CCC stellt Alternative zur Kultur-Flatrate vor

Wirtschaft & Firmen Der Chaos Computer Club (CCC) hat ein neues Vergütungsmodell für Kreativschaffende vorgeschlagen, das die Interessen von diesen mit denen der Nutzer unter einen Hut bringen soll. mehr...

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Kann mir das jemand auch idiotensicher erklären?! Das ist also ein Konzept, bei dem ich z.B. automatisch durch einen gewissen erhobenen Betrag meiner DSL-Flatrate im Internet z.B. Filme oder Musik-Alben "liken" (grässliches Wort) kann, und wenn sehr viele das ebenfalls tun, wird er vielleicht kostenlos zur Verfügung gestellt und der Ersteller erhält dann eine Zahlung?! Der Artikel hat mich echt verwirrt.
 
@eN-t: ich hab das eher so verstanden dass man einen gewissen betrag zahlt und davon kann ich dann zb 10 leute liken .. und wenn ich einen ganz viel like kriegt der hinterher die mark in euros ausgezahlt
 
@-adrian-: Und als "zahlender Kunde" (mehr oder minder) habe ich davon nichts?! Bis vielleicht auf die Genugtuung, meinem Lieblingskünstler unter die Arme gegriffen zu haben?!
 
@eN-t: richtig.. hier soll bestimmt sichergestellt sein . dem eigenen kuenstler das geld zu geben und nicht einer treuhaendischen organisation:)
 
@-adrian-: Dann bezahle ich ja doppelt: Einmal für den Künstler in Form von Kulturwertmark und dann nochmal direkt in €uro, um das Stück, den Film oder sonstwas zu erwerben?!
 
@eN-t: ich denke man kauft sich die kulturmark gegen euros und vergibt diese dann "digital".. so wie eine packung von 20 like fuer 1 euro .. und du kannst dann iron maiden 10 mal liken und die koennen dann gegen eine geringe gebuehr fuer server etc ihre Like umtauschen in euros .. aber ich hab ehrlich gesagt den text auch nicht genau verstanden :O
 
@-adrian-: Du hast den Text nicht vergessen?! Ich bin doch schon verwirrt genug =D
 
@eN-t: Ich habe das folgendermaßen verstanden: Ich zahle monatlich für meine Internet-Flat 39,95 Euro bisher. Jetzt werden es 44,95 Euro und für die 5 Euro extra erhalte ich (z.B.) 50 Kulturwertmark. Mit diesen bezahle ich entsprechend die Werke der Künstler. Z.B. Kaufe ich dann ein Album eines Musikkünstlers bei Amazon.de nicht für 20 Euro, sondern für 20 Kulturwertmark. Der Künstler erhält seine 20 Euro ausgezahlt. Wenn eine entsprechende Menge an Alben, z.B. das Album des Künstlers wird 1.000.000 mal verkauft, abgesetzt wurde, schaltet das System um, und die CD kostet nicht mehr 20 Kulturwertmark, sondern 0 Kulturwertmark. Sprich verfügbat für alle. Somit ist das illegale Filesharing aus der Welt, der Künstler bekommt trotzallem sein Geld und wir als Nutzer auch die Werke. Desto neuer ein Werk ist, desto eher muss ich dafür bezahlen. Ist ja bei Autos nicht anders. Wenn z.B. der VW Golf 7 rauskommt, muss ich ihn, wenn ich ihn so schnell wie möglich haben will, natürlich als Neuwagen kaufen. Nach einem Jahr kann ich ihn auch als Jahreswagen haben und somit weniger zahlen. Ich schätze mal, es soll mit der Kulturwertmark ein ähnliches Prinzip entstehen.
 
@sPiDeRs: Ich weiß schon, wer gegen diesen Vorschlag sein wird: die Unterhaltungsindustrie, sprich die Rechteverwerter. Die würden dann bestenfalls zu Resteverwertern, denn viele Künstler werden sich dann so weit es geht von ihren vertraglichen Fesseln lösen und auf eigene Faust vermarkten.
 
@eN-t: mit dem "like" bekommt der künstler das geld anteilig ausbezahlt.. wird eine bestimmte marke überschritten steht das werk kostenlos für jeden für nicht kommerzielle-zwecke zur verfügung
 
@eN-t: Lest den Text einfach alle nochmal. Es geht darum, dass man statt einer monatlichen Gebühr von sagen wir 10€, die an eine Weiss-ich-nicht-Organisation gehen, zwar ebenfalls eine monatliche Gebühr von 10€ erhebt. Diese bekommt man aber in "Credits" digital gutgeschrieben. Wenn dir jetzt ein Künstler besonders gefällt, kann man ihm durch einen Button im Internet einen oder mehr Credits geben. Diese sind dann ja umgerechnet bares Geld wert. _____________________ Absatz __________________ Hat nun ein Album, ein Lied etc., eine bestimmte Anzahl von Credits bekommen, sagen wir einfach mal 10000, dann steht es hinterher jedem zur nicht-kommerziellen Nutzung zur Verfügung. D.h. es ist hinterher legal es zu kopieren oder zu brennen oder sonst irgendetwas, so lange es nicht kommerziell ist.
 
@gonzohuerth: Quasi Kulturgut, wie in vielen Museen/Galerien, die Kunstobjekte auch alle meist kostenlos anzusehen sind, inkl. freien Eintritt. Viele freie Künstler leben permanent am Existenzminimum, obwohl sie relativ bekannt sind und wenn dann sowieso jeder 50 Mark im Monat zur Verfügung hat und man sie eh schon bezahlt hat, ist die Chance auch größer, dass die Leute auch gewillt sind, diese unter ihren Lieblingen aufzuteilen. Nur sollte dann von der flattr Methode abgesehen werden, dass wenn man 50€ im flattrmonat hatte, aber nur 3 mal geflattert wurde, dass diese 50€ dann nur unter den 3 geflatterten aufgeteilt werden. Dann eher 3 Mark für den einen, 8 Mark für den anderen und die restlichen 39 ungenutzten Mark wandern in irgendeinen Pott, aus dem alle etwas abbekommen.
 
Guter ansatz, nur meiner meinung nach einen gravierenden nachteil...wie auch schon in der marktwirtschaft wird es einen rießigen graben zwischen arm und reich schaffen, da wohlhabendere künstler wahrscheinlich durch ihr geld ihre "produkte" weiter verbreiten können.
 
@xerex.exe: Ja und? Das ist der Kern des Kapitalismus. Warum sollte der in unserer kapitalistischen Gesellschaft denn nciht in so einem Dienst auftauchen?
 
@MAPtheMOP: Weil Kunst nichts mit Kapitalismus zu tun hat.
Schau Dir mal die Charts an und rate dann, wer am meisten davon profitiert: der "Sell out", der einfach den Mainstreamgeschmack bedient, oder "richtige Künstler", die zwar kreativ und talentiert sein mögen, aber keine Lust haben, Schrott für 12jährige Geschmacksverirrte zu produzieren. Mit dieser Regelung ginge die Schere noch weiter auseinander und noch weniger Künstler hätten Lust dazu, ihr Leben in Armut zu fristen um Anspruchsvolles zu produzieren.
 
@xerex.exe: Sehe ich anders. Es ist so auch recht einfach möglich, kleinere Künstler zu unterstützen, die sich sonst nicht selbst vermarkten könnten und in die Fänge der Musikindustrie getrieben werden. Durch dieses Konzept wird Selbstvermarktung wieder lukrativ - wenn man den gut ist
 
@xerex.exe: Ich sehe da eher das Gegenteil, denn durch dieses System werden die eher unbekannteren Künstler besser unterstützt, da sie somit eine viel bessere Vermarktungsmöglichkeit haben. Bisher gibt es beispielsweise lediglich die Möglichkeit sein Video bei Youtube reinzustellen, damit es möglichst bekannt wird, was aber kein Geld einbringt, oder man läßt es von irgendeinem Vertrieb auf DVD pressen, die dann in der Grabbelkiste liegt, wo der Bekanntsheitsgrad relativ niedrig bleiben dürfte und das Geld am Ende doch wieder mehr dem Vertrieb zukommt. So bietet sich dem Künstler die Möglichkeit ohne "Hintermänner" seine Werke zu veröffentlichen und dann auch noch entsprechend dafür belohnt zu werden. Und damit alles in realistischen Bahnen bleibt, wird das Werk irgendwann kostenlos, wodurch nicht wieder Millionäre entstehen, die in ihrem Leben nur einmal etwas erfolgreiches gemacht haben.
 
Also ich bin gegen eine 2. GEZ egal wer sie erhält. Außerdem zahlen wir doch alle schon in Form von Abgaben auf CD-Laufwerke , Festplatten etc.!
 
@Unbekannter Nr.1: Ja, aber die Film- und Musikindustrie geht doch trotzdem pleite mit ihren paar Millionen. Da muss man sich schon ein weiteres Standbein schaffen.
 
Naja, das wird wie flattr enden - die großen profitieren, die kleinen werdne kaum was abkriegen. Außerdem ist das doch viel zu kompliziert für den Otto-Normaluser?! Manchmal habe ich den Verdacht, dass das CCC von einem zu fortgeschrittenen Bürger ausgeht...
 
@DasFragezeichen: Wo is eigentlich der Falttr-Button von Winfuture gelandet? ^^
 
@MAPtheMOP: der ist dort, wo er hingehört: in die Versenkung.
 
@MAPtheMOP: Naja, wie soll ich sagen. Also eine flattr Spende gibt man ja für hohe Qualität bei Medien, sei es nun bei Podcast, Texten und Co. Wf hat nahezu nie eine flattr Spende erhalten. umkehrschluss sollte auch klar sein ;-)
 
@balini: Wenngleich ich verstanden habe, dass dein letzter Satz durchaus humorvoll gemeint ist, möchte ich trotzdem mutmaßen, warum das mit flattr (vor allem hier auf WF) nicht funktioniert hat. Erstmal wurde der Dienst nicht genau genug erklärt, beworben und hervorgehoben. Er war da, aber das war es auch. Und, soweit ich mich recht erinnere, konnte man den Betrag nicht frei wählen. Das Aldi-Prinzip hat also nicht stattfinden können. Ich hätte gerne für die ein oder andere News hier gespendet, aber sofort mindestens einen ganzen Euro für eine News zu "bezahlen" hielt ich auch nicht für richtig. Warum konnte man nicht 0,10€ oder so spenden? Da hätte ich bestimmt ein paar mal pro Woche mal was gespendet. Bei solchen Centbeträgen denkt man i.d.R. nicht so drüber nach, doch auf einen Monat läppert sich das. Und wenn das viele Nutzer machen, summiert sich das nochmal. So hätte WF vielleicht 2€ pro Monat an mir verdient. Und wenn das 49 andere tun, sind das schon 100€ (pauschal gerechnet). Außerdem hätte ich das gerne über Click&Buy gemacht, da ich diesen Dienst (neben PayPal) hauptsächlich nutze, nämlich für den AppStore. Für 0,79€ bekomme ich im AppStore eine super App ohne Werbung, die mir mein Leben erleichtert, und hier soll ich gleich 1,00€ zahlen für etwas, das ich auch umsonst haben kann?! Da ist mir die Hemmschwelle zu hoch.
 
@eN-t: Ja, kann ich gut nachvollziehen. Ich selbst habe flattr aber anders verstanden. Ich dachte das System funktioniert so, dass man monatlich ein Betrag einzahlt, im Laufe des Monats dann n sites Flattrt und dass dann am Ende des Monats der eingezahlte Betrag geteilt wird durch die Anzahl der geflattrten Seiten.
 
@balini: Ich weiß gerade nicht, wie das funktioniert. Aber das untermauert ja noch mehr, dass ich offenbar nicht genau genug informiert wurde, um daran teilzunehmen. Wenn ich schon spenden soll, dann will ich auch gut informiert werden, wie, warum, wie viel und auf welche Art das Geschehen soll.
 
@eN-t: Ich höre sehr gern und viel Podcasts. Da wurde das damals als flattr aufkam ein paar mal erklärt. Wenn ich schmarn geschrieben habe, bitte gern verbessern. Aber ich verstehe deine Kritik durchaus.
 
@balini: Stimmt schon so, nur wäre die Methode mit CCC Vorschlag nicht so prickelnd. Wer nicht viele Leute flattrt oder es vergisst, der verteilt seine Kohle auch nur an wenige. Kenn viele Leute die 20/30€ flattr Guthaben pro Monat haben und vielleicht 2-3 Leute flattrn, weil sie es dauernd vergessen.
 
@wuddih: ja das kann ich mir gut vorstellen - nachvollziehbar.
 
Wär mir recht wenn es sowas gäbe, sofern es keine Zwangsgebühr auf den DSL-Anschluss gibt. Zwang ist immer schlecht. Man sollte so eine Art Konto haben wo man was einbezahlt und es dann auch wieder verteilen kann.
 
@DennisMoore: Ganz deiner Meinung, vorallem da es viele Menschen gibt, die ihre Werke nicht online kaufen. Allerdings klingt das mit "jedermann zahlt ein" für die großen Konzerne immer erstmal schöner, somit kann man sie eher überreden ^^
 
"Diskussion mit Schriftstellern, Filmemachern, Malern, Podcastern, Galeristen und Journalisten" - Der einzige, der wie immer nicht eingeladen war, ist der dumme geldgeber der Sache, der Kunde. Unter solchen Voraussetzungen werden die es nie schaffen, einen akzeptablen Kompromiss zu finden.
 
@MAPtheMOP: Es gilt ja auch, denm Kunden zu melken.
 
Solange die Teilnahme freiwillig und seperat ist, von mir aus.
 
Easy - ich melde mich als Künstler an und Spende mir jeden Monat meinen monatlichen Beitrag... und somit geht es nicht auf!
 
@blisss: klar, kannste machen, du schenkst dir also dein eigenes Geld xD bringt halt nicht viel ;-) Ob ich das Geld nun von der rechten in die linke Hosentasche stecke :-)
 
@blisss: Gezahlt wird ja nur an die großen Verlage, Plattenfirmen und Filstudios. Die verteilen das dann weiter. :P
 
WinFuture verschweigt mal wieder mehr als die Hälfte.. z.B., dass das Urheberrecht entschärft werden soll. Lest den originalen Text, dann macht das alles auch Sinn: http://ccc.de/de/updates/2011/kulturwertmark
 
Ich versteh dass nicht richtig. Heißt dass, dass die Werke erstmal solange kostenpflichtig sind, bis genug Leute einen vom Künstler festgelegten Wertmark-Betrag "überwiesen" haben? Dass allein wäre doch schon wieder ein Grund für die Leute weiter illegal zu saugen, denn viele (Künstler wie User) könnten den Hals wieder nicht voll kriegen. Auch dass die Werke unter eine freie Lizenz gestellt werden sollen halte ich für das Aus der Idee in der ersten Runde. Viele "Künstler" verdienen noch Jahre und Jahrzehnte später an ihren Werken, ich glaub nicht dass die, die ihre Musik nicht gleich kostenlos verbreiten, daran interesse haben dass nach einer kurzen Zeit zu machen. Auch ist mir nicht klar wie das ganze System umgesetzt werden soll, und wie zb "Geldfälscherei" verhindert wird und der Datenschutz sichergestellt, und wer das System letztenendes in der Hand hält (Staat? Provider? CCC?), denn das ist ganz entscheidend was die alljährliche 50% Beitragserhöhung betrifft die es da sicher auch geben würd :P Ich denk da hat die Kulturflatrate dann doch wesentlich mehr Chancen, besonders weil da nix zwangsweise unter CC oder PD gestellt wird.
 
Also ich habs nun kapiert. Es funktioniert quasi wie ein separates Bankkonto, wo ich einzahle, aber nicht abheben, sondern nur bezahlen "darf" - eben in Form dieser Verteilung von Kulturwertmark. Gewinner des Ganzen sind die Künstler (oder wahrscheinlicher die Plattenfirmen usw) und die Verwaltungsfirma dieses Bankkontos (Stichwort BANK). Exzessive Filesharer müssen dann also genauso viel zahlen wie der faire Kunde. Das klingt fair, ist aber doch irgendwie total undurchsichtig, weil das alles so halb freiwillig, dann irgendwie doch gezwungen ist und am Ende läuft es schlichtweg darauf hinaus, dass JEDER zahlt. Auch derjenige, den Kultur nicht interessiert -.-
 
@Joebot: Genau.
 
@Joebot: Nicht jeder, nur Internetnutzer, und dass wohl auch nicht bei jedem Provider glaub ich.
 
@lutschboy: War allgemein gehalten, auf CCC steht ja auch nix Konkretes, von daher magst du Recht haben, CCC sagt aber auch "im Extremfall JEDER, also wie Steuern"... Klingt ja alles sehr ehrenhaft, wird sich aber garantiert niemals etablieren.
 
@Joebot: Ich denk auch nicht. Ich persönlich hab auch kein Interesse daran, ich will nicht dass irgendjemand gezwungen wird etwas zu kaufen. Gibt genug inkl. mir die fast keine Filme oder Alben kaufen (und auch nicht ziehen). Und wenn ich schon was zahlen muss (zb in Form von einer Abgabe), dann will ich auch sofort alles was ich will runterladen dürfen und nicht erst nach zwei Jahren.
 
@lutschboy: Naa, da hast du wohl was falsch verstanden. Du bezahlst sofort mit Kulturwertmark (oh Gott, was für ein bescheuertes Wort) und bekommst auch sofort dein "Zeug". Hier hängts aber schon, denn wie definiert man Kulturgut / Kunst? Fängt mal ganz locker bei Musik an und hört evtl bei Computerspielen auf. Und der geizige User wartet dann einfach ab (sofern der Kram freiwillig), bis die Likes sein Wunschprodukt konstenlos verfügbar gemacht haben und zockt dann eben ein nicht ganz neues Spiel, aber halt für umme!
Ich hab früher auch viel gezogen (bekommen ;), heute kauf ich mir fast alles. In der Hinsicht bin ich ja nur benachteiligt, falls die zivilrechtlichen Verfolgungen wirklich komplett eingestellt werden und die Abgabe freiwillig ist. Die fördern dann das Filesharing ja und ich werd nen Teufel tun und dann Geld ausgeben, was es für umme gibt! :D
 
Ich glaub das ist anders gemeint, wie hier viele meinen :)
Ich denke man zahlt das wie eine Art Beitrag für Rapidshare. Dafür erhält man das Recht von Ihren "Servern" ohne zusätzliche Kosten runterzuladen über eine dementsprechende Software. Dafür kann man sich so viele Sachen laden wie man will. Die LIKES werden dann von den Usern vergeben ob einem das gefällt oder nicht. Sind eine gewisse Anzahl von LIKES erreicht, wird ein Betrag(von den monatlichen Gebühren) von den Betreibern an die Künstler ausgezahlt. Sind dann die maximale Anzahl an LIKES erreicht bekommt der Künstler dafür nichts mehr. So versteh ich das!
 
@bigt.: nix mit gewisse anzahl an "likes" wenn einer den "liked" bekommt er das geld für den like
 
@vires: Jo da hast du Recht, wollte eigentlich eher auf die limitierte Anzahl der LIKES Bezug nehmen.
 
@bigt.: genauso hab ich das auch verstanden!
 
Hm, ich werde Künstler und laber einfach eine Minute irgendetwas, nehm es auf und lass es dann da eintragen und "like" mich selbst jeden Monat um die Zwangsabgabe wieder rein zu holen!
 
@Rhanon: Cheater!
 
@Rhanon: Du kannst dich nicht "liken" es sei denn du zahlst dafür. Demnach ist "cheaten" nicht möglich.
 
Hier seh ich ein Problem:

"3. Jeder Künstler, der am System teilzunehmen wünscht, registriert sein Werk für die Teilnahme."

Wer von den "Großen" sollte sich da denn anmelden, wenn:

"5. Wird ein zuvor festgelegter Schwellwert erreicht, fallen die Verwertungsrechte für das Werk automatisch in den Besitz der Öffentlichkeit und stehen fortan unter einer freien Lizenz, beispielsweise einer geeigneten Variante aus dem Creative-Commons-Fundus."

Damit wäre dann doch ein Song z.B. , der in Deutschland seinen Schwellwert erreicht, für die ganze Welt frei? Oder der Schwellwert ist weltweit, aber was nützt das, da die USA da doch sowieso nicht mitmacht?
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