Tausende Bewerber-Unterlagen der UNESCO online

Datenschutz Eine Sicherheitslücke in der Webseite der UNESCO hat dazu geführt, dass die persönlichen Daten von zehntausenden Bewerbern öffentlich einsehbar waren. Das berichtete das Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel'. mehr...

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Wieder mal unfassbar. Einfach URL abändern, hinten die Zahl eins hoch setzen und Viola, andere Bewerbung wird angezeigt. Fehler, wo man dachte die gibt es seit 10 Jahren nicht mehr. Anzeige von Gehalt und Co.- kein Problem . Absolute Stümper.
 
@balini: Und was hat Viola damit zu tun? :P
 
@gibbons: viola sagte zu ihm voilà :d
 
ich könnte schon wieder kotzen...
 
@lalla: ... Wisch es aber bitte danach wieder auf.
 
@gibbons: wenn es mal aufhört...muss ja ständig kotzen, wegen Abzocker, Sony und jetzt Unesco...ich machs aber sauer versprochen
 
@lalla: jetzt wird es richtig eklig, nun verpasst du deiner Kotze auch noch Geschmack...
 
@gibbons: sauer macht lustig
 
@ProSieben: war das nicht bitter?
 
@gibbons: Nein!
 
@lalla: Wikipedia says: also known as kübeln, speien, brechen, sich übergeben, brüllen (!), reihern, rückwärtsfuttern, Würfelhusten (!), spucken... http://www.stupidedia.org/stupi/Kotzen /// *Lachkrampf* +1
 
Langsam wird es echt erschreckend, was so alles mit Daten-Pannen, Sicherheitslücken, sensiblen Informationen etc. in die News gerät. Da muss ich als Facebook-Hasser ja fast noch löblich gestehen, dass die zwar Daten sammeln (und verkaufen) wie die wilden, aber wenigstens scheint es da niemand in die Hände zu bekommen, der es nicht soll. Da kann der User ja noch selber sagen, wem er seine Daten schenkt.
 
@eN-t: Ein großes Problem das mal als User kein Recht auf seine Daten hat. Meiner Ansicht nach muss jeder zumindest das Recht bekommen, das er einsehen kann wohin seine Daten verkauft worden sind, sofern sie nicht anonymisiert sind. Solange jedes Unternehmen sich mit der AGB seine eigenen Gesetze schaffen kann, sind solche Datenpannen schon vor beginn des Projektes vorhergesehen.
 
@gibbons: kannst du das nicht? ich hatte letzt werbung im briefkasten .. hab den absender angeschrieben und gleich den namen bekommen von dem er meine daten bekommen hat ..
ich denke du kannst auch einfach mal anfragen wo die daten so hingehen ..ebenso kannst du sicherlich nachtraeglich ueber eine werbesperre entscheiden
 
@-adrian-: Ich schicke Werbung mit meinem Namen retour zurück. Ich will den gar nicht erst den Gefallen tun deren Post zu öffnen.
 
@gibbons: cooler workaround.. eine loesung ists aber nicht :)
 
@gibbons: Damit hast Du ihnen bestätigt, dass es diese Mail-Adresse gibt. Das bedeutet, dass es sich lohnt, an Deine Adresse Werbung zu schicken.
 
@Milber: Nach 2-3 weiteren Versuchen haben sie es bisher immer aufgegeben.
 
@eN-t: Ich wollte auch einen Post schreiben, aber nachdem ich deinen gelesen habe, brauch ich nix mehr tippen, stimm dir zu 100 % zu!
 
Der Unesco mindestens 2 Jahre verbieten Online erreichbar zu sein weil sie einfach diese Person ignoriert haben.
 
@Menschenhasser: Das wäre mal eine Konsequenz die zum Nachdenken anrät - auch andere Firmen und/oder Vereinigungen.
 
@Kuschi82: Dann würden die PSN-User aber was dagegen sagen.
 
@metty2410: Wieso? Die kommen doch momentan auch nicht Online^^
 
Das hat nichts mehr mit nem Bug zu tun. Da wurden irgendwelche Programmieraffen hingesetzt, die in PHP irgendwas zusammengefrickelt haben, nachdem sie sich online ein Tutorial angeschaut haben. Anders ist das nicht zu erklären.
 
@KGuy: Und in den Pausen haben die Shakespeare geschrieben.
 
Ist eigentlich momentan wieder Leakzeit? Jeden Tag ein neuer Skandal, hier geklaut, die Kunden bespitzelt, dort geschlampt..
 
Wieso stellen die Bewerbungsdaten überhaupt online?
 
@Joebot: Schon mal was von Online-Bewerbungen gehört?^^ war wohl eher dazu gedacht seine EIGENE Bewerbung anzusehen, die man online eingereicht hatte.
 
@MaTr!x: Ok, hast Recht.
 
@MaTr!x: Aber warum sind die von aussen immer noch erreichbar? Hätte man doch woanders importieren können nach erhalt.
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