Strom für Datenzentren: Yahoo Top, Apple Flop

Wirtschaft & Firmen Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Betrieb der Datenzentren großer Internet-Unternehmen unter die Lupe genommen. Insbesondere die Stromversorgung erhielt dabei viel Aufmerksamkeit geschenkt. mehr...

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Ach ist Nintendo dieses Jahr gar nicht an letzter Stelle? :)
 
@Matti-Koopa: Komm der ist übel.
 
@Mudder: das war kein insider wegen dem atomunfall :P die stehen sonst immer so weit unten
 
@Matti-Koopa: Nee, vielleicht hat Nintendo Greenpeace dieses Jahr in die Unterlagen sehen lassen.
 
Und Microsoft? Die haben vermutlich mehr Datenzentren als Twitter und Facebook...
 
@Edelasos: Es geht ja auch nicht um die Anzahl, sondern um die Energiebilanzen der Rechenzentren.
 
@Andi germany: News lesen und News verstehen...2 Dinge ;)
 
@Andi germany: Trotzdem...komisch das der grösste Softwarehersteller fehlt...für mich Unverständlich :)
 
kohlekraftwerke sind die schlimmsten umweltverpester von allen. da ist mir sogar atomkraft lieber.
 
@Lindheimer: also darf RWE und co bei dir Atommüll verbuddeln? Mir sind, wenn es nicht erneuerbar sein soll (da eventuell noch zu teuer), Gaskraftwerke lieber. AKW ist ein keinem Szenario akzeptabel.
 
@zivilist: atomkraft ist auch keine lösung weiß ich doch. aber bei denen kommt wenigstens nur wasserdampf aus dem schornsteinen und nicht massenweise co2. von mir aus sollen se den müll bei mir im garten verbuddeln. ich würds auf mich nehmen. für die menschheit ^^
 
@Lindheimer: Nur Wasserdampf? Warum hat dann jedes AKW einen hohen Schornstein? Daraus werden radioaktive Partikel in die Atmosphäre abgegeben. Und vor den Prüfsensoren bauen sie, damit sie die Grenzwerte einhalten, zusätzliche Filter ein.
http://blog.fefe.de/?ts=b37f3e83
 
@Lindheimer: Um es mal anders zu sagen. Dir ist also Pest lieber als Cholera oder halt umgekehrt.
 
@kubatsch007: nichts davon ist mir lieb. aber zur not wähle ich das aus meiner sicht kleinere übel. jetz gehts aber langsam am thema vorbei..
 
@Lindheimer: Atom ist aber nicht das kleinere Übel.
 
@Lindheimer: Die Abgase von Kohlekraftwerken kann man filtern, soweit das praktisch kaum noch Feinstaub und CO2 übrigbleibt - wird nur kaum in dem Umfang gemacht, weil viel zu aufwendig und somit zu teuer. Aber möglich. Bei Atomkraft, nun ;) der Müll strahlt weiter fröhlich vor sich hin und wenn du den noch so tief verbuddelst und bleibt damit eine tickende Zeitbombe, Dekaden, Jahunderte oder je nach Abfallprodukt sogar Jahrtausende... Viel spass mit deiner Atomkraft. PS: lass mal ein Flugzeug in eine Kohlekraftwerk bzw. ein Atomkraftwerk düsen - mal sehen ob du dann die Atomkraft immer noch lieber hast ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Du bist ein Witzbold. Abgefiltertes CO2 muß ebenfalls endgelagert werden, und zwar für immer. Diese Endlager sind nebenbei auch nicht ganz ungefährlich. Atommüll oder das was man so dafür hält kann man mit etwas Aufwand so behandeln, dass die Endlagerungszeit auf etwa 500 Jahre sinkt. Auch nicht optimal, aber allemal besser als der "saubere Kohle"-Quatsch.
 
@Wollknäuel Sockenbar: Kohlenkraftwerke sind im Betrieb Radioaktiver wie die AKWs, stoßen mehr CO2 aus wie AKWs, also eine Dauerhafter Belastung für die Umwelt, während AKWs nur bei Kritische Situationen dann enorm an Belastung zu nehmen, meine Meinung? wäre es nicht für die Grünen Fanatiker würde wir vllt heute sehr sichere AKWs einsetzen können, wie z. B. Flüssigsalzreaktoren mit Passive Sicherheit und hätten vielleicht eine bessere Lösung was die Lagerung von den Müll angeht.
 
@Lindheimer: das wohl schwachsinnigste posting das ich seit wochen gelesen habe, sorry
 
Man hätte folglich auch in der überschrift schreiben können. .....Yahoo Top, Facebook flop. Aber hey, wenn zum bashen Eingeladen wird , dann richtig. Naja. Auf jeden Fall sind googles Bemühungen hier begrüßenswert.
 
@balini: Die Redaktion von Winfuture hatte damit vor NUR dich zu ärgern, glaub mir.
 
@Slimshadyvader: Naja, das weniger. Ging eher darum mehr Klicks zu erzeugen, bzw mehr kommentare.
 
@balini: Aber das komsiche ist dann immer, dass genau die Leute meckern, dass WF durch sowas Klicks und Kommentare erzeugen will, auch die sind, die die meisten Kommentare dann drunter schreiben. Du reihst dich ja immer schön bei den vordersten Plätzen ein, wenn es um Apple und Jobs geht.
 
Man muss schon weiterdenken. Die Menschen, die z. B. bei Facebook für den Verbrauch an Kohlestrom mit verantwortlich sind, sparen auf der anderen Seite wiederum fossile Brennstoffe wie Benzin oder Diesel ein, weil sie keine Zeit mehr zum Autofahren haben. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
 
Komisch das auf Der Akami seite Apple als kunde steht!
 
@Funny:Master: Sehr komisch!
 
ich würde mal vermuten das andere industriezweige etc. die mehr energie verbrauchen als die datenzentren der großen it-firmen ... und hier kommt keiner (bzw. greenpeace mal nicht) auf die idee zu fragen, woher beziehen die ihren strom ... checke irgendwie nicht warum die it-firmen nun diesbezüglich so riesige beachtung finden ... !?
 
@McNoise: Ich schätze mal, die anderen Firmen finden ebenso Beachtung, nur Du befindest Dich gerade auf einer IT-News-Site. Und worüber wird diese wohl berichten?
 
@moribund: Und weil IT Sachen auch sehr viel Strom verbrauchen (neben evtl. Metallverarbeitung) und jeder den Service jeden Tag benutzt. Und wieso sollten die High-Tech Bereiche nicht auch mit gutem Beispiel High-Tech zum Umweltschutz nutzen? :) Ich finde das passt eben gut zusammen!
 
ist mir doch vollkommen egal wo die ihren strom herbekommen. das ist doch nur wieder blödes marketing das die leute sagen wow die schonen die umwelt. im endefekt bringt es nicht viel. so lang keine brauchbare alternative energie quelle die auch zuverlässig ist bringt das gar nichts.
ich kauf doch nicht ein produkt weil es öko strom benutzt, sonder wie gut es funktioniert.
 
@GibtEsNicht: Das ist durchaus interessant Diese Unternehmen verbraten Stom in sehr großen Mengen, ergo ist es doch echt toll, wenn sie versuchen das effizient zu tun. Vielleicht aus Kostenersparnis, macht sie das böse? Nein, das Endergebnis zählt. Und auch wenn wir jetzt noch nicht an dem Punkt sind, irgendwann werden wir vielleicht mehr darauf achten was wie und wo produziert wird. Mehr noch als heute.
 
Mit nichts lässt sich besser lügen als mit Zahlen... Und der Strom kommt aus der selben Steckdose, dem selben Netz. Sich aus einem Energiemix der Anbieter den "guten" Anteil herauszupicken und rein rechnerisch den anderen den "bösen" Anteil zu überlassen bewegt sich in der Grauzone zwischen Augenwischerei und Betrug.
 
Ich habe mich immer gefragt, ob es nicht möglich ist, die massive Abwärme aus den Rechenzentren nicht irgendwie zu nutzen. Oder ob ein Rechenzentrum in Kalifornien theoretisch mit Solarenergie versorgt werden könnte (z.B. wenn die Server komplett mit Atom bzw. ARM ausgestattet wären). Auch wenn die Physik (mit heutiger Technik) dem schnell einen Riegel vorschiebt, was wäre denn trotzdem machbar?
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