Software ohne Lizenz: Mitarbeiter gefährden Firmen

Wirtschaft & Firmen Auf den PCs von Unternehmen findet sich häufig Software, die nicht ordentlich lizenziert ist und von denen die Firma nicht einmal weiß. Jeder sechste Arbeitnehmer nutzt einer aktuellen Umfrage von Insight Technology Solutions zufolge auf ... mehr...

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naja... ich mein selber schuld wenn der Admin nicht die rechte zum installieren von software entzieht... sorry aber für sowas habe ich kaum verständnis. (gut, ich habe auch schon software installiert, was ich nciht darf, aber nur en anderen browser, IE7 nervt nämlich ^^)
 
@Thomynator: Wollt ich grad schreiben. Schuld haben nicht die Mitarbeiter, sondern mal wieder der unfähige Admin. Es haben ja auch immer die bösen Hacker Schuld, wenn der Admin seit 5 Jahren keine Sicherheitsupdates mehr installiert hat.
 
@sushilange: naja. so würde ich es nicht unbedingt ausdrücken, dass die Mitarbeiter keine Schuld haben. Aber der Admin trägt auch dazu bei. wenn das nicht geht die installation wird es auch reduziert oder nicht?
 
@sushilange: Die Frage ist immer wie viel "Mitspracherecht" die IT'ler haben. In dem Unternehmen in dem ich momentan tätig bin gibt die IT den Ton vor, somit haben alle Benutzer nur eingeschränkte Rechte, aber in meiner Ausbildung in einem Forschungszentrum, da kam die IT weit hinter Institutsleitern, Professoren und Doktoranten und somit hatten die meisten Adminrechte.
 
@darkalucard: Klar, aber dann dürfen sich solche Firmen nicht beschweren, wenn die User alles mögliche installieren. Weil man dann eben selbst Schuld hat, wenn sich keiner drum gekümmert hat oder man mit Absicht dem Admin untersagt hat, alles einzuschränken.
 
@sushilange: das ist mir bewusst. Leider wird dann meist alles so gedreht dass die IT-Abteilung schuld ist ^^. Ich bin auch froh das es hier restriktiver vor geht.
 
@Thomynator: tjo .. dir ist aber auch klar das zb. Laptops auch an Mitarbeiter vergeben werden und derjenige damit eigentlich machen kann was er möchte .. muss er auch um unterwegs auch Flexibel reagieren zu können. Rechtlich gehören diese natürlich der Firma diese aber zu kontrollieren ist so gut wie unmöglich
 
@coi: Da stimme ich dir absolut nicht zu, Laptops können genauso über das Netz per VPN administriert werden und müssen in keinster weise offen sein! Wenn eine Firma so schlampt das sie sogar der IT vorschreibt die rechte nicht zu entziehen, ist in meinen Augen die Firmenleitung für solche Zwichenfälle verantwortlich und nicht die IT Menschen die sich eigentlich darum kümmern sollten.
 
@dozer1980: da passt Theorie und Praxis nicht überein. Es ist zwar Theoretisch möglich .. Praktisch bei uns Zb nicht machbar.
Man kann halt nicht überall online gehen (rede jetzt nicht nur von Deutschland) .. Ich bin viel unterwegs arbeite auf werten und bin dort für die Einrichtung der EDV zuständig wenn es wegen Problemen länger dauert bin ich gezwungen mit dem Schiff mit zu Fahren.. jeder Tag kostet halt und dann bau mal ne VPN Verbindung auf.
 
@Thomynator: Ganz ehrlich? In unserer IT (Windkraftunternehmen) geht es NICHT anders als den Servicetechnikern lokale Adminrechte zu geben. Oder wie willst du jemanden in der Pampa supporten, oder Offshore? Führt nun mal kein Weg dran vorbei. ;)
 
@Thomynator: Dann entsteht aber das Problem, daß wegen Kleinigkeiten eventuell nicht weitergearbeitet werden kann, weil der Admin gerade zum Mittag zu Mami gefahren ist. Am besten sind einfach wissende Mitarbeiter, die nur Sachen installieren, die freie Lizenzen haben und den Rest denen überlassen, die dafür zahlen müssen.
 
@Thomynator: es gibt sw die kann auch ohne adminrechte installiert werden, dann gibts sw die auch ohne installation lauffähig ist und die gänzlich portable software. da kann der admin noch so die rechte entziehen, es gibt wege nicht lizenzsierte sw dennoch zu nutzen. dann kommt noch schlecht programmierte sw hinzu die zb nur mit adminrechten läuft und die auf dem client zb dringend benötigt wird (wie hier zb schon erwähnt messoftware). es spielt eine große rolle wie verantwortungsvoll der user in der firma ist um so etwas wie nicht lizensierte sw zu unterbinden
 
Dann werden die USER/Mitarbeiter von der Firma halt einer Belehrung unterzogen, die Sie dann auch unterschreiben dürfen.
Normale Mitarbeiter kommen in untergeordneten Domaine mit keinen Administrativen Rechten, nen ISA davor und fertig.
Portable Progs. kann man nicht unterbinden das ist richtig
aber da greift ja die Belehrung wieder zu.

Oder sehe ich das falsch.??
 
@Thomynator: Meinst du?! In meinen Augen ist es nicht allein die Schuld der IT wenn sowas möglich ist ... es gibt genug Programme, die sogenannte Protable Versionen haben, selbst von Photoshop gibt es gerippte Versionen die von einem USB Stick ausgeführt werden können, ohne irgend etwas zu installieren... und da ein Mitarbeiter nun mal Festplattenplatz braucht, den er selbst beschreiben kann, um Dateien seiner täglichen Arbeit abzulegen, kann er auf diesem Speicher auch Portable-Programme ablegen und diese nutzen ... wie bitte willst du das verhindern?
 
@fieserfisch: das kann man nicht verhindern. Das ist auch klar, es geht aber prinzipiell erst mal um die installation nicht lizensierter Software. Das es immer schlupflöcher gibt ist klar, aber man kann schon den Sachverhalt einschränken. (und lokale Admin rechte... ich weiß ja nicht ob das zwingend notwendig ist, bei uns laufen auch alle Laptops der Außendienstler OHNE Admin rechte... aber gut, das ist wohl ne sache der eingesetzten software etc.)
 
@fieserfisch: USB-Storage ist nicht notwending, wenn der Server/Admin File-Laufwerke für Mitarbeiter freigibt.

Edit.: Aber zu 100% vermeiden kann man das NIE
und wird man auch nicht..

Die Cloud machts ja auch ohne lokale Speicher-Medien..
 
@All ... paar Leute solln mal den Job eines Admins mal machen.
 
@WosWasI: Dein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.;)
 
@hbc2000: Fuck ... stimmt seit dem AMS in Österreich MCSE/MCITPro deppen am laufenden Band Produziern, ist das Wissen doch recht dünn. (Natürlich gibt es immer mehr als 50% Ausnahmen!) Dieses Problem hab ich mal mit ein Bekannten von der Firma Icarus angegangen. Wir haben versucht Portable Apps mit einer Modifizierte Anti Virus Engien zu detecten und löschen. Der Typ kann eigentlich alles Dekompilen bei dem Projekt hat er irgend wann Aufgegeben, da es ohne Team zuviele verschiedene Tools zum Portable Apps Erzeugen gibt. Da hilft Signatur Scannen recht wenig. Fakt ist ... es gibt derzeit keine Tools zum detecten von solchen Programmen. Wenn man versucht Passiv den Aufruf von sowas zu verhindern (USB/Cloud/HDD Quota/Registry Sperren), macht man diesen Job nur noch Fulltime und vergräbt sich in zig Logs, bis man Schwarz wird!
 
@WosWasI: Natürlich ist es ein Full-Time-Job. Am besten ist immer noch eine ordentliche Belehrung und die wird Fachgerecht unterschrieben von jedem Mitarbeiter. So ist schon mal die Schuldzuweisung gedeckt.:D
Es gibt immer Lücken und Tunnel, die man nutzen kann.
Letztens habe ich erst wieder einen erwischt,
der über Online-Proxy schön Jappy geht..Proxyseite sperren bringt da auch nicht viel, wenn die Betreiber laufend die Domain ändern.
 
@Thomynator: Es gibt leider (?) aber auch Software, die eben keine Installation mit Adminrechten benötigt, sonder entweder direkt so ausführbar ist oder eine Installation ohne Adminrechte zulässt. Und ein Programm, das man daheim ohne Lizenzprobleme nutzen kann, führt bei einem Firmenrechner schon zu Problemen (da keine private Nutzung vorliegt).
 
Bei uns in der Schule sind nur gecrackte Windows XP Versionen, weil die kein Geld ausgeben wollen.
Wie wollen die Firmen das denn in überprüfen.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Auf welcher Schule bist du denn?
 
@noneofthem: er ist auf der IchEuchNurÄrgernWill-Hauptschule Sackheim Ost!
 
@noneofthem: Vermutlich auf der Rütli-Hauptschule. ;)
 
@noneofthem: Irgendwo in Berlin
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Glaube ich Dir nicht. Der IT-Verantwortliche stünde damit mit mehr als einem Bein im Knast. So dumm wird hoffentlich niemand sein.
 
@departure: Nicht nur im Knast sondern auch auf dem Stuhl!
 
@departure: Wahrscheinlich haben die gar keinen offiziellen IT-Verantwortlichen, wie wohl viele Schulen. Sind bestimmt nur nette Aushilfskräte, die das so nebenbei machen, weil es sonst niemand macht.
 
@bgmnt: Da gebe ich Dir recht.!
Alle Schulen wollen doch sparen,
bei mir hat es damals die Lehrerin gemacht,
die auch Informatik unterrichtet hat.
 
@hbc2000: Immerhin eine IT-Lehrerin und nicht der Hausmeister!
 
@departure: Aber nen paar DOS-Befehle kennen und nen bisschen Word machen auch nicht grad nen Admin oder.:p
 
@hbc2000: O.K., auch wieder richtig. Aber wenn das keine Ausnahmen sind, sondern eher die Regel, dann sieht es um die Deutsche Schulbildung in puncto IT nicht allzu gut aus! Eigentlich beschämend.
 
@bgmnt: Leider stimmt das oftmals.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: für Schulen und Hochschulen spendiert Microsoft doch gerne mal ne Runde Schüler-Versionen (zum Nulltarif).
 
Tja, manchmal sagt einem die IT-Abteilung selbst, man solle Kosten sparen und lieber ein Produkt nehmen, dass "nix kostet"... nicht immer alles auf die bösen MA schieben.
 
@macabros: Ähm wird man als Mitarbeiter gezwungen, genötigt und im Fall der Fälle solange gefoltert, bis man illegal eine Software installiert? Ich glaube nicht! Wenn ich dich zu einer Staftat auffordere, kommste dem doch auch nicht nach ;-)
 
@macabros: Also ich kenne das nicht so, dass die IT-Abteilung DAS sagt. Wie ich es kenne, wollen die lizensierte Produkte alleine wegen dem Support!
 
Die Admins sind verpflichtet, so etwas zu verhindern. Unser Chef macht regelmäßige Audits auf allen Firmenrechnern, und wenn doch mal ein einfacher Anwender ein Schlupfloch gefunden hat, um ohne administrative Rechte dennoch Software zu installieren, wird die Software umgehend entfernt, der Anwender befragt wie und warum (dabei kommt häufig auf, daß die Software sehr wohl dienstlich/beruflich gebraucht wird, der Anwender bloß keine Lust hatte, die Anschaffung mit entsprechender Begründung bei uns zu beantragen - meist wird sie danach sehr wohl angeschafft, dann aber offiziell durch die IT) und das Schlupfloch, wenn möglich, geschlossen. Am besten, man nimmt dem einfachen Anwender auf allen Datenbereichen, auf die er direkten, sichtbaren Zugriff hat und wo er Downloads oder per Mail empfangenes oder von zu Hause mitgebrachtes Zeug ablegen kann, dort die "Ausführen"-Rechte (darf dann nur noch lesen und schreiben). Dann kann er selbst mit Portable-Versionen, die kein Setup benötigen, nichts mehr ausrichten. "Ausführen"-Rechte har er dann nur doch dort, wo ihm die IT dieses Recht gibt, also in Verzeichnissen, wo die rechtmäßig installierten und benötigten Programme liegen (obendrein bietet sich an, das System- und Programmlaufwerk, meistens C:\, per GPO unsichtbar zu machen). Diese ganzen Szenarien sind durchaus in den Griff zu kriegen, wenn die IT die entsprechende Grundsätze erstellt und diese dann auch ohne Ausnahme durchzieht. Tut sie das nicht, ist der IT-Leiter strafrechtlich mit im Boot, allein deshalb sollte unbedingt verhindert werden, daß so etwas passiert.
 
@departure: das ist in den restlichen unternehmen wohl wunschdenken . sowas abstarktes hab ich noch nie gelesen ... setz mal deine rosa brille ab und seh den alltag !
 
@lazsniper2: Mag sein, daß der Alltag anders aussieht. Kann aber übelst schiefgehen, deswegen meine Beschreibung dessen, wie es im Idealfall sein sollte. Und abstrakt ist das keineswegs, wir ziehen das genau so wie beschrieben durch (ist übrigens gar nicht so ein Aufwand wie sich das hier liest, wenn das mal so eingeführt wurde und im Lauf der Zeit entsprechende Erfahrungen vorliegen, ist das monatliche Routine).
 
@departure: Wenn bei mir die Rechte auf dem Rechner so stark eingeschänkt wären, dann könnte ich gar nicht mehr arbeiten... für den normalen Sachbearbeiter vieleicht brauchbar für mich und meine Kollegen eine Katastrophe.
 
@departure: Habe schon in mehreren Firmen gearbeitet wo nur Admins rumflogen die den technischen Sachverstand von einem Toastbrot hatten. Habe dort zuerst meinen Laptop formatiert und neu installiert damit ich überhaupt arbeiten konnte, was bringt es mir wenn ich im Ausland auf der Baustelle eine Maschine in Betrieb nehmen soll und irgendein Aushilfs Admin hat mir meinen Rechner mit seinem Mist blockiert. Fürs Firmennetz mag das ja alles OK sein, aber auf Rechnern wo sich laufend die Installation aufgrund von Updates der Software ändert kommt der auch nicht mehr hinterher.
 
@simaticplc: Unsere Außendienstler und Heimarbeiter haben dafür einen gesonderte Konfiguration, insbesondere die techn. Außendienstler können mit ihren Notebooks weitgehend machen, was sie wollen. Aber nur solange, bis sie ins Firmennetz zurückkommen. Die Geräte kommen dann über eine bestimmte Switch-Funktion zuerst in ein Quarantänenetz. Dort ist dann Virenvollscan, Betriebssystem-Update und Software-Audit angesagt. So kriegen wir das eigentlich ganz gut hin. Und wenn Du in der Zwischenzeit Software installiert hättest, die nicht von uns angeschafft wurde, fliegt die, wie gesagt, spätestens bei der Rückkehr ins Firmennetzwerk vom Rechner (es sei denn, sie wird beruflich wirklich benötigt, dann wird sie halt offiziell gekauft).
 
@departure: Die Lösung von Eurem Admin ist ja super, der scheint ja dann auch sein Handwerk zu verstehen. Meiner hatte mir den Laptop vermutlich aus Unwissenheit total verrammelt. Bei uns wird auch nur lizensierte Software eingesetzt und es ist auch kein Thema für unseren Chef neue Software zu kaufen. Das Problem war nur der Admin, der hatte unsere Arbeit vollkommen behindert. Seitdem hängen die Laptops nicht mehr am Firmennetz und sind deswegen nicht mehr unter der Fuchtel vom admin. Hauptauslöser war ein Laptop der zu einem Inbetriebnehmer nach Malaysia geflogen werden mußte um den Inbetriebnahmetermin zu halten. Das war nicht gerade günstig. Seitdem darf unser admin nur noch nach Aufforderung an die Laptops
 
@simaticplc: Sinnvoll. Doch die Verantwortung für das Gerät und was mit welcher Software darauf passiert, liegt, wenn es sich weiterhin um ein Firmengerät handelt, weiterhin bei der Firmen-IT. In Eurem Fall würde ich mir vom Benutzer des Notebooks einen Wisch unterschreiben lassen, daß er in der Zeit der Abwesenheit des Notebooks vom Firmennetzwerk für die installierte Software nach Übergabeprotokoll (also für alles, was nicht im Übergabeprotokoll steht, in lizenzrechtlicher Hinsicht) verantwortlich ist. Ich würde nicht für ein Gerät verantwortlich sein wollen, auf das ich solange keinen Einfluß nehmen und es nicht kontrollieren kann.
 
@departure: Die Laptops sind nur dem jeweiligen Benutzer zugänglich, haben keine Verbindung zum Firmennetz und jeder Mitarbeiter hat sich schriftlich verpflichtet nur lizensierte Software einzusetzen, welche von der Firma angeschafft und zur Verfügung gestellt wird. Da jeder Inbetriebnehmer sich selber ins Knie schießt wenn er irgendwo im Ausland hängt und sein Laptop nicht läuft denke ich wird auch jeder drauf aufpassen. Auch unsere spielfreudigen Mitarbeiter sind auf einmal ganz solide geworden und passen jetzt auf ihr laptop wie auf ihren augapfel auf.
 
@simaticplc: So ist das volkommen in Ordnung. Und die Firmen-IT ist aus dem Schneider, wenn ein solcher Mitarbeiter wider besseren Wissens unlizensierte Software einsetzt. Das mit der schriftlichen Verpflichtung ist eine gute Vorgehensweise.
 
@departure: Da hast du Recht ... Problem ist oft die Planung. Deshalb traun sich viele Admins nicht drüber. Ich Plan gerade Windows 7 auszurollen und häng genau an dies'n Thema.
 
hui ich war auch mal in einer firma in der keygens und cracks nicht unbekannt waren ;) und das waren 500 mitarbeiter .
 
@lazsniper2: sh. [o2][re:4]. Ich denke zwar nicht, daß Du das nicht so erlebt hast, aber wenn das stimmt, ist das ein unglaublicher rechtlicher Drahtseiltanz des Verantwortlichen. Kann böse ins Auge gehen.
 
@departure: Heutzutage echt kein Unding.
IT-Systemhaus XY verkauft einer Arztpraxis einen "Server" und 5 Clients. Doof nur, überall war XP drauf. Also eig kein "Server", sondern eher eine Konektivitätsberechtigung und Datenfreigabe für die Clients. Das aller Schlimmste daran war, nur eine Lizenz für XP..
 
@hbc2000: tja , das ist leider bei 80 % der firmen gang und gebe ... kann böse enden , wohl wahr !
 
@lazsniper2: Da gebe ich Dir recht. Aber es gibt ja noch eine ganz andere Stelle, als die Mitarbeiter und die ITler..nämlich die von den oberen Stockwerken, die Leute, denen es nur um Gewinnmaximierung geht. Nen ITler ohne Lizenz und mit Druck von oben geht es da schon mal ganz schnell schlecht.:(
 
@hbc2000: O.K.,kann mir vorstellen, daß es sowas gibt. Dann würde ich mir aber vor jeder illegalen Aktion die Unterschrift des Chefs holen, daß er daß so angeordnet hat und ich ihn darauf hingewiesen habe, daß das rechtlich nicht in Ordnung ist. Obwohl, nee, so'n Job, wo ich von der Führung gezwungen werde, mich permanent strafbar zu machen, würde ich gar nicht haben wollen oder zumindest nicht lange aushalten.
 
@departure: ich habs 5 jahrte lang ausgehalten ! aber dann auch gekündigt.
 
@lazsniper2: Letztlich ein kluger Entschluß. Ich hoffe, Du hast danach wieder einen Job gefunden, vor allen Dingen einen, wo's etwas "ordentlicher" zugeht.
 
@departure: hab ich . eigene firma - da kann ich bestimmen was ich machen muss und was nicht ;)
 
@hbc2000: Ein XP-Client kann durchaus als Server fungieren. Bis zu 10 andere Clients können mit Freigaben aus einem XP-System zeitgleich bedient werden. Aber dennoch fehlt dann soviel anderes, allem voran die zentrale Nutzerverwaltung (Active Directory Domäne). Wenn dieses "Systemhaus" dieses System aber als "Server" angepriesen hat, müßte man noch wissen, ob sie der Arztpraxis den niedrigeren Preis durch den Verzicht auf einen echten Server schmackhaft gemacht haben und das so vereinbart wurde, oder, ob sie einfach "gemogelt" haben. Im letzteren Fall wäre das dann aber kein Systemhaus, sondern ein Systemsch...haus!
 
@departure: und wie ich das erlebt habe . auf manchen rechnern (10-15) war sogar ein gecracktes photoshop :D
 
Auf meinen Beitrag habt ihr alle gewartet: ich sage nur, das gute Ubuntu und alles ist gut. Mit apt-get und seinen Freunden wäre das nicht passiert! :-)
 
@Feuerpferd: Du Held schon wieder! Sag' mir ein SAP-Pendant für den Gebrauch unter Linux, das g e n a u das kann, was SAP kann, UND lizenzkostenfrei ist. Dann reden wir gern weiter. Im Firmenumfeld kommt Du um Lizenkosten selten herum, spätestens dann nicht mehr, wenn Fachsoftware gefragt ist, für die es nunmal kein kostenloses Pendant unter Linux gibt.
 
@departure: "SAP" war das nicht diese Frickelbude, die mit ihrem völlig verkrotzten Kram als "Slow As Possible" bekannt geworden ist?
 
@Feuerpferd: Du scheinst es nicht zu kennen, ich kann Deiner Beschreibung aber auch nicht folgen, SAP macht zwar auch mal Schwierigkeiten, doch funktioniert es im Großen und Ganzen sehr gut und ist massenweise im Einsatz. Doch egal wie, hast Du denn nun ein kostenloses Pendant unter Linux mit den gleichen inhaltlichen Fähigkeiten, wie sie SAP-Software bietet? Bisher wohl nicht. Lasse mich aber gern überraschen.
 
@departure: SAP rumpelt auch auf Linux, wer sich SAP antun will, kann das zwar tun, aber wie gesagt der SAP Kram ist übel, SAP kommt zum Beispiel nicht mit den Standard locales einer default RedHat Installation klar. Muss getrickst werden, weil der SAP Kram so verkrotzt ist. Siehe Note 0171356. Wer SAP will hat die Schmerzen verdient. :-)
 
@Feuerpferd: SAP ist aber leider Grundlage beim IT.
Im neuem Stoffkatalog der IHK ist jetzt schon ein Erweiterter SAP-Kurs selbst für FISI´s vorgesehen..*KOTZ*
 
@departure: Man könnte Ubuntu als Client einsetzen und SAP via Cloud-Service aufrufen. So würde man zumindest die Windows-Lizenzkosten loswerden und könnte trotzdem SAP nutzen. SAP wird oft über die Cloud genutzt. Das ginge auch mit Linux.
 
@noneofthem: O.K., verstanden, dann würden tatsächlich nur die Kosten für SAP anfallen. Ist durchaus ein Argument.
 
@Feuerpferd: Ubuntu als Client-OS in Unternehmen einzusetzen sollte verboten werden! Ich hatte es 3 Jahre lang, einfach nur schrecklich. Kompatibilitätsprobleme wohin man nur schaut, z.B. Evolution, Thunderbird, OpenOffice... schrecklich. So ein Klickibunti-System mit vielen tollen Effekten und Themen mag ja für Linuxfans in einer privaten Umgebung ganz schön sein, mit produktiv arbeiten hat das ganze aber wenig zu tun. Beispiel: Schonmal versucht, mit Evolution eine Signatur bzw. E-Mail zu erstellen, bei der es im Outlook NICHT die komplette Formatierung zerschießt? Und da im Unternehmens- bzw. Businessumfeld Outlook am weitesten verbreitet ist, ist das ein böses Manko. Prinzipiell hab ich nichts gegen Linux, jeder soll sich das System holen, das ihm am besten gefällt. Aber nicht im Unternehmensumfeld! Da zählt einfach nur Kompatibilität & Produktivität.
 
@Turk_Turkleton: Sicher das du hier nicht gerade Windows mit Linux/*nix bzw. Apple verwechselst?
 
@Turk_Turkleton: Wenn Kompatibilität für dich so wichtig ist, dann solltest du besser die Finger von Microsoft-Produkten lassen! Die sind in der Regel nur mit sich selbst kompatibel und misachten oftmals anerkannte Standards: Internet Explorer und MS Office sind da bekannte Beispiele für, auch wenn es beim IE langsam in die richtige Richtung geht...
 
@noneofthem: Ich weiß, daß Microsoft sich in MS Office 2007 und 2010 nicht genau an den von ihnen selbst eingereichten Standard XML hält, doch angeblich verhält es sich mit OpenOffice/LibreOffice genauso, auch darin wird der eigentliche, verabschiedete ODF-Standard nicht vollständig eingehalten. Innerhalb des Microsoft-Ökosystems gibt es nicht sehr viele Kompatibilitätsprobleme. Wenn bloß nicht die häufig immensen Kosten da wären.
 
Ich nutze im Büro einen guten USB-Stick. Da ist die ganze "Scheinesoftware" als Portable abgelegt. Zum Glück findet sich im Netz fast alles als portables Programm, sogar Office 2010 habe ich schon gesehen.
 
@tim_nrw: Selbst dieses Problem könnte man lösen, wenn ich USB-Massenspeicher in Win nicht dulden lasse.;)
Der Stick wird erkannt aber der Treiber nicht installiert..bringt Dir der Stick gar nichts.!! Jetzt kommt bestimmt, lade ich mir die runter..hab vorhin geschrieben, dass ich nen ISA vor setze, fliegst du auf ist das ein grober Verstoß und würde zu einer Abmahnung führen...
 
@hbc2000: Du nutzt einen ISA-Server als Firewall? Mutig. Microsoft steht ja nicht unbedingt in dem Ruf, die beste Sicherheitssoftware zu haben. Wir haben ISA 2004 als Firewall, ISA 2006 als Proxy und demnächst Forefront TMG als neue Firewall und bisher keine Probleme. Zum verläßlichen kontrollieren von Hardwareports an Firmenrechnern empfehle ich Safeguard Port Protection. Damit kannst Du alle Ports dichtmachen respektive einzeln nach Hardware-ID des anzuschließenden Geräts erlauben. Ist leider sehr kostspielig. Funktioniert aber perfekt.
 
@departure: Nein, den ISA zu Protokollierung der Clients..laufen über Subdomains.
 
@hbc2000: Verstehe. Auch 'ne Möglichkeit, den ISA zu nutzen.
 
Jetzt mußte ich mich doch tatsächlich mal anmelden. Ich ja alles schön und gut...Benutzer-Rechte...alles per GroupPolicy unterbinden...habt ihr schon mal daran gedacht, dass es tatsächlich auch heute noch Software gibt für die der Benutzer lokale admin-rechte benötigt. Hier hilft nur (so wie bei uns) sich ab und zu mal auf die Rechner zu schalten und nach zu sehen ob keine fremde Software installiert ist.
 
"Deswegen haben mittlerweile die meisten Unternehmen sehr strenge Systemrichtlinien, welche die Installation von Programmen durch die Mitarbeiter verbieten" - OK... bei uns nennt man sowas: Adminrechte nicht vergeben oder entziehen und ruhe ist.
 
@Stefan_der_held: Du bist ja wirklich ein Held, wie dein Nickname schon verrät :p

Was ist mit Software die man nicht installieren muss?
z.B Portable
Na was ist komm gibs uns mit deinen Adminrechten :p
 
@Laserman: Ähm, wie wäre es mit Application Whitelisting?
 
Kaum eigennützige "Studie" von "Insight Technology Solutions"...
 
@www.SerialGFX.de: Die haben halt die Zahlen und kennen sich aus.
 
@rallef: Würde die Zahlen, bzw. die gesamte Studie mal im Original lesen...
 
"Nur zwei Prozent der Arbeitnehmer gaben daher an, regelmäßig nichtlizenzierte Software zu verwenden." LOL ... die werden damit bestimmt auch nicht prahlen ... selbst wenn so eine umfrage anonym ist ... imho
 
@McNoise: Richtig...
 
@McNoise: denke ich auch..zu viel Risiko.!!
Es sind doch locker 20-30%
und wenn man dann noch die Online-Proxys für Jappy & Co. dazu zählt..
 
Es gibt software die den Bestand überprüft und nicht lizenzierte Software meldet und ggf. auffordert nach zulizenzieren. Ist zumindest in meiner Firma so.
 
Um einen Wildwuchs von "illegaler" bzw. ungewünschter Software zu unterbinden gibts für mich nur eine sicher Lösung: Desktopvirtualisierung! Dabei bekommt der User/Mitarbeiter den Desktop der er benötigt und mehr nicht.
Ein wenig aufwendiger und nicht ganz so sicher wäre eine gute Inventarisierungssoftware- klar sind beide Möglichkeiten nicht ganz billig aber Sicherheit hat schon immer ein wenig Geld gekostet.
 
@KingBolero: Lieber vorher nen bisschen Geld ausgeben und wissen was man hat, als im Nachhinein verklagt zu werden und viel Geld wegen nichts zu verschenken..Das kann doch jeder seinem Chefchen beibringen.;)
 
Ganz meine Meinung- und nebenbei erleichtert eine Desktopvirtualisierung auch noch die Administration erheblich was wiederum Resourcen für "wichtigere" Tätigkeiten frei macht.
Wir werden das im Q1 2012 einführen :-)
 
@KingBolero: Wie viel Clients, Server und Subs.??
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