischen können. Nicht für "ganz normale Bewerbungen". Hat auch was mit Konkurrenzkampf zu tun, denn die Perle glänzt dann ja nicht beim Konkurrenten.
 
@Joebot: So siehts aus. Ist aber überall so. Meistens höre ich bei den Stellenanzeigen bei "überdurchschnittlicher Abschluss" auf zu lesen. Danach folgen nämlich noch zich andere Kriterien wie hohe Kommunikationsfähigkeit usw.
Selbst wenn man das erfüllt, wird man(wenn man Glück hat) noch in ein Accessment Center eingeladen, wo man sich dann gegen min. 10 andere behaupten darf. Eingestellt wird dann vielleicht einer und der Rest darf nach 3 anstrengenden Tagen mit nichts in der Hand nach Hause. Natürlich herrscht Fachkräftemangel bei diesen überdimensionierten Erwartungshaltungen der Unternehmen.
 
@marcol1979: Meiner Meinung nach ist ein Fachkräftemangel durchaus gegeben. Es geht doch schon lange nicht mehr um Ausbildung und Zertifikat. Es geht bei einer Fachkraft doch auch um die Motivation und um die Bereitschaft etwas reißen zu wollen. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen, schaffen es die "Fachkräfte auf dem Papier" in diesem Bereich leider nicht zu überzeugen.
 
@marcol1979: Entschuldigung, aber als Fachinformatiker ohne Berufserfahrung zählst du nicht wirklich zu den "Fachkräften" die beim Wort Fachkräftemangel gemeint sind (Ich denke es soll Fachinformatiker heißen). Klingt fies, ist aber so. Fachkraft bist du entweder mit abgeschlossenem Studium oder mit lockeren 5 Jahren Berufserfahrung. Dabei kommt es nicht darauf an was du kannst, sondern darauf was du für Abschlüsse oder eben Arbeitszeiugnisse hast.
 
@DennisMoore:
Wenn du Fachkräfte mit studierten Fachidioten meinst, die keine Ahnung und Praxisbezug haben, dann sehe (nicht nur) ich dies anders.
Ich verstehe den Abschluss des FI-S inklusive Zertifizierungen gleichwertig, eher höher dem eines studierten Informatikers. So ist es auch in der "Wirtschaft" häufig.
Dies ist der O-Ton eines Personalers.
 
@chris193: Genau das meine ich. Das Wort "Fachkräftemangel", welches in den Medien immer verwendet wird, meint immer Hochschulabsolventen und Facharbeiter mit x-jähriger Berufserfahrung und/oder Diplom. Wir könnten in Deutschland 50.000 extrem gut arbeitende Fachinformatiker haben (ich bin selber einer) und wir hätten trotzdem noch Fachkräftemangel und 50.000 arbeitslose aber an sich gut arbeitende Fachinformatiker. Du kriegst oft nur einen Fuß in die Tür wenn auf deiner Zettelsammlung namens "Bewerbung" die richtigen Schlüsselwörter auftauchen. Mag auch mal anders sein, aber die Regel ist es nicht. Vor allem nicht in Großkonzernen.
 
@chris193: LOL mit der Überheblichkeit wundert es mich nicht, dass du Probleme hast einen Job zu finden. Generell ist es so, dass es überall Blender gibt, die werden aber in einem ordentlichen Einstellungsgespräch sofort entlarft. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass ein Diplom etc. schon zeigt, dass derjenige nicht ganz doof ist, im Studium wird einem in der Regel nix geschenkt. Zumindestens bei technischen Studiengängen(tech. Informatik, E-Ingeniuer etc.) Wenn man ein bisschen im Gespräch abklappert findet man entweder blankes Unwissen oder man merkt, dass sich derjenige auch schon mal mit einzelnen Themen näher beschäftigt hat. Wenn jemand nur nen Abschluss hat und nicht mehr weis, als das was in seiner Ausbildung gelehrt wurde dann spricht das nicht für ihn.
 
@nixchecker: Ähm?
Ich habe einen Job?! Und auch nach meinem Weggang vom Amt habe ich wieder eine Anstellung.
;p
 
@DennisMoore: Tja, und was für einen Sinn hat dann die IHK Ausbildung zum FI-S / FI-A ?
 
@marcol1979: Die hat doch auch weiterhin einen Sinn. Nur zählt man nicht als Fachkraft wenn man grad die Ausbildung fertig hat und noch über keine Berufserfahrung verfügt. Wenn du erstmal 5-10 Jahre in dem Beruf gearbeitet hast, bekommst du auch mehr Beachtung wenn du dir was Neues suchst.
 
@DennisMoore: Aber woher soll Berufserfahrung kommen wenn die Wirtschaft nur Personal mit Berufserfahrung sucht und die frisch ausgebildeten ja logischerweise diese noch nicht haben? Da beißt sich die Katze wieder selbst in den Schwanz.
 
@marcol1979: Das interessiert ja die Firmen nicht die einstellen wollen. Sie haben halt die Anforderung aufgestellt und fertig. Ist leider so. Wenn man Glück hat kann man ja in der Firma wo man die Ausbildung gemacht hat noch weiterarbeiten und so Erfahrung sammeln. Wenn nicht muß man sich irgendwie durchbeißen. Es ist echt nicht einfach.
 
@marcol1979: Tja, das verstehen diese unqualifizierten Personaler nicht.
 
@marcol1979: ja "mangel" deswegen sollen ja noch mehr Imigranten geholt werden die alle so klug sind(sicher sind welche da bei nur die kommen nict zu uns) und wiso erstaunt es mich nicht das BERLIN den geringsten wert hat? ja "neuKölN sage ich nur da wohnen ja nur die fachkräfte..auch wenn es sicher jetzt -regner weil ich hier vllt in manchen augen mich"rechts" verhalte entspricht es doch der wahrheit...

hier kann man gerne mal lesen: pi-news.net
 
@syco88: gesucht werden nur Master-Absolventen, maximal 22 Jahre, keine Familie, Gehaltsvorstellung max. 30000€ Brutto/Jahr, Leistungsbereitschaft 40Std/Woche + 8 Überstunden und 15 Jahren Berufserfahrung.
 
@syco88: Spätenstens wenn ich den Namen Bitkom lese fällt eine Klappe und der Rest vom Text interessiert mich nicht mehr-ist von denen doch sowieso immer dummes Geschwafel
 
@syco88: der ganze Beitrag ist von A-Z gelogen
 
Wie wärs mal mit selber ausbilden, anstatt anderen immer die "drecksarbeit" machen zu lassen? würde man nicht so viel über das eigene vergessen der Kinder, die ja unsere Zukunft in jeglicher Form sind, jammern, hätte man erkannt, dass hier enormes Potential ist, wenn man nur mal die Eier hätte sein Personal selbst ranzuzüchten anstatt es zu importieren. Das angebliche Fachkraftproblem ist hausgemacht. Investieren wollen die Firmen oft nicht, aber sie fordern immer wieder... wann tun die Firmen die fordern auch etwas in puncto Förderung? Ich bin für eine Ausbildungspflicht für Firmen, denn nur wer ausbildet und so für personelle Nachhaltigkeit sorgt, der darf auch etwas fordern. das defizit an Personal lässt sich nicht reduzieren solange Kinder als lästiger Kostenfaktor gesehen werden. Als junge Familie mit Kind bist du doch in der Wirtschaft der Arsch. Willst deinem Kind was bieten, aber keine Sau stellt dich ein weil dein Kind ja krank werden könnte und du krankheitsbedingt mal nicht arbeiten kannst. Solange das Bewusstsein weiterhin so gesellschaftsfeindlich ist, wirds auch nichts mit attraktivem Arbeitsstandort Deutschland.
 
@Rikibu: du sprichst mir ausser seele..genau DAS ist das Problem in der IT-Barnche...nich ausbilden aber am besten 18jährige mit 9 Jahren Berufserfahrung und abgeleisteten Wehrdienst suchen...das ist ne sauerei -.-...WIE soll man berufserfahrung bekommen wenn man nachher ausbildung nich übernommen wird??
 
@syco88: weiteres Problem ist auch dass die gewollten Kenntnissse oft arg überzogen sind. Da insbesondere in der IT Welt alles auf Spezialisierung hinausläuft. Schaut man sich aber mal so manche Stellenausschreibung an, sollst du quasi ein IT Schweizer Taschenmesser sein. Ok, das kann man hinkriegen bis zu nem gewissen Punkt. Bist du dann so flexibel und zeigst was du alles kannst, kommt dann aber so ein Anzugträger daher und sagt dir "ja sie können aber viel, aber offensichtlich von all dem ur ein bisschen". Somit widersprechen sich die Firmen oft selbst, weil sie selber nich wissen was sie eigentlich für Fachkräfte wollen. Von der Diskriminierung von Behinderten in diesem Berufssektor mal ganz abgesehen. Da könnte ich Geschichten erzählen...
 
@Rikibu: geht mir genauso...und ich hab jetzt eine schulische ausbildung zum (TAI) hinter mir und seit Juni eine zum Fachinformatiker - Systemintegration....was mir fehlt is halt berufserfahrung...und genau DESWEGEN werde ich auch immer abgelehnt...ich finde das lächerlich..
 
@Rikibu: Die Ausbildungspflicht gibt es für Unternehmen ab Größe X. Wer dann nicht ausbildet, zahlt Strafe. Das nehmen die Unternehmen dann zu absurden Anlässen, denn viele Erhalten Zahlungen als Anreiz, junge Leute auszubilden. Folgender Fall bei mir in der Berufsschule: Es gibt bei den Klassen der Bürokaufleute ein paar Schüler, die seit Tag 1 nicht 1x in der Berufsschule waren, weil die Firma sagt "nö, wir brauchen dich hier"... Die armen Schweine müssen dann wie jeder andere nach 3 Jahren ihre Prüfung ablegen und fallen natürlich durch. Ausbildungsvertrag endet damit leider. Ausgebeutet, durchgefallen und gekündigt, das ist ne riesen Sauerei !! Es sollte ein Gesetz geben, dass Ausbildung bis zur bestandenen Prüfung vorschreibt !!
 
@Joebot: Ich würde viel restriktiver vorgehen. Wie kann das aber sein in deinem Beispiel, dass die zur Prüfung überhaupt zugelassen werden,obwohl die gar nich in der Berufsschule auftauchten? das ging bei uns nie... Die Strafzahlungen sind aber lachhaft. Das tut nicht mal weh... gleiches gilt auch für die Strafzahlung wenn man keine Behinderten einstellt (ab einer bestimmten Unternehmensgröße) die Strafe ist geringer als die einmaligen Kosten die entstehen, wenn man einen Arbeitsplatz behindertengerecht ausstatten lässt (was natürlich auch durch Ämter und Instituttionen gefördert wird) die Strafen sind ein Lacher - Zwang zum Einstellen bzw. Ausbilden geht nur mit Gewerbeverbot bei NIchteinhaltung. Firmen haben Rechte, aber verdammt noch mal auch Pflichten gegenüber den Leuten innerhalb des Landes wo sie stationiert sind.
 
@Rikibu: Die werden zugelassen, weil die Unternehmen dahinter "sich für die Azubis" stark machen und vor allem die IHK nen ganz großer Haufen Scheiße ist. Wenn ich nur an die IHK denke, wird mir schlecht, habe dort vor kurzem ne Fortbildung gemacht, der Prüfungstext war themenfremd, nicht auf B1 sondern auf B2 gesetzt und alles voller Rechtschreib- und Inhaltsfehler... Da wundert mich nix!
 
@Joebot: ja gut, das kann natürlich durchaus sein. was mich an der IHK seinerzeit gestört hat war, dass die Themen in die Zwischen- und Endprüfung dran genommen haben die gar nicht Inhalt des Ausbildungsrahmenplanes bzw. Lehrplans waren. Du konntest also noch so gut vorbereitet sein, son Sesselfurzer hats in den Kopf gekriegt und dir was reingehaun was gar nicht reingehört. Was denkste was da los war. Proteste... und bei nem Kumpel wars vor 2 Wochen genau das gleiche. Die Masche wird also immer noch durchgezogen... und dann heißts, was ne 3? der is dumm, dabei ist die Prüfung der IHK alles andere als realistisch...
 
@Rikibu: Selbes Szenario bei einem Klassenkameraden, der vorgezogen hat. Hat vor 4 Wochen Prüfung abgelegt. Er hat einige Fragen richtig beantwortet, die die IHK falsch bewertet hat - woraufhin er sich richtig informiert hat - seine Antworten waren richtig. Daraufhin schreibt er der IHK und die sagen "sry, Einspruchsfrist abgelaufen" LOL
 
@Joebot: genau!!! Das hatte ich in meiner Ausbildung auch...die Hälfte aus dem Betrieb war durchgefallen...hatte man fachbezogene fragen kam:"Du bist hier um zu arbeiten...lernen kannst du zuhause!!!" -.-...es sollte eine ÜBERWACHUNGS-Pflicht geben..wo sichergestellt wird das der Ausbildungsinhalt auch vermittelt wird...SOMIT kann der Zukünftige Arbeitgeber halt schauen ob der Lehrling sich mühe gegeben hat...eine schlechte ausbildung hat finde ich in der IT Branche nur noch wenig mit dem Auzubi selber zutun..
 
@syco88: dann sind die Azubis aber auch etwas naiv gewesen. Ich hätte mir das 2 Wochen lang angeguggt und die dann an die IHK gemeldet, juristische Schritte unternommen. Der Ausbildungsbetrieb hat sich ja mit dem Ausbildungsvertrag verpflichtet, den Azubi für die Berufsschule freizustellen. Natürlich wird leider in vielen Firmen psychisch Druck ausgeübt und gemobbt "wenn du nicht ..., dann...."
 
@Rikibu: genau DAS war bei uns der fall...zudem hatten die schonmal ne ausbildungssperre soweit ich weiß..durften danach aber wieder ausbilden...und die haben bekannte in der IHK...egal was du machst...also generell in der Ausbildung...der AZUBI zieht den kürzeren..
 
@syco88: ja Vetternwirtschaft halt... Vitamin B legitimiert heutzutage leider viele Ungerechtigkeiten, erst recht wenn man Anstand, Sitten und Moral und Menschlichkeit ausblendet - zum Wohle des Gewinnes...
 
@syco88: In welchem PLZ gebiet suchst du denn nen Job?
 
@Carparso: plz genau is unwichtig..solte nur in Norddeutschland, am besten Süd-Niedersachsen
 
@syco88: Wenn du noch ein wenig runter kannst/willst hätte ich Entweder im Kölner Raum oder West-Deutschland (40km nördlich FFM) was. Wenn du interesse hast, kann ich dir gern mal was zukommen lassen. Sag mir nur wie ich dich kontaktieren kann.
 
@Carparso: hmm...kann man sich hier keine privaten nachrichten schreiben?...meine email addy kann ich dir so nicht geben da ich von ausgehen muss das auch mein Ausbildungsbetrieb hier mitliest und ich ne eindeutig identifizierbare email adresse hab :(
 
@syco88: Scheint nicht so. Ansonsten schalt für dein Profil kurz die Mail adresse frei und nehm sie in 5-10 mins wieder runter. ich zieh sie mir kurz raus
 
@syco88: Hab sie. thx
 
@Carparso: ich hätte da eher zu danken ^^
 
@Rikibu: azubis sind jung, die sind im normalfall noch etwas naiv.
 
@Joebot: Nennt sich Berufsausbildungsgestz...
 
@klein-m: schon klar..aber es wird halt nicht kontrolliert..darum gehts mir
 
@klein-m: Gesetze sind da, um gebrochen zu werden. Schon mal gehört das Sprichwort? Gerade am Aubildungsmarkt geht Einiges den Bach runter.
 
@Joebot: Bist du leicht verwirrt, umnachtet, heute? Satz von dir: "Es sollte ein Gesetz geben, dass Ausbildung bis zur bestandenen Prüfung vorschreibt !!" Satz von mir: "Nennt sich Berufsausbildungsgestz..." Antwort deinerseits: "Gesetze sind da, um gebrochen zu werden. Schon mal gehört das Sprichwort?" Einfach ohne Worte...
 
@klein-m: Es gibt kein Berufsausbildungsgesetz, nur ein Berufsbildungsgesetz (BBiG). Wenn du durch die Prüfung fällst, bist du nicht automatisch weiter in der Firma, die 3 Jahre sind eben um.
 
@Joebot: Das meine ich auch (war zu sehr bei Ausbildung). Trotzdem ist deine Antwort konfus gewesen, denn einerseits willst du ein Gesetz, was unnötig ist, denn die bestehenden Gesetze reichen aus, und andererseits antwortest du mit "Gesetze sind da, um gebrochen zu werden. Schon mal gehört das Sprichwort?". Passt irgendwie nicht zusammen. Zum Thema: Nun, es ist gesetzlich geregelt, dass der Ausbilder den Auszubildenden für den Besuch der BS freizustellen hat. Macht er das ncht, verstößt er gegen den Ausbildungsvertrag, der geschlossen wurde (Ausbilder/Azubi-Erzihungsberechtigter). Ganz einfach. Und wenn der Auszubildende sich das gefallen lässt, dann muss nicht extra noch ein Gesetz geschaffen werden, was unnötig ist.
 
@klein-m: Es ging auch eigtl eher um die Ausbeute des Azubis und dem folgenden Vertragsende. Gefallen lassen tut man sich was eigtl nicht, stimmt. Aber dennoch gibt es solche und die sollten der Firma dann "am Backen kleben"...
 
@Joebot: BBiG § 14 (3) Besteht der Auszubildende die Abschlussprüfung nicht, so verlängert sich das Berufsausbildungsverhältnis auf sein Verlangen bis zur nächstmöglichen Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr.
 
@lawlomatic: Danke
 
@Joebot: Also in meinem AUsbildungsvertrag zum Informationselektroniker stand, "Die Ausbildung endet mit bestehen der prüfung."
 
@Rikibu: so edel wie dein Gedankengang ja auch ist... leider gibt es zuviele Cheffs oder möchtegern-cheffs die nur von jetzt bis gleich denken... an das schnelle geld... niemals an die nachhaltigkeit - genau wie wenn mir jemand sagt "och läuft ja grad gut... stellen wir werbung XYZ und dessen Budget auf Eis"... nur scheiße das es dort bekanntlich sehr rutschig ist. aber ja... ich kenn mich ja nicht aus...
 
@Rikibu: gibt ja eine ausbildungspflicht , aber die firmen können sich ja freikaufen davon ... mein ausbilder hat wegen mir damals eine azubistelle geschaffen mit der auflage danach wenigstens noch 2 auszubilden ... bei großen firmen ist halt geld da um sich davon freizukaufen
 
In einer funktionierenden (Personal-) Wirtschaft gibt es bei Mangel einen Preisanstieg. Hat man bei IT - Personal und Ingenieuren einen spürbaren Lohnanstieg feststellen können? Natürlich nicht! Deshalb glaube ich an den Fachkräftemangel überhaupt nicht!
 
@Arroganzza: um es mit den Worten von Wirtschafts-Experten zu sagen: ein Negativanstieg... :-) oder Minuswachstum... das Problem wäre ja trotzdem, wenn man jemanden sucht, ist das ja nicht mal dem Gehalt geschuldet sondern wenn alle Angestellten die in Frage kämen, einen attraktiven Job haben den sie nicht wechseln wollen, dann findet man halt niemanden. Es ist ja nicht so das gute Jobs mit guten Teams, einer gesunden Athmosphäre auf der Straße liegen - man behält das was man hat, solange man zufrieden ist und die Arbeit geschätzt wird. (so isses zumindest bei mir). weiteres Problem ist ja auch das Image der Firmen... wenn sich Firmen über Bewerber im Netz erkundigen, tun das auch Bewerber...
 
@Arroganzza: Das ist wie mit Leiharbeit. Wenn Firmen so viele Aufträge haben das sie händeringend Personal suchen um diese "Spitzen" abzufangen dann habe ich als Firma, wenn ich einen Leiharbeiter mir hole der gefragt ist, eben mehr zu bezahlen als ein für einen Festangestellten. Dafür ist der Leiharbeiter auch flexibel einsetzbar. Das ist eigentlich die Idee hinter Leiharbeit.
 
@Arroganzza: Was verstehst du denn unter spürbaren Lohnanstieg? Für mich gesprochen. Innerhalb der letzten 5 Jahre ist mein Gehalt um 30% gestiegen ohne dabei meinen Job zu wechseln.
 
@[U]nixchecker: Gratuliere! Ich orientiere mich an den verfügbaren Quellen. Z.B. c´t Gehaltscheck. Dieser ist sicherlich nicht 100%ig repräsentativ, aber besser als nichts...
 
über so Nachrichten kann ich mich nur freuen. Nächstes Jahr schließ ich mein Studium ab, also kann ich doch in Berlin bleiben! :)
 
@xploit: Hast du nach deinem Studium auch 5 Jahre Berufserfahrung, bist kinderlos und würdest auch 365 Tage im Jahr für 2000€ brutto arbeiten? Gratuliere, dann hast du gute Chancen :) (Ironie...)
 
@Joebot: Kommt auf das Studium an. Das Jahresbruttogehalt für einen Diplom-Wirtschaftsinformatiker liegt ca. bei 40.000 Euro. Für Junior-Entwickler bereits bei 50.000 Euro.
 
@tipsybroom: Haste das in einem Hochglanzprospekt von Staufenbiel, Hobsons oder Trendemployer gelesen? Die Realität sieht m.E. ein bissel anders aus, zumindest für die Mehrzahl der Absolventen. Ich kenne Dipl.-Inf., die mit 25k als Entwickler, und Dipl.-Wi, die als Berater mit 37k anfingen. Oder redest Du von Gehältern nach 10J. Berufserfahrung?
 
@Joebot: Punkt 1: Ich bin 32, also: ja. Punkt 2: Ja. Mist, bin ja schon 32. Punkt 3: Das wollte ich eigentlich ändern, deswegen hab ich doch studiert? NB: Auch der Arbeitsmarkt gehorcht dem Gesetz der Unsichtbaren Hand. Hohe Nachfrage bei geringem Angebot? Steigende Preise... *hände-reib* ;)
 
@xploit: Wahrscheinlich kannst du dann deinem WF-Nick einfach ein "ed" anhängen, dann passt das wieder. Traurig, aber leider (wahrscheinlich) wahr.
 
@xploit: wenn da nicht das Problem wäre, dass man Leute mit Studiumsabschluss gar nicht bezahlen will, weil die ja zu viel fordern. Oder auch anders ausgedrückt, bei mir in der Firma gabs mal einen der hatte zwar auch studiert, aber fachlich weniger drauf als unser Pratikant mit 18 Jahren... Studium ist nicht zwingend ein Indikator für Leistungsfähigkeit oder Fachkompetenz. Studium ist oft ein stures Lernen wie Schule eben auch. Das wirkliche Lernen kommt eigentlich erst danach. Schule dient nur dazu das Lernen zu lernen - aber genau das gerät dank unserer immer schneller immer mehr Bildungspolitik auch in Schieflage weil man den Kindern keinen Freiraum für die eigene Entwicklung läst. Hauptsache mit 17 Abi und danach irgend son Master Bachelor of irgendwas Mist wo man nach 3 Monaten gleich n Burnout hat und danach quasi als Wrack der Wirtschaft zur Verfügung steht. Runtergewirtschaftet ohne jemals für sich etwas tun zu können...
 
@Rikibu: das kann ich bestätigen...hab meine ausbildung im Dienstleistungs-Sektor der IT gemacht...hatten auch zig "Studierende"...sie besaßen leider keinerlei praktische qualifikationen...auch das anlernen war nicht wirklich erfolgreich...leider :(
 
@syco88: es gibt sogar Studenten oder Ex-Studenten die so tun als könnten sie alles, und wenn man dann mal im ruhigen Ton sagt "junge, mach das lieber so und nich so wie du das machst, " wirste doof angemacht. habe schon einige Besserwisser erlebt, in der Praxis is die Theorie ganz anders.
 
@Rikibu: Die Pisa-Studie sitzt uns im Nacken...
 
Hmm, dann sollen die mal die Gehälter anpassen. Für 35k kriegt man nunmal keine Devs -.- kein Wunder wollen die dann Polen oder Inder :D
 
@CreeTar: seh ich auch so!
 
@CreeTar: Nur dass inzwischen auch Polen und Inder gemerkt haben, dass man außerhalb Deutschland mehr Geld verdienen kann. Deutschland hat längst seinen Spitzenplatz verloren. Und eine Besserung ist nicht in Sicht
 
Es gibt genug Fachkräfte. Es gibt lediglich nicht genug Fachkräfte, die für einen Hungerlohn arbeiten wollen!
 
@heidenf: Es gibt genug die es müssen, aber selbst die bekommen kaum was.
 
Die IT Branche sucht verzweifelt nach IT Fachkräften, investiert aber fast nichts in kommende Fachkräfte. Also etwas kann hier so nicht stimmen? Die Relation sollte im Idealfall immer 50/50 betragen ((Experten zu Rookie). Momentan sind es gefühlte 80/20. Kein Wunder fängt der Nachwuchsmotor jetzt schon an zu stottern und zu spucken...
 
Das erzählen die uns doch nur damit Sie einen Grund mehr haben die billigen Leute aus dem Osten einzustelllen! Aus jeder Branche ist zur Zeit zu hören "zu wenig Arbeiter" komisch nur das selbst in meinem Bekanntenkreis genug Arbeitswillige gibt die mehr als genug Bewerbungen schreiben aber eine Absage nach der anderen erhalten! Mag vielleicht daran liegen das wir als Deutsche noch nicht bereit sind hochqualifiziert für 3 Euro zu arbeiten!
 
@bigprice: es müsste nur sowas wie fairtrade für Dienstleistungen usw. geben. Der, der in Deutschland Produkte anbietet, die aber von billigen Polen usw. fertigen lässt, der müsste als Firma so ein mieses Image aufgebrummt kriegen, dass er mit seiner Firma eigentlich nur noch nach Polen auswandern kann... leider ist Geiz geil. Solange für die Wirtschaft der Preis unterm Strich stimmt, ist alles andere leider egal... Wozu Anstand und Moral, wenn man 2 Mark 50 sparen kann.
 
@Rikibu: Ich gehe soagar noch ein Stück weiter mit Deiner Behauptung! Die deutschen Firmen die billig im Ausland (China Polen ...) Ihre Ware anfertigen lassen, da sollten die Firmenchef's und deren Manager gleich Ihren Pass an der Grenze abgeben, sollten Sie hier mal zu Besuch wollen, gleich mal 50000 Euro auf den Tisch sonst geht gar nichts! Wie wäre es mit Strafzöllen auf solche Ware? Und der normale Deutsche sollte sich auch langsam die "Geiz ist Geil" Mentalität abgewöhnen, denn wer ein Produkt für 1 Euro haben will welches aber schon in der Produktion 2 Euro kostet muss sich nicht wundern wenn hier im Land nichts mehr Produziert wird!
 
@bigprice: prinzipiell richtig, aber um das geiz ist geil einzudämmen, müsste man aber auch folgende Maßnahmen ergreifen. Es muss ein flächendeckender Mindestlohn her, damit die Diskrepanz aufhört, dass man finanziell bedingt eben zu solchen Billigwaren greifen zu müssen um über die Runden zu kommen. Vielen bleibt da oft keine Wahl wenns finanziell nicht reicht. Also Mindestlohn für alle Branchen. Quoten für ausländische Mitarbeiter - der Fokus sollte aufs eigene Volk gelegt werden. Gibts dort Fachkompetenz-Engpässe, sind diese branchenmässig selbst heranzuzüchten.aber es scheitert ja schon am Mindestlohn, der wird ja von der Politik nicht gewollt. Lieber basht man auf die Unterschicht, dass die trotz BVG Urteil noch zu viel hätten... aber wie will man sonst einen Unterschied schaffen? es geht nur über Mindestlöhne. Damit würde auch die Motivaton, Arbeits- und Produktqualität und Zukunftssicherheit steigen. Zeitarbeit würde ich straffer reglementieren.
 
@Rikibu: Richtig ! Mindestlohn, funktioniert in GB tadellos! (Laut der Lobby Partei FDP aber nicht bei uns möglich ) "Fokus auf eigene Volk" Richtig! Ich könnte das brechen bekommen wenn ich meine Frisöse höre das Sie noch Hartz4 Zuschuss bekommen muß obwohl Sie 8 Stunden arbeitet! Ich stimme Dir in allen Punkten zu, leider funktioniert das aber nur wenn man die Grenzen wieder dicht macht und das wollen einige Superreiche bestimmt nicht das würde Ihr Maximalgewinn schmälern und wofür wurde sonst das "Einige Europa" geschaffen! Und kommt mir nicht mit Reisefreiheit, ich fühle mich in meiner Reisefreiheit nicht im geringsten eingeschränkt wenn ich meinen Pass an einer Grenze vorzeigen soll! Dänemark macht das schon Richtig aber wenn man das in Deutschland sagt ist man ja gleich wieder ein Nazi!
 
@bigprice: Besonders heiß ist es dann wenn man hinten rum erfährt wie viele Leute sich auf eine einzige Stelle so bewerben. Und irgendwie ist es auch kein Wunder daß man eine Absage nach der anderen bekommen wenn sich mal eben 80 Leute um eine lausige Stelle prügeln. Und wenn man alle Jahre vielleicht doch mal Glück hat und zu einem Gespräch eingeladen wird, ist die erste Frage die einem gestellt wird "Sie scheinen ja eigentlich qualifiziert zu sein, warum haben sie noch keine Stelle gefunden?". Da möchte man echt an die Decke gehen wenn man sowas hört.
 
@Johnny Cache: Ja, aber Qualifikation ist eben nicht alles, um auf irgendeinen Zug aufzuspringen. Du würdest mir nicht glauben, was der erste Eindruck einer Bewerbung ausmacht! Da kannste locker nen 3er-Zeugnis mit wegretuschieren.
 
@Joebot: Erst mal muß man es zu einem Gespräch schaffen. Und was meine Unterlagen angeht habe ich sicher auch keine Probleme, in einem Anfall von Flexibilität habe ich auch mal als Personaler gearbeitet, und von denen waren alle mit den Unterlagen mehr als zufrieden. Und auch wenn ich das nie gelernt sondern einfach so gemacht habe, wenn ich jetzt die Wahl hätte würde ich glatt wieder als Personaler statt als IT'ler arbeiten wollen. Das ist aber ein ganz anderes Arbeitsklima kann ich euch sagen.
 
@Johnny Cache: Ich meine eher den Bewerbungstext. Ich hab für die Personalabteilung mal knappe 70 Bewerbungen abgesagt und mir aufmerksam alle durchgelesen. Da steht immer nur "gerne möchte ich für Ihre Firma tätig werden" - hallo, wer glaubt denn sowas? Schreibt doch rein "ich suche Arbeit, um Geld zu verdienen und meinen Elan loszuwerden"! Aber gerade die Ämter versemmeln die guten Bewerber mit so abartigen Textvorschlägen... -.-
 
@Joebot: Das Bewerbertraining der öffentlichen Ämter kannste eh inner Pfeife rauchen. Ich muss aber auch sagen, dass es nicht die perfekte Bewerbungsform gibt. DAs ist auch viel Glückssache. Bist du kreativ und machst nicht auf DIN Norm und stichst mit deinem Lyaout hervor kann man das verschieden deuten. "oh ein kreativer mensch" oder "oh wie will der sich profillieren". "oh was, keine standardisierte Bewerbung? da muss ich mir ja zeit nehmen". wie mans macht kann es tendentiell verkehrt sein. Diese Überidentifikation mit dem Arbeitgeber ist auch eine anstrengende Debatte. Kann man nicht seine ARbeit gut machen zur Zufriedenheit aller? ne man soll möglichst noch das Firmenlogo auf die Stirn tätovieren, die Bilanzen auswendig lernen und natürlich möglichst von work life balance noch nix gehört haben.
 
Es gibt keinen Fachkräftemangel sondern nur schlechte Bezahlung.
 
@ElLun3s: Jo, 8,50 Brutto sind keine Seltenheit. Einfach krank.
 
@JacksBauer: och es ist genauso wie mit den billig-produktions-ländern... der Kunde (hier der cheff) will die Arbeit eines Doktors in der Qualität eines Professors mit dem Lohn eines tagelöhners begleichen. Dann melden sich (verständlciher weise) keine und es heist wieder "Fachkräftemangel" welche dann vom modernen Sklavenhandel aka. Zeitarbeitsunternehmen abgedeckt wird.
 
@ElLun3s: Es gibt auch genug Arbeit nur leider will die keiner Bezahlen
 
Es gibt bessere Städte.
 
sollten vielleicht aufhören die Fachkräfte "gehen zu lassen" wenn die Quartalszahlen mal nicht so gut sind dann müsste man auch nicht wieder welche suchen!
 
Der Turbokapitalismus frisst seine eigenen Kinder.
 
@Zero-11: Wenn er denn welche hat.
 
Ha-ha... der war gut Mädelz.... die nun eingestellten sind doch die ersten die wieder gefeuert werden sobald die "spitzen" abgearbeitet wurden.
 
Ganz speziell in Berlin hat sich anscheinend durchgesetzt für Arbeit generell nichts mehr zu zahlen. Da werden IT-Fachleute mit 1200 Euro Netto abgespeist die in den USA das 4-Fache bekommen könnten. Dass das Land Berlin verhältnismässig viel für Bildung ausgibt mag ja sein aber es macht keinen Sinn tonneweise Geld in Sozialprojekte der Schulen in Problembezirken zu stecken während lernwillige deutsche Kinder an nem 386er sitzen müssen weil kein Geld da ist und alles für integrationsmassnahmen krimineller jugendlicher mit islamistischen Wurzeln verballert wird. Massenabschiebungen wären hier die Lösung. Aber das ist ja Rechtsradikal etwas gutes für die Gesellschaft zu fordern. Wenn man nicht über Jahrzehnte verpennt hätte gute Bildung anzubieten und die Klassen klein zu halten, hätte wir heute diese Probleme nicht. ausserdem brauchen wir flächendeckende Mindestlöhne in allen Bereichen und Branchen. Denn das Angebot und Nachfrageprinzip ist von Lobbygesetzen ausser Kraft gesetzt worden. Die Bitkom kann rumheulen wie sie will. Solange die Arbeitgeber nicht anfangen Löhne zu zahlen die angemessen sind wird sich auch weiterhin jeder Absolvent der TU in Berlin nachs Schwabenland verziehen um dort locker das dreifache zu verdienen.
 
@Traumklang: Wir in Deutschland müssen uns dem Lohniveau der ärmsten EU-Mitgliedstaaten anpassen. Leider hat man dabei übersehen das die Gehälter in Europa durchschnittlich jedes Jahr bis um 20 Prozent steigen. Hier in Deutschland sinken sie Jährlich. Ein Drittel der deutschen Bevölkerung besitzen 90 Prozent des Gesamtvermögens der Deutschen. Hier in Deutschland wurde die Gerechtigkeit abgeschaft. Die Umsetzung der FDP die Krankenkassenbeiträge nicht prozentual am Gehalt festzusetzen, sondern einen Festbetrag zu zahlen ist nicht mehr weit. Was das bedeutet? Ganz klar, Superreiche zahlen genauso viel in die Krankenkasse wie die ärmsten. Das versteht die Politik unter Grechtigkeit und Wohlstand. Den Wohlstand und Reichen zu sichern, auf Kosten der Ärmsten. Am Ende stellt man sich dann wieder auf das Wahlkampfpodium und hetzt gegen ALG2-Empfänger. Dieser Staat ist zum Kotzen.
 
@Sesamstrassentier: Die werden schon irgendwann sehen dass man Lobbypolitik nicht essen kann. Aber dann ist es für gewisse Gutmenschen zu spät. :-P
 
@Traumklang: du hast SOOOO RECHT! wir deusche lassen uns einfach zu viel gefallen bzw sind zu gutmütig
 
Es gibt leider keine 16jährigen Umschüler mit Notenschnitt 1,2 die über 40 Jahre Berufserfahrung zurückgreifen können und dem Arbeitgeber für 5 Euronen im Monat Frohndienst leisten. Das die IT-Branche händeringend Mitarbeiter sucht ist ein urbaner Mythos, quasi eine düstere Legende, wobei die Betonung auf DÜSTER liegt.
 
Heulsusen. Jetzt sind bestimmt wieder alle nur faul... anstatt die Fehler bei sich selbst zu suchen. Angefangen beim Gehalt.
 
Was verdient den ein Durchschnitts ITler in Deutschland so? Also pro Stunde.
 
If you pay peanuts, you get monkeys. Das haben viele noch nicht kapiert. Nach meiner Ausbildung bei der Sparkasse zum Informatiker (zum glück bin ich mittlerweile Ingenieur) habe ich gerade mal 1.080€ netto bekommen (Raum Schwaben) und 3x hintereinander nur befristet, obwohl nach der 2. Verlängerung mir ein unbefristeter zusteht. War denen egal "Sie müssen ja nicht unterschreiben" und das obwohl der alte Vertrag ein paar Tage später auslief. Hab dann unterschrieben und als ich einen anderen Job hatte, habe ich zum Glück sofort kündigen können, weil der Vertrag so nicht gültig war. Mittlerweile bin ich spezialisierter Ingenieur und kann mich, Gott sei Dank, nicht über mein Gehalt beklagen. Eine Ex-Firma von mir sucht auch ein IT-Schweizer-Taschenmesser (super Begriff von Oben!) und will gerade mal 2.300€ brutto bezahlen, am besten mit Berufserfahrung seit der Zuse Z1.
 
@LordK: Lächerlich, das ist das Durchschnittsgehalt eines Kaufmanns OHNE BERUFSERFAHRUNG.
 
In Berlin arbeiten? Nein, nicht für ales Geld, außer man stellt mit einen Privat- Heli. Die Stadt soll erst einmal die Infrastruktur in Ordnung bringen: Dei S- Bahn ist völlig unzuverlässig, Radfadren ist gefährlich, Autofahren ist eine einzige Schikane (Ampeln, Sperrungen, Parkplatzsuche) und zum Laufen sind die Wege zu weit. Zur Krönung dann noch die Berliner Arbeitsmoral und Schikanen für den Hund (Leinen- und Maulkorbzwang) - Nein um Berlin mache ich einen großen Bogen.
 
@AWolf: Du hast die Schelchten Strassen in den Westsektoren vergessen zu erwähnen.
 
@AWolf: Also ich komme in Berlin bestens klar. Finde es woanders schlimmer.
 
Wer vernünftige Arbeitsbedingungen bietet und ordentlich bezahlt, hat auch keine Probleme gutes Personal zu finden. Das betrifft jede Branche und jeden Platz auf diesem Planeten. Oft ist es jedoch wie bei der Partnersuche, jeder sucht den perfekten Menschen, der viel leistet, wenig verlangt, einem immer exklusiv zur Verfügung steht und den man schnell wieder los wird, wenn man seiner überdrüssig geworden ist. Da kann man nur hoffen, dass diese Suche nach dem unbegrenzt ausnutzbaren menschlichen Roboter erfolglos bleibt.
 
@Metropoli: der IT-Branchenverband sollte seine erste Zweigstelle auf dem Mond eröffnen. Dort haben sie bestimmt mehr Erfolg. Ein Dummer im Universum findet sich immer.
 
Tja, alle Firmen wollen fertig gebackene Brötchen haben, doch keiner will den Ofen anschmeißen. Es reicht schon lange nicht mehr Arbeitskraft zu importieren. Jetzt ist Hilfe zur Selbsthilfe mal angesagt !
 
Ich freue mich auch, dass es so rosig aussieht. Wenn alles gut geht, bin ich 2013 mit meiner Ausbildung fertig. Ob ich übernommen werde, weiß ich nicht. Aber wer nimmt schon eine junge Frau, die gerade erst ausgelernt hat..... (keine Berufserfahrung, könnte ja bald Kinder bekommen)Ich finde, viele der Beiträge beinhalten gute Ideen. Ob sich Politiker auch durch solche Foren lesen?^^ Wäre wohl mal keine schlechte Idee um andere Eindrücke zu bekommen....
 
@Lischenbauer: Die Schmiergelder die die Lobbypolitik an die Minister und Bundestagsabgeordneten zahlt sorgen dafür dass Sie das vielleicht lesen aber nicht darüber nachdenken. Denn eine Finka auf Malle gesponsort von nem Wirtschaftsverband ist halt doch attraktiver als die Wahrheit.
 
Wenn Firmen immer nur unmögliche Forderungen an Bewerber stellen, wird niemand eingestellt.
 
@jediknight: Vor allem im Verhältnis zum angebotenen Lohn
 
Das lustige ist dabei ja auch die deutsche Arroganz. Als am 1. Mai die "Osterweiterung" bezüglich Arbeiter aus Osteuropa in kraft getreten war, sind auch viele Politiker davon ausgegangen, dass uns Olga, Darek und Eva die Türen einrennen würden und wir hier noch schlechtere Karten für einen Job haben. Ich bin mit einer Polin verheiratet und bin sehr oft "drüben" und kann daher eines sagen: Geschissen!. Due Wirtschaft in Polen boomt (Polen war das einzige Land welches bei der letzten Wirtschaftskriese immer ein positives Wirtschaftwachstum hatte). Polen hat ausgezeichnete und gut ausgebildete Fachkräfte, die Unis und Hochschulen haben einen sehr guten Ruf. Diese Menschen gehen dahin wo das Geld ist, also nicht nach Deutschland sondern bleiben meist in Polen. Selbst die Erntehelfer gehen direkt nach Frankreich weil man hier so wenig verdient. Es dauert nicht mehr lange da gehen wir als Erntehelfer nach Polen...
 
@Lapje: Stimmt, aber auf dem Niedriglohnsektor siehts anders aus. Diverse LIDL in meiner gegend sind fest in Hand von Mitarbeitern aus Polen, die ihre Arbeit nicht schlechter machen, als Deutsche, halt nur weniger Lohn beanspruchen. Interessant, wenn man morgens zwischen 4 und 6 die Züge betrachtet, die in Berlin Lichtenberg aus Richtung Polen kommen. Berufsverkehr vom Feinsten.
 
Wenn ich diese News schon wieder von Bitkom lese...
Ich bin 30 Jahre alt, habe Informatikkaufmann gelernt und 2 Weiterbildungen zum Netzwerkadministrator hinter mir mit LPI1, MCP, MCTS und MCITP Server Administrator Zertifizierung.

Seit 2002 keine Festanstellung, nur über Zeitarbeitsfirmen wie gerade auch am arbeiten. Nur wird man bei Zeitarbeitsfirmen auch eher für Hilfsarbeiten genommen als wirklich für eine richtige Admin Stelle. :-(
Bei normalen Bewerbungen wird man auf Grund der geringen Berufserfahrung sofort aussortiert.

Es ist mir unbegreiflich, wen Firmen heutzutage suchen und warum jungen Leuten keine Chance gegeben wird!

Davon abgesehen, so viele Stellenangebote im IT Bereich konnte ich nun auch nicht finden.
 
@tim1980: Man lerne lesen und stelle fest: "Software-Entwickler, die von drei Viertel der Unternehmen gesucht werden. Die Hälfte will Vertriebsexperten einstellen und ein Viertel IT-Berater" Wo tauchen da Admins onder sonstige Computerschrauber auf? SOHO Admins gibts wie Sand am Meer, die fallen aber generell nicht unter den Bereich IT-Experten.
 
Laut dem Gesetz von Angebot und Naachfrage müssten da jetzt doch eigentlich astronomische Löhne zu erwarten sein, oder?
 
@mcbit: Lobbygesetze haben dieses Grundprinzip ausser Kraft gesetzt.
 
@Traumklang: Stimmt.
 
@mcbit: Ich habe viel Freunde in Berlin die nicht mehr bereit sind Arbeiten zu gehen für so wenig Geld wie ihnen geboten wird. Sie werden zwangsläufig aufstocken müssen. Egal wieviel sie arbeiten. Die Krux ist ja wenn du erst einmal drin bist in so einer Zeitarbeitsfirma kannst du nur hoffen wieder weggekündigt zu werden aus irgendwelchen Gründen. Wenn du selber kündigst wirst du vom Arbeitsamt mit 3 Monaten Sperre gesegnet. Und das kann kein Zeitarbeiter von seinem Dumpinglohn ansparen und kompensieren. Deshalb sind auch viele gezwungen dabei zu bleiben selbst wenn man von dem Job eigentlich garnicht mehr leben kann oder niemals aufsteigen wird also auch keine Zukunftsperspektive hat. Ich denke das ist auch einer der Hauptgründe warum Viele dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. einige die ich kenne haben eigene Läden und so und haben in ihrer vollen Weissheit CDU und FDP gewählt und sich dann gefreut als die die Regierung stellen durften. Aber dank der Lobbygesetze die diese Regierung auf den Weg brachte haben sie in ihren Läden immer weniger Umsatz denn die Kaufkraft bricht immer weiter weg. Einem hab ich das mal erklärt wie das abläuft wenn man mit 800 Euro im Monat leben muss obwohl man vollzeit arbeitet. Der wird die jetzt nicht mehr Wählen.
 
@Traumklang: Dem ist kaum was hinzuzufügen.
 
@Traumklang: hmm naja gut also zumindest was das selber kündigen angeht, kann man sich ja n wenig was einfallen lassen. Erste Initiative ist natürlich zunächst was anderes zu suchen. 2. Einfach krank machen, zu spät kommen usw..., was verbocken -> Abmahnung -> Kündigung! Schon hat man die Sperrre umgangen!
 
@legalxpuser: Ich weiss ja nicht wie das ist mit der Sperre. Ob du die trotzdem bekommst wenn du durch Eigenverschuldung gekündigt wurdest. Will ja auch nicht jeder sowas im Arbeitszeugnis stehen haben auch wenns nur ein Scheissjob war. Der nächste Arbeitgeber wird das mit sicherheit nicht so verständnisvoll sehen wie man es gerne hätte. Somit würde man seine eigenen Zukunftsperspektiven nochmals verschlechtern. Aber ansich ne gute Idee wenns klappt.
 
Wie schon jemand ähnlich geschrieben hat: Am besten, man ist 25 Jahre alt, hat 30 Jahre Berufserfahrung, und man ist mit 1200 € netto zufrieden. Samstagsschichten und evtl. Überstunden sind mit diesem Spitzengehalt natürlich schon eingerechnet. Aber in vielen Branchern werden immer Leute gesucht, die sich gerne ausbeuten lassen!
 
@Schlappohr: 25 Jahre alt, Hochschulabschluss, 15 Jahre Berufserfahrung, 5 Sprachen fliessend, 2 Sprachen verhandlungssicher, 400€/Monat
 
@jediknight: Ja, alles traurig heutzutage, am besten man bringt noch Geld mit zur Arbeit!
 
@jediknight: den Doktortitel hast du vergessen und die WLAN funkantenne für die Updates
 
dürfen keine inder mehr kommen? oder warum suchen die leute? die stellen doch keine deutschen ein wo sie extreme löhne zahlen müssten. "wollen rose kaufen" ist doch um ein vielfaches billiger.
 
@snoopi: Indien sourct gerade selber aus---Callcenter nach amerika, da dort der Lohn günstiger ist ;))
 
Ja, das ganze ist schon ein großer industriefaschismus, in dem die Politiker mehr der betriebwirtschaftlichen Interessen wahrnehemen, als der volkswirtschaftlichen Interessen.
Der Erste Schritt alle Politiker aus den Firmen nehmen (Aufsichtsrat) usw.
Wenn Firmen mit Abwanderung drohen, dann enteignen 5 Jahre dem Staat zuführen, dann wieder verkaufen an die priv. Wirtschaft.
Das ist nicht schlimmer als jetzt, von Demokratie ist doch nichts zu erkennen. Wir sind halt geboren um zu dienen!
 
meiner meinung nach sollten die sogenannten 'unternehmen' ihre abgehobenen ansprüche deftig runterschrauben. ständig flennen die etwas von 'fachkräftemangel' wollen diese aber in real für 5 euro die stunde. außerdem tun die gegen 'unterqualifizierung' genauso wenig wie die 'arbeitsämter'. erst jüngst lehnte mein lokales 'jobcenter' eine von mir beantrage fortbildung u.a. mit den worten ab dass es momentan genügend qualifizierte im it-sektor gäbe. dieses land ist einfach zu konservativ um junge leuten eine wirkliche chance bzw. perspektive zu vermittlen. quereinsteiger werden von den ämtern untergebuttert und in die unterbezahlte zeitarbeit verbannt. das einzige was wirklich geschieht sind endlose debatten. man kann nur hoffen das dieser 'staat' nun endgültig zusammenbricht.
 
@2011: Kein Wunder, wenn junge Fachkräfte ins Ausland gehen. Firmen übertreiben ihre Ansprüche.
 
Ich schraube seit dem Jahr 2000 meine eigenen Rechner zusammen und installiere seit 1995 fast jedes Betriebssystem. Mich wollte noch keiner zu arbeiten "drängen". Bin ich nun ein Nerd, oder sind die Klobürsten beim IT-Verband einfach nur disabled?
 
wie 1, ich merk auch nix davon, das einzige was gesucht wird sind Programmierer und Sharepointler. All die anderen Fachleute die es in dem Business noch gibt sucht keiner zumindest in der Schikimiki-Ortschaft München
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