Apple: Verkäufe an Firmenkunden explodieren

Der Computer-Konzern Apple verzeichnet derzeit eine sprunghaft wachsende Nachfrage von Business-Kunden nach seinen Rechnern. Allein im vergangenen Quartal konnte das Unternehmen den Absatz von Macs an Unternehmen um 66 Prozent ausbauen, berichtete ... mehr... Apple, Tastatur, Keyboard, Macbook Bildquelle: raneko / Flickr Apple, Tastatur, Keyboard, Macbook Apple, Tastatur, Keyboard, Macbook raneko / Flickr

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keine wunder bei so aggressive marketyng
 
@BitteEinPlusSeinErbe: Agressives Marketing? Ich kann mich nicht erinnern, je im Fernsehen eine MacBook-Werbung gesehen zu haben, Werbung von Acer oder HP dagegen gibt es ständig.
 
@exocortex: Als Aggressiv würde ich das Marketing nun auch nicht beschreiben, aber Werbung gab es sehr wohl ;) "Das Airbook passt in nen Briefumschlag" oder so ähnlich zB.
 
@Pesten: Apple hat ein sehr gutes Product-Placement. Die Produkte sind oft in Filmen, bei Diskussionen und Live Berichterstattungen zu sehen.
 
@nowin: Naaaain... bei Sat1 sehe ich kein MacBook auf dem Moderator-Stehtisch... das ist ein Sat1-Ball-Book
 
@Stefan_der_held: das is nur zu deko, den bildschirm mit dem wörtern die gesagt werden müssen stehen neben der kamera!
 
@Stefan_der_held: Aber nie in den asozial Serien von RTL!
 
@nowin: Schon mal daran gedacht, daß die Geräte von Apple gestellt werden? Schon irgendwie komisch, wie zufällig immer der angebissene Apfel zu sehen ist. Bei etweiigen Mineralwässern, werden vorher die Etiketten entfernt und beim Porodukt von Apple nicht? - Schon sehr komisch das ganze....
 
@Blaa: In fast jeder Harz-4 Sendung von RTL siehts du ein MacBook! Als ich damals mein MPB hatte ist mir zum ersten mal aufgefallen, dass wirklich in jeder drecks Sendung und fast jedem TV-Magazin MacBooks rumstehen. Ähnlich ist es in Kino-Filmen, in JEDEM "Blockbuster" hat Apple extrem viel Werbung platziert.
 
@Stefan_der_held: Bei Switch steht ein merkwürdiges Notebook auf dem Tisch. Das hat statt 'nem Apfel eine Birne auf dem Deckel.
 
@Metropoli: Das hat Apple eben nicht gesponsert. .
 
@2-HOT-4-TV: Dell ist da aber auch ganz gross drin. Es gibt massenweise Filme wo Dell Rechner rumstehen. die ganzen CSI Serien und so. Auch Blockbuster wie Stirb Langsam 4.0 und etliche mehr.
 
@exocortex: doch.. ^^ http://www.youtube.com/watch?v=u_k23UYyGnU
 
BUM! ... Apfelmus.
 
Bei Apple explodiert alles. >:D
 
@KGuy: vor allem Akkus und so :D
 
@KGuy: Ich lache jeden aus der MAC einem PC vorzieht.
 
@fisker31: Warum sollte man auch eine Hardwareadresse einem Personal Computer vorziehen? Das sind doch zwei völlig verschiedene Dinge? Lachst du auch jeden aus, der den Unterschied zwischen Abkürzungen und Eigennamen nicht kennt?
 
also wer apple in einem unternehmen einsetzt hat eine schlechte it abteilung oder haben ihre ausbildung in der losbude gewonnen. apple in einem unternehmen ein absoluts no go. so und jetz bitte MINUS
 
@Odi waN: kommt drauf an was du machst.. ab dem mittelstand seh ich eigentlic hkeinen apple rechner im unternehmen ..
hab letzt bei dem baecker meiner wahl einen gesehen .. war schon ueberrascht sowas ueberhaupt mal zu erblicken :)
 
@-adrian-: Der Springer-Verlag ("BILD") ist seit einiger Zeit schon auf Apple umgestiegen. Das ist schon eine große Firma. Ich weiß aber nicht, wie die damit klarkommen. Vermutlich sind dort trotzdem noch viele Windows-Rechner und -Server sowie UNIX- oder Linux-Server im Einsatz.
 
@departure: Wenn ich mich richtig erinnere mussten die Macs am Anfang aber mit Windows betrieben werden, da es kompatibilitätsprobleme mit bestehenden Programmen gab.
 
@Blindschleiche: Dein Posting bezieht sich jetzt auf den Einsatz von Macs beim Springer-Verlag? Das da nicht gleich und sofort alle Programme Mac-fähig ausgewechselt werden konnten, ist schon logisch. Es dauert etwas, bis man Mac-fähige Pendants zu bisheriger Windows-Software gefunden hat. Aber weiter oben hat jemand geschrieben, daß es alles, was es für Windows gibt, auch für Macintosh-Rechner gibt, nur halt nicht in der selben Menge, dafür aber in (angeblich stets) besserer Qualität (einfach so glauben kann ich das nicht, ich habe allerdings keinen Vergleich, wie ich zugeben muß).
 
@departure: Bitte lese da nochmals nach. Die hatten Apples mit Vista am laufen. Ausserdem haben die bereits wieder gewechselt auf "normale" PCs. (Ach das kann man im INET nachlesen)
 
@Essbaumer: Muß ich, glaube ich, nicht nachlesen. Wenn Du es sagst, dann glaub' ich Dir das schon. Ich hatte das erwähnt, weil damals (ist erst wenige Jahre her) ein ziemlicher Rummel darum gemacht wurde, daß der Springer-Verlag komplett auf Mac-Rechner wechselt. Wenn sich das nun geändert hat (also zurück zu Windows), wird es wohl Gründe haben.
 
@Odi waN: Apple ist Mode, wenn nicht Religion. Als modernes Unternehmen brauchst du große, helle Büros. Ein Konferenzraum mit Beamer und Touchpad und Apple macht sich mit dem Gerätedesign doch wunderbar drin (Ist das einzige was ich an Apple gut finde - die Monitor-Designs). Begünstigt wird die Anschaffung wenn die IT-Abteilung in den letzten Jahren studiert hat und sich nicht dem Establishment (Windows) beugen wollte. So wenn dann noch die benötigte Software da ist, dann werden Schwups 30 neue Macs angeschafft. @-adrian- Es ist häufig so das Firmen nichtmal Windows 2000-Rechner aufgeben weil die Lager- oder Buchhaltungssoftware noch auf DOS-Basis beruht. Und das bei teils größeren Ketten, grade denen ist es nämlich zu aufwendig ein ganzes Firmennetzwerk auszutauschen.
 
@Mudder: nur das die lizenzgebühren und die anschaffung der it für win rechenr günstiger ist als die anschaffung eines apple. dazu kommt ja der sicherheitsaspekt zu, nix ist kompatibel, die leute müssen nach jahre sich umstellen etc. bei uns in der uni gab es strickt ein apple verbot, natürlich hats der coolen jura abteilung nicht interessiert aba wussten von anfang an es gibt kein support der it abteilung. das einzige was supportet wird ist der drucker, eine extra anschaffung nur das dieses teil mit allen funktionen läuft, war auch nicht billig.
 
@Odi waN: hm, man merkt, du hast richtig Ahnung von Macs und Apple.
 
@Brannigan: Ach, lassen wir Odi waN in Ruhe... irgendwann erfährt er dass er adoptiert wurde, dann haben wir hier Ruhe.
 
@Odi waN: Was ist denn da nicht kompatibel? Die Anschaffungskosten für Apple sind teils höher, das stimmt, die laufenden Kosten aber oft deutlich niedriger, da die Wartung sehr viel einfacher ist.
 
@Odi waN: Wir hatten schon immer Macs in der Werbeagentur. Gab nie ärger. Damals gab es bei Microsoft noch nicht mal eine Grafische Oberfläche.
 
@JacksBauer: Das ist auch etwas völlig anderes. In Werbeagenturen sind beispielsweise Programme wie Adobe Photoshop im Einsatz. In früheren Jahren war gerade Photoshop DAS Argument für einen Macintosh-Rechner. Hat sich aber mittlerweile erledigt, ich kenne mehrere Layouter, Fotografen und Designer, die heute ganz normal mit Photoshop unter Windows arbeiten und die die Mehrkosten für einen Mac mit ihrer blanken Arbeit in Photoshop nicht mehr rechtfertigen können. Auch das Workflow-Argument unter Macintosh zieht schon lange nicht mehr. Wer jetzt noch in diesem Szenario (also Grafikbearbeitung in Photoshop) auf einen Mac besteht, tut dies höchstens aus Gewohnheit (wogegen nichts zu sagen ist) oder dem Unvermögen, sich umgewöhnen zu können (was aber natürlich nicht sein muß, wer unbedingt einen Mac will, dem sei er auch gegönnt, mit einem gleichstarken Windows-Rechner würde er aber Hardwarekosten sparen).
 
@departure: Der Workflow bei der Adobe Suite ist immer noch sehr viel besser unter Mac, da Windows so was wie Spaces oder Expose nicht kennt.
 
@JacksBauer: Das ist vollkommener Quatsch, der Workflow unterscheidet sich überhaupt nicht. Es sind teilweise etwas andere Tastenkombinationen, die reine Arbeit bleibt aber gleich. In Sachen Geschwindigkeit besteht seit der Umstellungen auf Intel bzw. x86 auch keinerlei Unterschied mehr. Die PowerPC Achtitektur hat damals noch was ausgemacht, heute ist das aber vollkommen egal. Ich hab sogar das Gefühl, dass PCs mittlerweile schneller sind, das kann aber auch daran liegen, dass die Produktpalette bei Apple nicht ganz so häufig aktualisiert wird und du damit in vielen Fällen leistungsstärkere PCs hast. Expose und Spaces können zwar ganz nützlich sein aber es sind auch nur Kleinigkeiten auf die man sich einstellen muss. Mit dem Workflow selber hat das wenig zu tun. Mir sind da Aero-Peek und -Snap mittlerweile ebenso wichtig und nicht weniger komfortabel. Multidesktops hatte ich seit Ewigkeiten nicht mehr im Einsatz (wer es braucht kann sich aber auch mal "Microsoft Desktops" anschauen, ist kostenlos und nur ein paar KB groß).
Ich bin vor kurzen wieder zu Windows gewechselt und bin deutlich zufriedener als vorher. Es gibt leider echt viele Kleinigkeit die dir Apple vorschreibt und die daher nicht änderbar sind, dass fängt bei Kleinigkeiten wie "Deckel zu" = Aus/Schlafen an und schaukelt sich dann immer weiter hoch. Meiner Meinung hat das auch nichts mit Bastelei sondern Komfort zu tun.
 
@JacksBauer: Hhmm, dann klär' mich doch über "Spaces" und "Expose" mal auf. Ich kenne das nicht und kann mir deswegen kein Urteil erlauben. Ich habe bloß das wiedergegeben, was mir befreundete Designer und Fotografen erzählt haben. Die sahen hinsichtlich Photoshop jedenfalls keinen absolut zwingenden Grund mehr für einen Macintosh-Computer, obwohl es sich ausnahmslos um Ex-Mac-User handelt.
 
@departure: Im kommerziellen Umfeld relativieren sich die einmaligen Anschaffungskosten der Hardware, sie verschwinden hinter den Kosten für Software, Administration und Wartung/ Reparatur und sind oft der geringste Teil der TCO.
 
@Metropoli: Wird von mir auch nicht bezweifelt. Doch erzähle das in einer Firma mal dem Finanzverantwortlichen. Der sieht erstmal nur die Anfangskosten, und das sind allen voran zunächst die Hardwarekosten. Trotzdem: Der selbstständige Designer in seinem Home-Office zahlt Betrag A für die aktuelle Adobe-Suite. Die kostet für Windows den gleichen Geldbetrag wie für die Version für MacOS X. Dann ermittelt er die benötigte Rechenleistung (ich rede nicht vom Rechnerdesign und allem, was beim Mac als "schön" angesehen wird und extra kostet). Und diese Rechenleistung kriegt er mit einem vermeintlich häßlichen Notebook, das unter Windows läuft, bisweilen mehrere hundert Euro günstiger. Ich weiß aber, daß Du mit "kommerziellem Umfeld" nicht einen einzelnen Selbständigen meinst (obwohl der gewiß auch kommerziell agiert), sondern größere Posten. Da sieht es dann in der Tat anders aus. Wobei das meines Erachtens zumindest immer noch eine Patt-Situation wäre (Patt-Situation im Sinne des ewigwährenden Disputs zwischen Windows und Macintosh). Womit wir irgendwie wieder am Ausgangspunkt sind.
 
@JacksBauer: Und der Amiga wiederum war besser als der Mac.
 
@JacksBauer: Ganz genau. Ich stelle mir gerade vor, wie PC-Experte OdiwaN auf 'nem PC eine 400MB große tif Datei lädt *grins*. Ok, heute gibts auch PCs die das packen, aber vor 10 Jahren war Grafik/DTP etc. auf'm PC pure Folter.
 
@Odi waN: Ich kenne genug Unternehmen, die auf eine komplette Apple-Infrastruktur setzen und sehr gut damit fahren... so what? So wie du hier rumlaberst hast du deine Toleranz in der Losbude gewonnen
 
@Turk_Turkleton: geht mir auch so.... Apple Clients und Linux Server ist ne super Kombination.
Vor allem da die User in der Regel wesentlich effektiver mit MacOS als mit Windows arbeiten und das bereits nach sehr kurzer Einarbeitung.
 
@DarkVamp: ".. in der Regel wesentlich effektiver mit MacOS als mit Windows arbeiten..."? Das hätte ich gern mal genauer erklärt. In unserer Firma erhalten die User perfekt von uns vorkonfigurierte Windows-Rechner (mittlerweile mit Windows 7), und können sofort loslegen, mit allem, was sie brauchen (Drucker, Netzwerkressourcen, Internet, E-Mail, Fachsoftware, GPO's, Collaboration-Dienste). Was soll da vergleichsweise mit einem Mac effektiver gehen? Bei uns, das ist gewiß, rein gar nichts.
 
@Turk_Turkleton: ahha genau deswegen sagte ich ja auch apple is scheiße oder sagte ich eher doch apple in einem unternehmen ist ein absolutes no go.
 
@Odi waN: Wie schätzt du das Unternehmen "Google" ein? Schlechte IT Abteilung? Schlechte Ausbildung?
 
@Rodriguez: Wie oft warst du schon bei einem Standort von Google? Die komplette IT also Server etc. laufen auf Linux und Unix. Was die Entwickler einsetzten ist einem weitgehend selbst überlassen. Es gibt mittlerweile aber viele die auch Macs nutzen. Es ist aber eigentlich relativ ausgeglichen, der größte Teil liegt aber meines Erachtens bei Linux. Gezungen wird aber niemand auf Mac oder Linux zu setzen. Durch die programmunabhängigen Entwicklertools, liegt die Wahl größtenteils bei einem selber.
 
@Odi waN: Hast du schonmal Apple ernsthaft in Unternehmen eingesetzt? Die Administration und Konfiguration ist ein Traum. Wenn ich mir schon ansehe wie umständlich es ist unter Windows Software im Netz zu verteilen und dann wie wunderbar einfach das mit Apple Remote funktioniert. Oder setze mal Windows und automatische Softwareverteilung in einem Unternehmen ein, das Mitarbeiter aus mehreren Ländern hat und daher mehrsprachige Desktops anbieten muss.
 
@exocortex: Windows 7 Enterprise via WDS mit den nötigen sprachfiles und anwendungen direkt übers netzwerk installiert. Dauert so daumen mal pi eine stunde zum einrichten und 20 minuten und du kannst jeden client so einrichten wie er gebraucht wird
 
@Odi waN: Wer allgemein in einem Unternehmen auf Unix verzichtet, hat meiner Meinung nach eine IT Abteilung die ihre Berufs-Bezeichnung nicht wert ist.
 
@AlexKeller: sry unsere emc lief mit unix sowie unsere bandlaufwerke. es geht um den nutzer davor. softwareverteilung unter windows ist schwierig? also das habe ich mit 3 klicks gemacht, bei 100+ mitarbeiter sollte man schon sccm haben. achja was inkompatibel ist, es gibt kein emc clienten der für apple ist. ;) achja siehe 06re:2 das beste bsp.
 
@Odi waN: Okay, stimmt auch wieder ;)
 
@Odi waN: Vom SCCM rede ich ja. Ist ein super Tool, keine Frage, aber im Vergleich zu Apple Remote einfach viel zu kompliziert. Apple Remote ist ähnlich leistungsfähig, dabei aber viel einfacher. Mit dem Automator kann man sogar noch deutlich mehr - und das deutlich einfacher - anstellen als mit SCCM.
 
@Odi waN: Begründung?
 
@Odi waN: wenn die vernetzung in firmen in ein gurkenglas passt, dann kannst du auch apple nehmen. - bis auf einige eingesessene werbeagenturen braucht keiner zwingend mac. auch im print oder anderen design-bereichen muss es kein apple sein. - aber wir verkaufen an viele kunden iPad's - weils cool sind. Alle müssen's haben, warum nicht der Chef von XY. Der wirds natürlich über die Firma kaufen/absetzen. - für mich nicht sehr viel explosion -.-
 
Nochmal Glück gehabt! Ich bin kein Firmenkunde :D
 
Wie soll damit ein standortübergreifender Verzeichnisdienst möglich sein? Für größere Firmen wäre dies ein zwingendes Feature. Kann Apple das?
 
@departure: Selbstverständlich. Benutzer, Computer, Resourcen usw. werden in auf Mac OS X Server in einem LDAP-Verzeichnis verwaltet. Da LDAP standardisiert ist, kann man auch von Windows oder Linux aus darauf zugreifen. Zentrales Benutzer- und Clientmanagement, verteilte Softwareinstallationen, zentrales Updatemanagement, Adressbuch-, Mail- und Kalenderserver, Netzwerkbooten, Intranetwebserver, VPN, zentrales Backup, Bare-Metal-Restore für Clients usw. - alles da, und 1000x leichter zu bedienen als unter Windows.
 
@exocortex: Keine Sorge, unter Windows geschieht dies ebenfalls per LDAP. All die weiteren Punkte, die Du aufzähltest, beherrscht Windows seit Herbst 1999, mit leichten Abstrichen schon seit Frühjahr 1996 (der erste brauchbare Verzeichnisdienst kam erst mit Exchange 5.5). Und unter MacOS soll das TAUSEND MAL leichter gehen als unter Windows??? Das ist schon eine sehr vollmundige und mit Sicherheit maßlos übertriebene Aussage. Wie kommst Du auf diese Zahl? Das geht unter Windows-Server mit wenigen Einrichtungsschritten, die über den Default-Auslieferungszustand nur wenig hinausgehen. Wie bindet MacOS weltweite Standorte ein? Wie funktioniert eine zentrale Benutzerverwaltung über langsame oder gar ausgefallene WAN-Strecken? Wie werden Richtlinien verteilt? Wie wird Sicherheit implementiert (es geht nicht um Anfälligkeiten gegenüber Schadsoftware, sondern z.B. gegen Datenklau aus den eigenen Reihen)? Welche Auswahl an zertifizierten Firewalls gibt es? Wie wird bei sehr hohen Ressourcenanforderungen und Anforderungen an die Redundanz geclustert? Wie sieht die Behandlung des iSCSI- und Fibrechannel-Protokolls aus? Ich lasse mich ja gern überraschen, doch wenn MacOS das wirklich alles mit solcher Leichtigkeit und TAUSENDMAL einfacher kann, wundert es in der Tat, warum nicht alle Welt schon längst auf MacOS fährt.
 
@departure: Aha, jetzt kommen wieder die typischen "der konnte das aber schon viel früher"-Vergleiche. Du hast gefragt, ob OS X einen standortübergreifenden Verzeichnisdienst hat, und ich habe darauf geantwortet. Mehr nicht. Wer das nun "zuerst" hatte ist mir völlig wurscht. Tatsache ist, es geht mit OS X. Zum Thema Storage: Guck dir mal Apple Xsan, das ermöglicht redundantes Storage über Multipath-Fibre Channel inkl. Load Balancing, Fail Over und was man alles so braucht. Der Rest den du aufgezählt hast ist ebenfalls möglich - ist ja vor allem für mobile Rechner unverzichtbar. Ob das nun einfacher ist ist sicher auch Geschmackssache, aber ich kenne beide Systeme, und viele der oben aufgezählten Dinge sind unter OS X nun mal deutlich schneller eingerichtet als unter Windows.
 
@exocortex: Deinen letzten Satz bezweifle ich schon etwas, ansonsten bin ich (positiv) überrascht. Die Jahreszahlen habe ich zur Prophylaxe hinzugeschrieben, insbesondere deshalb, weil da seitens Microsoft ein immenser Erfahrungsschatz vorhanden ist. Ich kann noch immer nicht vollständig glauben, daß sich eine weltweit (gern aber auch nur innerhalb Deutschlands, um ein kleineres Beispiel zu nehmen) an mehreren Standorten agiernde Firma ausschließlich mit Mitteln des MacOS-Servers so verdrahten kann (logisch, nicht physikalisch), daß eine vollständige, einzige und zentrale Nutzerverwaltung möglich ist - mein Beispiel mit der ausgefallenen WAN-Strecke hast Du vielleicht gelesen. Bei Windows übernimmt das dann der Read-Only-DC, nur als Beispiel. Stimmt das, was Du sagst, jedoch vollständig, bin ich beeindruckt. Hinsichtlich der "Einfachheit" habe ich aber dennoch Zweifel, aber zumindest hast Du den Faktor "1000" jetzt mal nicht mehr verwendet. Bestimmte Schritte sind bei der Einrichtung großer Systeme einfach notwendig, die kann der MacOS-Server auch nicht einfach so weglassen. Trotzdem Danke, daß Du mich dahingehend informiert hast.
 
@departure: Also wie gesagt, die Verzeichnisdienste von OS X basieren auf OpenLDAP. Snow Leopard Server kann also im Prinzip alles, was OpenLDAP kann, und dazu gehören Replicated Directory Services und Distributed Local Directory Services. Man kann LDAP und AD auch direkt integrieren, so dass sich z.B. Windows-Clients an einem OS X-Server anmelden können. Überhaupt basiert eigentlich fast alles vom OS X-Server auf Open Source-Technologie, also z.B. der Kalender- und Adressbuchserver, der Chatserver, der integrierte Webserver usw., was ihn in vielen Dingen sogar kompatibler macht als Windows-Server. Mit Apple Xgrid kannst du sogar mehrere Server zu einem Cluster zusammenschließen, die dann je nach Bedarf mehr Rechenpower (z.B. für Videoschnitt) oder auch Failover-Funktionalität bereit stellen. Wie gesagt, ich kenne beide Systeme (Snow Leopard Server und Windows Server 2008), und Snow Leopard Server ist in vielen Dingen einfach viel, viel einfacher und eleganter gelöst. Will ich z.B. ein Softwarepaket auf einem Client installieren, ziehe ich das Softwarepaket einfach auf den Rechnernamen im Clientmanager - das war's. Will ich das Softwarepaket auf mehreren Clients installieren oder noch speziell konfigurieren etc. sind natürlich ein paar Schritte mehr nötig, aber auch die sind deutlich einfacher als das Handling von MSI-Paketen und Gruppenrichtlinien oder gar SCCM. Oder einfach solche Kleinigkeiten: Wenn ich z.B. unter Windows eine Gruppenrichtlinie nur für bestimmte Rechner freischalten will muss ich bei den Berechtigungen JEDES MAL erst den Haken bei "Computer" setzen, damit der Computer auch gefunden wird, wenn ich dessen Namen im Suchfeld eingebe. Weder kann man im GPMC mehrere Rechner gleichzeitig zu einem GPO hinzufügen, noch kann man mehrere gleichzeitig entfernen. Solche Dinge sind unter Windows manchmal extrem nervig. Oder alleine dass sich der Gruppenrichtlinieneditor einfach nicht seine blöde Fenstergröße merken kann, sondern jedes mal so ein Mini-Fenster aufgeht, in dem nicht mal der komplette Verzeichnisbaum komplett zu sehen ist. Solche Schludereien findet man unter OS X einfach nicht, oder zumindest extrem selten, was das Arbeiten einfach erleichtert.
 
@exocortex: hm also ich kann in der gpmc mehrere rechner gleichzeitg entfernen/hinzufügen, in heterogenen netzen ist osx oft überfordert, auf smb shares wierden teils handles nicht gelöst wenn man nicht auf drittprodukte (adformac z.B) zurückgreift, webdav unterstützung ist zwar da aber eher lachhaft, da gibts noch n paar sachen aber eigentlich wollte ich mich garnicht in eure diskussion einmischen, ichh ätte nur ne interessensfrage: was empfiehlst du denn als serverhardware? xserve ist ja eingestellt (oder?) und apple emfiehlt n mini oder mac pro wenn ich das richtig in erinnerung hab...wie siehts da mit hba`s und ähnlcihem aus?
 
@exocortex: Sehr interessant und informativ, nochmals vielen Dank für Deine Ausführungen. Eine Sache müßte ich aber noch anbringen: MSI-Pakete sind nichts geheimnisvolles mehr, wenn man mal die datenbankartigen Strukturen des MSI-Formats verstanden und verinnerlicht hat. Danach ist Softwareverteilung per GPO überaus simpel. Ich weiß allerdings, daß diese tiefgehende Beschäftigung mit einer Materie immer mehr aus der Mode kommt (verzeih', aber dies gilt insbesondere für die Macintosh-Welt). Ich, obwohl ich auch kein gelernter "Mr. Kommandozeile" bin, sondern eher ein Mausschubser-Administrator, weiß immer noch ganz gern, was da im Inneren oder in der Tiefe passiert, auch dann, wenn mir der Softwarehersteller daß alles vorher so verdauungsfertig kleinkaut, daß ich mich eigentlich gar nicht mehr damit beschäftigen müßte. Genau darin liegen die Vorzüge von Macintosh-Rechnern (also darin, daß alles so einfach ist), doch genau dabei hege ich auch Bedenken, wenn sich in der Tiefe keiner mehr so richtig auskennen muß. Das hat was mit Vertrauen (oder in meinem Fall mit - meines Erachtens gerade so noch - g e s u n d e n) Mißtrauen zu tun. Dir nochmals vielen Dank.
 
@0711: Du kannst in der GPMC bei den Berechtigungen für eine GPO mehrere Benutzer/Rechner gleichzeitig hinzufügen oder entfernen? Könntest du mir kurz ne Anleitung schicken wie das geht, das nervt mich nämlich seit langem!
 
@exocortex: Man berechtigt keine einzelnen Rechner/Benutzer auf ein GPO. Man erstellt entspr. Benutzer/Computergruppen und bindet diese an das GPO. Dadurch bist du flexibler und mußt nicht jedesmal das GPO anfassen, wenn sich was ändert.
 
@CitrixOlm: Ich weiß, trotzdem kann es aber manchmal nötig sein, die Berechtigungen einer GPO auf einzelne Benutzer zu setzen. Und 0711 hat gesagt, er könne mehrere Benutzer (oder auch mehrere Benutzergruppen, ist ja dann das gleiche Problem) einer GPO zuordnen. Und ich wüsste wirklich gerne wie das geht, weil mir nämlich kein Weg bekannt ist.
 
Die meisten werden sowieso bei den PC´s bleiben den die gibt es schon unter 100 Euro.Wer braucht heute schon Qualität wie bei Apple.
 
@albertzx:
Wieso Qualität wie bei Apple? Das Qualitätsargument ist doch schon lange nicht mehr gültig. Und lege das "Applegeld" mal in ein anderes System an und schau, wo die Qualität besser ist.
 
@Ariat: Es gibt nur sehr wenige PC-Systeme am Markt die von der Verarbeitung und Qualität der verbauten Materialien, der Ergonomie uvm. mit Apple mithalten können. Und diese wenigen sind dann min. genauso teuer.
 
@alh6666: Ergonomie bei Apple?
Wenn ich an die 'revolutionär' designte Tastatur für Desktops sehe, bei der nicht einmal eine Handballenauflage dran ist,
frage ich mich, was du unter ergonomisch verstehst.....
 
@alh6666: ich bring beim argument apple geräte sind so toll verarbeitet immer gerne mein VPF13Z8E. Das gerät besteht aus aluminium und kunststoff. die handballenablage ist aus eienm lederimitat und die verarbeitung allgemein ist genau so gut wie bei den macbooks - sehe täglich welche. Ich hab für das gerät 1500€ gezahlt, nicht wenig, aber das wars mir wert- dafür hab ich nen 4kern prozessor (virtuell: 8 kerne) 8 GB Ram, 640 GB HDD, eine 425GTM und einen bluray brenner. Ich habe mir überlegt ob ich mir nicht ein macbook kaufen soll, aber die CPU, RAM und der BD Brenner haben es mir dann angetan (ach ja, ich verwende blurays und hab einige im kasten stehn - daher bevorzuge ich auch fullhd bildschirme im 16:9 format, was das gerät ebenso hat) und daher hab ich mich für den vaio entschieden und ich bereue keinen cent
 
@alh6666: dier ergonomier bei pcs ist doch uninteressant. die dinger stehen unterm tisch und müssen nur eise sein. der rest ist lediglich os und peripherie. bei notebooks im unternehmen sieht es fasst genau so aus. die stehen meist in dockingstations und werden mit externer maus/tastatur bedient. lediglich wenn man unterwegs ist sehe ich einige vorteile bei apples geräten (größer zb). aber ob das den aufpreis rechtfertigt? andere business-geräte bieten oft vergleichbares für weniger.
 
@albertzx: Unter 100,- €? Sind die vom LKW runtergefallen? ;-)
 
Wow, hier sind die Experten ja wieder versammelt :D
 
@tobias.reichert: Man darf halt einfach niemals vom US Markt auf den Deutschen Markt schließen. Die Ameriaker haben beim Hardwarekauf anscheinend weniger Vorurteile als wie "Kenne ich nicht will ich nicht" - Deutschen.
 
@DarkVamp: Die Ameriaker? Wann sind die denn auf der Erde gelandet und warum hat WF nicht drüber berichtet?
 
@tobias.reichert: die geben derzeit weitaus qualifiziertere kommentare ab als du :)
 
Das ändert sich wieder. Dann nämlich, wenn die Firmen feststellen, dass es kaum Programme für MAC gibt. Ich stelle mir als Beispiel Siemens Simatic Step 7 vor. Mit der Software wird bestimmt keine Firma einen MAC kaufen...na vielleicht schon und dann Windows installieren, doll. Ach ja, es könnte an der Farbe liegen, dass Firmen MAC kaufen, habe mal gehört, dass sähe unheimlich professionell aus im Büro. Unheimlich, da stimme ich zu.
 
@janeisklar: Es läuft ja auch auf jedem PC die "Simatic STep 7", oder doch?
Der Punkt ist doch, das viele PC´s einen Zugang zur ERP-Software und Office haben - mehr nicht. Wenn die ERP-Software noch auf einem Citrix-Server läuft geht es doch auch auf einem MAC. Oder nicht (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.)?

Autodesk hat Autocad inzwischen auch für den MAC gebracht, also ist es nur eine Frage der Zeit bis es weitere Anwendungen für den MAC gibt.
 
@quarkler: Es heißt Mac, nicht MAC!
 
@exocortex: Mac= überteuerter PC vom Hersteller Namens Apple.
 
@quarkler: Und nur eine Frage der Zeit bis noch mehr Viren für Mac im Umlauf sind... Anschliessend braucht es noch mehr IT-Leute für die Security und du stehst wieder auf Anfang. ;-)
 
@elterminatore: stimmt .. das habe ich vor ein paar jahren auch schon gelesen .. ach ja osx ist ja nicht so verbreitet ... nee moment mal apache ist auch sehr weit verbreitet und da liest man nicht tagtäglich von sicherheitslücken .. es ist imho ein irrglaube vom grad der verbreitung auf die sicherheit zu schliessen .. das grundkonzept bzw. sicherheitskonzept muss passen
 
@Balu2004: Und da denkst Du dass es bei Apple perfekt ist? ;-) Stimmt, wenn ein Virus heraus kommt bei Apple kann Steve Jobs immer noch sagen: "Halte das MacBook einfach nicht so".. ;-). Das Problem ist ja nicht unbedingt OSX sonder die Anwendungen die immer mehr auch für Mac entwickelt werden. Je mehr Möglichkeiten desto grösser die Gefahr von Sicherheitslöchern... Und wenn Apple bei 80% Marktanteil kommt, wirst Du sehen wie schnell das geht. Ausserdem ist die Updatepolitik von Apple nicht gerade die schnellste ;-)
 
@elterminatore: anwendungen sind in der tat eine gefahr .. aber die muss man nicht unbedingt als root installieren. ;) .. das grösste sicherheitsproblem sitzt vor dem bildschirm ;) .. davon abgesehen ist zumindest ms auf dem richtigen weg stichtwort uac... dieses sicherheitskonzept verfolgen die unix basierten systeme schon ein paar "tage" länger ;)
 
@elterminatore: Ach, Du meinst eine Verdopplung der Virenzahlen von 1 auf 2? Huh, ja, stimmt, wie unsicher MacOSX doch ist.
 
@Thunderbyte: moment mal .. osx ist doch nicht interessant für virenautoren .. genausowenig wie linux .. :P ..
 
@Thunderbyte: apple hat durchaus ein zweifelhaften umgang mit sicherheitsproblemen in ihren produkten...allein schon "dürfen Apples Supportmitarbeiter weder bestätigen noch dementieren, dass der Mac mit der Schadsoftware infiziert ist. Auch Hilfestellung beim Entfernen des Schädlings hat Apple seinen Mitarbeitern ausdrücklich untersagt.". Sorry aber guter umgang mit sicherheitsproblemen (und mag das problem vor dem schirm sitzen) sieht für mich nicht so aus. http://kurzurl.net/ZizTs
 
@0711: Von sowas wollen Applefanboys wie dieser rody nichts wissen. Streiten alles ab und stellen das dann noch als Riesenvorteil hin Oo
 
@elterminatore: Diesen Spruch höre wir schon seit Jahren. Und passiert? Nichts!
 
@elterminatore: Für Windows gibt es auch schon jede Menge und trotzdem arbeiten Millionen damit.
Ich sage ja nicht das der Mac (korrekt ?) besser oder schlechter ist als Windows, alles ist nur eine Frage der Nachfrage - nicht mehr und nicht weniger.
Mein Chef meinte zur Messe braucht er unbedingt ein MacBook (so 2 Wochen vorher), super Idee, ist ja nur ein Rechner. ;-)
Tja, das eine oder andere hat dann doch anderes funktioniert.
:-))
 
@quarkler: und wozu brauch ich nen teueren mac wenn ich meine anwendungen dann über citrix nutze? dann reicht ein thinclient vöölig aus (kostet auch nur nen bruchteil von dem was ein mac kostet). aber im office an sich sehe ich keine probleme, offic egibts ja auch für mac und die ganze gängige grafiksoftware zb auch
 
bitte erklärt es mir doch einmal vielleicht bin ich ja zu blöd dazu aber mir konnte noch niemand erklären warum alle so scharf auf apfelteile sind wo ich für alles extra adapter software etc brauche nicht mal usb kann ich teilweise anstecken...
bestes beispiel ein freund hatte sich voller freude ein macbook gekauft... 1.für di arbeit nutzlos word excel und powerpoint geht auf einem windowslappi auch. 2. für die fh nutzlos die technischen programme (cad) funktionieren eher schlecht als recht. 3. privat... surfen kann ein normaler billiger laptop auch...
traut sich keiner zugeben voller freude einen überteuerten mac gekauft zu haben nur weils gerade in ist und man damit nicht mehr oder nichts besser machen kann als mit einem nicht apfel teil?!?
 
@freeman86: Nun, weil man damit angeblich so cooooool ist. Derweil hat man nen Haufen Müll vor sich mit Apple Produkten.
 
@freeman86: das itüpfelchen ist ja jetzt noch das er auf besagtem macbook über VM windows 7 laufen lasst um alle programme normal nutzen zu können XD. ich meine diese absurdität muss ich doch mal herumsprechen und trotzdem wird apfelzeugs gelobt ende nie
 
@freeman86: sehe ich genauso wie du
 
@freeman86: Ich würde NIE irgendeine Windows-Version als Emulation auf einem Mac installieren! Ist und bleibt trotz Software welche mittlerweile mehr oder alles alleine installiert und konfiguriert rein technisch gesehen ein Germurkse. Und verbraucht Hardware-Ressourcen während des Betriebs.
 
@Bixu: Für eine VM haben heutige Computer, wenn man ein wenig Speicher reinsteckt, mehr als genug Leistung. Und eine VM ist auch alles andere als "Gemurkse" - was meinst Du wie es in Rechenzentren aussieht? Denkst Du jeder Server hat da seine eigene Hardware? Auch der Windows XP Modus von Windows 7 ist nichts anderes als eine VM...
 
@Bixu: Wieso nicht? Ich habe auch einen Mac und habe dort unter Parallels Win 7 installiert, weil ich für die Uni ein par Programme brauche, die es halt nur für Windows gibt. Sehe nicht wo da das Problem sein soll.
 
@freeman86: Wegen der VM: Das kann man auch andersherum sehen: Er kauft sich einen Mac trotzdem er noch Software unter Windows nutzen MUSS. DAher gibt es wohl Gründe für ihn, die einen Mac besser erscheinen lassen, die stark genug sind, daß er das in Kauf nimmt. Das mag die Hardwarequalität sein, oder die Bedienung oder bestimmte Software wie z.B. iLife u.s.w. aber natürlich auch das Image oder die "Coolness", das kann ich nicht beurteilen. Aber es von vornherein nur auf Image und Coolness zu schieben ist natürlich am einfachsten.
 
@freeman86: ich war letztens in einem apple store und habe mir die macbooks angeschaut. ich wollte einfach mal wissen, ob was dahintersteckt. sind die geräte wirklich so leicht zu bedienen? kann man damit effektiv und stylisch arbeiten? ist das os schnell? nunja.. nach einer stunde rummachen muss ich zugeben.. ja es ist toll. es ist einfach, intuitiv, gut verarbeitet, schnell. die kohle ist es mir aber dennoch nicht wert. als iphone 3gs besitzer sagt mir noch nichtmal das ipad zu. das ist auch ein tolles gerät. ich stand mind. genauso lange vorm ipad2. tolles gerät. schön anzusehen. super in der bedienung. aber brauche ich es? nope. das iphone erfüllt all meine anforderungen. für alles andere habe ich meinen desktop pc.
 
@espresso.: Nun, da muss man aufpassen. Vielleicht war eine SSD drin. Da ist ein Windows PC genauso schnell. Was will man mit einem PC/OS was einen Marktanteil von 3 % hat. Da dürfte Linux nicht weit von entfernt sein.Ich vergleiche das immer so, unter Windows kann man sich ein Programm unter 100 verschiedenen (wahrscheinlich mehr) aussuchen, wenn man einen MAC mit Apple OS hat, kann man froh sein, wenn da noch 3 Programme auswählbar sind, die dann teilweise die Aufgabenstellung erfüllen. Live erlebt bei einem MAC-User.
 
@janeisklar: Sind schon witzig diese Vorurteile :) Ich habe 13 Jahre mit Windows gearbeitet und jetzt seit 5 Jahren mit MacOS. Und weißt du was für mich der größte Hinderungsgrund wäre um zu Windows-Only zu wechseln? Die Softwareauswahl. Du hast grundsätzlich Recht, unter Windows gibt es von jedem Programm 100te Versionen und unter OSX vielleicht "nur" 10-20. Aber von dieser Quantität habe ich ja nichts, ich arbeite am Ende ja mit einer Version. Viel wichtiger ist die Qualität. Und dort sind von den 10-20 Programmen für OSX 95% auf einem Top-Niveau. Während von den 100 Versionen für Windows nur eine Handvoll diesen Titel evtl. annähernd verdient hätte. Das gilt natürlich nicht pauschal für alle Bereiche, ab in der Regel ist dies so. In der Praxis habe ich also sogar eine größere Auswahl an Software, wenn man nämlich den ganzen Schund den eh keiner nutzen würde mal bei Seite lässt.
 
@Rodriguez: Genau so ist es. Das beste Beispiel ist das auf jedem Mac vorinstallierten iLife. Video-, Photo, Web-, Musikbearbeitung, alles so einfach und innovativ zu benutzen das es jeder bedienen kann. Only on mac.
 
@janeisklar: man sieht du bist nur ein windows user hast ja sowas von eine ahnung vom osx
 
@freeman86: dann ist dein Freund wohl ein bisschen blöd, sorry. Wenn ich mir ein Macbook kaufe, dann informiere ich mich vorher, welche vor- und nachteile es mir im gegensatz zu meinem aktuellen OS (in dem fall windows) bietet. wenn man sich das macbook natürlich einfach nur aus dem grund, weil es "cool" ist eins zu haben kauft, dann ist man selber schuld....
 
@Turk_Turkleton: tja die mehrheit kauft sich aber scheinbar genau aus DIESEM grund ein apfelteil (was für eins auch immer) aber nachdem es ja alle so toll finden muss es ja toll sein und drum wirds gekauft ohne nachzudenken^^
 
@freeman86: Ja und deshalb hat's auch nur 3 % Marktanteil, weil es so toll ist.
 
@freeman86: naja, mehrheit würde ich nicht unbedingt sagen... es gibt mit sicherheit vollpfosten, die sich die apple-geräte nur wegen dem "lifestyle-faktor" kaufen. aber die sind definitiv in der minderheit, da der großteil der apple-nutzer (achtung, nutzer bedeutet: ich nutze das gerät und arbeite damit, ich hab es nicht nur im starbucks & in der sbahn unterm arm um cool zu sein) weiß was er an seinem MacOS hat und warum er es sich kauft... ich finde es nur schade, wenn die apple-konsumenten immer auf diese dummen, ich-folge-dem-hype menschen reduziert werden die alles kaufen wo ein stück obst drauf ist.
 
@Turk_Turkleton: Der Witz ist ja, daß man gerade in der IT Branche sehr viele IT-Profis die wirklich Ahnung haben und schon einiges geleistet haben mit Macs arbeiten sieht. Allein das beweist, dass das mit den "dummen, ich-folge-dem-hype menschen" ja irgendwie nicht stimmen kann...
 
@Givarus: Sicher stimme ich dir zu... Zuerst dachte ich auch, als 2001 Apple so richtig durchstartete (iMac, iPod), dies sei ein Hype. 2006 ging es immer noch hinauf (Switch zu Intel), 2007 auch (mit dem iPhone) etc. Also für ca. 11 jährige Zeitspanne einen sehr sehr langen Hype ;)
 
Ich bekomme erfreulicherweise bald ein Macbook zum Testen, ob es sich in unserer Firma einsetzen lässt. Ich denke es hängt einfach sehr stark an der Software die eingesetzt wird und wie "erfahren" oder "anpassungswillig" der Anwender ist. Einem sehr Erfahrenen und neugierigen User kann man einen Mac geben, denn er wird auch auch eine VM bedienen können und kann so auch alle Win-Programme da drauf betreiben - da spricht im Grunde nichts gegen einen Mac - außer die Lizenz- und Hardwarekosten! Ebenso geht es mit Anwendern die nur Anwendungen nutzen die es auch für OSX gibt, oder die eh im Browser laufen. Sobald es aber bestimmte benötigte Software nicht gibt und man dem Anwender die Nachteile einer VM nicht zumuten kann, ist es aus für einen Mac am Arbeitsplatz. Ach ja, es gibt noch einen ganz großen Hemmschuh für Apple in Großunternehmen: SAP und dessen mit 100% problemfreiem Funktionsumfang nur für Win verfügbare GUI!
 
@Givarus: wenn ihr auf windowsfreigaben zugreifen wollt empfehle ich euch drnigend admitmac oder konsorten....ohne werdet ihr nicht glücklich ;)
 
@Givarus: Bleibt zu erwähnen, daß Firmen sowieso die eingekaufte Hardware abschreiben können. Meißtens werden die Geräte doch eh nur geleast.
Ich finde Linux und Windows benutzerfreundlicher als macosx.
bei osx ist mir von den Möglichkeiten alles zu begrentzt.
 
Mit der heutigen Virtualisierung ist das Host System eh egal.... laut unserer IT könnten wir schon lange auf Debian als Host setzen, leider machen uns die langzeitlich abgeschlossenen Supportverträge und meist in Unix unerfahreren Admins einen Strich durch die Rechnung. Würde Apple, Ubuntu & Co. für Fachkräfte speziell ausgerichtete Zertifikate und Schulungen anbieten (keine Linux allgemein), würde es vielen Leuten die Angst nehmen.... Leider ist die Welt der Fachkräfte so mit MS durchbohrt, dass man als Unix/BSD Fachkraft es auf dem Markt sehr schwer hat...
 
@AlexKeller: Linux ist leider nicht das allerheilmittel. Selbst unser Linux-Guru in der Abteilung der vor 10 Jahren am liebsten alles auf Linux umgestellt hätte bevorzugt heute Microsoft-Lösungen.
 
Kann ich verstehen, die Geräte sind P/L halt doch nicht schlecht...vor allem der Mac Pro...günstiger kriegt man diese Hardware kaum...darauf würde bei mir dann Windows laufen aber die Hardware ist top...
 
@bluefisch200: dann arbeite mal mit dem os und du wirst wenn du kein spieler bist, aber auch rein gar nix vermissen
 
@Frecherleser2: OS X mag als Arbeitstier Windows einfach nicht nach...wiso sollte ich bei der selben Hardware weniger Leistung in Kauf nehmen?
Auf meinem Office Mac ist OS X drauf aber auf dem Desktop sicher nicht...
 
die armen firmenkunden :-( die tun mir jetzt schon leid
 
Es gibt halt "studierte Manager" die geben gerne viel Geld für unnützes Zeug aus. Bei Apple ist das angebissene Obst Firmenphilosophie: Ein Gerät was weniger kann und erst durch zusätzliche Peripherie und Programme (für alle Apple-Jünger: "Apps") teuer komplettiert wird. Bei soviel Blödheit der Kunden leuchten sogar die Augen von Eugene Krabs ...
 
Ich kann mir gut vorstellen, dass der schnelle Aufschwung von Unternehmen die Apps entwickeln zu dem Wachstum beiträgt. Objective-C lässt sich halt am Besten auf einem Mac programmieren. Ansonsten gehts halt nur um aussehen, wie hier auch schon geschrieben wurde.

Ich sehe als iPhone-Besitzer das Unternehmen, besonders in der letzten Zeit, recht kritisch. Im Moment passt darauf ganz gut das Zitat von Ferdinand Porsche der einst sagte: "Ich baue Autos, die keiner braucht aber jeder haben will". Vermutlich ist es bei Apple ganz ähnlich.

Schönen Dienstag.
 
Pc vs. Mac --- hier werden Apfel mit Birnen verglichen
 
@C3Po: nein pcs mit pcs, denn ein mac ist NICHTS anderes als ein pc
 
Wundert mich ehrlich gesagt..... wie kommt das wohl? Gibts nen plötlichen Mehrwert? Haben die Firmen plötzlich mehr Geld und können überteuerte Hardware kaufen, oder hat einfach ein seltsamer Sinneswandel stattgefunden? Man sollte doch meinen Admins wüssten was sie tun.....
 
@nize: Der Halo-Effekt. Die Leute kaufen sich z.b. ein iPhone, sind sehr zufrieden und gucken sich die Rechner an. Und dann kommt oft auch der zweite Effekt: Vorurteile werden hinfällig und beim zweiten Blick sieht man, das die Hardware überhaupt nicht überteuert ist, wie man vielleicht auf den ersten Blick noch gedacht hat. Denn der Einkaufspreis ist nicht alles. Support und laufende Kosten muss man dazu rechnen, und die Effektivität. Das werden diese Firmen wohl gemacht haben.
 
@Rodriguez: http://www.youtube.com/watch?v=SjG8hxSr7rw
 
@Madricks: Oha. Was es doch für Videos gibt... und ich habs mir tatsächlich komplett angeschaut. Ich behaupte einfach mal der Ersteller hat bewusst schlecht verglichen. Warum hat er sonst das teurere Modell und den Protection Plan dazugenommen? Dazu kommt zb., dass er den Schülerrabatt nicht eingerechnet hat, beim PC einen billigen TN-Screen statt einen IPS-Screen zu wählen (deutlicher Unterschied im Preis). Somit wären es beim kleineren Modell mit Rabatt knapp 1100€, während der PC mit Screen schon min. 850€-900€ kosten würde. Dann sehe ich da z.b. keine Tastatur, Maus, Kamera, Lautsprecher in der Aufführung beim PC, und auch kein Betriebsystem und keine Multimedia Suite. Beim iMac ist dies eingebaut oder per Bluetooth (Maus und Tastatur) verbunden. Das sind auch nochmal ordentliche Aufpreise. Wenn man das alles mit einberechnet sollte der Preis des PC sogar schon über dem iMac liegen, auch wenn er dann die bessere Grafikkarte und größere Festplatte hätte. Aber man sieht, dass die Preise aufs gleiche rauskommen, oder zumindest die Aufpreise durch entsprechenden Mehrwert (Panel, bluetooth, usw) logisch sind, wenn man RICHTIG vergleicht. Leider können viele Leute nicht richtig vergleichen und rechtfertigen sich dann bei YouTube ;)
 
@Rodriguez: Was für Lautsprecher sind denn beim Apple-Pc schon dabei? Ich habe z.B.meinen Computer über einen Verstärker laufen. Das sind dann Boxen von Orello Audio und JVC.
Tastatur (meine von Logitech mit Funk) kann man sowieso vom alten PC übernehmen.
Du behauptest doch nicht allen Ernstes, daß man der dem Apple-PC beigefügten Tastatur und Maus gescheit klar kommt.
Insgesamt kannst du die ganze integrierte Scheiße vergessen.
Das ist bei Apples PCs so wie bei denen anderer Hersteller.
Beim Apple ist war im Test fürs Panel dann die Graka schlecher als beim Pc und und und.....
Außerdem ging es um den Regulären Preis des Apple-PCs
 
@Madricks: Hehe, die übliche Argumentation. Erst kommt ein schlechter Vergleich und wenn dieser Korrigiert wird kommt das übliche "das brauche ich ja nicht" bzw. "hab ich schon". Schön, interessiert beim Vergleich aber nicht. Angenommen du kaufst dir ein Fahrrad und dort sind zwei identische aber eins hat einen Fahrradcomputer, kostet aber dafür entsprechend mehr. Dann ist dieses Fahrrad ja auch nicht überteuert, egal ob du den Fahrradcomputer nun brauchst oder nicht. Es wäre also absoluter Blödsinn zu behaupten, das eine Fahrrad kostet bei gleicher Ausstattung weniger. Es hat nämlich nicht die gleiche Ausstattung. Ob du die Features brauchst oder nicht spielt zwar beim Kauf eine Rolle, aber sicherlich nicht bei einem fairen Preisvergleich.___ Ansonsten empfehle ich dir mal beim nächsten MediaMarkt Besuch die Qualität der Webcam, der Lautsprecher, der Tastatur und der Maus anzugucken.
 
@Rodriguez: Also die fache Apple-Tastatur ist mir abstand die schlechteste Tastatur die man sich überhaupt zulegen kann. Das ist vielleicht auch eine Sache der eigenen Vorlieben, ich kenne aber niemanden, der das Ding freiwillig am PC/Mac benutzt. Also das ist wirklich ein ziemlich schlechtes Argument. Zum IPS-Panel muss man sagen, dass die Dinger wirklich gut sind, da setzen auch heute noch viele Profis drauf ist aber eher für den Print-Bereich von großer Wichtigkeit aber man bekommt z.B. von Acer schon 23" LED Bildschirme mit IPS-Panel für unter 200€. Bluetooth hat mittlerweile jeder Aldi PC auch und auch die Bildqualität der Webcams reißen keinen vom Hocker.
Am Ende bleibt gerade beim iMac ein großes Fragezeichen hinter dem Preis aber man findet eben nicht viel, dass man wirklich 100% vergleichen kann. Manche möchten eben für bestimmten Schnick-Schnack, eine besondere Bauform/-art und Design oder ein bestimmtes Image mehr Geld zahlen andere aber vielleicht nicht. Beim Macbook Pro zahlt man auch mal schnell über 1600€, auch wenn ein Gerät von z.B. Acer die gleiche oder bessere Hardware für ab 600€. Wenn man dann aber ein Alugehäuse, beleuchtete Tastatur und gute Leistung in einem recht flachen und kompakten Gehäuse sucht, wird die Auswahl direkt ganz klein und man sieht das Konkurrenten wie z.B. das HP Envy, Elitebook oder die Sony Z-Serie (wenn auch Magnesium statt Alu) in der Regel auch weit über 1000€ kosten (wenn auch im direkten Vergleich doch günstiger).
 
@Rodriguez: Schon klar ein Fahrrad mit einem Computer zu vergeleichen - aber paßt schon.
 
@2-HOT-4-TV: Wann lernt ihr endlich dass persönliche Geschmäcker bei solchen Vergleichen nichts taugen? Wenn dir die Tastatur nicht gefällt, schön und gut, aber wenn man objektiv zwei Geräte vergleichen will, dann muss man sie nun mal wirklich in allen Punkten vergleichen und kann nicht bei einem Gerät einfach die Hälfte weglassen, so wie oben geschehen.
 
@exocortex: Und wo genau soll das jetzt meinem Kommentar widersprechen? Das ist doch genau meine Aussage! Daran, dass die Apple standard-Tastatur aber alles andere als ergonomisch ist, gibt es aber überhaupt keinen Zweifel, da gibt es weder Handballenauflagen, noch Einstellungsmöglichkeiten außer hintere Pins hochklappen oder eben nicht..
 
@2-HOT-4-TV: Und wo genau habe ich behauptet, dass irgendwas deinem Kommentar widerspricht?
 
Überschrift mal wieder sehr irreführend. Explodieren hat eine ganz andere Bedeutung. Lernt winfuture das nie?
 
@schmidtiboy92: Wie du immer versuchst intelligent zu erscheinen, echt zum Wegschmeißen! Hier mal ein Auszug aus dem DUDEN: "http://www.duden.de/suchen/dudenonline/explosion" -> "3. rapides Ansteigen, Anwachsen". Und was ist nun mit christi1992 und HAMMERFALL4REAL? Zu peinlich um drarunter zu schrieben?
 
Spiegeldisplays wie bei apple gerne verbaut werden sind doch für unternehmen eh nix?. wegen arbeitsplatzergonomie, oder?

Und schnell mal eine defekte komponente austauschen geht zb beim imac auch nich, kann also teuer werden
 
@JasonVoorhees: Die Verordnung die du ansprichst beinhaltet übrigens auch, das Bildschirm und Computer bzw. Eingabegeräte getrennt sein müssen. Somit dürfte niemand Notebooks nutzen, was in der Praxis ja doch das ein oder andere mal vorkommen soll ;) Es geht dort allerdings auch um den Schutz. Also ein Arbeitnehmer darf sich beschweren wenn sein Bildschirm spiegelt weil er gegenüber vom Fenster steht. Zum einen muss er das aber nicht machen und zum anderen würde ein gut positioniertes Glossy Display weniger unter diese Bestimmung fallen als ein Mattes Display gegenüber von einem Fenster. Dort gibt es ja auch spiegelungen, auch wenn sie diffus sind.
 
Ich hab einen Mac und muss sagen außer der Probleme mit den Schulprogrammen wofür ihc parallels habe, ist der Mac in allem besser, das arbeiten macht sicher auch mehr Spaß im Büro kan ich mir gut vortstellen!! Windows User machen Mac einfach zuuuu schlecht, er hat auch schon was drauf und für Design oder sonstiges wird sogar an meiner Schule ein Mac verwendet oder mein Kunst lehrer hat auch einen. FÜr programmieren ist eher aber wirklich nicht geeignet
 
@Ultimate-Mac-User: Wieso soll er für's Programmieren nicht geeignet sein? Das klingt ja so als bräuchte man dafür irgendwie einen speziellen Computer. Es gibt für den Mac Xcode, Eclipse und JEDE MENGE andere IDEs mit denen man in so ziemlich allen Sprachen entwickeln kann, die es gibt.
 
Ich brauche einen Rechner zum Arbeiten und nicht zum Angeben
und deshalb tut es jeder PC mehr als und ist dementsprechend vom Preis Leistung wesentlich besser!!!! Apple freut sich natürlich über jeden der das nicht kapiert ;-)))
Sonst sparen Firmen an jedem Euro, aber zum Angeben reicht es anscheinend immer noch?!?!?!
 
@Hermes_01: Ja, mit Apple Rechnern kann man nur angeben, aber nicht arbeiten. Bei Google z.b. arbeitet die Mehrheit der Angestellten mit Macs. Natürlich nur zum angeben, oder?
 
@Rodriguez: du hast noch nie mit einem mac richtig gearbeitet, im laden stehen und mal bissel rum spielen das kann jeder
 
@Frecherleser2: Tut mir Leid das ich dich enttäuschen muss, ich habe 2 Jahre in einer Firma mit Apple Schrott gearbeitet, war immer Glücklich wenn ich abends zu Hause mit Windows arbeiten konnte. Apple nein Danke ich habe von dem Mist die Nase voll.
Von wegen keine Problem mit Macs, damit geht es erst richtig los!!!
 
@Hermes_01: Jeder, der Macs ein bisschen kennt, weiß, dass das glatt gelogen ist. Sorry.
 
@exocortex: Kaum ein Apple User gibt zu, dass auch bei Apple nur mit Wasser gekocht wird, es könnte ja sein das sein Ansehen angekratzt wird.
Deshalb sage ich nochmals, ich brauche einen Rechner zum Arbeiten und nicht zum Angeben!!!!!!!!!!
 
@Hermes_01: Millionen Menschen weltweit arbeiten mit einem Mac. Dass die alle nur "angeben" wollen ist Quatsch. Wenn Macs doch angeblich so schlecht sind wie ständig von euch behauptet, wie kann man dann damit angeben? Wie kann man mit etwas angeben, das schlecht ist?
 
@exocortex: Es sagt ja niemand das Mac Rechner schlecht sind, ich sage ja nur das diese Rechner für das Preis Leistungsverhältnis zu Teuer sind. Weiterhin hat jedes OS seine Maken. Im Grafikbereich ist halt ein Mac Prestige. Komisch sonst ist jedem alles zu Teuer, wenns ums Prestige geht, dann darfs auch ein bischen mehr sein!
 
Ich nutze derzeit einen Mac, weil Windows der letzte Mist ist. Apple ist beim Betriebssystem Windows meilenweit voraus. Leichtere und intuitivere Bedienung, etc.

Ich hoffe Windows 8 wird stark verbessert, den Windows 7 ist der gleiche Mist wie Windows XP. Bei Apple ist einfach alles stimmiger und man ist nicht auf so viel Fremdsoftware angewiesen.

Beispielsweise diesen ganzen Mist von Adobe, etc.

Sobald Microsoft mit Windows auch nur Ansatzweise an Mac OS X heran kommt, wird mein nächster Computer wieder ein PC. Ich kann Apple auch nicht sonderlich leiden und die Macs sind einfach viel zu teuer.
 
@MeineMeinung: ja gebe dir recht aber windows so schlecht zu machen ist in meinen augen was du von dir gibts auch blödsin, jedes hat seine vorteile... mac os gibt eben zur zeit den markt an, weil sie das clever verstehen...und das osx läuft halt wo win machmal zickt
 
@MeineMeinung:
Oh mann was bist du denn für einer??? Also ich bin mit beiden Betriebsystem groß geworden, habe sie von quasi Anfang an in ihren verschiedenen Versionen begleitet und eingesetzt. Du hättest Rech, wenn wir noch in den 80er wären aber zu Zeiten von Win 7 so einen Stuss zu verbreiten zuegt schon von Fanboyismus hoch 3 unglaublich. Oder soll das ein schwacher Bashversuch sein?!?
Zum Thema: aktuelle arbeite ich an einem MAC Pro (12 Cores mit 24GB RAM, da im 3D Animationsbereich so eine Kiste spielend leicht bis an seine absoluten Grenzen ausgelastet wird) aber mit Win 7 drauf. Das MAC OS wurd enur einmal zum Seriennummer auslesen gestartet. Was das Windows hier jeden Tag bewältigen muss würde ein MAC OS deutlich überfordern! Nicht nur dass wir den Arbeistspeicher komplett auslasten und die CPUs quasi im dauerstress durch ständiges Hintergrundrendern sind sonder auch weil wir sehr oft große Mengen an einzelnen Dateien (Renderframes,Texturdaten usw) verwalten, bewegen oder über das Hausnetz nutzen. Das alles gleichzeitig. Windows 7 aber auch schon Windows Vista schlägt sich das hervorragend und wir haben auch keinerlei System Abstürze. Anwendungsprogramme stürzen immer weider gerne mal ab, aber das liegt nicht am System.
Ein Beispeil was auf dem MAC OS einfach nur lächerlich ist, weil es einfach nicht richtig brauchbar funktioniert: versucht doch mal bitte zwei gleichnameige Ordner mit richtig vielen Dateien drin zu integrieren, das heisst den einen ein Ordner auf den anderen ziehen und Windows versteht, dass er die Dateien in diesen Ordner zusammen führen soll und fragt auch brav ob er gleichnahmige Dateien überschreiben, ersetzen oder umbenenne soll. Unger MAC OS geht diese absolute Grundfunktion NICHT!!!! Dort wird dann immer krampfhaft ein neuer Ordner neben dem eigentlichen Zielordner angelegt! Zum Thema Bedienerobfläche noch kurz: wenn man derart viele Programm gleichzeitig nutzt, wie wir das tun, ist das eh schon unübersichtliche Dock im MAC OS einfach nur noch unbrauchbar! Da geht jede Übersicht verlohren. Sowas nennt sich dann Betriebsystem für professionelle Anwender? Naja?
Dies sind nur zwei kleine Beispiels von vielen, die einen als professionellen Nutzer sich fragen lässt: warum manche verbohrt meine MAC OS wäre DAS Wundermittel an Rechner betriebsystemen ;)
Abschließend: wäre das so würden wir auf unseren Rechnern mit MAC OS arbeiten, weil es zählt hier die Produktivität und nicht Fanboytum!
 
@Ninjai71: Mac OS X wäre also mit 12 Cores und 24 GB überfordert? Warum meinst du dann gibt es Macs mit solcher Hardware zu kaufen? Bitte informiere dich mal ein bisschen über die Multitaskingfähigkeiten von Win 7 und OS X - OS X bietet da deutlich mehr (ich sage nur Grand Central Dispatch und OpenCL).
 
Ich weiss auch recht genau wieso die Rechnerverkäufe bei Apple bei Firmenkunden so abgehen. Seitdem man auf den MAC Pros ganz normal Windows installieren kann sind diese Rechner hochinteressant für Firmen geworden, die hardwaremäßig qualitativ gute Rechner zu einem oft doch noch brauchbaren Preis erstehen können, inkl gutem Service. Wir selbst haben in den letzten Jahren ausschließlich MAC Pros für unsere 3D-Arbeitsplätze gekauft aus diesem Grund. Auf allen läuft aber kein MAC OS sondern Windows Vista oder inzw Win7 Professional. Nur ein einziger Macrechner bleibt bei MAC OS, weil dort ein Videoschnittprogramm (Final Cut) gentutzt wird, was es eben nur auf MAC OS gibt. Wäre das anders würde auch dieser Rechner unter Win 7 laufen.
Wir sind nur ein Beispiel aber ich denke, viele Firmen sehen das bei der Anschaffung von hochleistungs PCs (wir haben hier aktuell die 12 Core Doppelprozmaschinen mit 24GB Ram und jeweils fetter 3D-Grafikkarte , nicht MAC kompatibel, stehen) ähnlich wie wir.
 
@Ninjai71: Und wie habt ihr diese nicht Mac-kompatible Grafikkarte auf dem Mac zum Laufen gebracht?
 
@exocortex: Reinstecken, anmachen, Windows booten, Treiber installen, fertig. Ich meinte mit der Nichtkompatibilität, dass das MAC OS nicht mit einer standart Grafikkarte umgehen kann, weil dieses System ein spezielles ROM auf der Grafikkarte erwartet um diese ansprechen zu können. Aktuelle MAC Rechner sind ja stink normale PCs im großen Ganzen.
 
Für Kleinunternehmen und für graphisches Gewerbe mögen Macs ja durchaus eine gute Alternative darstellen, aber große Produktionsbetriebe mit ERP-Systemen etc. werden wohl nicht so schnell auf Mac OS umsteigen. Da ist schon der Umstieg von einer Windows-Version auf die nächste eine große Herausforderung ;)
 
Tja, jetzt kommen so langsam die iFanatics an Jobs in denen sie nichts zu suchen haben. Freu mich schon auf die ersten Firmen Pleiten weil die IT nichts kann. Sehe es ja selber bei Kunden die auf Apple setzen, wo alles so einfach gehen soll, aber nichts wirklich Funktioniert, Termine grundsätzlich nicht eingehalten werden oder Probleme über 10000 Umwege gelöst werden muss. Na ja, solche Klienten werde ich zukünftig meiden ;)
 
@Necrovoid: Kann ich nur bestätigen, mit Macs geht der Ärger erst richtig los!!!
 
@Necrovoid:
Das kann ich auch nur bestätigen. Angeblich soll das MAC OS so Problemlos sein! Mitnichten, vieles funktioniert sehr umständlich und schlechter als zB unter Windows und oft MUSS Windows benutzt werden damit etwas überhaupt genutzt werden kann.
Zwingende Gründe unbedingt auf das MAC OS zu setzen gibt es NICHT, ausser in dem einen, oben von mir schon beschriebenen Fall, dass eine Software exklusiv nur für MAC OS existiert und keine wirkliche Alternative auf anderen Betriebsystemen existiert. Aber sonst handelt es sich, meiner Meinung nach, rein um persönliche Vorlieben des Endscheiders, ob er jetzt unbedingt auf MAC OS setzen muss und dafür die manigfaltigen Nachteile hinnimmt, die so ein immer noch Nischenbetriebsystem mit sich bringt.
 
@Ninjai71: Sorry aber ihr beiden redet hier so einen Quatsch. "Firmen die Macs einsetzen können keine Termine einhalten und nichts funktioniert außer man nimmt Windows". Oh man sagt mal glaubt ihr den Unsinn eigentlich selbst? Wenn das so wäre, mal nur angenommen es wäre so, warum ist dann Apple SEIT JAHREN der einzige PC-Hersteller, der jedes Jahr mehr und mehr Rechner verkauft? Weil die alle so viele Probleme verursachen und weil alle Firmen die welche gekauft haben pleite gegangen sind, weil nichts funktioniert und sie alle ihre Termine nicht mehr einhalten konnten? Meine Güte echt ihr zwei Kinder, redet doch keinen Blödsinn...
 
@exocortex: Fakt ist, das innerhalb von 4 Jahren die ich meinen Job jetzt mache nicht eine einzige Klientel welche auf Macs Setzt pünktlich geliefert hat, Fakt ist, das sehr viele ständig zwischen den Systemen hin und her Booten und Fakt ist, das Macs alleine durch die vorhandene Software in bestimmten Bereichen nur durch viele Workarounds benutzt werden können.

Das sind meine Beruflichen Erfahrungen und kein Blödsinn, nur Weils nicht in deine kleine Heile macworld Passt und du dich in deiner Ehre als iFanatic gekränkt fühlst, ändert das nichts an diesen (leider) Simplen Tatsachen. Sorry für dich. Es erstaunt mich immer wieder, dass es Leute wie dich gibt, die schlicht alles für Blödsinn halten was in ihrer heilen Welt nicht passieren darf…
 
@Necrovoid: Sorry, aber das kaufe ich dir einfach nicht ab. Eine Firma, die ständig so unpünktlich ist wie du das beschreibst, würde wohl kaum lange am Markt bestehen. Und wieso diese Unpünktlichkeit nun am Mac liegen soll, erschließt sich mir auch nicht. Wenn deine Kunden auf irgendeine Software angewiesen ist, die es auf Macs nicht gibt, sich dann aber trotzdem Macs kauft, dann ist sie selbst Schuld. Das kann man ja wohl kaum den Macs anlasten. Wenn ich unbedingt Apple Final Cut brauche, kaufe ich mir doch auch keine Windows-Rechner.
 
@exocortex: Du verstehst irgendwie nur Bahnhof was man so schreibt kann das sein???
Im 3D-Bereich spielt das MAC OS einfach keine Rolle ausser bei Pixar vielleicht, die ja Steve Jobs gehören soweit ich noch weiss und angepasste Spezial Software einsetzen.
3D Rendersoftware für Otto normal User gibt es in brauchbarer Qualität fast nur für den PC. Alleine das sorgt schon zum großen Teil dafür, dass man dann Windows einsetzt, dazu kommen aber noch die ganzen anderen vielen kleine Tools, die es nur für PC gibt. Alle anderen Grafikprogramme, wie Photoshop oder After FX usw sind auf beiden Plattformen von der Oberfläche her quasi identisch also muss ich nicht einmal deswegen auf die MAC Plattform setzen.
 
@Ninjai71: Stimmt ja alles was du sagst, aber was hat das nun mit deinen unpünktlichen Kunden zu tun?
 
Firmen? Was für Firmen? bin auch gerade am Überlegen was mir meine Firma bestellen soll, aber bitte schön kompakt 13", am Besten mit einer Dockingstation und einem UMTS Modul. Toll hat Apple das? nö, verstehe ich einfach nicht warum.
 
... mein gott, wer hätte gedacht das sich die "ach so schlechte hardware und das noch miesere os" doch gut verkauft ;-) aber den w.i.n.d.o.o.f wapplern fällt da sicher wieder was ein, richtig ? :ja ich weiß, alle die apple produkte kaufen sind dumm ..
 
@Greengoose: Endlich hats mal einer kappiert das man die Überteuerten Apple nicht braucht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
@Hermes_01: jaja ... neid macht grausam ;-) ich hab auch immer alles was ich mir nicht leisten konnte schlecht geredet. aber egal, ich bin mit meinem toshiba qosmio x500-167 und auch mit meinem macbook pro (2011) sehr zufrieden ;-)
 
@Greengoose: Es gibt aber auch Leute, die sich die Apple-PC's locker leisten könnten, es aber nicht einsehen für den Applekram Geld hinzulegen. Wenn man sich mal umschaut, kaufen die meißten Leute, die das Geld nicht auf einmal für eine Anschaffung haben, eben die Sachen auf Pump. Das spezielle MacFeeling wird bei dir aufkommen, wenn du deinen überteuerten Laptop das erste mal einschicken darfst, der Kundenservice alles so dreht, daß du selbst Schuld am Defekt deines Hipgerätes bist, obwohl das gar nicht stimmt und du die Reparaturkosten aus deiner Tasche bezahlen darfst....
 
@Madricks: Dies haben Bekannte von mir auch schon erlebt. Die waren dann auf einmal garnicht mehr so von Mac angetan, wenns mal so richtig Knete kostet und da macht sich das Monopol Apples dann nicht mehr so viele Freunde. Überteuerter Rechner + überteuerter Service was will man mehr. Deswegen ist halt der Apfel auch angebissen. Wäre alles nur bestens, hätte sich Apple nicht mit einem angebissenen Apfel abgegeben ;-))
 
@Hermes_01: Da ist was drann - äh ab XD
 
@Madricks: hi, ich zb. kann dir berichten das mein erstes macbook pro (early 2008) bis vor zwei monaten einwandfrei lief und es dann auch als solches für gutes geld verkauft habe. das neue (2011) läuft auch einwandfrei. probleme hatte ich allerdings mit meinem toshiba qosmio als die grafikeinheit den geist aufgab. da hat mich toshiba schön sitzen lassen ;-) aber egal ...
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