Lehrer: Nicht IT-feindlich aber schlecht ausgestattet

Wirtschaft & Firmen Die Lehrer an den deutschen Schulen sind dem Einsatz digitaler Medien gegenüber aufgeschlossen. Allerdings mangelt es oft an entsprechenden Kenntnissen und der passenden Ausstattung. mehr...

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Hmm, wenn ich mir anschaue was fuer Kloppikinder bei uns in Berlin zur Schule gehen und wie sie mit der Ausstattung, sowie den Raeumlichkeiten umgehen, muss man sich nicht wundern wieso da keiner Geld investieren will/kann.
 
@funny1988: 'Ehy duuu Opfah, pass mal uff wat de sags!' ;)
 
@iSpot: Ja kein Spass ... neben meiner alten Berufsschule wurde ein komplett neuer Komplex (Haupt- und Realschule) hochgezogen. Modern, neu und top ausgestattet. Heute 4 Jahre spaeter steht ein privater Wachdienst vor der eingeschmissenen Glastuer und das ganze Ding ist verschmiert und demoliert wo es nur geht.
 
@funny1988: Schon krass sowas...Manchmal bin ich froh in der Schweiz zu Wohnen...hier sind solche Dinge eher eine Ausnahme!
 
@Edelasos: Naja es ist ja auch nicht an jeder Schule so aber grade Großstädte in Problemvierteln kann man Schulbildung vergessen. Und hier muss dann auch kein neuer Computerraum her sondern viel mehr ne Polizeistaffel mit Jugendrichter.
 
@Mudder: wäre aufjedenfall eine maßnahme, bisherr wird viel zu sanftmütig mit solche leute umgegangen,da werden die schüler von einer schule zur anderen versetzt und dort gehts dann munter weiter....
 
@Mudder: Ja das ist mir klar das das wohl nicht an jeder Schule so ist! Die Polizeistaffel ist der richtige Weg aber die Lösung auch nicht...
 
@Edelasos: Du meinst eher je nach Region / Kanton unterschiedlich. Wenn schon, dann sollte man die Kirche schön im Dorf lassen. Hier ist nicht alles Gold, was nach außen glänzt.
 
@Edelasos: hier bei uns in österreich ists auch nicht schlimm (zmd in den bezirken in wien in denen ich mich aufhalte, von den anderen kann ich klarerweise nichts sagen) - in meiner schule gabs da gar nichts, wenn wer etwas kaputt gemacht hat wurde es gezahlt von den eltern (oder sonst wem aus der familie) & es gab ne verwarnung (privatschule)
 
@funny1988: Hah, OSZ IMT? Den Bau daneben hab ich auch miterlebt...
 
@gl4di4t0r: Haha noch einer der den Laden kennt :D Wie klein die Welt doch ist.
 
@funny1988 & @gl4di4t0r: Haha. Ich war auch auf dem OSZ IMT (Informationstechnischer Assistent) und habe ebenfalls den Bau "miterlebt". Ist schon hart, wie manche Menschen mit Eigentum anderer umgehen...
 
@funny1988: Und hier erst vor einigen Jahren ne zweite Realschule eröffnet und ganz überraschend festgestellt, dass sie Schülerzahlen für zwei Realschulen in den kommenden Jahren zu wenig sind.
 
@funny1988: ... in 4 Jahren haben die das neue Gebäude fertig gemacht? Was zum...
 
@funny1988: Das ist an unserer Schule nicht so das Problem. Bei uns geht höchstens mal eine Scheibe kaputt und wir haben 6 Computerräume nur sind unsere Lehrer zu dumm. Wir haben nur 10-15 (von 120)Lehrer die damit richtig umgehen können. Haben alles neu Win7 office2010... Aber bei uns ist es schon ein Einsatz von Medien wenn in Englisch mal eine CD abgespielt wird.
 
@funny1988: verzogene saubengel halt....
 
Als ob IT-Austattung eins der wahren Probleme unseres Schulsystems ist.
Der Unterricht wird nicht besser, wenn der Lehrer statt einem VHS-Spieler einen BluRay-Player benutzt. Den Umgang mit IT lernen die meisten Schüler von selber. Die wahren Probleme liegen woanders. IT ist eher ein Nice-To-Have, mehr nicht. Ich hab zu meiner Zeit an der Schule Computer jedenfalls nicht vermisst. Meine Meinung.
 
@holyfetzer: An unserer Schule wäre ohne PC nichts mehr zu machen, hier wird er zum Beispiel für aufwendigere Konstruktionen in CAD Programmen genutzt, oder aber auch für technische Präsentationen. Auch im Mathematikunterricht geht hier vieles für uns kaum noch ohne PC, so zum Beispiel Inverse Laplacetransformation. Man muss die Geräte einfach ergänzend ansehen, nicht als Ersatz. Viele Lehrer waren ja auch mal komplett gegen Taschenrechner, heutzutage sind sie ergänzend immer dabei.
 
@qa729: Du sprichst von CAD, Präsentationen ect. Meines erachtens nach müssten viele der Schüler erst mal den richtigen Umgang mit dem PC lernen, bevor sie in solche Gebiete eintauchen. Bei den meisten hapert es doch schon eine Bewerbung mit Word zu schreiben, und dass sind dann meist genau diejenigen, die meinen alles über PC`s zu wissen. Für diese Gundlagenvermittlung is meines erachtens nach kein HighEnd Rechner von nöten. Berufsschulen und Weiterführende benötigen evt. schnellere Hardware, aber an den Schulen bis zur 10ten Klasse, reichen die mom. Gurken vollkommen aus um mal einen Einblick zu bekommen, wie man EFFIZIENT einen Text tippt und formatiert.
 
@KlausM: Ich rede ja in meinem Fall auch von einer weiterführenden Schule ;) Umgerechnet auf das deutsche Schulsystem wäre ich in der 13. Schulstufe.
 
@qa729: Ist ja i.O. Wie erwähnt, sollte die Hardware eben dem Anwender entspechend ausgelegt sein...ansonsten wäre es Steuerverschwedung. In jeder Klasse gibt es auch 'Leute die den Umgang mit diesem Medium eben nicht beherrschen, leider nehmen die anderen Schüler daraus kaum Rücksicht, wie auch hier oft zu lesen ist. Vielleicht sollte man den ganzen Unterricht splitten...in Newbies und eben erfahrerene Anwender.
 
@holyfetzer: da kann ich qa729 nur recht geben .. es geht hier um ergaenzung. zb die aufbereitung der lehrstoffe durch eine praesentation in powerpoint .. wenn ich seh wie an meiner uni noch leute auf nem projektor rumkritzeln .. hat zwar seine vorteile .. aber mein gott.. am ende erkennt man da nichts mehr
 
@holyfetzer: Da gebe ich dir recht, bei den meisten Schülern fehlt es nicht an wissen im IT-Bereich sondern an den alltäglichen Umgangsformen. Wenn ich so sehe was heute in der Schule sitzt dann wird einem angst und bange.
 
@holyfetzer: wann warst du denn in der schule? du musst bedenken das man nicht in der schule sitzt um irgendwas gelernt zu haben, sonder um auf den arbeitsmarkz vorbereitet zu sein. und was nutzt man heute in unternehmen? richtig, den pc. alles was zu schreiben ist wird mit word oder ähnlichem gemacht, alles was zu rechnen und darzustellen ist mit excel, präsentationen mit powerpoint, technische zeichnungen und sogar steuersachen wie lohnsteuer gehen nur noch ohne papier. ich habs in der FoS im IT Bereich ja gesehen, wie wenig "normale" leute vom pc verstehen und verstehen wollen. aber es geht nunmal nichts mehr ohne pc und man muss einfach in der schule damit anfangen zu lernen. es gibt viele jugendliche die sich kein stück für den pc interessieren, sie nutzen ihn nur zum chatten und bildchen gucken, aber was da alles dran hängt und das man sich damit selbst später schwierigkeiten macht wird nicht bedacht. wenn du sagt deine kinder müssen den umgang mit pcs nicht lernen können sie sich ja später bei dir bedanken ^^ edit: "bei den meisten Schülern fehlt es nicht an wissen im IT-Bereich" ich behaupte es fehlt den meisten doch. bisschen PS augenbearbeitung und musik rippen reicht halt nich aus, lass man jemand von denen in excel 2 zellen zusammenrechnen.... (die ms produkte dienen nur als veranschaulichung, es könnten auch konkurenzprodukte verwedet werden)
 
@holyfetzer: Zufällig arbeite ich der in der IT von schulen (öffentlicher dienst) und man muss sagen die ausstattung ist wirklich erstklassig. Unsere erfahrung ist eher, dass es einige lehrer gibt (ca 20%) die sich einfach weigern, auch nur irgend etwas mit der IT zu machen. Von vielen haben wir schon gehört, dass der computer ein werkzeug der verdummung sei, gehört. Leider scheitern viele projekte an diesen 20%. So wurde hier vor einem jahr ein elektronisches klassenbuch eingeführt, welches jetzt wieder aufgegeben werden soll, weil es einfach lehrer gibt, die dort keine einträge machen, und immer noch eine normalen collegeblock mit sich rumtragen und dort eintragungen machen (das grüne klassenbuch gibt es hier nicht mehr). Un ein klassenbuch, in dem nur die hälfte aller einträge stehen, kann man ja auch nicht gebrauchen.... Wir regen uns hier jeden tag auf. Die ausstattung die die lehrer hier haben (Berufskolleg) ist erstklassig. die netze sind schnell, und ausfallquote der computer ist gering.
 
@rony-x2: da seit ihr aber wirklich eine ausnahme würd ich mal sagen. gute ausstattung an schulen ist, vermutlich eben wegen dieser 20%, eine rausgeschmissene investition. der andere punkt ist, in einem berufskollege herrschen wohl sowieso andere standards, genau wie auf unis. aber lernen muss man den kram am besten schon ab der 3. klasse und da liegen dann so grob 10 jahre dazwischen... bei gesprächen über dieses thema sollte man nie weiterführende schulen als beispiel nehmen, sondern immer die bereiche, wo die schüler zwangsweise hin gehen und nicht freiwillig.
 
@DataLohr: Auch da bin ich tätig :) - ich bin an allen schulen bei denen unser Kreis der Träger ist. Dazu gehören auch förderschulen. Dort wird natürlich etwas mehr gespart, aber auch diese haben laptops, W-Lan und von uns konfigurierte Linuxsysteme welche DC oder nur als Router dienen. Von der internet geschwindigkeit haben die kleinen schulen mind. DSL 6k... die berufkollegs natürlich um einige leitungen mehr, aber unter 6k liegt hier nichts mehr. denn wir erlauben es, dass schuler ihre wlan fähigen geräte in ein dafür vorgesehenden wlan einbinden können und surfen können.....Das klingt nun fast wie starkes eigenlob von meiner seite aus, aber wenn schulen etwas wollen, dann können sie auch. Wir haben aber auch gemerkt, wenn wir zu unseren nachbarn schauen, bei denen die IT von privaten unternehmen übernommen wird, dass dort vieles um einige schelchter läuft. Aufgrund von antwortzeiten etc.... wir sind direkt vor ort.
 
@rony-x2: und du arbeitest an ner deutschen schule? in der realschule wo ich war haben wir ne netzwerk ag gegründet und von unternehmen alte pentium1 pcs bekommen, die wir dann in eigenarbeit fit gemacht haben und ein netzwerk aufgebaut. kostet durfte das natürlich fast nichts, obwohls als versuchsschule extra ein budget dafür gab. und alle weiteren schulen wo ich war waren elend schlecht ausgestattet, wenn da der pc überhaupt ging und die programme dann auch noch konnte man schon froh sein
 
@DataLohr: ja, ich arbeiter an deutschen schulen in NRW. aber auch meine schule hatte damals arge probleme mit der it ausstattung. Dort war es aber noch so, dass es 2 computeräume gab.... An den schulen bei denen ich bin, hat JEDER klassen raum mind. einen rechner und beamer. Natürlich können nur wenige schulen etwas dafür wieviel budget sie bekommen. denn dafür ist ja die stadt oder eben der kreis verantwortlich.
 
@rony-x2: na dann bin ich wohl in der falschen region zur schule gegangen, aber in meiner grundschule gabs das experiment auch mal, jeder klassenraum einen pc. so schöne alte 40mhz rechner mit win3.11. bis wir rausgefunden hatten wie man da windows startet vergingen erstma ein paar wochen und kein lehrer wusste da bescheid. war halt auch falsch eingerichtet alles. als wirs dann wussen und ich mit dos und win3.11 zuhause ausprobiert hatte haben wir natürlich erstma spiele drauf gemacht und in der pause mit 10 leute davor gestanden und tankwars gezockt :p es gab halt keinen andern einsatzzweck. und da das nicht gewünscht war wurde alles wieder abgeschafft. da fehlte es an ner edv abteilung und an software und an wissen bei den lehrern, eigentlich also an allem.
 
@rony-x2: Rein interessehalber, in welchem Gebiet von NRW bist du im Einsatz?
 
@William Thomas: Kreis Herford
 
@rony-x2: Ich denke, Deine Aussagen dürfen nicht verallgemeinert werden. Es gibt solche Schulen und andere. Hier werden ganze Klassen (noch experimentell) mit Laptops ausgerüstet, mit denen die SchülerInnen lernen und die sie auch (zu hause) privat nutzen können, das sind die sogenannten Laptop-Klassen. Diese Laptops werden Ihnen verbilligt oder auf Mietbasis zur Verfügung gestellt. Immer aber müssen die SchülerInnen (besser: die Eltern) die entsprechenden Kosten hierfür aufbringen. Das können nicht alle Eltern. Nebenbei gibt es aber auch noch die konventionellen Klassen ohne Laptop. Wer dann nicht will oder kann (!!!!) geht in diese Klassen! Ich kenne hier aber auch noch Schulen, die maximal einen bis zwei Computerräume haben, die dann je Klasse ca 1 bis 2 mal die Woche genutzt werden. Und dann gibts´ da noch eine Gesamtschule, wo die Schule in Eigenregie mittels Schulleitung und sogenannter "Fachlehrer" mit entsprechenden Freistunden hierfür zum Ausgleich die EDV für Unterricht und Verwaltung aufbaut mit teilweiser Unterstützung einer privaten Firma, die die Software verkauft. Die Beteiligung der Stadt (EDV-Abteilung) bei dem Konzept, der Planung, Einführung und des Kaufs der Software durch die Schule war NICHT erwünscht. Die Schule wollte ihre Unabhängigkeit bewahren. Wie (chaotisch) dies läuft, kann man sich leicht vorstellen. Eine Anbindung an andere Dienste z.B. der Stadtverwaltung (Kulturbereich), der im eigenen Gesamtschulgebäude befindlichen Bibliothek (mit ihrer schon vorher und lfd. weiter gepflegten Bibl.-Software) wurde gar nicht erst geprüft bzw. glatt vergessen! So "vielseitig" ist das reale Schul-EDV-Leben! Die Angaben beziehen sich auf NRW und einem Kreis nahe Dortmund.
 
@rony-x2: Bei uns an der Hauptschule gibts auch WLAN und die haben dort Webcams im Klassenzimmer um die Schüler, die daheim sitzen und krank machen zu zwingen, am Unterricht teilzunehmen. Naja, nicht zwingen. Aber das liegt im Maß der Eltern ob sie am PC sitzen und "extern" mitmachen oder nicht.
 
@sinni800: Das halte ich grundsätzlich gut als Angebot. Voraussetzung, die Eltern ziehen mit und wollen und sind fähig das zu kontrollieren. Es ersetzt so natürlich keinen "echten" Unterricht, da seitens des Schülers Fragen, Wortmeldungen usw. ja wohl nicht möglich sind. Entschuldigung: Statt "krank machen" vielleicht besser ersetzen durch "krank sind" oder "krank gemeldet sind", "krank machen" hat für mich was absolut Negatives ala "gelber Urlaubsschein", sprich: Schwänzen.
 
Mein Senf: Es macht wenig Sinn, dass man Desktop Rechner anschafft, um nur das 10 Fingersystem zu lehren. Dazu kommt auch, dass die Computerstationen meistens in einem separaten Raum untergebracht sind und somit wenig aktiv in den Unterricht eingebunden werden. Ich finde hier Tablets mittels W-LAN Verbindung auf ein Schul-NAS viel produktiver und auch viel kostengünstiger. Für Tablets muss man nicht extra in einen Raum gehen, sondern jeder Schüler kann es wie die Schulmappe im Schulsack mitbringen. Somit ist die Hürde "aufzustehen, für Raum eintragen, Raum wechseln, Computer aufschalten etc." nicht mehr vorhanden....
 
@AlexKeller: Und alle Schüler können am Ende des Schuljahres perfekt Angry Birds spielen! Die Idee ist zwar gut, nur leider im schulischen Umfeld so nicht realisierbar.
 
@h3adsh0t: Hoffe auf eine gute Zusatzsoftware wie bei BlackBerry, so dass der Admin sagt, was man darf und was nicht ;)
 
@AlexKeller: Es wird ja nicht "nur" das zehn Fingersystem beigebracht. Es wird auch der Umgang mit Office Anwendungen vermittelt. Bin da skeptisch ob da ein Tablet ausreichend ist.
Es hört sich ja so praktisch an, wenn der Schüler nen Tablet in der Tasche mitnehmen kann. Nur wird es umso ärgerlicher wenn dieses dann regelmäßig von jemanden "vergessen" wird. War ja schon bei anderem herkömmlichen Unterrichtsmaterial nervig genug.
 
@AlexKeller: Stelle Dir / stellt Euch das ganze statt mit Tablets mit Laptops vor, das wäre genauso variabel und Laptops sind "vollwertiger" nutzbar. Siehe bitte auch mein Kommentar [re:13]Uechel : Laptop-Klassen!
 
"Neun von zehn Lehrern (88 Prozent) fordern, dass sie besser für den Medieneinsatz geschult werden." Alternative: Sich selber damit beschäftigen, machen die Jugendlichen nicht anders. Wer ständig darauf wartet, für sowas geschult zu werden, der wird es auch nicht begreifen, wenn er endlich geschult wird.
 
@bgmnt: das sind leute die keine ahnung haben und die auch wohl wenig lust haben nach der arbeit noch selbst irgendwas zu lernen. (ohne jetz darüber zu sprechen ob sie nun noch genug zeit und geld haben um das zu schaffen) wenn man von lehrern ausgeht, die auch schon etwas älter sind kannste das sowieso knicken. ab nem bestimmten alter arbeiten die meisten doch eh nur noch auf die rente zu ohne sich gedanken zu machen. es sind nicht alle gleich aber oftmals sagen die dir das sie keinen pc kram brauchen und es doch auch so geht, das hab ich im marketing bereich und in buchführung bzw. kaufmännischer rechenbereich auch durch. genau in diesen bereich könnte man sinnvoll mit der zeit gehen.
 
@DataLohr: ich glaube es geht bei lehrern echt nicht um LUST sich etwas neues anzueignen ... auch wenn lehrer ferienzeiten genießen usw. - die haben stress!!! denn unterrichtsvorbereitung, klausuren etc. etc. kontrollieren - das alles machen sie auch oder gerade in ihrer freizeit ...
 
@McNoise: es gibt auch lehrer die geben offen zu, dass sie ewig viel freizeit haben und sich nicht großartig anstrengen müssen. ein thema kannste in der nächsten klasse ja wieder genauso nutzen mit den gleichen arbeitsblättern. wenn man alles ordentlich organisiert muss man sich in einem jahr die arbeit machen und in den nächsten 5 kannste immer das gleich abspulen. das gibts und das gabs immer und wie gesagt über das thema wollt ich garnich sprechen. ich hab auch nach der arbeit keine lust mehr mich irwi weiter zu bilden und mach dann eh noch genug für den job. ist doch überall das gleiche und ich weiß das es lehrer teilweise auch nicht einfach haben. edit: aber ich hab genug beamte in der verwandschaft und weiß wie weinerlich die sind. die sind halt nichts anderes gewohnt. haben keinen stress, keinen zeitdruck, ein sicheren job und weinen wenn sie am freitag auch eine stunde länger als mittag arbeiten sollen, die gehen gleich auf die barrikaden wenn ihnen irgendwas, sei es noch so lächerlich, nicht passt und kriegen ganz gemütlich ihr recht hohes gehalt trotzdem immer pünktlich ausgezahlt. wenns auch nicht immer ganz rechtmäßig ist siehts in der freien marktwirtschaft doch ganz anders aus.
 
@DataLohr: sorry aber was erzählst du? 1.Schwarze Schafe gibt es in jemdem Job, die können sich auch in der freien Wirtschaft (sofern in entsprechender Position) durchmogeln.
2. Wenn ich die noch gesittete Klasse meiner Tochter ansehe (32 Schüler) pfeiffe ich getrost auf die paar Euro mehr. Den Stress würde ich mir auf keinen Fall antun wollen -und du sagts die haben keinen Stress?? Hats du Kinder? wenn ja, stell dir 32 auf einem Haufen vor, dem du etwas beibringen sollst - nein nicht Eisessen oder in den Vergnügungspark fahren! Wenn du keine Kinder hast, bilde dir dein Urteil in ein paar Jahren...
 
@sponch: (+)
 
@DataLohr: Heute mal wieder die große Chance, alle Vorurteile abzuladen-oder wie! Nur schon die Gleichsetzung (und sei es nur gedanklich) von Beamten allgemein und LehrernInnen beweist Du hast keine Ahnung! Der Verwaltungsbeamte ist doch wohl in keiner Weise mit dem verbeamteten Lehrer vergleichbar, nicht von der Ausbildung her, nicht von der beruflichen Tätigkeit her, Lehrer haben übrigens in dem Sinne keine feste Arbeitszeit, ihr Tagesberufs-Ablauf ist vom Stundenplan bestimmt, sodass sie um eine Stunde länger Arbeit am Freitag bestimmt nicht weinen können. Ihr Leistungspensum / Überprüfungsverfahren wird durch die Lehrpläne vorgegeben, die sie unbedingt einhalten müssen, was von Schulleitung und Schulamt regelmäßig überprüft wird. Hierüber haben die Lehrer auch Berichte zu verfassen. Und es gibt eine große Anzahl angestellter Lehrer (also KEINE BEAMTEN!), was nun DataLohr? Alles schon gewußt? Hast Du bessere Argumente als Vorurteile? NEIN ! Ich bin kein Lehrer oder sowas in der Richtung!
 
@McNoise: Ein Teil der Ferien ist bei Lehrern allerdings für Fortbildungen vorgesehen. Wird nur größtenteils nicht so genutzt. (In einem Bericht waren drei Wochen der Sommerferien für Fortbildungen vorgesehen)
 
@bgmnt: tja, das ist halt das Problem mit Beamten, die müssen nicht darauf achten, ob sie in ihrer Arbeit gut sind oder nicht, man kann sie nicht feuern. Jeder normale Arbeitnehmer wäre mit dieser Einstellung schon längst durch einen anderen ersetzt worden, der eben das alles kann und bereit ist sich auch in der Zukunft weiterzubilden, wenn dies erforderlich ist.
 
@bgmnt: Seh ich genauso. Den Schülern eintrichtern wollen, man lernt nicht für die Schule, sondern für's Leben, aber dann selbst neue Dinge (die man ja nie gelernt hat, ohohohohohooooooo) ablehnen und sich weigern. Hätten wir nicht so einen hässlichen Lehrermangel in Deutschland (von der Qualität der Fachkräfte ganz zu schweigen), dann würde ich als Schulleiter ein paar kleine Weiterbildungen
 
@ryul: wieso kann ich meinen Beitrag nicht bearbeiten? Naja, also, ein paar kleine Weiterbildungen organisieren. Wenn etwaige Lehrkräfte sich weigern dann fliegen die halt schlicht und ergreifend raus. Dann haben diese Menschen ihren Beruf nicht verstanden.
 
@ryul: Bitte AdBlock Plus deaktivieren bei Chrome, sofort nach Browser-Neustart kannst Du die Editfunktion bei Winfuture mit Chrome verwenden! Versuche es mal!
 
Also wenn die Schüler dem Lehrer was beibringen wirds auf dauer im Unterricht langweilig. Hatte eine EDV Lehrerin der ich den kram beigebracht habe. Wie soll da der nichtswissende Rest in der Klasse was lernen von der Lehrerin? Und wie soll sie es benoten? Ich hatte auch noch eine andere EDV-Lehrerin die mir aus "Neid" eine 2 gegeben hat. Es war aus ihrer sicht nicht möglich mir eine 1 zu geben. Zu dem Zeitprunkt haben wir Textverarbeitung gemacht mit 10Fingersystem erlernen. Ich konnte es nie, geb ich offen zu, aber im 10min Test war zu 98% ich der mit den meisten Anschlägen. Bei Texten abschreiben war ich meistens auch als erstes fertig. Beim 10min Test hat der Durchschnitt der Klasse 800-1000 Zeichen getippt, ich hatte an sehr guten Tagen über 1800. Und hab sogar noch korrigiert. (Das soll jetzt keine angeberei sein, aber wieso bekommen die mit weniger Anschlägen dann eine 1?) Besonders krass war es einmal. Wir sollten einen Text abtippen, gesagt, getarn, meine Nachbarin hatte nach ein paar Zeilen keine Lust mehr, also fragte sie mich ob ich es ihr mitausdrucken kann. Nett wie ich bin hab ich es gemacht. Und dann haben wir es bei der Lehrerin abgegeben, erst meine Nachbarin und dann ich. Nachbarin: 0 Fehler, ich: 1Fehler. Beim selben Text, nur anderer Name. Also die Lehrerin hat bei mir in den Krümmeln gesucht um mich fertig zu machen.
 
@Blubbsert: Also wenn Du das damals so geschrieben hast wie den Kommentar, dann waren da schon einige Fehler drin! Ich weiß, das bringt mir wieder einige Minus! Aber ich bitte um Nachsicht! Wenn jemand schreibt wie gut und schnell er schreibt und dass die Lehrerin nach Krümeln suchte, dann sollte er nicht gleich mehrere Fehler in seinen Kommentar hauen, sonst wirkt das nicht so sehr überzeugend!
 
@Uechel: Dann tipp mal Fehlerfrei mit einem Asus EEE-PC 701 ;) In der Schule hatten wir Cherry Tastaturen. Und auf einer "großen" Tastatur zu tippen ist doch einfacher :)
 
@Blubbsert: Ok! Netbook-Tastatur mag kleiner sein, aber Groß-/Kleinschreibung ist dort sicher auch möglich.
 
Ich weiß noch, als in meiner Schule ein Aushang hing, wer das Admin Passwort der Rechner geändert hat und das sie dem auch nicht böse sein werden, wenn er sich stellt, um an das Passwort zu gelangen :D
 
@Morku90: Waren wir auf derselben Schule? ^^
 
Zitat: Fehlende didaktische Konzepte machen ihnen das Leben schwer.Ich lach mich schlapp,wie wäre es mal mit Weiterbildung auch ggf.in der Freizeit? Aber dazu fehlt wohl die Bereitschaft
 
@Hamsun: Du weißt nicht wirklich, was didaktische Konzepte sind? Die Didaktik als theoretische Wissenschaft unterscheidet sich strikt von der Methodik, die sich mit den praktischen Verfahren des Lehrens und Lernens (dem Wie des Lernens gegenüber dem Was) befasst. (Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Didaktik). Didaktische Konzepte werden von speziellen Wissenschaftlern ausgearbeitet. LehrerInnen können diese nicht in ihrer Freizeit (welche, wann?) und von ihrer Ausbildung / Qualifikation her erarbeiten. Die Aufgabe der LehrerInnen ist dagegen die Methodik zu kennen und entsprechend anzuwenden! Aber so ist das nun mal: Da meint jemand sich schlapp lachen zu müssen und weiß gar nicht worüber er schreibt! Da lache ich mich nun aber kaputt - oder sollte ich traurig sein?
 
Notebook im Klassenraum halte ich in der heutigen Zeit für äußerst sinnvoll. Bei uns in der Berufsschule sagen selbst die älteren Lehrer teilweise sowas wie "gucken Sie doch mal mit ihrem Handy im Internet nach diesem Thema" und dann holt jeder 2. sein iPhone raus und googelt UNTERRICHTSBEZOGEN (!) drauf los. Ab einem gewissen Alter sind die Quoten äußerst gering, dass Schüler sich lieber mit Games beschäftigen. Außerdem isses heute vllt Angry Birds, naja früher war es eben Käsekästchen!
 
*LOL* Die Lehrerinnen und Lehrer geben also offen zu, dass sie nicht den blassesten Schimmer von der Technik haben und völlig Sachkenntnisfrei "IT unterrichten" (InformationsTECHNIK!). Mehr als Klickkäffchen auf Microsoft Fertigprodukte dressieren, ist darum wohl auch nicht drin, mit IT hat Powerpoint und ähnlicher Blödsinn jedoch nicht wirklich was zu tun, eher mit Verdummung zementieren, nur um an reichte Großkonzerne noch mehr Geld zu verschenken. Wünschenswert wäre eher Programmieren und wären es auch nur Shellscripte, um die Heranwachsenden nicht als hilflose Konsumenten von Fertigprodukten heran zu züchten. Mindestanforderung sollte eigentlich sein, dass jede Lehrerin und Lehrer mindesten ein Rechner aus Komponenten zusammenbauen kann und wenigstens ein freies Betriebssystem (Linux oder besser) aufsetzen kann und für das jeweilige Schulnetz sicher konfigurieren kann. Das sollten die Lehrerinnen und Lehrer erst mal nachweisen, dass sie die Mindestanforderungen erfüllen, ansonsten werden die doch nur ausgelacht, wenn sie über IT flachfaseln. Im "Kochkurs" würden solche Pappnasen etwa "unterrichten", wie Fertigessen in die Mikrowelle geschoben wird. Was kann ich hingegen auf meine alte Schule stolz sein, in es damals "Polytechnischen Unterricht" gab, das hat auf das Leben vorbereitet, an Selbsthilfe herangeführt. Und bitte lest nicht den deutschen Wikipedia Artikel über Polytechnischen Unterricht, der ist die totale Falschinformation! Es gab polytechnischen Unterricht auch vor Jahrzehnten in Westdeutschland. Wir haben da zum Beispiel lernen können, wie man an seinem Mofa schraubt, Fahrräder selbst baut, inklusive Chopper Rahmen (für's Fahread :-)) zusammenschweißen und extrem durchschlagkräftige Armbrüste mit Blattfedern bauen (heute wär' da wohl gleich Terrorarlarm!) und so weiter. War einfach nur genial, dank Lui Tratter!
 
@Feuerpferd: Alter, was nimmst du eigtl?
 
@Joebot: Das gute Ubuntu natürlich! :-)
 
@Feuerpferd: Ich werd den Gedanken nicht los, dass du für Ubuntu arbeitest...
 
@Feuerpferd: Tatsächlich sollte Unterricht in vielen Bereichen lebensnäher werden. In deiner Argumentaion stören aber einige Punkt:
Vielleicht solltest du 1. Pauschalismen vermeiden 2. Dir Gedanken darüber machen, dass Schulen auf das Leben im Allgemeinen vorbereiten sollen - Spezialwissen wird in der Berufsausbildung (gehört zum Schulsystem dazu!) vermittelt. 3. Dich bei dem Thema weniger mit Kaptalismus beschäftigen- da dies primär nichts mit dem Thema zu tun hat 4. auf Beleidigungen von Personen verzichten, die nicht anwesend sind. 5. bedenken, dass das "Leben" einem Wandel untersteht und vielleicht nicht mehr mit dem Leben in der DDR oder der auch der BRD (wusste nicht, dass es diese Unterrichtsform auch im Westen gab) vor zig Jahren zu vergleichen ist. Schule muss sich diesem Wandel anpassen, dass dies oft zu langsam geschieht ist leider unvermeidbar.
 
@sponch: Ich habe doch deutlich darauf hingewiesen, dass der Wikipedia Artikel zum polytechnischen Unterricht völlig Panne und einfach nur peinlich daneben ist. Polytechnischen Unterricht gab es auch in besseren Schulen in Westdeutschland. Und ja, da gab es auch richtigen Kochunterricht, Wahlfrei, auch für Jungs! Da haben wir unter anderem sogar Mayonnaise selbst hergestellt. Das Zeug muss nämlich nicht unbedingt aus der Fertigtube mit Haufenweise Chemie für ewige Haltbarkeit kommen, sondern wird ganz einfach aus Eiern und Öl und etwas Senf hergestellt, dann mit Pfeffer und Salz und etwas Zitronensaft abgeschmeckt. Natürlich kann man auch mal zum Fertigprodukt greifen, aber besser ist es, wenn man lernen konnte, sich selbst zu helfen. Da sollte heutzutage zur Allgemeinbildung dazugehören, wie einen Computer aus Komponenten zusammensetzt wird und ein Betriebssystem darauf installiert wird. Möglichst ein freies, sonst können wir auch alle Schüler auf Fabrikmayonnaise und nur noch Fertigessen aus der Mikrowelle in den Schulen dressieren.
 
@Feuerpferd: danke für das Rezept ;-) Spass beiseite, aber meine Tochter lernt das aktuell auch auf der Realschule (Ba.Wü.). Sie konnte sich entscheiden zwischen Französisch, Mensch und Umwelt (Kochen, Nähen, Ernährungslehre) und Technik.
Und ob man als Computernutzer unbedingt wissen muss aus welchen Komponenten ein PC besteht ....naka, lässt sich drüber streiten. Um Auto fahren zu können, muss ich auch nicht wissen, wie die Einzelteile genau ineinandergreifen, um TV sehen zu können, brauch ich auch keine Theorie zur braunschen Röhre (okay veraktet) oder LCD, LED und Plasmatechnik kennen. Es ist immer gut, viele Hintergründe zu kennen und zu verstehen, in unserem komplexen technischen Leben ist dies aber nur noch begrenzt möglich.
 
@sponch: wieso funktioniert hier die "edit" Funktion nicht mehr??? Tipp- und Rechtschreibfehler oben seien mir verziehen :-)
 
@sponch: Das Edit Script ist wohl in die Hände eines Werbespamers geraten und alles von diesen Spamern wird raus gefiltert. ;-) Ist hier genau so.
 
@Feuerpferd: Dir steht es frei, den Artikel zu verbessern. Wenn du es nicht machst, beschwere dich nicht über den Artikel. Ich dachte, du magst Public Domain? ;D
 
Hm, spiegelt auch das wieder was ich so erlebe. 2 Lehrer kriegen es nichtmal hin einen Videorekorder zu starten, die anderen zeigen ab und zu mal Filme. Aber Ausstattung um ins Internet zu kommen haben wir nur in einem Raum, (und der ist meistens belegt..)
 
@moe.: Ist auch nicht besser wenn man mehrere Räume hat und die Rechner mehr schlecht als recht funktionieren.
 
@William Thomas: Mhm. Aber für 1000 Schüler und entsprechend viele Klassen ist ein Raum doch ein bisschen wenig ;)
 
@moe.: Stimmt, ist nicht gerade die beste Planung.
 
naja das ist wohl bei jeder schule und bezirk anders, ich betreue 3 grundschulen und das ist alles ausgestattet klassen rechner multimediaraum server dashboards usw... aber fast nichts von der stadt bezahlt ;-) schüler in dem alter naja sie wollen schon darauf lernen, wnn mann sich um sie kümmert dabei, aleine gehts auf spielseiten, youtube & co :-) lehrer auch unterschiedlich, kenne mehrere zwischen 60 - 71 die zimlich fit sind, und genug jüngere die null bock drauf haben, die erwisch ich immer wie sie auf shoppingseiten oder ebay rummachen :-) aber ich denke mal in ein paar jahren giebt sich das und es wird normal sein wie damals die taschenrechner.
 
ähm ... leute lest doch erst einmal den artikel richtig durch ... hier geht es nicht um faule lehrer, die keinen bock auf it in der schule haben ... im prinzip fehlt es an moderner technik was mit der unlust der lehrer auf weiterbildung auch zu tun hat, denn 88% wünschen sich wiederum mehr schulung. letztlich nützt all die technik an schulen nichts, wenn sich niemand um die technik kümmert. UND DA FEHLT ES EINFACH NUR AN GELD GELD und nochmal GELD ... denn kleine IT-firmen gibt es zu hauf, die sich sicherlich liebend gern um schulen und deren technische ausstattung kümmern würden. man kann von keinem lehrer erwarten, dass er ein technik-guru ist. selbst ein studierter informatiker ist nicht zwangsläufig ein mensch der sich all seine rechner selbst zusammenschraubt oder zusammenschrauben möchte ... das sind ehr die technik-vernarrten zocker-kids die selbst die schulbank drücken und wiederum bzgl. informatik - also bspw. professionelle programmierung - rein gar nichts auf dem kasten haben (müssen).
 
@McNoise: Ich gebe Dir grundsätzlich Recht, aber mit einem kleinen Einwand. Du schreibst "...kleine IT-firmen gibt es zu hauf, die sich sicherlich liebend gern um schulen und deren technische ausstattung kümmern würden..." Das sehe ich etwas anders. Kleine IT-Firmen werden keine großen Kenntnisse in Schul-Software haben, also Software für Unterricht, Verwaltung, den besonderen Sicherheitsaspekten in der Schule, Anbindung an anderer Software bei Bibliotheken, Stadtverwaltungen usw. Das sind keine einfachen Firmen-Netzwerke, es sind spezielle und besondere Netzwerke mit spezieller Schul-Software!
 
@Uechel: genau so ist es, da darf nicht jeder ran, an die klassen pc's ja aber verwaltung NÖ ;-)
 
Imho fehlt es weniger an der "Top-Technik" - die braucht man nicht - , sondern am Knoff Hoff der Leute...
 
@Ebukadneza: Nicht ganz richtig: Es fehlt am Willen und an Bereitschaft der Verantwortlichen für Schulen (und das sind NICHT die LehrerInnen!) Geld und Personal bereitzustellen! Das ist der erste Knackpunkt, die erste und größte Hürde!
 
Schulen sind dazu da, um nicht anwendbares Rezitationswissen auswendig zu lernen und seine autodidaktischen Fähigkeiten verkümmern zu lassen. Plappert ihr ruhig weiter von der Verantwortlichkeit dieser und jener. Wer etwas kann, kann dies auch ohne Schule. Diese ist ihm vielmehr hinderlich. Dort kann man ja ruhig zukünftige Juristen, Polizisten, Theologen, Psychologen und sonstig systemschädigende Personen "ausbilden" - doch Naturwissenschaftler werden durch die mangelnde Motivation der Lehrer ausgebremst - und wer Kinder verantwortlich macht, der hatte wohl Nationalsozialisten als Vorfahren. Anders kann man sich eine derart gestörte Denke nicht erklären.
 
@kroflin: Jo - ist klar - nä! Ohne in der Schule Lesen und Schreiben zu lernen gleich zum Naturwissenschaftler werden! Mano - glaubst Du echt so´n Quatsch? Und welche Wissenschaftler / welche Wissenschaft ist per se "systemschädigende Person"? Gibt es irgendwas sehr viel "Schädigenderes" als z.B. Atom (Bomben, Kraftwerke, Chemische Waffen usw.)? Alles "Erfindungen" der Naturwissenschaftler! Und "Juristen, Polizisten, Theologen, Psychologen und sonstig(e)" haben wenig bis gar nichts damit zu tun. Schon mal richtig nachgedacht?
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