Ubuntu 11.04 'Natty Narwhal' ab sofort erhältlich

Linux Die populäre Linux-Distribution Ubuntu steht ab sofort in der Version 11.04 zum Download bereit. Sie trägt den Namenszusatz "Natty Narwhal" - der "nette Narwal", laut Wikipedia eine Art der Zahnwale, die sich durch einen langen Stoßzahn auszeichnet. mehr...

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Mal schauen wie es ist. Wäre schön wenn die Verbindung zum WLAN direkt beim ersten Versuch zustande käme.
 
@William Thomas: Gibt es immer noch solche Treiberprobleme? ^^
Ubuntu sieht ja ganz interessant aus, hat zufällig jemand ein Tutorial für einen DualBoot mit Windows 7 für Linux-Noobs? Das letzte mal als ich Linux mit DualBoot installiert hatte lief noch Win2000. Die Desktop-Variante wird doch nur eine "langsame" virtuelle Maschine sein, oder?
 
@orf: einfach ubuntu nach windows installieren, fertig ;)
 
@orf: Woran es genau liegt kann ich nicht beurteilen. Weiß nur, dass es unter Windows 7 nicht zu vergleichbaren Problemen kommt.
 
@orf: kenn ubuntu schon etwas länger und bin begeistert, einstig ist schwer, aber die seite "www.ubuntuusers.de" + "http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite" hat sehr sehr viele infos für die einsteiger!!! da muss du schauen, da findest du auch dualboot und co.
 
@orf: Ganz einfach im Installer auswählen das es neben Windows installiert werden soll. Ist ganz einfach ;)
 
@orf: Du kannst sogar einfach Ubuntu unter Windows installieren. So spaarst du dir das Partitionieren da sich Ubuntu nur in den Bootloader einträgt und ansonsten in eine Containerdatei auf einer NTFS Partition installiert wird. Es lässt sich im anschluss auch wieder restlos über Windows deinstallieren.
 
@revoun: zum testen reicht aber auch virtualbox. ansonsten würde ich die installation als image in windows empfehlen. damit sparst du dir neupartitionierung!
 
@pinguingrill: korrigier mich wenn ich mich irre, aber war nicht genau das meine Aussage !? Einfach den Wubi Installer von der cd unter Windows Starten. Meiner Meinung nach die bessere Variante da man so wirklich die Kompatibilität seiner Hardware testen kann.
 
@revoun: ups sorry :D stand wohl grad etwas neben mir! hast natürlich recht!
 
@revoun: Allerdings funktioniert diese Variante leider nicht sehr zuverlässig. Zumindest wenn ein x64 Windows installiert ist, brauch ich zig Anläufe, bis es mal bootet. Ausgiebig testen werde ich es trotzdem, um zu schauen, in wie weit Usability und Workflow voran geschritten sind, bzw. was nicht so richtig funktionieren will. Gab es leider bisher immer einige Sachen, mit denen ich nicht leben wollte. Besonders bei der x64 Version ist man bisher spürbar eingeschränkter gewesen.
 
@karstenschilder: Also ich nutze selbst eine Wubi ubuntu unter Windows 7 x64 und hatte damit bisher keinerlei probleme. Mit den x64 Versionen von Ubuntu und den Einschränkungen muss ich dir leider zustimmen.
 
@revoun: Dann liegt es vielleicht am SATA Controller. Der Bootloader kommt noch. Beim Laden des Kernels habe ich oft ein Timeout beim Zugriff auf die Partition.
 
@William Thomas: WLAN Probleme hatte ich schon seit Jahren keine mehr. Wenn du dein Notebook nicht in Nigeria von einem lokalen Hersteller gekauft hast dürfte es kein Problem geben.
 
@ElLun3s: schwätzer... acer, hp, samsung... gibt genügend aktuelle notebooks mit integriertem drecks-billig-wlan-karte die einfach nicht richtig laufen. noch schlimmer finde ich die treiberunterstützung für microsoft maus-tastaturen-sets. habe das wireless keyboard 800 mit wireless maus 1000. funzt 1a, bis auf das scrollrad. blättert immer nur ganze seiten und lässt sich nirgends einstellen
 
@ElLun3s: Dieses Problem tritt ausschließlich unter Ubuntu auf. Nach zahlreichen Versuchen klappt die Verbindung dann mal, warum auch immer.
Edit: Ah, ist wieder die Kinderstunde?
 
@William Thomas: hat schon in der vorgänerversion bei me
inem asbach uralt laptop reibunslos funktioniert.
ist warscheinlich das falsche forum um das hier loszuwerden, aber bei ubuntu hat sich in den letzten jahren viel getan.
installation und lossurfen innerhalb von 2o minuten.
 
@hmm: Ist ja schön wenn es bei dir reibungslos funktioniert. Hilft mir allerdings nicht weiter. ;)
Es wird am Ende nur eine Kleinigkeit sein. Liegt wohl am Router oder an dem WLAN Stick (habe auch an keiner Stelle etwas von einem Notebook oder Laptop geschrieben).
 
@William Thomas: Router verschlüsselung auf WPA2 stellen und NUR mit AES verschlüsseln. AES+Tkip führt bei mir unter ubuntu regelmässig zu ärger.
 
@William Thomas: WLAN-Verbindungen kommen leider nicht (immer) sofort zustande. Grund hierfür ist die Firmware des WLAN-Adapters. Jedoch einmal ans Netzwerk-Kabel gehängt, schon lädt Ubuntu die Firmware herunter.
 
@William Thomas:

Ubuntu war schon immer mein Liebling. Aber das Wlan Problem ist echt Mist. Ich hab meine Karte immer noch nicht zum Laufen bekommen.
 
Oh Ubuntu, you are my favorite linux-based OS...
 
@Sheldon Cooper: Sheldon 11.04 :)
 
@Sheldon Cooper: Das tut mir Leid.
 
ich verwende in der Firma Ubuntu schon seit Jahren und bin sehr zufrieden. Mit Unity komme ich nicht wirklich zu recht, das ist nichts für den Profi Anwender, sondern eher für den normalen Heim-Anwender, aber ich kann ja wählen was ich laden will beim Login. :) Ich finds super !
 
@Sam Fisher: verwende scho seit einiger Zeit dei beta, und unity ist nur gewöhnunhsbedürftig das ist alles, habe scho länger keine probleme mehr damit.
 
@Sam Fisher: aha, Unity ist nichts für den Profi-Anwender, wie dich. Der Profi liefert dabei auch schlagkräftige Argumente, ach halt das tut er nicht. Na dann werden wir deinem Urteilsvermögen einfach glauben müssen. Vielen Dank für diese wichtige Erkenntnis.
 
@MyWin80: Wieso denn gleich so gehässig?
 
@MyWin80: ich habe Argumente dafür, allerdings habe ich diese nicht geschrieben, da die meisten hier das nicht verstehen und mit einem Minus belohnen. So wie du sind hier zu viele nicht in der Lage irgend eine Sachliche diskussion zu führen. Leider. Zu den Argumenten: Meiner Meinung nach verbraucht Unity zu viel Platz und ist nicht für eine Bedienung per Tastatur ausgelegt. Wenn ich Programmiere oder auf den Servern arbeite habe ich zwischen 20 und 50 Fenster gleichzeitig offen. Diese werden in Unity nur durch einen Punkt gekennzeichnet. So ist es realtiv schwer zu sehen wo man welches Fenster hat. Bei einem normalen Gnome 2 habe ich durch bsp dockbarx weitaus mehr übersicht.
 
@Sam Fisher: Aha, also das Weglassen von Argumenten und Begründungen verbessert also das Niveau einer Diskussion, das ist also deine Meinung. Na dann freu ich mich auch über diese neue Erkenntnis. Ironischerweise begründest du deine neue These in deinem Kommentar erneut nicht. Aber schön, über Meinungen und Vorurteile lässt sich auch viel besser streiten. Wenn wir uns auf dieses Niveau begeben, dann ist das nicht mehr weit von reinen Trollbeiträgen entfernt. Deine Begründung die du bezüglich Unity äußerst finde ich schwach. Ich verzichte an dieser Stelle dennoch sie in der Luft zu zerreißen und argumentativ zu widerlegen. Stattdessen möchte ich erwähnen, dass Unity tatsächlich einige Schwächen aufweist, nur liegen diese nicht in der von dir gegebenen Begründung, sondern z.B. durch das uneinheitliche Interaktionsschema. Aber ich fürchte an dieser Stelle, würde es den Kommentatoren hier zu komplex werden .....
 
@MyWin80: lustig wie du meinst super kommunizieren zu können und dann großzugüg davon absiehst meine persöhnlichen Empfindungen bei der Arbeit in der Lust zu zerreisen. Siehst du, das ist genau einer der GRünde warum man bei WF solche diskussionen nicht führen kann.
 
@Sam Fisher: für Profianwender wäre 10.04 LTS schon eher was.
 
@Der_da: nö, man kann beim Login wählen was man laden will.
 
@Der_da: ich meine nicht den Desktop, sondern das "LTS". Diese Versionen von Ubuntu sind für einen besonders langen Lebenszyklus gedacht. Genau das Richtige für gewerblich genutzte Rechner.
 
Na da wird aber unser Feuerpferdchen kräftig loswiehern. grins ;-)
 
der name klingt irgendwie wie naughty narwal.... also geiler narwal :D
 
@xerex.exe: überleg mal wie Einhörner entstanden sind, wenn das dein Humor sein sollte ;)
 
@MyWin80: das raff ich grad ne ^^
 
@xerex.exe: Naja, kreuz doch mal nen Naughty Narval mit nem Feuerpferd, dann hast du die Lösung...
 
@xerex.exe: "naughty": "frech", "unartig", "ungezogen" ... aber nicht "geil".
 
@Der_da: horny heisst geil
 
Also ich hab es mir vorhin vom öffentlichen Server geladen(im Gegensatz zur Version 10.10 hatte ich keine Probleme mit der Geschwindigkeit, beim letzten Mal sind die Server ja richtig eingebrochen) und hab es als live-system vom USB-Stick kurz angetestet. EInige Sachen sind zwar richtig nice, aber ich konnte nicht mal LibreOffice öffnen, und die gesamte Struktur ist an einigen Stellen auch eher unübersichtlich. Mir hat die Version insgesamt nicht gefallen, aber es ist auch öffentlich bekannt, dass diese Version eher einer frühen Beta-Version entspricht und daher noch viele Bugfixes kommen müssen. Bin dann mal auf 11.10 gespannt.
 
@XP SP4: Du kannst immer noch die anderen Ubuntu-Varianten Kubuntu und Xubuntu testen. Die haben jeweils eine andere Desktop-Umgebung ( Kubuntu: KDE4.6, Xubuntu: Xfce 4.? ). Für ältere Rechner würde ich Xubuntu empfehlen, da Xfce dort immer noch schnell ist, während ich für den KDE Desktop unter Kubuntu schon einen neuen Rechner empfehlen würde. Dafür hat KDE aber auch schöne 3D-Effekte und Animationen :-)
 
@Pizzamann: Das hab ich mir auch schon überlegt, ich habe mir hier auf 10.10 bereits KDE 4.6 zuleglegt, schaut echt nice aus, nur bocken die gkt+ programme was das ausschauen angeht etwas, auch wäre es schön, wenn der jeweilige fensterrand farblich zum panel passen würde, aber egal...
 
@XP SP4: Die Pakete kde-config-gtk-style und gtk-qt-engine helfen bei dem Problem. Das erste ermöglicht in den KDE Systemeinstellungen das Aussehen für GTK Programme festzulegen. Das zweite bietet die passende gtk2 engine an.
 
@XP SP4: Bis zur 12.04 LTS wird das alles perfektioniert worden sein. Es ist ja auch bekannt, dass die nicht-LTS-Versionen quasi eine Art experimentelle Veröffentlichungen sind.
 
Das neue Foto vom Herrn Diestelberg könnte glatt aus Tekken oder Streetfighter stammen. Der schaut ziemlich düster drein.
 
@eN-t: Würde eher denken das der mir nen Zehner klar machen kann fürn Feierabend heute Abend ;)
 
@JacksBauer: lol
 
@eN-t: Na ja, das ist so wie mit den frühen Fotos von Angela Merkel. Bild umdrehen und die Mundwinkel zeigen endlich mal nach oben. ;)
 
Ich nutze Windows seit Version 3.11 und habe Ubuntu nach all der Zeit einmal eine Chance gegeben. Auf meinem Laptop war es ca. 2 Jahre lang parallel zu WinXP installiert und immer auf dem neuesten Stand. Durch den Parallelbetrieb hatte ich immer einen guten Vergleich und bin letztendlich zu dem Ergebnis gekommen, dass, so schön Ubuntu ist und so toll das Konzept auch sein mag, es zumindest für mich immer noch viel zu unzugänglich ist. Wenn ich Programme installieren möchte, die nicht über das Softwarecenter vertrieben werden, wird es kryptisch ohne Ende. Wenn ich auf gewissen Ebenen Dateioperationen durchführen möchte, muss ich extra einen speziellen Filemanager via Konsole starten. Klar, ich bin Windows gewöhnt und ich bin mir bewusst, dass Linux anders funktioniert und man sich erst langsam heran- und hineinarbeiten muss. Dennoch möchte ich mich nicht mit Hieroglyphen herumschlagen müssen, nur weil ich Programme installieren möchte.
 
@Smek: http://dailymindfuck.com/2011/04/20/how-to-fix-any-computer/ ;)
 
@t6|Mr.T: Naja, bezüglich Linux ist das aber seit einigen Jahren wirklich nicht mehr nötig. Mit dem Kernel muss sich heute niemand mehr großartig beschäftigen. Such dir "einfach" eine Distri aus und installiere sie. Natürlich kann es bei gewisser Hardware (anschließend) zu Problemen führen, aber ist das unter Windows wirklich so anders? Seit 2 Jahren nutze ich jetzt hauptsächlich Ubuntu, aber war noch nie dazu gezwungen, irgewndwelche tiefgreifende Frickelarbeiten zu machen, nur damit meine Hardware läuft. Habe aber auch seit 1995 Erfahrung mit Windows und habe jetzt auch Windows 7 auf meinem Notebook installiert (DualBoot). Aber generell muss ich sagen, dass ich zu meiner Windows-only Zeit auch sehr viel unter Windows frickeln musste. Aufgrund des Markanteils von Windows, werden natürlich auch Treiber und Programme dazu gleich kompiliert auf der Herstellerwebsite angeboten, aber wehe es gibt mal keine Treiber für Windows 7 mehr, für z.B. einen älteren Scanner. Dann geht auch unter Windows das gefrickel los, um z.B. einen XP-Treiber unter 7 zu installieren. Es gibt Möglichkeiten. Ich habe auch diverse Anleitungen im Internet gefunden, aber da der Scanner unter Ubuntu von Haus aus läuft, mache ich mir diesbezüglich keinen Stress und brauche auch kein Geld für einen neuen Scanner auszugeben, dafür das ich im Schnitt pro Monat etwa 2 oder 3 A4-Seiten einscanne.
 
@seaman: "Natürlich kann es bei gewisser Hardware (anschließend) zu Problemen führen, aber ist das unter Windows wirklich so anders?" Ja! Mal abgesehen von diverser Urur-Alt- und Billighardware bekommt man unter Win praktisch alles zum laufen. Und an meinen Win 7 64 werkelt fröhlich ein über 10 Jahre alter Agfa Snapscan 1212U via VueScan... XP-Treiber unter Win7? Na dann mal viel Spaß...
 
@alastor2001: genau so ist meine Erfahrung! Wenn man bei Hardware gespart hat und zb die Maus ausm Discounter hat, wird man mit der nächsten Win Version Probleme bekommen... Hat man sich ne angesehene Marke gekauft, wird man keine Probleme bekommen!
 
@Magguz: das problem ist dann aber nicht windows zuzuschreiben! wer billig kauft, kauft eben zwei mal! ich setze seit etlichen jahren bei meinen selbstbau-rechnern ausschliesslich auf marken mit gutem win-support. so läuft bei mir auch noch meine älteste hardware immer noch gut und wird immer erkannt. und das muss deshalb nicht viel teurer sein!
 
@pinguingrill: Und genauso sollte man auch wenn man Linux einsetzt darauf achten das die Hardware entsprechend unterstützt wird!
 
@pinguingrill: ich habe nichts anderes behauptet!
 
@Fonce: Leider ist die Auswahl dann nicht mehr so knülle...
 
@Fonce: sag das nicht mir! erzähl das mal dem feuerpferd! der hat soviele hardwareprobleme unter windows... da läuft echt gar nix bei dem! bei seiner hardware-auswahl scheint er da totales mismanagement zu betreiben! aber er ist da wohl seit jahren auch unwillig dazuzulernen! :D
 
@Magguz: Gute Hardware und verbreitete Hardware hat in den allermeisten Fällen aber auch ne gute Linux Unterstützung. Mittlerweile geben auch immer mehr Hersteller ihre Treiber unter freien Lizenzen raus oder helfen direkt bei der Kernelentwicklung(Treiber) mit. Grade im Bereich WLAN und GPU hat sich in den Letzten Jahren viel getan! Alle großen WLAN NIC Hersteller arbeiten mittlerweile direkt am Kernel mit und im GPU Bereich arbeiten Intel und AMD nun auch aktiv direkt am Kernel mit. AMD leider noch nicht ganz so intensiv wie Intel :(
 
@pinguingrill: Deshalb sollte man auch nur etwas günstiges kaufen.
 
@Smek: Ich nutze jetzt seit 2 Jahren hauptsächlich Ubuntu bzw. bin vor etwa 1 Jahr auf KDE umgestiegen (=Kubuntu) und bin echt begeistert. Ich hasse es, wenn ich mal wieder Windows starten muss, nur weil gewisse Software (für mein Studium) nicht unter Linux bzw. Ubuntu läuft. Aber generell kann ich deine Kritik schon nachvollziehen. Wenn ein Programm installiert werden soll, was es nicht in den offiziellen Quellen gibt und wozu es auch kein PPA gibt, wird es schnell kompliziert und kryptisch. Das ist wirklich ein Problem, welches aber leider auch den unterschiedlichen "Dateiformaten" geschuldet ist (als deb und rpm) und den unterschiedlichen Paketquellen-Formaten (also ich meine apt-get bzw. aptitude unter Debian-Distris und dem von OpenSUSE, Arch usw.). Ich würde mir schon wünschen, dass es dort mal ein Vereinheitlichung gibt. __ Bezüglich der Dateioperationen in gewissen Ebenen ist das aber schon richtig und korrekt. Normalerweise hat man dort nichts verloren und wenn man doch mal an gewisse Konfigdateien will oder muss, dann muss man den Dateimanager eben als Root starten oder die Dateioperation im Terminal durchführen. Das ist vollkommen korrekt und richtig so. Der normale User hat nur etwas in seinem Home-Verzeichnis zu suchen. Und wenn man doch "mehr" machen möchte, dann muss man sich eben zwangsläufig mehr mit Ubuntu bzw. Linux und des Dateisystems beschäftigen.
 
@seaman: Was die Dateioperationen angeht, könnte das allerdings auch eleganter gelöst werden. Hier macht es Windows wirklich besser, dass in solchen Situationen das Admin (Root) Passwort per UAC im laufenden Dateimanager abgefragt wird, anstatt den Anwender zu nötigen noch einen extra Dateimanager per su zu öffnen.
 
@Smek: Oh da lese ich viel, was ich ähnlich erlebt habe. Ebenfalls windows. User seit 3.11 gewesen bis xp. Dann mal mit feisty irgendwas Ubuntu ausprobiert. WLAN wollte ums verrecken nicht klappen. DIV Foren befragt, ja änder den wert der Datei mal von x nach y. Ja erstelle mal diese Datei und gebe diese Zeilen ein usw. Irgendwann hab ich mir gedacht, wißt hr was ihr könnt mich echt gern haben. Runter von der Platte mit dem Teil und gut ist. Blieb dann auf xp. Ubuntu mag ja echt ok sein, wenn man tierisch auf rumgefrickel steht, mein Fall ist das überhaupt nicht. Ich mag's intuitiv, unterstützend, elegant. So wurde Mac os das Betriebssystem meiner Wahl. Kam sofort damit klar, und werde ein immer größerer Freund davon. Muss aber halt jeder für sich selbst entscheiden. Is ja auch gut so ;-)
 
@Smek: Das Problem sind nach wie vor Treiber-Probleme. Wlan ging bei mir immer, dafür wollte meine MS BT-Mouse nicht. Bei meinem Sony-Notebook mit zwei Grafik-Karten bekomme ich die Nvidia-Einheit nicht zu laufen, vom Stamnia-Modus ganz zu schweigen. Ein weiteres Problem ist die Software: Ich benutze unter anderem die CS5 und eine Linux-Version ist bisher nicht auszumachen... Ansonsten hat sich Linux gut gemacht. Ubuntu ist schön stabil und sieht modern und teilweise auch besser als Windows aus...
 
@Smek: Ich habe mit MS-DOS 4 angefangen und mich bis Windows XP mit Microsoft-Client-Betriebssystemen rumgeschlagen. Ich habe vor 6 Jahren dann den Umstieg auf Linux/Ubuntu gemacht. Anfangs gab es zu der Zeit noch Probleme mit WLAN und 3D-Beschleunigung mit ATI-Karten. Das war aber noch im ersten Jahr. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich in den letzten 5 Jahren Probleme hatte. Programme laufen, Hardware wird auf allen Geräten ohne Probleme erkannt und die Konsole nutze ich, weil es schneller geht für vieles. Dass es mal nur mit der Konsole geht, ist die Ausnahme. Von daher kann ich nicht nachvollziehen, was du für Probleme hast, vor allem wenn du, wie sagst, zwei Jahre damit gearbeitet hast. Das leuchtet mir nicht ein. Ich hatte persönlich mit Windows mehr Ärger als mit Ubuntu. Sogar das Windows 7 auf der Zweitpartition meiner Freundin macht mehr Stress.
 
@noneofthem: Ich habe nicht behauptet, dass ich Probleme mit der Hardwareerkennung bzw. dem Treibersupport habe bzw. hatte. Ich bezog mich alleine auf die Tatsache, dass zumindest ich persönlich eine elende Fummelei hatte, bis ich Nicht-Softwarecenter-Programme installiert hatte. Die HW meines Laptops wurde von Ubuntu ohne Probleme erkannt. Ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, dass ich ein paralleles Ubuntu der Windowsumgebung nicht vorziehen kann, da es mir zu wenig Einflussmöglichkeiten bietet, die Verfügbarkeit von SW für meine Begriffe besser und insgesamt noch zu sperrig ist. Ich mochte und mag Ubuntu aber in der Praxis hat sich das System bei mir nicht bewährt. Sorry.
 
@Smek: Anmerkung: Natürlich meinte ich, dass die Verfügbarkeit von Software für Windows besser ist als für Ubuntu.
 
@Smek: Ein kleiner Lichtblick für alle, die auf die Adobe Creative Suite angewiesen sind: http://goo.gl/PiwMr
 
@Smek: Ich hatte das schon verstanden, dass es dir hauptsächlich um Softwareinstallationen ging. Dennoch kann ich das bei mir nicht bestätigen. Ich hab in 6 Jahren vielleicht zwei mal etwas selbst kompilieren müssen. Ansonsten lief 98 % über Synaptic und der Rest ließ sich per Doppelklick als DEB mit GDebi so einfach installieren wie unter Windows. Was die Softwareauswahl unter Linux angeht, bin ich persönlich ausreichend versorgt. Es muss sich schon um sehr spezielle Software handeln, wenn diese nicht verfügbar ist oder zumindest eine Alternative dafür. Was genau fehlte dir denn da? Bei mir lief es generell andersherum ab. Ich hatte auch zunächst Windows und Ubuntu im Dualboot laufen, hab dann aber nach ein paar Monaten gemerkt, dass ich Windows gar nicht mehr gestartet hatte, also hab ich das entfernt und seitdem hat sich das nie wieder geändert.
 
@noneofthem: Du hast deine Freundin partitioniert??? Das geht IMHO ein bißchen zu weit ^^
 
@DennisMoore: im ex format, weil er die jetzt wohl los ist.
 
@DennisMoore: Ne Freundin mit Win7, da stell ich mir die UAC Abfragen abends im Bett lustig vor ;-)
 
@Smek: Mit Windows hab ich erheblich mehr Probleme. Ubuntu brauch ich nur installieren und alles geht sofort, sogar noch vor der Installation.
 
@BeveStallmer: Glück gehabt, bei mir wars leider nicht so.
 
@Smek: Bei der Sache mit dem Installieren der Software gehe ich mal davon aus, dass du das Compilieren aus den Quellen (Compile from source) gemeint hast. Normalerweise geht das nach dem Entpacken der Quellen so: In den Ordner mit den Quelldateien wechseln und danach die drei Befehle eingeben: ./configure danach make und danach sudo make install . Das Compilieren dauert seine Zeit und ich machs auch nur dann wenn es nicht anders geht. Bei Ubuntu und Debian hab ich oftmals schon fertige Pakete gefunden, wenn ich bei der Suche im Internet den Namen der Software und danach DEB oder .deb eingegeben hab. Gib Ubuntu oder Linux allgemein noch ne Chance ;-)
 
@Pizzamann: Besser dann aber checkinstall nehmen: http://asic-linux.com.mx/~izto/checkinstall/
 
@Smek: Fremdsoftware wird immer ein Problem bei Linux sein, da Linux nicht gleich Linux ist (was so viel bedeutet, dass Linux-basierte Betriebssysteme nicht gleich Linux-basierte Betriebssysteme sind). Kristallisieren sich besonders herausragende Distributionen heraus (SuSE, Fedora, Debian, Ubuntu), so gibt es einen Standard, der mit fertigen Setup-Paketen bedient werden kann (genau wie es Das Eine Windows gibt ... abgesehen von den derzeit supporteten Versionen, die aber allesamt binärkompatibel sind). Dieser Standard sind derzeit die Paketsysteme RPM und DEB, mit denen sich Software genauso einfach installieren lässt, wie unter Windows. Nutzt du eine GNU/Linux-Distribution, die keinen dieser Standards unterstützt, so bist du sowieso Profianwender und stehst auf das gefrickel auf der Kommandozeile. Doch auch hier ist es ziemlich einfach, Software zu installieren: Quell-Paket herunterladen (Source, .tar.gz), entpacken und mit den drei Standard-Befehlen ./configure, make, make install installieren (wobei man das natürlich nicht ohne etwas Hintergrundwissen machen sollte).
 
Weiß zufällig wer, ob es auch mal wieder eine Aktualisierung für Ubuntu-Studio geben wird?
 
@Taxidriver05: Ich wüsste nicht, warum die plötzlich aufhören sollten. Die bieten ein sehr erfolgreiches Paket an. Ich rechne damit, dass das Update in den nächsten Tagen erscheint. Die brauchen immer noch ein paar Tage länger für die Anpassungen. Schau am besten mal öfter bei www.distrowatch.com rein. Da steht das dann sofort.
 
@noneofthem: Danke für die Info... Bin nämlich mit Ubuntu-Studio auf meinem Zweit-PC recht zufrieden... Allerdings bin ich noch etwas ratlos, wie ich für die Musikbearbeitung meine Windows-VSTi's unter Linux zum laufen bekomme... Steck da leider noch nicht tief genug in der Materie und kenne mich daher nicht wirklich mit der Konsole aus. Naja... Und Wine kommt da nicht in Frage...
 
@Taxidriver05: Check mal folgende Seiten: 1. http://breakfastquay.com/dssi-vst/ | 2. http://de.wikipedia.org/wiki/DSSI | 3. http://www.linux-vst.com/ | 4. http://linux-sound.org/
 
@noneofthem: Danke für die Links... Das Mit dem DSSI hab ich auch schon gefunden. Habe es aber nicht wirklich ans Laufen bekommen. werd es mir dennoch mal genauer anschauen...
 
@Taxidriver05: Ubuntu Studio 11.04 ist raus: http://cdimage.ubuntu.com/ubuntustudio/releases/11.04/release/
 
Oh, wie ich sehe, nutzen einige noch Ubuntu. Bei der großen Hype vor einiger Zeit sollte ich es ein paar von meinen Bekannten installieren. Tja, von denen hat es heute keiner mehr, alle sind zurück zu Windows. Die Zeit reichte von ein paar Stunden (Ubuntu stellte nach jedem Neustart seine eigene Bildschirmauflösung ein, da hatte mein Bekannter gleich die Nase voll) bis hin zu einigen Wochen. Dauerhaft wollte es keiner haben. Ruft auch niemand mehr an, der es mal ausprobieren will. Ach ja, ich selbst hatte Debian für zwei Jahre (2004 - 2006) und bin auch zurück zu Windows.
 
@Michael41a: Bei mir ging es umgekehrt. Ich machte den Anfang vor 7 Jahren mit SuSE Linux. Zwei Jahre später wechselte ich zu Kubuntu. Als meine Mutter sich dann ein neues Notebook kaufte, wurde dort direkt Linux installiert. Ein oder zwei Jahre später wechselte auch mein Vater an seinem Notebook von Windows XP zu Kubuntu. Mittlerweile bin ich auf Debian umgestiegen und habe die Rechner meiner Eltern auch mittlerweile mit Debian am laufen. Meine Eltern sagen selbst, dass sie nicht wieder zurück zu Windows wollen. Es gibt zwar hin- und wieder Probleme, aber die ließen sich bis jetzt immer beheben :-)
 
@Michael41a & Pizzamann: oh yeeaahh die persönlichen Berichte. Super interessant und argumentativ. Ironie aus :D
 
@Michael41a: Deine Bekannten sollten sich beim nächsten mal an Jemanden wenden, der sich damit auskennt ;-)
 
@OttONormalUser: Wieso soll man sich bitteschön immer gut auskennen? Ich bin User, nicht Programmierer.
 
@Michael41a: Wenn du User bist, dann lass es sein deinen Bekannten Linux zu installieren wenn du das nicht beherrschst, so einfach ist das.
 
@OttONormalUser: Wer sagt Dir, daß ich keine Ahnung habe? Ich schrieb, daß ich 2 Jahre Debian hatte, und da lief alles: AB, Fax, GraKa, TV, Scanner, Webcam... Auch Spielereien wie Brennen mittels Konsole war kein Problem für mich. Meine Frage an Dich bleibt aber bestehen: Warum soll ein PC-User sich immer "auskennen"?
 
@Michael41a: Soll er ja gar nicht, wo hab ich das gesagt? Wenn ein User aber einen PC mit Linux kauft, meinst du der funktioniert, oder hat der auch die von dir nicht gelösten Probleme? Installiert Jemand der sich nicht auskennt selber, kauft er vorinstalliert oder fragt Jemanden, der ihm ein System funktionstüchtig installiert? Da du letzteres ja scheinbar nicht bewältigen konntest, solltest du es lassen..... vor allem fehlen dir 4 Jahre Weiterentwicklung, wenn du 2006 wieder auf Windows bist, also WTF?
 
@OttONormalUser: Ich hatte dazu ehrlich gesagt auch keinen Bock. Wenn ich bei Debian was in den Conf.-Dateien geändert hatte, blieb das so. Suse oder Ubuntu überschrieben alles wieder. Und da eine Lösung zu suchen, dazu hatte ich - zumal das nicht meine Rechner waren - keine Lust drauf.
 
@Michael41a: Ich erwähne hier mal einen beliebten Vergleich: Um Auto zu fahren muss man auch wissen wie es geht. Stellen wir uns vor, Windows sei ein Auto, Linux ein Motorrad. Beide fahren auf Straßen, aber bedient werden sie unterschiedlich. Ich denke, eine Person, die einen Rechner besitzt sollte sich schon mit dem Betriebssystem auseinandersetzen, was auf dem Rechner läuft, egal ob Windows, MacOS X, Linux oder FreeDOS. Wie weit man sich mit Betriebssystemen und Programmen auseinandersetzt ist jedem selbst überlassen, aber man sollte immer die Einarbeitungszeit, die man benötigt, um sich in neue Software einzarbeiten, berücksichtigen.
 
@Michael41a: Suse macht das, stimmt, da sollte man ja auch Jast nehmen! Bei Ubuntu bleiben die .conf Dateien so wie man sie ändert, das stimmt also schon mal nicht. Man muss aber seit geschätzten 2 Jahren eh nicht mehr in .conf Dateien rumeditieren.
 
@Pizzamann: Dem BS wird zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Programme sollen laufen! Das BS sollte eigentlich in den Hintergrund treten. Ich habe seit meiner Linuxzeit eine Text-Datei, wo ich alles reinschreibe, was ich mal so repariert habe oder was einzustellen ist. Auch wichtige Befehle sind darin vermerkt. Aber damit beschäftige ich mich nicht, nur bei Problemen oder nach Neuinstallationen gucke ich nach. Mich interessieren NUR die Programme, mit denen ich arbeite. Alles andere vergesse ich wieder - deswegen auch die Datei, wo ich ggf. nachgucken kann.
 
@OttONormalUser: Kann sein, daß sich da was gebessert hat. Und wie lange das her ist, weiß ich nicht mehr genau. Jedenfalls wollten damals alle Ubuntu haben (ich mochte es nie, war eher Debian-Fan). Allerdings kam ich später (oder ich wollte es nicht) nicht mit KDE 4 zurecht. Gnome war nie mein Ding, und da KDE 3.5. irgendwann auslaufen würde, bin ich zurück zu Windows. Außerdem nervte mich, daß plötzlich wichtige Programme fehlten. Alsaconf zum Beispiel. Aber das würde hier zu weit führen...
 
@Michael41a: Ich liebe mein KDE4.x, und Alsaconf ist obsolet geworden ;-)
 
@Michael41a: Naja, soweit ich es jetzt verstehe, ist deine Linux-Erfahrung schon einige Jahre her. Demzufolge hast du damals wohl nur eine sehr frühe Version von KDE4 getestet. War es 4.0, 4.1 oder 4.2? Egal, alle 3 waren noch nicht wirklich benutzbar und ausgereift. Mit 4.3 und 4.4 wurde es jeweils wesentlich besser und seit 4.5 kann man sagen, dass KDE4 wirklich ausgereift ist und einen endgültigen Final-Status erreicht hat. KDE 4.6.2 ist für mich jetzt einfach perfekt und ich bin (nahezu) wunschlos glücklich.
 
@seaman: Ich starte hin und wieder mal eine Live-CD von Linux. KDE 4 ist mittlerweile besser geworden, ja. Trotzdem ich trauere immer noch KDE 3.5.10 nach. Noch nicht einmal der Desktop von Win7 ist annähernd so gut wie damals der von KDE. Schade, daß es eingestampft wurde.
 
@OttONormalUser: genau! den braucht man auch immer dringendst, wenn man irgendwas mit linux machen will ausser web und email! ein linux-weißkittel mit 20 jahren frickelerfahrung sollte es mindestens sein, sonst scheitert es ganz schnell mal am wlan oder wacom! lustig finde ich immer wieder diese urban-legends mit oma, opa, mama, tante, alter nachbar, u.s.w. u.s.w. die alle totaaaaaaal von linux begeistert sind und nie mehr zurückwollen! herrlich!!! :D
 
@pinguingrill: Nö, braucht man überhaupt nicht, man sollte nur nicht denken man hätte Ahnung, wenn man mit Windows umgehen kann. Und Ich habe in der Tat auch Leute, denen ich Ubuntu installiert habe, und die nicht mehr zurück zu Windows wollen. Herrlich dein betteln nach Fisch..... :P
 
@OttONormalUser: womit du eine ganz simple tatsache bestätigst: windows ist einfacher als linux! :D ... ich wollte ja erst nicht, aber nachdem du mich die ganzen tage so angefleht hattest, hab ich dann doch mal ein auge zugerückt! extra für dich!!! :D
 
@pinguingrill: Nö, tu ich nicht, denn besagte Leute sind auch nicht in der Lage Windows zu installieren, die sind User. Du darfst nicht immer alles so interpretieren, wie es dir passt. Linux ist nicht kompliziert, und Windows ist nicht einfach, kommt immer auf den drauf an, der davor sitzt. Ich finde mittlerweile Linux einfacher, mein W7, welches als Dualboot installiert ist, nervt mich einfach nur noch. Früher dachte ich auch Windows sei einfacher, bis ich das Gegenteil entdeckt habe. Jeder soll das nutzen was er für richtig hält, aber man sollte nicht über das andere lästern, wenn man offensichtlich keine Ahnung hat, oder aus Frust durch das eigene Unvermögen rumtrollen, gilt für beide Seiten ;-)
 
@OttONormalUser: na, jetzt komm mir doch hier nicht plötzlich mit vernuft??? schreibst du das auch mal deinem kumpel feuerpferd? das wär echt nett! :D
 
@pinguingrill: Der ist nicht mein Kumpel, und der trollt gegen ein System, welches ich nicht wirklich nutze, warum sollte mich das also stören? Recht hab ich ihm doch auch nirgends gegeben oder?
 
@pinguingrill: Eigentlich ist Ubuntu einfacher als Windows, wenn man noch keine Ahnung von Betriebssystemen hat. Erst wenn sich jemand umstellen muss, weil er seit zig Jahren Windows nutzt, kann es unter Umständen zu Problemen kommen, wenn dieser User nicht in der Lage oder willig ist, sich von seinen alten Denkweisen zu trennen.
 
@noneofthem: Ja, dem gibt es nichts hinzuzufügen. Ich denke, dass jeder User in der Lage wäre, sich von seiner alten (Windows basierten) Denkweise zu trennen, aber viele sind einfach zu faul, bzw. haben eh kein Bock sich mit den "Innereien" eines Betriebssystems zu beschäftigen und ihnen ist dann meistens auch ihre Sicherheit und Privatsphäre sch....egal. Daher finde ich schon, dass man eine gewissen Grad Ahnung von dem verwendeten Betriebssystem und auch den Programmen haben sollte. Ich denke, es ist extrem fahrlässig und gefährlich, wenn man seinen PC einfach nur benutzt und vielleicht noch den Namen des verwendeten Betriebssystems kennt.
 
würde mich fragen ob man unity in einer VM irgendwie zum laufen bekommt, ich bevorzuge linux in einer VM da ich unteranderem fürs studium nen server darauf laufen habe & daher nicht umbedingt lust jedes mal wenn der benötigt wird extra neu zu starten
 
@Ludacris: ja natürlich läuft es in einer VM, was ist denn das für eine Frage?!
 
@MyWin80: Unity benötigt 3D, dürfte also schwierig werden das zu aktivieren.
 
@MyWin80: so. jetzt gehst du bitte wieder an den anfang meines kommentars und liest nochmal genau. Dass Ubuntu in einer VM läuft weis ich
 
@Ludacris: ja auch unity mit 3d unterstützung bekommt man zum laufen. Muss ich dir erst noch eine Anleitung posten oder meinst du das du selbst googlen kannst?
 
@MyWin80: hätt gern eine. ich bin seit nem monat am suchen und finde nichts
 
@Ludacris: VB 4.0.6 installieren. 3D acceleration box anschalten, os installieren, guest additions installieren, neustarten, fertig. Falls du noch fragen hast, bescheid geben :)
 
@MyWin80: sorry dass ich das nicht genauer beschrieben habe, ich arbeite mit VMWare Workstation 7.1.3
 
@Ludacris: da haben wir wohl an einander vorbei geredet. Habe mich schon gewundert, warum es nicht läuft. Kann gut sein, dass du bei VMWare noch auf ein Update warten musst. Bei Virtual Box funktioniert es auch erst seit der letzten Version. Kannst du nicht Virtual Box auf deinen Rechner solange installieren und das nutzen?
 
@MyWin80: jop hab ich gelesen - das problem ist dass ich wie oben geschrieben habe einige serverapplikationen am laufen habe und ehrlichgesagt zu faul bin alles nochmal zu konfigurieren ;) - gnome 3 geht übrigens auch nicht :(
 
@ winfuture: Zitat: "Windows-Nutzern wird auffallen, dass die Benutzeroberfläche anders aussieht. Beispielsweise gibt es den Firefox-Button, der sämtliche Menüs vereint, unter Ubuntu nicht." Ihr labert jedes mal den gleichen Scheiß, bei jeder News mit Firefox. Sobald man in der Leiste per Rechtsklick die Menüzeile ausblendet, hat man ebenfalls diesen schönen Button. Ich habe es langsam satt, News zu lesen die einfach nur schlecht, oder scheinbar garnicht ordentlich Recherchiert werden.
 
@DeMoriaan: Falsch, denn für Unity hat der Firefox extra eine Erweiterung installiert, die das Menü in die obere Leiste verfrachtet und den Button ausblendet! Vll. solltest du vorher mal recherchieren!
 
@OttONormalUser: Das ist nicht nur bei Unity so bzw. liegt nicht daran, sondern daran, das es dieses Menü bei der Linux Variante vom Firefox gar nicht gibt(was so auch gut ist!)
 
@Fonce: Auch falsch, denn ich habe das Menü unter Kubuntu..... wo nehmt ihr nur immer eure Weisheiten her? Wieso sollte es das Menü für den Linux-Fx nicht geben? Das Menü und die Tabs werden bloß nicht in die Titelleiste der Fenster versetzt, wenn man den Fx maximiert.
 
@OttONormalUser: Mh..ok, grade nochmal nachgeschaut. Wenn man bei "Ansicht->Symbolleisten->Menüleiste" abwählt dann gibt es tatsächlich das neue Menü. Ich wusste es echt nicht, aber ist auch komisch implementiert^^ Und auch nicht die Standard Einstellung bei Firefox unter Linux(Zumindest bisher bei noch keiner Distri die ich in den letzten Wochen getestet habe...)
 
Also ich mag Unity ja mal gar nicht, und bin froh, dass ich vor einem Jahr den Wechsel zu Kubuntu mit KDE gemacht habe. Auf meinem Netbook, welches bereits eine Woche mit 11.04 läuft, ist KDE allerdings zu träge und überladen, doch auch dort habe ich Unity nach 2 Tagen wieder auf Gnome 2 gestellt.
 
@OttONormalUser: Beim anmelden von ubuntu 11.4 "Ubuntu classic" wählen.
 
@omg: Das meinte ich mit "wieder auf Gnome 2 gestellt" ;-)
 
Na ja, warten wir's mal ab wie sich Ubuntu weiter entwickeln wird.
 
Also ich hatte bei der Installation von Ubuntu neben Windows 7 keine Probleme. Auch solche Probleme wie W-LAN, Webcam habe ich nicht, selbst der USB Stick von o2 wird erkannt.
 
ich werde sogleich ein trialboot mit Windows 7 und Vista einrichten - kann mir jemand sagen, wie man am besten vorgeht? den windows-installer, von der cd booten und installieren?
 
@cread: am besten von cd booten und ubuntu auf einer extra partition installieren.
 
@sebs: ok, werd ich machen, danke für die schnelle antwort - partition hab ich letzlich schon erstellt...
 
@sebs: Ich halte es für das beste, Linux auf einer ganz anderen Festplatte zu installieren, und auch auf dieser Festplatte kommt der Bootmanager. So kommt sich kein BS ins Gehege. Aber: Windows merkt, wenn Linux gestartet wurde (auch auf einer anderen Festplatte) und löscht (aus Gehässigkeit?) die Wiederherstellungspunkte. Das kann mal nach hinten losgehen.
 
@Michael41a: Häh? Ist mir noch nie passiert! Warum sollte Ubuntu bitte die Wiederherstellungspunkte von Windows löschen?
 
@seaman: Windows löscht sie selbst.
 
@Michael41a: Ich denke, dass du da ein Problem mit deinem Windows hast. Mir ist das noch nie passiert und ich habe auch noch nie von so einem "Vorfall" gehört bzw. gelesen.
 
@seaman: Kann sein, daß es bei Windows 7 nicht mehr passiert, bei Vista war es aber so. Und es gab auch dementsprechende Foreneinträge.
 
@cread: Guckst du hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Dualboot
 
@cread: Am besten schmeisste Vista runter
 
@cread: Wozu hast du denn neben Win7 auch noch Vista zu laufen? Was macht das für ein Sinn?
 
Das es immer so anders aussehen muss, wieso auf einmal Links die Leiste ?
 
@wolle_berlin: kannst du sie denn nicht dort hin positionieren wo du sie gerne hättest? In Windows 95/98 war die Taskleiste standardmäßig auch nicht unten. Wenn es dir zu schnell geht, dann nutz doch LTS. Dort hast du über mehrere Jahre support.
 
@MyWin80: In JEDER Windows-Version mit Taskleiste war diese standardmäßig schon IMMER unten. Du konntest sie aber schon seit Windows 95 mit der Maus packen und an einen der anderen Ränder schieben.
 
@wolle_berlin: Weil man hofft durch ein neues Konzept neue User zu gewinnen, und den Desktop zu vereinfachen. Hier wird's mal schön erklärt, allerdings Englisch. http://omgubuntu.co.uk/natty/ Ich kann mich allerdings auch (noch) nicht damit anfreunden.
 
ein tolles betriebsystem. sehr modern, sehr aktuell und dann auch noch kostenlos. danke an die Programmierer.
 
@annabella: du hast sicher noch niemals mit einem Computer ernsthaft arbeiten müssen.
 
@brunner.a: Und Du kannst wohl nicht zwischen privater und beruflicher Nutzung unterscheiden. Ein zweistelliger Prozentsatz der Anwender würde meiner Meinung nach heute bereits mit Ubuntu, Suse, Debian, Fedora etc. völlig auskommen, da jeder dieser Distributionen für eine Vielzahl an Anwendern die mal einen Brief schreiben, Musik hören, im Netz surfen, Emailen etc. diese Gebiete mehr wie ausreichend abdecken und gegenüber anderen Systemen deutlich weniger Aufwand während des Betriebs benötigen. ;)
 
http://omgubuntu.co.uk/natty/
 
also ich bin inzwischen bei elementary gelandet, kein unity geschisse und ein gepflegter desktop der kaum ressourcen braucht ... www.elementaryos.org
 
@ruder: Oh nein, ich hatte nach deiner Beschreibung jetzt so ein OS im Plattenbau-Look erwartet, so à la Windows 95 im Klassiklook, und was grinst einen da an: ein Linux, getarnt als Apfel. D'oh!
 
@ruder: Ich bei Debian Squeeze, da nutze ich meinen gewohnten Gnome 2 Desktop und ich spare mir vorerst Unity sowie Gnome 3.
 
Das Upgrade bricht mit Fehlermeldung ab.
 
@mcbit: "Es konnte nicht ermittelt werden, welche Systemaktualisierungen verfügbar sind" - der Rest ist cryptisches Englisch rund um xubuntu (dabei nutze ich Gnome).
 
@mcbit: Hast du an der Oberfläche der alten Version rumgebastelt oder die Paketquellen bearbeitet? Vor einem Update sollte man die Paketquellen checken.
 
@noneofthem: Ichhabe gar nichts gemacht. Nach dem Start wurde mir das Upgrade angeboten. Dass habe ich angenommen, das wars. Inzwischen fährt er nicht mal mehr richtig hoch, landet im Terminal, kein Anmeldebildschirm, kein Gnome kein nix.
 
Ich verwende selber zwar Gentoo, weil ich die Freiheiten mag, aber Ubuntu/Debian machen schon sehr gute Arbeit. Unter Win7 hängt öfters mal Outlook 2010, DivX lässt browser abstürzen, Soundkarte funktioniert nur, solange ich eine Anwenung offen habe danach höre ich eine Anwendung wie Mickymouse und die andere wie Bud Spencer. Netzwerk schmiert auch im laufenden Betrieb immer wieder ab (Nicht identifizierbares Netzwerk). Die Onboard-Netzwerkkarte will überhaupt nicht, wenigstens die Intel funktioniert halbwegs. Unter Linux funktionierte alles auf anhieb und habe bis heute keinen Absturz oder sonst was. Einzige Manko, was ich unter Linux feststellen muss ist, dass ich den NVIDIA-Treiber immer wieder neu kompillieren muss, wenn ich den Kernel update (wobei, wenn ich Windows update auch neue Treiber brauche). Auch die Ordnersturktur ist viel einfacher, Linux ist minimalistischer... ich kenne fast! nur Vorteile. Nachteile hat jedes System, das ist klar. Aber ich finde es schön, dass ich unter Linux alles anpassen kann und es auch läuft ohne großes gefrickel, was unter Windows leider nicht der Fall ist. Da muss ich Treiber in einer bestimmten Reihenfolge installieren, einige Anwendungen schließen bevor ich andere starte... Aber diese Probleme welche ich unter Windows habe, haben einige unter Linux. Ich denke beide Systeme bereiten auf gewisser Hardware und unter gewissen Vorraussetzungen (Software, Einstellungen etc) Probleme. Es ist so gesehen kein direktes Problem von Windows oder Linux, eher das Einsatzgebiet ist für dieses OS nicht geeignet.
 
@475: Du musst unter Windows Treiber in einer bestimmten Reihenfolge installieren? Was denn z.B.? Wenn ich ein Win7 neu installiere und Treiber fehlen kommen die entweder über Windows Update oder ich kann z.B. 5 Treiberinstallationen nacheinander, egal in welcher Reihenfolge durchführen, mache danach nur einen Neustart (manchmal sogar keinen, kommt auf die Hardware an für die der Treiber ist) und fertig.
 
@DennisMoore: ja genau, kommt auf die hardware an und auf die treiber. viele hersteller scheren sich einen dreck um aktuelle treiber, da kann windows noch so toll sein. mein drucker macht seit windows 7 seltsame dinge, dass tat er unter xp nicht, obwohl der hersteller vollmundig mit windows 7 kompatibilität protzt. wie soll ein anfänger wissen in welcher reihenfolge er seine hardware installieren soll? die treiber die windows angeblich automatisch installiert sind auch nicht immer korrekt, bestimmte funktionen gehen erst gar nicht, beispiel soundkarte. das ist gut gemeint von microsoft, aber die hardwarehersteller sind schlampig.
 
@annabella: Die Treiber über Windows Update bieten manchmal nur eingeschränkte Funktionen. Stimmt. Aber immerhin funktionieren sie. Man kann dann immer noch bessere Treiber vom Hardwarehersteller laden. Und eine Reihenfolge in der Treiber installiert werden müssen gibt es nicht. Ich glaub das gabs mal bei Windows 98 oder so, aber ansonsten schon ewig nicht mehr. Das einzige was man beachten muss ist, dass man die Netzwerkkartentreiber installieren muss bevor man sich den Soundkartentreiber aus dem Netz laden kann ;)
 
@DennisMoore: Interessanterweise habe ich gerade 2 Rechner von 32 auf 64 BIT umgestellt. Erst Win7 DVD, dann SP1 und dan updates. Auch wenn nach der Win7 DVD einige Treiber fehlten, war nach Installation des SP1 alles in Butter. Ich habe nicht einen Treiber installieren müssen.
 
@mcbit: Wenn Windows alle Treiber kennt ist es ja auch erstmal in Ordnung. Ob man Treiber vom Hersteller braucht oder nicht hängt dann immer davon ab was man will. Bei Netzwerkkarten kann man z.B. oft nicht alle technischen Parameter die möglich sind im Gerätemanager einstellen. Das geht erst wenn man einen Treiber von der Herstellerseite verwendet. Bei Grafikkarten ist es ähnlich und auch bei Soundkarten. Wenn einem Grundfunktionen reichen, und Windows alle Treiber mitbringt, in welcher Form auch immer, ist in der Tat alles in Butter.
 
"Insgesamt stehen dem Anwender vier Desktops zur Verfügung."
Ich hab noch nie mehr als einen benutzt! Falls ihr auch bitte "+", ansonsten "-"
 
Server lahm, Upgrade auf Ubuntu Natty Narwhal mit dem automagischen Ubuntu Distri-Upgrade problemlos durchgelaufen. Das war ja mal wieder einfach. :-) Für Freunde vom Gnome: unten im GDM bei der Anmeldung einfach klassisch auswählen, dann kommt auch der klassische Gnome wieder.
 
@Feuerpferd: Na wenigstens einer der mit Ubuntu glücklich ist. :-)
 
@simaticplc: Hier ist noch einer und ich kenne noch zig weitere...
 
@Feuerpferd: ich hab auf NetBook und PC jeweils Neuinstallationen vorgezogen. Hatte unter 10.10 zu viele Frickelleien am Laufen, die ich loswerden wollte
 
Hab die letzte beta mit gnome3 und ich finds um einiges angenehmer als unity... es sind beides sehr interessante konzepte... optisch sehr anspruchsvoll und beide im prinzip darauf augelegt das man eingibt was man such ^^ naja eigentlich mach ich die meiste arbeit ueber das terminal^^( vi > gedit ;) ) also aendert sich in dem fall nurnoch das ich anstelle von Tab aufs richtige symbol drück :o
 
Ubuntu bleibt eben ein Linux, Primitive unausgereifte Software, wenn man versucht sich in der Netzwerkumgebung umzuschauen kommen lustige Meldungen wie "Einhängen des Ortes nicht möglich" Dieses Desktop Linux bleibt einfach ein Frickelsystem mit schönem bunten Hintergrundbild. Ubuntu ist ABSOLUT nicht als Produktivumgebung geeignet. Im Ubuntu Software Center haben alle Anwendungen nur englische Kurzbeschreibungen, in den primitiven Programmen extrem schlechte Übersetzungen. Der Platz für den Kommentar ist hier zu knapp um alle Fehler der ersten 5 Arbeitsminuten aufzuzählen. Im Desktopbereich wird Linux so NIEMALS eine geeignete Betriebssystemalternative.
 
@brunner.a: ebensowenig wie Windows.
 
@BeveStallmer: sorry, aber windows IST der quasistandard auf desktopsystemen! dafür wird die meiste software entwickelt und es wird von den meisten menschen genutzt! wo war linux noch gleich? ist es schon bei 1% angekommen???
 
@BeveStallmer: Habe mich jetzt 3 Stunden mit dem Ubuntu befasst. Wie und wo lässt sich denn eine Firewall konfigurieren, was für eine Antivirensoftware läuft denn, wie kann ein Ubuntuuser eine Fernwartung (z.B. Teamviewer, VNC o. ähnliches) starten, wie kann ich aus dem laufendem System herraus ein Image anfertigen und es per Fernwartung wieder einspielen. Ich hatte in den 3 Stunden eher den Eindruck das Ubuntu bald das Betastadium erreichen kann. Wer in Ubuntu ein ernsthaftes Desktop Betriebssystem sieht hat mein ganzes Mitgefühl.
 
@brunner.a: So ein Rumgefrickel wie Virenbekämpfung oder Rücksicherungspunktmanagement ist bei Ubuntu gar nicht bzw. kaum nötig... Wäre mir ehrlich gesagt auch viel zu anstrengend. Bin froh, dass einfach alles rennt. Aber gut, wer gerne auf Virenjagd geht wird mit Ubuntu unglücklich...
 
@brunner.a: geht eigentlich alles wunderbar. Firewall konfiguriere ich mit UFW,Desktop gebe ich über VNC frei (Unter System) Backups mach ich entweder mit DD oder rsync, ganz nach anforderung.
 
@brunner.a: Wow gleich drei Stunden hast Du Dir gegönnt bei einem System wo Du Dich 0 auskennst, respekt. Eine Firewall läuft nicht auf dem zu schützenden System! Ubuntu bietet von Haus aus KEINE offenen Türen nach außen an was ein Paketfilterchen unnötig macht. Wer eine Firewall will, kauft sich einen anständigen Router mit einer echten Firewall. Virenklingel ist ebenfalls sinnfrei und braucht nicht installiert werden. Teamviewer auf der Herstellerseite herunterladen und installieren, fertig. Der Rest wurde ja bereits beantwortet. Im übrigen findet man in der Wiki zu allen Fragen die Du hier gestellt hast auch die Antworten, Mühe muss man sich eben schon geben und Windows denken ist hier fehl am Platz. Wenn Du nicht willig bist umzudenken und neue Didnge zu lernen, solltest Du beim alten System bleiben. ;)
 
Also bei mir läuft das nicht.Beim hochfahren schält mein Monitor in den Stromsparmodus und ich hab kein Bild. Die CD ladet weiter, das kann ich hören aber bring ja nix wenn ich kein Bild auf dem Monitor bekomme.
 
@Mister Big: sei froh das dein dein Monitor abschaltet, wenn es geschafft hast das Ubuntu zu starten dann gehen deine Probleme erst richtig los. Außerdem sehen die meisten Programme aus als wären sie für Vorschulkinder.
 
@brunner.a: Ja mag schon sein aber trotzdem hätte ich mir gerne eine eigene Meinung gebildet. Wäre schön wenn hier noch einer eine Idee dazu hätte.Das stresst schon ziemlich.
 
@Mister Big: Hi Big, schau Dir mal den vollgenden Wiki Beitrag an http://tinyurl.com/2uz38v Wenn das nichts hilft kannst Du Dich dort auch ans Forum melden, die können Dir dort besser weiter helfen. Alternativ könntest Du die Installation mit der Alternate CD durchführen, die verwenden ich ausschließlich, die ist zwar weniger KlickiBunti aber der Installationsvorgang ist deswegen dennoch schaffbar. ;)
 
@Mister Big: PS: Solltest Du eine Installation durchgeführt haben, behalte im Hinterkopf das Du kein Windows vor Dir hast, stelle also altes denken ab und sei Dir bewusst das Du auf ein neues System stoßen wirst, wo vieles anders ist und Du neu lernen musst. Erwarte nicht das Du das neue System hochfährst und alles wie zuvor ist, sonst kann es gerade am Anfang ziemlich frustrierend sein und man schmeisst die Flinte zu schnell ins Korn. Aller Anfang ist halt schwer. ;) Mach am besten ein Dualboot System, so kannst Du Dir Ubuntu je nach Lust und Laune langsam erarbeiten und kannst auf Dein gewohntes System zurück greifen. Backup nicht vergessen zu machen bevor Du installierst!
 
WTF hat Cannoncial denn da gemacht? Ich halte das Relese für unbrauchbar. Die Ausblendbaren Scrolbalken z.b. nette Idee, funktioniert nur nicht immer. Manchmal kann ich den Balken nicht "greifen". Unity ist eine Katastrophe! Unbenutzbar, schlecht zu konfigurieren. Ich hatte eigentlich nie Probleme mit einem Update von Ubuntu, und war von der Qualität eigentlich überzeugt. Doch das was nun Relesed worden ist kann man nur als Experiment werten.
 
@ThreeM: Beim Anmelden im GDM einfach Ubuntu Classic auswählen, dann kommt der Gnome wieder.
 
@Feuerpferd: Das ist mir bekannt, die blöden Scroolbalken sind trotzdem da, das System läuft irgendwie unrund. Ich denke ich werde in absehbarer Zeit auf Mint umsteigen.
 
@ThreeM: Diese eigenartigen Scrollbalken sind bloß ein Overlay. Bekommt man so weg: sudo apt-get remove overlay-scrollbar liboverlay-scrollbar-0.1-0
 
@Feuerpferd: Ahh sehr gut. Dennoch bin ich gestern wieder auf Maverick zurück. Ich hab hier bisschen Software die mit den neuen Libs nicht klarkommt :( Außerdem will der Ati Treiber nicht so wie ich will. Also erstmal warten :)
 
@ThreeM: Nach etwa 1Std. finde ich Unity wirklich schon sehr gut für das frühe Entwicklungstadium, dachte auch erst es wäre so ziemlich unbrauchbar. Man sollte nur noch die Einblendzeit der Leiste verringern können und ein paar mehr Einstellungsmöglichkeiten haben... Finde es mittlerweile auf jedenfall schon viel besser als die klassische Gnome Oberfläche.
 
@BeveStallmer: Mag sein, ich kann mich nicht dran gewöhnen. Gut finde ich den Arbeitsansatz und die Verknüpfung mit dem Software-Center. Schlecht dagegen die Riesen Icons. Vielleicht bin ich auch etwas zu Konservativ.
 
@ThreeM: Die Icons kann man ja verkleinern, hab meine auf 32pixel bxh eingestellt.
 
Was auch noch etwas schlecht ist, ist dass die Leiste manchmal einfach nicht erscheint und ich weiß nicht warum. Das ist definitiv noch zu verbessern.
 
Sysupdgrade wird jetzt etwas verspätet durchgeführt. Ich freu mich eher, dass bei den heutigen 16:9 Monitoren nun endlich standardmäßig der Platz an der Seite statt des wervollen Platzes in der Höhe genutzt wird :D
 
@moe.: So. Jetzt läuft die Kiste.
Wer hier von Platzverschwendung redet hat vermutlich geurteilt ohne einen Blick drauf zu werfen. So optimal wurde mein Bildschirm noch nie ausgenutzt :P
 
So nach den ersten Testtagen macht es einen durchaus guten Eindruck. Ein paar Ecken bei er Ersteinrichtung sind dann doch über den Weg gelaufen: Wo IMHO noch dringend gefeilt werden muss ist die Auflistung der Programme, die man sich nicht in die Leiste schiebt. Da sind mir die großen Icons mit 4 Stück in einer Reihe zu verschwenderisch). Wenn im Paketmanager mehrere Versionen eines Paketes vorhanden sind, nervt es mich ungemein, dass ich erst bei jedem Einzelnen in die erweiterten Informationen reingehen muss, um zu wissen, welches jetzt das aktuellste davon ist. Die Samba Integration findet bei mir keinen PC, der erst nach Ubuntu hochgefahren wurde (Aufstellungsbedingt ist bei mir der MFP an den HTPC angeschlossen und übers Netzwerk freigegeben). Sonst läuft das nackte System aber schon ausgesprochen gut. Einzig die Software hält mich noch davon ab, es als dauerhafte Alternative zu sehen. Auch mit viel gutem Willen kann mich keine Office überzeugen von MS Office wegzukommen. Auch die alternativen RAW Entwickler sind leider allesamt sehr weit von dem entfernt, was ich in Lightroom geboten bekomme. Beides ist in den aktuellen Versionen nicht lauffähig unter Wine. Und bevor ich ne VM für Win aufsetze, lass ich es lieber native laufen.
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