Verbraucherschützer fordern Recht auf Privatkopie

Recht, Politik & EU Bei der weiteren Reformierung des Urheberrechts sollen endlich auch die Interessen der Nutzer eine stärkere Rolle spielen. Das hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) heute gefordert. mehr...

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Falsche Forderung. Die Forderung muss lauten, verbot von Schutzmaßnamen um das selbstverständliche zu gewährleisten.
 
@gibbons: Jupp. Leider dreht sich die Welt nicht um die Rechte der Menschen, sondern nur um die Forderungen der Reichen...
 
@Adam_West: War das denn schon mal anders?
 
@Jack21: jupp, in der Steinzeit :D ab dann gings Berg ab^^
 
@Adam_West: Und die merken nicht das sie deutlich in der Unterzahl sind und sich nur hinter ihren Gesetzen verstecken. Und es wird der Tag kommen wo die Mehrheit das begreift und dann werden die Reichen die ersten sein die irgendwo "hängen"!
 
Dazu hätte ich eine Frage in die Runde: Ich bin der Meinung, es hat den jeweiligen Urhebern eines Werkes (egal ob nun Buch, Musik, Film, ...) zu überlassen sein, was und wie diese mit ihren Werken umgehen. Wenn sie jemand anderen die Rechte dafür abtreten oder sich selbst um den Vertrieb kümmern wollen, finde ich das ok. Ebenso, wenn jemand sagt, er gibt seine Werke für jedermann zur Nutzung in bestimmten oder in allen Formen frei. Ich finde es aber ebenso in Ordnung, wenn jemand sagt, dass er es nicht will, dass sein Werk unentgeltlich weitergegeben wird, wenn er dafür nicht erneut Geld bekommt. Als Kunde ist für mich die Entscheidung dann ganz simpel: Ich schaue mir die Konditionen an, überlege mir, ob sie mir das wert sind und entscheide mich dann. Die Frage in die Runde ist nun: Warum sollte jemand anderes darüber entscheiden, wie mit den von mir erstellten Werken in der Öffentlichkeit verfahren werden darf, wenn dieser doch schon die Wahl hat - nämlich durch Konsum oder Nichtkonsum?
 
@LostSoul: Das setzt natürlich voraus, daß man als Kunde tatsächlich die Wahl hat, durch seinen Konsum auf den Markt Einfluß nehmen zu können. Sind die Anbieter aber Monopole oder durch einen Verband vertreten, der die Bedingungen diktiert, wird es eng mit der freien Entscheidung unter verschiedenen Bedingungen. Außerdem setzt dies voraus, daß sich der Konsument mit den AGB auseinandersetzt, wovon nicht ausgegangen werden kann. Und.. nur meine Meinung - sollte ein "Kauf" auch ein Kauf bleiben, egal ob Schrank oder mp3. Willst Du diktiert bekommen, wo Du einen Schrank aufstellen, wie Du ihn manipulieren oder wem Du den Schrank geben darfst?
 
@LostSoul: Hier redet niemand von unentgeltlich weiter geben. Wir reden von einer Möglichkeit Medien kopieren zu können, für die man mitunter auch bezahlt hat. Ob man das jetzt für dummes Gewäsch hält oder nicht, die Möglichkeit des Kopierens ist auch eine Angelegenheit der Sicherheit für mich als Kunde. Oder schenkt mir die Plattenfirmen den Ersatz? Auch sehe ich es als Recht des Kundens, das er für sich selbst entscheidet wie er mit den Daten des gekauften Mediums umgeht. Stichwort Rippen für den mp3 Player oder andere Geräte. Die Musikindustrie verkauft mir ein Auto und will die Wege bestimmen, die ich zu fahren habe. Das ist inakzeptabel.
 
@LostSoul: Ich kann Dir bis zu einem Punkt zustimmen, nämlich bis zum Kauf des Artikels. Bis dahin kann jeder Urheber alles gerne so bestimmen, wie er es mag. Aber nachdem ich das Ding gekauft habe, sollte er doch bitte die Klappe halten und nicht über mein Eigentum bestimmen wollen.
 
@LostSoul: Privatkopien zu erstellen ist doch ein selbstverständliches Recht. Wenn ich eine CD gekauft habe will ich sie mir ja auch auf meinem Mp3 Player anhören dürfen. Das kann mir niemand verbieten. Ausserdem warum solte ich denn eine CD die ich nicht mehr haben will nicht verkaufen oder verschenken dürfen? die hab ich doch gekauft und gehört somit mir. damit kann ich alles machen was ich will. Der Künstler tritt in dem Moment die Rechte über das Medium an mich ab wenn ich es im Laden bezahlt habe. Wenn er nicht will dass seine Musik oder sonstwas unter die Leute kommt soll er nichts releasen. Niemand hat das Recht den Privatverkauf zu reglementieren oder zu verbeiten solange es sich nicht um gefährliche Stoffe, Drogen oder um Waffen handelt.
 
Ich fordere eine Privatkopie von der gesamten iTunes-Bibliothek von Apple :P
 
@Mediamarkt007: Es geht hier um Kopien deines Eigentums...
 
@Adam_West: Oooooch ... :((
 
Ganz wichtig wäre das strenge Verbot von Zwangsanmeldungen, wer ein Produkt gekauft hat, darf nicht mehr von Firmen gegängelt werden! Windows WGA, Steampflicht, usw. all das gehört mindestens für offline im Einzelhandel gekaufte Produkte streng verboten. Wäre auch besser für den Einzelhandel, der wird ja völlig nutzlos, wenn nach dem Kauf das Produkt den Käufer nötigt, seine Daten genauso herauszugeben, wie direkt bei Sony oder Steam. Ich freue mich jetzt schon auf das Geschrei der Firmen wenn ihre Gängelei verboten wird. Wer weiß schon, an wenn die alles bislang die Kundendaten vertickt haben? Und mit dem illegalen Weiterverkaufsverbot, mit denen den Käufern der Produkte ihre Rechte geraubt wurden, ist dann auch endlich Schluss.
 
@Feuerpferd: Steampflicht für Retail-Produkte grenzt ja schon an Illegalität ... was, wenn meine Enkel nach 100 Jahren nochmal Silent Hill Homecoming spielen wollen? Klingt doof, ist aber wahr. Wozu sollen digitale Werke (theoretisch) ewig haltbar sein, wenn man sie irgendwann nicht mehr aktivieren kann?
 
@Der_da: Naja, ob nach hundert Jahren die Daten von einer CD/DVD oder Festplatte noch abrufbar sind, sei mal so dahingestellt...also wenn es um ewige Haltbarkeit geht, ist ein Online-Server sogar weitaus sicherer, was das betrifft. Außerdem aktiviert man Steam-Spiele nicht permanent, sondern man hat sie nach einmaliger Aktivierung in seinem Account. Für den Fall, dass es Steam mal nicht mehr geben sollte (was, nach den aktuellen Marktentwicklungen zu urteilen, mehr als unwahrscheinlich ist), gibt es sogar einen Plan, der die Entkopplung aller Spiele vorsieht, um sie den Kunden steamfrei verfügbar zu machen (wozu sie rechtlich noch nichtmal verpflichtet wären).
 
@Feuerpferd: "Ich freue mich jetzt schon auf das Geschrei der Firmen wenn ihre Gängelei verboten wird.[...]Und mit dem illegalen Weiterverkaufsverbot, mit denen den Käufern der Produkte ihre Rechte geraubt wurden, ist dann auch endlich Schluss." In welcher naiven Welt lebst du eigentlich? http://www.golem.de/1002/73135.html Der deutsche Verbraucherschutz hat keine Allmacht!
 
@Feuerpferd: "den Käufer nötigt, seine Daten genauso herauszugeben" Falsche Aussage! Man gibt keine persönlichen Daten preis. Man erstellt mit (anonymer) E-Mail-Adresse und Passwort einen Account und trägt den Aktivierungscode ein. Mehr Daten werden auch nicht verlangt. Und wenn man direkt über Steam einkaufen möchte, gibt es sogar die Methode via Paysafe-Card, die im Gegensatz zu PayPal und Co sogar völlig anonymes Einkaufen ermöglicht. "Wer weiß schon, an wenn die alles bislang die Kundendaten vertickt haben?" Es gibt Datenschutzbestimmungen, wo sich die Firmen verpflichten, sorgsam mit den Daten umzugehen. Wer diesen nicht vertraut, sollte auch gegenüber Amazon und ähnlichen Diensten dieses Misstrauen haben. Da man bei Steam aber, wie ich schon sagte, keine persönlichen Informationen preisgeben muss, ist es an dieser Stelle auch irrelevant.
 
Der ganze Text ist, gelinde ausgedrückt, seeeehr ungenau! Es wird noch nicht mal erklärt, was jetzt gerade gilt! Ausser diesem tollen Satz: "Warum wird ein Buch rechtlich anders behandelt als ein eBook?" Da muss man noch nicht mal das Recht kennen, um eine Antwort zu wissen ;-) Ein gedrucktes Buch zu fotokopieren/einscannen, tut sich wohl kaum einer an. Von einem eBook kann ruckzuck eine Kopie gemacht werden.
Jedenfalls schön, dass hier wenigstens mal auf den Nutzer eingegangen wird (Textende).
 
@Bixu: Es gibt genug Formate mit DRM. Wenn die Verwertungsgesellschaften so etwas schon einführen, müssen sie uns auch das Recht zusprechen das Buch weiter zu verkaufen indem die Lizenz entzogen wird. Schließlich brüstet sie sich ja damit, das es ohne Lizenz nicht einsehbar ist. Manuelles kopieren hat meistens große Formatierungsverluste, das tut sich wie scannen auch keiner an.
 
Ich weiß ja nicht so recht, ob die Raubkopierer sich nicht zukünftig die Hände reiben werden...
 
@Joebot: Es geht nicht um Raubkopien, sondern um Privatkopien. Die wären weiterhin ganz genauso illegal wie sie es jetzt auch sind.
 
@Joebot: Auf welchen Punkt bezogen? Finde die Forderungen alle legitim. Das man von seinen Besitz eine Sicherung für sich selber anfertigen darf sollte wohl selbstverständlich sein.
 
@orioon: Ihr habts nich ganz verstanden. Ich vermute einfach, dass Schutztechniken gelockert werden, was das Schwarzkopieren leichter macht.
 
@Joebot: Dann drück dich doch bitte Verständlich aus wenn du schon einen Kommentar abgibst. Man muss ihn dir ja förmlich aus der Nase ziehen. Eine Kopierschutzlockerung wird nicht gefordert und sehe ich persönlich unter dem Aspekt auch nicht als sonderlich wichtig an, weil bei nahezu jedem aktuellen Spiel der Kopierschutz nachträglich entfernt wird, also selbst eine nicht 1:1 Kopie (was ein Laie problemlos anfertigen kann) funktionieren sollte.
 
Haha, Frau Cornelia "Tausch" ist es aufgefallen ^^
 
Ist ja schön das es gefordert wird und ich denke mal alle haben sich vorher schön daran gehalten
 
eine Kontrolle des Verbotes ist doch nicht durchzusetzen und von daher kann es dem Privatmann, der wirklich nur ein Backup macht doch egal sein, ob ers darf oder nicht.
 
@superkopierer: Es geht aber um mehr als nur um Kopien, es geht um die Rechte der Bürger! Wenn man was kauft, dann gehört es dem Käufer, Basta! Der Besitzer kann seinen Besitz auch wieder verkaufen, wenn er das möchte. Es wäre illegal dieses Recht den Bürgern zu rauben. Genau dies machen aber viele Firmen zur Zeit illegalerweise. Negativbeispiel: Steam, die wollen die Bürger um ihre Rechte berauben. (BGB § 433 Vertragstypische Pflichten beim Kaufvertrag, § 435
Rechtsmangel) Sehr schön sind da auch verbotene Geschäftsbedingungen. Leistungsverweigerungsrechte sind zum Beispiel verboten. Aber genau solche verbotenen Leistungsverweigerungsrechte wollen sich solche Firmen wie etwa Steam frech erlauben. Vivendi und Valve haben bereits mindestens eine Abmahnung im Jahr 2005 vom Verbraucherschutzdachverband wegen ihrem Geschäftsgebahren kassiert. Es droht eine Konventionalstrafe für jeden einzelnen Zuwiderhandlungsfall.
 
@Cremeseife: 1. Steam ist keine Firma, sondern der Name einer Plattform, die von dem Unternehmen Valve betrieben wird 2. Hat ein Urteil des Bundesgerichtshofes bereits Klarheit geschaffen: http://www.golem.de/1002/73135.html Das Verkaufsmodell von Steam ist also völlig rechtens! Die Klage aus dem Jahre 2005 bezog sich hingegen auf die Tatsache, dass auf den Spielecovern unzureichend darauf hingewiesen wurde, dass eine Internetverbindung zur Authentifizierung benötigt wird! Also bitte demnächst erstmal richtig informieren, bevor man Unwissenheit verbreitet und Falschaussagen tätigt!
 
Manche verwechseln hier wieder das Eigentum mit dem Erwerb von Nutzungslizenzen. Sicherlich ist das ganze ein Streit-Thema, wo die Meinungen auseinander gehen, aber um es mal klar zu stellen, wie die Rechtslage ist: Was dir beim Kauf im Retailhandel gehört ist der Datenträger. Man erwirbt aber keine Eigentumsreche an dessen Inhalt, sondern ein sogenanntes Nutzungsrecht!
 
@Brnz: und genau das ist ein skandal!
 
@espresso.: Wie gesagt, da gehen die Meinungen auseinander...wenn man es nur aus Sicht des Konsumenten betrachtet, kann man natürlich diese Einstellung vertreten, aber genauso könnte man argumentieren, dass die Entwickler ein Recht darauf haben müssen, ihre Werke vor Missbrauch zu schützen. Es ist fraglich, ob Software mit materiellen Konsumgütern gleichzusetzen ist. Denn ersteres lässt sich nunmal unendlich vervielfältigen und hat in dem Sinne auch keinen altersbedingten Verfall (außer das Speichermedium selbst).
 
@Brnz: da gebe ich dir vollkommen recht. ich kann mich trotzdem nicht hinstellen und anfangen "nutzungsrechte" zu verkaufen. diese muss ich in leihe geben. verkaufen kann ich nur eigentum. ist meine ganz persönliche meinung.
 
@espresso.: Wenn Du im Einzelhandel vor Ort kaufst, dann hast Du Kaufverträge abgeschlossen. Aus dem deutschen BGB dazu: "Durch den Kaufvertrag wird der Verkäufer einer Sache verpflichtet, dem Käufer die Sache zu übergeben und das Eigentum an der Sache zu verschaffen. Der Verkäufer hat dem Käufer die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen."
 
Ich bin etwas verwundert, dass mir hier überall (anscheinend aus Prinzip) ein Minus reingedrückt wird, ohne dass der/diejenige auch nur eine einzige Begründung dafür liefert bzw. überhaupt mal auf meine Postings eingeht. Ich habe nur Fakten aufgezählt und nicht meine eigene Meinung, deshalb verwundert es mich sehr, dass hier einfach engstirnig die Minustaste geklickt wird...ich kann ja wohl nichts dafür, wenn manchen Usern hier die Fakten aus der Realität nicht gefallen. Aber ist natürlich sehr einfach, mal eben alles abzuwerten, wenn es einem nicht passt...spricht für ein sehr erwachsenes Verhalten!
 
@Brnz: Was hast du denn erwartet? Ich würde solchen Idioten an deiner Stelle einfach keinerlei Beachtung schenken! Ich meine, dass der entsprechende User keine Begründung bringen kann, spricht doch schon Bände...Vermutlich ist er auch einfach nur zu beschränkt, um Argumente zu bringen. Solche Leute wollen doch eh nur das hören, was sie in ihrem Weltbild bestätigt, alles andere wollen diese Kleingeister doch gar nicht hören! Hab deine Bewertung mal wieder ausgeglichen...
 
@Ult1: Also ich möchte am Anfang mal klarstellen dass ich hier keine Minusse für Irgendwen gedrückt habe. Aber ist es nicht so dass die Juristerei sich in Paragraphen verliert die mit dem praktischen Leben nichts mehr zu tun haben? Die Diskussion von wegen Datenträger darfste verkaufen aber den Inhalt nicht ist völlig ad absurdum weil ich den Film nicht vom Datenträger trennen kann es sei denn ich kaufe ne RW mit Film und oder Musik drauf als Original. Eher unwahrscheinlich oder? Also muss man das Ganze als unzertrennliche Kombination ansehen und ich als Konsument sehe beim Besten Willen nicht ein warum ich eine CD mit Musik nicht verschenken oder verkaufen darf wenn sie mir überdrüssig geworden ist. Desweiteren sehe ich auch nicht ein warum ich keine Privatkopien für zum Beispiel meinen MP3 Player erstellen darf. Mit solchen sinnlosen Lobbygesetzen kriminalisiert man gute 70% der Bevölkerung (von mit geschätzte Zahl). Ist ja klar dass Viele darauf nicht gut zu sprechen sind wenn das dann Jemand noch verteidigt oder versucht zu relativieren.
 
@Traumklang: Öhm, um das Thema ging es mir doch jetzt überhaupt nicht! Was mir stinkt, ist die Tatsache, dass hier immer mal wieder gerne, einfach aus Prinzip der Minus-Button gedrückt wird! Und Brnz hat hier weder irgendwas verteidigt, noch relativiert, sondern ganz einfach Fakten genannt und sogar Links gepostet. Und nur weil einem diese Informationen nicht schmecken, muss man ja nicht gleich ihm einen reinwürgen und alle seine Posts negativ bewerten. Sowas ist echt kindisch! Wenn man schon das Minus klickt, sollte man das wenigstens begründen können!
 
@Ult1: Ich bin eh der Meinung dass das Bewertungssystem hier abgeschafft gehört. Es macht mehr Ärger als es Nutzen bringt.
 
Ich finde das Thema Online-Aktivierung auch sehr heikel, zumal kein Unternehmen garantieren kann das meine Daten bei ihnen sicher sind. Sicher hat ein Urheber das Recht darauf sein Werk vor Missbrauch zu schützen. Aber auch diese Schutzmaßnahmen sollten einer gesetzlichen Kontrolle unterliegen. Ein offline Kopierschutz mag da ja noch in Ordnung sein. Ein Online-Aktivierung hingegen verstößt in meinen Augen gegen das Recht zum Schutze der Privatsphäre und zum anderen ist sie dikriminierend. Da es auch in der heutigen Zeit immer noch Menschen geben soll die keinen Internetanschluss haben bzw. keinen möchten.
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