Electronic Arts will auf Downloadvertrieb setzen

PC-Spiele In Zukunft will der Publisher Electronic Arts (EA) verstärkt auf einen Downloadvetrieb der hauseigenen Produkte setzen. Im letzten Jahr verzeichnete EA ein deutlich höheres Wachstum für Download-Spiele. mehr...

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Ich soll die Spiele in Zukunft runterladen? Cool, immer diese Scheiben kaufen zu müssen ging irgendwie ziemlich ins Geld. ;)
 
@Johnny Cache: mache ich schon seit 10 Jahren bei EA ich versteh nur nicht wo der Geld herkommen soll? Werbung auf ihrer torrent Seite?
 
@Johnny Cache: Die Downloads werden genauso viel kosten wie die Disc-Version. Nur der Einzelhandel wird sich nicht freuen, da es ja nix mehr zum Ausstellen gibt.
 
@zivilist: Ironie trifft zivilist kritisch. zivilist stirbt. ;)
 
@zivilist: Für den Kunden wird es letztlich teuere werden, da die günstigen Importe z.B. aus England wegfallen werden. EA kann dann die Preise frei bestimmen.
Das Dl nicht billiger ist, sieht man ja an Steam, die Preise da sind nur bei Angeboten zu gebrauchen... sonst sind se unverschämt.
 
@lufkin: Also EA hat doch im letzten EA-Downloadmanager-Update die Platform zur vollen Steam konkurenz ausgebaut, man kann das Tool nun auch im Game nutzen und man kann freunde adden. Nun sind die Preise dort im Shop eher gleich oder teurer (außer bei Angeboten, siehe jetzt bei STEAM Crysis MaximumEdition für 5€, is doch super), aber man kann sich die Key's für den EADM auch bei Ebay oder in anderen KeyShops kaufen dort sind die meist günstiger und legal ist die Sache auch, gut man kann die Games nicht mehr verkaufen, aber ansonsten finde ich hat das ganze schon mehr Vorteile, da man keine DVD mehr brauch, immer die neusten Updates drauf hat, frage ist nur wie lang hält EA seine Spiele Online zum Download bereit :D
 
@Iceblue@C4U: Wobei bei den Keys von eBay und Co. die Frage ist, wie lange das dann noch so geht... aktuell sind da ja in der Regel Keys von Retail Versionen aus Asien oder Russland. Wenn EA den Retail Markt aber einstellt und nur noch auf DL setzt, fallen diese Keys ja automatisch weg. Oder sie binden den Key einfach an den Account... dann müsste man immer Accounts mit kaufen, was den Key Markt zumindest stark einschränken würde.
 
@lufkin: ...sodass ich immer mehr kostenlose Software beziehe oder auf (in meinen Augen) Blockbuster von Blizzard warte. Ich kaufe mir dann die Addons für StarCraft II und Diablo III und das soll es erstmal wieder für 2-3 Jahre gewesen sein.
 
@lufkin: Aha! *loriot stimme* Und auf ausländischen Website kann man neuerdings nicht mehr digital einkaufen? Na, was auch immer.
 
@zivilist: die werden billiger sein und ea macht viel viel mehr umsatz als bei einer cd
 
@zivilist: Es gibts genug DL Plattformen die Spiele günstig an den Endkunden bringen, da spart man locker an die 20-40%.
Wer kauft schon direkt bei EA?
 
@Johnny Cache: Dass Downloadspiele gleich viel oder sogar mehr, als Scheiben kostetn, ist seit Jahren Brauch, ich hab es aber nie verstanden.
 
Also ich habe lieber was im Regal stehen! Und ich liebe Spezial Editionen.
 
@lippiman: Was meinste, wie Spezial die sind, wenn Du sie Dir selber erstellst;) Download, Cover entwerfen, Bonus dazu stellen ... Eigeninitiaive ;)
 
@mcbit: hhe, also nicht nur digitales Handbuch, sondern auch die beigelegten Figuren muß man erst im 3D-Printer ausdrucken :-)
 
@Sssnake: ne, Knete und Bauanleitung.
 
@mcbit: Oder ne anleitung für Origami zum Ausdrucken ähnlich wie das hier :-)

http://wowpapercraft.blogspot.com/2008/12/frostmourne-death-knight-runesword.html
 
Ich geb doch kein Geld für ein Download aus den ich dann wahrscheinlich noch nicht mal weiter verkaufen kann. Dann hat man im schlimmsten Fall wie bei Staem ein Account wo alle spiele hinterlegt sind und wenn der ich sach mal verloren geht, stehts du da!
 
@rush: Man muss sich echt unsagbar dumm anstellen, wenn der Steam Account unwiederbringbar "verloren geht".
 
@Slurp: Möglich, aber das ganze Elend fängt mit der Erstellung des Accounts an. Man sollte dieses Problem also am besten gleich an der Wurzel packen.
 
@Johnny Cache: Weil? Oh, ja.. Richtig. Man kann die Spiele nicht weiterverkaufen. Und sonst?
 
@Slurp:

Das ist der Sinn bei Download, das du die Spiele nicht weiterverkaufen kannst.

Sie bleiben immer bei dir.

So kann man anstatt 100 Millionen 200 Millionen verdienen. ganz einfach.
 
@Tim2000: Ja und? Ich suche immernoch nach dem Killerargument, wieso man Steam als "das ganze Elend" und "Problem" betrachten und scheinbar am besten meiden sollte.
 
@Tim2000: Seit wann kann man nur bei DL Games die spiele nicht mehr weiterverkaufen?
Alle aktuellen Games die auch Onlinefähig sind, benötigen heutzutage eine Registrierung ob man das Game jetzt Online oder im Handel erworben hat spielt da keine Rolle.
Also kannst du auch das Game aus dem Handel nicht weiter verkaufen...
Wer will denn schon nur ne CD abkaufen ohne das man dann das Game überhaupt spielen kann...
 
@Slurp: Schon mal an Datenklau gedacht? Im schlimmsten Fall kannst du Valve nicht beweisen, dass es dein Acc ist und weg isser.
 
@Joebot: Also mit den letzten Mitteln, die Steam zum Schutz des Accounts zugefügt hat (Steam Guard), ist es doch schon sehr schwer, dass jemand einen Account erfolgreich hackt und nutzt. Denn um einen Accunt zu kacken, braucht man mittlerweile nicht nur Username und Paswort, sondern auch Zugang zum Mailkonto des Kontoinhabers... Und selbst wenn, sowas trifft auch auf alle anderen Onlinetools zu, lange nicht nur auf Steam.
 
@rush: Meine rede, hatte nen Steamaccount der leider gehäckt wurde. Valve bzw Steam hat es nicht geregelt bekommen ihn mir wieder zurückzuschalten. Die einzige chance hätte ich gehabt wenn ich sämtliches Oreginalmaterial an Valve in den USA geschickt hätte und das auf nimmer wiedersehen. Seit dem kaufe ich nix mehr von dort ein. Bei blizzard hatte ich solche probleme noch nie, und selbst bei einem Hack reagieren sie schnell und unbürokratisch. Desweiteren gibt es so ein kleines teil, wenn ich draufdrücke bekomme ich jedesmal ne andere 6 stellige nummer die ich zu meinem pass eingeben muss, kostet 6€ und man ist auf der sicheren seite, nicht wie bei valve!
 
irgendwann wird es standard sein, also es gibt kein entrinnen
 
@scootiewolff22: ... das sehe ich anders! Wer nicht will, braucht auch nicht mitzumachen - und für mich persönlich wird es jedenfalls nie dazu kommen ...
 
@Thaquanwyn: du wirst es auch irgendwann mitmachen, die industrie wird uns schon dahin lenken ;) kannst ja gerne in zukunft keine spiele mehr kaufen :) dann stehste aber da, so ohne games. es heißt ja nicht, dass ich das alles toll finde, aber es ist der lauf der dinge und der nötige schritt, vor allem in zeiten des internst, des rohstoffmangels und der gewinnmaximierung.
 
Haha, wie doch das Wort "Vertrieb" hier schön doppeldeutig zu sehen ist. Soll ich mich zukünftig von Anbietermonopolen wie dem PSN oder Xbox Live abhängig machen? Die oft als Marktplatz irrtümlich bezeichneten Plattformen führen in meinen Augen keinen Markt durch, also Angebot und Nachfrage, sondern eher ist es eine Preisdiktatur ohne Mitbewerber aus dem Anbietersegment. Und genau das stinkt mir. Digitale Distribution über solche Kanäle würde nur in die Hände der Publisher und Plattformanbieter spielen. Stabile hohe Preise, kein Wettbewerb durch andere Mitbewerber, kein Preiskampf, keine Alterung von Software, Zwang, nur noch Neuware zu kaufen. Was ist das für ne Welt, in der Gebrauchtspielekäufer auf einer Stufe wie illegal-Spiele-Spieler stehen? ganz zu schweigen davon, dass mir dann der Plattformanbieter nur noch die für meine Region offiziell akzeptierten (verstümmelten) Spiele anbietet. Import ade. Bindung an einen Account der mich dazu zwingt, ständig online sein zu müssen. Ist jetzt nur doof für die Publisher, dass man die stationären Händler noch brauch um Abspielgeräte für deren Content zu erwerben. Mit dieser ignoranten Produktpolitik wird man viele derzeitige Kunden "vertreiben" - um das Wortspiel mal aufzuklären... sollte es wirklich so kommen, dann such ich mir n anderes Hobby, das is mal sicher. Ich will sachen auf Medien physisch besitzen... dafür bin ich bereit nen Wert festzulegen. Für ne Handvoll nullen auf ner Festplatte kann ich den Wert schwer ermessen, er liegt aber weit unter dem was die DVD des spiels ausmacht. Man versucht hier Gebrauchtmarkt auszutrocknen, Kosten in Form von HÜllen, Handbuch, Presswerk, Zwischenhandel zu sparen, und sich daran direkt dank Sony, Microsoft und zb. Steam oder so (auf PC) noch fetter zu verdienen, ohne dem Kunden einen Mehrwert zu geben bzw. die Einsparungen an den Kunden weiterzugeben.
 
@Rikibu: Kann mich über XBL nich beklagen, ich bekomm dort Spiele die es im Handel nicht mehr gibt und Arcade-Spiele gibts sowieso nicht im Handel. Und jede Woche gibts paar Sachen ziemlich grünstig.... 800Points sind etwa 10€. Wenn man jetzt ein Spiel um 200 bekommt, find ich das gut :D ... Fand ich eher viel schlimmer, das EA das Addon "Der Aufstand (DE) / Uprising (EN)" (Für C&C-RedAlert3 [PC]) nur per Download angeboten hat, man ging zum Saturn oder so und kaufste sich einen Code... den Code gab man auf der EA Seite ein, und dann durfte man das Spiel runterladen, also DAS fand ich schlimm, vorallem im Preis, 30€ ... tsüü
 
Das ist der Untergang von EA.
Ich halte aktuell noch nichts von Spiele-Downloads.
Ich selber habe Steam und ich kaufe da kaum was. Mag immer noch die Silberscheibe für den gleichen Preis oder sogar günstiger.
Siehe z.B. die "Sony PSPGo" ohne Laufwerk (Spiele nur über Download), jetzt nach 1,5 Jahre wurde die Produktion eingestellt.
Ich habe vor 1,5 Jahre die Sony PSP-3000 meiner Tochter gekauft, die PSPGo war auch schon da, aber die Entscheidung war klar, mit Laufwerk. Fazit: Ich kaufe Spiele für die PSP bis zu 80% günstiger im Laden und habe wenigstens etwas in der Hand und kann es sogar weiterverkaufen wenn kein interesse mehr da ist.
 
Stört mich nicht, finde ich sogar gut.
 
weiters ist davon auszugehen,dass EA sich auf Minnispiele (APPS) konzentrieren wird mit kostenpflichtigen Erweiterungen. Grosse Serien wie NFS/NHL/FIFA wird es in dieser Form nicht mehr geben, warum auch. Wenn mehr APPs davon verkauft werden ,für smartphones und andere kleine endgeräte. heute werden schon tausende sims/nfs versionen um €2,99 usw. für diese geräte verkauft/heruntergeladen. Goodby grosse Spielewelt, welcome minnigames mit downloadinhalten...
 
@darius_: Naja, man muss es auch nicht übertreiben. Es wird auch nach wie vor große Spiele geben. Doch die Zeiten ändern sich nun mal. Auf große Spiele werden anschließend viele kleinere kostenpflichtige DLC's kommen. Ich finde das so schlimm nicht. Wenn ein Spiel so länger am Leben erhalten wird, ist es doch gut. Wir wars denn vorher? Da gibt es nach nem Jahr ein Addon und das wars.
 
@gibbons: Früher gab es sogar Mapeditoren mit denen die Kunden ihre eigenen Inhalte basteln konnten. Die Schweine! ;)
 
@gibbons: ich finds grundsätzlich nicht schlimm. die zeiten ändern sich. und jeder Publischer muss seine Geschäftsmodelle überdenken. EA hat die letzten Jahre sehr gelitten, kaum Erfolge auf dem physischen Markt. Verlusste usw. ... Nintendo hat Spielkarten/Brettspiele hergestellt und...heute? :-)
 
@darius_: glaube nicht dass man die großen Spiele wegfallen lässt. Immerhin stellt zb. der Konsolenmarkt ein Pfeiler dar, den sich kein Publisher entgehen lässt. Apps sind ein anderer Pfeiler. Für mich weiß ich, ich will unterwegs nicht auf m Telefon spielen... klar ist auch, dass konsolen und pc spiele mit den handyspielen vernetzt werden, damit man zb. seine fußballtrottel auch unterwegs über das grün wetzen lassen kann - wers brauch.
 
Sollen sie machen, ich brauche nicht Spiele zum überleben. Wenn die ganze Industrie daraufhin steuern wird dann hänge ich dieses Hobby eben an den Nagel und suche mir was Anderes.
 
So'ne typische EA-Meldung! Vielleicht fahren sie ja so ihre Verluste wieder ein, denn scheinbar überlegen doch reichlich potentielle Kunden auf EA und ihren Mist zu verzichten, wenn sie sich erstmal den Weg zum Produkt machen müssen. Die breite Masse läßt sich leichter verführen Dreck zu kaufen, wenn sie es direkt vom heimischen Rechner können. Man kann nur hoffen das trotzdem bei Vielen das rote Hinweis-Schild im Kopf aufleuchtet, das sie grad im Begriff sind Schrott zu kaufen.
 
Besser spät als nie.
 
Komisch er erwähnt gar nicht, dass das alles nur zum Schutz der Umwelt und zum wohle des Konsumenten geschieht.
 
@Kasperkopp: EA der Weltretter: klar! Zocken verbraucht keinen Strom... Wenn dann alle über Internet gigabyteweise Spiele ziehen, passiert dies auch völlig stromlos. ;)
 
Naja ich kauf auch das EA-Zeug per Steam, da ändert sich für mich nicht viel. Die Woche gibts/gabs übrigens auch jeden Tag eine Spielserie extrem verbilligt von EA (bei Steam). Hab schon lange aufgehört die Staubfängerschachteln zu schlichten. Früher waren die ja teilweise wirklich was Besonderes, heute gibt es bspw. Limited Versionen am Fließband die nach 2 Jahren immer noch in den Geschäften rumgammeln... so arg limitiert sind die. Die dienen auch nur mehr dazu den Leuten das Geld mit "exklusiv" Content für MP etc. aus der Tasche zu ziehen ^^. Da vergeht einem früher oder später einfach die Lust aufs "Sammeln".
 
Sollen sie halt den Download von Spielen einfuegen, aber nicht zu dem Preis. Wenn die sich schon Geld an Versand, Verpackung, Presswerk usw sparen dann MUESSEN die spiele auch billiger werden. Ansosnten ade EA
 
Anscheinend müssen die erstmal ein paar Milliarden Miese machen um eine Trendwende zu erkennen, kennt man ja von der Musik- und Filmindustrie.. Nur wenn die Abzockpreise dann trotzdem bleiben und die Qualität der Spiele weiterhin zweitrangig ist, dann können sie ihren Laden auch gleich schließen, würde mich nicht stören..
 
Finde ich mal garnet toll...leute mit langsamer internetleitung schauen dann noch mehr in die röhre!
 
Endlich begreifen viele Unterhaltungsindustrien, dass es ein reines Absurdum sei, digital erstelltes "analog" zu produzieren, um es nachher digital zu geniessen.
 
@AlexKeller: Analog dazu schaust du auf dem Bildschirm ;) Hier hat man noch eine Analoge entfernung zum Bildschirm :)
 
@Menschenhasser: Okay "grins"
 
Also will EA jetzt seine Kunden mit Downloads vertreiben ^^
 
Wenn Retail-Spiele verschwinden dann verschwindet diesbezüglich auch mein schlechtes Gewissen.
 
In den USA ist doch bereits der Online-Dienst Onlive angelaufen und soll bald auch nach Europa kommen, denke das wird die Zukunft sein... Da Spiele nur noch auf dem Server laufen keine Raubkopie und monatliche Abogebühren..
 
Ob sich das hier durchsetzen wird, stelle ich jetzt einfach mal in Frage.

Spiele über nen Server und dann bezahlen und der Einzelhandel hat

dann quasi gar nichts mehr damit zu tun. Viele haben ja noch nicht

einmal einen Breitband- Anschluss, also wenn das EA so durchzieht

haben die noch mehr Kunden verloren. Man darf gespannt sein
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