Apple geht gegen Schadsoftware für den Mac vor

Lange Zeit galt der Mac als sicheres System, da er aufgrund der vergleichsweise geringen Verbreitung von Virenautoren nicht als lukrativ eingestuft wurde. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein, was jetzt auch Apple eingesteht. mehr... Apple, Logo, Macintosh, Apfel Bildquelle: Apple Apple, Logo, Macintosh, Apfel Apple, Logo, Macintosh, Apfel Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
hat apple nich immer behauptet, auf deren Plattform gibs sowas nich? so sicher scheint also mac os auch nich zu sein.
 
@Rikibu: Das ist eben der Preis wenn man kein Nischenprodukt mehr sein möchte.
 
@Rikibu: Ja, sie haben immer behauptet: sowas gibts für Mac nicht. Sie haben aber niemals gesagt: so etwas wird es für Mac nie geben.
 
@JDP: Apple setzt offenbar auf eine Strategie des Aussitzens und subtilen Abstreitens eigener Versäumnisse. So liegt 'ZDNet' ein internes Dokument vom 20. Mai vor, wonach die Telefonsupporter den Hilfesuchenden verheimlichen sollen, dass es sich beim Mac Defender um Malware handle, die mit Zusatzprogrammen diverser Hersteller entfernt werden könne - danach sollte der Callcenter-Agent den Kunden in Richtung des Apple-Stores lotsen. Insgesamt solle dem Kunden das Gefühl gegeben werden, so das Dokument, dass er sich besser über die Gefahren im Internet informieren solle und das Problem nicht beim Betriebssystem OS X liege.

Für viele Mac-User dürfte es wirklich das erste Mal sein, dass sie sich mit Viren und Malware auseinandersetzen müssen. So galt OS X lange als weniger gefährdet als Windows, nicht aber, weil das Betriebssystem sicherer ist, sondern weil sich die Viren-Autoren nicht die Mühe nahmen, die wenigen Mac-User ins Visier zu nehmen. Das hat sich offenbar mit der zunehmenden Beliebtheit der Macs geändert, so ist Apple in der Schweiz beispielsweise zum zweitgrössten PC-Verkäufer geworden. Edit: Quelle: http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&site=ii&news.id=25166 und das Dokument ZDNet:http://www.zdnet.com/blog/bott/apple-continues-to-tell-support-reps-do-not-help-with-mac-malware/3375
 
@Rikibu: Das Ding ist nen normales Programm kein versteckter Virus der sich einschleicht. Sogar ein Passwort muss eingegeben werden was ein schon stutzig machen sollte.
 
@JacksBauer: jeder virus ist ein "normales" programm und ich denke das dieses täuschung schon ein "einschleichen" ist. und wenn demnächst noch mehr "richtige" viren für mac bekannt werden dürfte sich dieses thema eh erledigt haben ^^
 
@JacksBauer: Naja. Es gibt einige Mac-Anwendungen die bei der Installation nach einem Passwort fragen, weil dann Dateien in System-Verzeichnisse wie /Library gepackt werden. Daher kann man das schon mal nicht als zuverlässigen Indikator ansehen.
 
@JacksBauer: Einschleichen tut sich bei Windows auch nichts. Die, deren PCs mit Viren befallen sind, haben alle irgendwann der Installation zugestimmt. Bei jemandem der sich gut auskennt ist es völlig egal, ob der vor Windows oder Max OSX sitzt, die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren ist gleichermaßen gering.
 
@mh0001: *lach Da hast du wohl noch keinen Virus auf Windows gehabt. Da hat wohl einer der Systemadmins in unserer Fa. bei der letzten Verseuchung des Netzwerkes der Installation zugestimmt. Ich lach mich schlapp über Deinen Kommentar.
 
@Janino: Und warum hab ich wohl noch keinen Virus auf Windows gehabt? Irgendjemand wird den schon eingeschleppt haben, von alleine wie durch Zauberei kommt sowas nicht, und da kann es noch so viele Minusse geben, es ist nunmal einfach so. Eine Vireninfektion beinhaltet immer menschliches Versagen. Irgendjemand wird eine Mitschuld daran haben, wenn ein Virus ein ganzes Firmennetzwerk verseucht, sag mir bitte woher soll der Virus denn kommen? Und wenn es nur ein Mitarbeiter war, der auf dubiosen Seiten gesurft hat. Abseits von der direkten Infektion und der Mitverantwortung der betreffenden Person, ist es keinesfalls selbstverständlich, dass der Virus gleich das ganze Netzwerk kapert. Da wird wohl einer bei den Admins etwas falsch gemacht haben, wenn ein Virus überhaupt dazu in der Lage ist, denn auch dieser benötigt die zur Verbreitung nötigen Rechte. Und von alleine kriegt er die auch nicht. Schwache Passwörter, nicht gesichterte Bereiche, was weiß ich, gibt viele Möglichkeiten.
Hat jemand einen netzwerkweiten Admin-Account und steckt seinen mitgebrachten USB-Stick ein, der per Autorun dann den Virus im Netzwerk verteilt, fällt das bei mir übrigens eindeutig in die Kategorie "der Installation zugestimmt". Denn auch bei sowas gilt, dass man von alleine weder über netzwerkweite Adminrechte noch über einen virenverseuchten USB-Stick verfügt.
Denn das Windows-Rechtesystem ist sicher. Conficker, Sasser, Blaster etc. basieren alle darauf, dass entweder ein zu schwaches Admin-Passwort geknackt wird, der Nutzer die infizierte Datei mit Admin-Rechten ausführt oder das Netzwerkdienste ungesichert nach außen hin angeboten werden.
 
@mh0001: ich denke schon, dass unsere IT-Fachleute schon ihren Job gut machen. Woran es lag , weiß ich nicht. Es waren auch nicht alle Rechner infiziert, aber alle mussten getestet werden.
Aber andersrum : ist es dein Ernst zu behaupten, dass eine Privatperson einer Virusinstallation zugestimmt hat, wenn sie
der von System voreingestellte Autorun-Funktion nicht widerspricht?
 
@Janino: Naja man muss ja erstmal an ein Medium kommen, das per Autorun überhaut einen Virus installieren will. Das wär das erste was ich als vermeidbar bezeichnen würde. Dann ist seit XP ja noch ein Fenster dazwischen geschaltet, wo man den angebotenen Autorun ja noch explizit starten muss. Seit Vista kann man sogar das noch gefahrlos tun, weil vor Eingriffen ja noch die UAC kommt. Aber spätestens dann muss die Sachlage doch klar sein? Nur weil man sich nicht auskennt und da 2x hintereinander einfach auf ok klickt, heißt das nicht dass man letztendlich den Befall dann nicht mitverschuldet hat. Gegen einen Nutzer, der von nem Freund einen USB-Stick bekommt, wo sich beim Einstecken ein Autorun anbietet, der den dann arglos startet und dann auch noch Admin-Rechte gewährt, hilft doch auch das sicherste System nicht. Und bei einem älteren Windows, das solche Abfragen nicht hat, muss man eben in mindestens einem Punkt reagieren. Entweder Autorun aus, oder Benutzer- statt Admin-Account, oder keine Sticks aus fremder Quelle. Wer in den Regen ohne Regenschirm rausgeht wird nass, und ist selbst schuld daran.
 
@mh0001: Natürlich gab es schon so einige Würmer für Windows, die sich eingeschlichen haben, ich sage nur Conficker.
 
@exocortex: Hat Conficker nicht, du solltest mal das Funktionsprinzip davon nachlesen. Conficker hat sich bei Ausführen einer infizierten Datei mit Adminrechten eingenistet und sich auf Wechselmedien als Autorun eingerichtet, um damit dann andere Systeme zu infizieren, was aber eben nur dann geklappt hat, wenn der Nutzer auf diesen System es so eingestellt hat, dass Autoruns ohne Nachfrage mit Admin ausgeführt werden. Zusätzlich hatte Conficker eine umfassende Datenbank von Standardpasswörtern, darunter sowas wie "1234" oder "passwort", womit er dann versucht hat übers Netzwerk auch auf anderen PCs oder dem Domänencontroller Admin-Rechte zu erlangen, indem er den Adminaccount einfach per Brute-Force mit dieser Primitiv-Passwortliste angegriffen hat. Das hat dazu geführt, dass mit Conficker befallene PCs durch gesperrte Nutzeraccounts aufgefallen sind, weil normale Benutzer nach 3x falsch Passwort von Windows gesperrt werden, nicht jedoch Adminaccounts. An Problemen mit Conficker sind also die selber verantwortlich, die die falschen Dateien ausführen, fremde Sticks per Autorun starten, oder schwache Adminpasswörter vergeben.
 
@mh0001: Conficker hat die von dir genannten Methoden AUCH benutzt, er hat sich aber AUCH über eine Lücke im RPC-Protokoll verbreitet und konnte sich so ohne Zutun des Benutzers auf einem Rechner einnisten. Diese Fähigkeit ist ja gerade die Definition für einen "Wurm", und Conficker war definitiv so ein Wurm.
 
@JacksBauer: aktuelle versionen der schadsoftware fragen nichtmehr nach einem passwort!
 
@Rikibu: Das Problem ist nicht der Mac, sondern der User der die Software SELBST installiert.
 
@ThreeM: Du sprichst das wahre Wort. Wenn vor dem Bildschirm ein Elch mit einem Redbull auf dem Tisch sitzt, ist es irelevant welches OS läuft.
 
@ThreeM: genau das trifft auch zu 80% der windows user zu!
 
@shaft: Das triffts leider nich ganz. Da müssten wir diffenzieren. Natürlich wird der großteil der Viren selbstverschuldet eingefangen. Wenn du aber das Sicherheitskonzept der verschiedenen Betriebssysteme auseinander nimmt stößt du auf unterschidliche Hürden. Interesannt ist da z.b. ein vergleich der existierenden remote Expoits oder Sicherheitslücken die über ein Programm (z.b. Browser) genutzt werden können und was für Auswirkungen diese auf Systemebende bedeuten. Da hat Windows erst mit Vista nennenswerte Fortschritte gemacht, wobei UAC noch nicht der Weißheits letzter Schluss darstellt. Im gesammten würde ich da Unix und Deverate (Unix, Linux, BSD, MacOS) als sicherer einstufen. Dies ergibt sich einfach aus der Anzahl "kritischer" Exploits. Buffer Overflows lassen sich auf sogut wie jedem OS provozieren, die frage ist einfach wie händelt das OS sowas. Der Marktanteil eines OS spielt da eher eine untergeordnete Rolle da dies alle lukrative Ziele sind. Server werden z.b. mit unterschiedlichen Betriebssystemen betrieben. Beliebt sind hier Auch Linux oder BSD. Und trotzdem hällt sich hier die Anzahl der Remoteexploits in Grenzen (afaik: bei OpenBSD z.b. gab es noch nie einen). Es kommt aufs Sicherheits-Design an.
 
@ThreeM: Ist auch beim PC daselbe. Finde beide Systeme gleich gut, habe auch beide zuhause. Der PC mit Windows ist einfach viel verbreiteter und lässt unendlich Spielraum zum Cracken, Tunen, Basteln ;-) Apple hat dafür nen hohen Qualitätsstandard.
 
@Rikibu: Auch ein Linux wäre nicht gegen Nutzer gewappnet, die einfach alles installieren, was ihnen angeboten wird.
 
@bgmnt: kein os ist dagegen gewappnet aber jedes os ist gegen einen virus der sich selbst einnistet gewappnet (sofern nicht älter als baujahr 2008)
 
@Rikibu: Apple behauptet nur das es keine Viren gibt und das stimmt. Bei dem Macdefender handelt es sich auch nicht um einen Virus, da es keinen Exploit für eine injection gibt. Der Nutzer muss die Malware selbst installieren, damit erfüllt sie nicht die Eigenschaften eines Virus oder Wurm und kann allerhöchstens als Trojaner eingestuft werden.
Es gibt für OS X zurzeit keinen Virus, Trojaner kann man für jedes Betriebssystem schreiben (Unix, Linux und Co inklusive) und diese muss der Nutzer dann auch selbst Installieren.
 
@Rikibu: ganz ehrlich... wer etwas in "boot" installiert ist es selber schuld :D da gibts kein mitleid
 
Guten Morgen Apple, auch schon aufgewacht? Willkommen in der Realität! Aber die Traumwelt ist doch so schön.
 
@AnjaSD: Wenn Messias Jobs auf iWolke 7 sitzend wieder die Weihrauch-iGlocke schwingt dann sind nun mal alle benebelt.
 
Kurz mal ein kleiner Virus und aus iScan wird eine sprudelnde, von Apple verkaufte Gelddruckmaschine.
 
Die Malware ist für Mac OS und nicht für Mac. Ich schreibe ja auch keine Software für den PC sondern für Windows.
 
@maatn: Witzigerweise ist nen Mac inzwischen nen PC.
 
@TiKu: Aber in anderer Verpackung und mit deftigem Apple Aufpreis. :-)
 
@Feuerpferd: naja nicht unbedingt :D
 
@TiKu: Ein PC läuft unter OSx doppelt so schnell wie unter Windows. Auch witzig.
 
"Zum Glück hab ich einen Mac", "Auf dem Mac gibt es das nicht", "Haha, bei Apple gibts keine Schadsoftware", so und ähnlich lauteten die Kommentare ewig dummer Apple Jünger. [...]
 
@Narf!: Bei mir gibts sowas wirklich nicht. Und nun?
 
@wingrill: Der Punkt ist ganz einfach, dass sich ewig viele über Jahre hinweg immer wieder hingestellt und gesagt haben, dass es für Mac OS, welches auch immer, keine Schadsoftware geben würde, oder auch, dass es gar unmöglich sei. Das ist der Punkt...
 
@Narf!: Seit dem Erscheinen von Mac OS X im Jahr 2000 gibt es keinen einzigen Virus für OS X, der sich selbständig installiert und verbreitet. Den 31 bekannten Viren für das alte Betriebssystem Mac OS 6-9 (bis 1999) stehen bis Ende 2010 rund 60.000 bis 820.000 Windows-Viren gegenüber (die Angaben schwanken je nach Quelle). Seit 11 Jahren gibt es für Mac OS X keinen Virus, nur einige (schlecht funktionierende) Trojaner.
 
@desire: Du untertreibst etwas... Es gibt für Mac OS X sehr wohl einige Viren bzw. Würmer, bekannt davon sind etwa 30-40. Woher du die Angabe dass es keine sind hast, ist mir nicht ganz begreiflich. So zum Beispiel gab es den Slapper Wurm, der aufgrund einer Sicherheitslücke in OpenSSL Rootzugriff erlangen kann. Diese Lücke war sogar bis Leopard offen, da Apple eine veraltete Version von OpenSSL genutzt hat (die Lücke ist 2002 aufgekommen, Snow Leopard erschien erst 2009!). Sehr viele der Linuxviren sind eben unix kompatibel, was man auch von OS X behaupten kann... Edit: Für was bekomme ich jetzt Minus? Das ist nunmal die Realität. Ich habe ja nicht behauptet dass das System deswegen extrem unsicher ist, sondern nur, dass es auch für OS X Viren und Würmer gibt.
 
@qa729: Oder OSX.RSPlug.A usw.
 
@desire: "Seit 11 Jahren gibt es für Mac OS X keinen Virus, nur einige (schlecht funktionierende) Trojaner."...
wurden die auch von mac user programmiert :D?
 
@wingrill: soll ich dir was sagen? bei mir auch nicht und mein notebook ist vom P/L verhältnis mit sicherheit besser als dein mac.
 
@Narf!: Es gibt keine Viren oder Würmer nur Malware und die gibt es für jedes System (inc. Linux, Unix, etc.), diese muss der Nutzer aber auch selbst installieren. Das hab ich oben als Kommentar zu [o1] schon etwas näher beschrieben. Das größte Sicherheitsrisiko sitzt eben vor dem Rechner;)
 
naja, so sehr ich Apple die schlechten Schlagzeilen gönne, aber es ist ein Unterschied ob ein System automatisch befallen werden kann oder ob der Anwender das Tool mit absicht installiert. Denn selbst Linux ist ganz leicht zerstörbar, wenn es der Anwender mit absicht macht. Der Unix Unterbau von Mac beugt aber der automatischen infektion gewaltig vor. Das hat nichts mit Nieschen-Produkt zu tun.
 
@Sam Fisher: Klar hats was mit der weniger weiten Verbreitung zu tun. Ist doch logisch, dass sich auf das konzentriert wird, was es am Meisten gibt. Und Apples Marktanteil ist dann doch eher mickrig, das kann man jetzt drehen und wenden wie man will. Es besteht einfach nicht genug Interesse daran, weil die Zahl der verwendeten Systeme viel zu gering ist. Wenn du die Wahl zwischen sagen wir mal 2 Mio kompromittierten Systemen hast, oder gerade mal 100.000, na wo steckst du deine Arbeit dann wohl rein? Wäre das Zeug von Apple weiter verbreitet, es wäre genau so unter Beschuss wie Windows. Aber man braucht sich da eben nix vor machen, es ist ein Nischenprodukt, im Vergleich zu Windows ein kleines Nichts. FAKT, auch wenn es einige nicht gerne hören mögen.
 
@Narf!: Unix ist aber verbreiteter als Windowes wenn du Server, Kassensysteme etc dazu rechnest.
 
@JacksBauer: Natürlich rechne ich keine Kassensysteme oder sonsitgen Scheiß dazu. Warum nicht? Weil es völlig uninteressant ist. Was sollte einen dazu bewegen, sagen wir mal einen Keylogger für WoW Accounts zu proggen, der dann auf einem Kassensystem läuft? ... Was interessiert denn ein Kassensystem? Da geben keine User was ein, da wird kein Banking gemacht, es werden äußerst wenig Passwörter eingegeben, außer eben mal eins für die Kasse selber. Wooooooooooow. Ein Hack für ein Kassensystem wäre, wenn überhaupt, vergleichbar mit dem Hack von Industrieanlagen, bzw. den Atomanlagen letztens. Sprich es ist eine gezielte Aktion, die ein spezielles Ziel verfolgt. Und bei solchen Aktionen dürfte es völlig egal sein, ob da jetz Linux, Windows oder Mac OS steht. Sie hätten es so oder so getan.
 
@Narf!: Userdaten die von Bonuskarten eingelesen werden sind z.B. SEHR lukrative Ziele.
 
@ThreeM: Da steht doch nichts drauf außer eine ID. Das wird alles an den Server weitergeleitet und fertig.
 
@ThreeM: Als würd das irgendwen interessieren. Ganz ehrlich, da kannste auch gleich das Telefonbuch hacken (haha), da haste wahrscheinlich mehr Informationen mit mehr Leuten. Und dennoch, würde es jemand auf ein Kassensystem absehen, dann wäre das System dahinter völlig Schnuppe, es würde so oder so gemacht.
 
Und der Macht dann die zuordnung welches Produkt du gekauft hast. Sobald die Kasse mit einem Server kommuniziert, ist dies eine Potenzielle schwachstelle und damit wiederum interessant.
 
@ThreeM: Dem wäre dann gleichzusetzen, wenn Leute in sämtliche Zulieferbetriebe von einem Automobilkonzern einbrechen und sich sich die Teile so besorgen udn zusammenbauen, anstatt gleich ein Autohaus klarzumachen. Also wozu das Kassensyste mahcken, wenn ich viel günster mit dem Server wegkomme?
 
@klein-m: Wenn der Server nicht direkt am Netz hängt sind Kassensysteme ein Tor zum Server. Aber wir sollen uns nicht nur auf die Kassensysteme beschränken.Btw gehören EC Terminals auch aufs Kassensystem. So uninteressant ist das nicht.
 
@Narf!: genau .. und der apache ist auch ein nischeprodukt und wird tagtäglich gehackt... man sollte nicht nur auf die verbreitung kucken, sondern auch mal das sicherheitskonzept eines systems betrachten
 
@Narf!: nein, du irrst dich. Es ist zweifelsfrei erwiesen, dass der Verbreitungsgrat NICHTS mit der Sicherheit oder der Angriffslust zu tun hat. Das sind alles die Argumente die man vielleicht bei Media Markt hört: "ja, da gibts weniger von, also greift das auch keiner an" oder "nene, das PlayStatiopn Network ist sicher, da ist ne große Firma dahinter" ... ach ne, das ist ja ein anderes thema
 
@Sam Fisher: Ich kaufe nicht bei Media Markt, und das PSN nutze ich genau so wenig. Natürlich hat die Verbreitung was damit zu tun. Allein logisch betrachtet kommt man zu diesem Schluss. Auch hier nochmal der WoW-Logger als Beispiel: 10.000 Accounts evtl angreifen, oder doch lieber 2 Mio Accounts? Na? ...
 
@Sam Fisher: Ein kluger Mann.
 
bei macdefender ist aber nicht osx die sicherheitslücke sondern diese sitzt vor der tastatur.
 
@Balu2004: Echt? Windows-Benutzer wissen das schon seit Jahren! Wäre für Apfellutscher aber sicher eine "hot breaking news" ;-)
 
@Gastone: aha .. windows benutzer wissen das seit jahren? .. daher sollten windows systeme auch schon seit jahren sicherer sein :P
 
@Balu2004: Was ja auch der Fall ist und sehr schön Anfang des Jahres von der C't bewiesen wurde.
 
@sushilange: was ? das windows user seit jahren wissen das sie eine potenzielle sicherheitslücke für ihr system sind?
 
@Balu2004: Nö, dass Windows sicherer als Mac OS ist ;-)
 
@sushilange: achso das meinst du .. stimmt den ct bericht kenn ich und apple sollte in der tat hier etwas tempo zulegen. was aber die bedrohung durch viren und co angeht ist osx derzeit schon sicherer als windows. im aktuellen beispiel oben müssen die user bestätigen das sie was installieren wollen und sogar ein admin passwort eingeben .. die malware kommt also (wie immer) mit aktiver unterstützung des users auf den rechner.. genauso wie unter windows
 
@Balu2004: Ja kommt drauf an, wie man das interpretiert. Wenn ich sage, X ist sicherer als Y, dann meine ich damit das technische. Was du also meinst ist, dass X sicherer als Y ist, weil es aktuell weniger Gefahren und Bedrohungen gibt. Das ist dann aber quasi nur eine theoretische Sicherheit oder eine Schein-Sicherheit. Das ist ja auch mit der Grund, wieso MacOS-User viel schlimmer dran sind, wenn es nen Virus gibt, weil sie mit sowas nie gerechnet haben und dann allem blind vertrauen.
 
@Balu2004: bei aktuellen versionen dieser scareware ist keine eingabe eines passworts mehr nötig...
 
@0711: stimmt habe ich gestern auch irgendwo gelesen
 
Schadsoftware die ich installieren muss und sogar mein Kennwort(!) eingeben muss, sehr gefährlich :D
 
@spitfire22: wenn du bei uac was installieren willst wirst du auch nach nem kennwort gefragt. komisch -.- was meinst du wird der nutzer machen wenn er etwas selbststaendig installiert und eine kennwort abfrage kommt?
 
@spitfire22: Das hängt einzig und allein davon ab, wie gut sich diese Software dem User "verkauft". Macht das alles einen soliden Eindruck, wird der Normalanwender die Installation auch brav mit Kennworteingabe bestätigen. Man sollte nie davon ausgehen, dass die User alle Leute mit Ahnung von Computern sind, bei gewissen OS vielleicht sogar weniger als bei anderen, ohne hier jetzt Namen zu nennen. ;)
 
@spitfire22: Ich finds amüsant :D
 
Wenn ich ein Virenprogrammierer wär, würde ich sowohl "für" Windows als auch "für" OSX programmieren... Windows lohnt weil es anhand der schieren Masse immer ungepatchte Systeme gibt, und OSX lohnt weil dort Viren schlichtweg nicht bemerkt werden^^
 
@Leihmen: wie gut das du den unterschied von virus und malware kennst ;) .. wo ordnest du denn macdefender ein ?
 
@Balu2004: Der technische unterschied ist mir ziemlich egal... mit beidem wird auf Kosten der Nutzer Geld verdient.
 
@Balu2004: er hat im zweiten konjunktiv geredet ;) der macdefender ist malware vergleichbar mit dem Fake Windows Security Center. Ein Virus hingegen wäre Conficker.A (wobei er zur unterklasse des wurms gehört, der nach neuen biologischen *hust* erkentnissen auch zu viren zählt) oder Sinowal. FY (mac) LiveDeath.A für mac war auch sehr amüsant :)
 
Näää nääää nänänäääääää *mim Finger draufzeig* .. So nu seit ihr auch dabei, ihr Unser-Apple-Mac-Super-Duper-alles-so-sicher-Hannebambels.
 
@onlineoffline: Nur weil's meinem Nachbarn schlechter geht, geht es mir nicht automatisch besser.
 
@Gastone: Zitat Mary Poppins: "Weil ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüsst,..."
 
@Gastone: doch in dem fall schon, weil die immer meinen denen könnte keiner was und sie stehen mit ihrem angeknabbertem obst 10 stufen über den anderen ... genau wegen dieser hochnäsigkeit lacht auch meine schwarze seele, wenn ich das lese ... und ja ich steh auf minusgeclicke von den fan-boys
 
@mutantXxX: Schadenfreude ist grade im Bezug auf den Obsthändler die grösste Freude, wer die Nase soweit oben trägt dem gönne ich es erst Recht wenn er so richtig schön auf die Schnauze dotzt. Blutige Nase mit inbegriffen. ^_°
 
@onlineoffline: ganz deiner meinung
 
@onlineoffline: Viren / Malware für Mac OS X: 2. Viren / Malware für Windows: Geschätzt über 1 Mio. Oh wow. Ich mache mir gleich vor Angst in die Hose.
 
@r00f: 1.) fängt man eine Aufzählung mit 1.) an, 2.) hätte ich gerne eine Zahl für dein 1.) und 3.) isses mir eigentlich Sch***egal, weil das an meiner Schadenfreude nichts ändert.
 
@r00f: wow du kannst zählen :) LiveDeath.A, Sinowal. Fx, Pirrabiean.A, Nurech.A, Nuwar.B sind schonmal 5 viren für einen mac :)
 
apple sprach von viren und co...
da dies kein virus ist sondern ein programm, dass der anwender erst mal installieren muss, kann er sich also nicht versehentlich wie bei einem virus infizieren. der anwender muss schon konkret das setup dieser software ausführen. an der sicherheit von mac os hat das nicht viel geändert. der beste schutz ist hierbei möglichst schnelle aufklärung der user durch medien oder auch apple news... nen virenscanner sollte man aber beim mac dennoch installieren. die zeiten wo man sich entspannt zurücklehnen konnte und lächelnd auf den windows user nebenan schielte sind auch für macianer vorbei... sinnvoll wäre für den mac und die immer weiter aufkommen schadsoftware eine art index. oder halt für installierte virenscanner die erkennung und den schutz dahin gehend einfach zu verbessern, dass solche software nicht so ohne weiteres installiert werden kann. denn nicht jeder wird, trotz vieler medienberichte, solche dinge lesen oder mitbekommen. virenscanner jedoch kennt so ziemlich jeder. ein guter punkt dort mit dem schutz des systems auch über die sicht auf viren hinaus anzusetzen, sofern das nicht einige scanner schon tun.
 
errrrm , es ist software die ich selber installieren muss.
dazu muss ich das adminpass eingeben und einem installationsdialog folgen (vor sowas ist mal garkein os sicher)...
Das sagt absolut garnichts über die sicherheit von os x aus sondern eher über die dummheit einiger user ..
--edit--
wenn ich ein script schreibe mit ner schönen gui das sich etwas im /var und /etc ordner austobt und löscht oder umbenennt ,habe ich dann ein system was nicht mehr startet aber noch lange keinen virus udn auch hiefür muss das adminpass eingegeben werden..

wenn das alles im hintergrund ohne passwort und ohne "usermithilfe" passiert dann könnt ihr os-nazis gerne wieder schreien wie unsicher os x ist..
 
@Spiderschwein: na.. dass du user von mac nun genauso dumm sind wie windows user laesst apple jetzt aber auch nicht besser dastehen
 
@Spiderschwein: "ihr os-nazis" ... keine braunen Bestandteile bitte.
 
@onlineoffline: ich find den Ausdruck klasse =D
 
@onlineoffline: Wer will mir das verbieten ? Definition von nazi ist auch "Slang: Beleidigung gegen jemanden, der die eigenen Verhaltensnormen absolut stellt und anderen aufzwingt" ich verherrliche damit in keiner form irgendeine politische einstellung. nach 1945 wars zum glück vorbei und unsere generation sollte aufhören sich dafür zwangsschämen zu müssen und zusammenzuzucken sobald jemand das wort hiltler oä in den mund nimmt! man kann solche worte auch aussprechen ohne sie oder die einstellung mit der sie im zusammenhang stehen zu sympathisieren!
 
@Spiderschwein: Eine Schönredung,Verdrängung, Ignorierung (oder was auch immer) des Schandfleckes unserer Landesgeschichte halte ich für den falschen Weg. Geschichte lässt sich nicht revidieren, es sei denn du bist Marty McFly oder Doc Brown und kannst da rumfuscheln.
 
@onlineoffline: so willst du das jetzt leider auslegen .es geht absolut nicht um ignoranz oä sondern einfach nur draum das wir es in der zukunft einfach besser machen und uns nicht für die taten einer anderen generation aus der vergangenheit schämen sollten. ändern kannst du an der vergangenheit sowieso nichts nur an der zukunft.
quintessenz ist das du viel eher zur ignoranz neigst wenn du das wort nazi ,obwohl es in keinster weise in rechter verbindung genannt wurde ,direkt isolieren willst . just my 2 cents und damit wars das mit dem thema hier für mich auch..
 
Hallo lieber Windows Fanboys die sich so sehr freuen das OS X es so schlecht geht, es ist ein Trojaner und kein Virus, Brain.app dürfte da schon reichen. kthxbai
 
@SpeedFleX: trotzdem hamses mal verdient diese Apfelmuspadawans, bei Hochnäsig.app bringt Brain.app auch nix mehr.
 
@onlineoffline: Naja in diesen Fall würde ich Herz.exe einschalten, verdient abgezockt zu werden nur weil man einen Mac kauft?? Moral ist echt gesunken. Dummheit kann man nicht verkaufen, aber Mitgefühl kann man schenken.
 
@SpeedFleX: alles klar,.... eine virtuelle Tempobox für alle. Langt das an Mitgefühl? Wo is denn deren Mitgefühl wenns mal wieder heisst Windoof hat folgende Lücke, und man immer nur liest, mit nem Mac wäre das nicht passiert. Mitegfühl habe ich mit wirklichen Opfern, sprich Japan Atomunfall oder so,... aber in diesem Falle 0,0.
 
@onlineoffline: Eben wo ist deren Mitgefühl, bissl mitgefühl von beiden Seiten wäre ganz okay wie ich finde, naja aber was sag ich da ist wohl Rarität das einer alles benutzt und ein Technik Fanboy ist und kein OS Fanboy irgendeine Art (oder Konsolen, Maus bla bla bla) Ausser bei Battlefield, da wissen wir alle das es CoD pwned ;)
 
@SpeedFleX: Battlefield vs CoD,.... hmmm lassen wir mal die Verkaufszahlen sprechen. ;o) Vor allem weils ja zeitgleich erscheinen soll. Let the Battle start. ;o)
 
Klar ist es ein Fehler des Benutzers, wenn er das Programm installiert. Doch bei OSX gibt es einen eingebauten DMG-Checker, und wenn dieser keine Meldung bringt: "8ung Malware / Trojaner" kann ich es absolut verstehen, dass Unwissende sich dieses Teil installieren.
Hier muss Apple nachbessern.
 
ich finde euch herrlich. jede apple news bei winfuture sorgt für klicks ohne ende, ihr seid auf nix heisser als auf apple news. und genau über die leute regt ihr euch auf: apple freunde :)
 
@Matico: Neid der Besitzlosen! ^^
 
@wingrill: @Matico: ich darf/kanns mir nicht leisten, deshalb rede ich es schlecht ... olé ^^ genau wie android-user meinen, dass screenshots unnötig sind ... http://bit.ly/aVtLKt
 
@TeamST: ich weiss nicht, neid ist nicht das problem. das problem ist das die leute bei einem so komplexen thema die einfache lösung suchen. einen pc junkie kann die mac welle schon stark verunsichern. das hilft ein feindbild doch enorm. macs und apple sind GUT für den IT markt. der hat lange genug geschlafen. die armen consumer. liebt es oder hasst es, hauptsache es tut sich was :)
 
@TeamST: Geniales Bild :D
 
@TeamST: Ich denke, der Link sagt alles aus und brauch keine weiteren Kommentare. ^^
 
@TeamST: Das ist eben das tolle an Android. Z.B. Samsung: Home+Power oder bei root-Zugriff (mehr oder weniger vergleichbar Jailbreak) einfach eine der unzähligen Apps installieren.
Ich kenne aber wirklich keinen einzigen normalen Anwender der Screenshots von seinem Handy machen möchte. Die die es Betrifft sind eh Entwickler und haben das SDK isntalliert (DBMS + Snapshot) oder haben eben ein gerootetes Gerät.
 
@2-HOT-4-TV: Ich mache ab und zu welche und bin kein Entwickler.
 
@wingrill: Und wozu wenn man fragen darf?
Abgesehen von der App Präsentation für den Market habe ichs nur einmal gemacht um meine Homescreens zu sichern.
 
@2-HOT-4-TV: Einfach, wenn ich mal Fragen habe oder für Präsis,...
 
Was, ehrlich? Wow, jetzt ist ja das Hauptargument für MAC entkräftet. Da machen sich die armen Schadsoft-Schreiber so Mühe. Echt verwunderlich für 3 % Marktanteil!
 
@janeisklar: du machst deinem namen alle ehre :)
 
jetzt kommt gleich symantec angerannt mit ihrem tollen norton for mac
 
@S.a.R.S.: Der erkennt aber nur Windows Viren.
 
bald heißt es bashfuture.de statt winfuture.de
 
warum (-) ... schaut der realität doch ins gesicht
 
EINE, nur per Eingabe des Adminpassworts installierbare, OSX-Scareware hält die Welt der Onine News in Atem - und das schon seit Tagen! Wenn das mal kein Beweis für die noch relative geringe Schadsoftwarequote von OSX ist, was dann? Aber immerhin haben hier einige Jungs ja ihre helle Freude da dran :-)
 
@Givarus: genau ich kann nur darüber schmunzeln
 
@Givarus: es ist durchaus zu m schmunzeln aber die eingabe des adminpassworts ist nichtmehr nötig...zum schmunzeln ist vor allem der umgang seitens apple damit
 
@0711: Was ja auch eine Variante ist, die am 25.05. als ich den Kommentar schrieb noch nicht bekannt war. Wahrscheinlich wird dort einfach nichts mehr in Systemordner geschrieben, sondern nur noch ins Programmverzeichnis. Und was ist an Apples Umgang so zum schmunzeln? Die internen Supportdokumente die in der Öffentlichkeit diskutiert werden, wie sonst bei keinem Hersteller, oder das Update das den Schädling löscht?
 
@Givarus: Dass apple seine user nicht anweisen soll wie die schadsoftware zu entfernen ist (noch dass sie ihren kunden bestätigen sollen dass es sich um eine bekannte scareware handeln könnte usw usf), auch dass ihnen an der "genius" bar (oder wie dieser support bereich im apple store heisst) nicht geholfen wurde sowie die support mitarbeiter am telefon die leute nicht dorthin schicken sollten...nach dem dem oft als gut angepriesenen support sieht das nicht aus und bestätigt nur meine erfahrung, hardwaresupport top, softwaresupport flopp. Die variante gabs am 25.05. bereits...
 
@0711: ich habe das interne support Dokument nicht im Kopf, aber ich glaube da stand lediglich etwas von nicht bestätigen und nicht dementieren. Interessant wäre es zu wissen wie MS Dir hilft, wenn Du dort anrufst und sagst Du hast einen komischen Trojaner. Ob da der Support Mitarbeiter wohl mit Dir zusamme versucht das System wieder sauber zu machen? Ich glaube kaum. Aber Kann es sein, daß wir hier Zeit in etwas investieren von dem keiner von uns betroffen ist? Ich, trotzdem ich mac- user bin und Du anscheinend noch weniger.
 
Fakt ist Linux und Unixe verhindern strikt ein automatisches installieren von Software, sicher sind sie nicht unknackbar...aber ohne zu tun eines Nutzer ist es wesentlich schwerer als unter Windows...Punkt aus.

Linux ist toll
Mac OSX ist ein Unix
M$ ist doof
Damit wäre alles geklärt ich spring zurück ins RL bs ;)
 
also erstens hat apple mit macdefender nix am hut, somit hat apple in dieser rolle in dem artikel eigentlich nichts zu suchen. und kommerzielle viren gibt es nach wie vor nicht für macs, es gibt lediglich malware was an sich so oder so eine os unabhängige angelegenheit ist und nur über downloads oder webseiten bezogen werden kann und welches zum installieren admin/site usernamen und das admin passwort benötigt. kann man denn eigentlich nicht mal in einer semiprofessionellen redaktion zwischen viren und malware (letzteres os unabhängig) unterscheiden anstatt einfach so einen artikel mit null sachbezug zu veröffentlichen? und da wundert sich noch einer warum der journalismus einen immer schlechteren stand bei den leuten hat.
 
wie? es gibt schadsoftware für mac os? und dann sind die überaus intelligenten mac nutzer auch noch darauf reingefallen? das kann ja gar nicht angehen. und im richtigen leben gesprochen - HAAHAAA.
 
@karl marx: einfach nur geil. ;o)
 
für nutzer, die in der heutigen zeit noch das administrator-pw bei der installation scheinbar kostenloser, aber WICHTIGER *g* software eingeben, habe ich nicht mehr viel mitleid... das ist vollkommen unabhängig vom verwendeten betriebssystem
 
also wen die nicht mal den firewall bug beheben können, der sich nach einem neustart nicht die firewall aktiviert aber trotzdem an on anzeigt, selbst nach dem fix. da bringt der macdefender erst recht nix.

tja, wie gesagt, is nur ne frage der zeit bis es sich klohnt virus und co zu schreiben:) apple is sleeping
 
@cygnos: was ist mit little snitch, da hast du eine schöne firewall für den mac die funktioniert sogar bestens
 
also dieser Hass hier der Apple entgegengeworfen wird, ist wirklich beachtlich - alles egal, Android Sicherheitslücken, Sony Hacks, MS kündigt Asterik Brdige auf - alles halb so wild - aber wehe irgendwo in der News kommt das Wort Apple vor. Stumpfsinnig die Heu(l)gabel auspacken und losrennen. Wer braucht schon Apple, Scheiß Apple, dummer Apple Jünger - alles der Contra Front drischt hirnlos vor und postet und postet seit Jahren dieselben Posts. Äußerst man sich bei einer Android News kritisch heißt es sofort - ja les es halt nicht - gleichzeitig tanzen diese Figuren fröhlich bei jeder Apple News rum und werde nicht müde, denselben unfug Tag für Tag zu posten - und ich denke mir dann immer wer hier die angeblichen "jünger" sind.
 
@balini: siehe die News zu vermeintlichen Android Lücken, Microsoft Windows Phone News, ect. .... eine unglaubliche Menge an Kommentatoren, die gegen Android oder Microsoft wettern. Das iPhone sei ja das einzig wahre Smartphone und sowieso ist alles von Apple user friendly und intuitiv, alles andere natürlich gegen den user gerichtet und kompliziert zu bedienen. Hirnloses Gerede von Leuten, die sich im Anschluß in News über ihre Lieblingsmarke dann darüber beschweren, dass es soviel Gebasche und hirnlose Kommentare gibt. Wer die Ironie darin findet, darf darüber schmunzeln :)
 
@balini: "...Heu(l)gabel..." Da öffnet sich ja mal ganz lustig der, der sich einmal pro Woche ausheult, weil irgendwer irgendwas auf WF über seine Gottes-Firma schreibt und es nicht seinen Vorstellungen entspricht, ganz gleich ob berechtigt oder nicht.
 
Ich hab's ja immer gesagt... In Apple ist der Wurm drin.
 
@Mampf: mampf ...mampf mal dein brot alleine, da ist kein wurm dirn, auch wenn die malware sich ab heute ohne passwort installiert. der user ist das problem, denn er muss immer noch diese datei ausführen, stutzig müßte er dann auch noch werden wenn sie keditkarten usw haben wollen,2 kann man das wo überall lesen wie man das teil killt, dienste aus schalten und ab in den papierkorb. so einfach ist das. bei windows wäre sowas wegen der koml. reg undenkbar.... und es gibt imemr noch kein virus....
 
Lächerlich wie sie die verAPPLEten jetz hinstellen und sagen "na und, auf anderen OS gibts das auch" :D Klar gibts das auf anderen OS, aber die machen etwas dagegen und versuchen ihre User zu schützen. Und damit lässt sich nunmal ein Regelmäßiges Update nicht umgehen. "öh schon wieder n Update, bei meim Mac gibts das ni." Schade, damit hast du auf deim Mac auch keinen aktuellen Schutz vor Schadsoftware. Die Schadenfreude über das Erscheinen der Malware, wäre wohl deutlich geringer wenn sich Apple und deren User nicht pausenlos viel zu weit aus dem Fenster lehnen undbeteuern unsere Lösung ist die beste, der Rest ist Müll. Ich pers. habe mich auch schon mehrfach mit Apple Produkten versucht und bemerkt dass es nichts für mich ist. Aber dennoch wird es mir regelmäßig von Applejüngern angepriesen. Ausschliesslich diese ignorant Arroganz macht es für mich erfreulich dass der vermeidliche OS-Messias offentlich doch nicht unbesiegbar ist.
 
@Zwerchnase: OMG - Du hast festgestellt daß Apple nichts für Dich ist, dann darf Dir natürlich keiner mehr erzählen, daß er mit seinem Apple Produkt zufrieden ist - vor allem wenn Du Apple kritisierst - schon klar. Witzig ist, daß die Leute hier so tun, als hätte es vor diesem Schädling noch nie etwas derartiges für OSX gegeben - es gab schon 3-4 mal riesen Wirbel um den "ersten" Schädling für OSX. Nur sind es Leute wie Du, die es nicht merken und sich jedesmal aufs Neue freuen, daß es endlich auch diese "arroganten" verAPPLEten getroffen hat. Juhu! Aber - und das ist Fakt, es ist eben ein entscheidender Unterschied ob für ein System täglich mehrere tausend neue Schädlinge und Varianten davon rauskommen, oder ob es zum 5ten mal in 10 Jahren der "erste" ist!
 
@Givarus: Mir darf man gern erzählen das man mit welchem Produkt auch immer sehr zufrieden ist. Mir soll man nur nicht immer und immer wieder einreden dass ich darauf umsteigen soll wenn ich es bereits getestet und für mich als unpassend empfunden habe. Wo du deine Information hernimmst dass ich niemandem seine Meinung lasse ist mir äusserst unklar ... fühlt sich da Jmd auf den Schlips getreten? Ja ok, freuen war wohl eher der falsche Ausdruck ... befriedigen trifft es eher. Ob es nun der erste ist oder nicht, ist mir völlig Gleichgültig. Fakt ist doch dass auch das angepriesene "Überbetriebssystem" auch Angreifbar ist und genau das ist die befriedigende Botschaft in dieser News für alle "los man, kauf die Mac/Apple, ddas is viel besser"-genervten Windowsuser.
 
@Zwerchnase: Jemand der OSX als unangreifbares "Übersystem" darstellt, der hat sie nicht mehr alle. Hab ich auch bisher recht selten erlebt. Die AKKUTE Bedrohung ist beim Mac aktuell einfach noch nicht so hoch, als daß man dauerhaft einen Virenscanner bräuchte. Das ist IM MOMENT noch ein Vorteil. Aber die eigentlichen Vorteile eines Macs liegen auch woanders und das ist eben auch Geschmacks- und Ansichts- und Anwendungssache. Nur Schadenfreude drückt für mich eher Genugtuung gegenüber etwas aus, dem man sehr negativ gegenübersteht... da frage ich mich ab und zu warum das so sein muss?
 
was ihr immer alle hab, jedem sein system , wenn er damit glücklich ist,....man man, wie im kika- garten.... ein system sollte funtionieren mehr nicht.... und man sollte auf der datenautobahn erst das köppel einschlaten dann passiert das eben nicht, aber die meisten klicken ja wie irre drauf los und sehen nur die bunte welt... und das ist das problem.... keiner kann ein system bastel was feherlfrei ist, so lange der mensch das bedient, gibt es immer dummköppel die reinfallen.....schönen nachmittag@all
 
Ich bin auch schon auf so eine Seite geraten. Mir ist aber unverständlich das Leute das Programm installieren.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles