Galileo: Start-Termin für die ersten Satelliten steht

Die Planungen für den Aufbau des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo sind inzwischen soweit gekommen, dass konkrete Termine für Satellitenstarts feststehen. Am 20. Oktober dieses Jahres sollen die ersten beiden Satelliten in den Orbit ... mehr... Satellit, Galileo, Positionierungssystem Bildquelle: Galileo Satellit, Galileo, Positionierungssystem Satellit, Galileo, Positionierungssystem Galileo

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
achja.. und was soll das bringen? werden wieder milliarden verschleudert für nix... aersents sind genug sateliten im universum und zweitens funktionieren navi geräte schon sau gut
 
@BitteEinPlusSeinErbe: was es bringt.. kannst ja mal schauen was amerika im fall der faelle mit gps macht .. dann weisst du was es bringt ..zumal es genauer ist.. und genauer ist immer besser :)
 
@BitteEinPlusSeinErbe:wenn der Ami abschaltet kannste Dein Navi in die Tonne kloppen.
 
@BitteEinPlusSeinErbe: Was bringt es wohl ein Monopol der US-Army zu brechen?
 
@BitteEinPlusSeinErbe: Im Golfkrieg ging z.B. dein Navi sicher nicht. Genau deswegen ist es gut, wenn wir Europäer selbst ein solches System haben. GBS gehört den USA und wie du wahrscheinlich nicht weisst, können die USA ohne Ankündigung und Rechtfertigung ihr System einfach für privat Personen abschalten, was sie schon oft gemacht haben. Seit aber konkrete Pläne von Galileo existieren, schalten sie es nur noch gebietsweise ab.
 
Für was nicht alles Geld da ist... Aber ist ja auch wichtig, so ein zweites System...
 
@Yamben: ja, siehe 05
 
@222222: Es ist genauer (was ja angeblich so nicht ganz stimmt, aber genau gelesen habe ich es nicht, die Amis "verfälschen" doch ein wenig damit es eben nicht so genau ist, oder?) und wir sind dann "unabhängig falls die Amis uns das abstellen"!? Warum sollten die das tun? Falls wir im Krieg mit denen liegen? Ja, okay, dann bin ich froh nen eigenes GPS zu haben, ist dann sicher das wichtigste. Wozu noch genauer? Ich weiß, eine Idee war in einem Gebäude dann genau "vor die Tür navigiert zu werden". Früher hatte man für sowas etwas total beklopptes, das nannte sich "Schilder", ging auch... Sorry, irgendwann setzt der "nutzen" einfach aus und im schlimmsten Fall kann ich im Supermarkt auch noch fragen wo die Nudeln stehen und brauche kein Galileo dafür das mich zum Regal navigiert. Und ja, ich bin da ein bisschen "Old-School" aber ne Welt wo eh schon jeder alle 3 Minuten auf sein Handy start (und ich nehme mich da nicht aus) braucht doch nicht immer noch "technisch einfacher" werden... Ich mag die Vorstellung nicht, dass man sein Handy direkt an den Einkaufswagen fummelt (falls es nicht mit Bluetooth direkt verbindet) damit einem die kürzeste Route durch den Supermarkt, anhand der Liste dir vorher vom Kühlschrank aufs Handy übertragen wurde, nehmen kann. Für mich ist und bleibt es einfach eine Geldverschwendung wo man zig möglichkeiten hätte es besser auszugeben. Aber die Regierung wirft eh nur noch mit riesigen Zahlen um sich, Mios sind schon lange out, ab nun sind es halt Milliarden. Ach, und wo ich unter mit gerade "Stuttgart 21" lese war das geilste Kommentar von so nem Fuzzi im Fernsehen "Aber das Geld ist doch schon genehmigt, das wäre ja blödsinn das nun nicht zu nehmen". Geiles Argument... :)
 
@Yamben: Die Einsatzzwecke von GPS bzw. Galileo sind ein wenig vielfältiger als nur dein Navi. Luft- und Seefahrt, Katastrophenhelfer, Geologen, usw. werden sich alle über genauere Daten freuen
 
@Yamben: Die Selective Availability (SA) wurde bereits am 1. Mai 2000 deaktiviert. Galileo wird zusätzlich mehr Dienste (auch Kostenpflichtige) anbieten.
 
@Yamben: GPS kann auf den Millimeter genau sein, allerdings beschränkt sich das auf den militärischen Einsatz. Galileo bietet also eine genauere Ortung für alle, so ist es richtig. Und die Unabhängigkeit sagt auch, daß die Amis spontan ihre Militärkasse aufbessern wollen könnten und für bessere Ergebnisse eben spontan mehr Geld verlangen. Ist sowieso die Frage, wieviel Geld schon für die Lizenzen bezahlt wird. Bei Galileo bliebe das Geld wenigstens im europäischen Raum und verschwindet nicht nach Übersee. Somit gibt es schon einen finanziellen Aspekt. Und ich wär froh, wenn Amazon mir endlich meinen kompletten Einkauf nach hause schicken könnte, dann bräuchte ich mich auch nicht mehr durch die Kaufhalle quälen (ja, ich hasse Einkaufen, ob mit oder Navi).
 
@bgmnt: Aber allerhöchstens mit D-GPS und nicht das System für sich alleine. @Topic: Abgesehen davon freue mich mich schon auf eine Höhere Genauigkeit der Ortung für Privatpersonen - Aber bis das Ding steht isses noch ein weiter Weg und dann müssen auch noch entsprechende Geräte auf den Markt kommen :(
 
@cronoxiii: Viele GPS Empfänger (die dann im Navie verbaut werden) sind bereits kompatibel mit Galileo, d.h. die können automatisch beide Systeme z.B: Module von µBlox

http://www.u-blox.com/en/gps-modules/pvt-modules/lea-6-family.html

SIRF hat schon 2008 Chips herausgebracht die neben dem bisherigen "GPS" auch "Galileo" können.
 
@bgmnt: Der verschlüsselte P/Y-Code auf der L2-Frequenz bietet nur Genauigkeit bis etwas unter einem Meter.
Rein militärisch ist also kein mm drin.
Für reine statische Punktmessungen ist zivil der Millimeter schon lange machbar.
Dabei wird nicht das Code-Signal genutzt sondern die Trägerphase.
Daher ist dann die Verschlüsselung vollkommen Wurst.
Um dann allerdings noch auf den Millimeter zu kommen benötigt man noch etwas mehr:
Mehrfrequenzmessung mit anschließender Linearkombination, präzise Ephemeridendaten der IGS, Antennenphasenzentrumskalibrierung, präzise Referenzstationen in unmittelbarer Nähe mit anschließender Berechnung einer virtuellen Referenzstation, Langzeitmessung auf dem Punkt...
Wie gesagt: Vollkommen kostenlos im zivilen Bereich möglich - nur die Geräte dafür sind teuer.
Kinematisch ist etwa 1cm in der Lage drin durch z.B. HEPS.
Die Aussage das Galileo genauer ist ist auch falsch.
Das Argument war das Galileo ein präzises Code-Signal (gegen Entgeld) auch für zivile Nutzung bereit stellt was GPS nicht bot.
Allerdings wurde dann beschlossen GPS eine 3. Frequenz (L5) bekommt welche das zivile Feincode-Signal I5/Q5 trägt.
In dem Moment wurde das Genauigkeitsargument von Galileo hinfällig.
Die ersten GPS-Satelliten mit L5 sind schon oben und die anderen werden schrittweise ersetzt.
I5/Q5 steht damit eher zur Verfügung als Galileo.
Es ist also falsch das Galileo genauer ist als GPS!
 
@SUPAChecker: Das ist schonmal super :) Nur leider hat das mein GPS noch nicht, dh Neukauf steht irgendwann mal an - so in einigen Jahren wenn Galileo mal fertig ist - kommt mir vor wie das Release von Diablo III ...
 
@Yamben: In einem Interview wurde erzählt, das Galileo mit entsprechender Hardware sogar ergänzend zu GPS eingesetzt werden kann, weil beide Systeme nahezu kompatibel sind. Dadurch hast du theoretisch die doppelte Anzahl an Satelliten als bisher mit GPS alleine. Und damit hast du eine wesentlich höhere Genauigkeit, was durch eine etwas modernere Technik noch weiter verbessert wurde, gegenüber von GPS. Aber da in einigen Jahren die NASA auch GPS modernisieren will, dürfte der Unterschied nicht mehr so extrem sein. Und genau diese Genauigkeit ist nicht für Auto Navis gedacht, sondern um zum Beispiel später die Navigation von Flugzeugen im Landeanflug präzise zu koordinieren (dies ist bereits geplant). Desweiteren ist in Galileo ein spezielles System für den Katastrophenschutz, etc. eingebaut, was wohl viel bringen soll.
 
@Yamben: Es ist sogar das dritte - neben Glonass :-)
 
@ichwars: Naja, eigentlich das vierte. die chinesen haben ja noch Compass. gibt uebrigens schon einen Empfaenger, die alle vier Empfangen koennen (NV08C-MCM-M). Wenn das dann nicht genau wird...
 
Ha, wenn jetzt Stuttgart 21 nicht gebaut wird, kann sich ja Baden Württemberg ein eigenes Satelliten-System wie Galileo leisten. Schon sehr interessant, die Relationen.
 
@janeisklar: Na, die finden schon nen Grund auch dagegen zu protestieren. Die Satelliten hindern dann die Sonnenstrahlen und die Menschen leiden dadurch zu sehr an Vitamin D Mangel. Sind ja jetzt Die Grünen an der Macht, eine dagegen Partei für ein dagegen Land. Endlich kommt das zusammen, was zusammen gehört. Deutschland schaft sich ab ;-)
 
Ich finds gut, das macht uns Europäer etwas weniger abhängig. Klar ist es höchst unwarscheinlich dass das GPS wieder verschlüsselt wird, aber so lange ist das noch nicht her! Zudem: Höhere Genauigkeit wäre durchaus wünschenswert, vielleicht kommen wir dann mit den Handgeräten mal deutlich unter die 5-15 Meter die die Geräte heute im privaten Bereich haben. Und was sind schon 5 Milliarden im Gegensatz zu den 500 die wir insolventen Banken gezahlt haben ^^ Da ist das Ding ja schon fast ein Schnäppchen :D
 
das bringt schon eine ganze Menge. Im Augenblick sind wir, die Europäer, von den Amerikanern völlig abhängig, z.B. was GPS angeht. Bei einer Krise schalten die Amerikaner dieses System ab und wir stehen bei allen Dingen, die damit gemessen werden, im Dunkeln. Das europäische System ist zehnmal präziser und technisch auf dem neuesten Stand. Reicht das? Es gibt noch mehr Dinge, die besser sind und die Unabhängigkeit von den Amerikanern langsam aber sicher zu unseren Gunsten verändern.
 
@222222: Auch wenn ich fürs Galileo System bin. Meines wissens nach, haben die Amis aber Zugriff aufs Galileo System. Bei Bedarf wird es genauso wie GPS gestört!
 
@Mandharb: Wie schön das alle vom Bedarf sprechen.^^ Ich sprech es mal aus. Im Kriegsfall wird eh die eine Seite versuchen die andere Seite zu stören. Damit waere GPS und Galileo eh Schrott. Und soviel ich weis Vertrauen die Militärs nicht blind einem System. Ich glaub die alte gute Karte hat da noch einen hohen stellen wert. Praktisch Hacksicher.^^
 
@refilix: Die alte gute Karte hat oft genug weisse Stellen, damit Du nicht weist, was dort eigfentlich ist. In der DDR ging das noch ein wenig weiter - da stand die Dorfkirche halt mal eben an ner anderen Kreuzung oder gegenüber der Kreuzungsseite. Damit kein Böser Kapitalist mit den Karten was anfangen konnte, wenn er unbedingt ins Land einrücken hät wollen..
 
@Diak: Also ich glaub die Militärs werden eine anderen Verlag als Falk damit beauftragen eine Karte anzufertigen. Und auch zu DDR Zeiten hatten bestimmt beide Seiten sehr genaue Karten vom Feindesland. ^^
 
@Mandharb: wenn das so wäre, dann sind die 5 Milliarden rausgeworfenes Geld. Wir haben keinen Zugriff auf GPS!!
 
@222222: es ist so, es wurde vor 7 oder 8 Jahren geregelt.
 
sicher gibt es gute Gründe für und Gegen ein "eigenes" Satelliten-Navigationssystem, aber mal ganz ehrlich, ich finde unter den gegebenen Umständen ist es das unterm Strich nicht wert - die Milliarden könnten wir besser in andere Dinge investieren und wenn es nur der Schuldenabbau ist^^
 
Warum starten die nicht in Russland? Baikonur oder so? So muss alles nach Fr.Guiana geschippert werden, Raketen, Satelliten, neue Startrampen...
 
@krasny:Einer der Gründe dürfte für die erheblich geringeren Startkosten vom Äquator sein. Man braucht weniger Treibstoff für den Start und auch im orbit können so mehrere Punkte für Stationierungsorte ohne grösseren Treibstoffverbrauch angeflogen werden. Ich gehe mal davon aus, daß diese Punkte für die ESA unter anderem wichtiger sind und daher im endeffekt die Flüge günstiger werden. ( Ich vermute dies allerdings auch nur).
 
@krasny: Bin mir nicht sicher ob ich das noch richtig zusammen bekomme. In einem Interview wurde genau diese Frage gestellt. Dort wurde gesagt, das irgendetwas in den Galileo Satelliten enthalten ist, was nicht nach Russland "importiert" werden darf. Aber mich bitte nicht darauf festnageln, bin mir nicht mehr sicher.
 
@ALL, der Vergleich zu GPS, nunja, zitat wikipedia "Bei NAVSTAR-GPS wurde das frei empfangbare Signal bis 2000 absichtlich gestört (Selective Availability), während genaue Positionsdaten dem amerikanischen Militär vorbehalten waren, bei Galileo soll gegen Bezahlung ein qualitativ besserer Dienst zur Positionsbestimmung bereitgestellt werden, der eine Genauigkeit von unterhalb einem Meter bieten soll. Der Empfang des Offenen Dienstes, der eine Ungenauigkeit von weniger als vier Metern horizontal und weniger als acht Metern vertikal bieten soll, wird kostenfrei möglich sein. Das bestehende GPS bietet eine Genauigkeit von zehn Metern horizontal und 35 Metern vertikal." Und, obwohl es nicht auf Wikipedia steht, warum soll Gallileo nicht auch abschaltbar sein? Zumindest "störbar" ist es laut Wikipedia.
 
Wieviel Satelliten verträgt der Space da oben eigentlich so rund um die Erde? :-S
 
@wingrill: Mehr als wir jemals bauen und hinaufschicken können! Das All beherbergt viel Schlimmeres als die Satelliten. Aber wenn du deine Frage anders gestellt hättest wie z.B. wie viele Satelliten kann man in den nahen Orbit schicken, ohne das für uns eine Gefahr entsteht? Muss ich dir antworten, dass es dabei auf die Grösse der Satelliten ankommt und ob diese bei Widereintritt verglühen können. Natürlich erschwert die Anzahl der Satelliten irgendeinmal auch einen Neustart, da keine Fenster mehr vorhanden sind um Satelliten sicher zu positionieren.
 
@wingrill: genug
 
@zwutz: Genug würde ich so pauschal nicht sagen. Es ist jetzt schon eine Menge los. Nicht nur wegen der Satelliten, sondern auch anderen Schrott. Man sollte sich so langsam schon mal Gedanken machen wie man platz schafft, entweder durch einsammeln, was wohl ehger zu teuer sein dürfte, oder einffach aus der Umlaufbahn schubsen, was wohl eher machbar währe.
 
@Tomarr: du darfst nicht vergessen, dass da oben verdammt viel Platz ist. Afaik schwirren derzeit rund 20.000 Satelliten durch die Gegend (2009 warens 18.500). Nehmen wir die kleineren Trümmer noch dazu, geh ich mal großzügig auf 100.000 Objekte. Die verteilen sich auf die ganzen Orbits (wo es auch extra welche gibt, die für ausrangierte Teile reserviert sind). Selbst wenn alle im niedrigen Orbit von rund 1.000km Höhe rumschwirren hat jedes Objekt im Schnitt weit mehr als 100km² Platz.
 
@zwutz: Erstmal, geh mal lieber von 20x Mehr aus was da rum schwirrt. Und wenn da oben alles am Platz bleiben würde, ok, dann währe das eher kein Problem. Aber wenn die mit 10.000 KM/h und mehr kreuz und quer fliegen sieht das Ganze schon etwas komplizierter aus.
 
@Tomarr: ja, es ist kompliziert. Deswegen kann auch nicht jeder Depp nen Satelliten ins All schießen. Die Flugbahnen sind bekannt, also nimmt man eine, die frei ist. Und warum 20x mehr? Die kleinen Trümmer sind eher in den niedrigeren Bahnen und fallen irgendwann auf die Erde. Und die normalen Satelliten sind katalogisiert
 
@zwutz: Du vergisst aber so sachen wie die Abfälle von Astronauten, verlorene Gegenstände von Astronauten, dann auch noch kleine Gesteinspartikel, irgendwas was einfach mal so abbricht, usw. Und bei den Geschwindigkeiten sind die durchaus gefährlich, egal welche Größe. Und die Umlaufbahnen sind nicht bekannt.
 
@Tomarr: da die Geschwindigkeiten da oben, aber je Höhe fast ähnlich sind, scheint das nicht so schlimm zu sein.
 
@Tomarr: Das sind aber alles dinge, die sich nicht auf einer stabilen Bahn befinden und irgendwann entweder rausfliegen oder auf die Erde stürzen. Die Anzahl dürfte daher gering sein. Klar, es wird über kurz oder lang ein Problem, einfach weil man die Satelliten nicht irgendwo hinklatschen kann. Aber noch ist auf absehbare Zeit mehr als genug Platz da oben.
 
@zwutz: Trotz des ganzen Mülls ist bisher wohl nicht viel passiert. Oder man hat nur nichts davon gehört.
 
@moniduse: Ausfälle durch Kollisionen mit Schrott gibt es immer wieder mal. Ende '09 sind auch zum ersten mal zwei Satelliten kollidiert. Es gibt zwar ein Warnsystem für Annäherungen, aber einerseits sind die Daten etwas ungenau und das ausweichen kostet Energie, was die Lebensdauer erheblich reduzieren würde. Daher gehen einige Betreiber wohl das Risiko ein
 
@zwutz: Zu dem Thema "Weltraumschrott" gab es auch mal ein Interview. Die Lage soll wohl definitiv ernst sein, weshalb die NASA sogar ein System entwickelt hat, um größere Teile permanent beobachten zu können. Sehr oft (alle paar Tage, soweit ich weiß) muss die ESA und NASA ein Satellit ein Trümmerteil ausweichen lassen, da es sonst zu schweren Schäden an einem Satelliten kommt. Die größeren Teile hat man aber im Blick...das größte Problem sind die kleinen Teile. Selbst ein Tennisball großes Teil kann ein Satelliten zerstören.
 
@222222: ICh meinte mit 10.000 KM/h schon die relative Geschwindigkeit zueinander. Also die Teiel fliegen da schon kreuz und quer durcheinander. Denk bloß nicht das die ganzen Teile sich da nicht annähren.
 
@wingrill: der orbit der geostationären umlaufbahnen bietet etwa 10xerdoberfläche platz. also eigentlich reichlich.
 
Hier die von mir in den Kommentaren angesprochenen Interviews, welche ich sehr informativ und interessant finde: Satellitennavigation (auch Galileo): http://www.raumzeit-podcast.de/2011/02/04/rz008-satellitennavigation/ Weltraumschrott: http://www.raumzeit-podcast.de/2011/01/21/rz007-weltraumschrott/
 
also ich fordere den galileo fake check!
 
Immerhin Galileo kriegen wir noch hin, wenn schon die deutsche Mondmission der Finanzkriese zum Opfer fiel.
 
@MiezMau: die gute alte kriese.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles