Google startet Online-Musikverwaltung & Filmverleih

Internet & Webdienste Google hat heute auf seiner Entwicklerkonferenz I/O wie erwartet ein neues Angebot gestartet, das sich mit dem Thema Musik beschäftigt. Music Beta by Google ist eine Online-Musikverwaltung ohne die Möglichkeit, Musik zu kaufen. mehr...

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"We're sorry. Music Beta is currently only available in the United States"... Schade, dass Deutschland im IT-Mittelalter positioniert sein muss... Wir kriegen alles immer erst später...
 
@noneofthem: Naja, wir wissen ja, wem das zu verdanken haben Ich sag nur: "Dieser Content ist für Ihr Land nicht lizensiert". Wir sind nicht im IT-Mittelalter, sondern in der Steinzeit, was die innovative Nutzung von Musik und Video-Content angeht. Danke Medienindustrie! Verklagt ruhig weiter Eure Kunden und bietet dafür keine bezahlbare und legale Alternative...
 
@eAndy: Das mit der Lizensierung gibt es aber in jedem Land, kommt auf den Content an.
 
^^ nice wurde auch zeit ^^ endlich alle mp3z mal hoch laden ^^ hab eh kein bock dauernt backup etc zu machen ^^
 
@noneofthem: habs gerade mit vtunnel probiert.. komm aber net drauf.. wenn jemand ne alternative kennt.. bitte melden
 
@noneofthem: Es ist ein amerikanisches Unternehmen... was ist daran verwunderlich, dass sie den Dienst zuerst im eigenen Land anbieten? Dort können sie ihn testen, haben die rechtlichen Rahmenbedingungen am schnellsten geklärt, etc. - eigentlich einleuchtend.
 
Wieso müssen das denn noch mehr Apps sein? Hätte man das nicht in die Musik- und YouTube-App integrieren können? ;)
 
Man liest sich wieder, wenn es in hier in D verfügbar ist! ^^
 
@Mandharb: also, dann viel Spass in deinem mehrere Jahre dauerndem Urlaub!
 
übrigens ist das nichts neues, ich nutze schon ewig http://www.mSpot.com welches nicht nur auf Android Handys sondern auch auf MacOSX und WinPhone7 läuft. Der Dienst ist bis zu 5GB Gratis. Man lädt einfach mal ne Nacht im Batch den Stuff hoch und hat nachher vom Browser und vom Smartphone (App) überall Zugriff drauf. Das funzt sehr gut und kann es jedem empfehlen der sich dafür interessiert.
 
@vectrex: Es gibt sooo viele Dienste, fuer Daten allgemein. Siehe auch bei engadget eine Uebersicht http://7nr.de/CloudMusic-chart --- Sogar fuer meinen Homeserver gibt es auch eine iPhone-App, um unterwegs zu streamen, etc. Das hier ist aber mehr was wie Amazon's Cloud Drive, nur halt nur fuer Musik.
 
Wird hierbei eigenlich die eigentliche mp3 hochgeladen, oder nur wie bei Dropbox geschaut, ob die Datei, bzw. der Song schon irgendwo auf Googles Servern existiert, und dann nur ein Hardlink gesetzt?
 
@NikiLaus2005: Das ist auch meine Frage. Denn dann würde sich das Datenvolumen drastisch reduzieren. Ich glaube, dass mindesten 80% der Musik identisch sein werden.
Aber ich bin eigentlich zu 100% davon überzeugt, denn immerhin kann man ja selbst mit dem Telefon erkennen, welcher Song sich hinter einem Musikstück verbirgt, obwohl nur wenige Sekunden zugehört wurde. Google braucht also nur eine 320kbit 6MB-Version eines Musikstückes vorrätig haben und nicht 500.000 x bei einem beliebten Song und somit 30 GB. Vermutlich lassen sich in 400 TB ein Großteil (60 Mio Songs - Apple hat wohl ca. 14 Mio) der verfügbaren Musik speichern... Ich denke schon, dass man jeden einzelnen Song hochladen muss, und erst auf dem Server geprüft wird, ob der Song vorhanden ist oder nicht. So können auch Songs hinzugefügt werden, die es vorher nicht auf dem Server gab. Letztendlich würde sich Google so das weltweit umfassenste Archiv - vor Aplle - besorgen, da neben Charts auch selbst produzierte Musik den Weg in ein Gesamtarchiv finden würde. Einen Fehler dürfen Sie aber nicht machen: den Tausch anbieten, denn das ist nämlich nicht rechtens. Aber den Verkauf der Musik, dann könnten sie sogar sehr schnell zu Apple aufschließen :)
 
@Kevin17x5: denke nicht dass die rechnung so funktioniert.. immerhin ist ein 4:00 minuten musikstueck nicht ueberall 4 minuten lang .. auch die tags sind nicht ueberall gleich.. wenn ich also ein tag loeschen wuerde.. muesste man ja quasi ueberall das tag nachziehen ..
 
@-adrian-: Ich denke schon, dass du eine Referenzdatei bereitstellen kannst. Dies gilt für ein Großteil der Songs. Das Album History von Michael Jackson in 320kbit ist überall gleich. Bei Remixen von privaten Leuten kommt eben eine neue Datei zum Tagen. Hier wird nichts über Tags ausgelesen, sondern über Analogien in der Musik. Bleibt die Fragte, was mit den Tags passiert. Theoretisch könnte ein Standardtag vorhanden sein, und durch persönliche Merkmale ergänzt werden. Als problematisch sehe ich eher, dass du online sicher keine batch-Vorgänge starten kannst...
 
@Kevin17x5: was genau siehst du da als problematisch .. und wieso sollte mein hochgeladenes history albom von mj bitte in 320 sein .. kann doch sein dass ich es als vbr mit min 192 gerippt habe und name ist nicht mj - schlag mich tot sondern .. mj - 10 -history - .. und schon muss man 2 dateien auf dem server haben
 
@-adrian-: Das ist verkehrt! Du denkst ein einfache Strukturen und nicht im Sinne einer Datenbank. Wenn du es in 192 kbit vorliegen hast, ist das doch völlig irrelevant, wenn eine Masterdatei eine besser Qualität aufweist, die beim Streaming sowieso ein anderes Format als mp3 erhält (etwas, was besser komprimiert und dann sicher noch frei sein wird)

Warum denkst du verkehrt. Nur weil etwas mj - 10 und mj heißt, kann es sich um die gleiche interne Datei handeln. Es wird nur eine datenbankinterne Verknüpfung auf eine Musikdatei erzeugt. Die Informationen (Tags) können völlig selbständig in anderen Feldern der Relation stehen.

Schau dir Picasa an. Da heißen die Bilder auch alle unterschiedlich und werden dennoch als doppelte Datei erkannt. Mittels Relationale Datenbanken kannst du eben alle doppelten Dateien löschen und nur auf die einzig vorhandene Datei verweisen. Aufgrund der Musikstruktur Musikdatei kannst du eine Eineindeutigkeit auch bei längeren Pausen, anderen Lautstärken (alle Titel werden normalisiert werden) und anderen Kompressionen herstellen. Alles andere macht keinen Sinn.

Als problematisch sehe ich nur an, dass du keine Stapelverarbeitungen mehr vornehmen kannst: Tausche Cover X gegen Y aus, den Interpreten von 60 Titel umändern etc...
 
@Kevin17x5: wenn der upload und das streaming von dateien so funktioniert wie es bei docs angepasst wurde dann kannst du den upload und download mit der gleichen file machen .. also wenn du 192 hochlaedst.. laedst du auch 192 runter.. wenn man es anpasst wuerde es ja heissen .. du laedst 192 hoch .. und ploetzlich kannste 320 auf deine festplatte laden .. waer ja ein wahnsinns feature ^^
und .. wie die relationale datenbanken funktinoeiren weiss ich .. aber wenn die dateigroesse und der name nicht ueberein stimmt.. wie willst du dann sagen dass es die gleiche datei ist ..wenn zb 10 sekunden am ende noch fehlen
 
@-adrian-: Wenn bei einem Musikstück 10 Sekunden fehlen ist das etwas anderes, als wenn am Ende nur 15 Sekunden "Nichts" ist. Die kann man nämlich wegschneiden, ohne dass es auffällt.
Ich weiß nicht, in wie weit man die Dateien wieder runterladen kann. Fakt ist aber, dass es nicht bei 20.000 Dateien bleiben wird und dass es keinen Sinn macht die Daten doppelt vorrätig zu haben, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Unbedingt notwendig ist es eben nur bei veränderten Sachen, das neue DSDS Album mit Ardian oder wie der heißt, wird eben 500.000 x gleich sein, und das kann man abfedern und auf ein Minimum an Dateiplatzt mit wirklich einfachen Mittel beschränken. Dies müsste mit Googlemail auch funktionieren. Denn eine PDF - verteil an 10.000 Leute bleibt die gleiche PDF, solange sie nicht verändert wurde und muss eben nur einmal vorrätig sein und nicht 10.000 x. Und wurde sie dann doch mal von einem verändert, dann kommt eine neue Kopie hinzu. Ich wünschte, auf dem PC würde es genauso funktionieren, das wird aber sicher erst mit Win8 und der DB im Hintergrund so weit sein. Gleichwohl das Problem dann ja besteht, dass bei einer Fehlerhaften Datei alle anderen auch fehlerhaft sind und somit nur ein Externes Backup in Frage kommen würde, es sei, man könnte diese Überprüfung explizit ausschließen...
 
@-adrian-: "aber wenn die dateigroesse und der name nicht ueberein stimmt.. wie willst du dann sagen dass es die gleiche datei ist ..wenn zb 10 sekunden am ende noch fehlen"
Sorry, das hab ich noch vergessen. Übereinstimmung durch eindeutiges Musikprofil (wie ein Fingerabdruck), Dateiname dadurch unerheblich. Fehlende Ende: Wie gesagt, ist es nur "lautlos", dann wird es geschnitten, ist es wirklich eine fehlerhafte Datei, bei der Sekunden Fehlen, ist es wie eine "veränderte", neue Datei einzustufen. Die Masse an Dateien hast du aber abgefedert, wenn man davon ausgeht, dass 90% der Musik-Dateien redundant sind.
 
@Kevin17x5: also meinst du der rechenaufwand um jede einzelne hochgeladene datei mit jeder anderen hochgeladenen datei abzugleichen ist hoeher als die kosten fuer 2 mb pro hochgeladene musikminute? ich denke nicht.. ich glaube nicht das deine rechnung hier redundanzen zu vermeiden aufgehen wird.. was du machen kannst .. zwar hat das google schon gut geloest mit labeln statt ordnern um mehrere dateien in verschiedenen "ordnern" abzulegen - aber sobald eine datei manipuliert werden kann .. muss sie erneut abgelegt werden.. wenn ich meine 4:10 datei von MJ hochlade und nur eine 4:00 datei von mj runterlade .. da waer ich aber ruck zuck bei nem anderen anbieter
 
@-adrian-: Der Rechenaufwand ist nicht sehr hoch... Das wird bei Youtube bei jedem Video gemacht. Man könnte jetzt zwar auch argumentieren, dass bei youtube Unmengen mehr an Daten hochgeladen werden. Aber letztendlich würde es nicht der Beschränkung bei Picasa / Docs von 1 GB entsprechen. Denn dieses hätte man bei 150 Titel voll. 20.000 Titel, also um die 100 GB sind eine ganz andere Größenordnung, die deine Annahme kein festes Standbein gibt. Des Weiteren reden wir hier eindeutig von Kosten. Die kosten von 100 GB / User sind schon enorm. Wenn ich meine Festplatte sehe, dann sind nur wenige Dateien nicht eindeutig. Der ganze Chartsmist ist eindeutig ersetzbar. Ach übrigens, sind die Bilder, die du bei Picasa hoch und anschließend wieder runter lädst auch anders, da diese stärker komprimiert wurden. Auch die Videos auf Youtube bekommst du nicht mehr im Originalen Format. Und so wird es online bei der Musik auch laufen. Dessen bin ich mir sicher. Schade, dass hier keiner mehr seine Gedanken äußert und nur wir beide hier philosophieren :)
 
@-adrian-: "By the way, you can't physically download selected songs so that they exist as MP3s on your device, as Amazon allows."
 
@Kevin17x5: Eine derartige Vorgehensweise würde jedoch auch bedeuten, dass Du nicht genau die Musik zu hören bekommst, die Du hochlädst. Sondern eben eine bereits auf den Servern lagernde "Referenzdatei" zu dem Song, während die hochgeladene Datei gelöscht würde... kommt mir sehr verschwenderisch mit Bandbreite vor. Klein sind Musiksammlungen ja nicht gerade (ok, die Alternative wäre verschwenderisch mit Speicherplatz ;)). Ob das wohl mit all den verschiedenen Remixen funktionieren würde?
 
Cloud-Zeugs, was Musik betrifft, kann mir gestohlen bleiben. Streaming, vielleicht noch im 3G-Netz macht die Netze langsam und ist auch nicht überall verfügbar. Von anderen Daten gar nicht zu sprechen.
 
@tk69: Du vergisst, dass man sowas auch auf normalen PCs nutzen kann. Man könnte zum Beispiel zu einem Freund gehen, sich dort bei Google einloggen und dem Freund dann Musik zeigen ohne, dass man eine externe Festplatte oder USB-Sticks mitschleppen muss. Außerdem kann man das auch zu Hause nutzen, wenn man zum Beispiel mehrere PCs in verschiedenen Zimmern hat, es aber zu aufwendig findet, einen Musikserver hinzustellen.
 
@noneofthem: Das, was passieren kann mit solchen Servern haben wir ja hinlänglich lesen können in letzter Zeit. Die Daten in irgendeinem Nirvana ablegen, finde ich gut. Egal von welchem Anbieter. Da wird ruckzuck ein kleines Heimnetzwerk aufgebaut und fertig. Alles was man brauch passt auch heute auf einen bezahlbaren Speicher. Und - ich glaube - dass ich meinen 128GB-Stick gerade noch so mitschleppen kann. ;-)
 
@tk69: die frage ist ob du die redundanzen selbst schaffen willst oder auf google vertraust .. 128gb stick schoen und gut.. nur kannst du in deinem handy den stick nicht anschliessen.. in deinem auto den stick nicht anschliessen.. in deinem mp3 player den stick nicht anschliessen und wenn du auf ner party bist und sagst.. spiel mal dings .. haste dein stick vllt auch nicht dabei
 
Schicke Optik! Freue mich darauf, wenn der Service auch in Deutschland angeboten wird... in x Jahren...
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