'Piraterie': Industrie verlor 2010 59 Mrd. Dollar

Sicherheit & Antivirus Nach Angaben des Lobbyverbands Business Software Alliance (BSA) hat die Verbreitung illegaler Software der Industrie im letzten Jahr so viel Schaden zugefügt wie noch nie zuvor. mehr...

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ach die Welt ist schlecht - aber dafür ungerecht
 
@Der_da: Und die, denen es am besten geht, jammern am lautesten.
 
@Der_da: Es ist schon dummdreist was sich die Softwarebranche erlaubt. Spontan fällt mir nicht ein Produkt ein welche überhaupt in der marktreifen Version rundum funktioniert.
Es hat sich eingebürgert das es so rechtens ist, und es hat sich vermutlich auch eingebürgert, das viele für soetwas nicht wirklich gewillt sind zu zahlen.
Man könnte ja auch rechtlich mal diverse Exempel schaffen und Softwareanbieter aufgrund der dieser unfertigen Releases mit nachfolgenden Hotfixes wegen Nichterfüllung in Kombination mit Vorsätzlichkeit zu Strafzahlungen verdonnern die sich gewaschen haben. Denn, es grenzt an sittenwidrigen Verhalten ein fehlerbehaftetes Produkt trotzdem wissentlich in diesem Zustand weiter zu vermarkten. Klappt in keiner anderen Branche, und das ist auch gut so.
 
@aliasname: Na, wenn die Software tatsächlich nichts taugt, sollte man sie einfach nicht benutzen ("klauen"). So lügst Du Dir nur in die eigene Tasche...
 
@rallef: Ich weiss nicht ob ich mir was in die Tasche lüge, allerdings würde ich mich immens freuen wenn Softwareentwickler beim Autokauf ähnlich gut bedient werden wie ich z.B. mit Windows. Darauf kann oder besser will ich nicht verzichten, deshalb ist meine Erwartungshaltung an die Lizenz für das Produkt trotzdem so das es zumindest störungsfrei funktierniert. Zugeben die aktuelle 7er übertrifft da sogar meine Erwartungen.
Ein ähnlich fehlerbehaftes Automobil würde allerdings über kurz oder lang sowohl beim Hersteller oder auch Händler in einer Wandlung enden, da ist die Rechtslage eindeutig. 3 mal die Chance zur Nachbesserung und das war's. Hier ist meiner Meinung nach die Softwarebranche zu unrecht übervorteilt, und das ist nur ein Punkt warum Software so ist wie sie ist. Das Konzept "Fertigstellung vor Kunde" ist hier der Normalfall und nicht die Ausnahme. Und die Variante "Produkt ereicht nie den Fehlerfreien Status" ebenso.
Und nein, das Windows ist hier keinesfalls die einzig lizensierte Software, um nur mal den Punkt "klauen" geradezurücken.
 
@Der_da: Ich finde statt dem Wort "Piraterie" sollte auch das "verlor" noch in Anführungszeichen stehn ;)
 
@Der_da: Es ist gleich schlimm, ob ich nur ein wenig gegen den Lizenzvertrag verstoße, oder massiv. Verstoß ist böse, und beim Erwischtwerden folgt die Strafe. Beim Studieren der Lizenzbedingungen fällt auf, daß bereits die Datensicherung kritisch ist, und das Rücksichern auf eine zweite startfähige Partition ist bereits der Programmkau per Exellence. Nicht auszudenken, wenn ich dann noch vom Linux- Laptop per Remote- Controll mein MS- Word des Homecomputers bediene. Ich bleibe dabei: Solange eine Lizenz nicht parallel von zwei Personen gleichzeitig genutzt wird, muckt mein Gewissen nicht auf. - Und wenn es die MS- Lizenz von meinem Arbeitspatzrechner ist, die ich Daheim nutze. --- Duck und in der Anomymität verschwind ---
 
@AWolf: Wenn du dein Word von zu Hause auf einem Remote-Rechner nutzt, verstößt du erstmal nicht gegen die Lizenz. Kannst du nicht, weil du mit Windows Home oder Professional nur eine einzige Remote-Server-Sitzung gleichzeitig starten kannst (während zudem der Bildschirm zu Hause gesperrt wird). Aber ich gebe dir in allen deinen Punkten Recht, denn genau hier ist eines der großen Probleme: diese Lizensierungspolitik verhindert das Nutzen vorhandener Technologien. So ist es bereits seit Windows Remote Server 2000 möglich, mehrere Remote-Sitzungen gleichzeitig abzuhalten. Man benötigt aber für jeden Client, in der man z.B. eine Instanz der selben Office-Installation ausführen will, eine separate Lizenz. Und an dieser Stelle fehlt mir das Verständnis für den Softwarehersteller. Denn rein lizenzrechtlich bringt es mir ja keinerlei Vorteile, meinen Mitarbeiten nur eine Office-Installation über das (langsame) Web anzubieten, wenn ich genauso viele Lizenzen erwerben muss, wie bei separaten lokalen Installationen. Außerdem drehen sich hier die Softwarehersteller (in diesem Falle Microsoft) die Lizenz gerade so, wie sie es brauchen - mal für die Anzahl der Installationen einer Software (wobei rechtlich auch die Kopie des laufenden Programms im Arbeitsspeicher Gegenstand der Lizenz) und mal für die Anzahl der Nutzer gleichzeitig (die über gar keine Kopie der Software verfügen). Wenn man sich mal das ganze Lizensierung-Wirrwarr auf der Zunge zergehen lässt, bekommt man eine ungefähre Vorstellung, was die Open Source Gemeinde die ganze Zeit mit "Freiheit" meint.
 
WENN alles Illegale auch wirklich zum Vollpreis gekauft wurden wäre, dann wäre es so gekommen. Aber eine solche Rechnung geht grundlegend von falschen Tatsachen aus. Nur ein sehr, sehr geringer Prozentsatz wurde eben das auch wirklich tun.
 
@nize: denke auch dass die Rechnung überzogen hoch ist. Wenn eine Software illegal verwendet wird, ist meist die "pro-ultimate-mega-deluxe" Edition installiert, gekauft würde wenn überhaupt eine einfache Standardversion, da man die ganzen Features selten bis gar nicht braucht. Und dass eine Lizenz im Privatbereich für mehrere Rechner benutzt wird ist auch absolut nachvollziehbar (Bei ein und demselben Nutzer). Eine Lizenz zwei mal kaufen, weil man gerade lieber mit dem Notebook auf der Couch liegt als am PC im Arbeitszimmer zu sitzen ist in meinen Augen totaler Quatsch. Ich tue es ehrlich gesagt nicht, bin aber auch alleiniger Nutzer.
 
@nize: Das ist wieder das professionelle Rumgeheule dieser Lobbyaffen. Kommt Leute, wir sammeln!
 
@Metzelsuppe: Ich schlage vor, die Opferorganisation BSA beantragt eine Art Bürgerabgabe, ähnlich der GEZ Regelung. Jeder Haushalt zahlt pauschal 10.000 $ pro Jahr und kann dann sämtliche Software unbegrenzt nutzen. Wer keinen PC hat - tja - der hat eben Pech gehabt. Für Musik und Filmfreunde sollte es gegen einen geringen Aufpreis von 10.000$ auch eine Zwangs-Flat geben. Und Gehaltspfändungsrecht braucht die BSA, dann stimmt das Paket.
 
@nize: Ja, wenn jedes Kiddi das sich illegal Photoshop läd um ein bissel damit rum zu spielen es auch Kaufen würde, würden sich die Verkaufszahlen wohl um einen zweistelligen Faktor vervielfachen :-))) Aber wie realistisch ist das schon,...
 
@markox: Photoshop ist da wirklich ein gutes Beispiel.
 
@KaOz: Ist auch ein Profiprogramm. Aber ich verstehe nicht wie mann da für 3099€ verlangen kann, und für ein Update noch ein mal 500€. ist doch Wahnsinn. Den Preis habe ich ais einer News, die vor ein par Tagen (ich glaube bei Chip war es)gelesen habe.
 
@nize: Viele, die sich das Zeug downloaden, tun das nicht, weil sie prinzipiell kriminell sind und den Firmen schaden wollen, sondern einfach deswegen, weil sich z.B. ein Jugendlicher/Arbeitsloser nicht jeden Monat mehrere CDs, Videospiele und Filme leisten kann. Im Gegensatz dazu steht imho die Werbung, die auch diesen Menschen ohne Unterlass suggeriert wie toll und hip der ganze neue Quatsch ist und das Internet quillt über von Updates und Verkaufszahlen von tollen Medien. Das ist als ob man nem armen, hungernden Menschen die ganze Zeit mit nem Hamburger vor der Nase rumwedelt und sich dann beschwert, dass der den dann klaut - weil er keine andere Möglichkeit hat, an das Objekt der Begierde zu kommen. Nur mit dem Unterschied, dass da dann wirklich Material fehlt. Wer Medien runterlädt, hingegen, schädigt imho niemanden direkt, denn die geschädigte Firma musste kein Geld einsetzen, um das Medium an den Mann zu bringen (der Runterlader zahlt ja sein Inet und den Rechner selber, der Server wird durch Werbung finanziert = KEIN finanzieller Schaden für niemand). Entgangener Gewinn wär da passender.
 
@borizb: guter kommentar
 
@borizb: Wenn ich Kosten bei der Entwicklung von Software habe, aber nur die Hälfte der Entwicklungskosten wieder reinbekomme, weil 2/3 der Benutzer nicht zahlen, ist der entgangene Gewinn ein ganz realer Verlust. Werbung ist das eine (und ein notwendiger Schritt im Markt), aber wenn einer tatsächlich ein Gut benutzt (materiell oder immateriell), so entsteht dadurch ein Anspruch auf Vergütung. Oder fändest Du es korrekt, wenn Dein Chef dir mitteilt, du bekommst keinen Lohn mehr, da Du ja außer der Busfahrkarte auch nichts materielles bei Deiner Arbeit investiert hast?
 
Gut, bei der dieser Art von Software, der "Business-Software", glaube ich sogar wirklich, dass denen sehr viel Geld durch die Piraterie entgeht. Denn die Firmen, die diese Software kaufen "sollten", brauchen diese Programme auch wirklich.
Anders hingegen natürlich bei den "Raubkopien" von Musik, Filmen und Games. Denn nicht alles was aus dieser Kategorie heruntergeladen wurde, wäre ansonsten gekauft worden. Aber das bestätigen ja auch irgendwelche "Studien" immer wieder, dass der Schaden im Unterhaltungsmarkt durch Piraterie wesentlich geringer ist als angenommen.
 
Ich wuerde gern mal die Zahlen der Gesamteinnahmen sehen und einen Strich darunter ziehen. Interessant ist lediglich wieviel % des Gesamtumsatzes genannte Werte ausmachen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich dabei um weniger als 5% handelt. Kollateralschaeden gehoeren halt auch dazu und wenn man sich die Profitgeilheit der Konzerne anschaut, tut es mir auch irgendwie kein bisschen leid.
 
@funny1988: sehe ich auch so ;)
 
@funny1988: genau! Wichtig ist zudem auch noch, dass das Manko zwar gestiegen ist, die Anzahl der Illegalen Aktivitäten aber rückläufig sind. Ergo wurde die Software teurer. Man sieht also - liebe Industrie - wenn ihr die Software noch teuerer macht, als sie ohne hin schon ist, dass macht ihr nur noch mehr miese. ergo macht sie billiger, dann ist das manko gleich zweimal niedriger: einmal weil mehr downloads weniger finanziellen Verlaust bedeuten und zweimal, weil vllt mehr leute bereit sind, die software legal zu kaufen.
 
@xkynet: sehr gute idee ;)
 
So ein Schwachsinn! Nicht 100% der Leute, die die Software illegal geladen haben, hätten sie gekauft, wenn es nicht möglich gewesen wäre diese illegal zu laden! Die BSA und Musikindustrie soll endlich mal aufhören immer so einen Müll von sich zu geben. Selbstverständllich bin ich gegen illegale Downloads, aber deswegen unterstütze ich es nicht, solche falschen Zahlen zu veröffentlichen, zumal diese häufig bei Klagen auch verwendet werden, sodass Leute, die 3 Lieder angeboten haben, gleich unzählige, tausende von Euros Strafe zahlen müssen.
 
@sushilange: Ich gehe sogar davon aus, dass von den 100% Nutzern, die illegale Kopien einsetzen, lediglich 20-30% (vielleicht auch weniger) die Software auch wirklich gekauft hätten. Ich sehe es ja bei mir bzw. in meinem Umkreis. Ich bin Student und studiere Elektrotechnik. Wir benötigen auch hier und da mal Spezialsoftware, aber niemand ist bereit dafür für ein oder 2 Semester Geld auszugeben, ohne zu wissen, ob die Software danach überhaupt noch verwendet wird. Es geht ja letztlich lediglich darum, die Software kennen zu lernen und damit "herumzuspielen". Demzufolge laden sie die meisten einfach illegal. Es gibt bei mir auch Dozenten/Profs die das auch "indirekt" empfehlen und unterstützen. Wenn man später dann mal mit einer dieser Programme arbeitet, dann wird man sie sich auch mit ziemlicher Sicherheit kaufen (müssen).
 
@seaman: dann am besten wie ms machen, da bekommen schulen/unis kostenlos msdnaa und können dort fast jede ms software kostenlos testen.
da wäre bei anderen firmen auch von vorteil, weil die leute ihre programme dann kenne und höchst wahrscheinlich später einsetzen und die firma die lizens sowiso kaufen muss.
 
@GibtEsNicht: Die Schüler bzw. Studenten können(Das heißt noch lange nicht, das jede Schule die Software überhaupt an die Schüler weitergibt, an meinem alten Berufskolleg haben die das z.B. nicht gemacht. Begründung: "Es könnte ja jemand Dummheiten mit dem Key anstellen...") es kosten los bekommen, aber die Schulen zahlen trotzdem für das MSDNAA Programm.
 
Meine Unterstützung haben Sie! Wer nicht Bezahlen will soll das Produkt auch nicht erhalten! Ist wohl überall so...
 
@Edelasos: Guck doch bitte mal über deinen Tellerrand! Es gibt auch hochspezialisierte Software mit welcher z.B. auch während eines Studiums gearbeitet werden muss. Da gibt es dann natürlich die Möglichkeit, die Rechner in der Uni zu verwenden, aber ich (und viele meiner Kommilitonen) will die Software auch zu Hause haben und nicht jedes mal in die Uni rennen, nur weil ich die besagte Software gerade mal für irgendetwas brauche bzw. dort etwas nach gucken möchte.
 
@seaman: Ich weiss ich werd hier ausgeminust, aber das gibt dir dennoch nicht das Recht die Software illegal runterzuladen. Schon gar nicht wenn du nur zu faul bist um den Weg in die Uni zu machen.
 
Man muss sich doch nur mal anschauen wie die BSA zu diesen Zahlen kommt um zu merken das diese Zahlen absolut nichts Aussagen. http://goo.gl/n7EA3
 
"Im asiatisch-pazifischen Raum stieg die Piraterierate um ein Prozent auf 60 Prozent" -Arrrr Arrrr, jau, da sind sie unterwegs, die Pirrrraten ..mit ihrrrren Booten. Da helfen nur Schallkanonen gegen .. Arrrrrrrrrr!
 
hab mir 2010 ca. 50 filme runtergeladen (nur die, die ich nicht kaufen will oder ins kino gehen würde). des weiteren hab ich mir ca. 15 DVDs gekauft und ich ging ca. 5x ins Kino... Nun liebe Content-Industrie, wieviel Geld habt ihr durch mich verloren? rischtisch !!! NISCHTS !!!
 
@Nippelnuckler: Doch so einiges...50 Filme an je 29.- (CHF) = 1450.-
 
@Edelasos: Solange es nur Spielgeld ist und keine harte Währung geht das noch in Ordnung.
 
@DrJaegermeister: Die gute alte DM gibts gar nicht mehr! ;-)
 
@Feuerpferd: leider... aber es ging wohl um so komische schweizer franken... trotzdem verstehe ich seine aussage nicht, wiel er meine nicht verstanden hat, die ganze welt besteht aus missverständnissen... hach wie schön
 
Es wird erst n Problem, wenn die MTV Cribs in 20-stöckigen Ghetto-Bunkern drehen müssen ... weil die "Stars" kein Geld mehr haben ...
 
@TeamST: Ja richtig, MTV's Cribs hatte damals eine ähnlich aufklährende Wirkung auf mich wie Dr.Sommer für die Schamhaarlosen. Da habe ich gelernt, das diese Typen auf mein Geld wohl nie mehr angewiesen sind..
 
Jetzt kommts mir grad ... "verlor" ... sollens halt besser aufpassen, wo die das Geld hinlegen ... meine Güte ...
 
Die Industrie sollte sich lieber mal überlegen, wieviele Dollar sie durch DRM und sonstige Restriktionen verloren haben.
 
@snatcher: und vorallem durch die Werbungen die früher auf DVDs vorhanden waren dass man als Raudmordkopierer ein schwerst Verbrecher ist.
 
@krauthead: http://tinyurl.com/5we4h9l
 
@snatcher: Drm hindert die Leute aber nicht datan, das Zeugs aus dem Netz zu ziehen und zu nutzen. schlechte ausrede.
 
@mcbit: Das Prinzip von Ursache und Wirkung scheinst du nicht verstanden zu haben.
 
Ursache=DRM ist nicht gut. Wirkung sollte sein, dass das Produkt NICHT genutzt wird. Wer wegen DRM ne gecrackte Version aus dem Netz zieht, könnte die Software auch kaufen und dann DRM entfernen. @snatcher:
 
@mcbit: Darf er in Deutschland eben nicht....
 
@Fonce: Software unerlaubt nutzen auch nicht.
 
@mcbit: Ach ne sag an...deshalb empfiehlst du also jemanden der Software gekauft hat statt eine gecrackte Version(Was nichts anderes bedeutet als DRM und Kopierschutz entfernen) diese selber DRM und Kopierschutz zu entfernen (Was nichts anderes ist als cracken)? Hallo beides ist in Deutschland nicht erlaubt!
 
@Fonce: in meinem Beispiel hätte. der Anwender aber zumindest seine Software bezahlt. du erkennst den unterschied?
 
@mcbit: Viele laden sich aber auch die gecrackte Version obwohl die das Orginal zuhause haben oder kaufen es sich später wenn es günstiger wird noch. Man sollte auch bedenken, das solche Zahlen wie von der BSA auf Grund der Methode mit der sie erhoben werden, absoluter Schwachsinn sind. Sie spiegeln nicht im geringsten die Realität wieder.
 
@Fonce: dagegen ist imho nichts zu sagen. mir gings nur um die, die mecketn und sich das zeug ohne Geld zu zahlen zu eigen machen.
 
@mcbit: Guck dir die von "snatcher" verlinkte Seite nochmal ganz genau an und dann korrigiere bitte deinen Kommentar. Danke. ;-)
 
@seaman: Ich beziehe mich gat nicht auf den Link sondern habe eine allgemeine Aussage getroffen.
 
Oh je da könnten sie einem ja fast leid tun :(
 
darf ich auf den Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkt hinweisen, der gern vergessen wird? ;)
 
Immer die selben Sprüche "ich hätte es sowieso nicht gekauft" Sorry, aber earum dann ohne Bezahlung nutzen?
 
@mcbit: Kann ich dir an einem weitverbreiteten Beispiel sehr gut erläutern: Bei Games wird mittlerweile so oft im Vorfeld das Blaue vom Himmel versprochen, und wenn man die Katze im Sack dann teuer erstanden hat, stellt sich heraus, dass das Ding völliger Käse ist, und man das Geld lieber in der nächsten Kneipe investiert hätte. ABER: Praktischerweise kann man sich die Software ja auch einfach mal - selbstverständlich höchst illegal und verbrecherisch - anderweitig "besorgen", um die Qualität VOR der Geldausgabe selbst beurteilen zu können. Ich kenne jedenfalls Leute, die das so handhaben (Schrott fliegt eh wieder von der Platte, also kein "Schaden" vor die Industrie, gute Titel werden gekauft, also ebenfalls kein Verlust). Wieso zur Hölle sollten die mich dafür abkassieren, dass ich es gewagt habe, schon mal "in die Verpackung" zu schauen, ohne denen VORHER mein Geld gegeben zu haben? Befürchten die etwa, dass sie sonst auf einem großen Teil ihrer Produkte sitzenbleiben könnten? ;o) EDIT: Ich will damit natürlich nicht behaupten, dass es massenhaft Leute gibt, die prinzipiell NIE einen Pfennig für Software ausgeben, aber wie gesagt, das trifft nun wirklich nicht auf alle zu.
 
@DON666: Ich habe mal eine Digitalcamera gekauft, die isch hinterher als nicht so toll erwies, wie es die Werbung suggerierte, was sich aber erst nach ca 3 Wochen herauskristalisierte. Deiner Meinung nach hätte ich das Modell erst stehlen sollen um es dann nach 3 Wochen doch nicht zu kaufen ?
 
@mcbit: Leider mal wieder am Thema vorbei, da du - wie du sicher selbst weißt, bist ja nicht dumm ;) - einen "realen" Gegenstand mit einer Software vergleichst. Aber mit der billigen Masche kriegst du mich leider nicht, denn: Die geklaute Kamera fehlt im Laden, sie hat Gebrauchsspuren etc., auf die "zum Testen geliehene" Software trifft all dies nicht zu, und wenn die dann im Endeffekt ihr Geld von mir bekommen, ist es ja kein Problem, da wir ja von Software sprechen und der Hersteller durch mein vorheriges Testen keinerlei finanziellen Aufwand im Vorfeld hatte. Egal, ich weiß nicht, warum du die Vorgehensweise der Industrie so vehement verteidigst, du wirst wohl deine Gründe haben.
 
@DON666: Es wird also mit zweierlei Maß gemessen, wenn es darum geht, physische und virtuelle Ware zu vergleichen. Ich verteidige nicht das Vorgehen der Industrie, ich prangere an, mit welcher Selbstverständlichkeit bei Software keine Eigentumsvorbehalte gesehen werden. Das ist wie Schwarzfahren und de Argumentation "Der Bus fährt doch sowieso, wieso dann bezahlen?" Ich halte es einfach so, kann ich die Ware nicht ausprobieren, lasse ich sie links liegen, obs dabei um physiche Ware geht oder um Software. Will die Firma, dass ich teste, sollen sie ne Demo bereitstellen.
 
@mcbit: Siehst du, ich sehe es anders: Will die Firma, dass ich denen meine Kohle gebe, sollen sie eine Demo bereitstellen. Wenn es keine Demo gibt, ich aber durch deren massive Werbung erstmal "heißgemacht" bin, dann will ich trotzdem die Möglichkeit bekommen, beurteilen können, ob ich die SW kaufe. Wie gesagt, wenn die ihren Job vernünftig gemacht haben, kriegen sie ja auch ihr Geld, wenn nicht, wird die "Testversion" gelöscht. Ich zumindest handhabe das so, und ob irgendeine Firma oder ein blödes, unausgegorenes Gesetz mich dafür gleich kriminalisieren will, ist mir in diesem Fall völlig schnurz. P.S.: Ja, ich messe mit zweierlei Maß und unterscheide - wie oben bereits von mir gesagt - zwischen "realen" Waren und reinen Daten. Da ich aber in beiden Fällen bei Gefallen kaufe, relativiert sich das.
 
@DON666: Womit Du also zugegeben hast, dass Du so stark beeinflussbar bist, dass Du sogar in die Illegalität abgleiten würdest, um das zu bekommen, was die Werbung Dir anpreist. Ich verzichte lieber. Das hat nichts mit "kriminalisieren" zu tun. Ich könnte uach sagen, ich möchte gerne Auftragskiller werden. Mache ich den Job aber, werde ich durch irgendwelche Gesetze kriminalisiert. Das Gesetz ist nicht unausgegoren, sondern es sagt einfach, was Du nicht bezahlst, darfst Du auch nicht nutzen, auch nicht zu Testzwecken.
 
@mcbit: Oha, jetzt auch noch Psychologie... Nun ja, jeder von uns beiden hat halt seinen Standpunkt, das ist wohl so.
 
@DON666: Psychologie? Eigentlich nicht, das sähe anders aus;) ich versuche lediglich zu verstehen, warum es als selbstverständlich gilt, bei digitaler Ware kein Unrechtsempfinden zu haben.
 
@mcbit: Ich habe das doch nun wirklich (zumindest soweit es meine Person und meinen Standpunkt zu der Thematik betrifft) lang und breit erläutert, da dürften doch keine Fragen mehr offen sein, dachte ich.
 
@DON666: Du hast lediglich erklärt, dass Du durch Werbung beeinflussbar bist und Du darauf pfeiffst, dass es Gesetze gibt und das die Firmen schuld daran sind, dass leute (und Du) das Zeugs runterladen. Eine schlüssige und nachvollziehbare Begründung, warum nicht einfach verzichtet wird, kannste nicht liefern.
 
die news ist schlichtweg falsch. der titel sollte lauten: 'Piraterie': Industrie hätte ohne sie EVENTUELL 2010 59Mrd . Dollar mehr Gewinn gemacht!
 
@Ludacris: Sie haben überhaupt gar keinen Verlust gemacht und auch nichts an Gewinn eingebüßt, denn die (Fantasy-)Summe, die sie sich ausgerechnet haben an Kopien zu verlieren, wurde ja bereits im Preis des Produkt miteinbezogen. Es ist nur Rumheulen auf ganz großem Niveau, denn man kann ja unmöglich zugeben, dass man ohnehin schon so unendlich reich ist, dass man die Zahl auf dem Konto nicht mehr aussprechen kann. Wahrscheinlich denken die auch jeder hat hunderte Milliarden aufm Konto und verstehen deswegen nicht, warum die Leute sich nicht 5000 DVDs pro Jahr pro Person zu lächerlichen 20.000 € zulegen...
 
@mcbit

das sind nicht immer dieselben Sprüche, das ist Fakt.
 
@crickv: Fakt ist das nur bei Kids die noch nie darüber belehrt wurden, dass es Ware nur gegen Bezahlung gibt.
 
@mcbit: Ubuntu Download *klick* siehste, kostet nichts! Das sind nämlich Betrüger bei dieser Mafiavereinigung, das leugnen diese Lügner nämlich hartnäckig, dass es auch unzählige Gratissoftware gibt, freie OpenSource (z.B. Firefox, Chrome) und Closed Sorce Gratissoftware (z.B. Opera). Viele Millionen Benutzer benutzen Tag für Tag Software, für die keine Bezahlung verlangt wird. Man kann spenden, aber das ist kein Zwang.
 
@Feuerpferd: Ich meinte auch fertige Waren und keine Bausätze.
 
@mcbit: Mach dich nicht lächerlich, Software ist nicht fertig, es mag einen Releasetag geben, aber dann kommen die Updates. Das ist bei Microsoft so, das ist bei Ubuntu so und bei jeder Software die was auf sich hält.
 
@Feuerpferd: Der Einzige, der sich hier mit seinem dauernden Ubuntu-Gelaber lächerich macht, bist Du.
 
@mcbit: Also ich seh das so wie du, da hier aber wie so oft, mit zweierlei Maß gemessen wird, halt ich mich eher zurück.
 
"Sozialsystem": Bundesbürger verloren 800 Milliarden Euro
 
@RobCole: Macht doch nix, der Bürger bürgt doch sogar für die Gelder, die die Banken und Wirtschaft als Rettungsfalschirm bekommt... was sich an sich schon absurd finde...
 
@RobCole: Dein Vorschlag dagegen?
 
@mcbit: Ich habe nichts dagegen. Nur sollte man mal an der entgegengesetzten Umverteilung arbeiten. Kann ja nicht normal sein das ca. 10% der Bundesbürger weit mehr als 80% des Gesamtvermögens besitzen und immer mehr ver-/begünstigt werden.
 
@RobCole: Das passt jetzt aber nicht zum anderen Kommentar
 
http://www.netzeitung.de/internet/1018837.html Hier wird erklärt, wie solche Zahlen zustande kommen. Und nach der Lektüre dieses Artikels mächte man die Herren von der BSA schlicht ohrfeigen...
 
@Corleone: Das möchte ich auch ohne deinen verlinkten Artikel gelesen zu haben! ;-)
 
@Corleone: "Dafür ermitteln die Marktforscher von IDC die Zahl der verkauften Computer" - baut sich nicht ein großer Teil der Gamer ihre Computer nicht selbst? Und nicht jeder kauft sich jedes Jahr nen neuen Rechner und bestückt diesen mit Software ^^ Merken die eigentlich selbst was für einen Mist die verzapfen oO
 
Hab da ne andere Philosophie, ein "illegaler" Download ist auch ein gewisser Schutz. 1. Vor schlechten Filmen, 2. vor total verbuggten Games. Die Frage die sich stellt, wieviel wird dem ehrlichen Kunden jedes Jahr aus der Tasche gezogen um seine unfertigen, noch im Betastatdium befindlichen Dinge zu verkaufen, insbesondere Games ? Nur kann die Industrie diese Sachen besser tarnen und im Zweifelsfall liegts dann ohnhin am PC des Käufers. Den wahren Betrug sehe ich auf der Seite der Großen.
 
@Zwerg7: Grundlegend hat deine Herangehensweise gute Ansätze. Ich würde das ganze noch präzisieren, indem ich hinzufüge, dass eine gut programmierte "Sicherheitskopie" einen nicht zu unterschätzenden Werbeeffekt hat. Gerade im Bereich der Games wird bei guter Software dann doch zur Kaufversion gegriffen, um Annehmlichkeiten wie z.B. den Multiplayer-Part genießen zu können. Bei professioneller Software sieht es meiner Meinung nach ähnlich aus. Photoshop als prominentes Beispiel ist in der CS-Version nicht für Privathaushalte konzipiert, fördert aber auch außerhalb der Arbeitsstelle die Kreativität des Mitarbeiters, der diese dann im Job einbringen kann (Lerneffekt). Im Firmenumfeld sehe ich das allerdings anders. Dort wird Software produktiv im Sinne von Geldverdienen eingesetzt und hat somit auch seinen Sinn als Pro-Version mit gültiger Lizenz.
 
@Zwerg7: das beste beispiel ist black ops - der käufer hat eine nicht lauffähige beta bekommen - obwohl in allen vorschau videos nichts von den problemen zu sehen war.. und das für 60 euro.. sauerei !!!!!
 
@Horstnotfound: Ich hatte auch am Release-Tag keines der bekannten Probleme. Das habe ich aber in aller Regel fast nie...keine Ahnung, was ihr alle mit euren PCs anstellt.
 
@tommy1977: habe mir auch die erweiterte demoversion geholt und hatte da keinerlei probleme. war zufrieden und hab dazumals (war grad ein angebot :P) um 45€ zugeschlagen - AT Version :)
 
@Ludacris: Das nennst du Angebot? 39,- Euro am Release-Tag...mehr ausgeben? Ich bin doch nicht blöd! ;o)
 
@tommy1977: wo gekauft? russischer key via webseite oder im geschäft? kann auch sein dass es billiger war ich weis nur dass ich einiges weniger gezahlt hab als die anderen :P
Nachtrag: Sticker ist noch immer auf der packung ebenfalls 39.90 :P
 
@Ludacris: Sag ich doch! Was soll eigentlich der Käse mit dem Russen-Key? Ich hab's ganz normal bei Mario Barth inkl. Wechsel des Zahlungmittels (Euro) zum Händler erworben.
 
@tommy1977: kk ich kenne nur einige die sich nen russen key über diverse webseiten billig kaufen
 
@Ludacris: Nö, mach ich nicht. Erstens weiß ich nicht, ob das immer legal ist und zweitens unterstütze ich dann doch lieber die Händler in meiner Umgebung.
 
Nachdem selbst bei den im hier im Laden vor Ort gekauften 10 Euro PC-Games außer rotzfrechen Securom-Trojanern auch noch Zwangsmeldungen bei irgendwelchen dubiosen Microsoft & Steam Onlineshops untergeschoben werden, will ich den Kram auch nicht mehr kaufen. Hatte ich bislang gemacht, vor Ort hier im Laden gekauft und damit Arbeitsplätze finanziert. Diese Betrüger, die den ehrlichen Käufern rotzfrech Securom-Trojaner und Zwangsameldungen unterschieben, haben es jedoch verdient, nicht mal mehr einen Cent zu bekommen. Sollen doch diese Buden die ehrliche Käufer gängeln und all ihre Helfershelfer Bankrott gehen, das haben die sich verdient.
 
@Feuerpferd: Irgendwie hast du die Zeit verpennt. Ich bin heilfroh, dass es Steam gibt. Letztens ist mein System abgeschmiert, ohne dass ich eine Sicherung machen konnte. Dank Steam konnte ich aber alles ab dem Punkt weiterspielen, an dem ich aufgehört hatte. Ganz zu schweigen von der automatischen Aktualisierung der Games.
 
@tommy1977: Ich will nicht in so eine missliche Lage geraten, wie die Millionen Einfältigen, die gerade mit der Firma Sony erleben, was genau passiert, wenn man seine Daten den Firmen gibt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis solche Skandale auch bei der Sony Konkurrenz ans Licht gezerrt werden.
 
@Feuerpferd: Dann zieh doch einfach das Netzwerkkabel raus, schalte das WLAN ab und lass deinen Internetzugang sperren. Ein wenig paranoid ist bei dir wahrscheinlich noch untertrieben. Wenn ich jetzt anfangen würde, über alles nachzudenken, was auch nur entfernt mit meinen Daten zu tun hat, dann würde ich mich auf meinem Einwohnermeldeamt abmelden und "unbekannt verzogen" irgendwo auf eine unentdeckte Insel auswandern.
 
@tommy1977: Du schreist dann auch noch laut Hurra, weil deine persönlichen Daten missbraucht werden und diese Verbrecher sich zu deinem Schaden an Dir bereichern.
 
@Feuerpferd: Mit Sicherheit nicht! Aber ich würde mir um die Doppelmoral unserer Bundesregierung hinsichtlich Datenschutz mehr Sorgen machen als bei marktwirtschaftlich arbeitenden Unternehmen. Wenn so ein Datenskandal an die Öffentlichkeit gelangt, kann es selbst mit einem Weltkonzern schnell zu Ende gehen. Von daher sind Schutzvorrichtungen hier wesentlich stärker ausgebaut als bei öffentlichen Stellen. Daher habe ich weder ein Problem mit Steam, Google oder sonstigen Unternehmen, die für den von mir gewünschten Dienst die dafür nötigen Daten haben wollen.
 
@tommy1977: Ja nee, is klar, wie bei Sony.
 
@Feuerpferd: War irgendwie klar, dass dieser Kommentar kommt. Um es nochmal zu verdeutlichen: Nirgendwo, wo Daten über ein Datennetz verschickt oder erreichbar sind, kann man 100%ige Sicherheit garantieren. Das war vor 20 Jahren so und wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.
 
@tommy1977: Wenn Du diesen Firmen gar nicht erst deinen Namen und Kreditkartendaten gibst, sind diese Daten sicher vor diesen Firmen. Datenvermeidung ist Sicherheit.
 
@Feuerpferd: Sag ich doch! Wähle die Variante aus meinem Vorschlag und erkunde die einsame Insel. Falls dir ein Eingeborener begegnet, nenn bloß nicht deinen Namen! Wer weiß, was der damit alles anstellen kann!?
 
oh mein gott.. diese länder müssen sofort befreit werden. sag, liebe industrie, welche gesetze wünscht ihr? welche waffen dürfen wir für euch einsetzen damit endlich gerechtigkeit herrscht?
 
Kann man eigentlich nur eines, dazu sagen:

Preise senken und alles wird gut!!!!
 
@Googlewolf: Nein leider nicht, denn selbst bei den 10 Euro-Games aus der Pyramide artet das inzwischen mit Securom-Trojanern und Zwangsanmeldungen aus. Das ist inzwischen Unkaufbar gemacht worden! Da passiert genau das gleiche, wie bei den Audio CDs vor einigen Jahren, die überziehen rotzfrech die Käufer Gängelei, bis die Kunden gar nicht mehr kaufen wollen, weil die Industrie den Käufern die Feindschaft erklärt hat. Beschweren sich aber über die selbst verschuldete Lage.
 
@Feuerpferd: naja wer nun sagt die industrie ist seblst schuld, der lügt schon ein bischen. Ich kaufe auch nichts was mich zu sehr gängelt, deswegen kopiere ich aber noch lange nichts! Kopieren ist doch seit jahre gang und gebe, selbst als es noch keinen so radikalen kopierschutz gab. Die einzige möglichkeit die unternehmen wachzurütteln ist konsumverweigerung und kein diebstahl, denn solange die produckte genutzt werden wollen sie auch das die bezahlt werden. Aber da reden sich einige schon lange den mun d fusselig, aber ihr seid nicht besser als die bandieten der mediengiganten, alles für sich haben wollen zu dem preis wo mann will und was man will, denkt doch darüber mal nach bevor ihr mit hocherhobenem finger auf andere zeigt ;)
 
@dozer1980: Wenn Du nicht kaufst wirst Du als "Raubkopierer" gezählt, Basta! So einfach funktioniert diese angebliche "Studie". Ehrlichkeit ist denen völlig egal. Ach was rede ich, Boykotteure sind sogar noch viel subversiver und schlimmer als die so genannten "Raubkopierer", denn die ehrlichen Boykotteure lassen sich ja noch nicht mal durch Abmahner abzocken.
 
@Feuerpferd: Es ist mir egal als was sie mich zählen, sie bekommen auf keinem weg Geld von mir und ich mache mich in keinster weise Stafbar. Das ist es worauf es ankommt. Kein Hai muss sich über einen anderen aufregen das der ihm den Schwanz abbeißen will, und Haie sind beide Seiten. Die einen wollen was und die anderen es nicht hergeben, einmal die Software, Musik oder Filme und auf der anderen Seite das Geld. In der Natur der dinge liegt da der Hund begraben die anderen sind immer die Bößen nie man selbst weil mann kopiert!
 
@dozer1980: Stimme dir zu. Dass man das Raubkopieren immer mit der Ausgestaltung oder Preis des Produkts verbindet. Wenn z.B. mir ein Fernseher zu teuer erscheint, gehe ich ja auch nicht in den Saturn und klaue den. Das ist das große Problem bei illegalem Softwaredownloads: Man nimmt die "Ware" niemanden weg. Und deswegen wird hier und woanders dies auch als legitim angesehen. Letzlich ist es Diebstahl. Saturn möchte auch nicht die Fernseher in seinem Verkaufsraum stehen haben, sondern das Geld in der Kasse. Genauso ist es bei Softwareentwicklern auch.
 
@Feuerpferd: Die Industrie hat sich in diese Lage gebracht! Die haben noch immer nicht kapiert, das egal was sie sich für tolle Maßnahmen ausdenken, die Szene diese überwinden wird und sich die Sachen trotzdem verbreiten. Jeder Kopierschutz, ist bereits am Release Tag geknackt, da die Szene die Dinge eh schon vorher hat. Ich kann zu dem Thema jedem das Buch "No Copy" empfehlen. Kann man hier auch Gratis bekommen. http://goo.gl/g9Njv
 
@Fonce: Ich behaupte jetzt einfach mal: Die Raubkopierer haben irgendwann mal angefangen. Die Industrie hat nur darauf reagiert. Du schliesst doch auch deine Tür ab weil du dich vor Dieben schützen willst ?
 
@Googlewolf: Würde ein Game 20€ kosten, würde es dennoch weiter runtergelanden werden. Warum 20€ bezahlen wenn ichs umsonst haben kann?
 
@ichmagcomputer: Das Problem ist doch, dass man mit den heruntergeladenen Versionen kaum eine Chance hat, online zu gehen, ohne Gefahr zu laufen, dass einem der Account für immer und ewig gesperrt wird. Das ist der Fakt, den ich vollends nachvollziehen und auch befürworte. Somit können ehrliche Käufer das Programm nach ihren Wünschen nutzen und die "Kopierfraktion" wird ausgeschlossen...zumindest was Games inkl. MP angeht.
 
wenn ich die kohle finde gibt es bestimmt nen guten batzen finderlohn, ne mal im ernst, wie kann man etwas verlieren was man nie hatte? eine news mit dem inhalt "wenn alles illegale gekauft worden wäre hatten wir 59 mrd mehr umsatz gemacht" wobei ich selbst solch relativierende aussagen bescheurt fände. Alles was die aussagen sind schätzungen und keine tatsachen. zudem kaufen nicht alle die raubkopieren die artikel wenn kopieren nimmer geht!
 
@dozer1980: Stimme deiner Meinung nur zum Teil zu. Richtig ist, dass nicht jede Raubkopie auch gekauft würde. Man kann also lediglich die angegebene Zahl anzweifeln. Da müsste man mal die Einzelheiten der Studie lese. Ist mir aber zu aufwändig. Falsch ist aber, dass den Spieleherstellern dadurch KEINE Einnahmen entgehen. Ich möchte mal die Reaktion aller hier negativ postenden sehen, wenn denen das Gehalt einfach so gekürzt würde? Da würde jeder sofort aufschreien. Und das wäre ja auch was, was man nicht hätte. Also laut deiner Aussage wäre dann eine Gehaltskürzung in Ordnung. Mir ist schon klar, dass es Arbeits- und Tarifverträge gibt. Will aber nur mal auf die in meinen Augen falsche Denkweise hinweisen. Letztendlich sind Raubkopien illegal. Da kann man diskutieren, wie man will.
 
@Dnalor: da gebe ich dir recht, ich wollte nur mal überspitz darauf hinweisen das die Zahlen in der form nicht stimmen können Auserdem etwas nicht zu bekommen und etwas zu verlieren sind 2 paar Stiefel und nie das selbe. Ich finde auch in ordnung das sie sich über "entgangene" Einnahmen aufregen, aber verloren haben sie nichts, sonst hätten sie es ja vorher gehabt! Das ich nicht für Raubkopieen bin kannst du auch gerne in meinen anderen Beiträgen nachlesen, aber auch die Firmen und Medien müssen bei der Wahrheit bleiben und nicht maßlos dramatisieren. Wenn ich mir zum Beispiel überlege das in unseren allgemeinen Medien, mehr über unsere Reichen berichtet wird(die ja leider nicht noch reicher werden), und wie wenig stattdessen über wirkliches Elend geschrieben wird, wird mir ganz schlecht. Bitte nicht falsch verstehen, hier geht es um EDV also ist das auch angebracht, aber stimmen muss es trotzdem! mfg dozer
 
@dozer1980: OK, die Überschrift der Meldung ist irreführend und, so würde ich auch sagen, stimmt nicht. Und Medien, Berichterstattung und Wahrheit, dass ist sicherlich ein heikles Thema. MfG Dnalor
 
Affen, einfach nur Affen! Wat will ma da noch mehr zu sagen...
 
Leider steht in den News nicht, wie die zählen: Es wird hochgerechnet, welche Software jeder PC benötigt und dann gezählt was an Lizenzen verkauft wurde. Jeder PC "braucht" (ist jetzt frei erfunden) Windows, MS Office, Photoshop.... Hat einer Linux mit Openoffice und Gimp hat er damit schon 3 "Raubkopien". Schon lächerlich wie die das zählen!
 
wenn man so anfängt, müsste man sagen: "Der Wirtschaft bzw. den Handwerkbetrieben gingen 2010, hunderte Milliarden Euro verloren, weil ich meine Bude selbst renoviert habe. Weiter gesponnen, könnte man sogar behaupten, "Heimarbeit" wäre Steuerhinterziehung....
 
@notme: Dein Vergleich hinkt. Richtig müsste er lauten: Den Handwerksbertrieben gingen 2010 ... weil Handwerkerrechnungen nicht bezahlt wurden. -> Wenn du deine Bude selbst renovierst, hast du KEINE kostenpflichtigen Leistungen anderer in Anspruch genommen. Oder ? Das ist aber bei illegalem Download der Fall.
 
Jetzt wissen wir auch wer die USA in den Bankrot schiebt
hätte jeder die Produkte gekauft müsste die USA nicht vor der Zahlungsunfähigkeit stehen.
 
Wie bescheuert ist das denn? Angeblich gibt es Geschäftsführer & Angestellte, die glauben man könne 1xWin7 kaufen und dann legal auf egal wievielen Arbeitsplatzrechnern installieren. Das sagt man doch nur, damit der Anwalt nachher auf fortgeschrittene Demenz plädieren kann. Und weiter rechnet Adobe bestimmt auch die 250.000 16-jährigen, die sich mit der MasterCollection 5.5 eingedeckt haben, als Umsatzverlust mit ein, weil die das ja sonst regulär gekauft hätten...

Ich würde mich über eine detailierte Auswertung freuen:
Wieviel Schaden ist durch illegal genutze Heimanwendersoftware entstanden? Und zwar durch Nutzung von Software, die vom Umfang UND Preis auch für den Heimanwendermarkt gedacht war.

Das Gleiche dann noch einmal für Professionelle Software in Betrieben.

Wäre gespannt, ob dann nicht eine kleinere Zahl bei herauskommt.
 
59 Milliarden... ohhh ich muss gleich heulen !!!! PPPfffttt
 
Ich kaufe mir die Programme original wegen update Erweiterungen usw. wenn ich aber teilweise sehe was für preise die haben für ein DVD Programm 90€ und so manche sagen jetzt es gibt kostenlose schön und gut zum Abspielen reicht es vielleicht aber nicht zum bearbeiten
 
Microsoft Office hat fast jeder auf seinem Rechner (Normalzustand), nur frag ich mich, wer hats denn überhaupt gekauft?
 
@null.dschecker: Dann gehöre ich wohl nicht dazu. Ich kenne genug Leute, die mit OpenOffice mehr als ausreichend bedient sind. Was macht denn der Durchschnitts-Dau mit seinem Office-Paket wirklich? Briefe schreiben und vielleicht die ein oder andere Liste erstellen. Datenbankbearbeitung zähle ich dann schon zu den fortgeschrittenen Anwendungsgebieten. Und selbst dafür reicht Open Source aus. Ich bin seit fast 20 Jahren ambitionierter PC-Anwender mit reichlich Erfahrung in Soft- und Hardware inkl. System- und Netzwerkeinrichtung und nutze trotzdem OpenOffice, weil es mir mehr als ausreicht für meine Zwecke. Dienstlich bin ich durch das Quasi-Monopol von MS an deren Office gebunden.
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