Patch-Day: Microsoft plant nur zwei Updates im Mai

Sicherheitslücken Am 10. Mai wird bei Microsoft der allmonatliche Patch-Day stattfinden, an dem Update für Windows, Office und einige weitere Produkte des Softwareriesen aus Redmond veröffentlicht werden. Seit einigen Jahren findet der Patch-Day grundsätzlich am ... mehr...

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Yin und Yang halt.
 
@Druidialkonsulvenz: Hauptsache mal irgendwas gepostet ne
 
@Axtgesicht: hast den Kontext sowas von nicht geschnallt aber sei's drum, wer zuerst postet, muss wohl hundertprozentig Konform (mit was auch immer) schreiben, gelle? Experiment gelungen: ich poste zuerst, also bekomme ich dümmliche Antworten und Minus. Danke für die Bestätigung, Schmock.
 
Nur... wer ist dabei Yin und wer ist Yang?
 
Schön... dann muss ich diesen Monat höchstwahrscheinlich nicht neustarten, die Office-Updates kommen meistens ohne aus.
 
@Link: Für mich ist ein Neustart auch immer ein Horror, ich nehm dann immer meinen Laptop zur Hilfe, um die Zeit zu überbrücken, bis mein PC wieder hochgefahren ist. Ich wüsste sonst nicht, was ich in dieser Ewigkeit des bootens machen könnte...
 
@bowflow: es geht doch nicht um die Zeit, sondern darum, dass man dadurch immer bei dem was man gerade macht gestört wird. Und das gilt auch, wenn man erst abends den Neustart durchführt, da man die aktuell geöffneten Anwendungen nicht einfach geöffnet lassen kann. Du solltest auch nicht immer von der DAU-Kiste ausgehen, die eh jeden Abend heruntergefahren wird, es gibt auch Rechner, bei denen so ein Neustart durchaus einiges an unnötiger Arbeit verursacht.
 
@Link: Also wann ich den Neustart mache bzw. die Updates installiere kann jeder selbst bestimmen. Wenn ich gerade an einer wichtigen Präsentation, Tabelle, Berechnung sitze dann verschiebe ich das eben um ein paar Stunden oder auch Tag. Dieses Argument, dass es ja auch Bereiche gibt, wo man nicht einfach Neustarten kann kommt immer wieder, aber wieviel % betrifft das genau? Rechner die so wichtig sind, sollten eh redundant sein. Windows Server sind eh ein anderes gebiet.... Also ich halte diese Neustart-Debatte für absolut übertrieben, vor allem bei Workstation-Rechnern!
 
@bowflow: Zwischen dem Bereich, wo man auf Redundanz setzen muss und dem wo man einfach so neustarten kann (meinetwegen auch mit paar Stunden Verzögerung), gibt es noch den, wo das Ganze mit gewissen Unannehmlichkeiten verbunden ist und sei es nur so was simples, wie TC-Container, die man nach dem Neustart mounten muss und anschließend im Netzwerk freigeben muss, weil Windows die Freigabe natürlich entsogrt hat, wenn das Laufwerk nicht beim Systemstart da war.
 
@Link: Und wer lässt seinen Rechner 4 Wochen am Stück laufen, nur damit er seinen TrueCrypt-Container nicht neu mounten muss, was dann ungefähr 5-10 Sekunden dauert? Ich würde da mal gerne eine Statistik sehen, wieviel Leute über den Neustart nach Updates meckern und wieviele davon dann wirklich ihren Rechner im Schnitt länger als 72 Stunden laufen lassen. Ich bin mir sehr sicher, dass die Diskussion dann sehr schnell beendet wäre....
 
@bowflow: Das mounten alleine ist noch das kleinste Übel, da kommen andere hinzu, z.B. müssen auch alle Programme, die darauf zugreifen, beendet werden um Probleme zu vermeiden, wenn der Container im Netzwerk freigegeben ist, sogar auf allen Rechnern, die darauf zugreifen (könnten, man weiß ja nicht immer, was man wo aufgelassen hat). Und es muss nicht nur ein Container sein. Das ist auch nur ein Beispiel, ich bin sicher, dass andere Leute auch andere Gründe finden können, die jeder halbwegs leicht nachvollziehen kann, ist halt das, was mir gleich eingefallen ist. Und ja, mein Rechner läuft i.d.R. 24/7, die TC-Container sind nicht der entscheidende Grund (zumal im Ruhezustand wenigstens die Netzwerkfreigaben erhalten bleiben), aber ich finde es halt als einen schönen Nebeneffekt, wenn alles da ist, wo ich es am Tag davor gelassen hab und ich ohne irgendwas tun zu müssen sofort mit dem PC arbeiten kann.
 
@Link: Ich warte mit den Updates immer so lange, bis ich den Rechner abends runterfahre. Ist also meine letzte Amtshandlung. Das Runterfahren und neu hochfahren am Nächsten Tag ist dann der Neustart gewesen. Ich bekomme davon quasi also nichts mit.
 
@gibbons: das mache ich auf dem PC, den ich jeden Abend herunterfahre bzw. ohne Updates in den Ruhezustand versetze auch so, der hat aber auch auch nicht all die Aufgaben, die 24/7-Betrieb voraussetzen oder bei denen dieser zumindest zu bevorzugen ist. Ich hab auch nicht gesagt, dass grundsätzlich jeder davon immer geplagt wird, bei mir ist es auch nur einer von 3 PCs, bei dem das eben etwas mehr als "nur mal schnell neustarten" ist, bei den beiden anderen ist das eigentlich kein Problem.
 
@bowflow: Mein Gott, nur weil du dir die Arbeitsweise von Link am PC nicht vorstellen kannst, heißt das noch lange nicht, dass es nur wenige Leute betrifft. Ich habe auch meistens 20-30 Programme und Dokumente/Seiten gleichzeitig offen, meine Taskleiste ist 4 Zeilen hoch. Neustart bedeutet für mich ca. 5 Minuten Aufräumarbeit davor und nochmal 5 Minuten alles wichtige wieder starten. Abends wird der Ruhezustand aktiviert. Das sind also dann 10 Minuten Aufwand, 10 Minuten, bei denen ich nicht produktiv arbeiten kann. Für dich mag das nicht vorstellbar sein, dass das wertvolle Zeit ist. Für Link und mich ist es das. Schön, wenn es bei dir nicht so ist. Und selbst wenn es bei 95% der User auch nicht so ist, für uns beide zumindest ist das Aufwand und somit wohl auch für viele andere. Wenn die meisten das Problem nicht haben, haben wir trotzdem keine Minute dran gespart. Punkt aus, Diskussion beendet.
 
@Lofote: Ja, ich kenn Dein Problem. Auf dem Home PC ist mir die Rebooterei eigentlich ziemlich egal: SSD, 8 GB RAM - da geht das alles ziemlich fix ;-) Aber auf dem Arbeitslaptop mit HDD, mehreren Tools, die mitbooten und einer VPN-Software, ohne die man nicht arbeiten kann, die aber ewig zum connecten braucht, ist das neustarten ziemlich nervig. Zudem habe ich noch ständig eine Arbeits-VM offen - von daher sind 4 GB RAM schon fast zu knapp und der Lappy rödelt viel rum. Nebenbei habe ich mehrere Programme und ständig so 20 Browsertabs offen. Also DA ist das Rebooten nervtötend!!!
 
@bowflow: ich behelfe mir da immer mit nem alten C 64 :-)) (+) für dich !
 
@bowflow: ich hoffe *sarkasmusmodeon* ? :)
 
Also wenn Axtgesicht so aussieht wie er heißt und wenn sein Gehirn so funktioniert wie der Name vermuten lässt, dann aber gute Nacht >100 und guten Morgen <80.
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