BitBox: Sicherer Firefox in virtueller Umgebung

Browser Das Unternehmen Sirrix hat mit BitBox eine Software vorgestellt, die die Nutzung des Webs sicherer machen soll. Dafür wurde ein Firefox-Browser in eine virtuelle Maschine eingebettet. mehr...

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Naja, nen 1 GB Firefox. Ressourcenschonung scheint in der IT wohl langsam zu einem NoGo zu verkommen.
 
@Lethos: Warum nicht das nutzen, was verbaut ist? Man hat heute Festplatten die größer als 1GB, stell dir vor! ;)
 
@Lethos: ja stimmt, ich habe nur 2TB , verdammt das wird knapp. Sagma, gehts dir gut?
 
@sabisabi: Ich habe eine 73GB 10k Festplatte im Desktop und eine 60GB SSD im Notebook. Das wird knapp.
 
@3-R4Z0R: würdest du paar pornos löschen, hättest du wieder sogut wie alles frei
 
@sabisabi: gibst doch alles Online. Wozu also auf Festplatte?
 
@Lethos: Es geht hier um das Downloaden meint Ihr nicht? Mittlerweile stört mich das nicht mehr bei meinem 100 Mbit anschluss, aber früher, bei DSL 2000 habe ich mich immer aufgeregt!
 
@Lethos: Tja, schon witzig was die Leute für alles für ulkige Sachen mit ausuferndem Aufwand anstellen, wegen dem unsicheren Windows.
 
@Lethos: VirtalBox + Debian brauchen eben so seinen Platz. Updates sollten deutlich kleiner sein. Da nutze ich aber lieber meine eigene virtuelle Maschine, die ist nicht so stark abgespeckt, dass kaum andere Software läuft. Der Browser ist ja bei weitem nicht das einzige, was ein System kompromittieren kann.
 
Also Sandboxie tuts genauso gut und besser.. Frage mich wo da der Sinn dahinter steckt, mal abgesehen davon das es kostenlos is. ;)
 
@sLiveX: Das selbe hab ich mir auch gerade überlegt. Sandboxie macht das mit eine größe von ca. 2.5 MB und beeinflusst das surfen überhaupt nicht. Bin jetzt seid ca. 6 Monaten nur noch mit Sandboxie unterwegs und hab mir ne Lizenz gekauft, weil ich noch ein paar mehr Dinge gleichzeitig in der Box laufen lasse....
 
@sLiveX: Dacht ich mir auch direkt. Sandboxie ist tausendmal performanter und komfortabler.
 
@sLiveX: Sandboxie ist auch eine Methode aber geht eben nicht soweit. Sandboxie kann auch "Angriffe" abwehren. Aber ist es ein Verseuchtes System kann Firefox trotz Sandboxie auspioniert werden/manipuliert werden. Das ist in der VM nicht möglich. Auch mit Sandboxie kann ein trojaner den Inhalt von Firefox manipulieren (Bei Onlinebanking zum Beispiel die Überweisungsdaten), das geht in der VM nicht (außer Sie ist selber Infiziert). Außerdem kann Malware bei Sandboxie sehr wohl aktiv werden, nur eben nicht "Fest" einnisten. Bei der VM, ist das durch Linux noch nicht möglich (was aber an der geringen Verbreitung liegt).
 
@Nero FX: Klar gibt es Malware die aus der VM in dein Hostsystem kommt. Aber ehrlich gesagt findet man die genauso selten, wie Malware die Sandboxie umgehen kann. Und so ne tolle VM belegt unnötig viel Ram, was beim Laptop schonmal knapp werden kann, geschweige denn von der Akkulaufzeit.
 
@sLiveX: ... und wer der absolute Freak ist läßt SVS mit Sandboxi in ner VM laufen und recorded alles, baut daraus seine Layer Protable Apps und läßt das System 100% untouched laufen, vll. ja sogar nur mit Gastrechten (im Host) und als only Read Partition mit TEMP Ordner auf ner RAMDisk... Leute, Paranoia ist wohl ein neues Studienfach!
 
@DUNnet: und das alles läuft natürlich mit Biostrom!
 
Toll. Da kann man sich gleich QubeOS installieren oder Firefox in der SELinux Sandbox starten *rolleyes*
 
@root_tux_linux: das ist natürlich MINDESTENS so einfach... *rolleyes*
 
@sabisabi: Also wenn du ne Fedora LiveCD nutzen kannst, dann kannste auch QubesOS benutzen. oO
 
@root_tux_linux: genau und nebenbei meine Windows Applikationen Oo
 
Neue Taktik: Bundesfox statt Bundestrojaner. Sorry, konnte es mir einfach nicht verkneifen.
 
@noComment: Don't get it.
 
@Demiurg: Vom BSI (=Bundesamt). Statt dem Trojaner wird jetzt der Fox verteilt. Der Firefox. Offiziell der Firefox jedenfalls ;)
 
Meine Frage wäre hier auch: Wäre Sandboxy nicht die kleiner und unkompliziertere Lösung?
 
@Demiurg: Also ich würde die Frage mit "Ja" beantworten
 
@Demiurg: siehe 02 re3. Sandboxie kann nicht direkt vor Malware schützen und schützt auch nicht den Browser vor Echtzeitmanipulation. Ist das System Infiziert kann Sandboxie keinen Schutzmehr gewährleisten. Die VM schon.
 
@Nero FX: Danke :)
 
Was für ein Aufwand, das kann man doch viel einfacher haben wenn man gleich auf das gute Linux setzt.
 
@Feuerpferd: Also ich glaube das Linux für einen DAU, was knapp 90% aller User sind, nicht nutzbar ist und ja ich habe einigen Linux installiert genauer gesagt Ubuntu, Suse und Mandriva und alle haben damit nicht mehr geschafft als ins Internet zu gehen und das mit allen dreien.
 
@Knerd: und .. 90% der daus machen doch am pc gar nichts anderes
 
@Feuerpferd: "das gute linux" und "einfacher" in einem satz! das ist der schenkelklopfer des tages !!! :D :D
 
AVAST6 Free hat auch so eine Sanbox, ist das des gleiche?
Einfach Firefox.exe in das AVAST6 Free Sandbox öffen.
Ich habe das gemacht mal sehen ob das was bringt.
Jetzt habe ich mein Firefox.exe in AVAST6Free in der Sandox.
 
@BestQuality: Wie hast du es geschafft, Firefox mit Avast Free in der Sandbox zu öffnen? Die Free hat doch nur ne Auto-Sandbox, die verdächtige Programme in der Sandbox öffnet. Gezielt mit der Sandbox arbeiten kannst du nur mit der Bezahlversion.
 
@BestQuality: Vielleicht solltest du dich erst informieren, bevor du peinlich auffällst. avast free bietet KEINE Möglichkeit Programme erzwungenerweise in der Sandbox auszuführen. Es startet die Sandbox (leider) nur bei Programmen die (anscheinend) das System verändern. Und da gehört kein Browser der Welt dazu...
 
@Whistler2010: kommt drauf an was der Browser ausführte, vll. wurd er ja ins Nirvana "gewechselt" ;)
 
@Whistler2010: Wie gesagt, mit der PRO oder der Suite kann man mit Avast manuell Programme in der Sandvox ausführen,
 
dsl (damn small linux) ist keine 60 Mib groß und bietet sogar noch mehr Möglichkeiten als mit dem Firefox im private Modus dubiose Seiten auszusuchen. Hätte man doch auf eine solche Lösung setzen können.
 
@RobCole: es gibt auch Zig andere kleine Linux-Distris, die ebenfalls in der Lage sind den Firefox auszuführen, warum die dafür sowas ausgewachsenes wie Debian nehmen um NACH dem entschlacken auf 1GB zu kommen ist in der Tat schleierhaft. Da hat wohl einer überhaupt nicht darüber nachgedacht, was benötigt wird und was dafür eigentlich nötig ist.
 
Leute, das Ding wurde mal für den Einsatz in BEHÖRDEN konzipiert und da ist es ganz selbstverständlich, dass man nicht auf bestehende Lösungen zurückgreift, sondern erstmal Steuergelder für eigene Entwicklungen verpulvert.
 
@Memfis: Hey willst du etwa, dass die Gelder einstauben und verfaulen?
 
Komisch, sagen doch immer alle Firefox wäre sowieso der sicherste Browser...
 
@Lastwebpage: und was hat das damit zu tun dass jede software fehler hat? O.o
 
Kann mir jemand erklären, welchen Unterschied es zum Dell Kace Secure Browser gibt? Neben den unterschiedlichen Versionen (3.6 statt 4) und der Größe (74 MB statt 1 GB^^): http://www.kace.com/products/freetools/secure-browser/
 
"Für die Nutzung kritischer Web-Anwendungen wie dem Online-Banking ist die Software aber eine gute Alternative."
Diese Aussage halte ich für sehr Fragwürdig...
Was bringt dem 0815-Standard User eine geboxte Browser-Umgebung?
Gegen Phishing wird er sich damit jedenfalls nicht schützen können^^
 
@keenix: Der ganze Ansatz ist insofern völlig absurd, weil ein nicht vertrauenswürdiges Host System benutzt wird. Der Browser in der Box sorgt ja allenfalls dafür, dass irgendwelche Scripte nicht ausbrechen. Sind aber auf dem Host System ohnehin bereits ein oder mehrere Trojaner aktiv, werden die genau so automatisch Screenshots erstellen wie immer. Für sicheres online Banking ist das Ding also nur ein aufwändiges Placebo, zumal auch ein großer Teil der Unsicherheit bereits auf Webseiten der Banken verschuldet ist, was immer wieder mal an die Öffentlichkeit gerät, wird auf heise.de immer wieder gerne gelesen.
 
Ob der sich nahtlos in den Desktop integriert? Bisher war das nich gerade eine Stärke von VirtualBox.
 
Da Surf ich gleich mit Linux Mint !
Jahrelang kein einziges Problem !
mfg.
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