Digitale Bewerbungen setzen sich langsam durch

Wirtschaft & Firmen 39 Prozent der Unternehmen in Deutschland verlangen Bewerbungen inzwischen in digitaler Form. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM unter 1.500 Firmen aller Branchen ergeben. mehr...

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spart man sich auch das zurueck schicken mit angaben wie minus ossi
 
@-adrian-: Vor allem gewinnen beide Seiten! Du kannst dich bei mehr Firmen bewerben ohne das dir das Geld ausgeht weil das Arbeitsamt nur sehr begrenzt finanziert. Ich habe mich so beworben und so meinen Job bekommen und ich würde mich sehr freuen wenn wir bald 100% aller Firmen mit E-Mail Bewerbung hätten!!!
 
Ist ja auch einfacher auf die Entf-Taste zu drücken als ne Bewerbungsmappe aufwändig in den Müll zu werfen oder gar noch zurückzuschicken. Es vereinfacht auch die Vorauswahl. Konnte letztes Mal allein schon durch die Betreffzeile und der darin enthaltenene Schreibfehler 30% Bewerber weglöschen. Vom Rest dann nochmal 20% durch den E-Mail Text. Sehr bequem das alles. Und für den Bewerber auch kostengünstig.
 
@DennisMoore: Jemand, der in so wenig Zeilen zwei Fehler einbaut und nach Korrektur immer noch einen übrig lässt, sollte sich mit solchen Äußerungen sehr zurückhalten.
 
@localghost: Ich bewerbe mich hier ja nicht :P
 
@localghost: Es fehlen weiterhin 2 Kommas. Das mit dem Schreibfehler ist m.E. nur sachlich falsch. Der ist ja nicht obligatorisch, es könnten in der Theorie auch mehrere in der Betreffzeile sein. Einen Artikel vor "Bewerber" könnte man noch setzen. Sei es drum, dass jmd., der so einen Blödsinn schreibt, über Schicksale entscheidet, ist schade, aber von uns leider nicht zu ändern...
 
@ReBaStard: Keine Angst. Ich hab nur die Vorauswahl gemacht. Es sind hinterher noch andere wegen Fehlern rausgeflogen die ich nicht so schlimm fand. Außerdem glaub ich nicht dass jemand, der nicht mal den Firmennamen richtig schreiben kann, hier gut aufgehoben wäre. BTW: Es heißt Kommata und nicht Kommas, du Genie :P
 
@DennisMoore: Kom|ma, das; -s, -s u. -ta [lat. comma < griech. kómma = Schlag; Abschnitt, Einschnitt
--> Geht beides ;).
 
@ReBaStard: Aber sicherlich erst seit der neuen Rechtschreibreform, oder? Ich lehne die übrigens ab. Früher war alles besser :D
 
Mensch Leute, ihr schreibt hier Posts zu einer News und keine Doktorarbeit in Germanistik.
 
@DennisMoore: Ich weiß es nicht genau, aber ich würde sagen, es gab beide Varianten schon immer. Das Problem ist, dass es sowohl aus dem griechischen als auch aus dem lateinischen kommt. Wenn es nur letzteres wäre, dann wäre auch nur Kommata richtig, genau wie bei Praktika. Andererseits darf man mittlerweile auch "Atlasse" schreiben. Siehe www.duden-suche.de. Nichtsdestoweniger, ich hab zumindest nicht unrecht gehabt ;)
 
@DennisMoore: was sie ablehnen ist gänzlich uninteressant..
 
@DennisMoore: Früher hat Bier und Pommes auch noch ne Mark gekostet...
 
@ReBaStard: Kommata ! /klugschei...
 
Ich find eine Bewerbungsmappe hat mehr stil als eine Email - kommt allerdings auf die Branche an, wenn ich mich in einer IT Firma bewerbe, würde ich auch den elektronischen Postweg nehmen, am besten noch mit Zertifikat signiert, zeigt auch gleich, dass man sich etwas mit der IT beschäftigt :P
 
@Ludacris: naja.. mehr stil .. eine postkarte hat auch mehr stil als eine email .. ein theater hat auch mehr stil als ein kinofilm .. man muss einfach mal mit der zeit gehen und sich nicht gegen moderne technologien stellen ..
hier gilt es halt nun innovativ zu sein .. nicht eine email mit text und dem lebenslauf..
neue techniken einsetzen .. vllt kannst du es mit einem link zur webseite mit einer praesentation von dir machen oder so .. oder ne powerpoint praesi um konzise das management zu ueberzeugen
 
@Ludacris: Eine Bewerbungsmappe mag zwar netter aussehen, diese werden von Unternehmen (aus Kostengründen oder warum auch immer) häufig nicht zurück gesandt.
Bewerbungsmaterial wird auch nicht verschenkt, auch wenn die Kosten bis zu einem gewissen Grad erstattet werden.
 
@William Thomas: Wenn man als Firma eine Stelle ausschreibt, und es bewerben sich 100 Leute per Post, investiert man in schlimmsten Fall 145 oder 220 Euro für das zurücksenden. Das kann sich vor allem ein Mittelständler nicht leisten, dieses Geld von seiner Warte aus "für nichts" rauszuwerfen.
 
@ALL: Sorry, aber jeder kann, wenn auch teilweise schlecht, eine E-Mail Bewerbung schreiben, eine richtig gut formatierte ausgedruckte Word-Bewerbung, sagt mir da schon mehr über die IT-Fähigkeiten eines Bewerbers aus. Zurückschicken? Sicherlich ist das auch für den Bewerber auch ein Kostenfaktor, nur keine Antwort, bleibt keine Antwort, egal ob jetzt per EMail, Telefon oder schriftlich, und das finde ich fast genau so ärgerlich wie die nicht zurückgeschickte Mappe.
 
@Lastwebpage: jo, nur wenn ne mail verlangt ist, dann bemüh ich mich noch etwas mehr, schreib die mail schön brav, mach ein PDF mit den bewerbungsunterlagen mit allem drum und dran und signier das PDF und die Email.
 
Finde ich einen Schritt in die richtige Richtung, würden nur noch die anonymen Bewerbungen fehlen, sodass tatsächlich nur noch die Qualifikation des Bewerbers zählt und nicht mehr eine Absage evtl. noch nur wegen der Herkunft oder anderen Gründen kommt, auch das Passfoto muss nun wirklich nicht sein.
 
@UreshiiTora: Spätestens nach dem Vorstellungsgespräch bist Du dann raus aus dem Rennen, das mit der anonymen Bewerbung ist meiner Meinung nach tüchtiger Blödsinn, auf sowas kann nur ein Politiker kommen, der von der Realität auf dem Arbeitsmarkt absolut keinen Schimmer hat. So lange, wie es mehr Bewerber als Stellen gibt, sind auch nur Gedanken daran mehr als überflüssig.
 
@ReBaStard: Seh ich genauso wie du. Spätestens im Gespräch gefällt dem dann die Nase nicht, und dann? Dann ist bestenfalls ein halber Tag umsonst gewesen, schlimmstenfalls anderthalb Tage, wenn man einen langen Fahrtweg hat und sich ordentlich drauf vorbereitet.
 
Viel krasser finde ich, dass immernoch 61 % eine Bewerbungsmappe verlangen. Das ist weder kostengünstig noch umweltfreundlich und bedeutet für alle nur mehr Kosten und Aufwand. Es wäre schön, wenn deutsche Unternehmen hier auch langsam mal mehr mit der Zeit gehen würden.
 
@noneofthem: Die 61% Prozent waren im Vorjahr. Dieses Jahr waren es nur noch 43%.
 
@Blindschleiche: Mein Kommentar bezog sich auf den ersten Satz: "39 Prozent der Unternehmen in Deutschland verlangen Bewerbungen inzwischen in digitaler Form." Gegenwert von 39 % = 61 %. Im Text steht es dann aber nochmal so, wie du es beschrieben hast.
 
@noneofthem: "17 Prozent der Personalchefs haben keine Präferenz."
Diese 17% Plus der 1% ohne Angaben darfst du aber nicht zu den 43% hinzufügen. Das verfälscht die Aussage.
 
Hat in vielerlei Hinsicht Vorteile: Umwelt, Kostenersparnis für beide Parteien, weniger Zeitaufwand. Sofern die Personaler sich auch digital ein gutes Bild schaffen können, sind digitale Bewerbungen doch super! Habe mich letztes Mal auch NUR digital beworben.
 
@malfunction: Jau finde ich auch und es ist komfortabler. Habe meine Bewerbung plus Lebenslauf in einer PDF-Datei an meine Praktikumsstelle geschickt. Man bekommt eben schneller eine Reaktion und man hat eine größere Gestaltungsfreiheit find ich
 
@malfunction: Naja, wehe, der Server wird gehakt, wo die Bewerbungen der Firmen liegen, dann sieht es aus wie bei SOny. Gut Sony ist schon eine richtig harte Nummer, es wird schwierig so was zu toppen. Wenn nun alle sich Online bewerben würden, würden doch schon wieder massig Arbeitsplätze abgebaut werden, da die Post ein dickes Minus macht, die ganzen Beschäftigten die sich mit den Bewerbungen auseinander setzen usw. Außerdem wird man wohl noch unpersönlicher eine Absage erhalten. Ich sehe das nicht ganz so positiv.
 
@dank1985: wieviel unpersoenlicher als eine "absage" kann ine "absage" denn noch werden? arbeitsplaetze abgebaut... dafuer steigt die last im internet und hier werden neue arbeitsplaetze geschaffen.. das kino hat auch eine grosse anzahl an theaterpersonal den job gekostet .. also wie manche leut hier immer argumentieren
 
@dank1985: Wenn die Bewerbungsunterlagen als Ausdruck nicht sachgemäß entsorgt werden, besteht auch die Gefahr das jemand an die Daten kommt.
Ist das private Briefgeschäft nicht mittlerweile nur noch ein Zubrot für die Post?
Und wo stellt man heutzutage noch extra jemanden ein, der sich um die Bewerbungen kümmert?
 
Ich verschicke meine Bewerbungen auch voll digital, auf einer 5,25" Diskette. Kann jetzt aber nicht sagen, dass das sonderlich erfolgreich wäre...
 
@Vollbluthonk: Schicke es doch auf Datasette, da nimmt dich jeder Antiquitätenhändler ;-)
 
@Vollbluthonk: Wie bekommst Du die ganzen Zeugnisse und Nachweise + Text auf 1,2 MB? ;)
 
@Vollbluthonk: oder Word-Doc als Papier-DATA-Listing zum Abtippen, das wäre noch ne Nummer besser :-) ! Hauptsache irgendwie digital...
 
Eigentlich schade, bei einer analogen Bewerbung kann man mit sovielen Details punkten bzw. ein besser Bild suggerieren. Das fängt schon bei der Wahl des Papiers an, Kopierpapier ausm Supermarkt? Dann doch lieber Designpapier wie "Munken Polar", welches mit Haptik und Farbton einfach angenehmer für den Betrachter ist. Mit der Druckerfarbe kann man viel rausholen. Das Seitenlayout, Schriftbild, Schriftart, einfach unendlich viele kleine Details kann man berücksichtigen. Sofern man sich traut aus der standardisierten Gefangenschaft auszubrechen. Und am Ende merkt man einfach den Unterschied zur Standardanalogbewerbung. Und so vieles davon wird einfach nicht mehr möglich sein oder man muss Angst haben das der Empfänger angepassten Schrott (wenn z.B. eine Schriftart fehlt) zu Gesicht bekommt. Klar kann man jetzt sagen "Es kommt eben auf den Inhalt an", ich sage hingegen, wer sich um solche Dinge einen Kopf macht, sagt damit schon viel über sich aus.
 
@LuitziFa: Vieles davon lässt sich doch perfekt in ein pdf übertragen.
 
@LuitziFa: O:3 RE:1 - denk mal drueber nach. man hat in der digitalen welt so viel mehr moeglickeiten sich von der masse abzuheben als in einem briefumschlag.
 
@-adrian-: Richtig. Mal abgesehen davon dass die elektronische Bewerbung für alle Seiten mit enorm viel weniger Aufwand und Kosten verbunden ist, kann man bis auf das Papier alle diese stilistischen Feinheiten in einer pdf genauso schön zur Geltung bringen.
 
@-adrian- & zupipo: Mag sein das ihr Recht habt, ich bin einfach immernoch großer Printmedien-Fan. Vielleicht fehlen mir noch die Ideen oder der programmtechnischen Fertigkeiten um originelle Bewerbungen im digitalen Zeitalter zu kreieren. Vielleicht habe ich auch einfach nur Angst das meine Arbeit im digitalen Überfluss an Wert verliert.
 
@LuitziFa: Sehe ich genau som hinzu kommt noch das man eine Papierbewerbung in der Hand hat, man liest diese anders. Wobei man aber natürlich auch auf die Stelle achten muss. Gerade in der heutigen Zeit, befürchte ich dass man sich mit einer gut gemachten und teueren Papierbewerbung vielleicht schon selber überqualifieziert.
 
@LuitziFa: seitenlayout, schriftbild, schriftart.. sogar das papier.. ALLES kann ebenfalls digital versendet werden.. auch wenn sie es nicht glauben wollen
 
@vires: "Sogar das Papier"? Ich denke das ist dann doch etwas zu weit hergeholt. Wie will man denn gestrichenes oder satiniertes Papier digital kenntlich machen... "auch wenn sie es nicht glauben wollen" Ich glaube nicht nur, ich weiß selber das man vieles in PDF's festhalten kann, aber ganz sicher nicht "ALLES". Mal abgesehen davon kann ich mir nie 100%ig sicher sein das mein digitales Medium beim gegenüber so aussieht wie ich es Versandt habe. Das man Schrift vektorisiert in PDF's speichern kann weiß ich ebenfalls, nur solche Files will man wegen der Größe weder versenden noch empfangen.
 
@LuitziFa: gestrichenes papier? höhere dpi einstellen;
satiniertes papier? kann man mit farben einstellen ;)
 
@vires: Hast du eigentlich eine Ahnung was satiniertes oder gestrichenes Papier ist bzw. welche suggestive Wirkung diese Papiere auf den Betrachter haben? Schon mal was anderes als Kopierpapier in der Hand gehabt? Ich will sehen wie du den Glanz eines satinierten Papiers digitalisierst. Mal ganz zu Schweigen von den haptischen Eigenschaften, die wir nicht Digital darstellen können. Mit dem letzten Kommentar hast du dich meiner Meinung nach für diese Diskussion disqualifiziert.
 
@LuitziFa: deshalb auch der zwinkerer.. und ja ich weiß was satiniertes papier ist und was gestrichenes und habe mich rein auf die optischen effekte (bis auf den glanz.. den kann man nicht so dynamisch darstellen) bezogen.. mit deinem letzten kommentar hast du dich für jeden noch so kleinen spaß disqualifiziert..
 
@LuitziFa: Traurig, der persönliche Geschmack des Personalers ist heutzutage wichtiger als das wahre Talent des Bewerbers...
 
Wer fragen hat wie man digitale Bewerbungen ausgezeichnet durchführt dem sei die UNESCO ans Herz gelegt. Die wissen wie es geht.
 
@balini: :) daran hab ich auch gedacht
 
Bei uns werden digitale Bewerbungen sogar bevorzugt und es ist eher negativ wenn man sie "altmodisch" einreicht...
 
Glaubt ihr, die können ODT-Dateien (Open Document Text) öffnen? Oder sollt ich doch lieber ne PDF draus machen?
 
@BajK511: eindeutig pdf... bewerbungen will der arbeitgeber schließlich nicht editieren ;)
 
@jim_panse: Naja, ne ODT kann man auch schreibschützen, genauso wie ne PDF editiert werden kann ;)
 
@BajK511: Schick nie was anderes als pdf oder doc(x) und für Archive zip. Selbst wenn du dich in einem IT-Unternehmen bewirbst muss der Personaler nicht zwingend IT-Kenntnisse haben.
 
@zwutz: Der Personaler braucht auch keine IT-Kenntnisse. Wenn man ein vernünftiges Betriebssystem - und das schließt Windows aus - auf dessen Rechner betreibt, dürfte der mit tar, gzip, odt, etc keine Probleme haben :)
 
@BajK511: Ist jetzt nicht böse gemeint aber mit der Einstellung wirst du wohl noch viele vergebliche Bewerbungen schreiben. Pdf und zip ist Standard, obs dir jetzt passt oder nicht.
 
@BajK511: du kannst leider nicht erwarten, dass jede firma windows ignoriert, ganz im gegenteil: zurzeit ist windows (xp) bei vielen firmen noch im einsatz. außerdem willst DU ja was vom arbeitgeber und nicht umgekehrt. also wäre es gut, sich den gepflogenheiten (was formate angeht, siehe 11:re:3) anzupassen. eine schöne möglichkeit, die dateiformate zu umgehen bietet 03:re:1. der browser müsste eigentlich alles richtig darstellen können...
 
@BajK511: Natürlich PDF, kannst aber auch ne .tex Datei hinschicken, aber wie schon gesagt, wird dich nicht weiter bringen ;)

Zur News: Finde das absolut richtig so, spart Kosten, geht schnell, schont die Umwelt und auch bei einer virtuellen Bewerbungsmappe hat man genug gestalterische Möglichkeiten, um aus der Masse herauszustechen.. Firmen die elektronische Bewerbungen noch nicht akzeptieren bzw. nicht befürworten sind in meinen Augen nicht innovativ, bekommen also auch keine Bewerbung von mir ;)
 
Habs schon mal mit einer Brieftaube probiert. Bringt nichts -.-
 
Hab mich letztes Jahr mal bei der Stadt beworben, per E-mail. Fand ich witzig das die mir meine Unterlagen ausgedruckt und in einer Bewerbungsmappe zurückgeschickt haben.
 
@la_Tensor: lol
 
Wenn jetzt hierzulande der MBTI (16 Grundmuster des menschlichen Verhaltens) noch bekannt wird das wär schon geil.
 
@Zero-11: Nach dem Test bin ich ISFJ was nicht unbedingt zutrifft. Und nun?
 
@jigsaw: den test machen welche kognitiven funktionen du hast
 
@jigsaw: http://www.keys2cognition.com/explore.htm

Jeder Typ hat 4 verschiedene Kognitive Funktionen z. B. Extrovertierte Sensorik (Se), Introvertierte Sensorik (Si), Extrovertierte INtuition(Ne), Ich bin z. B. INTJ (Ni Te Fi Se) der Reihenfolge nach meistbenutzung.
 
@jigsaw: E/I- Extrovertiert / Introvertiert, N/S Theoretisch/Praktisch (Der S Typ das sind welche die nicht lange Sitzen können - Arbeiterbienen halt *_*), F/T Gefühlsmensch/Kopfmensch, J/P Vorrausplanend/Spontan
 
@jigsaw: http://de.wikipedia.org/wiki/Myers-Briggs-Typindikator Da ist es auch verdammt gut erklärt wie man Unbewusst mit den Kognitiven Funktionen arbeitet.
 
@Zero-11: Ich denke dass ein solcher Test, egal wie gut er ist, nur eine Momentaufnahme eines Menschen zeigt. Kein psychologischer Test kann durch Fragen, mögen sie auch noch so durchdacht sein, einen Menschen wirklich analysieren bzw. wirklich etwas über den Menschen aussagen. Wenn du diesen, oder auch andere Tests in einer anderen Stimmungslage oder Lebenssituation machst kommt was ganz anderes raus. Ich halte es auch für gefährlich, einen Menschen nur über Tests zu analysieren. Eine persönliche Begegnung sagt meistens viel mehr aus.
 
@jigsaw: Du hast also Kapituliert "Schubladendenken" hat seinen nutzen aus vielen Informationen wird bald ein schlüssiges Bild. Aber naja es ist Zeitverschwendung wenn es dir nicht möglich ist so viele Informationen aufzunehmen.
 
@Zero-11: Nun, es geht doch hier um Bewerbungen, oder? Wenn ich montags einen Bewerber den Test machen lasse und bestelle ihn für Freitag wieder, lasse ihn den gleichen Test wieder machen kann es durchaus sein dass er erstens nicht bemerkt dass es der gleiche Test ist und zweitens dass etwas ganz Anderes dabei rauskommt da er wegen des zweiten Termins in einer ganz anderen psychischen Verfassung ist. Dass viele Tests über längere Zeit irgendwann ein schlüssigeres Bild über einen Menschen geben bestreite ich garnicht aber wie lange sollen sich Bewerbungsgespräche hinziehen? Ich denke man sollte sich allgemein nicht nur auf eine Sache wie jetzt diesen Test versteifen sondern versuchen das "Gesamtpaket" zu erfassen und das geht nicht nur über einen Test.
 
Ich schick es lieber in Papierform, außer es ist nicht anders möglich. Denn ich hab keine lust das die meine Daten für immer behalten und sich irgendwer dran vergreift. Beim Papier müssen sie es entweder eintippen oder einscannen und da überlegt man sich zweimal ob es sich die mühe lohnt.
 
Ich finds auch besser. Grade wenns dann inner schriftlichen Bewerbung darum geht auch ja alle Standards und Formen einzuhalten, bzw. erstmal n Roman schreiben warum man sich bewirbt usw.., ich meine ganz ganz ehrlich, WER hat da schon Bock drauf? und grade bei 100 Stück und mehr. Ich jedenfalls nicht, und von daher ist es ganz gut!
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