Canonical: Ziel sind 200 Millionen Ubuntu-Nutzer

Linux Das Software-Unternehmen, unter dessen Dach die Linux-Distribution Ubuntu entwickelt wird, hat es sich zum Ziel gesetzt, dass das Betriebssystem in vier Jahren von 200 Millionen Anwendern genutzt wird. mehr...

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Wie will man denn eine Nutzerzahl messen? Hab Ubuntu in mehreren VMs. Werde ich dann n mal gezählt?
 
@Mister-X: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ;)
 
@Mister-X: Nun, eine Möglichkeit ist über Webseiten die du besuchst! Auch wenn das keine eindeutige Zahlen sind, lassen sich dadurch sehr wohl Rückschlüsse ziehen.
 
@Rumulus: Das ist nicht so einfach. Man kann ja nicht mal die Downloadzahl mit den Usern gleichstellen. 2 Maschinen - 2 verschiedene Architekturen... Oder ich verteile die Images unter Bekannten und Kollegen weiter...
 
@Mister-X: Ich denke du verstehst mein Beitrag nicht! Wenn du eine Webseite besuchst, wird dein OS uvm. ermittelt und somit lassen sich dann Rückschlüsse ziehen wie viel User ein OS benutzen.
 
@Rumulus: Doch, hab ich schon verstanden. Aber ich geh ja nicht mit jedem PC, den ich Nutze auf jede Homepage. Andersrum geht auch nich jeder Ubuntu Nutzer auf eine Homepage, die das OS und die Browserversion auswertet. Andere gehn dafür aber auf zwei unabhängige und schon kommt das alles durcheinander.
 
@Mister-X: Ok, solche Daten werden natürlich nicht nur über eine Homepage ermittelt. Ein kleines Beispiel, Marketshare macht ihre Marktforschung so, dass sie die Daten der 200000 meist besuchten Webseiten weltweit auswertet. Wie ich schon geschrieben habe, es sind keine eindeutigen Zahlen, aber man kann dadurch sehr wohl Rückschlüsse ziehen.
 
@Mister-X: Cannoncial sammelt per Software Daten über die Installation. Sprich Ubuntu telefoniert nach Hause und sagt Cannoncial wo es installiert ist. Weitere Daten sind nicht enthalten, falls jemand nun Verschörungstheorien entwickeln will.
 
@ThreeM: ach und das weist du woher? kann ja sein dass sie auch deine Hardware übermitteln so wie fedora es macht und die IP haben sie dann ja auch und schon können sie ein profil von dir machen
 
@Ludacris: Das weiß ich weil das Cannoncial zum Start dieser Funktion das überaus deutlich Kommuniziert hat. Ebenfalls steht der entsprechende Daemon als Sourcecode bereit und das Paket kann in Wireshark analysiert werden.
 
@ll: schon mal dran gedacht, dass eine Distribution auch nach Softwareupdates fragt? Die Anzahl der Updateanfragen lassen sich leicht messen. Ihr könnt aber gerne weiter diskutieren, viel Spaß noch dabei!
 
@Yogort: Eure Argumente sind alles Messpunkte für die Installationen eines Systems aber nicht für die Anzahl der Benutzer.
 
@Mister-X: Kennst du den Begriff Statistik ?
 
@main: ja, fälsch ich täglich
 
@Mister-X: Schlingel Du ! Das macht es aber noch einfacher: "Nicht von sich selbst auf andere schließen :P"
Man brauch nicht für alles einen Zensus 2011, um halbwegs realistische Zahlen zu präsentieren :P
 
@Mister-X: Soweit ich weiß pingt jedes Ubuntu an 10.04 nach Hause.
Lässt sich aber abschalten. Damit kann man das gut zählen.
 
@PlayX: Määähhhhp, falsch :) .... nur wenn du dein Ubuntu über ein Laptop-Hersteller mit vorinstallierten Ubuntu bezogen hast.
 
Ich mag Ubuntu den Erfolg durchaus gönnen, aber solche Aussagen sollten sie tunlichst sein lassen. Eine Steigerung von über 1600% innert wenigen Jahren sehe ich doch als sehr unrealistisch an. Dies hört sich, leider in der Open Source Szene oft verbreitet, nach einer Provokation und einem Wunschdenken an. Nur ein Beispiel, wie oft haben wir schon gehört, dass Linux das kommende OS sein soll und innert wenigen Jahren Windows überholen wird? Ich hätte durchaus nichts dagegen, aber man macht sich mit solchen, in sich wiederholenden Aussagen nur lächerlich. Jeder kleiner Erfolg wird gleich, als den ultimativen Durchbruch angesehen und innert wenigen Monaten, stagniert der Erfolg nicht nur, sondern zeigt oft sogar einen Rücklauf an.
 
@Rumulus: Linux hat Windows schon locker überholt wenn man alle Kassensysteme, Automaten, Server, Receiver, Router... etc mit zählen würde.
 
@JacksBauer: Bitte nicht, ich denke es war klar, dass wir hier von Desktop OS sprechen! Edit, oder wird Ubuntu auch in den Bereichen eingesetzt?
 
@Rumulus: Bei den Desktops geht das wohl nicht so schnell. Liegt aber eher daran das seit Jahrzenten die Rechner mit Windows ausgeliefert wurden und die Leute sich daran gewöhnt haben.
 
@JacksBauer: Mit der Gewöhnung an Windows hat das nur wenig zu tun. vom grundprinzip funktioniert KDE und Gnome doch gleich. ich klicke an was ich will et voila, es erscheint. Das Problem ist, dass das, was sie wollen, auf Linux nicht zu haben ist. Das betrifft vor allem den Spielesektor und den Office Sektor.
 
@JacksBauer: Solange meine Kinder zwischendurch noch Spielen wollen, wird es bei uns zu Hause nix mit Linux.
 
@JacksBauer: Sicher zum Teil, aber nicht nur, wie zahlreiche Beispiele gezeigt haben. Siehe dazu den Erfolg von Apple. Das Argument mit der Angewohnheit wird geren genommen und den eigenen Misserfolg zu erklären, aber in der Praxis gibt es viele Besipiele, wo klar aufzeigen, dass dem eben nicht so ist. Ein weiteres Beispiel ist der IE, Chrome und der Fx haben es auch geschaft und sind sogar in gewissen Regionen mehr verbreitet als der IE.
 
@gibbons: Durch das Monopol im Desktop Segment haben sie die Software Entwickler natürlich auf Windows eingestellt. Das gleiche haben wir jetzt im iOS Store bei Apple.
 
@JacksBauer: Nichts Monopol. Die Linux Entwicklung geht einfach mit einem falschen Grundsatz ran. Nichts darf etwas kosten und alles muss OpenSource sein. Da ist es doch klar das kapitalisten und Menschen, die für ihre Arbeit gerne bezahlt werden möchten, sich da nicht willkommen geheißen fühlen.
 
@JacksBauer: Und warum hat sich Apple gegenüber Linux/Microsoft im Smartphone-Bereich durchgesetzt? Das ist die Frage die du dir stellen solltest ........
 
@Rumulus: Es gibt ja den Grundgedanken, welcher besagt: "Mache eine Software, welche seine aufgabe perfekt erfüllt. Für eine andere aufgabe, mache neue software." Oder so in der art. Und leider merkt man das viel zu häufig. Jemand baut etwas, jemand anderes baut eine gui dazu, wenn du jedoch etwasm ehr haben willst, dann muss man sich eine software suchen, welche genau das kann... selten findet man bei linux software an, welches alles in einer konsitenten oberfläche vereinigt. Ich glaub ich höhre mich gerade etwas negativ an. Aber ich bin gegenüber linux sehr aufgeschlossen, - nur merkte ich immer mehr woran es eig. hapert. So habe ich mir vor wenigen Tagen ein Thinkpad der neusten generation gekauft. Da alles auf intelbasis ist, gibt es von der treiberseite keine probleme. Jedoch kann ich es nocht nichteinmal installieren. Ubuntu läst sich nicht auf einem UEFI system installieren, und wenn, dann kann man nicht booten. Ich bin da bei weitem nicht der einzige der diese problem hat, viele andere geräte leiden auch darunter. und dabei halten sich die hersteller ja an stadards. Ich selber würde mein wissen im bereich linux/ubuntu als sehr gering einstufen, aber bei manchen sachen da frag ich mich warum zum geier werden die so gelöst. Warum ist gnome/kde/xfce/what.ever für den netzwerkmanager verantwortlich? Warum kann man ein netzlaufwerk einmal unter gnome und einmal unter linux direkt einbinden Öö?...
 
@JacksBauer: nicht ganz richtig. Linux und Unix ZUSAMMEN haben Windows im gesamten (alle Versionen) überholt. Linux alleine nicht.
 
@orioon: Wo haben denn Linux und Unix Windows im privaten Bereich überholt? habe ich etwas nicht mitbekommen?
Im Server, Nas, Router, Smartfone und so weiter stimme ich Dir zu, aber sonst...
 
@Ratman: Wo habe ich etwas von privatem Bereich erzählt? Bitte richtig lesen! Ich wollte nur JacksBauer darauf hinweisen das seine Aussage so nicht ganz stimmt.
 
@orioon: Sorry, dass ich im Satz "gesamten Bereich" auch Privatrechner dazuzähle. Mein Fehler. Oder???????????????
 
@Ratman: Privatrechner gehören natürlich auch dazu und dennoch haben Unix und Linux zusammen mehr Marktanteil. Router, Server und Konsorten tragen immens dazu bei.
 
@orioon: also auf desktop systemen hat windows eine verbreitung von 88% ...also wohl nicht in ALLEN bereichen (http://marketshare.hitslink.com/operating-system-market-share.aspx?qprid=8)
 
@Natenjo: Das sind aber nur die Desktops die online sind, und auf Seiten surfen, die Marketshare erfasst.......
 
Shuttleworth müsste sich dafür einsetzen das eben auch mehr Industrie auf Linux setzt. Mit lediglich "open" ist der Markt nicht gewonnen. Es gibt zurecht auch "closed" Produkte Wie Spiele und andere Anwendungen. Wenn es da von beiden Seite keine Bereitschaft gibt, auf die andere zuzugehen wird die Linuxwelt immer nur ein Nieschendarsein bei den Privatkunden sein. Ich habe Microsoft Office und möchte kein Open/Libre Office. Ich habe foobar2000 und möchte kein Amarok, ich habe Miranda IM und möchte kein Kopete oder pidgin. Ich möchte Photoshop und kein Gimp. Wenn diese Ansprüche mir unter Linux nicht erfüllt werden können, ganz gleich ob sie mir gerechtfertigt sind oder nicht, wird es bei mir zu Hause auch kein Linux geben.
 
@gibbons: Deswegen habe ich Linux nur auf dem Netbook. Denn das muss ich Ubuntu lassen, der Akku hält etwas länger.
 
@mcbit: Warum auch nicht.
 
@gibbons: Aber von der Nutzerfreundlichkeit ist die neueste Ubuntu-Version das Letzte.
 
@mcbit: Naja, ich installiere ubuntu immer mit der alternate CD. sprich ich baue es mir selber zusammen und habe eben auf Gnome gesetzt.
 
@gibbons: Ist Gnome nicht Standard bei ubuntu?
 
@mcbit: Seit 11.04 nicht mehr. Da ist doch dieses neue unity Zeugs gekommen.
 
@gibbons: Das lässt sich aber ganz einfach beim Login auf den klassischen Desktop umschalten, dafür brauchts keine Alternate CD.
 
@Roidal: Das war auch nicht mein grund der Alternate CD. Schon immer habe ich Ubuntu so installiert.
 
@gibbons: Deswegen verwende auch ich seit Neuestem Kubuntu 11.04.
 
@F98: es ist egal welches man verwendet, man kann auf jeden jedes environment installieren.
 
@mcbit: und bei mir ists umgekehrt: unter windows 2 stunden 10 minuten unter ubuntu 11.04 grad mal 1:20
 
@mcbit: Das stelle ich schon seit ein paar Jahren an meinem Desktop-Rechner (zunächst Core 2 Duo E8400 und Radeon HD 3870, seit gut einem Jahr Core i5-750 und Radeon HD 5770) fest, ist Ubuntu installiert, nimmt das System laut meinem Energiemessgerät (Energy Check 3000) im Schnitt bis zu 5 W weniger auf als unter Windows Vista/7 mit allen aktuellen Treibern, vorausgesetzt der proprietäre Grafikkartentreiber ist unter Ubuntu installiert. Ich schreibe wohlgemerkt von der jeweiligen Standardinstallation, habe also keine Änderungen im Energiemanagement o. ä. gemacht - woran das liegt, würde mich mal interessieren.
 
@Txxxxs: Aufm Netbook habe ich eigentlich Win XP drauf, und das verbraucht da mehr Saft als Ubuntu. Mit Win7 habe ich nicht getestet
 
@mcbit: Win7 ist aufm Netbook ne Zumutung, selbst wenn der Akku länger laufen sollte.
 
@OttONormalUser: Also bei meinem Sohnemann aufm Asus mit N450-Atom läufts sehr flüssig.
 
@mcbit: Wie viel Ram? (Ich hab 1GB) und dann Flashspiele? BingMaps? GoogleMaps? Schon mal verglichen mit XP oder Ubuntu? Ich habs jetzt 3mal durch, und Win7 kackt jedes mal ab, wenn Leistung gebraucht wird. Es stürzt zwar nicht ab, braucht aber unerträglich lang bis man es wieder benutzen kann. Der Sytemstart dauert schon 3mal länger als Ubuntu, und beim ausschalten ist es noch krasser.
 
@OttONormalUser: Hat er keine Probs mit.
 
@mcbit: Weil er nicht verglichen hat ;-) Aber lass gut sein, das ist lediglich meine Meinung, wer damit leben kann und auch noch zufrieden ist, darf das gerne sein.
 
@gibbons: Was kann "Ubuntu / Linux / Shuttleworth" dafür, das $Hersteller sein Produkt nicht für die Linux Plattform bereitstellt ?
Abgesehen davon, ist es NICHT das Ziel von Linux, Windows zu ersetzen sondern eine Alternative darzustellen. Wenn du mit Windows und seinen Abhängigkeiten zufrieden bist freu dich doch einfach und bleib dabei. Ich bin mit Linux so zufrieden wie es ist und hoffe das Linux auch seinen derzeitigen Kurs beibehält.

Missionarisch sind immer nur die Hardliner der beiden Fraktion unterwegs.
Und bitte verwechsele Opensource NICHT mit kostenlos, das kommt ein bisschen in deinem Posting durch...
 
@gibbons: obwohl ich jeweils die Open-Source-Varianten vorziehe, gebe ich dir Recht (und ein +). Du bringst es schlicht und einfach genau auf den Punkt.
 
Also mit Unity haben sie mich eher wieder verschreckt. Auf Netbooks lasse ich mir die Idee dahinter ja noch gefallen, aber auf >20" Monitoren finde ich es furchtbar. Zum Glück gibt es ja noch genug Alternativen mit Gnome 2 und/oder Kubuntu, mit der Ubuntu Standardeinstellung haben sie sich aber keinen Gefallen auf ihrem Weg zu 200 Millionen Nutzern getan.
 
@CreechNB: Gerade auf großen 16:9 Monitoren finde ich es toll das sich die Taskleiste nun auf der Seite befindet. Viel schlimmer finde ich den "Auslieferungszustand" von Unity, die hätten lieber noch ein halbes Jahr warten sollen und dieses fürs Bugfixen verwenden sollen.
 
@Roidal: Ich weiß noch nicht mal, warum Unity jetzt unbedingt durchgedrückt werden musste. Gnome 3 hat sich zwar verzögert (mächtig verzögert), doch spätestens in den nächsten Ubuntu Version kann es drinstecken. Gnome 3 hat für meine Augen und Ohren bisher das bessere Bedienkonzept. Werde demnächst wohl mal wieder ein OpenSuSE System aufziehen und es selber testen.
 
@Roidal: in einem halben Jahr ist die nächste Ubuntu Version draußen ... und in einem Jahr die nächste Ubuntu LTS. Bis spätestens zur LTS wird alles reibungslos laufen.
 
@CreechNB: Was hat das mit der Monitorgröße zu tun? Das Breitbildformat (16:9, 16:10) ist doch mittlerweile bei den meisten Monitoren aller Größen Standard und Unity bzw. diese linke Leiste versucht, diesen Raum sinnvoll zu nutzen, durch den Wegfall der Leiste am unteren Rand, durch die Integration der Menüleiste von Programmen in die obere Leiste wird zudem Höhe gewonnen. Ich finde diese Entwicklung sinnvoll, da ich einfach feststelle, wie viel Platz in der Breite eigentlich ungenutzt bleibt - von Filmen, Spielen und vielleicht der Darstellung mehrerer Dokumente nebeneinander mal abgesehen. Meiner Meinung nach alles eine Frage der Gewohnheit - offenbar haben viele Nutzer ein Problem damit. Sonst wird doch auch über "doofe" Formate wie 16:9, fehlende Höhe, zu wenig vertikale Auflösung usw. gejammert, und dann lehnt man derartige Optimierungen/Veränderungen ab?
 
@Txxxxs: Gerade diese Umstellung ist es, die ich nicht ablehne. Ne Taskbar am Rand ist von mir immer gerne gesehen, schalte ich auch unter Windows gerne mal um. An Unity stört mich vielmehr sowas wie die Organisation meiner installierten Programme, und wie ich sie wieder finde. Natürlich, und das will ich gar nicht in Abrede stellen, hängt auch vieles mit der Gewöhnung zusammen. So erwarte ich halt immer noch meine Minimieren/Maximieren/Schließen Knöpfchen oben rechts. Ich weiß, lässt sich auch umstellen, aber eigentlich wollte ich dem System erstmal so eine Chance geben, wie die Designer es sich gedacht haben.
 
@CreechNB: Also dafür empfehle ich dir "Ubuntu Tweak", früher konnte man das einfach so installieren, seit Kurzem braucht man dafür aber eine eigene PPA. Dann kannst du dir nicht nur den Bereich, sondern auch die Reihenfolge der Minimieren-Maximieren-Schließen Schaltflächen aussuchen ;)
 
@XP SP4: Habe ein flottes sh Shellscript um die Minimieren-Maximieren-Schließen Fensterköpfe wieder bequem nach rechts zu schubsen.
 
@XP SP4 und Feuerpferd: Dazu braucht man weder ein Shellscript noch Ubuntu Tweak sondern nur den Gnome Konfigurationseditor.
 
@Feuerpferd: Und ich pass das ganze auf der Commandozeile mit gconf an :). Das isses ja auch wieso ich Linux bevorzuge. Die Flexibilität. Das ist es auch was mich am OpenSource gedanken fasziniert. Deshalb fand ich den Wechsel zu Unity ein wenig zu "Mainstream". Cannoncial verhält sich da ein wenig gegen die Community. Diese würde großteils eben doch lieber bei Gnome2 oder Gnome3 bleiben. Unity hat mir so garnicht gefallen. Für mich und meinem Workflow ist ein Gnome2 (oder XFCE)+ AWN oder einem anderen Dock besser weils einfach flexibler ist, ich es gewohnt bin, und mich so bereits Organisiert habe. Unity zwingt mich dies alles neu anzupassen, was ich nicht möchte. Ebenso muss ich Cannincial kritisieren wenn ich mir anschaue wie das mit dem wechsel von Rythmbox zu Banshee gelaufen ist. Ubuntu hat mir immer gut gefallen aber ich denke ich werd auf absehbarer Zeit auf eine Alternative umsteigen. Ganz heiße Kandidaten sind hier Mint Debian edition oder Arch.
 
@ThreeM: Bin auch von Ubuntu auf Debian Testing(Worauf LMDE basiert) gewechselt, da mir Unity nicht zusagt und einen Tag nach dem Upgrade auf 11.04 dieses irgendwelche Einstellungen des WM verhauen hat
 
@CreechNB: Kannst Du doch beim einloggen bequem aussuchen, einfach unten Ubuntu Classic auswählen und gut ist. Hast dann wieder den bekannten Gnome auf dem Desktop. Ubuntu merkt sich das sogar, muss also nicht jedes mal gemacht werden.
 
@Feuerpferd: Ja, ich weiß, dass ich es mir aussuchen kann, werde ich vielleicht auch bald umstellen. Ich will gar nicht behaupten, dass Ubuntu jetzt unbenutzbar geworden wäre und ich es direkt wieder von der Platte schmeißen müsste, ich weiß, dass sich viel anpassen oder umstellen lässt, doch zuerst wollte ich Unity und den Ideen der Designer ne faire Chance geben. Ich gehöre nicht zu denen, die etwas ablehnen ohne es mal getestet zu haben. Darum nochmal auf den Punkt gebracht: Unity hat mich in der Standardeinstellung eher abgeschreckt als stärker an Ubuntu gebunden.
 
@Feuerpferd: Ab Oktober lässt sich da aber auch nichts mehr aussuchen.....
 
@OttONormalUser: Ich persönlich mag eigentlich sowieso lieber KDE, benutze ich auch bei allem andern außer Ubuntu und Illumos. Zwar wurde behauptet, dass Ubuntu mit KDE nichts taugen würde. Der Behauptung glaube ich aber inzwischen nicht mehr. Habe mir die Alpha, Beta und schließlich das Natty Kubuntu Release gezogen. Lief als Live System vom USB-Stick recht ordentlich. Hatte aber noch Ubuntu Maverick Installationen auf einigen Kisten, sogar modifizierte wurden, die ohne besondere Vorkommnisse mit apt auf Natty upgegradet. Selbst der proprietäre nvidia-driver war beim Upgrade auf Natty völlig problemlos, sogar eine Installation mit Macbuntu war dabei: http://youtu.be/FxODltR8IZY Aber auf der nächsten Buntu Kiste wird es dann bei der Installation wohl Kubuntu werden, da ich eigentlich gar nicht so auf den Gnome stehe.
 
In der News wird Mark Shuttleworth zitiert. Der Mann soll sehr wohlhabend sein und u. a. auch mit Hilfe seines Geldes die Entwicklung/Verbesserung/Verbreitung von Ubuntu stark angeschoben haben. Was passiert eigentlich, wenn der Mann mal keine Lust mehr auf Computertechnik im Allgemeinen und Ubuntu im Speziellen hat (z.B., weil er in die Midlife-Crisis kommt und sein Geld dann vielleicht lieber für Hostessen, Drogen und schicke Autos ausgibt)? Mir fällt dazu nämlich Sir Elton John ein, der in den späten Siebzigern mit seinem vielen Geld den englischen FC Watford bis in die 1. Division gekauft hat, danach aber keine Lust mehr darauf hatte und sein Geld zurückzog. Danach purzelte der FC Watford Liga für Liga abwärts wieder dahin, wo sie herkamen, also in die dortige Kreisklasse. Was passiert dann mit Ubuntu bzw. wie hoch ist die ausschließliche Abhängigkeit von Mr. Shuttleworth bzw. von seinem Geld?
 
@departure: Kann natürlich immer sein, aber das Ziel hinter Canonical ist ja mal Geld zu verdienen. Ist zwar noch nicht erreich, aber ein Jahresumsatz von 10 mio $ kann sich dann doch schon zeigen lassen.
 
@departure: Zur Not gibt's dann immer noch andere Linux-Distributionen wie OpenSuse, Fedora, ect., also ein Weltuntergang wäre das nicht ;)
 
@XP SP4: Yepp, da gibt es noch viel feines. OpenSuse ist auch sehr Anfängerfreundlich. Auf die Dauer waren aber die Repro Umzüge die da mal sehr ausgeufert haben etwas anstrengend.
 
@Feuerpferd: Nur auf meinem Laptop will OpenSuse einfach nicht laufen, iwas mit dem grafiktreiber funzt da leider nicht :(
 
@Feuerpferd: wie es mit OpenSuse weiter geht, wird sich noch zeigen nachdem Novell verkauft wurde. Wäre schön, wenn es wieder ein Schub nach vorne gibt. Hoffen wir mal das Beste!
 
@XP SP4: O.K., verstanden.
 
@XP SP4: ... und die erreichten Fortschritte wären ja nicht verloren, sondern würden in die von dir erwähnten Distries einfließen
 
@departure: War das Problem bei Elton John nicht auch, dass er und sein Ehemann zu oft einkaufen waren als er es sich eigentlich leisten konnte?
 
@William Thomas: Nö, damals hatte er noch eine Ehefrau (!), war eine Deutsche. Die Ehe war latürnich nur zum Schein geschlossen worden (Elton John hatte sein Outing als Homosexueller recht spät, da hatte er die Mitte Dreißig schon überschritten) die Ehe hat auch nur wenige Jahre bestanden. Pleite war der aber, glaube ich, noch nie. Mit den "Einkäufen" könntest Du aber recht haben, Elton John war Drogen- und Alkoholzerfressen, bis er ca. 1993/94 sein Leben radikal geändert hat (er ist seitdem clean, hatte damals einige Kilos abgenommen, hat sich ein teures und ziemlich echt aussehendes, fest mit dem Resthaar verwobenes Toupet machen lassen und ist musikalisch noch mal richtig erfolgreich durchgestartet). Etwas Übergewicht hat er heute zwar wieder, hat sich aber seitdem ansonsten ganz gut im Griff, meine ich.
 
Man was ist Winfuture für ein lahmer Laufen.... was für eine "News" und steht nicht mal alles drin...... http://www.golem.de/1105/83347.html
 
@Regenmacher81: Golem.de ist pfui, seitdem die Seite so verkrotzt ist! Von dem Droid Font über die Google API bekommt man da Augenkrebs.
 
@Feuerpferd: Ja da hast du recht. Trotzdem kann man den Text noch lesen, was für ein Glück :D
 
@Feuerpferd: das neue Design ist doch viel besser und schlichter als das alte oder geht es dir nur ums schlecht reden ;) ?
 
Sie sollten einfach ein paar Branchengrößen wie Adobe und Konsorten überzeugen, ihre Produkte auch auf Linux anzubieten. Die größte Hürde für die meisten ist doch, daß ihre geliebten und notwendigen Programme nicht auf Linux laufen. Was hält einen sonst noch bei Windows?
 
@bgmnt: Öhm, diese Frage halte ich für überflüssig. Windows hat seine Vorzüge wie auch OSX und Linux die ihre haben... Stell dir vor, es hätte in 3 Jahren jeder Linux drauf, dann würden auf einmal zig Viren / Trojaner / usw. für Linux auftauchen und das Hauptargument Sicherheit wäre für die Tonne...
 
@Joebot: Vorsicht Joe, gleich kommt von jemandem, daß das unter Linux gar niemals passieren kann oder wird!
 
@departure: Die Meinung, das eigene System könne _niemals!!!_ befallen werden, wird nur von OS X Nutzern militant unterdrückt.
 
@Joebot: Jeder wie er mag, ich für meinen Teil habe Windows nur aus Programmzwang. OSX mag ich nicht, weil ich mich nicht Apple unterwerfen möchte (und weiterer persönlicher Gründe). Ich würde gerne zu Linux gehen, nur leider geht es nicht so einfach. Ich glaube, es geht schon ein paar Millionen so, daß sie Windows nur wegen der Programme haben.
Und was die Schadprogramme angeht: Bei Linux muss ein Schadprogramm durch den Nutzer autorisiert werden, bei Windows kann das auch ohne aktives Zutun des Nutzers passieren. Aber darum geht es mir jetzt gar nicht. Ich finde die Linuxoberflächen wesentlich fortschrittlicher als die von Windows, und auch das gesamte Konzept von Linux ist für mich wesentlich ansprechender. Ist ja auch nur meine Meinung und meine Vermutung, weshalb die Zahlen von Linux nicht so steigen, wie sie es verdient hätten.
 
@bgmnt: Was das mit der Autorisierung wegen Schadsoftware angeht, so unterscheidet sich Windows von Linux konzeptionell (Trennung Admin - User) nur unwesentlich. Grundsätzlich läuft alles im Usercontent, mit Autorisierung gibts Adminrechte und ich bin mir Sicher, dass es auch in Linux genug Lücken gibt, um auch ohne Autorisierung Adminrechte zu bekommen. Im Detail sind die Strukturen unterschiedlich. Beim groben Aufbau sind sie sich sehr ähnlich.
 
@karstenschilder: Durch die Paketverwaltung halte ich Linux aber dennoch für sicherer, weil die Leute dann nicht aus irgendwelchen ominösen Quellen Sachen runterladen und ausführen. Wenn ein Dokument (Word, PDF, etc.) plötzlich nach Adminrechten fragt, sollte das schon stutzig machen. Meines Erachtens reduziert Linux durch seine Arbeitsweise insgesamt die Gefahr erheblich, das System zu infizieren. Letztendlich entscheidet der Nutzer, aber dann ist zumindest dieser schuld und niemand sonst. ^^
 
@bgmnt: Also ich katte keine Probleme willkürlich irgendwo runtergeladene Pakete zu installieren, auch wenn die Quellen nicht in der Paketverwaltung hinterlegt waren. Auch lassen sich Programme ausführen ohne sie vorher über die Paketverwaltung installiert zu haben. Und ein "Dokument" muss auch keine Adminrechte anfordern, wenn es eine Lücke ausnutzt. So sehr ist das System nicht anders.
 
@karstenschilder: Wie schon gesagt, dann liegt es aber definitiv am Nutzer, nicht am System. Es gibt bei Linux für Normalos keine Notwendigkeit, Pakete außerhalb der Verwaltung zu nutzen. Wer sich einfach daran hält, der hat schon eine ordentliche Fehlerquelle ausgeschaltet.
 
@bgmnt: "Wie schon gesagt, dann liegt es aber definitiv am Nutzer, nicht am System." -> Wo ist da jetzt der Unterscheid zu Windows?
 
@karstenschilder: Es gab doch Fälle, wo Leute kostenlose Programme über Abo-Fallen-Seiten runtergeladen haben. Oder um einfach mal ein Programm auszuprobieren, irgendwo runterladen und schon war der Virus da. Das entfällt bei einer Paketverwaltung. Es gibt also keine wirkliche Notwendigkeit mehr, ausführbare Dateien runterzuladen. Da bleiben nur noch Bilder, Videos und Dokumente als Infektionsquelle übrig. Aber über diesen Weg ist es komplizierter.
 
Wenn die sich wieder von Unity entfernen bin ich auch wieder Ubuntu User, bis dahin gibts Mints, feddich!
 
@AdHominem: Dabei ist Unity eigentlich ne verdammt geile Sache, vorausgesetzt man kann sich ein bizzel einarbeiten und erwartet nicht genau dasselbe, wie schon seit Jahren.
 
@AdHominem: Flexibilität und Offenheit ist gefragt - wie soll es zu Fortschritt kommen, wenn man sich Neuem gegenüber immer wieder verschließt? :-/
 
Ehrgeizig ist er ja, mal sehen wie das Canoncial mit Ubuntu zaubern will. Begrüßenswert wäre es ja, wenn der Desktopbetriebssystemmarkt etwas aufgemischt würde.
 
Dann lernt mal von Leuten, die die 200 Millionen Benutzer bereits haben. Gerade erst habe ich Ubuntu als fehlgeschlagenes Experiment ins Eck gelegt, mal wieder Treiberprobleme.
 
@Kirill: Was natürlich Canonicals schuld is das $Hardwarehersteller keine Linux-Treiber anbietet...
 
@Roidal: Der Hardwarehersteller bietet sogar Linuxtreiber an. Nur hat Ubuntu (wie eigentlich alle anderen Linuxe) ein paar Probleme mit sowas. So ploppt unter Windows ein Dialog auf, wenn es Hardware aber keine Treiber dazu gibt, Linux macht einfach nix. Und der Herstellertreiber kann mir gestohlen bleiben, da Ubuntu keinen Installer für Treiber hat. Stattdessen muss man irgendwas auf der Konsole rummurcksen. Für Nerds mag das annehmbar sein, aber wen man die 200 Millionen Benutzer haben will, muss man es menschenfreundlich machen. Also a) einen Treiberinstaller, der es ganz selber macht und b) den Treiber gleich vom Hersteller liefern und installieren lassen.
 
@Kirill: Mal so nebenbei, mir is es manchmal lieber ein paar Befehle von der Seite des Herstellers in die Konsole zu tippen als ne "driver_install.exe" auszuführen, 5 mal auf weiter zu klicken nur um dann 5 neue Links auf dem Desktop zu haben, eine neue Toolbar im Browser und der Rechner brauch auch ne Minute länger zum Booten da der Treiber noch unnötigerweiße etwas ins Autostart eingetragen hat. Aber ja, du hast recht, (Treiber)compilation auf dem eigenen System, was manchmal unter Linux vorraussetzung ist, sollte eigentlich nicht nötig sein.
 
@Roidal: Toolbar im Browser? Links auf dem Desktop? Was hast du geraucht?
 
@Kirill: Karamell-Humbuck. Wenn Ubuntu die Hardware erkennt und es einen Treiber gibt, dann popt auch bei Ubuntu ein Fenster bzw. ein Benachrichtigungs-Icon auf, welches dir den Treiber aus dem Netz lädt und installiert. Da musst du noch weniger machen als bei Windows, damit die Hardware läuft.
 
@Kirill: Bei welchen Geräten hattest du denn bitte Treiberprobleme. Ich hatte in den letzten 6 Jahren mehr Treiberprobleme bei Windows als bei Ubuntu. Der Canon-Netzwerkdrucker läuft sogar ohne blöde Canon-Software, die bei Windows notwendig sein soll, um das Gerät im Netzwerk ansteuern zu können. Unverschämt sowas!
 
@noneofthem: An sich ist unter Windows sowas nicht nötig. Probleme habe ich mitm WLAN-Stick, den ich für den Laptop gekauft habe, weil die interne Karte putt ist. Und ein Laptop ohne WLAN macht keinen Spass.
 
@Kirill: Wieso hast Du Dich denn im Vorfeld nicht informiert, welcher WLAN Stick problemlos läuft, immerhin gibt es da reichlich Auswahl?! Ist ja keine neue Thematik das bestimmte WLAN Hardware teilweise Probleme macht. Verkauf das aufmuckende Teil und hol Dir für ein paar Euro ein Stick der läuft und das Problem ist behoben.
 
@TuxIsGreat: Zu Ubuntu inkompatiblen Wlan USB-Sticks sollte man am besten hier schauen: http://wiki.ubuntuusers.de/wlan/karten Ubuntu macht es inzwischen ganz schön schwer da einen Fehlkauf hinzubekommen. Also besser gezielt ausgucken, sonst klappt das mit dem Fehlkauf womöglich erst nach einigen Fehlversuchen. :-))
 
@Feuerpferd: Guter Hinweis. Aus eigener Erfahrung kann ich den Zyxel G-202 empfehlen, hat allerdings noch keinen N Standard (sofern man den braucht). Der Stick läuft unter Ubuntu ohne Probleme per Plug and Play. Das einzigste was man noch tun muss nach dem anstöpeln, das Netzwerk auswählen und das WLAN Passswort eingeben, fertig. Lief bei mir unter Ubuntu und jetzt unter Debian (bei zweiterem muss man aber bissel nachhelfen).
 
@TuxIsGreat: Mein ganzer Wlan Kram funktioniert auch mit Linux & Co. Egal ob eingebauter Intel Wlan Chipsatz im Thinkpad, eingebauter Broadcom Wlan Chipsatz im Lenovo Netbook, das eingebaute Azure Wave der EeeBox (Ralink Chipsatz), oder billige MSI (Ralink Chipsatz) und D-Link (Ralink Chipsatz) USB-Wlan-Sticks.
 
@Feuerpferd: Hier gab und gibt es ja auch eine rasante Weiterentwicklung, nichts desto trotz kann man trotzdem mal an ne falsche WLAN Hardware laufen. Denk nur mal an die Fritz WLAN Sticks... Ob das dann die Schuld von AVM oder des Systems ist, interessiert denjenigen der mal was anderes ausprobieren will und keine Erfahrung mit Linux hat recht wenig. Scheitert es da schon an der Einrichtung des WLAN´s ist der Frustfaktor entsprechend hoch und ohne Netz kommt man auch schwer an Hilfe. Deshalb rate ich immer, das man erstmal die Hardware auf Kompatibilität checken sollte. Entdeckt man dann das so was grundlegendes wie der vorhandene WLAN Stick bereits Probleme macht, sollte man den besser austauschen bevor man sich ans umsteigen macht.
 
@TuxIsGreat: Weil ich ein Windowser bin. Als Windowser bin ich frei, im Gegensatz zu euch Linuxern. Ich kauf mir einfach die Hardware, die mir passt ohne mich im Vorfeld informieren zu müssen. Ausserdem ist das so ein kleiner 5mm-langer Stick. Das ist der einzige seiner Art, also steck dir dein "Im Vorfeld informieren" sonst wohin. Und ich hab mir jetzt Windows installiert, so kann ich den sexy Stick behalten und das Problem ist auch behoben.
 
@Kirill: Ist ja auch traurig irgendwie^... Linux ist sexy ;)
 
@Kirill: Man ist so frei wie man sich fühlt. ;) Gut wenn das Problem somit vom Tisch ist.
 
@TuxIsGreat: Tjo. Und mir ist die Hardwarefreiheit lieber, als die Quellcodefreiheit. Mit der letzteren kann ich eh nix anfangen, ich kann C kaum, finde C ausgesprochen schlecht und habe keine Lust, am BS rumzubauen.
 
@Sesamstrassentier: Der Sexynessfaktor geht so. Ist halt doch nicht endanwendertauglich.
 
@Kirill: Wenn Du alles wie gehabt nutzen willst, ist Windows die richtige Wahl für Dich, denn bei einem Wechsel wirst Du immer neu hinzulernen müssen und das muss man wollen. Von daher solltest Du auch in Zukunft bei Windows bleiben. Kotz Dich aber nicht über ein anderes System aus, wenn Du erst gar nicht willens bist, dieses kennen zu lernen und Dich darauf einzustellen.
 
@TuxIsGreat: Was hat "Treiber auf der Konsole ins System fummeln" mit "Kennenlernen" zu tun? Hör auf, nerdisch zu sprechen. Sprich wie ein normaler Mensch. Zuguterletzt dein "Wenn du nicht tief im System frickeln willst, bleib weg" ist ja auch die Meinung der Kernelentwickler. Aber, falls du gerade keine Lust hast hochzuscrollen, hier geht es Linux als Massenware. Und für Massenware sind nunmal andere Werte gefragt, als für dich.
 
@noneofthem: Ihm fehlt der Brain 1.0 Treiber, und er würde auch viel lieber Troll statt Gnome nutzen^^
 
@Kirill: Musst du dich mal beim Hardwarehersteller beschweren. ;)
 
@Sesamstrassentier: Nein. Linux hat nunmal keine Möglichkeit, einfach mal ein Äquivalent zur EXE doppeltzuklicken, Treiber müssen für den jeweiligen Kernel kompiliert werden. So ist das, die Linuxer wollen das so, was soll der Hersteller dafür?
 
@Kirill: "Linux hat nunmal keine Möglichkeit, einfach mal ein Äquivalent zur EXE doppeltzuklicken" Das ist erstmal falsch. Du kannst selbstverständich auch Treiber für Linux bekommen für das jeweilige Paketmanagement. Sprich als .deb oder .rpm zum Beispiel. Das dies die Hersteller nicht machen und stattdessen nur den SourceCode anbieten ist eher schlechter Support vom Hersteller. Der Hersteller spart sich einfach die Arbeit um entsprechende Pakete zu erstellen.
 
@ThreeM: Weil es schlicht nicht geht. Solang die Lage sich nicht geändert hat (und ich lese Heise regelmässig und sie hat sich nicht geändert), müssen Treiber immer noch für die jeweilige Kernelversion kompiliert werden. Also nix mit "Paket erstellen", weil das Paket in spätestens nem halben Jahr nicht mehr läuft. Und als .deb oder .rpm geht schonmal auch nicht, weil die Linuxwelt nicht mal ein einheitliches Paketformat hat.
 
@Kirill: Du hast echt Ahnung von Linux wie ne Kuh vom fliegen. Wozu gibt es dkms? Alles was der Hersteller tun müsste wäre das Paket anstänig zu erstellen. Dann kompiliert sich das entsprechnde Treibermodul bei Updates selbst. Du kannst alle Treiber per .deb oder anderem Paketsystem installieren. Der Hersteller muss dies nur anbieten. Nix anderes tust du, wenn du z.b. dein GPU Treiber mit dem "Zusätzliche Hardwaretreiber" installiert. Auch dieser liegt als Paket in den Repos und wird bei Kernelupdates mit dkms aktualisiert. Diese kannst du per Synaptic installieren, per Software Center, mit dem bereits angesprochenen Tool oder du lädst den Treiber manuell aus den Repos und installierst es mit Doppelklick. Deshalb bist du mit deiner Kritik am falschen Ort unterwegs. Ebenfalls ist deine Aussage das es sowas nicht unter Linux gibt, wie schon gesagt, falsch.
 
@ThreeM: Aber er ließt doch regelmäßig Heise.....^^
 
@ThreeM: Dennoch bleibt die Aussage bestehen, dass der Treiber für den jeweilgen Kernel angepasst werden muss.
 
@Kirill: Was erstens wieder nicht ganz stimmt und zweitens das die Aufgabe von dkms ist. Du als Anwender hast nur deine Deb Datei die du doppelklickst und installierst.
 
@ThreeM: Es ist Aufgabe der Entwickler, dafür zu sorgen, dass DKMS die Aufgabe macht. Was soll der Anwender mit DKMS, wenn Ubuntu, wenn man eine unbekannte Hardware anschliesst, nicht mal einen Dialog aufmacht, wo es nach dem Treiber fragt?
 
@Kirill: Boa... Für den User ist das alles Transparent und er braucht nix zutun. Das Einzige ist, das der Hersteller ein Treiberpaket schnürrt (das selbe tut er für Windows nur das da halt Setup.exe heißen). Fertig. dkms läuft voll automatisch. Nun verstanden?
 
@ThreeM: Jo, für den User ist es transparent, weil gar nix passiert. Sehr transparent.
 
@Kirill: Oh mann...
 
@ThreeM: Oh Frau. Kannst du mir das Gegenteil nun beweisen oder nicht? Bei meinem Ubuntu tat sich 0,nix, als ich einen ihm unbekannten USB-Stick eingestöpselt habe. NIX. Niente. Nada. Windows hat wenigstens den Anstand, darauf hinzuweisen, dass er keine Treiber finden konnte.
 
@Kirill: Steckst du den Stick rein und er funktioniert er nicht, brauch dich Ubuntu nicht extra hinweisen das kein Treiber vorhanden ist. Gäbe es einen würde der Stick funktionierten. Also brauchst du einen Treiber den dein Hersteller blöderweise nur als Source anbietet. Das ist die bequemlichkeit des Stickherstellers und kein technischer Mangel am OS. Wenn du damit nicht klarkommst, nutz einfach weiter Windows. Aber wenn du anfängst blödsinn zu posten, das Treiber nicht wie unter Windows per Doppelklick installiert werden können, ist das einfach nicht richitg und zeugt von unwissen. Wenn Ubuntu kein Fenster aufmacht dann kennt es das Gerät nicht und bringt auch keine Treiber für das Gerät mit. Einmal ins Syslog schauen hilft massiv. Und dafür hat Ubuntu extra grafische Tools gebaut. Aber wie gesagt, bleib bei Windows, werde glücklich damit und erzähl einfach keine Märchen. Das Dein Stick nicht Supportet ist (out of the box versteht sich) ist zwar schade, aber dann nicht den willen haben zu verstehen wieso und dann aufs OS schimpfen ist auch irgendwie blöd.
 
@ThreeM: Doch, Ubuntu braucht mich hinzuweisen. Erstens damit ich weiss, dass der Stick immerhin als Gerät erkannt wurde. Zweitens damit ich gleich aus dem Dialog heraus den Treiber installieren kann. Das ist etwas, was du als Linuxer nicht verstehst. Und halt einfach die Fresse mit Syslog usw. Ich bin kein Nerd, ich werd kein Nerd und mit Nerds kann man den Marktanteil absolut stecken. Darum geht es hier immer noch. Leute wie du sind darn schuld, dass Linux immer noch ein Nischendasein fristet.
 
@Kirill: Kanste nich einfach sagen das Linux nix für dich is und gut? Wenn dich das Systemprotokoll nich interessiert biste halt falsch bei Linux. Kann ja das OS nix für das es dich überfordert einfach mal nach zu schauen was mit dem Stick beim reinstecken passiert. Man kann Linux (oder genauer Ubuntu)viel vorwerfen, mangeldes Mitteilungsbedürfniss gehört aber sicher nicht dazu. Auch würd ich gern wissen was du nun bemängelst. Anfangs wars ja die fehlende "setup.exe" was ich ja schon wiederlegt hab. Nun jammerst du weil du nicht fähig bist ins Syslog zu schauen.BTW. Ich fühl mich in der niesche wohl und du fühlst dich unter Windows zuhause. Is doch alles gut :p
 
@ThreeM: Fällt dir nix besseres ein, ausser "Linux ist nichts für dich"? Natürlich ist es nichts für mich. Es ist auch nichts für die anderen Leute, die sich einen Dreck für die Systeminterna interessieren. Aber genau das ist das Problem! Protip: Lies den Artikel nochmal. Schon die Überschrift reicht um zu verstehen, warum du hier am Thema vorbeiredest.
 
@Kirill: Du hast doch damit angefangen. Du hast behauptet unter Linux gäbe es keine "One-Click-Setup.exe". Das war falsch und ich habs korrigiert.Ubuntu weist dich im Syslog ebenfalls drauf hin wenn was mit deinem Stick nicht geht. Ubuntu hat generell eine gute Treiberunterstüzung. Wenn Geräte gefunden bzw. bekannte Geräte angesteckt werden laufen die entweder per OpenSource Treiber direkt out of the box oder erfordern Treiber vom Hersteller. Wenn Ubuntu ClosedSource Treiber für das Gerät berreitstellt erscheint auch dein gewolltes Popup und fordert zur Treiberinstallation auf. Wenn dein Stick sich unter Ubuntu so nicht verhällt MUSS man ins Syslog schauen ebenso wie du unter Windows in den Gerätemanager schaust bei unbekannter Hardware. Oder ins Ereignislog von Windows. Das Windows dir bei Geräten sagt das es Treiber brauch hilft mir meistens auch nicht weiter da die Treiberdatenbank von MS längst nicht alle Gerätetreiber beinhaltet. Auch hier bin ich gezwungen den Treiber selbst zu installieren.
 
@ThreeM: Hör auf, deinen Syslog anzubeten, das bringt genau nix. Es geht hier um Benutzerfreundlichkeit und Syslog ist nunmal Nerdware, du Nerd.
 
@Kirill: Ich bin gern Nerd wenn ich dadurch die Fähigkeit erhalte nachzudenken. Das Syslog ist essenziell unter Linux. Es gibt Benutzerfreundliche Tools die es dir erlauben das Log einfach zu durchschauen. Das Dein Stick nicht out of the box lief ist zwar tragisch für dich, allerdings sagt dir Linux WARUM es nicht geht. Wenn du unwillig bist da nach zu schauen, kann das System nix dafür. Wie gesagt unter Windows hast du genau das selbe spielchen wenn es keine Treiber gibt, das Gerät defekt ist oder sonst irgendwelche Probleme vorliegen. Dann musst du unter Windows auch auf Fehlersuche gehen. Axo nun gehts dir um benutzerfreundlichkeit. Kannst du dich mal entscheiden? Erst gings um ne Setup.exe für Treiber unter Ubuntu, das gibts. Dann gings dir um den Treiberdialog bzw. "Achtung User du hast ein Gerät angestöpselt" Dialog" Diesen gibt es für Geräte für die Ubuntu Treiber anbietet ebenfalls. Für alles andere ist der Hersteller und du selbst verantwortlich. Aber du bist ja unwillig in das zentrale Tool zu schauen was dir genau sagt wieso deine Hardware nicht läuft. Wenn du dies ignorierst (wie so oft) ist das dein persönliches Pech nicht die Schuld des Systems. Linux ist dann einfach nix für dich, lass es gut sein und nutze weiter Windows wenn dir das bietet was du möchtest. Linux hat auch nicht den Anspruch irgendwie Marktführer zu werden oder sowas. Es soll funktionieren und technisch auf dem aktuellsten Stand sein. Das tuts. Was Cannoncial da an Benutzerfreundlichkeit reinbaut ist deren Sache und der der Community. Schlag doch diesen Treiberdialog vor im Ubuntuforum oder auf der Mailingliste... Ach ne, das wäre ja wieder Nerdig...
 
@ThreeM: Dann denk mal nach. Erzähl mal einem unbedarften Computerbenutzer, was ein Syslog ist und warum der dort nachschauen muss, ob die angesteckte Hardware überhaupt als Hardware erkannt wurde. Deine Fähigkeit nachzudenken ist ernsthaft im Eimer, mein Freund.
 
@Kirill: Zur EXE, Linuxer haben was besseres, eine Paketverwaltung :P
Zu den Treibern, schon lange nicht mehr soviel Unfug in so wenig Worten verfasst gesehen. Nicht schlecht !
Sry for feeding...
 
@main: Troll dich. Wenn das Unfug ist, ich will einen Gegenbeweis.
 
@Kirill: witzig, dass gerade Ubuntu ein grafischen Installer für offene und porpertäre Treiber besitzt. Zeigt mir mal wieder wie ernsthaft du getestet hast. Stört aber keinen, dass du damit nicht klar kommst. Da zur Zielgruppe von Ubuntu keine hart gesottete Windows-Forentrolle gehören.
 
@Yogort: Wo ist der genau? Was hat es mit hartgesotten zu tun, dass ich den Installer erwarte, wenn ich ein Gerät einstöpsel? Warum geht der nicht von alleine auf, wenn ich ein Gerät einstöpsel?
 
wenn es Office 2010 geben würde wäre och vermutlich schon gewechselt :(
 
@Natenjo: Wine?
 
@ElLun3s: klappt leider nicht mit office 2010..
 
@Natenjo: heißer Tipp: schau mal in die Application DB von winehq. Dort ist eine Anleitung zur Installation von Office 2010. Teste die doch mal, ob die bei dir klappt.
 
Mal im ernst, wie wollen sie denn die "einfachen" User gewinnen? Mit Unity und einem downloadbarem ISO, welches der "einfache" User selbst installieren soll? Das schaffen ja nicht mal die User, die meinen Ahnung zu haben, weil sie mit Windows umgehen können, und das als Maß der Dinge ansehen. Sorry, aber ohne Marketing und breite Unterstützung von Hard- und Softwareherstellern sowie Händlern wird das wohl ein Wunschtraum bleiben. Ich nutze Kubuntu übrigens gern.
 
@OttONormalUser: geb dir Recht, besser wäre vorinstallierte Laptops zu verkaufen. So das selbst ein Kirill damit klar kommt ;)
 
@Yogort: Selbst dann findet der noch was zum meckern, weil er ja nicht drauf achten will, dass seine Peripherie und Software kompatibel zu seinem System ist. Der würde bestimmt auch eine Playstation zurückbringen, weil seine X-Box Spiele nicht laufen und man deren Kontroler nicht anschließen kann ;-)
 
Also ich wär schon längst gewechselt wenn ich unter Ubuntu genauso produktiv sein könnte wie unter Windows. Aber es fehlt mir einfach zuviel an Software und Benutzereinstellungen, vorallem solche die über den Desktop zu erreichen sind. Auch stört mich bei Ubunu und überhaupt allgemein an Linux-Distris die platzverschwendung. Ob Player, Editoren oder sonstwas, der meiste Platz geht für Padding und übergroße Schriften und Icons drauf. Ich hab bei Ubuntu immer das Gefühl gehabt (seh)behindert zu sein, oder Kind oder Rentner, mit den ganzen riesigen Buttons und Feldern. Setzt man zumindest Schriften auf 8px und Icons zb auf 16px wird alles sehr verwaschen, und ändert nichts daran dass GUI-Elemente verschwenderisch platziert bleiben. Ist natürlich für fast alle Nutzer absolut irrelevant, aber mich stört das sehr. Aber wie [o14] schon schrieb: Im großen und ganzen ist das Marketing entscheidend. Apple holt mit seinen BS auch in erster Linie nur darum auf, weil sie auf den Geräten die die Nutzer kaufen vorinstalliert sind.
 
@lutschboy: Niemand muss "wechseln", Linux und Windows können auch gut nebeneinander. Mach ich seit Jahren.
 
@Sesamstrassentier: Ich hab ja nichts gegenteiliges behauptet, nur meine eigene Ansicht gesagt. Ich persönlich hätte aber keinen Vorteil von Ubuntu wenn ich bereits Windows drauf hab.
 
@lutschboy: Hab auf meinen Macs auch MacOS, Win7, WinXP und Ubuntu installiert. So hat man alle vor- und Nachteile.
 
@lutschboy: also ich find's OK, dass ich nicht mehr die kleinen Schriften habe, die Microsoft für 640x480-Pixel kleine Bildschirme entworfen hatte.
 
Grundsätzlich ist Ubuntu ein ganz gutes System. Auch wenn es einige Veränderungshasser gibt (wir erinnern uns an die Riboons?), so sehe ich in Unity einen nötigen Schritt nach vorne, um auf die breite Masse zuzugehen. Ich habe mich mit der neuen Version schon ein paar Tage intensiv befasst. Ein wenig Feinschliff hier und da. Besseren Standard-Fonts (ich mag auch unter Natty noch keine längeren Texte im Browser lesen). Großes Manko ist dann nur noch das Fehlen der Produkte großer Softwarehäuser. Die ersten Sachen, die mir schmerzlich gefehlt haben sind MS Office, Adobe Lightroom und Photoshop Elements. Ich habe Foren durchwühlt, was denn gute alternativen sind, habe sie alle installiert und überzeugen konnte mich keine. Was Office angeht, schaue ich mir schon länger Regelmäßig die Alternativen an. Was Gimp und PSE angeht, kann man sich streiten. Mit brauchbaren Alternativen zu Lightroom sieht es aber ganz übel aus.
 
@karstenschilder: Das Problem sind nicht die Änderungen an sich, sondern der Zwang diese nutzen zu müssen!! Ribbons kann man nicht ohne weiteres wieder zu Menüs machen, und Unity schon gar nicht wieder wie Gnome2.
 
@OttONormalUser: Bis zu 11.10 kannst Du ja noch mit Gnome 2 arbeiten und danach wechselt man eben zu Linux Mint oder zum Ubuntu Gnome Remix http://tinyurl.com/6kj2yrf Unity ist bis dahin evtl. auch Erwachsen und Marktreif geworden, so dass man sich damit anfreunden kann.
 
@TuxIsGreat: Mich betrifft es eh nicht, weil ich KDE nutze, und dort bekommt man nicht einfach Einstellmöglichkeiten gestrichen bzw. erschwert. Mit Gnome3 kann ich mich z.B. auch nicht wirklich anfreunden, und Mint und Gnome Remix kommen da wohl auch nicht vorbei.
 
@OttONormalUser: KDE wäre für mich persönlich gar nichts, zu sehr Klickibuntu und überfrachtet mit tausend Einstellungen. Aber man hat ja die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Desktops und so findet jeder seinen Liebling. Bei mir entscheidet es sich mit der nächsten Debian Stable was ich weiter nutze. Gnome 3 dürfte da ausgereift sein, derzeit ziehe ich aber auch ein Wechsel auf Xfce in Betracht, aber mal schauen was bis dahin wird. Derzeit werkelt das gute alte Gnome 2 (auch auf dem Netbook unter Ubuntu 11.04) und damit bin ich rundum zufrieden.
 
@TuxIsGreat: Auf dem Netbook werkelt bei mir auch Ubuntu 11.04 mit Gnome 2. Ich beobachte aber auf jeden Fall auch Unity, vll. bessert sich da ja noch einiges, wie du schon sagtest, mal sehen was bis dahin wird. Ich hoffe ja immer noch, dass mit dem Kernel 2.6.39 KDE flotter wird, so dass es auch auf Netbooks einsetzbar wird. KDE ist genau nach meiner Vorstellung, und es ist doch schön, dass man wählen kann ;-)
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