Netz der Bundesregierung täglich unter Beschuss

Hacker Die IT-Systeme der Bundesregierung stehen täglich unter Beschuss. Neben allgemeinen Bedrohungen wie Phishing-Mails oder Malware müssen die Techniker hier aber auch zahlreiche gezielte Angriffe abwehren. mehr...

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"Bei Beschiss Beschuss" ;-)
 
wie unter beschuss ??? kann man das nicht verbieten ????
 
Wie man regiert, gerät man unter Beschuß! Ein Wunder das noch keine Atombombe seinen Weg in die IT-Systeme der Bundesregierung gefunden hat.
 
@Hellbend: Der war böse, aber gut. Muss zugeben, dass ich deinen Beitrag 2x lesen musste, um ihn zu durchleuchten.. :-)
 
da kann sich sony ma ne scheibe abschneiden
 
@Otacon2002: immer diese Leute, die Sony-Onlinedienste nicht nutzen aber darüber lästern :P
 
@Peacemaker: na jetzt weiß ich ja auch warum ich sie nicht nutze:)
 
@Otacon2002: Ich glaube Sony und andere große Unternehmen haben mit weitaus mehr als 5 Attacken pro Tag zu kämpfen. Und ich glaube auch, wenn bei der Regierung mal eine erfolgreich ist, die Daten (der Bürger) ebenso wenig sicher sind wie bei Sony... warum sollten sie auch - sowohl Unternehmen als auch Regierungen interessieren die Bürger und deren Sicherheit wohl nen feuchten Kehrricht.
 
@monte: Sorry sehe ich aber ganz anders. Ich denke die Bürger interessieren sich "nen feuchten Kehrricht" für die Sicherheit ihrer Daten.
 
Ich musste beim Lesen dieser News die ganze Zeit daran denken wie die Techniker Counter Strike spielen.
 
bei deren Netzkompetenz kann ich mir gut vorstellen, was die unter "Beschuss" verstehen: ping bundesregierung.de
 
@zwutz: 10 Rechner + ping bundesregierung.de = DoS fuer arme :D
 
@zwutz: als du mehr Ahnung von der Materie hättest - lol
 
@apple-over-all: kennst du mich, dass du das beurteilen könntest?.
 
@zwutz: Er hat Apple im Namen und hat einen Mesias! Was hast du?
 
"detektiert"?!? OMG, was ist das für ein Deutsch. Jetzt sogar schon im Bundestag. Demnächst: "5 Attacken wurden detektiert und erfolgreich defendiert!"

Wie wäre es mit dem schönen deutschen Wort "entdeckt"?
 
@Desperado2005: IMHO ist "detektiert" gutes Deutsch. Es hat bestimmte Konnotationen, die entdecken nicht hat ;)
 
@schnitzeljaeger: "Detektiert" ist zwar laut Duden anerkannt aber in meinen Augen völlig überflüssig ;)
 
@schnitzeljaeger: so spricht aber keine Sau. mal ehrlich. ich hab ja nix gegen Anglizismen, solange sie in den Sprachgebrauch passen, aber mittlerweile greifen wir einen Trend auf der sprachlich die Germanisten ins Grab hüpfen lassen müste. da wird gesocialt, sale gebrüllt, ge-liked... als gäbs dafür keine deutschen begriffe die jeder versteht... ich find das schon irgendwie krank
 
@Rikibu: Es gibt einen Unterschied zwischen gesprochenem und geschriebenem Deutsch. Ich würde auch nicht so reden, wie ich schreibe und sicher nicht so schreiben, wie ich rede. Beim Sprechen nimmt man oft das Wort, das einem grad als erstes einfällt, auch wenn es nicht zwangsweise die beste Wahl sein sollte. Beim Schreiben hat man keinen Zeitdruck, und man kann das passendere Wort nehmen.
 
@Rikibu: detektiert stammt nicht aus dem englischen sondern der ursprung liegt im lateinischen. germanisten hätten an detektiert imho wenig auszusetzen.
 
@Desperado2005: es ist doch immer so, dass je hilfloser die Politik scheint, umso mehr muss sie sich von ihrem Volk verbal abgrenzen, damit die einfachste Meldung noch einen Touch Mehrfachidiotentum aufweist. Da macht sich das Germanistikstudium mal bezahlt. Wundert keinen, denn die Politik wirft ja gerne mit Begriffen um sich. Beispiele? alternativlos, ergebnisoffen,Wachstumsbeschleunigungsgesetz, straßenbegleitendes Mehrbereichsgrün (auf deutsch, Grünstreifen)... es gibt nen Bunker, wo die unter Ausschluss von Sauerstoff, solche Wortgranaten erfinden um sich gegenüber ihrem Volk besser zu fühlen. Somit ist es offensichtlich wichtiger, wie man etwas sagt und nicht was man sagt. Was widerum wohl damit zu tun hat, dass heute etwas als Diskriminierung gilt, wenn etwas zu eindeutig und direkt erscheint... die Scheinheiligkeit entlarvt sich eh im Sekundentakt.
 
Vielleicht noch mal abschließend: detektieren impliziert meines Erachtens das Vorhandensein eines Gerätes, welches irgendetwas entdeckt. Insofern wurde das Wörtchen von den Leuten unserer allseits geachteten Bundesregierung schon richtig benutzt. Wenn nun ein einsamer Lohnsklave im Bundestagskeller von Hand solche Angriffe abwehrt, würde ich von entdecken sprechen ;-)
 
@schnitzeljaeger: meines Erachtens hört sich "detektiert" auch bescheuert an ... wo es doch das schöne deutsche Wort "erkannt" gibt ... aber hier auf wf scheinen einige Newsverfasser besonders gerne "neu-deutsche" Begriffe zu verwenden. Ich kann diesen Trend leider nicht befürworten!
 
Hauptsache mal Politiker oder politische Sachen bashen, nicht wahr?
 
@Ollum: Detektiv kennt ihr aber oder!? *OMG*
 
@Desperado2005: entdeckt ist nicht gleichbedeutend mit detektiert - synonyme dafür wäre bspw. aufdecken oder enthüllen. ich entdecke (ehr durch zufall) auch ein loch in der socke. detektiert ist gewöhnliche fachsprache ... du solltest dir mal ein paar jouristische schreiben durchlesen ... DAS ist deutsch, das wie eine fremdsprache klingt und man nur die hälfte versteht. nur weil deine sprache vermutlich recht einfach gehalten ist, ist das noch lange nicht das maß aller dinge!
 
Ob der Beschuss von staatlichen Stellen kommt, das lässt sich doch kinderleicht an den üblichen deutschen Beamtenzeiten feststellen, Freitags maximal bis 12: 00 Uhr. :-)
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