Paul Allen: Ich hatte die tollen Ideen für Microsoft

Microsoft Das Buch des Microsoft-Mitbegründers Paul Allen sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Jetzt sprach der Autor mit der britischen Zeitung 'The Guardian' über "Idea Man" und behauptet, dass es nicht Bill Gates war, der die revolutionären Ideen in den ... mehr...

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da will sich jemand in den vordergrund rücken ^^
 
@xerex.exe: Ist das gleiche Theater wie bei Facebook. Wenn ein Startup erfolgreich wird, dann will jeder der geistige Urheber gewesen sein und abkassieren und sich seinen einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern.
 
Der soll vlt lieber mal zum Therapeuten statt Bücher zu schreiben... scheint ja irgendwie voll die Komplexe aus der Zeit zu haben
 
@lutschboy: Nehmen wir einfach hypothetisch an, dieser Mann hätte einen Psychotherapeuten nötig, dann würde dieser jetzt sagen, es sei schonmal ein guter Schritt, die Erinnerungen zu verarbeiten, zum Beispiel in dem er sie aufschreibt. Zudem war ein Großteil der genialen und heutzutage verehrten Schriftsteller etwas anormal, aber genau das zeichnete wohl ihre literarische Größe aus. Nicht immer gleich verurteilen, besonders wenn man keine Ahnung hat.
 
@bgmnt: Ich glaube nicht, dass ein Therapeut dazu raten würde, sich in der Weltöffentlichkeit lächerlich zu machen, indem er sein verkümmertes Ego dermasen prostituiert. Ansonsten habe ich ihn weder verurteilt noch ihm was verboten, sondern nur einen "virtuellen Ratschlag" erteilt bzw meine Meinung über ihn geäußert. Was das jetzt damit zu tun haben soll dass Künstler/Schriftsteller allgemein verschroben sind und wovon ich nun keine Ahnung haben soll kannst du mir ja auch nochmal erklären. ^^ Vermutlich hälst du auch Naddels Buch für ein literarisches Meisterwerk obwohl sie darin nur pressewirksam über Dieter Bohlen herzog? :D Solcherlei Bücher sind nichts als Geldmacherei und Selbstbeweihräucherung auf Kosten anderer und zeugen 0 von "literarischer Größe".
 
@lutschboy: Du kennst den Mann nicht, ich kenn den Mann nicht. Daher ist die Empfehlung, er solle sich einen Therapeuten suchen basierend auf 0 Kenntnis der Person nicht angebracht. Ich sehe das Buch auch nicht als Ausheulen, es zeigt lediglich die Anfangsstruktur hinter Microsoft. Wie dem auch sei, jeder hat das Recht ein Buch zu schreiben und damit Geld zu verdienen, egal wie unwichtig das Werk an sich auch sein mag. Hier glaube ich aber nicht daran, daß es dem Mann um Geld geht. Entweder wollte er Genugtuung, um dem schrecklichen Ballmer eins auszuwischen, oder er hatte einfach Lust ein Buch über sein Leben zu schreiben. Macht heute jeder Promi der Zeit hat. ^^
 
@bgmnt: Ich hab das ja auch so 100% ernst gemeint, weißt du. Ich hing schon am Telefon und wohlt ihn ernsthaft einweisen lassen. Und zum zweiten mal: Ich hab dem Mann nichts verboten und keine Rechte abgesprochen. Komm mal wieder auf den Boden :) Von mir aus kann er wöchentlich Bücher rauskloppen und machen was er will. Trotzdem macht es auf mich einen armseligen Eindruck sich so an anderen hochzuziehen. Um's mit deiner Logik zu sagen: Ist das nicht mein Recht? Wieso verbietest du mir das?
 
@lutschboy: Ich glaube, der Artikel lässt es etwas armselig wirken, jedoch ist das ja nicht der Original-Wortlaut. Ich vermute einfach, der Mann bennent schlicht die Fakten. Ich persönlich nehme auch an, daß Gates nicht der große Innovative ist, genauso wie ich auch vermute, daß Ballmer nicht der große Held ist. Es wird wohl einfach nur ein Blick hinter die Kulissen sein, ohne Rumgejammer. Daher war die Anspielung mit dem Therapeuten meines Erachtens eben auch unangebracht. ;-)
 
@bgmnt: Ach so, ok, kann natürlich sein. Wenn der Artikel falsch Informationen rüberbringt ist mein Kommentar auf diesen basiert natürlich sowieso obsolet. :)
 
Am Ende wird rauskommen: es waren die Schweizer, die a l l e s erfunden haben! ;-)
 
@Heideschnucke: nö ricola
 
Ich glaube der Herr Allen macht sich nachträglich noch zur Witzfigur. Blieb er vorher den Leuten als einen der Microsoft-Gründer in Erinnerung, wird er von nun an als der missgönnende eifersüchtige und meckernde Junge in Erinnerung bleiben der vorgibt das eigentliche Genie in dieser Firma gewesen zu sein. Interessant das es mit der Firma erst danach so richtig bergauf ging, aber vermutlich hatte Allen sämtliche Erfolgsideen schon damals irgendwann mit Bill Gates besprochen gehabt, angefangen bei einer grafischen Benutzeroberfläche, über eine integrierte Entwicklungsumgebung, Textverarbeitungsprogrammen und Tabellenkalkulationen, Cloud Services, einer Spielekonsole (welche Bill doch tatsächlich "BillBox" nennen wollte) und so weiter. Die einzige Idee die Bill Gates allein hatte war wohl Windows Mobile, und achja: Windows Vista war auch Bills Idee.
 
Es ist immernoch ER der damals die Firma freiwillig verlassen hat. Also soll er bitte aufhören Mitleid zu bekommen zu versuchen!
 
Mir kommt er sympathischer rüber als so eine "Größe" wie Ballmer. Es allerdings für ihn tragisch, dass er ein bisschen zu spät damit kommt. Und wer weiß, was noch so alles im Keller schlummert...
 
Also wenn man Bill Gates und seine "Visionen" die er so von sich ließ (und heutzutage großteils lächerlich anmuten), dazu seine ganzen Fehlentscheidungen rund um MS und das WWW in den 1990ern usw., glaube ich schon das eher Allen derjenige von den beiden mit dem Grips in der Birne war.
 
Niemand mag jemanden der sich selbst so in den Vordergrund spielt und dauernd "ICH, ICH, ICH" schreit. Da lobe ich Herrn Gates. Immer nach außen hin bescheiden und spendet (schon lange) sein Geld guten Zwecken.
 
@Seth6699: Ja, fragt sich nur warum. Vielleicht plagt ihm das schlechte Gewissen, was Ballmer nun wirklich nicht hat. o_O
 
Er sieht aus wie ein PC :-)
 
@coldplayer81: Vermutlich ist die "i am a pc and ... " auch seine Idee gewesen :P
 
Leider habe ich das Buch nocht nicht gelesen und muss mich darauf verlassen, dass hier korrekt wiedergegeben wird. Da ich selbst erlebt habe, wie man aufgrund von Krankheit weggemobt wird, kann ich zumindest einige Erlebnisse Allens nachvollziehen. Andererseits neigen Menschen, die sich in der Opferrolle sehen, oft dazu, ihre eigenen Leistungen überzubewerten. Ob Allen dies tut, vermag ich nicht zu beurteilen! Das ihm übel mitgespielt wurde, halte ich für wahrscheinlich. Balmer ist ein echter Widerling (jedenfalls habe ich ihn auf der Bühne so erlebt), der anderen nicht die Wurst auf dem Brot gönnt, wenn sie nicht nach seiner Pfeife tanzen. Vielleicht muss man so sein, wenn man sich an der Spitze eines solchen Konzerns und den Konzern an der Spitze halten möchte.
 
hab's buch nicht gelesen, glaube aber, dass da was dran ist. bill ist ja eher auf anderen gebieten "innovativ".
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