Wall Street Journal gründet eigenes Leaking-Portal

Wirtschaft & Firmen Die renommierte US-Wirtschaftszeitung 'Wall Street Journal' hat einen eigenen Dienst gestartet, über den Whistleblower anonym Dokumente einsenden können. Die Plattform trägt den Namen "SafeHouse". mehr...

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Hoffe mal es folgen noch mehr dem Beispiel.. Leak de Kürbis! ;)
 
@sLiveX: keine ahnung was "Leak de Kürbis" bedeutet, aber du bekommt ein + weil es einfach lustig klingt :)
 
@Sam Fisher: Is von soener ollen aus DSDS -> "tschak de kürbis". :D
 
@sLiveX: ah, danke! Wer zur Hölle minused hier für so was? Naja, es gibt einfach zu viele Kiddies hier in den Kommentaren ...
 
@sLiveX: Du meinst "Zack die Bohne"? Nicht sicher, ob Troll.
 
@Hennel: Neee, ich meine schon "tschak de kürbis".. http://bit.ly/loyiuk ab 1:50 ;)
 
Das Wall Street Journal WAR mal renommiert, bis es von Rupert Murdoch aufgekauft wurde. Der hat zwar den vorigen Eigentümern vor dem Kauf versprechen müssen, dass er daraus kein Propaganda-Schmierenblatt macht, hat dieses Versprechen aber natürlich gebrochen, und sich dann über die Ex-Eigentümer lustig gemacht, weil die ihm doch tatsächlich geglaubt haben. (Auf Wikipedia nachzulesen.) Von daher wären das WSJ die letzten denen ich vertrauen würde!
 
@moribund: ist das der gleiche Rupert Murdoch von der Apple Daily Zeitung?
 
@Sam Fisher: Und der gleiche Rupert Murdoch, der auch schon Myspace und Premiere verkackt hat.
Offline ist er aber erfolgreicher.
 
Bin mal gespannt, wie gut die Redakteure "ihre Quellen schützen" können, wenn sie wegen der Preisgabe ein wenig gefoltert werden...
 
So so, da sollen dann Andere die Arbeit der Pressefuzzis machen! Kein wunder das die Nachrichten und Beiträge der Redakteure immer mieser werden. Für vernünftige und gute Recherche brauchts hat gute Leute, und nicht jeder der mehr als zwei Finger zum Schreiben nutzt kann auch vernünftige Pressearbeit verrichten.
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