Bericht: Apples Musik-Streaming-Dienst ist startklar

Nachdem Amazon und Google ohne die Zustimmung der Musikindustrie einen so genannten Cloud-Musikdienst gestartet haben, scheint nun auch Apple startklar zu sein. Dank der Unterstützung der großen Plattenlabels können nützliche Funktionen geboten ... mehr... Apple, Musik, Itunes Bildquelle: Apple Apple, Musik, Itunes Apple, Musik, Itunes Apple

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Find ich Klasse.. bin ich mal gespannt...
 
@scary674:
Naja, Grooveshark kann das auch und zudem kostenlos, bei Itunes hat Musik ne 256kbps qualität, bei GS findet man meist 320kbps....
Darüber ob GS legal ist will ich aber lieber nicht urteilen...
 
Muha.... Der Nutzen sei mal dahin gestellt. Für Apple ist es gut, dass man mal wieder an Daten über den Nutzer kommt. Beim scannen wird dann zufällig ein bissel mehr übermittelt und das dann wieder lapidar als Softwarefehler dargestellt.
 
@janeisklar: Lustig nur, dass bei dem woaruf du anspielst, gar keine Daten an Apple übertragen wurden. Achja, schon klar, Sachlage ist zu ignorieren und so.
 
@LostSoul: Nein, die Festplatte wird nur gescannt und die datenbank auf der Seite von Apple macht das dann von alleine, ohne das die Daten übertragen werden... ein Hellseher-Algorythmus
 
@Fenrus: Wer sagt denn das die Festplatte gescannt wird? Der Reporter stellt lediglich eine Vermutung auf wie man die Musiktitel abgleichen könnte. Meine Güte...
 
@Insane.J: Natürlich sind das nur Pläne bisher und steht nicht zu 100% fest, dass dies auch so eintreffen wird, aber im gegensatz zu der Meinung von LostSoul sagt die "Sachlage" nichts darüber aus, dass keine Daten übertragen werden.
Ja, Apple ist ein innovatives Unternehmen, gerade im Bereich der Benutzerfreundlichkeit und damit defenitiv ein Zugewinn für die IT-Landschaft (genau wie andere Firmen, z.B. Google), aber gerade dies steigert die Wahrscheinlichkeit das so eine Funktion eingeführt wird.
Ich spreche auch nicht davon, das automatisch ein Datenskandal daraus entstehen wird, aber dennoch entspricht sein Kommentar nicht gerade der Wirklichkeit.
 
@Fenrus: Ich denke LostSoul bezieht sich auf die Tracking-Daten, die zwar aufgezeichnet aber nicht übertragen wurden.
 
@Big_Berny: So langsam macht das mit den Tracking-Daten auch einen Sinn. Denn es ist doch so, Apple will Geld verdienen. Wieviel Geld verdiene ich wenn mein Produkt weiß, wo ich bin?? Nix. Und diese GPS-Daten sammeln um sie dann irgendwelchen Geheimdiensten oder so zur Verfügung zu stellen bringt mir auch nix, denn wenn der Benutzer eingebuchtet wird, verdient Apple auch nix. ABER, wenn mein iPad/Phone wie auch immer weiß, wann ich wo was konsumiere, dann kann Apple darauf reagieren und Produkte anbieten. Wenn Apple also weiß das ich am Samstag 3 Stunden Bahn fahre und dabei einen Film schaue und 5 aktuelle Lieder aus den Charts höre, könne die mir ein Samstag morgens schon das passendes Angebot senden. Zum Beispiel: 5 Hits von Dieter Bohlen im Regional-Tiket-Bundle mit einer Apfeltasche von McDo an der Haltestelle Barmbek gratis.
 
@JDP: Und zufällig ist der "Bug" aufgetaucht als Apple in den Werbemarkt eingestiegen ist.
 
SCANNEN DER ITUNES DATENBANK, NICHT SCANNEN DER FESTPLATTE!! GUTEN MORGEN :-)
 
@AlexKeller: aber lesen kannst du? "Statt jeden Song, den man sich jemals gekauft hat, einzeln ist das Online-Schließfach hochzuladen, scannt Apple lediglich die gesamte Festplatte nach der gespeicherten Musik und erkennt, um welche Titel und Künstler es sich handelt. Es erfolgt ein Abgleich mit der Online-Musikdatenbank und schon steht die gesamte Musik auch online zur Verfügung. Der zeitaufwändige Upload entfällt."
 
@flapsch20: Der Bericht ist falsch...
 
@AlexKeller: Super, wieder einmal einen WinFuture-Fail! grrr...
 
@flapsch20: Nein, das ist ein Reader Fail, denn der Artikel schreibt "könnte Apple seinen Kunden eine interessante Zusatzfunktion bieten". Und danach die Vermutung (und mehr ist es nicht!) mit dem Festplattenscannen.
 
@flapsch20: ... und jetzt ist "nur noch" offen, ob das so gemeint ist, wie der WF-"Redakteur" das (ab)geschrieben hat oder ob es sich - was wahrscheinlicher ist - um einen inhaltlichen Fehler handelt und es vielmehr so ist, wie bei *allen* iTunes-Funktionen, nämlich dass nur das an Inhalten genutzt wird, was iTunes zur Verfügung gestellt wurde bzw. was man (an konfigurierbaren) Speicherorten gefunden hat. iTunes spielt von sich aus nämlich bei allen Inhalten nur seinem eigenen Sandkasten.
 
@LostSoul: "One example is that instead of requiring users to spend hours uploading their songs to the company's servers, as Google and Amazon do, Apple could just scan a user's hard drives to see what songs they own and then provide them almost-instant streaming access to master recordings." Ich vertrau da einfach mal der Quelle...
 
@Slurp: ...steht ja eindeutig in der Quelle. "Apple could..." heißt nichts weiter als "Apple könnte...". Es ist lediglich nur eine Vermutung vom CNet-Redakteur, wie man die Musiktitel abgleichen könnte.
 
@Slurp: Meinst du der Rechteinhaber macht dieses mit? Das wird nur bei Inhalten gehen wo Apple die Rechtmäßigkeit prüfen kann, d.h. Inhalte die über ihre Plattform abgewickelt wurden. Die anderen Inhalte werden vielleicht empfohlen und man kann sie für einen Vorzugspreis dazu buchen.
Übrigens bei Amazon ist im Cloud-Stream Feature das Hochladen von bei Amazon gekauften Inhalten auch unnötig.
 
@AlexKeller: Hehe ... Apple scannt die Datenbank in iTunes, welche höchstwahrscheinlich die Festplatte gescannt hat um die lokale Musikdatenbank aufzubauen.
 
@DennisMoore: ... und das macht iTunes nur nach Aufforderung und Bestätigung... Was kommt als nächstes: TotalCommander ist "Spy"-Tool, weil man damit Ordnerinhalte auf Wunsch anzeigen lassen kann? Format ist ein trojanisches Pferd, weil unter dem Deckmantel eines Tools, nach Eingabe Daten löscht?
 
@LostSoul: Wenn TC die Inhaltsdatenbank an den Ghisler schickt, ja.
 
@DennisMoore: ... nur das iTunes hier überhaupt nichts von alleine schickt. Auch bei dem "Skandal" mit den "Ortung" wurde nichts übertragen.
 
@LostSoul: Ja, stimmt. Aber darum ging es mir ja auch gar nicht. Nur um die Tatsache an sich dass Apple nicht die Festplatte durchsuchen muss, weil iTunes das in den allermeisten Fällen schon erledigt hat. Somit kommts dann auf dasselbe hinaus.
 
@DennisMoore: Nein, der eigentliche Punkt ist die Frage, ob es mit oder ohne Wissen des Nutzers stattfindet. Das ist so ähnlich wie mit Facebook: Wenn ich mich registriere und alle meine Daten eingebe und für jedermann ersichtlich mache, ist es nicht das Problem von Facebook, wenn diese Daten dann auch abrufbar sind. Ebenso verhält es sich bei iTunes: Wenn ich sage "Ja, suche überall meine Daten zusammen und nicht nur in Ordner xy", dann ist das meine freie Entscheidung, aber keine "Ausspähung" von Daten. Die Leute müssen einfach mal selbst denken - ansonsten sind wir hier von dem immer wieder kritisierten Zustand, dass am besten auch noch für zu heißen Kaffee im Becher geklagt wird, nicht mehr weit entfernt.
 
@LostSoul: Nö, dieser Punkt ist klar. Es geschieht mit Wissen des Nutzers. Daher richtete sich auch mein Ursprungspost eben genau an den anderen Punkt den ich eben geschildert habe. Dinge mit der Zustimmung des Users zu tun ist für Apple IMHO eh kein Problem. Die würden von den meisten Usern wohl auch die Zustimmung dazu erhalten alles auf dem Rechner indizieren, übertragen, auswerten und verkaufen zu dürfen wenn sie es cool, hip und lässig genug rüberbringen.
 
@DennisMoore: Das mag vielleicht sogar zutreffend sein, nur finde ich es halt albern, wenn man den Verkäufer dafür verantwortlich macht, dass man seine Alkoholsucht nicht unter Kontrolle bringt. ;)
 
Hm, diese Musik Stream Geschichte finde ich vollkommen uninteressant. Sowohl bei Apple, als auch google und Amazon.
 
@balini: Ich persönlich auch, gibt aber bestimmt ein paar Leute für die das nützlich ist.
 
Was ist denn nun mit mobileme? Wäre für mich wichtiger... zum Thema: Ich finde Streaming-Dienste intelligenter als das Downloaden.(Kein Speicherplatz problem,flexibel abspielbar) jedoch braucht man dafür eine gute Internet Infrastruktur. Ein Ipod mit Edge-Emfpang ist murks.
 
@sanem: aber du machst dich vollkommen von Diensten abhängig. Schließ ich meinen mp3 player an meine Endegeräte an, egal ob Autoradio, Xbox360, ps3, AV Verstärker oder sogar mein Radiowecker der USB Anschluss hat, habe ich das selbe Ergebnis. Mit dem Unterschied, dass ich mich weniger an einen Dienstleister wie Apple (stellvertretend für alle Streaming Anbieter) binden muss und unabhängig vom Netz bin ich auch. Das Problem dieser Dienste ist doch, dass jeder große Anbieter eine Insellösung hat. Das heißt, Apples Gewolke geht nur mit Apple Gerätschaften, das gleiche gilt für Gockels Streaming Zeuch usw. usw. . Also gibt es nichts standardisiertes, was ansatzweise dem etablierten Internet unabhängigen Musikzuspielungsgewohnheiten wirklich den Rang ablaufen könnte. Streaming auf Xbox360 oder Ps3 oder gar ein AVR? nicht mit itunes, es sei denn man hat ein iphone und juckelt das dann über nen iphone oder ipod dock übers netz in die Geräte (sofern unterstützt) aber wo liegt dann der sinn? kann ich doch dann gleich direkt vom Gerät abspielen. Hier werden wieder viele Insellösungen geschaffen, die dazu führen dass Kunst und Kultur zum digitalen Wegwerfprodukt wird.
 
So verkommt etwas, was mit Kunst, größtenteils mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurde (je nach Künstler und Genre) zu einer digitalen Durchlaufware. Ich weiß nicht. Muss man denn für jeden Krempel online Datenbanken anlegen? Da kriegste nicht mal mehr eine Datei in die Hand sondern bezahlst dafür, dass ein Automatismus dir in die Berechtigungstabelle einer Datenbank eine 1 einträgt - steht für "hat Zugriff". So kann man natürlich sehr viel Kontrolle und gewisse Macht ausüben. Was ist, wenn die Abkommen nicht verlängert werden? Was ist mit Musik in meiner Bibliothek, die man gar nicht in itunes kaufen kann, die ich aber trotzdem legal als Silberscheibe erworben habe? Fragen über Fragen - das Rechte-Debakel wird damit richtig schön angeheizt. Schließlich besteht die Musik und Kulturszene nicht nur aus den Big 5 Majorlabels, auch wenn es uns die Massenmedien so verkaufen wollen, dass alles was zählt eine Chartplatzierung ist. Aber eben die sind es auch, die sich im Fernsehen einen "Superstar" per Vote ranzüchten und die einzige Aufgabe die dieser hat ist, bekannte Songs 6 Monate lang nachzuäffen. Wenn das reicht um "Star" zu sein, sind viel zu wenige in diesem Geschäft. Aber ich schweife ab. Ich bobachte den Trend mit einer gewissen Besorgnis. Nichts ist schöner als in nen Laden zu gehen oder sich einen Tonträger bei ner Veranstaltung oder bei amazon zu kaufen, das Paket aufzureißen und das Ding dann zu hören. Alle Welt redet von Einsparungen, Ressourcenschonung aber hier werden stromfressende Streamingmonster aufgestellt, die über einen langen Zeitraum imer wieder den selben Kram zum Empfänger senden - was schließlich auch ohne Internet so funktionieren würde. Ein weiteres Problem ist die Kontrolle... man muss schon sehr viel Vertrauen in einen Dienstleister haben, wenn man seine Musik dort hochlädt, aber dann sind wie gesagt noch die Fragen ungeklärt, die die Musik (und damit die Rechte) betreffen, ob man nicht-itunes Material dort überhaupt hochjuckeln darf...
 
@Rikibu: also nix gegen die gute alte zeit aber ich denke über das internet und letztendlich auch über itunes haben gerade kleinere label bzw. nicht so bekannte künstler in zukunft mehr chancen günstig ein produkt an den mann bzw. die frau zu bringen. klar gibt es ungeklärte und wichtige fragen aber so schlecht wie du es darstellst ist es nicht. und eins ist sicher: das internet / itunes / die digitale welt ist NICHT schuld an dsds und dem vermeintlich schlechten geschmack der leute. das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
 
@Matico: natürlich ist digitale Distribution eine Chance, aber hier ging es ja um Cloud Musikstreaming-ichladimmer wieder den selben kram runter wenn ich ihn hören will Dienste... und die sind nun mal eher sinnfrei. Sie generieren nur einen pseudo Bedarf, der eigentlich von jedem der mit Musik was am Hut hat, schon gedeckt ist. Jeder der Musik konsumiert hat bereits einen Abspieler dafür... diesen braucht es auch weiterhin um auf die gewolkte Musik zuzugreifen... aber etwas ironisches hat es dann schon. Dann findet die Piraterie direkt bei Betreibern statt... macht vieles einfacher, aber eben auch unsicherer...
 
Hmmm... Ich kaufe mir also Musik mit meinem Geld. Dann lasse ich sie Apple speichern und bezahle nochmal monatlich mit meinem Geld damit ich sie per Streaming hören kann? Und dann bezahle dann nochmal die Datenflatrate bemi Provider monatlich mit meinem Geld? ... Ich glaube nicht, Leute. Ich glaube nicht. Ich hab nen mobilen Audioplayer mit 64GB Speicher und da geht mehr drauf als ich hören kann und will. Und das ganze kostet keinen Cent, mal abgesehen von den einmaligen Anschaffungskosten.
 
@DennisMoore: Nun, man wird ja nicht dazu gezwungen. Ich persönlich bräuchte so einen Dienst auch nicht, kenne aber genügend Leute, die da genau auf sowas warten. Dass das Geld kostet, ist ja nicht verwunderlich, denn auch Apple muss Rechenzentren und Personal unterhalten, Traffic bezahlen etc. pp. Eine monatliche Gebühr ist da auch sinnvoller, als z.B. den Preis der Alben zu erhöhen, denn so kann man die Kosten und notwendigen Investitionen wesentlich besser am aktuellen Bedarf orientieren, als heute irgendwelche kruden Spekulationen aufstellen zu müssen, wie viele Leute Song X auch in Y Jahren noch hören wollen. Aber wie gesagt: Per se ist der Dienst nicht schlecht - nur eben nichts für jedermann. Aber das ist auch ein Lieferwagen nicht.
 
@LostSoul: Ich will nur darauf hinaus, dass es doch relativ wenig Mehrwert für einen jetzt schon abzusehenden recht hohen Preis geben wird. Inkl. all der Problemchen die so dazukommen können. Langsame Datennetze, Verbindungsabbrüche, etc. Unterm Strich sehe ich da nur den Vorteil dass ich überall auf der Welt nach einem Login meine Musik hören kann ohne sie wirklich mitnehmen zu müssen. Aber möchte ich deshalb ne Datenflatrate (evtl. mit extra Roaminggebühren), ein Onlinestorageabo und Musiktitelkosten an der Backe haben? Nö, nicht wirklich.
 
@DennisMoore: Aus Sicht von Apple ergibt das durchaus einen Sinn: Zu Hause hast du die Daten auf der TimeCapsule liegen und streamst sie über AirPlay. Falls die Frau doch gerade Lust hat irgendwas bestimmtes zu hören, macht sie das eben über die lokale iTunes-Freigabe auf ihrem iPad Touch, während Sohnemann sich seine Liebslingsserie gerade via iTV auf sein iPad streamen lässt. Währenddessen ist die Schwester unterwegs und kann ihrer besten Freundin die tollen neuen Boygroup-Platten vorspielen, die sie sich gestern bei iTunes gekauft hat - sie hat ja ihr iPhone dabei. Und Papa freut sich, weil er seine Jazz-Platten auch auf der Dienstreise in Amerika i Hotel hören kann, da er ja sein Macbook dabei hat. - - - - - - Ob einem das dann x Euro p.M. wert ist, ist eine rein individuelle Frage. Die "Musiktitelkosten" habe ich aber so oder so - zumindest wenn ich Musik(rechte) kaufe. Hier fallen "nur" die weiteren Dienstegebühren an.
 
@LostSoul: Eben. Ob es das Wert ist. Das ist die Frage. Die Frage ist auch ob der ganze zusätzliche Traffic Not tut. Immerhin soll ja das iPhone schon jetzt für nen sehr hohen Datentraffic im Mobilfunknetz sorgen. Ich frage mich z.B. ob die Schwester nicht einfach ihre neue Boygroupplatte aufs iPhone kopieren kann bevor sie losgeht. Sie wird sie unterwegs sicher eh hören wollen, weil sie ja neu und supertoll ist und so. Und ich frage mich ob der Papa nicht bei >500GB Platten in Notebooks nicht noch ein paar MB Platz für die Jazzplatten hat. Die Frage ist auch ob es Sinn macht neben den ganzen Elektrogeräten dieser Familie auch noch die Dienste einer Serverfarm nutzen zu müssen die nochmal schön Energie verbrät.
 
@DennisMoore: zugegeben, etwas abstrakter Gedanke, aber was spräche dagegen, wenn zukünftig Charts nicht nach Kauf sondern nach Abspielung auf Basis dieser cloud dienste generiert würden? zumindest wär das ja die perfekte plattform dafür, weil man genau mitloggen kann, wer wann was wie oft hört...
 
@Rikibu: Kann man mit einfließen lassen, aber sicherlich nicht ausschließlich darauf aufbauen. Es sind ja immer noch Verkaufscharts und keine Hörcharts. Sonst wären sicherlich auch noch Titel aus den 70ern dabei.
 
Schön, dass es sowas gibt. Aber nutzen werde ich Cloud (Musik zB) nicht.
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