Intel: Vier ARM-Versionen von Windows 8 geplant

Der Halbleiterkonzern Intel hat weitere Details zu Microsofts Plänen für die verschiedenen ARM- und x86-kompatiblen Versionen seines kommenden Betriebssystems Windows 8 verraten. mehr... Tablet, Windows 8, Intel, Arm, x86 Bildquelle: Motion Tablet, Windows 8, Intel, Arm, x86 Tablet, Windows 8, Intel, Arm, x86 Motion

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Ich wusste gar nicht, das Windows von Intel ist :P
 
@runner_78: Aber den ersten Satz des Artikels hast Du schon gelesen, oder? *augenroll*
 
@addicT*: Ich bin mir ziemlich sicher, das zuvor "Microsofts" nicht da stand ;) kann mich aber auch verlesen haben ;)
 
@runner_78: Steht da von Anfang an, aber dennoch musste ich den Satz auch mehrmals lesen, da er nicht eindeutig ist und ich mich auch gewundert habe, seit wann Windows von Intel ist :D
 
@sushilange: Trotzdem hat runner_78 Recht, der Satz ist so wie er da steht falsch. Das "seines" bezieht sich auf Intel, demnach suggeriert der Satz, Windows 8 wäre von Intel. Korrekt müsste es heißen: "Der Halbleiterkonzern Intel hat weitere Details zu Microsofts Plänen für die verschiedenen ARM- und x86-kompatiblen Versionen IHRES kommenden Betriebssystems Windows 8 verraten."
 
@exocortex: Sag doch nichts anderes, nur dass das Microsofts schon von Anfang an da steht und ich ebenfalls Probleme habe den Satz korrekt zu verstehen ;)
 
@runner_78: Stimmt schon, sehr merkwürdig, die Überschrift. Intel baut keine ARM CPU's und entwickelt auch nicht Windows. Das passt alles nicht so recht zusammen. Soll sich doch jeder um sein eigenes Sach kümmern.
 
An der Stelle frage ich mich, wie es mit Virtualisierung aussieht. Im Endeffekt ist es mir egal, ob meine neue Hardware abwärtskompatibel ist, wenn sie genügend Leistung bietet, um ein x86 System zu simulieren und in moderater Geschwindigkeit mit meinen alten Programmen zu arbeiten. Neue Software kann dann ja gerne für das neue System sein.
 
@Batholomeus: Dass es nicht abwärtskompatibel ist, nervt, weil du dann ältere Software darauf nicht einsetzen kannst, sondern neu Kaufen musst. Im Artikel steht auch, dasse es wohl nicht aufwärtskompatibel sein wird. D.h. man dürft für jedes Windows extra Software kaufen - absoluter Schrott.
 
@Mister-X: Ja wenn ich nativ auf dem Hostsystem arbeiten will, gebe ich dir recht, aber wenn ich das alte System simulieren kann, ist doch alles bestens (VMware, Emulatoren, ...). Ich befürworte den Schritt weg von der x86 Architektur hin zu einer Neuen, die nicht so extrem gewachsen ist. ARM hat eine sehr schöne und saubere Architektur entwickelt und ich denke, für die Zukunft könnte ein Umstieg ein Gewinn sein. Nachteilig ist natürlich, wenn jeder Hersteller sein eigenes inkompatibles System entwickelt und durch die Fragmentierung sich die Entwicklung von Programmen für das entsprechende System nicht lohnt (vorausgesetzt, der Unterschied kann nicht durch Compiler Einstellungen umgangen werden).
 
@Batholomeus: Aber ich kauf mir doch kein neues System, wenn ich dann wieder - um wie gewohnt darauf arbeiten zu können - wieder sämtliches Emulieren muss. Lese das mit dem "Windows 7 Modus" auch recht kritisch. Hoffentlich versucht keiner, in diesem "Windows 7 Modus" den "Windows XP Modus" zu starten. :-/
 
@Mister-X: Zum einen kommt die Aussage von Intel, da ist doch klar dass sie die ARM-Plattform in schlechtem Licht dastehen lassen wollen. Zudem wird für (Windows-)Mobilgeräte interessante Software sicher dann vorrangig in .Net entwickelt und läuft somit auf jeder Windows Plattform.
 
@HazardX: Klar kommt die Aussage vom direkten Konkurrenten, aber bisher ist sie die einzige, die wir haben.
 
@Mister-X: MS ist aber nicht blöd. Ich halte es ja sogar schon für Quatsch, dass es 4 ARM-Versionen geben wird. Und selbst wenn, bekommt der Endanwender davon nichts mit. Windows CE / Mobile läuft auch auf ARM seit unzähligen Jahren und für mich als Anwender war es immer Auf- und Abwärtskompatibel und neue Software musste ich auch nicht kaufen. Natürlich muss man einmalig die Software jetzt für ARM neu kaufen (sofern nicht einige Hersteller gar kostenlose Updates anbieten) aber danach kann ich auf dem Tablet die Software ohne Probleme verwenden. Auch wenn es offiziell mal Windows 9 dann dafür gibt. Da Intel im mobilen Bereich ARM nichts entgegensetzen zu hat, ist es doch klar, dass die das so schlecht reden. Intel sieht eben immer mehr die Fälle davon schwimmen. Das weiß ich aus erster Hand, weil die Hersteller alle mit Atom unzufrieden sind. Vor allem bei Tablets. Viele haben letztes Jahr ihre Geräte zurückgehalten, weil sie dem Werbeversprechen von Intel geglaubt haben und auf Oak Trail gewartet haben. Leider ist das aber auch ein Flopp geworden. Nun wechseln die Hersteller zu AMD Fusion und wenn es Windows 8 für ARM gibt, werden sie ARM verwenden. Zumal viele parallel damit schon Erfahrungen sammeln, da sie auch Android Tablets anbieten.
 
@Batholomeus: Die ARM-Platform ist i.A. nicht leistungsfähig genug, großartig was zu virtualisieren.
 
Glaub, das endet im Chaos. Aber RIM hat ja sogar für jeden Provider ne extra Version vom Betriebssystem für den BlackBerry Torch 9800 - nur so als Beispiel.
 
das nächste Mal kommen 20 Versionen für Intel, dann werden noch 7 für ARM nachgereicht und zuguterletzt werden noch 10 Versionen für die PowerPC's entwickelt. So haben alle eine tolle Auswahl. o.O
 
ähm ok, jetzt kenne wir die traditional version - was sind die anderen 3?
 
@Ludacris: Qualcomm, ARM und Nvidia ^-^
 
@NikiLaus2005: ähm jo genau... oder auch nicht
 
Das ist dann ja wie bei Android, dass Androidprogramme nicht auf nem anderen Androidgerät laufen, nur schlimmer. Bei Google ist das Kurzsichtigkeit, bei MS wird das wohl absicht sein. Na dann, RIP Windows 8 ARM. Zumindest für mich, ich mag an Windows gerade die Freiheit, alles benutzen zu können.
 
@Kirill: Ich denke hier sind ein paar Dinge falsch interpretiert. Wenn es verschiedene nicht zueinander Kompatible Versionen von Windows 8 ARM gibt dann ist damit wohl gemeint das du ein z.B. Windows 8 ARM NVIDIA nicht auf einem anderen Qualcomm ARM System nutzen kannst (Also das eigentliche Windows bzw. dessen Installationsmedium).

Die Software wird sich nur in Intel und ARM Teilen.
Fein Raus sind Entwickler die auf Dot Net setzen, da es das Dot Net Framework für beide Plattformen gibt, da muss solange keine nativen Zugriffe außerhalb des Frameworks erfolgen normalerweise nichts geändert werden um ein Programm auf beiden Welten laufen zulassen.
Das Funktioniert heute ja auch schon. Ich habe bereits Programme für Windows CE ARM entwickelt die problemlos ohne Änderungen und ohne neu kompilieren auf Windows 7 x86 laufen (Einfach kopieren Exe anklicken und gut)
 
Geht es noch komplizierter? Es gibt dann also ein normales Windows 8, Anwendungen für Windows 7 müssen aber mit einem Windows 7-Modus ausgeführt werden, für die verschiedenen ARM-Plattformen gibt es dann verschiedene ARM-Versionen von Windows 8, die untereinander nicht und nach unten auch nicht kompatibel sind. Das ganze dann vermutlich noch als Home, Home Premium, Pro und Ultimate-Versionen. Microsoft: BIG FAIL.
 
@exocortex: Siehe o6 Re1
 
Ich frage mich gerade: Wieso? Android z.B. läuft doch auch auf verschiedenen ARM-Plattformen, genau so wie die Android-Apps (von kleineren Einschränkungen mal abgesehen) Und ist ARM nicht gleich ARM? Bei x86 ist's doch auch egal ob ich Intel oder AMD einsetze...
 
@schlitzohr1812: Siehe o6 Re1
 
@cathal: Aaah, das würde ja dann schon mehr Sinn machen. Aber wieso man trotzdem z.B. eine Windows 8 ARM Nvidia-Edition und eine Windows 8 ARM Qualcomm-Edition etc. benötigt leuchtet mir noch nicht ein. Wie gesagt, ist doch beides ARM...
 
@schlitzohr1812: Verstehe ich auch nicht ganz. Gibt ja auch nicht eine separate AMD-Version... Es werden einfach nicht alle SSE-Befehlssätze unterstützt.
 
@schlitzohr1812: Das hängt damit zusammen das bei ARM CPUs jeder Hersteller deutlich stärker Individualisieren kann, Wenn, überspitzt gesagt, Hersteller X meint auf die CPU noch einen C64 zu löten könnte er das tun. Da werden sich die großen Hersteller sich wohl nicht auf eine Spezifikation geeinigt haben und Microsoft hat dann gesagt OK die 4 Versionen unterstützen wir. Das ist halt noch etwas komplexer als in der x86 Welt, aber auch da hast du ja neue CPU Features die nur mit bestimmten Versionen von Windows unterstützt werden. Gerade neulich mit dem SP1 für Windows 7 ist da ja auch wieder ein Feature der neuen Sandy Bridge CPUs hinzugekommen. Da die Leistung der ARM CPUs geringer ist als die derer von Intel ist es hier natürlich besonders wichtig das Windows alle Möglichkeiten der vorhandenen Hardware gut ausreizt. Ich kann mir im Übrigen durchaus vorstellen das diese Meldung von Intel ganz bewusst so formuliert ist das man sie auch anders interpretieren kann, wäre für Intel ja nur gut wenn nun verunsicherter Kunden sich sagen "ach dann bleibe ich eben bei Intel da weiß ich das es läuft"
 
@cathal: Ah, danke an Alle, so langsam versteh ich's :)
 
@schlitzohr1812: Ergänzend kann man noch anbringen, dass jedes Android Telefon einen eigen compilierten Kernel mitbringt, was beim Windows ähnlich sein wird um Optimierungen der einzelnen Hersteller nutzen zu können.
 
Die mit ihrem Versionen Chaos. Eine Profi und eine Normale Version reicht doch.
 
@JacksBauer: Windows 8 kommt dann bestimmt in 24 Editionen auf den Markt - an der Upgrade Matrix arbeiten gerade 12 Mitarbeiter vollzeit und hoffen bis zum Release Ende 2012 fertig zu sein :-)
 
@Givarus: :D Wenigstens habe ich das Problem bei MacOS nicht, eine Server und eine Normalo Version. Angeblich ist die Server Version bald auch auf der DVD integriert, dann gibts nur noch eine Version.
 
@JacksBauer: Nicht? Mac OS / Mac OS X ; x86 / Power PC Architektur; Mac OS/iOS ? Also so ganz problemlos scheint mir das mit verschiedenen Architekturen auf dem Mac auch nicht zu sein, bzw. war.
 
@Lastwebpage: Auch 32/64 Bit - Aber Apple "belastet" den Benutzer nicht mit diesen Fragen, sondern hat sich angenehm leise und still im Hintergrund verändert.
 
@Lastwebpage: Das ist alles auf einer DVD und wird automatisch ausgewählt. Und iOS kannst du nicht zu MacOS zählen das sind völlig unterschiedliche Systeme.
 
@JacksBauer: und bzgl. funktionelle versionen hat intel kein wort verloren und du wolltest einfach wieder mal pro apple trollen
 
@Lastwebpage: Mac OS Classic gibt es, hmm, 10 Jahren nicht mehr. PowerPC ist ebenfalls bereits seit mehreren Jahren passé. Der Unterschied zu MS war: Es gab immer nur eine Version von Mac OS X, die lief sowohl auf PowerPC, als auch auf x86 und auf x64. Programme liegen als Universal Binary vor, die sowohl auf PowerPC als auch auf x86/x64 läuft.
 
@JacksBauer: nicht kapiert oder.. es geht nicht um die funktionellen versionen.. sondern auf welchen maschinen die laufen werden können.. traditionell: x86/64; qualcomm; nVidia..
 
@JacksBauer: Artikel gelesen? Da steht nirgens was von verschiedenen Funktionsausführungen sondern von 4 verschiedenen Versionen für die ARM Platformen.
 
@Ultimaex: Trotzdem gibts da noch die Ultimate, Professional, Home Premium, bla, blubb. Anstatt eine DVD mit ab und anwählbaren Features.
 
@JacksBauer: Wer sagt denn, dass es bei Windows 8 nicht so laufen wird? Wenn man sich eine win7 Ultimate nimmt und eine ini bearbeitet hast du beim Installer schon die möglichkeit die Version auszuwählen.
 
Wenn man sich den Orginalartikel durchliest, hätte Intel eigentlich genau das selbe Problem (Atom, Xeon, i5/i7), irgenwie schwirt mir da auch der Begriff "Itanium" durch den Kopf. Blos Intel arbeit schon 20 Jahre mit MS zusammen und Intel setz auch auf Rückwärtskomatibilität.
In wie weit diese Rückwärtskomatibilität aber wirklich von Vorteil ist, da habe ich so meine Zweifel. Ich denke mal so da wird sich MS irgendetwas grundlegend Neues bei Win9 oder Win10 einfallen lassen müssen.
 
@Lastwebpage: Und wenn es ein vernünftiges Virtualisierungssystem von Hause aus gibt, beschwert sich auch keiner, dass alte Software nicht mehr läuft. Finde ich gut, aber als Leihe sehe ich keinen Vorteil vom x86 System weg zu gehen. Wo stören denn wirklich die alten Überbleibsel?
 
@Ultimaex: Da ist MS vielleicht nicht so 100% unschuldig dran, aber einem Win7 64 Benutzer vorzuschlagen doch bitte die 32 Bit Version von Office oder die IE Version zu nutzen, ist schon, aus Sicht des Anwenders, merkwürdig. In wie weit der Code in den Intelprozessoren effizenter sein könnte, wenn es keine Rückwärtskompatibiliät gäben müsste, weis ich nicht, aber bei Windows könnte ich mir, ohne x86, durchaus vorstellen, dass sich da einiges verbessern ließe. Ich könnte mir außerdem auch vorstellen, das ein fröhlicher Win8-ARM-Qualcomm Nutzer seine Lieblingsapp auch gerne auf seinem Win8-Intel-Desktop hätte. Ob das mit Virtualisierung oder Emulation möglich ist weis ich nicht.
 
Viel halbwissen hier.
1. Um x86 Programme unter Win8ARM zu nutzen, bräuchte man eine x86 Emulation und nicht nur eine Virtuallisierung, was seeeehr langsam wäre (Mindestens Faktor 8 im vergleich zu nativ)

2. Ein generisches Win8Arm scheitert schon daran, dass es auf ARM meist weder BIOS noch EFI gibt, und somit kein System dem bootenden Kernel sagt, was für Hardware er hat, darum müssen diese Informationen von dem Booten fest ins System eingebaut werden, einer der Gründe, warum man auch unter Android eigene Kernel (neben den Treibern) für jedes Handy hat. Wirklich neu kompilieren müsste man nicht für jede Architektur, aber es ermöglicht natürlich schlankere Kernel
 
Dann bleib ich lieber bei Windows 8 in der x86-Version. Da kann ich dann die Version mitnehmen wenn ich den Chipsatz oder Prozessor wechsele und muss es nicht immer neu kaufen. Für mich klingt es so als würde Windows 8 zum Wegwerfbetriebssystem werden. Ist ein Gerät kapuut, schmeiß ich es inkl. Windows-Lizenz weg und kaufe mir ein neues mit neuer Windows-Lizenz.
 
@DennisMoore: Von den Lizenzen ist im Artikel doch garnicht die Rede.
 
@HazardX: Wenn MS das Lizenzmodell nicht grundlegend ändert, wovon ich nicht ausgehe, kann man schon jetzt auf die Art und Weise schleßen wie es später damit aussehen wird.
 
Meine Vermutung: Microsoft wird für die ARM-Varianten nur .net-Anwendungen zulassen. Ansonsten würde das schnell im Chaos enden, weil Entwickler 4 verschiedene Versionen pflegen und testen müssen und Anwender genau schauen müssen, ob Anwendung xyz auf ihrer CPU lauffähig ist. .NET fängt diese Probleme zum großen Teil ab.
 
@TiKu: Zulassen werden sie sicher auch native Anwendungen. Da die API-Architektur die gleiche sein wird braucht man als Hersteller meist sicher nur neu für ARM zu kompilieren. Kein großer Aufwand. Der Kunde muss sich beim Download dann nur zwischen den Architekturen (x86, x64, ARM) entscheiden. Trotzdem werden sicher viele Entwickler von für Windows-ARM neu entwickelte Programme gleich .NET nutzen.
 
@HazardX: Deine Aufzählung der Architekturen ist unvollständig. Es müsste heißen: (x86, x64, ARM1, ARM2, ARM3, ARM4). Oder sind die Maschinencode-kompatibel? Eben das ARM1-4 sehe ich als Problem.
 
Windows 8 wird den Tabletmarkt für mich erst richtig revolutionieren und damit erst die Tablets als Produkt interessant machen. Auch wenn der Asus eee slate schon die richtige Richtung ist...leider ist win7 ohne frontend definitv aufn tablet nicht zu gebrauchen..
 
@slashi: Du weißt doch noch gar nicht wie Windows 8 aussieht. MS will schon seit 2001 den Tablet-Markt "revolutionieren".
 
@exocortex: mir gehts eher um die intigrität in eine homogene windows umgebung.
mit ipad und xoom nicht möglich...
 
wie waehrs mal mit klappe halten Renée James! solche informationen sollten wenn ueberhaupt von Microsoft kommen... die alte sollte man feuern.
 
@Seventies: Warum sollte Intel so jemanden feuern? Hier geht es doch offensichtlich eher darum die Plattform, welche man selbst nicht unterstützt, schlecht zu reden. Also handelt diese Dame doch ganz im Interesse ihres Arbeitgebers ;)
 
@Patata: weill es schlechter stil ist und man sowas mit einem wichtigen partner nicht macht und weill die hoechstwahrscheinlich auch vertraglich zum klappe halten verpflichtet wurden und verklagt werden koennten.... aber hauptsaechlich ... weill man sowas nicht macht.
 
@Seventies: Sind wir doch schon von Apple so gewöhnt....
 
"Mit Blick auf die geplanten ARM-Varianten von Windows 8 erklärte die Intel-Managerin, dass diese untereinander kaum kompatibel sein werden." ... tja ... da werden wohl die ersten ARM-Notebooks gewiss nicht mit Windows ausgestattet sein. denn wer kauft sich schon ein Windows-Notebook auf dem x86-Windows-Software nicht laufbar gemacht werden kann (bspw. durch emulation). Intel wirds freuen, denn auf ARM setzten wollen sie ja nicht.
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