Wikileaks droht Mitstreitern mit Millionenstrafe

Internet & Webdienste Sollten Informationen, welche der Whistleblowing-Plattform Wikileaks zugespielt wurden, von Helfern vorzeitig veröffentlicht werden, so soll eine Strafe von umgerechnet knapp 14 Millionen Euro drohen. mehr...

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Îst doch eigentlich egal weil kein Mitstreiter 14 Mio. auf dem Konto hat. Da könnten sie auch gleich 5 Milliarden verlangen.
 
@DrJaegermeister: Erinnert mich an: "Dr.Evil so eine Summe existiert doch gar nicht!"
 
@DrJaegermeister: Du denkst also wirklich, dass der Spiegel und die NYT keine 14 Millionen Euro auf Tasche haben? Bitte... Denn genau solche sind gemeint und nicht ein kleiner, einzelner Mensch.
 
@Narf!: Ich muss zugeben das ich es falsch verstanden habe und dachte es galt für die freiwiligen Mitarbeiter.
 
@DrJaegermeister: Man hätte jetzt mit vielem gerechnet hier, aber nicht einer solchen Aussage. Respekt dafür ;)
 
wenn es wikileaks wirklich nur um die bekanntgabe von geheimnissen geht, dann sollte dennen auch egal sein wer diese veröffentlicht. Angeblich sollen die menschen ja über so manche sauerreien informiert werden. 14kk strafe, für den falls das teils illegal beschaffte dokumente weiter gegeben werden. lächerlich
 
Ein Wikileaks-Geheimdokument wurde geleaked! :D
 
@john-vogel: wahrscheinlich über wikileaks :D
 
@Ludacris: Jetzt wissen wir, wer bei den Leakern leakt ^^
 
Da zeigt wikileaks anscheint sein wahres Gesicht. Geht wohl doch nur ums liebe Geld.
 
@kubatsch007: Wenn's so ist, wär's sicher nicht so schön. Doch "Die Echtheit der Verschwiegenheitserklärung wurde bislang nicht bestätigt." Und was du auch gerne übersiehst für deine Tirade: "Abgesehen davon ist jedoch bisher kein Fall bekannt, bei dem Wikileaks im Austausch für Informationen Geld angenommen haben soll. ". Jeder Depp kann so ein Dokument einfach erstellen und ins Netz pfeiffen, so wie jeder Depp damals das Chatlog mit Assange selbst im Editor tippen konnt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand bereit ist, ohne selbst Geld zu verdienen ein solches Dokument zu unterschreiben, dass ist so abwegig, dass ich da erstmal skeptisch bin ob dass nicht wieder eine Schmutzkampagne ist.
 
@lutschboy: Gehen wir einfach mal davon aus dass an der Sache was dran ist. Nur mal so rein hypothetisch. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden dass die Macher von Wikileaks ihren Reibach damit machen wollen. Was mich nur etwas stört ist die Tatsache dass sie, jedenfalls in meiner Wahrnehmung, immer so ein bisschen als die absoluten Gutmenschen und als Wächter der Gerechtigkeit aufgespielt haben.
 
@kubatsch007: Klar, ich geb dir da auch 100% recht. Ich mahne nur an, dass sowas auch ganz leicht gefaked werden kann und es genug Feinde von Wikileaks gibt die ein interesse an einer Verleumdung haben. Ansonsten wo ich grad bei Chatlog war: Ich meine mich auch nicht zu erinnern, dass der Herr Domscheidt-Berg je ein Dokument dieser Art erwähnt hätte, wo er doch sonst so gern negativ über Wikileaks aus dem Nähkästchen plauderte. Außer natürlich, Wikileaks hätte diese Erklärung erst nach seiner Aktion ins Leben gerufen, um eben zu verhindern dass die Sache nochmal jemandem dermaßen zu Kopf steigt. Einen gewissen Selbstschutz braucht eine Organisation wie diese ja schon. Zumindest der kommerzielle Apsekt scheint mir aber sehr aus der Nase gezogen, zumal wie gesagt bisher Wikileaks nie Geld für Veröffentlichungen wollte.
 
@lutschboy: Mal sehen wie sich das entwickelt. Diese Meldung bzw. dieses Gerücht würde aber irgendwie passen wenn die früheren Meldungen stimmen in denen öfter berichtet wurde dass Wikileaks droht das Geld auszugehen da sie nicht genug Spenden bekämen.
 
Ohohh, wenn das mit dem Geld wirklich stimmen sollte und es iwann mal kommerziell werden sollte, ist das ganze System Wikileaks erledigt und unterscheidet sich nicht mehr von gewinnorientierten Firmen......
 
merkwürdig finde ich dass, das abkommen auch interne arbeitsweisen betrifft, immerhin ist diesbezüglich schon mehrmals kritik aufgekommen...
 
Also wikileaks scheint auch immer mehr zu dem zu werden was sie angeblich bekämpfen, finde ich echt schade... :(
 
@XP SP4: Wer weis, was nu wirklich dahinter steckt.... Immerhin hat Assange doch gerade erst die aussergewöhnlich selten vergebene Sidney Medaille in Gold erhalten - die sonst nur Größen wie der Dalai Llama und Nelson Mandela bekommen haben. Kann doch auch gut sein, dass man einfach nicht möchte, das vorzeitig etwas bekannt wird und das schon im Vorfeld Druck auf wikileaks ausgeübt wird. Dann doch lieber eine konzertierte Aktion und alle haben gleichzeitig ihre Kuchenstück.
 
@XP SP4: Wikileaks war eigentlich schon immer das was sie bekämpfen. Merkt man daran dass sie viel gegen die USA vorgehen, und andere Leaks mehr so den Anschein von Alibileaks haben. Zudem muss ich immer wieder kritisieren dass beteiligte an Vorfällen die durchaus falsch waren, keine Frage, mit Fotos und weiteren Informationen veröffentlicht wurden. Sowas ist dann auch nicht ganz ungefährlich. Immerhin spiel sich Wikileaks nicht selten als Kläger, Richter und in gewissem Sinne auch als Hänker gleichermaßen auf. Schließlich kann keiner nachvollziehen ob die Schlussfolgerungen die Wikileaks zieht auch richtig sind. Wo echte richter teilweise Monate, wenn nicht Jahre, brauchen mit Anhörung von allen Seiten, z.B. Zeugen usw. will Wikileaks mit ein wenig Lesen gleich die Wahrheit erkennen? No way. Mal abgesehen davon das ich Assange durchaus als einen Egomanen einschätze. Nicht nur das er die Dokumente nicht wegen dem Allgemeinwohl veröffentlicht, das kann mir keiner erzählen, eher streichelt sowas seinem Ego. Ich kann mir auch gut vorstellen das er ein Koleriker ist der auch gerne mal ausrastet wenn man aus seinem "Fundus" etwas lesen kann bevor er es will das man es lesen kann. Deswegen kann ich mir auch gut vorstellen das sowas wie oben, nicht unbedingt das hier, aber was ähnliches, existieren könnte.
 
Wikileaks GmbH
 
@SpeedFleX: Und weiter? Was möchtest du damit sagen?
 
@LostSoul: Das Wikileaks Kapital aus Informationen macht, damals Goldrausch, heute Informationsenrausch , was Wikileaks macht könnte man jetzt schon von Blood Information reden (Blood Diamonds)
 
Grandiose Verschwörungstheorie die den Ruf von Wikileaks schädigen will.
 
@Feuerpferd: sollte es isch als wahr heraus stellen .. ist dann 9/11 auch true .. und die mondlandung?und der osama mord
 
@-adrian-: Tatsächlich ist inzwischen herausgekommen, dass es eine NDA für Journalisten gibt. Aber so wie es oben im Artikel dargestellt wurde ist es eine Verschwörungstheorie. Diese NDA bezog sich auf die Journalisten der Zeitungen, die Wikileaks Informationen kommerziell verwerten. Mehr dazu ist bei heise.de zu finden.
 
@Feuerpferd: Du mit sinnlosen Kommentaren immer. Husch husch in den Sandkasten mit dir :-)
 
Ob sich das Geld in den USA auch eintreiben lassen würde?
 
Es ist schon interessant, wie einige Leute vollkommen außer Acht lassen, dass WL durchaus ein bestimmtes Interesse mit sowas verfolgen kann. WL bezieht von den "Partnern", mit denen weltweit bestimmte Leaks in die Medien gebracht werden (z.B. auch dem SPIEGEL), Geld für diese Vorabzusammenarbeit und den ausschließlichen Vorabinformationsfluss. Natürlich hat WL daher auch ein Interesse daran, dass die Informationen nicht zuvor "geleaked" werden, denn das würde ihnen selbst die Begründung nehmen, für die Infos noch Geld verlangen zu können - sie wären ja schon veröffentlicht. Andererseits ist es eh ohnehin "lustig", dass WL selbst Veröffentlichungszyklen etc. bestimmt, denn damit kann inhaltlich auch eine Menge an Diskussion und Umgang in der Öffentlichkeit gesteuert werden. Noch irontischer wird es, wenn man bedenkt, dass sich WL dazu aufschwingt und der Meinung ist, dass Dritte in vielerlei Hinsicht kein Recht auf interne Geheimhaltung hat, dieses Recht (unabhängig von der Echtheit des o.g. Dokumentes) für sich selbst aber unbedingt einfordert. Scheinheilig nannte man es früher. Aber heute kritische Töne an WL zu äußern ist ja nicht opportun und für die Befürworter mit Gotteslästerung zu vergleichen. Als ob man nicht jeden gleich kritisch betrachten sollte.
 
@LostSoul: Grade der Spiegel-Chef hat stets beteuert, dass keinerlei Geld geflossen sei und es auch keinerlei vertragliche Zusammenarbeit mit Wikileaks gab und gibt. Auch die anderen Zeitungen beteuern dies, und bis heute gibt es keinen bekannten Fall in dem wirklich direkt Geld für Leaks oder die Zusammenarbeit geflossen wäre. Wie kommst du also zu deiner Aussage? Ansonsten ist eine kritische Betrachtungsweise schon in Ordnung, aber man sollte sich in keine Richtung einschießen, weder in die "WL sind Helden", noch in die "WL sind geldgeile Größenwahnsinnige"-Richtung. Es lädt auch nicht grade zur sachlichen Diskussion ein, wenn man mögliche Diskussions-partner mit anderer Meinung im Vorfeld als Fanatiker abtut.
 
@LostSoul: Ironisch auch, dass die selben Leute, die jammern über die unzähligen Toten durch ungeprüfte Wikileaks-Veröffentlichungen, sich auch dann aufregen, wenn Wikileaks sicherstellen will, dass keine Informationen unkontrolliert an die Öffentlichkeit gelangen.
 
@Windows-User: Na klar, jetzt geht es um das Wohl der anderen! Ich hoffe, dass du daran nicht ernthaft glaubst ..... Wer das glaubt wird seelig ......
 
@Windows-User: wieso sollte wikileaks sicherstellen dass keine unkontrollierten informationen in die oeffentlichkeit gelangen .. ist ja nicht so als ob sie nicht genau das machen wollen .. unkontrolliert veroeffentlichen .. sonst waeren sie ja einfach nur eine pressestelle der vereinigten staaten ...wer kontrolliert hat waren die verlage selbst. wikileaks gehts hier nicht um datenschutz .. das ist doch klar
 
Ohne mir jetzt hier irgendwelche Kommentare durchgelesen zu haben, bin ich mir sicher es gibt die "Wikileaks' wahres Gesicht"-Kommentare. Mag sein, aber trotzdem könnte das auch einen anderen Grund haben. Denjenigen, die das alles verfolgen ist sicherlich auch nicht entgangen, was einem alles passieren kann, wenn er Dokumente an Wikileaks weitergibt. Dann kann ich es verstehen, selbst die Entscheidung der Veröffentlichung treffen zu wollen, um die "Spione" in Sicherheit zu bringen.
 
Wikileaks wird mir immer mehr unsympathisch. Anderen drohen, wenn geleakte Dokuemente geleaked werden. Was ein Käse.
 
@Seth6699: Wohl eher wenn für Wikileaks bestimmte aber von Wikileaks noch nie durchgesehene Dokumente vorab veröffentlicht werden.
 
ich habe das dokument gelesen, ich finde es richtig was die machen. da sie sicherstellen wollen, das andere nicht etwas ungeprüftes veröffendlichen, oder wie sowas funktioniert. ich denke nicht das sie "leaken" für geld wollen. das sind nur spekulationen.
 
@MxH: Das Ganze hat nur ein Haken, seit wann kann und darf WL, oder nennen wir es beim Namen, Assange entscheiden, was wir zu lesen/sehen bekommen? Wer hat ihn zum Medienwächter ernannt? Bisher waren es immer die Medien selbst, die entschieden haben, was veröffentlicht wird und ich denke, dass Assange keine Berechtigung hat zuentscheiden, wer und was veröffentlicht! Das was du schreibst ist meiner Meinung nach, einfach eine sehr leicht durchschaubare billige Ausrede. Es geht dabei nur um eines, wie immer, Macht und Herrschaft.
 
nuja, auch gruner&jahr, bild und co geht es um macht. diese vorzuschieben hate ich für falsch. da man damit zugibt nicht an diese veröffendlichungen interessiert zu sein. den auch "normale" verlage/dienste erheben einen anspruch auf ihr material in selber form. ich denke nicht das du die pdf genau gelesen hast! ;)
 
@MxH: Oh Doch habe ich, aber du kennst wohl die Hintergründe nicht! Irgendwie muss er es doch einigermassen glaubwürdig darstellen!? Ich gebe dir eine Tipp für den Grund: "Aftenposten" und schon haben wir den wahren Grund und zugleich auch den Beweis, dass die Erklärung von WL absurd ist. Man muss schon extrem leichtgläubig sein um zu denken, dass WL das Recht haben soll zu entscheiden, was für uns richtig, oder falsch ist. Dies ist schon ein Widerspruch in sich und führt nochmal zu meinen Fragen, woher nimmt Assange sich dieses Recht heraus und gleichzeitig macht er lautstarke Vorwürfe, wenn der rechtmässige Besitzer der Unterlagen, das gleiche Recht einfordert? Assange will rechtlich gegen Lecks vorgehen und gleichzeitig macht er anderen Vorwürfe, wenn sie das Gleiche machen, wie z.B. USA gegen Manning. Einige wollen es einfach nicht einsehen und glauben gerne noch so jeden Mist. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Assange selbst Scheixxx noch als Gold verkaufen will und es gibt genug Dumme die es noch so gerne glauben (wollen).
 
@Rumulus: Soweit ich das verstehe, will er dagegen vorgehen, das etwas für Wikileaks gedachtes, deren interne Kontrollen bisher aber nicht durchlaufen habendes vorab von anderen veröffentlicht wird, denen exklusiv Vorabzugriff gestattet wurde. Das ganze dann mit der Aussage: wir haben das von Wikileaks bzw. die haben dasselbe auch. Und wenn Wikileaks genug Geld hat, dürfen die ja gerne 'ne nachträgliche Gegen bzw. Richtigstellung einklagen a la: Die Veröffentlichung durch Wurstblatt XYZ erfolgte ohne Zustimmung. Auf Seite 2 im dritten Absatz gibt es nämlich 3 Zeilen, bei denen Wikileaks Wert drauf gelegt hätte, die (vor Veröffentlichung) schwärzen zu können ...
 
@MxH: Ich finde es auch richtig, aber aus einem simplen anderen Grund. Assange und Wikileaks wollen damit wirklich (politisch) Einfluss ausüben. Wenn geleakte Ware täglich in Einzelteilen und unterschiedlichen Medien an die Öffentlichkeit kommt, schwindet das Interesse und dadurch die Wirkung rasant. Dessen ist sich Wikileaks bewusst, ebenso auch der Gefahr dieser Verwässerung durch Undichtigkeiten im eigenen Betrieb. Beides stellt das Konzept auf den Kopf, was bislang blendend funktionierte. Auch Wikileaks hat gewiss seinen Anteil an den Vorgängen im Nahen Osten und Nordafrika, auch wenn die Medien es derzeit nur der Twitter-Jugend in die Schuhe schieben.
 
@Schrammler:Denke doch einmal nach, WL hat in der Vergangenheit hunderttausende Dokumente veröffentlicht, zum grössten Teil waren die Unterlagen nicht von Interesse für die Öffentlichkeit und haben kaum bis gar keine Beachtung gefunden! Und schon ist an Hand der Fakten deine Argumentation dahin. WL hatte bezüglich der Vorkommen im Osten und Afrika kaum Einfluss, denn wenn du die Sache richtig verfolgt hast, dann wüsstest du, dass der Artikel de NY nur Spekulation war. Nur ein Beispiel, die Anführer des Widerstandes in Lybien und Algerien, haben noch nie was von WL gehört bzw. von den angeblichen Dokumenten. Auch die Logik sollte hier herangezogen werden, so etwas geschieht niemals von heute auf Morgen, sondern ist ein in sich aufkeimender Prozess, der über einen längeren Zeitraum sich aufbaut. Genau das, was du hier machst, sehe ich die grösste Gefahr in WL, wenn Leute WL etwas andichten und dadurch die Wahrheit untergraben. Somit geschieht genau das, was niemals geschehen sollte, WL wird zu einem Mythos, die über jedem Recht und der Wahrheit steht. Der Anfang von Fanatismus.
 
Der große allmächtige Diktator Assange entscheidet also wann die Öffentlichkeit eine Info zu lesen bekommt. Das ich nicht lache, erstens es geht WL einfach um die Macht der Informationen und ums Geld. WL ist ist genau nicht besser als jede beliebige Regierung deren Geheimdokumente geleakt werden. Assange soll sich endlich in psychologische Behandlung begeben, der Typ ist einfach schwer Krank in der Birne. Die wichtigste Aussage daran ist jedoch, es geht nicht ohne Geheimnisse!!! Wenn WL Mitarbeiter für den Verrat von Geheimnissen bestraft werden sollen dann muss auch Assang für sein Treiben bestraft werden. Hält der Typ sich für Gott?
 
@brunner.a: Dass sich manche Menschen aber auch nur beschweren können. Die Gründe für so einen Vertragt kennt noch niemand, das sind alles nur Spekulationen, aber hauptsache wieder das Maul aufreißen. Da gibt es einen, der einem etwas mehr Wahrheit vor die Augen legt, als es jede Regierung tun würde, aber der wird abgesägt. "Er ist ja krank vor Macht, ich glaub lieber meiner Regierung" FAIL!
 
@AcidRain: Nieman hat gesagt das er seiner Regierung glaubt. Tue ich im übrigen auch nicht. Nur einen unrechmäßigen Weg einzuschlagen ist auch nicht die Lösung. Bei so einigen Leaks kann ich nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen und mir dann denken das jeder Mensch mit gesundem Verstand dieses nicht veröffentlicht hätte. Entweder weil er mit so einer Veröffentlichung nicht besser ist als die Regierungen die er verurteilt, oder weil es einfach Sache eines Gerichtes gewesen währe sowas aufzuklären, aber niemals die Sache von WL. Dazu kommt noch die eine oder andere Erpressung dazu. Assange hat oft genug damit gedroht noch mehr zu veröffentlichen wenn die USA ihn verfolgen. Das ist und bleibt eine Erpressung. Und das er paranoid ist, ich glaube das ist ja nun unverkennbar.
 
@Tomarr: Erpressung? Wenn du einen nationalen Haftbefehl am Hals hast, dann ist es ja wohl nicht Erpressung, sondern eher ein Versuch sich zu schützen. Warum kommen solche Sachen dann erst jetzt, seit dem es Wikileaks gibt, vermehrt raus? Wohl kaum, weil sich davor schon jemand verantwortlich gefühlt hat, den "Großen" auf die Finger zu schauen. Ich sehe keinen Grund warum Wikileaks nicht das Presserecht in Anspruch nehmen kann. Warum also nicht "unrechtmäßig Dinge veröffentlichen, die unsere Vertreter uns verheimlichen? Heutzutage mal fern gesehen? Die "übliche" Presse, wie man sie aus dem TV kennt, macht doch nichts anderes. Ständig kommen neue Berichte mit versteckter Kamera oder es werden einfach mal Leute belästigt. Warum darf das Wikileaks nicht?
 
@AcidRain: Weil Assange wie gesagt nicht einfach Informiert, sondern auch zur Erpressung diese Informationen benutzt.
 
@Tomarr: Hast du meinen Kommentar überhaupt gelesen? Wenn ich sage "es ist nicht so, weil dies und das" dann ist "doch es ist so" kein gegenargument.
 
@AcidRain: Aber es ist halt so, da kannst du so viel behaupten wie du willst das es nicht so ist.
 
@Tomarr:Danke, für die Bestätigung :)
 
@AcidRain: Ich glaube du hast dich verlesen. Assange ist nunmal ein kleiner Feigling der sich jetzt hinter den Dokumenten versteckt. Und das kann er ja nur durch Erpressen. Und ich verstehe nicht so ganz wie jemand so blind sein kann und eine Drohung in der Form das bei weiterer Verfolgung, oder Anklage oder was auch immer, weitere Dokumente veröffentlicht werden, nicht als Erpressung erkennt. Ist mir immer wieder ein Rätsel. Ich frage mich sowieso wieso WL so viele Anhänger hat. Sie bringen lebende Menschen teilweise in akute Lebensgefahr, und das billigend in kauf nehmend nur wegen ein wenig Mediengeilheit. Für mich persönlich ist das absolut inakzeptabel.
 
@Tomarr: Aber Morden ist in Ordnung solange die Masse nichts davon weiß? Deine Einstellung ist für mich inakzeptabel!
 
@AcidRain: Natürlich ist Morden nicht in Ordnung. Nur es ist auch nicht in Ordnung irgendjemanden dann dem Pöbel vorzuwerfen. Bestes Beispiel. Kriegt mehrmals den Befehl zu feuern und er tut es dann auch nachdem er sich die Bestätigungen eingeholt hat. Wer ist jetzt Schuld? Der Bordschütze der mehrmals nachgefragt hat, oder derjenige der den Befehl gegeben hat, obwohl auch der das Livevideo vom Hubschrauber sehen konnte. Und in WL wird der Vorfall dann aus sicht von WL beschrieben, dann noch ein Foto vom Bordschützen unter das Video, mit den Zeilen "Dies ist ein Mörder". Tolle sache. Und was ist wenn der Sachverhalt nun anders war? Scheiß egal, erstmal dem Pöbel vorwerfen? Es läuft nicht immer alles richtig, schon klar. Aber dafür wurden Richter und Gerichte erfunden. Und nicht umsonst gibt es eine Gewaltentrennung.
 
Bald verfügbar: Der Wikileaks-Onlineshop. Jeder Medienverlag der sich innerhalb der ersten 24 Stunden nach Eröffnung registriert bekommt einen Skandal gratis als Willkommensgeschenk. Die Veröffentlichung jedes Skandals ist vorher mit Wikileaks abzusprechen. Außerdem ist der von Wikileaks mitgelieferte Zeitplan zur Veröffentlichung einzuhalten. Achtung: Ab Juli gibt es kleine Skandale als Paketangeboet zu günstigen Preisen. Ideal zum Füllen des Sommerlochs.
 
@DennisMoore: Gute Ironie, aber genau auf das könnte herauslaufen. Zumindest haben Aussteiger von WL schon diesbezüglich Aussagen gemacht. Anfangs hat man sie noch der Lügen beschuldigt, aber zwischenzeitlich verdichten sich die Indizien, das doch was dran ist.
 
"In dem besagten Dokument heißt es, dass mit einer Strafzahlung von zwölf Million britischen Pfund im Fall einer frühzeitigen Veröffentlichung von Informationen aus den Händen der Wikileaks-Betreiber zu rechnen sei. Die Echtheit der Verschwiegenheitserklärung wurde bislang nicht bestätigt. " Diese Aussage ist FALSCH!. Hier ist das Dokument http://images.newstatesman.com/wikileaks.pdf, und der Guardian hat die Echtheit bestätigt und nun Krach mit Assange, weil er nicht mitgunterschrieben hat.
Assange demontiert sich selbst.
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