10% deutscher Firmen noch nicht bei Windows XP

Windows Fast 10 Prozent der deutschen Unternehmen sind - zumindest was ihre Software-Ausstattung angeht - noch in der Steinzeit. Bei ihnen kommt noch immer Windows 98 oder Windows 2000 als Betriebssystem zum Einsatz. mehr...

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gleich den laden dicht machen!
 
@iSUCK: Kannst ihnen ja das Geld für neue Rechner mit 7 geben.
 
@omg: wenigstens WindowsXP sollte machbar sein. Und ne Windows 7 Lizenz ist jetzt auch net die Welt. Dann muss halt der Chef mal auf irgend ein sinnloses Gaget verzichten und soll seinen Mitarbeitern mal nen aktuellen Rechner hinstellen!
 
@iSUCK: Und der Chef programmiert natürlich auch alle Anwendungen neu, so dass sie auf Windows 7 laufen! Zudem hält er selbst den Workshop für die neuen Betriebssysteme für die Bürodamen und sorgt für farblich zum Hintergrundbild passende Monitore.
 
@tienchen: ja, ich glaube so in etwa stellt er sich das vor. Zumal die oben angegebene 20-30% Produktivitätssteigerung wohl nur in Ausnahmefällen durch nennenswerte Verbesserungen der Anwendersoftware zu erreichen ist, das Betriebssystem auf dem sie läuft dürfte relativ egal sein.
 
@iSUCK: wieso? nicht jede Firma muss zwingend am Netz hängen. Wenn ich einfach Zimmerbuchungen in ner Jugendherberge verwalten will, dann kann ich das sogar mit nem popeligen DOS 6.22 und Excel für Dos machen. Ein Office verändert auch nicht die Welt, wenn man fnktional nur an der Oberfläche kratzt...
Erst wenn die Kiste am Netz hängt, dann sollte man über ein unterstütztes System nachdeenken, dass noch mit Patches versorgt wird. Aber ansonsten kann man die olle Gurke noch als Schreibmaschine nehmen... warum auch nich
 
@Rikibu: stimmt.. in arzt praxen sind auch meist noch aeltere systeme im einsatz .. wieso auch .. ist ja ein heidengeld was in neuentwicklungen gesteckert werden muesste
 
@-adrian-: Kann ich Dir beistimmen - Ärzte und Apotheken verwenden z.T. Museumstücke. Da sind noch IE 5.01 mit dabei ;-)
 
@-adrian-: Leider geht aus der News nicht hervor ob die Untersuchung nur die am Netz hängenden Unternehmen betrifft oder auch die von dir und Rikibu beschriebenen.
 
@Rikibu: es geht aber auch um die oben beschrieben Produktivitätssteigerung....
 
@iSUCK: was heißt hier Produktivitätssteigerung. Eine Datei ist unter Xp oder 7 auch nich schneller gedruckt, genausowenig wie eine Datei im Office Segment auch nicht schneller erstellt wurde. Die meisten Aufgaben an einem Computer, die nicht der eigentlichen Kreativarbeit unterliegen, sind nun mal Routinejobs und ich gehe jede Wette, dass einer der sich mit seinem alten System auskennt, genauso schnell ist, wie einer der das neue System kennt. Produktivität lässt sich nur in einem gewissen Maße steigern. Zumal viele alte Drucker in Arztpraxen nun mal nicht mehr von neueren Systemen unterstützt werden. Es soll sogar Plattformen geben, die verzichten ganz auf Druckertreiber und schicken stattdessen Druckaufträge um die Welt, nur um sie dann wieder am Gerät in Empfang zu nehmen. Ob sowas die Produktivität steigert, sei dahingestellt. Es steigert Abhängigkeiten, Kosten, Umgewöhnung... aber sonst? hier wurde nur wieder ne Gruppe Konsumenten gefunden, die sich noch wehren aufzurüsten weil sie keinen Bedarf haben. Nur weil die Industrie meint, "du hast Bedarf" muss das noch lange nicht so sein. Und ein XP bekämen die betreffenden Firman ja nicht mal mehr lizensiert...
 
@Rikibu: Um das zu untermauern nenne ich mal ein Beispiel: Unter Office 2003 kenne ich mich recht gut aus und bin damit recht schnell, was die tagtäglichen Dinge angeht (Userexperience). Unter Office 2010 brauche ich nun mehr Zeit für die täglich anfallenden Dinge, da ich mich erst an die neue Benutzeroberfläche gewöhnen muss. Effektiv gesehen mache ich auch mit der neuen Version von Office noch genau das Gleiche wie vorher. Interessant wird das Thema erst, wenn es geteilte Dokumente gibt (Sharepoint). Doch braucht eine Arztpraxis oder ein Jugendherberge so etwas (um einmal die Beispiele aufzugreifen)? Eher weniger. :)
 
@iSUCK: >es geht aber auch um die oben beschrieben Produktivitätssteigerung....

Und wo ist die Produktivitätssteigerung, ob ich jetzt Word unter Windows 7 oder unter Windows 98 nutze ?

Das werden wohl die meisten Rechner ausmachen, die mit älterem Windows unterwegs sind
 
@iSUCK: Wir haben teilweise sogar noch DOS Geräte im Einsatz, da die Programme für die Strickmaschinen nicht unter Windows laufen. Es kommt halt immer auf den Anwendungszweck an.
 
@iSUCK: Dann kannst Du auch den Hersteller des größten zivilen Flugzeugs dicht machen.
 
Die Firma bei mir im Haus hat erst kürzlich Windows NT vom Rechner ihres Chefs runtergeschmissen...Aber nur weil er seinen neu gekauften USB-Stick viermal umgetauscht hatte :D
 
@jigsaw: für mich die story des tages :D
 
@Lindheimer: *lol* Da stelle ich meinem Chef lieber eine Schreibmaschine hin, so macht er keinen Unsinn. Wenn man bedenkt, das NT kein USB beherrscht (außer eben die Hersteller haben einen speziellen Treiber geschrieben was selten der Fall war) So wäre NT das einzig Sichere OS, wo der Infizierungsweg erst mal nicht über USB möglich gewesen wäre!
 
@Gothie: Aber da passt der USB-Stick doch auch nich rein...
 
@timmy: Ohoooo stimmt *g* er meinte ja explizit Windows NT Rechner, da kann man den USB Port ewig suchen.
 
Man muss aber dazu sagen, der Chef is da unschuldig, is ja nicht seine Aufgabe, sich zu informieren, was sein OS kann oder nicht ;)... @Gothie: dann sind DOS, das Ur-Win95, OS/2 3.0 und CP/M ja aber auch so sicher wie NT, denn die können auch kein USB-Stick von Haus aus ;)...
 
Es ist immer nur von Investitionen die Rede, aber wie viel man mit einem Aktuellen System auf lange sicht Sparen kann Interessiert niemanden....Man denkt immer nur "Jetzt"
 
@Edelasos: nein. In der Investitionsrechnung wird die Investitionssumme dem finanziellen zukünftigen Nutzen ("auf lange Sicht sparen") gegenübergestellt.
 
@Edelasos: Naja, es ist halt sehr fraglich, was man denn spart, wenn eine Firma nicht IT-zentriert ist. Solange da alles läuft hast man mit einem moderneren OS halt keinen Vorteil. Bei diesen Firmen müsste man halt nicht nur die Software updaten, sondern die Firmen müssten ihre IT ganz anders einsetzen. Das will/kann nicht jede (kleine) Firma...
 
@Hades32: du müsstest ja zweigleisig fahren um das Produktivgeschäft nicht lahmzulegen.
 
@Hades32: Nicht nur das... Man stelle sich alte (individuell entwickelte) Spezialanwendungen vor, die "nur" mit einem OS aus der Steinzeit funktionieren. Ein Umstieg wäre mit extremen Kosten verbunden, da die Applikation entweder angepasst (sofern dies überhaupt möglich ist) oder komplett neu entwickelt werden müsste. Dazu dann noch die Migration alter Datenbestände, was dann auch nicht immer ganz reibungslos verläuft, dann könnte es ggf. sinnvoller sein, alte Sachen so lange einzusetzen, bis die "Kiste verreckt" und es keine Hardware mehr gibt, die solch alte Sachen unterstützt.
 
@FFX: Ich habe sowas im Einsatz und fahr eine Windows 98 VM und RDP Access ganz gut :)
 
@Edelasos: Wie sagte mein ehemaliger Chef immer zu mir:"Um Probleme kümmern wir uns , wenn sie da sind." ...
 
"55 Prozent der Unternehmen glauben, die Produktivitätssteigerung könne bis zu 20 Prozent betragen, fast 10 Prozent rechnen sogar mit mehr als 30 Prozent."

Das klingt auch sehr euphorisch. Und wenn sie noch SOA und Cloud integrieren, dann verdoppeln sie ihre Produktivität - beim Briefeschreiben.
 
@modelcaster: Ja, ich staune auch immer wieder, wie die auf diese Zahlen kommen, kann mir nicht vorstellen, das jemand 20-30% schneller arbeitet, wenn das Programm, welches er für seine Arbeit benutzt, auf einem neueren BS läuft, jedenfalls konnte ich das nirgendwo beobachten. Was man eher beobachten kann ist eine Verlangsamung, da die Oberfläche u.U. leicht anders aussieht und der User wieder 5 Jahre braucht um sich daran zu gewöhnen.
 
@modelcaster: jaja, is auch wie der Werbespruch "dieses Produkt nimmt ihnen die HÄlfte der ARbeit ab" - dann nehm ich 2....
 
@modelcaster: In unserer Firma hat sich der Umstieg auf aktuellere OS durchaus positiv in der Produktivität bemerkbar gemacht, und zwar dadurch, dass die neueren Systeme - bei denselben Tätigkeiten - schlicht und ergreifend wesentlich stabiler laufen. Die Anrufe in der Hotline haben sich jedenfalls drastisch verringert.
 
Ein merkwürdiger Newstitel mal wieder.
 
@boon: Da fehlt auch ein "aller". Denn so wird gemeint, dass jeweils 10% von jeder einzelznen deutschen Firma noch nicht bei XP ist...
 
@bluewater: Da fehlt ein "mal" nach "noch" in der Überschrift.
 
@boon: Grammatik WF bei Yoda hat. Geduldig sein Du musst, junger Parawan. ;-)
 
@Kobold-HH: es heisst Padawan :-/
 
@Cleanhead: Das ist mir bekannt, doch ich finde den "Raumteiler" witziger :-)
 
Ok XP ist schon bald Schmerzgrenze, aber hier noch Windows98 zu lesen schockiert schon bissel. Können diese Firmen auch gleich Ihren kompletten Datenbestand zum Download anbieten.
 
@Xiu:
Ich weiß nicht so ganz wie die News zu verstehen ist. Wir setzen auch noch auf 2-3 Rechnern Windows 2000 ein, weil das eher Arbeitsrechner sind und nicht mal Internetzugang haben. Solange die Rechner laufen lohnt es sich nicht irgend etwas daran zu ändern.
Früher galt ein mal der Vorsatz "never touch a running system".

Falls Sicherheitslücken im Firmennetz zB. durch fehlenden Netzwerkanschluss bei den entsprechenden Rechnern ausgeschlossen sind gibt es meiner Meinung nach nicht viele Gründe umzusteigen.

Zu Windows 7: Ich glaube, dass viele Firmen noch bei XP sind weil die Umstellung erstens aufwendig und teuer ist (Hardware Upgrades und Lizenz) und zweitens viele Firmen spezialisierte Software benutzen, welche auf Windows 7 einfach nicht läuft..
 
@Xiu: Das kann man so nicht sagen. Wir haben sogar noch eine Hand voll Rechnern mit Windows98 im Einsatz, sogar noch welche mit DOS. Darauf laufen spezielle Programme für Maschinen. Diese Programme gibt es nicht für Windows XP. Was soll man also machen?
 
@Xiu: solange XP noch mit Sicherheitsupdates versorgt wird, finde ich es nicht verkehrt, die Migration auf ein neueres System aufzuschieben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, soll heißen auf lange Sicht sollte sich eine Firma schon Gedanken machen.
 
man muss ja auch mal bedenken, daß viele computer gesteuerte maschinen und produktionsstraßen nicht einfach mal eben so umgerüstet werden können. die ganzen visualisierungsprogramme müssten dann extra für die jeweilige anlage umgeschrieben werden usw.
in einer firma nutzen roboter noch aktuell win95
und eine erst kürzlich wieder eröffnete firma nutzt win2000 zur steuerung der produktionslinien.
also warum umrüsten wenn die maschinen laufen?
 
@Alan76: sicher...und wenn die Hardware abraucht, was dann ?? für neue Prozessoren, Grafikkarten etc. gibt es sicherlich keine Treiber für Win9x/2000. Dann steht die Line sowieso ! Ein Backup wirst Du sicherlich nicht mehr zum laufen bekommen mit aktueller Hardware !
 
Das Verwenden alter Betriebssysteme sollte für Firmen (sofern deren Rechner am Netz hängen) unter Strafe gestellt werden. Noch deutlicher kann man nicht ausdrücken, dass man sich einen Dreck um Datenschutz und Sicherheit schert. Das ist grobe Fahrlässigkeit. Selbst wenn die Rechner "offline" sind besteht eine gewisse Gefahr, solange ein wie auch immer gearteter Datenaustausch (und wenns nur per USB-Stick ist) zu anderen Computern besteht. Da kann man seine Kundendaten direkt ans schwarze Brett nageln. Von Industriespionage mal ganz abgesehen. Solche Unternehmen sind eine Gefahr für alle Kunden und Zulieferer, mit denen sie Kontakt haben.----------------------------------------------------------------------Da ist es auch vollkommen egal, wie groß der Aufwand und die damit verbundenen Kosten ausfallen. Das dauerhafte Verwenden veralteter Technologie führt im IT Bereich fast zwangsläufig zu einem Knall, der neben dem Schuldigen noch Kunden und Handelspartner ins verderben reißt.
 
@web189: Wenn die Rechner mit alten Betriebssystemen an kein Netzwerk angeschlossen sind oder keine Verbindung zum Internet besteht spricht nichts dagegen auch alte Systeme einzusetzen. Habe auf einem Rechner auch Windows 98 und auf einem anderen Windows 2000 am laufen. Beide Rechner sind vom Internet getrennt und werden nur zum Spielen genutzt. Wie weiter oben beschrieben werden in manchen Unternehmen alte Systeme zur Steuerung von Produktionsstraßen und ähnlichem verwendet. Wenns funktioniert und keine Probleme macht, wozu was neues? ;-)
 
@Pizzamann: Da hast du natürlich Recht. Solange kein Datenfluss zu anderen Systemen besteht, ist das Ganze vollkommen legitim. Darüber hinaus wird es aber zu einer unkalkulierbaren Gefahr. Vielleicht ist mein Erfahrungsbereich auch ein wenig zu beschränkt - aber bisher hatten alle Rechner, die ich in meiner beruflichen Laufbahn kennen gelernt habe, eine wie auch immer geartete Verbindung zu anderen Systemen. Zugegebenermaßen beschränkt sich meine Erfahrung auf 5 Arbeitsjahre in 2 Unternehmen.
 
@Pizzamann: endlich mal jemand, der nicht nur bürobezogen sein kommentar abgibt! viele news der it-branche beinhalten zum großteil nur bürosoftware... aber ich finde, daß auch ein großteil der software maschinenabhängig ist, und genau deswegen würde mich mal interessieren, wie - theoretischerweise - die firmen es zustandebringen würden, ihre IT an ihren maschinen so wirtschaflich "up to date" lassen zu können wie es geht. .....das ist praktisch kaum bis garnicht umzusetzen! keine firma kann es sich in der heutigen zeit erlauben, maschinen und anlagen in so ein umfassendes "update" einzu integrieren, was bedeuten würde, die maschinen wochen- bis monatelang stillzusetzen. das allein würde immense kosten mit sich bringen und das allein möchte ich erst garnicht weiter annähernd betrachten.
daher ist es für mich u.A. enorm sinnvoll, auch mal den aspekt der maschinentechnik in diesen floskeln miteinzubeziehen und nicht NUR von büros zu berichten!!!

soweit meine meinung dazu.
vielen dank ;)
 
@Pizzamann: siehe o7/re:1
 
@web189: Ich hab vor ein paar Jahren bei der Sparkasse gearbeitet, da gab es noch Spezialrechner von 1850 mit 5,25''-Disketten und DOS, weil da ein spezielles Programm drauf lief, was es in neuerer Version nicht mehr gibt. Die ganzen Kontoauszugsdrucker und Geldautomaten liefen damals auch fast alle noch mit Windows NT, inzwischen dürfte das Windows XP sein.
 
Ich würde es sehr gutheißen wenn bei den Statistiken mal Zahlen auftauchen. Es würde ja schon die Anzahl der befragten firmen reichen.
 
Wenns wenigstens flächendeckend minimum NT4 oder gar 2000 wär... das würd ja schon reichen... aber den DOS-Aufsatz 9x? Naja... Da kannst du nochsoviel "Spachtelsoftware" installieren: Diesen Sicherheitstechnischen Schweizerkäse wirst du nicht dicht bekommen.
 
@Stefan_der_held: der schweizer dos-käse ist mittlerweile mangels verbreitung viel sicherer als xp und 2000
 
@S.a.R.S.: Definitiv nicht. Die meisten Viren werden einwandfrei unter Win9x laufen, da sie nur Win32-Calls machen. Und dann wohlgemerkt mit vollen Rechten! Also bitte, bevor du so einen Käse verzapfst, erst mal nachdenken!
 
@Lofote: glaub mir, virenseuchen wie sasser, blaster und wie sie alle heißen funktionieren ausschließlich auf windows nt, nicht auf dem dos-aufsatz.
 
Never touch a running System. Wo ist da das Problem ?
 
@marcol1979: der Spruch ist so sinnlos wie er alt ist... es gibt immer Optimierungsbedarf
 
@wolver1n: Sorry, aber oftmals ist sowas auch eine Kostenfrage. Mal ganz abgesehen von den Fähigkeiten. Bei uns wollte man von XP auf Win7 wechseln. Der Schuss ging extremst nach hinten los weil die Programmierer unserer Anwender Software es nicht gebacken bekommen das ganze stabil für Win7 bereit zustellen. Die Folge waren ständige Ausfälle was bedeutete, unsere Kunden immer wieder zu vertrösten wo wir uns dann immer wieder anhören durften, was für ein scheixx Kundenservice wir doch haben bla bla. Letzlich laufen alle unsere Rechner wieder stabil mit XP, mit altem IE6, mit einem Adobe Reader aus der Steinzeit ect., ABER ES LÄUFT. Der Versuch, von XP auf Win7 zu wechseln hat mal eben 5 Mio. Euro gekostet. Eine Sinnlose Ausgabe die letztendlich 20 Mitarbeiter mit der Kündigung bezahlen mussten.
 
@Akkon31/41: Klingt irgendwie nach saudämlicher Ausrede für die Kündigung überzähliger Mitarbeiter, falls das Ganze überhaupt wahr sein sollte. Normalerweise testet man das nämlich vor dem Ausrollen (in mehreren Schritten, also anfangs nur EDV, später auch ein paar ausgewählte Anwender) und merkt dann sehr fix, welche Software unter dem neuen OS läuft und welche nicht.
 
@wolver1n: Ich kenne zb. Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie auf denen WindowsNT läuft. Diese steuern nur irgendwelche Maschinen / Laser. Was bringt da ein Upgrade auf WindowsXP/Vista/7 ? Wird der Laser dann schneller ? Blinkt der Laser dann in AeroDesign ?
 
@marcol1979: sorry für das off topic - aber ein aero blinkender laser kommt gut .... wie wär mit ribbon menüführung und der laser das vista/7 ernergie (haha) design an der wand lasert?
 
@wolver1n: Deine Aussage ist aber so wie sie steht genau so sinnlos... Ein Mittelweg zwischen: "Never touch a running System" und "es gibt immer Optimierungsbedarf" ist wahrscheinlich der idealste Weg. Denn ständig "optimieren" verbrät ne menge Geld und Zeit. Andererseits kann man einige Systeme bestimmt durch stromsparendere Systeme ersetzten. (logischerweise dann auch direkt mit neueren Betriebssystemen)
 
@wolver1n: Hier muss man aber abwägen ob das auch Sinn macht. Wenn ich wochenlang die EDV beschäftige, nur um auf ein neueres System zu updaten und letztendlich im laufenden Betrieb kaum Verbesserungen habe, ist es eher kontraproduktiv. Man muss immer bedenken, daß die viele Firmen Spezialsoftware einsetzt, die von neueren OS-Versionen kaum oder gar nicht profitiert.
 
@marcol1979: Bei Rechnern, die nicht am Netz hängen - ja. Andernfalls: um Himmels Willen!
 
WTF? ICH LES ERST JETZT DAS DA STEHT "NICHT" BEI XP - DACHTE ES SIND NUR NOCH 10% MIT XP O_O
 
@Illidan:JA DAS HAST DU RICHTIG ERKANNT !!111!!11111!!einself ...
 
Jungs, ist doch kein Grund zum Schreien, alles wird gut ;-)
 
Mein Bäcker um die ecke brauch kein Windows 7, die buchhaltung kann er auch mit windows xp noch machen:) Das ist auch gut so denn die Anschaffungskosten würden nur auf den Kunden umgelegt,um nur ein Beispiel zu nennen.
 
@sanem: Tja da läuft was verkehrt. Die Kosten für den Rechner werden doch sowieso auf die Kunden umgelegt, nennt sich Abschreibung. Wenn die Kunden den neuen Rechner also schon bezahlt haben, kann der Bäcker auch die Buchhaltung mit einem neuen Rechner beschleunigen, dann hat er mehr Zeit fürs Backen und die Kunden, was am Ende wieder günstiger wird :)
 
super! bitte alle Firmen, die noch kein Windows XP haben, nennen. Das ist eine Wochenend-Beschäftigung für Cracker. Im Winter mit kurzer Hose bekleiden, ist auch grob fahrlässig.
 
@jayzee: Kenne eine grosse deutsche Anstalt des öffentlichen Rechts (über 10000 Mitarbeiter) bei denen wir in der Ausbildung 2009 im Rechenzentrum zu Besuch waren. Und da wurde am Rande erwähnt das man dort in Erwägung zieht demnächst von Win2000 auf WinXP umzusteigen. ;)
 
@marcol1979: ich glaube wenn die bürokraten sich die änderungen im Vergl. zu Win7 angucken, werden sich erschrecken._WOAHH. Diese Farben... -.-
 
Einige der größten Kliniken und Krankenhäuser Deutschlands (u.a Klinikum Aachen) setzen noch Windows2000 als Produktivsystem ein. Mit Internetzugang. Mit McAfee. Dafür verdient sich die IT-Abteilung dum und dämlich dank der ganzen Supporttickets wegen Virenbefall und nicht funktionierender Software :D

Aber Ende des Jahres ist ein Komplettumstieg auf Win7 geplant.
 
Wiso auch nicht bei vielen funktioniert Windows NT4 als Netzwerk Server für Stanzmaschinen wiso ne neue Version kaufen wen man e nicht darauf Arbeiten muss! Und Wiso ein System ändern wens super Funktioniert... Problematisch wirds wen man ne neue Software kauft dann muss meistens ein neues OS drauf...
 
Na und? In meiner Firma wird auch noch größtenteils mit Windows 2000 gearbeitet, und wir haben weder Hackprobleme (hinter einem gut eingerichteten Router kein Problem, viel Spaß beim Hacken) noch Produktivitätsschwierigkeiten (meine Programme tippe ich auf W7 auch nicht besser). Eine Umstellung auf Windows 7 würde neben dem großen Zeit- und Arbeitsaufwand auch jede Menge Geld für Hardwareupgrades kosten, und solange das nicht unbedingt sein muss, bleibt es so.
 
Also Win98 ( besser noch 95 ) sollte doch mittlerweile das sicherste System sein, wird es doch kaum noch Viren geben, die da drauf laufen ...
 
@Mediamarkt007: Die Viren gibt's ja noch, nur dummerweise kein Floppydisc-Laufwerk, um die Viren auf's System zu spielen.:D
 
Interessant Server 2000 bzw. 2003 und WHS werden recht selten erwähnt, sind aber IMO recht stabile, umwelt- & hardware-freundliche
Systeme und lassen sich auch gut mit Desktopinterface einrichten.
W7 hat mit "Green-IT" eher wenig zu tun - seh mehr mol was W8 bringt.
;-]
 
@e-t-c: Inwiefern ist Server 2000/2003 umweltfreundlicher als Windows 7?
 
@lawlomatic: na weil man für windows server 2000/2003 keine neue hardware kaufen muß. da kann man auch ein ausrangiertes gerät nehmen, was weiß ich 2005 angeschafft wurde, und nun als server eingesetzt wird. selbst 2005 gekaufte hardware ist leistungsstark genug, um einen windows 2000/2003 server laufen zu lassen bzw. ein netzwerk-server zu betreiben. umweltfreundlich deshalb, weil nicht extra neue hardware produziert und angeschafft werden braucht, man kann "alte" vorhandene hardware weiter nutzen.
 
@karl marx: Glaube nicht, dass er das so gemeint hat, denn dann hat der Hinweis auf Windows 8 meiner Meinung nach keinen Sinn.
 
@lawlomatic: soweit, so gut. man könnte den windows 8 hinweis auch so deuten, das bei windows 8 die systemvoraussetzungen gleich wie vista und 7 bleiben und entweder nicht erhöht oder nur geringsfügig hoch gesetzt werden. kurz: das man, wenn man mit/für vista/7 aktuelle hardware angeschafft hat, kann man die hardware auch mit win8 weiter nutzen. allerdings lief vista 2006-2008 bei mir auch auf einen pentium 4 single core mit hyperthreading, 3,06 ghz, 4 gb ram. für win7 reicht das auch noch aus. für win8 sollte das auch noch reichen. welcher büro-rechner macht weiß ich für rechenintensive aufgaben? ich mein die rechner, auf den buchhaltung, schriftwechsel, internet-recherche, e-mail läuft, da braucht man kein weiß ich für leistungsstarkes system. aber vielleicht meldet sich e-t-c ja noch zu wort.
 
Besten Beispiel - E Plus - "Hochsicheres" Netzwerk mit Windows 2000 und der entsprechenden Software, Stand 2009.

Geiz ist Geil - und wenn jemand die Maschinen hackt ist das Geschrei riesig!
 
@Sentry: Wie kann man nur heutzutage mit Windows 2000 unterwegs sein.Grob fahrlässig und unsicher!!!
 
Bei uns haben alle auch noch xp.Es wir sich auch in den nächsten Jahren daran nichts ändern.Windows 7 ist ja auch nicht besser als xp im Gegenteil.
 
@albertzx: So schlecht ist win 7 nicht -- microsoft schaltet xp auch nur aus, damit sie an den neueren versionen besser verdienen. Ich oiebe beide.
 
XP Professional ist ja noch Normalzustand und auch ok. Aber Windows 98 oder 2000... Hüüüüülfääääääääääääää
 
@null.dschecker: Bitte stelle 98 und 2000 nicht auf eine Stufe. Da sind Welten dazwischen. Ein Win2000 verwendet mit Benutzerrechten und ordentlich konfiguriert (d.h. nur die notwendigen Dienste) wird z.B. über 99% der Viren nur müde lächeln.
 
@Lofote: ...du weist wie ich das meine, irgendwann wird eh die Hardware das rennen machen. Auf meiner dicken selbstgebauten Kiste könnte ich die Hardware unter XP nicht mehr voll nutzen. Auf meinem Toshi Läppi rödelt noch meine olle XP Prof Lizenz, da war mal Vista vorinstalliert.
 
Win 2000 ist ja noch ganz ok, gibt halt keinen support mehr dafür, hab selber auf meinem server noch win 2000 server am laufen, aber windows 98 (ms-dos basiert!!), das ist echt hart... Ich seh auch meistens nur XP in den firmen.
 
never change a running system - wenn NT oder 2000 läuft warum ändern!
 
@Paul279: Wenn es gut abgesichert ist!
 
Meine "Firma" (größere dt. Behörde mit ~160.000 PCs) hat auch noch XP.
Ein Upgrade auf 7 wird derzeit nicht geplant - warum auch.

Ich stelle mir vor wie der "gemeine Steuerzahler" aufheulen würde, wenn "wir" auf neuere PCs mit Win7 umsteigen.
Die Kosten wären extrem:
Neuentwicklung bzw. Weiterentwicklung der eingesetzten Software, Neulizensierung von Software,
Schulung der MA. Dass sind dann nicht nur Millionen, nein dies ginge in den zweistelligen Milliardenbetrag.

Wir haben aber auch noch NT Server am laufen, zwar nur sehr wenige - ich selbst habe sie bisher auch noch nicht gesehen (nicht in unserem RZ).

Solange es noch Patches gibt und das Netzwerk gut geschützt ist, braucht es kein Windows 7. Privat sehe ich dies allerdings anders, XP ist mir inzwischen ein Graus.
 
Die Frage ist halt immer was man brauch. Ich benutze selbst auch noch XP und hab keinerlei Probleme. Viel mehr hat ich mit Windows 7 als ichs kurz getestet hatte Probleme mit einiger alter Software, die ich ggf. nicht in einer neueren Version erhalten kann ohne Geld auszugeben oder garnicht, da sie nicht weiter entwickelt wurde.

Enden tut das ganze dann, dass ich virtuelle Maschinen nutzen darf und ähnliches. Darüber hinaus ist die Bedienung eben von XP perfekt drin und selbst hier minimier ich sie mir auf eine recht minimalistische Art.

Den einzigen Nutzen den ich für mich persönlich seh ist eben, dass der XP Support irgendwann eingestellt wird, dann werd ich zu Windows 7 wechseln und erstmal Ewigkeiten beschäftigt sein mein Windows 7 so perfekt einzustellen, wie ichs beim XP in der Lage bin. Über jeden Dienst bescheid zu wissen und mich blind in der Registry zurecht finden.

Dann noch alles unnötige deaktiveren und was ich dann am Ende nutze ist ein Windows XP, mit aktuellem Support und einigen Problemen bei alten Anwendungen.

Wenn sich die Bedürfnisse nicht ändern, gibt es auch kein Grund ein System zu ändern, nur weils neuer ist. Und dann stellt sich noch die Frage um welche Unternehmen geht es verstärkt, was machen sie, welche Software nutzen sie, geht diese sicherlich so Problemlos mit einem neuen Betriebssystem?
 
der größte Witz bei allen ist das Win 2000 Firmen absolut sicher sind weil weder CIA noch Iran sich die Mühe machen für sowas unbedeutendes Viren zu programieren......Gratuliere deshalb den 10%............
 
Denke, Firmen die noch XP Prof nutzen, liegt wohl noch weit über 80%... Wir hatten noch bis 2005 Win 98 und Win 2000 im Einsatz. Der Gau der EDV ist dennoch vorprogrammiert, da alte Betriebssysteme, Probleme mit neuer Hardware bekommen wird... Win7 soll doch 2012 schon wieder abgelöst werden. Firmen mit hunderten von Rechnern und verzweigtem Netzwerk können da nicht mitziehen, wer soll alle 2-3 Jahren die Umstellung auf neues OS bezahlen? ...dann meckern wir wenn es kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld mehr gibt.
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