US-Monopolwächter lassen Microsoft von der Leine

Microsoft Die Überwachung von Microsoft durch die US-Wettbewerbsaufsicht in Folge der Einigung im Rahmen des Monopolverfahrens aus dem Jahre 2001 läuft am 12. Mai endgültig aus. Dies bestätigte gestern das US-Justizministerium. mehr...

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Vielleicht sollten die Monopolwächter anstatt Microsoft mal gewisse Suchmaschinenbetreiber oder Handyhersteller überwachen. Das ist bestimmt auch noch Bedarf.
 
@simaticplc: in amerika gibts es da aber keinen klaren marktfuehrer
 
@simaticplc: So? Wer hat denn da einen Marktanteil von über 90% und missbraucht diesen auch noch?
 
@moribund: Ich glaube nicht das Microsoft den Marktanteil missbraucht, aufgrund der Nachfrage sind die eben Marktführer. So wie eben eben Apple bei seinen Geräten aufgrund ihrer Bedienungsart auch konkurrenzlos in dieser Klasse die Nase vorn hat. Letztendlich kann ich doch als Käufer immer noch entscheiden ob ich das Produkt möchte oder sehe ich das falsch. Niemand wird gezwungen Produkte von MS, Apple oder anderen Herstellern zu kaufen.
 
@simaticplc: Wieder typisches Apple/Android Bashing hier. "wie eben Apple bei seinen Geräten aufgrund ihrer Bedienungsart auch konkurrenzlos in dieser Klasse die Nase vorn hat". Ich hatte ein Apple Gerät und habe jetzt ein Android Gerät, weil es mir persönlich besser liegt. Konkurrenzlos sehe ich hier nichts.
 
@qa729: Sorry konkurrenzlos war vielleicht falsch ausgedrückt, sagen wir mal bei vielen Leuten beliebt. Ich persönlich bin nicht gerade ein Apple fan, bevorzuge auch android, aber am Ende muß das jeder für sich entscheiden.
 
nuja ich mag KEINEN hersteller von betriebssystemn, da alle ihre macht mißbrauchen (auch linux und co!). microschrott ist für daus sehr gut, aber leider ist windoof total überteuert dank eben OEM.
 
@MxH: Also ich finde die Preise für eine System Builder Version von ca. 130€ für eine Win7 Pro Lizenz angemessen aber da wird es immer unterschiedliche Meinungen geben. Die Box Versionen sind definitiv zu teuer, aber Microsoft kann auch nicht seine Software verschenken.
 
osx kostet 20 euro! also mindestens 100 euro reiner gewinn für microschrott...sowas muss ebend unterbunden werden! das preis leistungsnivau bei microschrott stimmt nicht, ein soo hoher preis wie zZt müste eine datenhaftung seitens ms beinhalten..aber grade das schliessen sie aus!
 
@MxH: Akzeptiere Deine Meinung, aber wenn Du z.B. ein Betriebssystem erstellst möchtest Du nicht auch dafür Geld haben. In der heutigen Zeit hat niemand etwas zu Verschenken.
 
sie sollens nicht verschenken! aber ebend zahlen wir in europa ein vielfaches als zB in usa, china usw! das iste ebend ungerecht und zeigt das sie ihre monopolartige stellung mißbrauchen, wie ein kinderschänder die kinder!
 
@MxH: du vergleichst iwi Äpfel mit Birnen.. bei Apple kostet zwar das OS weniger, dafür bist du aber auch (eher mehr als weniger) an die Hardware gebunden..
 
du kannst osx auf jedem pc installieren (gooln hilft wie das geht!). osx ist nichts anderes im grunde wie linux.
 
@MxH: In Europa kann man die OEM oder Systembuilder Version ohne Hardware kaufen, in USA gibts nur die BOX Version im freien Handel also ist USA schonmal teurer. In China ist es billiger, weil man dort die Raubkopien unterbinde möchte. Da ich selber programmiere sehe ich das wohl etwas anders. Aber das ist nicht nur bei MS so, alle Softwarehersteller wollen ihr Geld verdienen. AUf jeden Fall noch schönen Feierabend
 
@MxH: Danke für die Info, bin aber aufgrund meiner benötigten Software an Windows gebunden
 
ich arbeite auf der anderen seite, die ebend verdienst und leistung anders bewertet. gretting from anonnymous
 
@MxH: mircoschrott? windoof? XD werd mal 10 jahre alt alter *facepalm*
 
@MxH: Deiner Rechtschreibung und Deiner Ausdrucksweise entnehme ich, daß Osterferien sind und Du nur deshalb so spät noch am Rechner sitzen darfst.
 
@MxH: Legal darfst Du OSX für 20 Euro nicht auf einen Nicht-MAC installieren, somit ist Dein "Argument" obsolet.
 
@MxH: einzig und allein das Update (!) von Leopard auf Snow Leopard (das sind die Namen von Mac OS X 10.5 und Mac OS X 10.6) kostete 20 Euro. Mac OS X als Vollversion kostete schon immer um die 120 Euro.
 
@moribund: sry ich komm einfach nicht drauf.. wer hat 90%?
 
nuja, für mich ist der verkauf von OEM in zusammenhang mit neuen pcs ein eingriff in den freien handel seitens microsoft/apple, da sie damit ihre monopolartige stellung stärken. eine strikte trennung von computer und system bei den händlern muss gewärleistet sein um einen freien markt zu schaffen. zum vorredner eund apple: technisch ist mac veraltet (kann nicht mal eine bd disk in hd abspielen!)..viele der apple produkte bassieren auf ALTER technik... ein neuer intel cpu garantiert ebend nicht das der rest auch technisch neu ist!
 
@MxH: Gibt auch Geräte ohne vorinstallierte OEM Software, sind jedoch zumeist teurer als mit der Software drauf. Habe das selbe Problem, wenn ich ein Laptop kaufe benötige ich zumeist die Pro Version des Betriebssystems installiert. Günstige Geräte haben zumeist die Home Version drauf, also hilft nur eins um zu Sparen. Plattmachen und dann das OS installieren was man braucht. ISt zwar ne blöde Lösung aber so habe ich bis jetzt immer noch etwas sparen können.
 
Mit Geld ist einiges möglich...auch sich frei zu kaufen...
 
@ignoramus: So so, nach 10 Jahren haben sie sich nun freigekauft. Warum haben sie, wenn "mit Geld einiges möglich ist", das nicht schon in der Zeit zwischen 1998 und 2001 getan?
 
@departure: Unsere selbst ernannten Experten meinen am Ende Microsoft hätte sich mit ner Ratenzahlung "frei gekauft".
 
@William Thomas: lol rofl
 
Mal wieder ne wunderbare Überschrift. Ich stells mich schon bildlich vor wie die Wettberwerbsbehörde mit Microsoft an der Leine durch den Central Park läuft und die Leine auf einmal abnimmt. "Los, lauf Microsoft. Lauf!. Braves Unternehmen. Darfst jetzt wieder alleine laufen. Braaav." *rolleyes*
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