LTE: Die neue Mobilfunktechnik im Überblick

Mobiles Internet Die Mobilfunkbetreiber sind derzeit dabei, in die kommerzielle Nutzung der LTE-Technologie einzusteigen. Die Präsentation und Vermarktung der Technologie ist aber zuweilen höchst unterschiedlich, daher an dieser Stelle ein Überblick. mehr...

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Toller Artikel, Danke
 
@Tiranon: war auch mein erster gedanke
 
100 megabit pro sekunde sint zwar nicht ganz 100 megabyte pro sekunde aber trotzdem ok mit handy ^^
 
@BiGsHitBooN: Zwischen 12-13MB erreiche ich. Mal sehen ob das über "Funk" auch so gut klappt.
 
@JacksBauer: 100 Mbit/s -> 12,5 MB/s
 
@gl4di4t0r: Jo, bei mir schwankt das immer zwischen 95-103 Mbit. Tageszeiten abhängig.
 
@gl4di4t0r: nicht ganz, hier muss man unterscheiden welche Basis bei der Umrechnung genommen wird, bei der binären wären es ca. 11,9MiB/s, bei der dezimalen dann 12,5MB/s, leider macht bei der Umrechnung jedes OS was es will, sodass man bei MB, GB, TB usw. nie weiß welche Umrechnung jetzt vorliegt...
 
@XP SP4: jedes OS rechnet in dezimal um. wenn es binär umrechnen würde, würde auch überall MiB stehen oder? nein ist es nicht da es derzeit nicht geht. wir bleiben weiterhn auf dezimal sitzen, allerdings funktioniert es in programme mit dual. beim OS bleibt es weiterhin dezimal.
 
@Odi waN: Also soweit ich weiß rechnen viele Linux-Distributionen binär und zeigen daher auch immer MiB, GiB ect., Windows rechnet genauso binär, zeigt es aber als dezimal an...
 
@gl4di4t0r: Nicht 12,8 MB!?
 
@BiGsHitBooN: man wird wohl um die 10 (echte/ankommende) MiB haben.
 
Und E-Plus/BASE ist natürlich erstmal nicht dabei.
 
@john-vogel: kommt davon wenn man billig tarife anbietet .. kann man nicht so viel geld in den fortschritt pumpen
 
@-adrian-: du hast die news verpasst mit LTE und eplus oder? anscheind sonst würdest ja sowas nicht schreiben. base hat klar und deutlich gesagt das sie den derzeitigen ausbau in umts stecken und das flächendeckend als das teurere lte und das nur in bestimmten gebieten.
 
@Odi waN: so kann mans natuerlich auch sagen .. oder man kann einfach sagen .. wir koennen es uns nicht leisten so schnelles internet in jedem dorf anzubieten .. wir machen einfach weiter wo wir gerade eh dran sind und warten mal ob wir die dinger irgendwie spaeter abgreifen koenne
 
@-adrian-: du bist auch ein verschwörer von allem oder? base steht für billig und es ist flächendeckend in deutschland verfügbar. das sie im ausbau im umts gepennt haben, haben sie auch zugegeben aber sie bauen seit knapp 2 jahren das netz aus. bis jetzt habe ich keine probleme gehabt. dafür hat dann base flächendeckend in deutschland umts anzubieten das kann der magenta und der rote nicht anbieten. geschweige denn LTE flächendeckend, es bleibt erst einmal gebietsweise. dazu kommt noch die hardware. also wieso gleich milliarden in etwas pumpen was der kunde garnicht will? mir reicht umts unterwegs, ich brauch kein lte....
 
@Odi waN: mir reicht auch mein hsdpa und 100 mbit daheim .. dennoch ist es doch rein von der logik her klar das base mit billigpreisstategie nicht die gleiche menge an geld investieren koennte wie vergleichbare anbieter
btw.. umts .. von telekom http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland/0,12418,15400-_,00.html

umts von base
http://eis03sn1.eplus-online.de/geo/portal/umts

da muessen sie noch sehr sehr sehr viel flaechen decken bis sie auch nur an die telekom heran kommen .. wobei die schon fast alles abgedeckt hat.. wie ich behaupten mag
 
@-adrian-: die frage ist nur zu welchen preis. wenn ich so sehe was ich für meine 20€ bekomme da lege ich locker 50€ bei den anderen anbietern hin. da nehme ich only umts in kauf erst einmal und base hat nen ordentlichen schub gemacht und ich kann bei uns in der stadt vergleichen. umts von base ist stabiler als das von vodafone. bei uns fällt ständig das netz aus oder ist extreeeeeeem langsam.
 
@Odi waN: ahja.. mein umts netz habe ich auf der fahrt zwischen allen grossstaedten in meiner region ... sind zum teil 1 h autobahn fahrt .. durchgehend .. dazu kommt noch die abdeckung bei meinem geburtsort der 1h ins landesinnere fuehrt;) aber.. wie gesagt.. billig anbieten .. die kriegen auch so irgendwie ihr geld.. sei es durch servicehotlines oder durch weniger ausgaben im ausbau
 
@-adrian-: Ja beim UMTS-Ausbau haben sie gepennt und jetzt tuen sie es bei LTE genauso. Es ist doch wieder dasselbe Spiel. Damals hat auch jeder gesagt, dass niemand UMTS braucht und die anderen drei (Telekom, Vodafone, o2) haben trotzdem ausgebaut. Dann kam der Daten-Boom und E-Plus stand ohne ein vernünftiges Datennetz da. E-Plus schneidet sich damit ins eigene Fleisch. Dazu kommt, dass E-Plus bei der Frequenzversteigerung keine guten LTE-Frequenzen ersteigert hat. Früher oder später wird GSM durch LTE ersetzt werden, d.h. man benötigt (im Gegensatz zu UMTS) ein flächendeckendes Netz. Und da haben die anderen drei Anbieter mit ihren Frequenzen um 800 MHz wesentlich bessere Karten.
 
@john-vogel: werden auch niemals -- die haben die frequenz wieder zurückgegeben und werden sich ausschließlich auf hspa + stürzen (bis zu 53mbit)
 
Was meint ihr mit die Gefahr mit seinem Mobiltelefon lediglich im Umkreis der eigenen Wohnung Empfang zu haben, ist schlicht zu groß? Ein Mobilfunk Vertrag läuft in der Regel 2 Jahre da wird das Netzt schon noch ausgebaut in der Zeit. Und selbst wenn ich keinen LTE Empfang habe falle ich ohne Probleme wieder zurück auf HSDPA/UMTS/EDGE/GPRS.
 
@-Revolution-: Ist halt wohl gemeint das man nicht 800 Flocken für so ein Spielzeug raushauen muss wenn man damit die nächsten 12 Monate eh nur was in der eigenen Wohnung mit anfangen kann,wo man meist ohnehin einen Breitbandanschluss besitzt. So liest sich das für mich zumindest. :)
 
Das Angebot der Telekom ist ja wohl ein Witz, da können sie auch gleich bei HDSPA bleiben.
 
@JacksBauer: Es geht bei LTE nicht hauptsächlich um Geschwidigkeit, sondern um Versorgung ländlicher Bereiche. Und da ist das Angebot immerhin besser als nix. Außerdem wird die Telekom das ganze ein wenig sparsamer aufsetzen, vermute ich mal, Grund: Entertain. Demnächst startet Entertain via Sat. Aber Internet brauchts mindestens ne 3k Leitung noch dazu. Oh hoppla, LTE hat 3k? ... Ich denke mal die rechnen sich das schon zusammen und hoffen eben, dass so genug für die zukünftigen Entertainer bleibt. Soweit meine Theorie bis jetzt. Wenn sich mit der Zeit rausstellt, dass genügend Kapazitäten da sind, dann könnte ich mir auch mehr Bandbreite vorstellen. Aber warten wirs mal an.
Im Übrigen möchte ich auch den Artikel loben, für viele hoffentlich das an Info, was ihnen gefhelt hat. LTE ist doch sehr, sehr vielen noch ein Fremdwort.
 
@Narf!: Ok, das wusste ich nicht. Dachte jetzt nur an mein Smartphone wo ich jetzt schon 7 Mbit erreiche für einen sehr viel besseren Preis.
 
@JacksBauer: Bedenke das ein normaler Festnetz Telefonanschluss mit Festnetz Flatrate im Preis inklusive ist, soweit ich das verstehe. Das macht den Preis doch noch erträglich.
 
das vodafone video find ich gut.
 
Super. Aber ich hoffe diese Technologie wird die Leitungen für's A/VDSL nicht ersetzen. Denn Kabeln strahlen (fast) nicht im Gegensatz zu diesen Mästen.
 
@Saiba: Und selbst wenn, ist das für irgendwen gefährlich? Wäre mir jetzt nur von Radar bekannt, wenn man so blöd ist, sich direkt vor die Schüssel zu stellen, so dass man gebraten werden kann. Gegen die extrem gefährliche Handystrahlung sollen Aluhüte äußerst effizient sein. ^^
 
@DON666: Ist Vorsicht nicht besser als Nachsicht? Ist proaktiv Dinge zu vermeiden nicht besser als reaktiv? :-) Ich bin absolut kein Strahlen-Blabla-Verteufler oder wie auch immer. Aber wenn etwas eeeeeventuell etwas schädliches vermeidbar ist, warum nicht vermeiden? Ich spreche nur von vermeiden, nicht von gänzliches Verzichten.
 
Also dass es nur dort LTE gibt, wo kein DSL verfügbar ist, kann ich nicht bestätigen.
Bei uns hat zwar ein Ortsteil kein DSL, wir werden aber trotzdem gleich mitversorgt.
 
@topix: Vielleicht weil die Sendeleistung des Mastes so weit reicht?? Bei 800 MHz vermutlich kein Problem.
 
Leider wird oft vergessen, dass die Funkstrecke nur die Überbrückung von Mobilgerät zum Masten darstellt. Was bringt eine 100 Mbit/s Funkstrecke, wenn der Masten mit 2 Mbit DSL versorgt wird? Also die Aussage, dass man sich Glasfaser verlegen erspart, ist einfach falsch. Schon bei 10 Teilnehmern braucht man einen 1Gbit/s Uplink. Dieser lässt sich nun mal nur mittels Glasfaser realisieren.
 
@Morpheus3k: i.d.R sind die Funkmasten mit den nötigen Leitungen angebunden ;).
 
@-Revolution-: Also ich kann nicht für Deutschland sprechen, aber in Österreich hängen die Masten in den ländlichen Gebieten teilweise noch mit ISDN im Internet. Dabei bieten die Masten selbst UMTS oder HSPA.
 
@Morpheus3k: Hm wie das in Österreich ist ka. aber in Deutschland gibt es sowas selten, bzw, nur geringfügig unterversorgt. Aber selbst wenn ein 1 Gigabit Funkmast nur mit 100 Mbits angebunden wird ist das immer noch schnell als ein 100 Mbits Funkmast der eine 100 Mbits Anbindung hat. Zumindestens für die meisten User in der Funkzelle, da das Funksignal dadurch einfach stabiler wird.
 
@-Revolution-: In Österreich gibt es wirklich noch solche Stellen (hab ich aus verlässlicher Quelle). Natürlich ist sollte die Funkstrecke etwas besser als die Anbindung sein, aber nicht bei 128 kbit/s bzw. 2 Mbit/s DSL zu LTE ;). Aber der Punkt ist doch, wenn ich in diesen Gebieten den Masten mit 100 Mbit/s oder mehr anbinde, wieso stell ich dann keine vernünftige Anbindung per Kabel zur Verfügung?
 
@Morpheus3k: Also da die 1 Gigabit masten in DE wirklich überall mit 1 Gigabit verkabelt werden glaub ich auch nicht. ISDN ist aber für LTE oder HSDPA zu wenig. Für UMTS würd es gerade noch so gehen. Zu deiner zweiten Frage das ist einfach. Weil du nicht oder sagen darf die Anbieter müssen beides ausbauen und Funk ist hier dann deutlich billiger da bleibt dann eben das Kabel auf der Stecke.
 
@Morpheus3k: da es billiger ist 1 kabel zu dem masten zu legen und damit 100 leute zu beliefern als 100 kabel zu legen und damit 100 zu beliefern. die rechnung ist mehr als einfach ^^
 
@n!vader: Man verlegt ja trotzdem nur 1 Kabel zu einem Ort, und dort werden dann Sternförmig die Häuser angebunden. Und diese kurzen Strecken sind glaub ich nicht teurer als ein Masten mit LTE Ausrüstung (und da rede ich noch garnicht vom Backbone eines LTE Netzes).
 
@Morpheus3k: und genau da liegst du falsch erkundige dich mal was die Arbeiten hin zu den einzelnen Häusern für Kosten entstehen lassen.
 
@n!vader: Jein solange das Kupfer zu den Häusern beleibt entstehen da keine Mehrkosten. Trotzdem sind die Masten billiger zu verkabeln da diese nicht im Zentrum eines Ortes stehen sondern eher außerhalb.
 
@n!vader: Hmm... Wenn wir jetzt von FTTH reden, wäre es vielleicht sogar richtig. Aber ich denke mal, dass die Häuser bereits Telefonleitungen haben. Und ob ich jetzt einen Masten mit Glasfaser anbinde, oder die Telefonleitungen bleibt ja wohl ziemlich egal (außer dass der Masten Nachteile hat)
 
@Morpheus3k: wenn die telefonleitungen ausreichen dann sollte ja jeder dsl haben deiner meinung nach oder? es geht aber darum auch dahin zukommen das jeder breitband hat und dann brauchts dort neue leitungen. denn die altgen taugen ja anscheinend dafür nicht und desewegen kein breitband. bzw müsste man neue dslam bauen was auch geld kostet. und somit is die mastfrage wohl wieder wirtschaftlicher.
 
@n!vader: Der Grund, wieso einige Leute trotz Telefonleitung kein DSL haben, ist nicht, dass die Telefonleitung das nicht könnte, sondern die Verteiler keinen vernünftigen Uplink haben (z.B. Glasfaser)
 
@Morpheus3k: Stopp! Sendemasten haben oft eine dezenrale Internetverbindung selbst über Richtunk (runde, trommelartige Richtantennen). Damit können zig Kilometer ohne Kabel überwunden werden. Die meisten Masten haben eine Sichtverbindung untereinander, ausgeklügeltes System. Das sind Profis, ihr müsst euch da keine Gedanken zu machen... ;)
 
@Lecter: Leider ist dem nicht so. Wie gesagt, ich kann nur für Österreich sprechen, und da ist oft nix mit Sichtverbindung (Bäume, Alpen, etc.). Wir haben seeehr viele Masten mit GSM und UMTS die mit 128kbit/s ISDN angebunden sind. Die Telekom ist erst dabei das meiste mit Glasfaser anzubinden. Unter anderem als Vorbereitung auf LTE.
 
Die Informationen sind nicht ganz richtig. Bei der Telekom bekommt man keinen LTE Anschluß wenn man DSL384 in Bestand hat. Bei Vodafone ist dem allerdings nicht so. Dort kann man LTE beantragen, sofern Verfügbar.
 
LTE ist ja nicht schlecht, aber wie ich bei A1 (Österreichischer Mobilfunkanbieter) das letzte mal auf die homepage geschaut hab kommt der Stick auf 960€ und das ist EINDEUTIG zu viel - ich warte da eher auf Smartphones die einen LTE chip integriert haben & besorg mir dann so eines mit entsprechendem datentarif
 
Die Drosselungen sind doch ein Witz oder? Das reicht ja nichtmal für eine Person, wie soll es dann für nen Haushalt reichen? Allein, als ich die letzten 2 Wochen meine Navigon App auf zwei Handys je zweimal aktualisiert habe (2 Updates), hab ich ca 6 GB traffic erzeugt. Was ist mit Youtube, Cloud Computing, Steam downloads und co? Einzige Option wären für mich die 30GB/Monat für 60€. Ich mein, was bringts mir, wenn ich von DSL Light auf LTE wechsle, um dann nach 5 Tagen wieder mit DSL Light speed unterwegs zu sein? Allgemein: was bringt mehr speed, wenn ich dadurch besonders "schnell" wieder ne Drosselung bekomme...
 
@Fatal!ty Str!ke: Für dich sind diese Datenmengen ja Gewohnheit, mit einem ISDN Anschluss würdest du niemals auf die Idee Kommen 6 GB App-Updates zu laden, alleine von der Zeit her. Wenn man nun weiß das ab 5 GB Schluss ist mit Super-Schnell-Internet, überlegt man sich das zweimal, ob diese Updates wirklich sein müssen. Und selbst wenn der Download dann gedrosselt wird, haben die Leute immer noch 6mal schnellere Anbindung als ISDN (64 kbit/s). Lte ist zuerst für den ländlichen Bereich geplant und da sind die Leute nunmal nicht DSL-Verwöhnt.
 
@Nakata: Nun ja, ich hab ja auch DSL Light, von daher kann man da wirklich nicht von DSL Verwöhntheit reden. Ich versteh allerdings, was du meinst. Für ISDN Kunden ist das natürlich ein großer Sprung. Nichtsdestotrotz ist DSL Light für heutige Verhältnisse schon wieder total veraltet. Für nen 10 MB upload wartet man locker mal 30 Minuten, und für ein Youtube Video muss man bei nem 5 Minuten Video 10 Minuten Ladezeit einplanen. Nutzung aktueller Medien ist daher nicht möglich. Zudem reden wir hier von nem ganzen Hausanschluss, wenns für eine Person schon eng wird, ist es für 2 oder drei unzumutbar.
Zudem muss man auch bedenken, dass in Städten schon 100Mbits ausgebaut werden, was ja wohl mehr als unnötig ist. Spätestens da kann man nicht mehr damit argumentieren, dass DSL 384 ja im gegensatz zu ISDN ein guter Sprung sei. Klar, im Verhältnis zu ISDN ist es das, aber nicht im Verhältnis zu dem, was locker machbar wäre. 100 Mbits sind reiner Luxus. Keiner beschwert sich darüber, dass er nur 16 oder 50k hat. 100.000de regen sich aber über ISDN und DSL 384 auf, und hier wo es am nötigsten ist, wird nichts gemacht. Genau das ist der Punkt, der mich stört.
 
Bislang hatten wir nur einen DSL Super Super light Anschluß. Mehr ging auf dem Lande nicht. Nachdem Vodafone bei uns LTE vorgeführt hat, habe ich natürlich sofort zugeschlagen. Mir reicht LTE mit 7200 und 10 GB im Monat. Ist auf jedenfall für mich ein gigantischer Sprung ;-).
Mit DSL Light einen Download von z.B. 100MB zu machen, da konnte ich dann erst einmal beruhigt einkaufen fahren, und wenn ich Glück hatte, war der Download dann fertig.
Mit LTE, auch wenn ich nur die 7200er gebucht habe, geht das ratz fatz.
Und man weiß ja auch, alles was neu ist, ist erst einmal auch teurer. Aber ich denke mal. mit der Zeit wird auch das billiger.
 
Wenn sie weiter derartige Marketingspielchen (Kaufen sie das - dann erhalten sie dies "umsonst"...ROFL) + mit der Datenübertragungsrate (flußauf wie flußab) und dem monatlichen Volumen geizen, dann wird es noch lange dauern, bis dieses Netz stabil, landesweit und auch darüber hinaus zugänglich ist. 3,95 Euro ist ein monatlicher Zugang inklusive "Telephon-" und Webflatrate (100GB/ Monat - je weitere 10 GB 0,5 Euro) wert - schliesslich verbraucht ein Router zusätzlich nochmals Energie im Wert von 3 Euro pro Monat. Interessant, daß die als "Stromkosten" bekannten Stromkosten jährlich geringer ausfallen, als diese Form der "Stromkosten".
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