Glasfaser-Ausbau: Zu hohe Hürden in Deutschland

Breitband Bis zu einer breiteren Versorgung deutscher Haushalte mit Glasfaser-Anschlüssen wird es wohl noch einige Zeit dauern. Aktuell existieren noch zu hohe Hürden für eine schnelle Umstellung auf entsprechende Internet-Anbindungen. mehr...

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Ich hocke hier mit DSL Light 384 und krieg immer zuviel wenn ich sowas lese.. von wegen keine Nachfrage..
 
@Lex23: Ja du ich kenn das. Ich wohn in Nordbayern und Breitband ist auch hier eher ein Fremdwort. Kabelanschlüsse gibts auch nur sehr vereinzelt (sprich, wir haben keine Alternative zu DSL) und von UMTS will ich gar nicht reden. Aber wo wird, wenn überhaupt, Glasfaser ausgebaut? In den Ballungsgebieten, wo's eh schon VDSL und 100MBit Kabelinternet gibt. ...weil dort einfach am meisten verdient werden kann. Echt schade. Meiner Meinung nach gehört der Glasfaserausbau sowieso in staatliche Hand - Telekommunikation _ist_ Infrastruktur und Infrastruktur gehört eigentlich nicht in private Hand.
 
@Der_Karlson: So nicht ganz richtig, ich wohne in Düsseldorf, recht viel los hier aber ich kriege "nur" ein 16k+ Leitung, nicht mal VDSL ist hier verfügbar. Glasfaser schon mal gar nicht.
 
@nodq: Ich hoff du verstehst, wenn ich kein wirkliches Mitleid bei einer 16000er Leitung zeigen kann ;)
 
@Der_Karlson: Ja :)
 
@Lex23: Ich bekam letzte Woche einen Anruf von NetCologne, das nun Glasfaser bei mir verfügbar ist. Von 6000 auf 50.000 zum gleichen Preis. Da habe ich natürlich "Ja" gesagt.
Edit: Können die Leute auch begründen warum die mir ein Minus geben?!?
 
@Radi_Cöln: Hey ich hab von ner 20 Mbit auf ne 100Mbit (Multikabel) gewechselt, aber nix zu selben Preis. Die Infrastrukur war ja bereits vorhanden, es fehlte lt. NetCologne lediglich die passende Hardware. Preis geht aber dennoch.
 
@Zwerg7: Der VDSL Router von AVM ist gratis dabei. Wobei ich wenn ich ehrlich bin nicht von mir aus gewechselt hätte. Wenn der neue Anschluss auch nur einen Euro mehr kosten würde, wäre ich bei der 6000 Leitung geblieben. Mir reicht es eigentlich aus.
 
@Radi_Cöln: Hatte auch die Fritz 6360 gratis dabei, die meiner Meinung nach die Schwachstelle ist. Habe schon die 2. und auch wegen der schon ne Supportanfrage laufen.
 
@Zwerg7: Bei mir ist die 7570 (oder so) dabei. Bin mal gespannt. Werde mir dann im zweiten Zug auch von AVm das Telefon zulegen. Soll gut sein.
 
@Radi_Cöln: Fritzphon..ich habe 2 Siemens Gigaset C475 über DECT dran, klappt super. Zugriff auf das interne Telefonbuch, AB Steuerung der Fritz usw.
 
@Radi_Cöln: Neid? *fg*
 
@Lex23: Einfach Umziehen. Wieso immer dieser Forderungshaltung? Ich will auch eine U-Bahn und Garten neben meinem haus! Wenn du unbedingt willst zahlst du einfach die Umbaukosten? Hast ja vielleicht 3000,00€ übrig? oder warum soll es die Gesellschaft das bezahlen? Warum ?
 
@sanem: sagt der, der wahrscheinlich bestens versorgt ist und die vorhandene Infrastruktur selbstverständlich nutzt!?!
 
@sponch: Ich kann ihn voll verstehen denn diese haltung von denen die schnelles internet wollen aber nichts dafür ausgeben wollen. Und wenn ich dann noch staatliche hand höre wird mir schlecht! Ich habe mir das kabel auch ans haus legen lassen damit ich gut angebunden bin. Das gab es aber nicht für 3 geld 50 oder durch jammern. Nein da muss man geld in die hand nehmen und einen auftrag erteilen. Und du sollst es nicht glauben die machen das auch gegen bezahlung ;). Dein chef könnte ja auch mal so argumentieren warum denn den lohn bezahlen soll doch bitte kostenlos für mich arbeiten oder wie?!
 
@sanem: Umziehen ist keine Lösung. Sobald du aus Ballungsgebieten rauskommst gehts mit DSL Breitband vollkommen bergab. Cable deckt davon einiges ab, aber es gibt auch Ecken, wo nie Cable verlegt worden ist, weil die Leute lieber SAT-TV nutzen und deswegen wurde nichts verlegt, weil man dort keine Geldeinnahmequelle sah, 20 Jahre später haben die Bewohner dort keine vollwertige Infrastruktur und freie vollständige Wahlmöglichkeit. Wenn man auch nur in die kleinste beschissene Siedlung zieht, sollte dort alles da sein, sowas gehört zu zukunftssicherer Planung dazu und jedes Kaff sollte in den letzten 20 Jahren seine Straßen mal irgendwie erneuert haben.
 
@sanem: Ich muss sanem voll und ganz Recht geben! Klar wäre es schön, wenn jeder beliebig viele Ressourcen zur Verfügung hätte. Aber wir leben nun mal nicht im Paradies! Meine Eltern war zum Beispiel immer eine gute Verkehrsanbindung wichtig. Daher habe sie ihr Haus auch dort gekauft, wo die Busverbindung gut ist und man es auch nicht weit bis zur Autobahn hat. Aber warum sollten sie auf die Idee kommen, in irgend ein Dorf zu ziehen, und dann bei dem Bürgermeister rumzujammern, bis dieses Dorf per Autobahn angeschlossen wird? Wenn einer großen Wert auf Internetgeschwindigkeit legt, soll er sein Leben auch so gestalten. Wenn einem die schöne Landschaft doch wichtiger ist, soll er sein Leben so gestalten. Alles auf einmal kann man im Leben nun mal nicht haben. Man muss doch auch dazu sagen, dass sich die "schlechtere" Infastruktur doch deutlich im Grundstückspreis bemerkbar macht, und daher viele eben sehr bewusst in eine ländliche Gegend ziehen. Erst ein günstiges Grundstück erwerben, und sich dann beschweren?
 
@sanem: in der regel sind infrastrukturschwächen (und dazu kann man schwache breitbandanbindung zählen) sowohl für wirtschaftlich als auch für die bewohner/vermieter von nachteil und damit für die stadt/gemeinde/komune weil dadurch der abzug jener riskiert wird (oder deren wachstum gebremst wird). Nun warum soll es die gesellschaft nicht zahlen? Es bringt wirtschaftlich stabilere verhältnisse und hilft damit langfristig allen...auf der adneren seite steht aber dass die kosten oft nur sehr einseitig getragen werden müssen, was natürlich auch nciht richtig sein kann
 
@sanem: Umziehen ist keine Lösung. Wenn man aber eh einen Umzug plant dann kann auch die Anbindung ans Internet durchaus ein Kriterium werden. Da mittlerweile viele Heimarbeitsplätze auf eine gute Verbindung angewiesen sind. In meinem Fall war der Internetanschluß wichtig da ich ohne Internet Anschluß keinen Support leisten kann, der läuft mittlerweile nur noch über Internet. Aber letztendlich muß das jeder für sich selbst entscheiden.
 
@Lex23: Die Politik muss es vorantreiben aber nicht nur die Bundesregierung alleine. Gemeinden und Städte müssen es selbst in die Hand nehmen. Ich wohne in einem kleinen Dorf mit ca. 1600 Einwohnern. Seit hier "einigermaßen fähige" Leute im Gemeinderat sitzen hat man sich dem Thema Breitbandanbindung stark angenommen. Wir sind bereits mit Internet über TV Kabel (max- 25.000 kbit/s) versorg gewesen. Allerdings wollte man mehr. Man hat den Bedarf ermittelt und nach verschiedenen Lösungen gesucht. Dann hat man Angebote diverser Firmen eingeholt, wie man das Dorf noch zusätzlich mit Breitbandinternet versorgen könnte. Das beste allerdings auch teuerste Angebot kam von der Telekom. Die Gemeinde muss nun 30.000 Euro aus eigener Tasche zahlen und der Rest wird aus dem Konjunkturpaket II gefördert. Seit einigen Wochen werden hier im Dorf groß Schaltkästen in den Straßen installiert und man ist dabei Glasfaserkabel zu verlegen. Im ersten Schritt will man so auf 16.000 kbit/s kommen. Im Vertrag der Telekom wurde auch ein Ausbau auf 50.000 kbit/s in einem zweiten Schritt zugesichert. Der Gemeinderat sieht das aber nur als Zwischenschritt und man strebt langfristig eine komplette Versorgung über Glasfaserkabel an. Dies soll nur ein Beispiel sein das es geht. Ich denke viele Gemeinden hätten so die Möglichkeit den Breitbandausbau voran zu treiben. Man muss nur verbissen an der Sache dran bleiben und einen Möglichkeit zur Finanzierung und Förderung finden.
 
@Lex23: Die geringe Nachfrage besteht bei Bandbreiten jenseits von 50000 kbit/s, hier redet keiner von ner DSL 2000 Leitung, über die du dich warscheinlich schon freuen würdest ;)

Ergänzung: Und das ist auch verständlich, denn wo kann man aktuell so hohe Übertragungsraten sinnvoll nutzen, außer als Hardcoresauger mit ner eigenen Serverfarm..
 
@Lex23: ich hocke hier mit ISDN...was soll ich denn erst sagen? Meine gemeinde hat von der EU VDSL 50Mbit/s spendiert bekommen..doch ich habe nix davon....echt eine Frechheit -.-"
 
@Lex23: Korrekt! Zum Thema keine Mittel... Ich will nicht wissen wie viel bereits verlegte Glasfaserkilometer im Aufbau Ost plötzlich 'verswchwunden' (mitten im Nirgendwo enden) sind als es hieß: "Glasfasertechnik ist fehlerhaft und funktioniert nicht für DSL. Wir bleiben bei Kupfer." Jetzt würde hier ein kleiner Repeater schon Wunder bewirken. Unser Wohngebiet war im Breitband-Atlas vom BMWi weit über der Realität angegeben. Das kann man mit einem kleinen Hinweis ändern lassen. Jetzt rasen wieder alle mit maximal DSL-1000 durchs Netz. :)
 
@Lex23: fürn kleines dorft lohnt sich das auch nicht. das wird erstmal in städten und rangebieten gemacht. kann nicht jeder der in nem kleine dorf wohnt erwarten, dafür hat man mehr natur, man kann nicht alles haben
 
@GibtEsNicht: Auch in kleinen Dörfern kommt es vor, dass Straßen, Gehwege, Wasserleitung oder Kanalisation erneuert werden. Wenn so ein großes Projekt ansteht und die Straßen sowieso aufgerissen sind, dann sollte man auch an den Breitbandausbau denken und versuchen Telekom und Co davon zu überzeugen entsprechende Kabel zu verlegen. Alternativ bietet es sich an Leerrohre mit zu verlegen um einen späteren Ausbau, sei es mit Kupfer oder Glasfaser einfacher und kostengünstiger zu ermöglichen. So was ist bereits Praxis und muss eben umgesetzt werden. Und das fordert eben ein Mitdenken von Bürger, Gemeinden, Kommunen und Städten.
 
@Lex23: Mein Beileid zu der "Leitung"... Kenne das nur all zu gut. Laut Telekom wäre es auch für immer dabei geblieben, wenn denn nicht 1&1 und ein paar andere Provider wären, die bei uns bis zu 16 MBit liefern können. Vielleicht funktioniert das auch bei dir so?! Wäre zu hoffen. :)
 
@Lex23: Hier in Oldenburg rüsten die voll auf.
Ist schon fast alles Glasfaser.
 
@Lex23: ich bin mit Alice DSL 16000 "drin", hatte 2007 zu Vertragsbeginn 7300 kbit/s, doch dank der letzten Meile der DTAG sind es inzwischen nur noch 4600 kbit/s, es ist erbärmlich. Im Schnitt 600 kbit/s weniger pro Jahr, es wurde schrittweise immer langsamer.
 
Ich vermisse das Wort "BITKOM" in dem Artikel" ;-)
 
@Kobold-HH: stimmt (Beratungshaus Deloitte, wer ist das eigentlich?)!...kein BITKOM, und gleich hört sich die Nachricht schon viel seriöser an....
 
Umzug machts möglich...
384 -> 16.000.
 
@my_R: richtig
 
@my_R: 3000 -> 100000 :) -edit- wobei genau da das Problem liegt. Wirkt sich ja auch auf Immobilienpreise aus und wenn die Unternehmen lieber in Ballungszentren siedeln, fehlt dem Land erst recht Geld
 
@my_R: Genau ich reiß mein Haus wegen DSL ab...
 
@MysticEmpires: sag niemals nie, für 1gbit würdest du doch dein Haus abreißen ^^
 
@MysticEmpires: Du hast es nicht verstanden... ich ziehe SOWIESO um. Und weil ich umziehe kann ich dann ja auch etwas auf die Anbindung achten. :)
 
ich hatte in meiner alten Wohnung auch DSL 32.000 über Kabel.

Nun wohne ich auf der anderen Seite der Warnow in Wohngebiet, da geht DSl 2000 :-( Die DTAG wollte mir nur 1000 anbieten. Die Leitung ist stabil und reicht zum surfen aus, aber beim aktivem Download ist schon das surfen sehr schlecht. Komisch das die DTAG dort nicht einfach einen Verteilerkasten hinsetzt, es wären sehr viele, die sich freuen würden. Ich würde dann sogar zur DTAG wechseln. Der Verteilerkasten ist 6 km von mir entfernt, das überhaupt soviel ankommt wundert meinen Betreiber. "GottSeiDank"
 
@jadohavo: das über kabel ist kein DSL!
 
@jadohavo: das problem ist, wenn die telekom einen (feld)verteilerkasten setzt, kann es apssieren dass die bis zum anschlag laufenden leitugnen (deine 2000er z.B.) "übersprochen" werden und die leitungen der konkurenz instabil werden -> telekom wird abgemahnt...alles schon vorgekommen, telekom setzt n feldverteilerkasten, die konkurenz bekommt stabilitätsprobleme, telekom muss den kasten abschalten und der steht jetzt und verrotet
 
@0711: das heißt dann es wird sich da nie was ändern?

das ja irgendwie alles doof :-( ne 6000 ner würde ja schon reichen... komisch komisch :-(
 
@jadohavo: vorerst wohl schon bis alle Anschlüsse in deinem gebiet auf andere/nähere Verteiler aufgelegt werden können...dabei muss man aber bedenken dass umso weiter die strecke umso mehr Anschlüsse betriffts
 
@0711: mit DSL2000 haben die schon Probleme und wollen VDSL auf die gleichen Leitungen bringen, was nachgewiesenermaßen nicht möglich im gesamten Leitungsbündel ? Da lob ich mir doch KD, 32000 hier im 800-Einw.-Dorf !
 
@pubsfried: du vergleichst hier äpfel mit birnen...vdsl nutzt eine völlig andere technik und auf der letzten meile andere frequenzbänder wie adsl und auch gehen die leitungen meist nicht den gleichen leitungsweg wie wenn adsl geschalten ist. Bei VDSL ist z.B: durch outdoor dslams/feldverteilerkästen nicht damit zu rechnen dass damit adsl leitungen der konkurenz gestört werden, das kann also durchaus zutreffend sein was die telekom bei dir vor hat. Nur weil bei dir im Haus der klingeldraht gleich bleibt, kann die strecke davor extrem verkürzt/geändert sein. Schön das kd 32000 bei dir anbietet...ist aber auch was völlig anderes, kabelanbieter ahben historisch bedingt bessere kabel wie den klingeldraht der telekomunikationsanbieter bis zu jedem kunden liegen und müssen sich zudem im gegensatz zur telekom nicht um irgendwelche konkurenzanbieter kümmern die kein bock haben die leitungen anders zu schalten damit man n outdoor dslam setzen kann (kostet ja geld)
 
Hab derzeit DSL16k. Würde gerne auf VDSL umsteigen, dennoch liege ich ca. 50-100m ausserhalb des VDSL Versorgungsgebiets. Wenn ich mir generell die VDSL Versorgungskarte anschaue, dann würde ich eher sagen, dass Deutschland sogar hier noch relativ schwach im Ausbau auf der Brust ist. Ein guter Freund von mir hat ebenfalls noch DSL light. Demnach finde ich, man kann gar nicht genug Druck machen beim Breitbandausbau! In Großstädten sollte FFTH und VDSL gepushed werden. Außerhalb der Ballungszentren mind. DSL 16k. DSL light sollte so schnell wie möglich bekämpft werden!
 
@Tuxiduus: DSL light sollte so schnell wie möglich bekämpft werden!

SOLLTE es auch. Aber wenn die Tcom ausbaut und die Hälfte dann zur billigeren Alternativen greift (1und1, Freenet, Vodafone...) rechnet sich das halt nicht (LEIDER!)
 
@my_R: Umgekhert !! Bei uns in der Gegend rüst QUIX die (angeblich nicht rentablen !) Anschlüsse der Telekom in allen Dörfern auf DSL 16000 auf, wo sich die Telekom bisher noch nicht mal zu DSL768 aufraffen konnte !! Warum auch, die Einwohner waren ja GEZWUNGEN, den lahmen DSL384-Mist zu nehmen, egal zu welchem Preis. Wozu soll man also investieren. Und den Aktionären geht wieder was ab...
 
@Tuxiduus: bei mir ist das ärgerliche das es auf der andren straßenseite VDSL gibt, ich möchte mihc mit meinem DSL 16k aber nicht beklagen.. viele meiner bekannten kriegen nicht mehr als 300kb/s
 
Unser Status momentan: Über 8km Leitungslänge zum DSL verteiler und über 60db Dämpfung. Nicht mal DSL Ultralight ist möglich. UMTS Signal nicht stabil, also leider keine Alternative. LTE wurde ausgebaut, aber der Mast ist noch nicht in Betrieb. Einzige Möglichkeit hier ins Internet zu gehen ist per ISDN (teuer, mehr als langsam) oder per Funk von einem lokalen Anbieter (LNet). Leider zahlen wir da jetzt 30€/Monat für unter 1 MBit/s im Download. Ping ist jenseits von Gut und Böse und Ausfälle gibts so ca. alle 2 Stunden. Um uns herum wird nun von EWE TEL Glasfaser ausgebaut, leider bei uns nicht. Keiner kann uns sagen wieso nicht. Schöne neue digitale Welt...
 
@Felix86: wenn dir das stört, sag ich nur eines... Umziehen in ein besser versorgtes Gebiet
 
@Felix86: Solltest mal dein Bürgermeister/Gemeinde fragen warum Glasfaser überall aber nicht bei dir ausgebaut wird, hat bestimmt nen Grund ;)
 
@frust-bithuner: Umziehen kann und darf keine Lösung sein. Das ist immer das erste was die Leute sagen die mit ihren fetten Leitungen zuhause rumsitzen. Ich tu einfach mal so als wenn ich deinen Beitrag nicht gelesen hätte, er ist nämlich Schwachsinn.
@XMenMatrix: Habe ich schon gemacht, allerdings keine Antwort bisher. Ich denke hier wird nichts ausgebaut weil der Anschluss den wir jetzt haben eigentlich als 3 MBit/s Anschluss läuft. Leider kommt meist nicht einmal 1 MBit/s an. Ich denke wir werden aber trotzdem als versorgt angesehen...
 
So ne veraschung einfach nur... die ganzen leute mit ihren DSL 6000 / 16.000 , VDSL wasweißichwieviel heulen rum wie "langsam" ihr Internet ist, und die die gerade mal Light oder sogar noch ISDN haben bekommen gar nix.... hach , es is einfach nur total gerecht .... -.-
 
@Gord3n: volkommen normal warum soll man für ein paar einwohner dorf eine neue leitung ziehn. muss sich immer rechnen.
 
Wer über DSL-Speed klagt soll einfach umziehen.Punkt! Warum soll der Steuerzahler das bezahlen? Das sehe ich überhaupt nicht ein! Immer diese Forderungsmentalität. *Kopfschüttel*
 
@sanem: Weil dein 6mbit+ Anschluss auch vom Steuerzahler oder sonstwem bezahlt wurde? Wieso sollte anderen nicht zuteil werden was dir zuteil wird.
 
@LuitziFa: Mein anschluss hier wurde von mir bezahlt sonst hätte ich auch nur "dsl light". Es geht also wenn man will. Natürlich durch jammern und forderungen ala ich will es kostenlos bestimmt nicht. Ich kapier diese mentalität auch nicht. Ihr geht doch auch nicht für lau arbeiten genau wie ich nicht.
 
@sanem: Was für dumme Antwort. Was hat der Steuerzahler damit zu tun? Selbst in vielen größeren Städten gibt es nicht immer DSL 16000 oder VDSL. Viele müssen sich hier mit gerade mal DSL 1000 rumschlagen.
 
@sanem: Leider vergisst du, dass zu der Zeit als alle ihre Telefonleitungen bekommen haben die Post, die dafür zuständig war, in Staatshand war. Das heißt die Steuerzahler haben dir deinen DSL Anschluss bezahlt. Wieso sollten die einen was für ihr Geld bekommen und die anderen nicht? Nenne mir mal bitte einen einzigen guten Grund dafür.
 
@Felix86: BlaBLA. Auf dem Lang wird es NIEMALS, die gleichen Bedinungen wie in der Stadt geben! Ist einfach so! Der Ausbau auf dem Dorf kostet 3-4 Fache wie in der Stadt. Auf dem Land gibt es andere Vorteile die jedem Bewusst sein sollte. Muss man halt akzeptieren.Betteln bringt da garnichts, zumal es genug BEZAHLBARE alternativen gibt, die nicht den Steuerzahler belasten(Kabel,Sat,LTE).Die Telekom wird niemals 30-50 Millarden Euro für den FTTH ausgeben,d.h. Staat muss ggf. einspringen.
 
@sanem: Aha, das ist also dann dein Argument dafür dass du von den Steuergeldern profitierst und andere nicht die sie genauso gezahlt haben? Tolle Argumentation, wirklich. Wieso sollten denn Landbewohner kein Anrecht auf die gleiche Internetanbindung haben wie alle anderen Bürger auch? Sind Landbewohner Bürger 2. Klasse oder was? Aber lass mich raten, du hast sicherlich mindestens einen 6 MBit/s Anschluss, oder?
 
@Felix86: Hab eine 40.000er Leitung, welches ich auch bezahle. Es gibt genügend alternativen auf dem Land. Zur Not muss man umziehen, ist einfach so. Du kannst jammern wie du willst.In Zukunft kannst du froh sein das deine Strom/und Wasserleitungen auf kosten der Steuerzahler überhaupt gewartet werden.
 
@sanem: Dann zähk mir mal brauchbare Alternativen auf dem Land auf. Und behaupte nicht, dass Mobilfunktarife Alternativen sind. Alles wo es ein Datenvolumen gibt ist keine Alternative. Das solltest selbst du verstehen. Genauso wie Sat-Internet auch keine Alternative ist. Das ist 1. langsam, 2. gibt es auch ein Datenvolumen und 3. ist der Ping sowas von extrem hoch dass man bei jedem Seitenaufruf erstmal 2 Sekunden warten darf bis überhaupt irgendetwas passiert. Das Ganze hat wenig mit jammern zu tun sondern mehr damit, dass wir auch gerne die gleichen Nutzen aus den gezahlten Steuergeldern haben wollen wie du sie auch hast. Umziehen kann und darf keine Lösung sein. Es gibt Leute die schon vor dem Internetboom Häuser und Grundstücke außerhalb der Ballungsgebiete besaßen. Allerdings konnte niemand was dass es an einigen Stellen nicht einmal DSL Light geben wird. Wie also soll man umziehen wenn man sich dort alles aufgebaut hat? Aber wahrscheinlich lebst du noch bei Mama zuhause und kannst dir soetwas gar nicht vorstellen. Bei solchen Egoisten wie dir kommts mir echt immer wieder hoch...
 
@sanem: In gewisser Weise ist das schon klar. Ich wohne in einem Ballungsgebiet einer größeren Stadt (120.000 Einwohner) aber da ist schon im nächsten Ort Schluß mit Highspeed. Selbst unser Ort hat mehr als 6000 Einwohner, aber mehr als DSL 1000 geht nicht.
 
@sanem: kompletter schwachsinn was du von dir gibst -.-
 
Zu hohe Hürden in DE? Ja, die Pofitgier der Anbieter lässt Investitionen schlecht zu. Da diese ja in der Bilanz in keinem sinnvollen Verhältnis stehen würden, zumindest kurzfristig. Deswegen lässt man auch den DSL Ausbau in only ISDN Gebieten. Für nen Tel-Flat ISDN Anschluss bezahlt man bei T-Com 38 Euro, ohne "Internettarif". Wenn DSL Verfügbar, dann bekommt man "ISDN" + Internetflat mit mind. 6 Mbit/s für (die ersten Monate 20), dann 25 oder 30 Euro. So kann man es natürlich auch machen. Das ist die neue Form der sozialen Verantwortung. Ach ja, die Regulierung macht alles kaputt, ich vergaß!
 
@janeisklar: Warum auch investieren, die Einwohner sind ja GEZWUNGEN, den lahmen ISDN/DSL384-Mist zu nehmen, egal zu welchem Preis. Wozu soll man also investieren ? Und den Aktionären geht wieder was ab...
 
Nun ja, dass wird sich ja mit 4G (LTE) aus einer anderen Richtung verbessern. Ein Telefonanbieter muss ja seine Funkmasten mit Glasfaser ansteuern um die erwünschte Bandbreite gewährleisten zu können (Kurze Strecken zwischen Funkmasten können auch via Richtfunk überwunden werden). So, nun liegt die Fiber schon mal am Funkmasten, von dort ist es dann auch nicht mehr weit bis zu Fiber to the Curbe (FTTC).
 
@Gorxx: Leider nicht. LTE ist hier im ISDN only Gebiet seit neustem zu haben. Kostet mit ISDN und "Internetflat" ca 50 Euro.

Problem: Stufe1: nach 3 GB Volumen Drosselung auf 1 Mbits/384 kbits
Stufe 2: nach 5 GB Drosselung auf 384 kbits/64 kbits

Voll arm und untauglich.

Aber die Merkel kann sich dann hinstellen und behaupten genug gegen die noDSL Regionen getan zu haben.

Übrigens, DSL über Funk wird in alle Ewigkeit gedrosselt werden. Nix Glasfaser zum Mast. Bandbreite kommt per Funk.
 
@janeisklar: Gemach, gemach. Ich kann mich noch gut an die DM Preise bei der Einführung von DSL am Anfang von meinem Studium erinnern. Und das waren mehr als 50 € wenn man eine "Flat" wollte. Betreffend Drosselung, das wird nur am Anfang so sein und nicht bei jedem Anbieter. Die Anbieter müssen ja erst einmal abschätzen wie hoch der Bedarf ist. Und davon abgesehen, 3 GB sind schon eine Menge Holz wenn man nicht gerade Abonnent eines Torrendtracker ist und vorher nur ISDN hatte. Du darfst von deinem exzessiven Mediathekengebrauch nicht auf alle User schließen.Und wenn der Mast "nur" per Richtfunk angeschlossen ist, bedeutet das ja nicht das da keine Bandbreitenreserve vorhanden ist?
 
Zitat: "Die Nachfrage ist unter anderem deshalb noch recht gering, weil die von VDSL und TV-Kabelanbindungen bereitgestellten Bandbreiten von 50 bis 100 Megabit pro Sekunde aktuell für die meisten Anwender mehr als ausreichend sind." Ja ich geh dann mal lachen über den Stuss. Bei mir sind maximal 3000 kBit möglich (wäre dann sozusagen DSL3000). Momentan ist das noch ausreichend, da wir uns den Luxus eines echten Festnetz-Telefnanschlusses leisten und Fernsehen auch nicht übers Internet kommt. Bei weiterer Konzentration von Diensten im Internet wird das aber demnächst nichtmehr ausreichend sein. MfG Drachen
 
Wir haben eine 40.000er VDSL LEitung bei der Telekom und da wirds schon manchmal eng, wenn im Haushalt 3 PC´s ON sind. Radio-Stream,Online Zocken, Youtube-HD-Video,Updates,etc. Ich sehe schon den Bedarf, zumal Cloud-Dienste in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden und 1Gbit-Anschluss würde durchaus Sinn machen. In 10 Jahren wird sogar meine Waschmaschine einen InternnetAnschluss haben, welches auch Kapazität kosten wird, um es als Beispiel zu nennen. Der Internet-Anschluss ist wie die Autobahn,man kann nie genug Fahrspuren haben.
 
@sanem: O.o ich hab ne 6000er leitung mit 3 rechnern, manchmal nem laptop und ner konsole an, youtube hd, updates etc und er reicht auch °_°"" kann mir nicht vorstellen dass es mit 40 Mbit jetzt so arge probleme geben sollte. bei meiner 6000er leitung hätte ich gerne 3mbit upload wegen digitaler wolke und so. ob ich jetzt 40 sekunden oder 20 sekunden auf etwas warte ist mir dabei nun schnuppe dank multitasking, gibt immer zeug das man nebenbei machen kann, statt bits und bytes zu zählen
 
@sanem: lol ne 40k leitung reicht locker für 3. da stimmt was anderes nicht. da wirds nur eng wenn alle gleichzeitig was donwloaden. und ein radio und ein online spiel brauchen fast nichts.
 
Hier denken doch echt ein paar die Leitungen verlegen kostet nix. Nur weil neue Leitungen den Kunden nix kosten würden, heist das noch lange nicht das sie Umsonst sind. Wenn ihr zu eurem Chef sagen würdet "zahl mir doch 5000€ im Monat, dann Arbeite ich für 2000€", was denkt Ihr was der dazu sagen würde? Im Leben bekommt man nix geschenkt, und wer Breitband als so wichtig empfindet, der sollte seinen Lebenraum danach auswählen. An alle die jetzt Minus klicken kann ich nur sagen, das ich auch in einem 2000 Seelen dorf Lebe, und mir meine Wohnung nach Anbindung rausgesucht habe. Wer das nicht hinbekommt ist selbst Schuld und sollte aufhören die anderen mit seiner Unfähigkeit sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen zu nerfen. Ihr seid bestimmt auch der meinung das der Staat euch Arbeitsplätze vor die Haustüre baut, anstatt einfach zur Arbeit zu ziehen. In diesem sinne Amen ;)
 
@dozer1980: 100% Zustimm! Die Forderungsmentälität ist mir unverständlich. Jeder hat es in der Hand.
 
@dozer1980: denke mal es gibt wichtigeres anner wohnung als die netzs geschwindigkeit ^-^" und wenn jeder jetzt seinen lebensraum anhand der versorgungskarte einer telekommunitkationsgesellschaft ausrichtet wird es arge wohnungsnöte geben.
 
@dozer1980: Niemand hat gesagt er möchte kostenloses Internet. Ich bin mir sogar sicher, dass die meisten Landbewohner mehr für einen gleichwertigen Anschluss zu zahlen bereit wären als ein Stadtbewohner. Was aber gefordert wird ist ein gewisses Grundniveau unabhängig von dem Wohnort und das ist auch das gute Recht von einem jeden. Außerdem: Ist dir schon einmal in den Sinn gekommen, dass es Leute gibt die schon länger irgendwo wohnen, noch bevor es mit dem Internet losging. Dass man zB nicht absehen konnte dass es dort keinen Breitbandzugang geben wird? Nein, dann lass dir das mal durch den Kopf gehen. Wir haben eine Pferdezucht mit über 20 Pferden. Ein Umzug kann gar nicht in Frage kommen. Wir haben uns das aufgebaut als es nur ISDN als schnellen Internetzugang gab. Es war absolut nicht möglich abzusehen, dass wir nicht einmal DSL Light bekommen würden. Du siehst das sehr einseitig finde ich... Das hat übrigens auch alles nicht mit nerven zu tun.
 
@Felix86: Ok dann will ich auch ein Auto, muss kein ferrari sein, aber wenigsten ne Grundversorgung. Wer ne Leitung bezahlt, bekommt diese auch(gebnau wie das Auto). Es kann nicht sein dass alle anderen die Kosten der wenigen mittragen sollen, wer es nicht schafft sich nach seinen Bedürfnissen zu orientieren, der muss die Leitung halt selbst bezahlen!
 
@dozer1980: Also mal ernsthaft, du kannst Autos nicht mit einer Internetleitung vergleichen. Das Auto bekommt jeder zum gleichen Preis, völlig egal wo er wohnt. Wenn wir aber eine vernünftige Internetleitung haben wollen, dann müssten wir die Verlegung selber bezahlen und da kommt man schnell in den zweistelligen Tausenderbereich. Das ist also ein klassischer Apfel mit Birnen Vergleich. Vielleicht solltest du dir das mal durch den Kopf gehen lassen und dir ein besseres Beispiel ausdenken, falls es eines gibt...
 
@Felix86: Habe ich mir sehr wohl, und wie du selbst sagst kostet der Anschluss in die tausende. Warum sollte ein kapitalistiches Unternehme so viel ausgeben um von dir 50€ im monat zu bekommen und somit zumindest an dir Verluste machen?
Du gehst auch nicht für umme arbeiten, geschweige denn das du Geld auf Arbeit bringst! Warum erwartest du das dann von der Telekom?
 
@dozer1980: Wie du vielleicht schon rausgelesen hast erwarte ich von der Telekom gar nichts mehr, aber ich erwarte, dass wir von den gezahlten Steuergelden den gleichen Nutzen haben wie andere. Da die Telekom bzw. die Post damals in Staatshand war, ist es meiner Meinung nach jetzt die Aufgabe des Staates Breitband für alle zu ermöglichen. Und bitte nicht diese LTE oder UMTS Verarsche. Breitband per Kabel für alle, wir haben schließlich genauso dafür bezahlt wie die die es jetzt schon haben. Übrigens warte ich noch auf ein passendes Beispiel. Das Auto-Beispiel war ja wohl eher ein Witz!
 
@Felix86: das ist richtig Grundversorgung ist aufgabe des Staates und nicht eines privaten Unternehmens. Das ist ein Punkt in dem es keine streitigkeit gibt. Der größte fehler war die Privatisierung der Leitungen, die hätten in Staatlicher hand bleiben und nur alla Preseller wie es die Telekom jetzt macht vermietet werden müssen.
 
Hierbei muss es so laufen -> Nachfrage, dann Angebot. Also lauft zu euren Providern (in Scharen) und fragt das Zeug an. Je mehr nachfrage besteht, desto eher werden die die Kohle für einen Ausbau locker machen. So einfach ist das. Und bloß keine Online Petition, das wird eh erst in den Ballungsräumen kommen, dann aufm Land. Eine deutschlandweite Petition hilft da niemandem. Nicht dem Berliner, der es eh bekommt und nicht dem Hinterkuckucksheimer, weil ders eh nicht bekommt. Hingehn zur Telekom, sagen so und so siehts aus, bitte machen.
 
@borizb: Oh wenn es so einfach wäre, ich glaube dann hätten wir schon alle DSL und schneller. Es ist leider in der Wirklichkeit viel schwieriger...
 
schwierig sicher nicht aber die Anleger fordern nun Profit und warten nicht ein Jahr bis Leitung gelegt ist......die Unternehmen versuchen es deshalb nichtmal und setzen auf neue Verträge mit Kunden die mehr Kosten aber kein Vorteil für die Kunden bringen.....das wirkt sich real so aus das alle Kunden von deutschen Providern mindestens 3x monatlich Werbeanrufe von billigen von nichts Ahnung Callcenter kriegen...sicher ein Zukunftsprodukt.....
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