Playstation Network-Hack hat ein Nachspiel für Sony

Wirtschaft & Firmen Der Angriff auf das Playstation Network hat ein juristisches Nachspiel für Sony. Ein Nutzer aus den USA hat bei einem kalifornischen Bezirksgericht nun eine Klage gegen das Unternehmen eingereicht. mehr...

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richtig so. wenn sony nicht für ausreichende sicherheit sorgt, werden sie es durch die klagen wahrscheinlich ernster nehmen
 
@Otacon2002: Zumindest wird es sicher kein aus der Portokasse zu zahlender Vorfall sein. Das teuerste, neben der geschätzten Milliarde (sollten die Kreditkarten-Konten & -Daten betroffen sein), ist der Image-Verlust.
 
@Hellbend: ja das sowieso. aber wenn man so will hätte es jeden treffen können
 
@Otacon2002: Ich weiss nicht ob Du das hier schon kennst. Ist ein Chat-Mitschnitt zwischen zwei PS3 Hackern vor einiger Zeit. Wenn Du Dir mal durchliest wie fahrlässig Sony mit der Sicherheit brisanter Kundendaten umgeht, dann revidierst Du Deine Meinung vielleicht. Dafür, dass sie attackiert wurden können Sie nicht, aber dafür, dass es so einfach war schon.

http://tinyurl.com/6lxau4h
 
@heidenf: das ist ja das was ich gesagt hab. sony kann nichts dafür, das ist klar. ABER keine ausreichende sicherheit machte dies so einfach wie du schon sagtest
 
@Otacon2002: Glaubst du das wirklich???
 
@ViNyY: Ja. Wie gestern zu vernehmen war, ist wohl auch XBL im Visier. Für mich sieht das nach einer großangelegten Aktion zur Beschaffung von Daten aus, da stecken dann keine kleinen Hackerleins mehr dahinter.
 
@mcbit: wäre mir lieber gewesen, der Angriff wäre von Anonymous gekommen. Ich denke die hätten sich nur auf den Imageverlust von Sony konzentriert und mit den Daten dem Endkunden keinen Schaden zugefügt. Zum Glück sind von mir keine Kreditkarten Daten gespeichert.
 
@Teutophobie: Zum Glück sind außer E-Mail und das Passwort gar nichts weiter real gespeichert von mir.
 
@Teutophobie: Ähm ja, Wie is das Wetter in deiner Welt den so? o.O
 
@mcbit: Wenn das wahr ist, dann bin ich gespannt ob XBL durchhaltet bzw auch so lang offline ist. Will sehen ob sich meine ~35 euro im Jahr auch rentieren um ein Stabiles sicheres System (was ich bei bezahlung auf jeden fall erwarte!) zu garantieren. Ich hoffe ja doch, dass mein Geld auch für die weiterentwicklung der Server bzw der Server sicherheit und der Stabilität genutzt werden.
 
@ViNyY: Ist schlicht ein Fakt.
 
@Otacon2002: seh ich auch so. ich finde es erbärmlich, dass so ein renomiertes unternehmen so schlechte arbeit leistet! ich bin sooo unzufrieden, ich kauf mir ne ps3 für 400 euro, investiere noch 200 euro in spiele und am ende kann ich nichtmal online spielen und die gefahr besteht dass jmd meine ganzen daten nun ausliest. ich bekomm das kotzen. die frage ist nur: wem kann das noch alles passieren?
 
@imamac: so schwach. ich kauf die konsole für 600€, noch zusätzliche geräte für 100€ und steck 500€ in die spiele und es interessiert mich nicht die bohne ob ich online zocken kann, weils einfach kein argument ist.
 
@imamac: BACK to RULEZZ >> Zock aufm PC ^^ mache ich auch aus PRINZIP
 
@imamac: eine frage war dir das vorher nicht schon bewust? selbst das pentagon wurde gehackt
 
@imamac: freu dich das du wenigstens kostenlos online spielen kannst und nich wie bei der xbox mit 59€ im jahr...!
 
@imamac:
Deswegen is meine PS3 seitdem verkauft, weil mich die Server eh aufregen und nu hab ich ne x box kannich nur empfehlen ;)
 
@Otacon2002: Die "nicht ausreichende Sicherheit" muss erstmal definiert und dann bewiesen werden.
 
@ouzo: definition: hacker angriff möglich beweis: hackangriff vollzogen
 
@Otacon2002: Also ist im Umkehrschluß alles was hackbar ist nicht ausreichend gesichert? Wie sollte diese "ausreichende Sicherheit" umgesetzt werden? Und vor allem bei einem Dienst der online erreichbar sein muss. Da es kein 100% sicheres System gibt müsste also jede Firma immer verklagt werden können.
 
@ouzo: ne so extrem darf man das nicht nehmen. natürlich gibt es nie DAS sichere system. aber sowas darf trotzalledem nicht passieren.
 
@ouzo: OpenBSD z.b. hatte in der Zeit seines bestehens nicht eine Remote nuzbare Schwachstelle. Es gibt also durchaus möglichkeiten ein System entsprechend ab zu sichern.
 
@ThreeM: Gab es tatsächlich keine oder fand man bloß keine Schwachstelle?
 
@ThreeM: Wie twinky schon andeutet: Das keine Schwachstelle bekannt ist ist kein Anzeichen dafür, dass es keine gibt. Und die Verbreitung und Einsatzfelder spielen auch eine entscheidende Rolle beim Finden/Ausnutzen von Schwachstellen.
 
@ThreeM: keine bekannte!
 
@ThreeM: Wer sagt das ?!? http://www.heise.de/security/meldung/FBI-Backdoor-in-IPSec-Implementierung-von-OpenBSD-1153180.html
 
@Otacon2002: "definition: hacker angriff möglich beweis: hackangriff vollzogen" - ziemlich einfache Welt. Stell Dir mal vor, Versicherungen nehmen diese Logik auf - die bräuchten nie wieder was zahlen - Auto abgeschlossen, Lenkradkralle dran, Wegfahrsperre eingebaut und es stand in der Garage. Alles scheiß egal, wenn es trotzdem geklaut wird, ist der Halter schuld. Eigentliuch bräuchten wir dann keine Versicherungen mehr. Im Ernst, Auch Hacker bilden sich weiter, und auch das sicherste System kann irgendwann durchbrochen werden.
 
@mcbit: das ist doch das was ich mit den comments sagen wollte. das es kein sicheres system gibt und sich die konzerne weiter entwickeln müssen um die weiterentwickelten hacker einen schritt voraus zu sein. und in meinem beispiel mit der defintion und dem beweis...auch in diesem fall ist sony der "halter"
 
@Otacon2002: Würdest Du ständig aufrüsten, ohne das eine reelle Gefahr des Einbruches besteht? Versteh mich nicht falsch, was da gelaufen ist, ist echt unter aller Sau. Ich frage mich bei solchen Vorwürfen aber immer, haben die wirklich nichts unternommen oder haben die den Kampf einfach nur verloren? Das ist wie im Sport, Du kannst trainieren bis die Schwarte kracht, Du fühlst Dich dem Wettkampf gewachsen. Und dann kommt einer und rennt schneller die 100 m als Du. Hast Du dann auch "nichts" dafür getan?
 
@mcbit: :) das stimmt. aber gerade online dienste mit kundendaten sollten stets auf fehler geprüft und weiterentwickelt werden. es wird immer einen hacker geben der die 100m schneller läuft als sony. nur gerade der muss sich dann auch damit befassen
 
@Otacon2002: Für mich sieht das auch nicht nach einem Gelegeheitshack aus. Die Täter (ich gehe von einer Gruppe aus) werden sich sehr wohl damit befasst haben. Und Du kannst auf Fehler prüffen, bis du schwarz wirst, wenn Hacker an einer anderen Stelle ansetzen, die Du als tester/Prüfer nicht für möglich gehalten hast, hast Du den Kampf verloren. Is wie inne Schule, Du büffelst für die Klausur wie ein Verrückter Verhältnisgleichungen. Wenn dann Dreiecksberechnungen rankommen, hast verloren;)
 
passwörter unverschlüsselt speichern wär z.B. "nicht ausreichende sicherheit".
 
@mcbit: du findest immer ein vergleich oder?;)
 
@vide: sicherlich.
 
@Otacon2002: Geb mir mühe;)
 
@mcbit: wurde von sony gemacht.
 
@vide: Und hat mit dem Eindringen ins Netzwerk genau was zu tun? Das sind 2 paar Schuhe. Außerdem, soweit ich weiß, waren die KK-Daten verschlüsselt.
 
@mcbit: Wenn Du schon bei Autovergleichen bist, dann hat Sony das Auto unabgesperrt (unverschlüsselt) stehen lassen, und dafür zahlt tatsächlich keine Versicherung. BTW: der noch größere Fehler, den Sony begangen hatte (und worauf der Kläger laut der News auch abzielt) ist, dass man sich über eine Woche Zeit gelassen hat, den Kunden zu informieren, dass seine Daten futsch und seine Kreditkarten-Konten in Gefahr sind.
 
@moribund: Falsch, das Auto/Netzwerk war abgeschlossen. Was unverschlüsselt war, war der Code für die Wegfahrsperre auf dem Aufkleber auf dem Lenkrad. Aber bis da musste der Einbrecher/Hacker erst mal kommen. Und gestern habe ich gelesen, dass die KK-Daten wohl doch verschlüsselt waren. Und ja, die späte Info seitens Sony ist wirklich Kagge. Aber Schadensersatz kann man erst einklagen, wenn Schaden entstanden ist, oder?
 
@mcbit: Also ich finde eine Strafe für Sony wegen fahrlässigen Verhaltens durchaus angebracht. Vielleicht lernt dann Sony mal etwas zur Abwechslung aus seinen Fehlern (wäre mal etwas ganz was Neues!). Und die von Sony finanzierte Überprüfung hinsichtlich eines möglichen Missbrauchs von Kreditkartendaten, die der Kläger fordert ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Erst dann weiß man nämlich, ob und wieviel Schaden entstanden ist.
 
@moribund: Danke für Deine juristisch fundierte Analyse.
 
@mcbit: Dafür reicht auch der gesunde Menschenverstand (den man wohl als Fanboy als erstes abgibt).
 
@moribund: Ich bin nicht mal "Fanboy", denn das einzige,w as ich von Sony habe, ist die PS3 und mit der zocke ich nichtmal. Ansonsten, außer dass Dein gesunder Menschenverstand etwas ausgebrütet hat, kam da nicht viel, schade.
 
@mcbit: Ja dann sorry, dass ich Dich für einen Fanboy gehalten habe. War nämlich irgendwie naheliegend, nachdem Du hier schon einigen News Sony mit teilweise so absurden Argumenten verteidigt hast, wie man es sonst nur von Fanboys kennt.
 
@Otacon2002: Sie nehmen die Sicherung ihrer Systeme doch ernst, oder warum hat man wohl Geohot verklagt. OK, da ging es um Homebrew, aber immerhin. Während man bei Klagen gegen Homebrew Enabler ganz fix ist hapert es bei der Informationspolitik bei Sony eben, aber hey, wie sagten sie doch noch als sie gegen Geohot klagten, weil er Homebrew ermöglichen wollte: Man will nur das Beste für die User.
 
@Otacon2002: Bin ich auch der meinung aber ich mache mir mehr sorgen um die persohnen die ihre Bank Daten im PSN hatte, wie wird die entschedigung aussehen? Ich als PS3 nutzer will Bares sehen!
 
@Noobkiller: glaub das steht oben, dass wenn es wirklich zu unregelmäßgen abbuchungen kommt, die du nachweisen kannst erstattet dir die bank bzw sony das geld. wenn du riesen zweifel hast lass dein bankkonto sperren
 
@Otacon2002: KEIN System ist 100% Sicher! Weder du noch ich wissen, wie Sony die Daten Schützt deshalb ist dein Kommentar nicht Richtig! Desweiteren Wissen wir auch nicht, wann man bei Sony Herausgefunden hat das Daten gestohlen wurden!
 
@Edelasos: hä?!natürlich ist kein system sicher. hab ich auch in re:10 geschrieben. und im o1 hab ich geschrieben ausreichende sicherheit und nicht 100%ige sicherheit. daher finde ich meine kommentare richtig. ob du es auch so siehst ist dir überlassen
 
@Otacon2002: Nein denn wenn kein System Sicher ist, kann es auch gehackt werden...darum sollte man Sony dafür jetzt nicht Verurteilen! Sony hat aber das Problem nicht schnell genug erläutert bzw. die Kunden Informiert!
 
@Edelasos: um den kunden darüber zu informieren das das system gehackt wurde, muss ja ein hack stattgefunden haben. und eben das sollte sony unterbinden bei ihrem olninedienst mit kundendaten und passwörtern. das das nicht immer möglich ist, ist doch klar. trotzdem hat sony die schuld und nicht der nutzer. und einer muss ja dafür geradestehen. siehe auch ölkatastrophe und bp übernimmt verantwortung
 
@Otacon2002: Ich sage nicht, das Sony nicht dafür verantwortlich ist, aber der Kunde muss auch mit dem Risiko Leben das kein Netzwerk Sicher ist.
 
@Edelasos: du schreibst "...darum sollte man Sony dafür jetzt nicht Verurteilen! " und nun "Ich sage nicht, das Sony nicht dafür verantwortlich ist". der kunde muss sicherlich mit dem risko leben...er muss auch damit leben das es möglich ist überfahren zu werden.
 
@Otacon2002: Ja...ich verurteile Sony nicht dafür denn das kann jedem Unternehmen passieren und es ist schon einigen Unternehmen so ergangen! Aber Sony ist auch nicht Unschuldig! Ob SOny aber etwas dafür kann sei dahingestellt...bei BP ist es auch so...die Bohrplattform war nicht vo BP sondern gehörte eine Firma namens Transocean...
 
@Edelasos: trotzdem muss jemand verantwortung übernehmen. und da es sony's netzwerk ist ist es halt sony. und das sie für mehr sicherheit hätten sorgen sollen kann man hinterher immer sagen
 
@Otacon2002: Ja das ist klar...wenn jemand Schuld ist dann ist es Sony! Aber du hast geschrieben: "nicht für ausreichende sicherheit sorgt" woher weisst du das? Weil das netzwerk gehackt wurde? Du und ich haben gesagt, das es keinen 100% Schutz vor Hakcerangriffen gibt...
 
@Edelasos: jap..und im nachhinein kann man das immer sagen. genau so wenn du geblitzt wirst sagen dir leute hinterher..joa wääääärste mal langsamer gefahren
 
@Otacon2002: Wenn du geblitzt wirst weist du, dass du etwas Falsch gemacht hast. Bei Sony können wir nur mutmassen da wir nicht wissen wie Sony sein netzwerk schützt! :)
 
@Edelasos: stimmt auch wieder:)aber im nachhinein wissen wir ja das sony was falsch gemacht hat..bzw etwas nicht richtig gemacht hat:)
 
@Otacon2002: sony hat mit den feuer gespielt und sich verbrannd
 
@sanity327: in wie fern das denn? haben sie alle sicherheitsmaßnahmen weggelassen und gewartet wie lange es gut geht?
 
@Otacon2002: sie haben die falschen Leute gereizt das sollte eigentlich jeder kennen ist wie ein Bumerang was man einen entgegen wirft kommt auf einen zurück
 
@Otacon2002: ich sagte von anfang an das sony sich damit ein eigentor schiesst (mit der aktion gegen GEOHOT). sowas bleibt eben nicht unbemerkt auf der "anderen seite". wie sagt man so schön: jetzt haben sie den salat..............
 
Vielleicht mal ein Weckruf für alle die denken, dass sensible Daten online "SICHER" sind.
 
@imamac: deswegen sind sie ja auch "sensibel" und gelten überall wo andre leute auch sind als unsicher.
 
@imamac: ja, weil diese Daten natürlich zu Hause auf meinem Rechner mit 24 Stunden Internetzugang am Tag viel sicherer sind......?!!
 
@JDP: Du speicherst deine Kreditkarten auf deinem Rechner? Also ich hab meine in meinem Portemonnaie.
 
@imamac: Da meine Daten auch auf meinem HeimPC unsicher sind, speichere ich sie natürlich nicht. Warum auch, bei mir zu Hause gibts nix zu kaufen was ich mit Kreditkarte bezahlen müsste.
 
@imamac: Also komm... die Ironie hinter dem Satz ist doch eindeutig rauszulesen.
 
@Teutophobie: grad leider wirklich nicht, klärt ich auf. online heißt für mich online, ob heim pc ob cloud ob handy...
 
@JDP: Meine "sensiblen" Daten daheim sind allesamt Truecrypt verschlüsselt! Also ja.
 
@imamac: FAYSBUHK !!
 
@imamac: Den Meisten ist dies egal, sie wollen nur Online-Spielen
 
@imamac: Sie sind doch SICHER (irgendwann gehackt :D)
 
@imamac: Nein, das lässt sich nicht verallgemeinern. Es kommt drauf an, wie für die Sicherheit gesorgt ist. Im Gegensatz zu materiellen Dingen, ist bei Daten tatsächlich praktisch absolute Sicherheit möglich. Sind diese Daten z.B. AES-Verschlüsselt, mit hinreichend langer Key-Länge, sind sie sicher. Im übrigen sind die Daten eh in den Systemen von Banken verfügbar, also alles was ähnlich sicher wie die Speicherung dort ist, schränkt die Sicherheit der Daten insgesamt nicht ein.
 
@tinko: Das Daten mit AES und langem Key verschlüsselt sind heißt noch lange nicht dass sie auch sicher sind. Wenn der Key "ungesalzen" ist, wird AES leichter angreifbar. Und wenn die Verschlüsselungssoftware schlecht programmiert ist, bringts ebenfalls nicht viel. Gab dazu schon viele Beispiele bei Heise. Denen ist es z.B. gelungen auf einfache Art und Weise einen AES-basierten Selbstverschlüsselungsprozess so zu analysieren dass sie leicht den Schutz aushebeln konnte.
 
@imamac: somit eigentlich das Todesstoß Argument für das IT Steckenpferd cloud computung - ironischerweise dann klaut-computing... oder klaut corrupting... wie auch immer...
 
das war echt ein meisterwerk von sony, die kompletten datensätze unverschlüsselt zu speichern (immerhin sollen die kk daten wohl verschlüsselt gewesen sein). aber die leute erst eine woche später zu informieren... geht absolut garnicht. meine daten kann mir leider keiner mehr zurück geben, diesen vertrauensverlust wird sony bei mir nie wieder gut machen können.
 
@LoD14: sehe ich haar genau so.
 
@LoD14: Schau dir doch andere Plattformen an welche Kommentare dort abgegeben werden, vielen ist es egal was mit den Daten ist, Sie wollen nur schnellst möglich wieder online spielen können.
 
@Eziens: Und jedem einzelnen der eine solche Aussage macht gönne ich es, wenn deren Kreditkarte belastet (Sofern diese Daten auch kopiert wurden) oder deren Identität gestohlen wird. Manche müssen es eben auf die harte Tour lernen.
 
@Memfis: hat mindfactory überhaupt jemanden informiert, das ihnen benutzer daten gestohlen wurden ?
 
@Memfis: Weißte was komisch ist? Die Kreditkartennummern waren verschlüsselt! Und trotzdem gibt es angeblich plötzliche Abbuchungen! Überleg dir mal wo deine Daten heutzutage überhaupt noch sicher sind und verabschiede dich von all den Diensten. Hier ist wohl eher die Politik gefragt, dass sich ganz allgemein etwas ändert. Wenn Sony das PSN nun sicherer gestaltet, sehe ich keinen Grund zu Xbox/wii/PC zu wechseln. Da kann dies genauso gut passieren. Es ist sogar anzunehmen das man nun beim kommenden/neuen PSN am sichersten ist, aber das muss Sony noch faktisch darlegen.
 
@Rion: "Hier ist wohl eher die Politik gefragt, dass sich ganz allgemein etwas ändert" ... Nein, hier ist der User gefragt. Er muss mal den Ar**h hochkriegen und nicht jedem dahergelaufenen Webdienst seine Daten hinterherwerfen. Man kann nicht immer alles auf die Politik abwälzen, schon gar nicht wenns ums Internet geht.
 
@DennisMoore: Aha, also nirgendswo mehr anmelden? Am besten garkein Internet verwenden? Ist klar...
Es geht hier darum, dass man Sony datenschutz-technisch nicht in die Verantwortung ziehen kann, da die juristisch Verantwortlichen in Japan sind. So werden bereits bessere international greifende Instrumente gefordert, um den Datenschutz zu gewährleisten.
Aber klar, der User ist gefordert... In welchem Rahmen denn???
 
@Rion: noch gibt es keinen beweis, dass diese abbuchungen in zusammenhang mit dem daten-klau stehen. es wird auch gemunkelt, dass es sich bei den meldungen um fakes handelt.
 
@Rion: Kannst dich gerne anmelden. Aber vielleicht sollte man keine Kreditkarteninfos mehr hinterlegen. Oder nur noch Prepaid-Karten Infos. Keine echten persönlichen Daten mehr. Nen falschen Namen, falsche Adresse, etc. benutzen. Der einzige der für mehr Sicherheit sorgen kann ist der User. Wenn viele User von Sony eine Dienstleistung nicht kaufen weil sie nichts über die Sicherung der Systeme wissen und ihre Daten nicht klauen lassen wollen, wird Sony reagieren. Denn es geht um das an was Sony wirklich Interesse hat: GELD!
 
@Memfis: Leider sind solche Personen meinstens noch Kinder die keinen Zugang zum PSN haben sollten oder junge Erwachsene die noch Welpenschutz geniessen.
 
War ja abzusehen das Klagen kommen werden !
 
@VolkerRacho: ist auch vollkommen in Ordnung. Solche Großunternehmen kassieren vom Endverbraucher sowieso schon viel zu viel. Gönne ich jedem Einzelnen, der davon wieder was zurück bekommt.
 
@Teutophobie: Jop,seh ich auch so ! Die Frage ist nur,lernt Sony daraus ? Ich glaube nicht..
 
Warum nicht, in Amerika hat man gute Chancen, ein paar Dollar zu kassieren.
 
@waldwicht: genau. man kann ja in die Anklage schreiben: ich möchte zig-tausend Dollar Schadenersatz. Meine Kontonummer findet Ihr bei Google ;)
 
Sony sollte dazu verpflichtet werden, alle Kreditkartenunternehmen zu informieren welche Kreditkarten betroffen sind, damit diese auf Kosten von Sony, ein Umtausch durchführen können. Wenn der Kunde eine Sperrung verlangt, bezahlt er dafür. So etwas ist doch eine Sauerei sondergleichen!
 
@JTR: Sony hat sich bereits bei den betroffenen Unternehmen gemeldet laut diversen Forenbeiträgen. Da haben Leute ihre Gesellschaften angerufen und denen wurde das bestätigt.
 
@JTR: Das allein ist es ja noch nicht mal. Wenn ich dran denke bei wie vielen Firmen ich in einem solchen Fall meine hinterlegten Daten ändern müßte wäre ich mindestens zwei Stunden beschäftigt. Das ersetzt den Betroffenen keiner.
 
So, wer möchte eine PS3 Slim 320GB?
 
@buyer-sebastian: für wieviel?
 
@Ludacris: Ernst?
 
@buyer-sebastian: ich würde wenn dann sowieso nur offline spielen & das PSN ist mir daher relativ egal, wenn der preis passen würde würde ich eventuell nicht nein sagen
 
@Ludacris: Komplettes Zubehör wo dabei war, 4 Filmen (Herr der Ringe Trilogie & The Book of Eli) und 4 Spielen (GTA 4, GTA 4 Episodes from Liberty City, Assassins Creed 1 und 2). Sag mir was du dir vorstellst. Die PS3 ist keine 6 oder 7 Wochen bei mir.
 
@Ludacris: Ich dachte an 320 Euronen.
 
@buyer-sebastian: höchstens nen Hunni, weil mehr ist sie auf Grund der jetzigen Situation nicht wert. Wer kauft sich zu dem Preis was von einem Unternehmen, welches grade so miese Schlagzeilen macht? Außerdem geht die Funktion "online spielen" ja eh nicht. ;o) Auto ohne Lenkrad, ne Danke. ;o) *VORSICHT, Ironie mit einem spritzer Sarkasmus,... und ja ich habe selber eine PS3*
 
@buyer-sebastian: inkusive Kreditkarteninformationen?
 
Of Topic: es hat schon seinen Grund warum Onlinespeicher "Cloud" heißt :)
 
@Voltolux: Der da wäre? Also wenn der name was zu sagen hätte, dann wärs fein... dann würden sich die Daten nach ner gewissen zeit von alleine auflösen und dann wär auch nix mehr mit Daten abgreifen ;) .... hmmmm wär das schön
 
@craze89: Ich denke eher, das gemeint ist "Cloud" spricht man fast wie "klaut".
 
@Ðeru: hmmm da könntest du recht haben :D also DAS is mir jetzt nich in den Sinn gekommen ^^
 
@Voltolux:

sehr nebulös das ganze ;)
 
naja passiert...wer weiß seit wann sony weiß dass die daten entwendet wurden. Und die kreditkartendaten waren ja verschlüsselt, von demher entspricht das den vorgaben.
 
Wo hat mich den Sony informiert? Besitze auch eine PS3 und spiele gelegentlich Fifa übers Inet... Habe das jetzt aber durch Zufall mit bekommen... Wo aber hat mich Sony persönlich informiert? Reicht es aus auf ihrer Website oder in irgendein Blog zu schreiben? :-\
 
@kew: Na über das PSN, wie den sonst
 
@kew: Also ich hab ne E-Mail bekommen.
 
@mcbit: Ich nicht! Bin auch im PSN!
 
@heidenf: Viellicht im SPAM-Ornder geladnet? Oder kommt noch
 
@heidenf: Was meinst du was passiert wenn Sony Millionen Emails gleichzeitig schickt? Die werden bei jedem seriösen Mail Anbieter geblockt wegen Spam verdacht. Deswegen werden die immer nur stückchenweise verschickt.
 
@kew: die mails werden nach und nach versendet. abwarten oder mal im spam ordner schauen.
 
@Lindheimer: meine kam bereits heut Nacht um 3:30 ^^ (in meinem SPAM-Ordner an ^^)
 
Das Ganze war ja auch nur noch eine Frage der Zeit,dass

sich die Sony Kunden so etwas nicht gefallen lassen.

Seine Daten einer Firma anvertrauen und plötzlich sind diese weg.

Wird natürlich heikel jetzt, die sollten sich ernsthaft überlegen, wie sie

wieder das Vertrauen der Kunden zurück gewinnen können.

Eine Schande auch ehrlich gesagt für deren Sicherheitsexperten.
 
@Googlewolf: Genau genommen sind die Daten NICHT weg. Das ist genauso eine blödsinnige Aussage wie wenn man von RAUBkopien spricht.
 
@Memfis: Richtig. Genaugenommen sind die Daten jetzt sogar sicherer als vorher. Immerhin gibts mindestens eine weitere Kopie ^^
 
der hofft doch nur aufs schnelle geld.
 
Manchmal habe ich den Eindruck in den USA gibt es bei solchen Sachen immer ein Wettrennen wer als erster klagt. Versteht mich nicht falsch, ich gönne Sony jeglichen Gegenwind nachdem was die mit Geohot und der Homebrewszene abgezogen habe (ISO-Loader Programmierer ausgeschlossen), aber es ist schon verwunderlich wie schnell eine Klage ausgearbeitet und eingereicht werden kann.
 
@Memfis: Das ist ganz einfach. Anwälte in den USA müssen nicht vorab bezahlt werden und können sich mit den Mandanten auf eine "prozentuale Beteilung" einigen. Deshalb kann sich jemand schnell mal einen Anwalt nehmen und eine Klage einreichen lassen. Sieht der Anwalt gute Erfolgschancen geht die Einreichung der Klage bestimmt sehr sehr schnell.
 
Mal ehrlich, seid ihr hier so naiv, oder einfach nur unwissend? Was bei Sony geschehen ist, hat es in der Vergangenheit schon oft gegeben. Apple, Banken, NASA usw. wurden schon Opfer von Datendiebstahl. Ob hier Nachlässigkeit durch Sony im Spiel ist, können wir an Hand der bisher bekannten Informationen gar nicht beurteilen. Alles was am Internet angeschlossen ist, kann geknackt werden, eine absolute Sicherheit ist schlichtweg unmöglich und widerspricht schon der Natur der Sache. Bevor wir hier über die Sicherheit-Abteilung bei Sony herziehen, sollten wir einmal die Fakten abwarten. Der einzige berechtigte Vorwurf besteht darin, wie in der Klage schon aufgeführt wird, dass Sony zu spät darüber informiert hat.
 
@Rumulus: ACK
 
@Rumulus: das schaukelt sich nun erstmal hoch nach der geohot sache. obs vorgekommen ist oder nicht interessiert die leute ja dann nicht mehr
 
@Rumulus: Mag sein, das Sony nichts dafür konnte. Trotzdem ist Sony der Betreiber des PSN, aus dem sie schließlich auch Gewinn erwirtschaften. Es ist u.a. eine Verkaufsplattform die so betrieben wurde, dass man sensible Daten für die Nutzung benötigte (es sind ja auch andere Varianten vorstellbar, z.B. eine Zahlung per Überweisung und eine Freischaltung über eine Nummer, die man dabei bekommt). Aber wenn man schneller und einfacher verkaufen will und mehr dabei erwirtschaften will, dann muss man auch die Verantwortung dafür übernehmen oder einen entsprechend umfangreichen Haftungsausschluss davor präsentieren, fairerweise direkt vor dem Abschluss sichtbar (nicht auf Seite 41 von 61 der AGB), a'la: "Sony weist ausdrücklich auf das Risiko eines Datenlecks hin und weist in diesem Fall jede Haftung von sich. Durch einen solchen Leck könnten alle hier eingegebenen Daten inkl. sensiblen persönlichen Daten und Kreditkartendaten in fremde Hände gelangen." Dann ist wenigstens jeder User sich des Risikos bewusst und der Verantwortung. In diesem Forum hier ist ein Großteil wohl technikinteressiert, aber von dem durchschnittlichen Gelegenheitsspieler kann man nicht erwarten, dass er die Natur und Komplexität der Systeme in denen seine Daten kennt oder erahnt.
 
@Rumulus: Bedenke, dass circa 77 Millionen Benutzerdaten abgesaugt wurden und das geht nicht in einigen Millisekunden. Bei dieser Datenmenge sollte das doch eigentlich bei Sony aufgefallen sein, dass dort ein Dauersauger am Werke ist. Und diese Menge an Daten ist halt der Unterschied zu den Vorfällen bei Apple, Banken usw.
 
@drhook: Mhh, doch Unwissenheit! Die Zahl 77 Millionen mag sich zwar nach viel Daten anhören, aber wenn man dies in eine Datengrösse umwandelt/umdenkt, sind dass evtl. nur einige MB, was innert Sekunden heruntergeladen werden kann. Bei der Bandbreitenauslastung von den Server, würde es auf Anhieb nichteinmal auffalen, wenn einige GB runtergeladen werden.
 
@drhook: Wenn diese Daten Huckepack auf regulären Datenpaketen das PSN verlassen haben, muss das nicht unbedingt auffallen.
 
Ein Grund wieso Kreditkarten Nutzung im Internet einfach scheiße ist. Und da wundern sich die Leute wieso wir deutschen so anti Kreditkarte sind. Allein nur wegen solchen Vorfällen die möglich sind, werde ich nie Kreditkarten nutzen im Internet. Einfach nur nervige Arbeit die man sich erspart.
 
@nodq: KKn sind nen graus, plastikgeld an sich aber erklär das mal der bequemen mehrheit die am discounter schalter die 11,92 mit karte zahlen.
 
@DerTürke: Immer noch schneller, als diejenigen, die das mit Kleingeld bezahlen!
 
@heidenf: ich mag plastikgeld nicht und deshalb mein vorurteil. ich fnde es ist nen klasse gefühl zu wissen "ja ich hab 15€ in der tasche". ich und bin mir sicher , viel viele andere kennen genug beispiele mit negativen beispielen wozu das führt. geht mir nicht um die zeit, ich finds nur etwas nervig. nicht jeder an der kasse ist abe simpson und fängt an "ach....an dieses cent stück kann ich mich noch ganz genau erinnern, es war 1947 und der krieg war grad zu ende.....GENAU der krieg ging 2 jahre länger aber 45 hatten die keine filmbänder mehr und mussten das kriegsende zwei jahre kürzen....nun jedenfalls hießen damals kaninchen noch 'springer' aber...."
 
hatte grad mit sony telefoniert,sie meinten das es definitiv noch bis mitte-ende nächster woche andauern kann.
Egal ich geh gleich in die stadt und hol mir ne 360.echt nicht war.
 
@Musicscore: Sorry, wie arm ist das denn - hast du schon mal darüber nach gedacht in behandlung zu gehen, weil du spielsüchtig bist ? was ist denn so schlimm daran, wenn mal 1-2 wochen das netzwerk nicht funktioniert.. Es gibt auch freunde mit denen man was unternehmen kann.. schon mal daran gedacht.. is klar das aus so einer jugend - die den ganzen tag vor der konsole sitzt nur harz iv empfänger werden können.. echt traurig..
 
Zügle deine Worte mein Freundchen.
 
@Horstnotfound: vorsicht mit deinen äußerungen,denn die zeit die du als HARTZ4 empfänger hast nutzt du um hier scheiße zu Posten.
 
@Musicscore: Das erste Wort war doch schon eine Entschuldigung :D
 
Vieleicht klagt ja GeoHot nun gegen SONY (*_*)
 
@The Grinch: Er hat sich nie im PSN angemeldet :-)
 
@amieX: Die Ironie nicht gefunden, gell! Warum sollte ein so heller Geist sich a so einem MIST auch anmelden?
 
Wie sagt man hier so schoen in den Staaten: " Karma's a bitch!"
 
"Der Kläger wirft dem Konzern vor, nicht genug für die Sicherung und Verschlüsselung der privaten und sensiblen Daten seiner Kunden getan zu haben" ... Woher weiß er das denn? Hat er sich da etwas reingehackt? Wer definiert überhaupt was ausreichend ist und was nicht?
 
@DennisMoore: Es gibt Sicherheits- und Verschlüsselungsmechanismen die in der IT als "Standard" angesehen werden. An die hat Sony sich nicht gehalten. Sie geben ja selber zu, dass sie die User Passwörter unverschlüsselt gespeichert haben. Das macht jeder Informatik Anfänger professioneller.
 
@DennisMoore: Soweit ich weiß sind Passwörter unverschlüsselt auf den Servern gelgen. Das ist für mich genug um zu sagen "Sicherheit: 6 - Bitte setzen!". Es kann doch nicht sein, dass mein Passwort unverschlüsselt in der Gegend rumschwirrt?!
 
@Marxus: Ok. Passwörter unverschlüsselt gespeichert. Check. Und wie siehts mit der ungenügenden Sicherung der sensiblen Daten? Bedeutet eine erfolgreiche Attacke gleichzeitig dass man keine ausreichende Sicherung der Daten vorgenommen hat? Ich weiß es nicht. Dazu müsste man erstmal die Infrastruktur kennen.
 
it's not a trick it's a sony :D
 
@marcol1979: It´s not a bug it´s a feature. :-)
 
Die sollen nicht das Unternehmen Anklagen sondern die sollen mal den scheiß Hacker finden und verklagen
 
@Flook:
Sehe ich genau so.
 
@Flook: tja wenn das so einfach wäre...................
 
@Flook: doch sehr wohl sollte man Sony in die Pflicht nehmen! Wie können die mit sensiblen Daten die ihnen von ~77 Mio. Kunden anvertraut wurden derart fahrlos umgehen??? Es liegt in der Natur der Sache dass Netzwerke niemals zu 100% sicher sind, dennoch müssen aber zumindest gewisse Sicherheitsstandards eingehalten werden - gerade bei einem Weltkonzern wie Sony sollte man das eigentlich nicht extra dazusagen müssen - das ist zumindest meine Meinung! Zweifelsohne müssen auch die Täter bzw. das Netzwerk (eine Einzelperson ist imho völlig unrealistisch) gefasst werden. Dennoch hat dieser Angriff für mich primär aufgezeigt, wie schlimm es um die Sicherheit unserer Daten bei Unternehmen im Netz wirklich bestellt ist.
 
Wer haftet für den Datenverlust?
Sony womöglich nicht. In den PSN-Nutzungsbedingungen heißt es etwas schwammig: “Wir schließen jede Haftung für den Verlust von Daten oder nicht autorisierten Zugang zu Ihren Daten, Ihrem “Sony Online Network”-Konto oder “Sony Online Network”-Guthaben und für Schäden an Ihrer Software oder Ihrer Hardware aus, die das Ergebnis Ihrer Nutzung von Sony Online Network sind oder durch Ihren Zugang zu Sony Online Network entstehen mögen.”
 
Also ich glaube nicht das die Hacker schlimmer mit meiner Kreditkarte umgehen wie meine Frau
 
@simaticplc: Hihi, Du hast gerade meinen Tag gerettet ;-)
 
Gute Nachrichten! PSN bald wieder online. http://oi54.tinypic.com/2j65sfb.jpg
 
Ich frage mich nur warum der gleich Schadensersatz klagt??
Ist bei dem schon was abgebucht worden oder was genau ist da für ein Schaden enstanden?
Die Tage wo er nicht online gehen konnte oder was jetzt? ich meine man kennt das ja von anderem Teich, da entsteht ein realer Schaden von 5 € oder so und die klagen gleich millionen.

Greetz Fire
 
haben wir hier ein paar "Juristen".....wie stehen die Chancen einer Sammelklage?
 
@welde: in `DE !
 
@welde: in den usa werden sich wohl viele finden die klagen, aber sammelklagen gibts in deutschland nicht (warum wohl, man könnt ja mal aufmucken)
 
@Rikibu: http://de.wikipedia.org/wiki/Sammelklage "Sammelklagen können jedoch von Deutschen für Ereignisse in Deutschland in den USA erhoben werden, wenn der Sachverhalt Bezug zu den USA aufweist. So z. B. im Fall des Bahnunglücks bei Eschede. Der Prozess wurde zugelassen, weil mehrere Geschädigte aus den USA kamen und die Bahnkarten in den USA gekauft hatten. Im Fall einer Sammelklage der Überlebenden des Hereroaufstandes in Namibia wurde hingegen der Bezug zu den USA abgelehnt; das Gericht hat die Klage nicht zugestellt." ^^ gut zu wissen .....
 
Ich sehe auf SONY überhaupt desaströse Forderungen zukommen. Wenn einige Hunderttausend Leute in den USA etwa sowas wie eine Sammelklage durchbekommen, kann das für SONY ruinös enden, schon weil ja üblich ist, in den USA horrende Summen für sowas zu verlangen, auch weil ja der oder die Anwälte bezahlt werden wollen...
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