Google verbessert JS-Benchmarks der Konkurrenz

Browser Um die Entwicklung von JavaScript-Engine voranzutreiben, setzen die Programmierer auf verschiedene JavaScript-Benchmarks, die den Erfolg diverser Optimierungen überprüfen. Google ist mit den verfügbaren Produkten jedoch nicht zufrieden gewesen. mehr...

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Ein Browserherstellr modifiziert also die "Benchmarks der Konkurrenz" und plötzlich ist genau dieser Browser besser als alle anderen? Ein Schelm, wer böses denkt...
 
@Slurp: Diese Browservergleiche nerven mich nur noch. Wichtiger als die marginalen Geschwindigkeitsunterschiede finde ich andere Dinge wie Stabilität, Features und Bedienbarkeit.
 
@fredinator: und der persönliche Geschmack
 
@Slurp: Stimme dir teilweise zu, aber ich glaube, Google hat hier gar nichts zu verfälschen. Der Chrome ist einfach schneller als die Konkurrenz, glaube ich. Ich bin nun seit ca. 15 Monaten Chrome-Nutzer und zu damaliger Zeit von Firefox umgestiegen. Das waren Welten. Zudem lief der Firefox nach und nach immer schlechter, je länger er installiert war - trotz regelmäßigem Leeren der temporären Dateien und Entfernen von nicht mehr benötigten Add-Ons etc. Der Chrome läuft bei mir wie am ersten Tag.
 
@eN-t: Nein, nicht wirklich... das mit den Tempdateien merke ich bei Chrome auch. Ich schätze mal so nach einer Woche, oder so, sind bei mir z.B. keine Links in Facebook und auf einer Forenseite mehr anklickbar. Nach einem Löschen der Tempdateien geht es dann wieder. So ganz 100% fehlerfrei scheint mir das mit den Tempdateien in Chrome auch nicht zu sein.
 
@Lastwebpage: Und ich dachte ich wäre der einzige mit den Problemen.
Der Geschwindigkeitsunterschied in Kraken zwischen FF und Chrome ist bei mir zu vernachlässigen. Deswegen nutze seit Version 4 wieder den Firefox.
 
Wenn das Ziel aber nur "3m" (Welche Webseite ist schon 150m lang?) entfernt ist, spielt es überhaupt keine Rolle ob man mit einem "Caddy" oder einem "Rennwagen" fährt. Ich bleibe also bei meinem "Caddy", weil der mehr "Komfort" als ein "Rennwagen" hat, und es besseres "Zubehör" gibt. ;-)
 
@OttONormalUser: dann wirst Du aber in Zeiten von RIA bald mit Deinem Caddy im Sandloch stecken. Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen...
 
@TurboV6: Ich sagte ja nicht, das man den Caddy nicht weiter verbessern sollte. Einen puren Rennwagen will ich aber auch nicht, denn der ist ja nur schnell, aber völlig unflexibel, womit man die gewonnene Zeit hinten wieder drauflegt.
 
Vielleicht sollten sie mal Energie dafür verwenden einfache Tests wie diesen hier (http://files.myopera.com/emoller/blog/webkit.html) in Chrome zu optimieren. Dort sacken die Webkit-Browser nämlich massiv ab.
 
@ouzo: jep, ein wenig mehr "real world" würde oft gar nicht schaden, und dann sähen auch die Ergenisse vermutlich ganz anders aus...
 
Also ich erinner mich an einen bericht bei Golem oder so wo ein Prof meinte, die JS benchmarks sind nicht objektiv. er hatte dann einen zur verüfung gestellt bei dem chrome nicht so dolle abgeschnitetn hatte. mal schauen ob ich des finde. der war mal mitarbeiter bei Yahoo oder so
 
@mala fide: klar, jeder browser-vendor stellt die benchmarks zur Verfügung, bei denen jeweils sein Produkt am besten abschneidet. War immer schon so.
Schade dass Opera nicht selbst auch einen benchmark zur Verfügung stellt, wäre interessant wie andere browser dabei abschneiden...
 
@netwolf: Opera ist einfach bei allen gut. Die brauchen sich net brüsten. Aber deine Antwort verfehlt mal voll den Thread hier. Du maulst was von Browserhersteller die eigene Benchmarks machen die besser sind, dabei war das n ehemaliger Mitarbeiter von Yahoo der, wie ich das verstehe, im Moment bei keinem Browser-Vendor arbeitet.
 
Den selben benchmark einfach 50 mal zu loopen und das dann als "Verbesserung" zu bezeichnen ist allerdings fast schon ein wenig dreist...
 
@netwolf: Das hab ich mir auch gedacht. Da wird dann am Ende nicht die Ausführung des JS-Codes optimiert, sondern einfach nur das Caching bzw. das Erkennen einer bereits ausgeführten Funktion.
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