Twitter kann Stars leicht zu Langweilern machen

Social Media Fans begrüßen es oftmals, wenn sie via Twitter einen Einblick in das Leben ihrer Lieblings-Stars erhalten. Allerdings können twitternde Persönlichkeiten hier ihrer Karriere auch massiv schaden. mehr...

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na und, warum personenkult bei stars? die gehn auch nur kacken wie jeder andere auch... machen ihren job, genauso wie jeder andere auch...
 
@Rikibu: Das ist heute anders. Wer ein Lied singen kann, wenn auch nur Playback, ist heute ein "Künstler". Schauspieler ist zwar auch nur ein Beruf, früher sogar ein eher schlecht angesehener, aber heute werden diese Leute zu Göttern. Ein oder zwei Sätze reichen bereits (z.B. bei Sean Connery), um sie mit mehr Geld zu überschütten, als alle Schreiber hier im Forum in ihrem Leben je verdienen werden. Aber gut, solange es Lemminge gibt, die das (z.B. mit überteuerten Eintrittskarten) bezahlen...
 
@Michael41a: Trotzdem stehen diese Personen 24/7 in der Öffentlichkeit. Was meinst du wie belastent das sein kann.
 
@JacksBauer: Die armen! Haben sie sich doch selbst ausgesucht ;-) Was anderes ist es, wenn man Kinder schon in die Rolle drängt. Das finde ich nicht gut und bisher immer gescheitert (Drogen, Alkohol und Selbstmord).
 
@Michael41a: Das "Fan sein" ist mehr oder weniger die Religion unserer Zeit. Heute werden halt Stars wie Götter behandelt. Damals waren es halt die bekannten Personen die man so aus sämtlichen Religionen kennt. Ist das nun falsch oder bedenklich? Ich habe keine Ahnung, vielleicht kommt es auf den Grad des Fanatismus an? Ich finde es aber ganz gut wenn Promis bissle was von sich erzählen, viele sind ja nen unbeschriebenes Blatt auch, wo man gar kein Bezug zu haben kann dann.
 
@Michael41a:

Kann ich nur zu beipflichten. Die ganzen Stars werden wirklich wie

Götter behandelt. Dabei sind alles nur Menschen.

Auch die Rollen Gagen sowas von übertrieben. Aber auch die

Fußballer, die kassieren der Art, für so ein bisschen hinter dem

Ball hergeflitze. Dabei spielt es auch keine Rolle ob schlau oder

nicht, hauptsache Kondition und die benötigte Gesundheit.
 
@Rikibu: ne stars machen keinen job, sie arbeitet nicht. Das ist schon son unterschied.
 
"Das ist das Ergebnis einer Analyse....." wenn ich das schon immer lese in einer News, dann weiss ich schon das ich gar nicht mehr weiter lesen brauche. Immer der gleiche Blödsinn.
 
@nodq: Analyse ist wohl etwas zu heftig. Eigentlich ist das etwas, was jeder wissen müßte: Wer zu viel von sich erzählt, macht sich langweilig. Aber gut, es gibt auch jede Menge hochbezahlte Studien, daß zu viel Kaffee auf den Magen gehen kann.
 
@nodq: also dieter nuhr hat über 1500 Tweets .... heißt das jetzt ich darf ihn nicht mehr gut finden? ... wah, wer bezahlt eigentlich solche analysen?
 
@Sam Fisher: Darfst du aber es ist wahrscheinlich, dass du dich mit der Zeit langweilst.
 
Hmm.. da werde ich meine twitter-Politik wohl ändern müssen.
 
@Mudder: Zu spät, der Hype um dich ist schon verpufft.
 
"Twitter kann Stars leicht zu Langweilern machen" - so war es wohl auch bei Charlie Sheen... hmm... vielleicht lags aber auch doch an Unmengen von Koks und Alkohol.
 
Manchmal verplappern sich auch die "Stars" bei Twitter. Neulich hat R. Mendenhall (Footballspieler bei den Steelers RB) über Twitter Zweifel an der Geschichte gehabt, dass Bin Laden für die Anschläge in den USA am 11.09.01 verantwortlich war. Deshalb hat Reebook kein Interesse mehr an einem neuen Ausrüstervertrag und Mendenhall hat deshalb wohl eine Menge Geld verloren.
 
Der Bericht über jeden Toilettengang führt zum VIP-Overkill und senkt die Begehrlichkeit.
 
@modelcaster: Hast Twitter nie wirklich benutzt oder? Abonniere die richtigen Leute und du bekommst wichtige News am schnellsten und nicht durch Massenmedien gefiltert.
 
@JacksBauer: doch nutze ich aktiv geschäftlich. Nur weil ich nicht 50Cent oder Britney Spears abonnieren, kann ich doch trotzdem die Marketing bzw. PR Wirkung analysieren.
Du hast auch nie wirklich in einem Atomkraftwerk gearbeitet und bildest dir trotzdem ein Urteil über die Sicherheit.
 
Und was hat das ganze jetzt mit Twitter zu tun? Ist doch genau das gleiche mit den "Marktforschungsunternehmen" selbst: Je mehr Müll ich von denen höre, desto weniger ernst kann ich diese nehmen und wende mich von ihnen ab.
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