Google: Warum der Android-3-Code noch geheim ist

Android Das mobile Betriebssystem Android ist zwar ein Open-Source-Projekt, doch der Quellcode der aktuellen Version 3.0 wurde bislang nicht öffentlich zugänglich gemacht. Auf der Entwicklerkonferenz I/O erklärte der Suchmaschinenbetreiber jetzt, warum das ... mehr...

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"Wenn wir neue Entwickler-Schnittstellen anlegen, funktionieren meiner Meinung nach Community-Prozesse nicht, weil so schwer zu erkennen ist, wann man fertig ist - was ist nur Beta und was ist Release. Entwickler brauchen aber eine Einschätzung, wann was fertig ist, sonst kommt es zu inkompatiblen Apps" .... also was sony ericsson teilweise rausgehauen hat kann man ja auch nur als beta bezeichnen... so viel zur qualität
 
@xerex.exe: Nicht nur Sony... Das schlechte an der News... Die Community kann dann keine aktuellen Android versionen mehr für geräte anbieten die kein offizelles Update erhalten... Mal sehen wie lange google das durchziehen will... Gerade das macht den Android OpenSource vorzeilt kaput...
 
@FlowPX2: vorallem communities wie xda die schon vielen gestressten androidnutzern custom roms zur verfügng gestellt haben.ich find es nicht gut von google.aber hauptsache es wird noch ...
 
@xerex.exe: Meines Wissens nach hat bei xda-developers noch keiner Android compiliert! Das geht auch nicht so einfach. Die Custom ROMs basieren auf bereits existierenden ROMs. Man zieht sich z.B. das ROM vom neuen Desire S herunter, modifiziert es (Apps, Treiber, Dateien, etc.) und bietet es dann für z.B. den HD2 an.
 
@sushilange: es kommt drauf an wie tiefgreifend die änderungen in der firmware sein sollen. viele einfach roms werde so gemacht, aber wiederum gibt es roms wie cyanogenmod, da wird auch der kernel geändert und auch neu compiliert (geht ja nicht anderst), ich kann mir gut vorstellen dass cyanogenmod auch die firmware compiliert....
 
@starchildx: cyanogenmod hat ja nichts mit XDA Devs zu tun ;-) Ging ja grad um xda devs. Die ROM-Köche bedienen sich natürlich wahlweise auch beim Cyanogenmod, dennoch ist mir bei den xda-devs noch kein ROM bekannt, wojemand selbst Android compiliert hat. Das wäre viel zu aufwändig und vermutlch auch gar nicht mal direkt möglich. Also ich will das nicht schlecht reden, was die Jungs da alles machen, ich wollte damit nur sagen, dass es nicht schlimm ist, wenn kein neuer SourceCode veröffentlicht wird, da die Jungs bei XDA Devs sich die neuen Android Versionen eh von neuen Geräten runterziehen.
 
@sushilange: bitte was? xda devs ist eine sammlung von devs und da gehört cyanogen auch dazu, zumindest bieten die leute dort ihre roms an.
die tatsache dass sich viele devs bei cyanogen bedienen liegt einfach daran dass cyanogen auf das einfachste beschrenkt ist und eine gute und stabile grundlage bietet.
und android compilieren ist kein problem.die source gibt es und es dauert vielleicht bisschen...
 
@starchildx: Cyanogen hat dennoch überhaupt nichts mit XDA Devs zu tun, sondern ist ein eigenständiges Projekt. Es mag durchaus sein, dass der ein oder andere Projekt-Teilnehmer von Cyanogen sich auch bei xda-devs im Forum rumtreibt, dennoch ist mir kein einziges ROM bei xda devs bekannt, was selbst erstellt wurde. Ich will nicht sagen, dass es sowas nicht geben kann, sondern lediglich, dass ich sowas noch nie gesehen habe und ich bin bei xda devs seit Jahren aktiv und lade mir alle nächstlang neue ROMs auf meine Smartphones.
 
@sushilange: wer sind den die xda devs ?
 
@starchildx: Das eine hat nichts mit dem anderen Zutun. Xda Devs ist eine Community, die nicht nur vor sich hindümpelt, sondern auch von Leuten betrieben wird und die sich nach außen hin präsentieren. Gleiches gilt für CyanogenMod. Dass auf beiden Seiten Entwickler, etc. sind und die sich auf beiden Seiten tummeln, heißt noch lange nicht, dass Cyanogen von den XDA Devs wäre! Bei Xda devs treiben sich auch Entwickler von MS rum, die in ihrer Freizeit Spaß an ROMs haben. Hat Xda Devs jetzt etwas mit Microsoft zu tun? Nein ;-)
 
@sushilange: also für mich ist jeder der bei den xda devs eine rom anbietet ein mitglied der xda devs...und nein, microsoft ist nicht xda dev aber die paar mitarbeiter sind xda devs....am ende bloss eine definitions sachen...
 
@starchildx: Richtig, jeder User da ist ein Teil von XDA Devs und wo gibt es nun bei XDA Devs ein selbstkompiliertes ROM? Nur weil es das bei Cyanogen gibt, hat doch der Modder XYZ bei Xda Devs, der das fertig compilierte ROM von Cyanogen verwendet, dieses nicht selbst compiliert. Du überträgst die Leistungen von CyanogenMod automatisch auf die XDA Devs Community, nur weil Entwickler von Cyanogen auch bei XDA Devs sind. Um beim MS-Beispiel zu bleiben: XDA Developers haben Windows Mobile compiliert. Sie verwenden Windows Mobile für Custom ROMs und da MS-Mitarbeiter, die Windows Mobile wirklich compiliert haben, auch bei den XDA DEvs sind, gibt es bei den XDA Devs also selbstkompilierte Windows Mobile ROMs ;-)
 
@sushilange:
Fürs LG P500 Optimus One hat ein Benutzer aus dem XDA-Dev Forum den Kernel für's genannte Handy neu kompiliert und stark erweitert. Unteranderem benutzte er den neuen Linux Kerne, update die 3D Treiber, ersetzte den I/O Sheduler, etc. etc. etc.
Rom heißt devoid.franco. Wird ständig geupdated ;)
Soviel dazu.
 
@S1ckness: Ich sag ja nicht, dass es das nicht geben kann und nicht wird, sondern nur, dass ich das bisher noch nie gesehen habe ;-) Haste mal bitte den Link dazu?
 
@sushilange: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1049518 .... google war jetzt zu schwer?
 
@xerex.exe: Boar sorry, hab überlesen, dass du devoid.franco dabei geschrieben hattest ;-) ja klar hätte ich dann selbst suchen können. Ich hab das echt überlesen und nur mit dem Handymodell hätte ich ja nichts anfangen können, weil es ja etliche ROMs gibt. Danke.
 
@sushilange: kein ding ;)
 
@xerex.exe: Ich sehe das viel eher aus Entwicklersicht, für andere Gruppen sollte das sowieso nicht interessant sein. Wenn eine Schnittstelle noch nicht feature complete ist kann dies größere Auswirkungen auf die Software Kompatibilität und Qualität haben, wenn bereits mit der Entwicklung begonnen wird. Aber mit einer einfachen Kennzeichnung wäre das eigentlich auch getan...
 
Der Android-Chef hat auch was Android-mässiges,... so ein leichter "Data"-Blick,... fehlt nur noch die blasse gelbliche Farbe. ;o)
 
@onlineoffline: der schein trügt, wenn man die ganze Fotoretusche wegnimmt sieht er wirklich so aus! Quelle: bit.ly/kF8EPK
 
@Kloeti: *Daumenhoch* ... der is ja ma goil. ;o)
 
Wo genau ist nun die Erklärung? Das mit den Schnittstellen mag ja zutreffen, solange Honeycomb nicht fertig ist. Inzwischen ist es doch aber released, also sollte diese Begründung eigentlich nicht mehr zutreffen.
 
@TiKu: "Die lange Geheimhaltung des Quellcodes von Android 3.0 wird damit erklärt, dass man sehr schnell ein Betriebssystem für Tablets benötigt hat." ich bezweifle das Honeycomb wirklich komplett ist .... die jetzige Version ist so zu sagen nur eine offene Beta an der jeder rumspielen darf ....
 
@Rumpelzahn: Ja, das habe ich auch so interpretiert. Ich finde es auch vollkommen legitim von Google die Entwicklung erst einmal komplett abzuschließen, bevor der Code öffentlich gemacht wird. Ich selber nutze auch liebend gerne Kubuntu und andere OpenSource-Programme, aber ich bin eben kein Linux- und/oder OpenSource-Religionsanhänger und sehe die ganze Sache aus einem anderen und rationalerem Blickwinkel. Es ist schön un d gut, wenn OpenSource-Projekte eine starke (Entwickler-)Community hinter sich haben, aber es ist nicht immer von Vorteil wenn sich jeder Hans Wurst an der Entwicklung beteiligen kann. Außerdem braucht es oftmals klare Hierarchien und Konzepte. Außerdem sollte es eine klar strukturierte "Reiseroute" geben, wo es mit der Entwicklung hingehen soll. Es gibt doch so einige OpenSource-Projekte (aber ich werde jetzt hier kein explizit beim Namen nennen) wo diese Punkte nicht wirklich zu erkennen sind und wo im Grunde jeder nur das macht, wozu er gerade Lust hat. Dahingehend muss man schon sagen, dass eine große Entwickler-Community auch Nachteile mit sich bringt.
 
@seaman: und wo genau ist jetzt die Notwendigkeit die Einblicke in den Quellcode komplett zu verwehren? Wenn man nicht möchte dass externe Entwickler am Quellcode rumprogrammieren, dann kann man denen Schreibrechte im Repository entziehen. Egal ob im Beta- oder Finalstadium.
 
Weil sie dann vor Gericht von oracle noch mehr ins xsicht bekommen.
 
Ich denke, dass es eine richtige Entscheidung ist, um die Fragmentierung zu vermeiden und den Ruf der Geräte im Punkt Stabilität zu verbessern.

Ich habe schon mehrfach gehört, dass Leute sich ein Custom Rom installieren und dann schimpfen, dass es so viele Bugs hätte. Bei dem Schimpfen vergessen Sie die Worte Custom Rom oft... Daher kann ich Google gut verstehen.
 
@schmidt787: Richtig! Genau die richtige Entscheidung. Zuerst nehmen wir Open Source als Basis. Und dann erklärt man irgendwann dass Open Source schlecht ist, und man alle weiterentwicklungen geheim hält. Grandios! Im Prinzip würd ich das "für blöd verkaufen der Leute" nennen, und es gibt echt Leute die da mitspielen und diese Entscheidung verteidigen.

Entweder Open Source, oder Closed Source. Zuerst die OS Community ausbeuten bis es sich nicht mehr auszahlt, um dann deren Prinzipien (die ich nicht teile) zu brechen...
 
@Tintifax: Google hat die OS Community nicht ausgebeutet! Aber schau dir mal die Lizenz von Android an. Das ist keine GPL und es wurde so weit mir bekannt ist, keine Zeile Code aus de Community genommen. Auch Microsoft stellt so in letzter Zeit einiges an Open Source bereit. Es soll dem Entwickler und Datenschützer Einblick gewähren. In der Praxis nutzen wir diese Funktionen aber nur bei Fehlern um zu sehen, wo es klemmt. Außer Google selbst wäre keiner in der Lage direkt an Android mitzuarbeiten. 1000 Arbeitslose Entwickler, die sich zusammenschließen gibt es nicht ;)
 
@schmidt787: Sei mir nicht böse aber wer sich Custom Roms installiert sollte auch so intelligent sein und wissen, dass auch hier Fehler entstehen können. Diese sind trauriger Weise meist mit weniger Fehlern behaftet als die Hersteller eigenen Roms. Ich schimpfe eher über Google weil sie wie Tintifax gerade sagt, den Quellcode nicht veröffentlichen, die Hersteller nicht zu Updates zwingen und so eigentlich selber Schuld sind, wenn Android irgendwann einen schlechten Ruf hat. Und sowas kann schneller passieren als man denkt. Siehe Symbian....
 
@Dude-01: Hast Du schon mal ein Custom Rom ausprobiert? Ich will nichts zu den Fehlern sagen, die sicher in gutem Code beider Entwicklergruppen drin ist. Aber die Akkuleistung ist das zentrale Problem meines Android Handys und das kann ein Custom Rom mangels Kenntniss der Komponenten leider nicht besser, sondern nur schlechter machen.
 
Merkwürdige "begründung" nachdem man 3.0 ja bereits released hat und 3.1 angekündigt hat O.o
 
@0711: Windows Vista wurde auch released und mit Windows 7 fertig gestellt ... leuchtet ein oder? So zu sagen ein Release unter Druck der anderen Hersteller
 
@Rumpelzahn: Guter Vergleich. Windows schreibt sich ja auch Open Source groß auf die Fahne ;-)
 
@Rumpelzahn: fand vista gut :P aber nein leuchtet nicht ein weil ms keinerlei verpflichtung eingegangen ist den source zu veröffentlichen
 
@0711: mir ging es nicht um den direkten vergleich zwischen google und ms - mir ging es nur um den vergleich zwischen unfertiger veröffentlichter version und einer fertigen version .... wie sagt man so schön: die eigentliche arbeit an einer software beginnt dann, wenn sie beim kunden liegt ;)
 
Super. Jetzt hab ich das 3x gelesen, aber immer noch nicht verstanden was Android nun sein soll. Ein OpenSource-Projekt ohne Quelltextzugang? (Hä?!?) Oder ein ClosedSource-Projekt, welches aber aus OpenSource-Komponenten besteht? Oder ein ClosedSource-Projekt aus dem ein OpenSource-Projekt wird wenn es fertig ist und der Nachfolger schon vor der Tür steht? Oder am Ende ein komplett geschlossenes Projekt mit Quellcodezugang für Hersteller?
 
@DennisMoore: Zusammenfassend kann man sagen, dass es weitaus nicht so Open ist wie es viele hier immer so gern hervorheben, und auch google sonst gern tut.
 
@balini: Ich denke Google möchte es ab liebsten wegsperren und nur noch APIs veröffentlichen, traut sich aber nicht es den Leuten offen ins Gesicht zu sagen. Aber welche Definition von oben nun auf Android 3 zutrifft weiß ich immer noch nicht.
 
@DennisMoore: Android 3.0 ist ein OpenSource Projekt im Beta Stadium das nicht veröffentlicht wird (zudem der Quelltext daher auch nicht frei gegeben werden muss bzw. nur an die wenigen Table-Hersteller die es bisher haben). Im Endeffekt wird Android 3.x mit Ice Cream Sandwich die Finale Version erreichen und dann dessen Sourcecode veröffentlicht werden.
 
@bluefisch200: Damit ist es kein Open Source mehr (http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source_Definition)
[Verschwörung ON]Für mich versucht Google hier durch fadenscheinige Argumente Closed Source zu nutzen um die Tracking und Spionagemechanismen zu vertuschen[Verschwörung OFF]
 
@ImPAcT: Wo genau siehst du eine Verletzung? Je nach OS-Lizenz ist der Zeitraum bis zur Veröffentlichung bzw. die Vorgaben ob der Code schon in einem Betastadium veröffentlicht werden muss komplett offen. @DennisMoore: Es ist nur nicht entschieden ob 3.0 und 3.1 veröffentlicht werden...Ice Cream wird zu 100% veröffentlicht...
 
@bluefisch200: Steht doch im Link:
"Verfügbarer Quellcode − Die Software muss(!!) im Quellcode für alle(!!) Nutzer verfügbar sein."

und

"Keine Diskriminierungen von Personen oder Gruppen − Die Lizenz darf nicht einzelnen Personen oder Gruppen die Nutzung der Software verweigern."

Damit verstößt das Verhalten von Google für mich eindeutig gegen die Def von Open Source und ist damit keine! ;)
 
@bluefisch200: Sprich Motorola liefert teure Beta Software aus die beim Anwender dann zurechtgepatched wird. Ganz großes Kino.
 
@ThreeM: Bei anderen Herstellern mag das stimmen, aber Motorola patched nix mehr. ;-) Da bleibt die Software einfach auf dem Stand den sie bei Auslieferung hat. ;-)
 
@sky-yoshi: Also liefern die ein Beta OS (laut Googles Aussage) aus.... das macht es nicht besser
 
@bluefisch200: "Ob man die Quelltexte jemals öffentlich machen wird ist noch nicht entschieden" ... Ich bin da auch etwas skeptisch. BTW: Diese Unterscheidung die der Chef da oben macht, kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen. Community-Projekt vs. OpenSource-Projekt. Für mich ist da der Unterschied dass man bei einem OpenSource-Projekt die Community nicht zwnagsläufig mitarbeiten lassen muss, beim Communityprojekt daher schon. Bei beiden Varianten sollte aber der Quellcode für alle einsehbar sein. Außerdem: Ist es nicht gerade der Charme von OpenSource, dass man das Projekt (auch im Quellcode) vom Alpha über Beta bis zum finalen Stadium begleiten kann??
 
Es gibt eine Community. Die sind zwar von den Meisten herstellern so gemoegt, wie das iPhone Dev-Team von Apple. Und viele Hersteller sind von Google auch nicht so gern gehabt, glaube ich. Gratis nen OS bekommen, und dann teilweise auch noch voellig verschandeln. Wuerde mich wahnisnnig machen.
 
@NikiLaus2005: Whaaaat? Keine Ahnung was du sagen willst.
 
@NikiLaus2005: "Die sind zwar von den Meisten herstellern so gemoegt" ... gemögt ? hahahaha made my day !!!!!
 
@citrix: Gern geschehen. War noch etwas muede. Ich glaub ich wollte sagen, Google geht so auch iwie gegen die Fragmentierung, Custom Roms und so vor.
 
Diese Überschrift liest sich echt wie eine von den Überschriften in den Klatsch-PC-Magazinen ...
 
@citrix: Du bist hier auf einem Klatsch Magazin ;-)
 
@balini: Stimmt.. ich vergaß :)
 
Liebes Google, verarschen kann ich mich selber... so könnte ich auch schreiben: Ihr seit jetzt was die Open-Source Code Ausbeute anbelangt, genau auf der gleichen Höhe wie Bada OS, oder iOS!
 
@AlexKeller: Sie veröffentlichen den Code ja, nur erst wenn alles Final ist...
 
@bluefisch200: Das steht laut News ja leider nicht fest. Aber das ist einer der GRünde wieso ich immernoch Skeptisch bin was Android anbelangt.
 
@ThreeM: "Aus diesem Grund wird der Quellcode von Android 3.0 (Honeycomb) auch weiterhin geheim bleiben, zumindest bis der Nachfolger Ice Cream Sandwich zur Verfügung steht."
 
@bluefisch200: Samsung und Apple auch ;) .. und auch wenn alles Fix ist, darum sehe ich kein sooo grosser Unterschied mehr.
 
Rechtlich sehr spannend, da Google ja GPL-Komponenten, wie z.B. den Linux Kernel nutzt. Rein rechtlich muss daher der Quellcode auf Anfrage herausgegeben werden, ansonsten verstößt Google gegen Lizenzrecht und das kann sehr teuer werden.
 
@Yogort: Wieso? Jeder darf an GPL Code herumbasteln wie er lustig ist, auch für sich alleine im stillen Kämmerlein.
 
@Feuerpferd: Du hast das Recht den Code einzusehen und zu bearbeiten, wie du es willst. Gleichzeitig hast du die Pflicht jede Änderung am Quellcode den du gemacht hast auf Anfrage auszuhändigen. Spätestens wenn das Produkt released wird und damit eine Übertragung des Quellcodes an die Hersteller stattfindet muss der Code öffentlich zugänglich gemacht werden"Der korrespondierende Quelltext und die Installationsinformationen, die in Übereinstimmung mit diesem Paragraphen übertragen werden, müssen in einem öffentlich dokumentierten Format vorliegen (für das eine Implementation in Form von Quelltext öffentlich zugänglich ist)". @Feuerpferd: bitte komm doch mit entsprechenden Belegen oder Rechtsurteilen, wenn du mit mir diskutieren willst, anstatt auf so einem MickyMaus-Niveau.
 
@Yogort: Werden denn überhaupt bereits Geräte mit Android 3.0 verkauft? Bei den Unterschichten muss es ja immer dass aktuellste Handy sein. Kannst Du gerne mit deinesgleichen diskutieren.
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