LVM-Versicherungskonzern will auf Linux umsteigen

Linux Der deutsche Versicherungskonzern LVM will laut einem Bericht von 'Techworld' eine Umstellung der Arbeitsrechner auf das freie und quelloffene Linux-Derivat Ubuntu in absehbarer Zeit vornehmen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
ich sage "ja", wenn man VORHER alle vor- und nachteile abwägt.
 
@PCLinuxOS: Welche Nachteile hat die LVM denn?
 
@Tonno87: Die deutlich höheren Schulungsgebühren und zusätzlich Mitarbeiter, die sich sträuben mit dem Kram zu arbeiten und so massiv die Produktivität flöten gehen kann. Gibt genug Beispiele, bei denen einige Zeit nach einer solchen Migration wieder zurück-migiert wurde. Da kann man der LVM nur sagen: Viel Erfolg, dass es klappt.
 
@JoePhi: Also bei unserem LVM Büro setzt man schon lange Ubuntu ein. Ich kenne auch einen Mitarbeiter und die haben keinerlei Probleme damit. Hab ihn extra drauf angesprochen.
 
Lotus Notes ... ich kenne niemanden der das wiederhaben möchte.
 
@IceSupra: Richtig. Besser SAP (Achtung: Scherz!)
 
@Slurp: Oder irgendwas von Oracle! (Achtung: Scherz!)
 
@ReVo-: naja, arbeiten ja eh schon mit irgendwas von oracle seit der übernahme von sun (leider kein scherz)
 
@LuitziFa: meinst du OpenOffice? Ja das bös. Man kanns aber immernoch durch LibeOffice ersetzen.
 
@ReVo-: Ich mein vorallem Java...
 
@LuitziFa: Ja da haben wir jetzt alle die A Karte ^^...
 
@IceSupra: naja.. bis auf den integrierten Browser , fand ich es gar nicht mal so schlecht.. bei uns im Intranet hatte es viele Vorteile.. Im Vergleich zu einiger SAP-Software fand ich es sogar benutzerfreundlicher ( vor allem für die sogannenten "noobs", also User die NUR während der Arbeit einen PC kannten)..
@andere : zu SAP : DIe Programme die wir jetzt im neuen Unternehmen nutzen sind echt sowas von umständlich und teilweise unlogisch von der nutzung her.. da schauderts mich ( und ich hab echt schon einiges gesehen)

@alle : zum Thema Linux bei LVM: gute Idee.. aber bitte wirklich alle Vorteile und Nachteile wie Programm, Nutzerverhalten etc etc beachten.. also die User vernünftig schulen . Sonst wird das echt ein Flop.. Finde allerdings die Idee gut auf Linux zu migrieren. Solange es Kostenvorteile hat und die benutzte Software Anwenderfreundlich ist.
 
mh... Habt ihr schon die Vorlage für die News geschrieben dass dass Projekt in die Hose geht? Fang ruhig schon mal an.
 
@gibbons: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Noch viel zu lernen du hast.
 
@W4RH4WK: Es haben schon viele gewagt und wenig gewonnen.
 
@W4RH4WK: Es gibt leider unheimlich viele Beispiele, die gibbons negativer Aussage zustimmen ... und relativ wenig Beispiele von großen Migrationen, die sinnvoll funktionieren ...
 
25.10.2011: LVM-Versicherungskonzern will zurück auf Windows umsteigen.
 
@sushilange: Die Entscheidung hat bestimmt die Chefetage getroffen und nur gesehen das Windows Geld kostet und Ubuntu nichts. Das Erwachen kommt dann später.
 
Warum zum Geier Adobe Reader?! Setzen die etwa Ubuntu ein, das dank Gnome bzw Unity keinerlei Features mitbringt? Bei KDE hast allemöglichen Bürosachen dabei...
 
@BajK511: Vielleicht weil man sich auf Features verlassen möchte die vom Original Hersteller einfach besser funktionieren?
 
@BajK511: Bei Gnome/Unity sind auch allerhand Sachen mit dabei. Da brauchts keine Klickibunti Oberflächeneinstellungsmoloch wie KDE. ;) Wozu die den Sicherheitskrater AdobeReader benötigen ist ne gute Frage.
 
@TuxIsGreat: Vielleicht wegen ihrer "unwichtigen" Kunden, die mit Windows und Adobe arbeiten. Schon mal daran gedacht ? Auf Arbeit haben wir leider den Free PDF Reader und der ist, um es nett zu sagen, von der Performance her und der Anzeigequalität "leicht suboptimal"
 
@Pegasushunter.: Kann nur für mich sprechen, aber ich hab jetzt schon PDF´s mit diversen Programmen anzeigen lassen, aber ich kann da keinen nennenswerten Unterschied in der Anzeigequalität feststellen. Meine PDF´s sehen unter meiner Linux Distri beim Anzeigen gleich wie unter Windows aus, zumindest fällt mir auf den ersten Blick ein Unterschied aus. Eine Möglichkeit es direkt zu vergleichen hab ich jetzt allerdings nicht. Wo ist denn genau der Unterschied in der Anzeigequalität zwischen Original und Alternative, egal ob unter Win oder anderem System (Achtung ernstgemeinte Frage ;))? Ich persönlich würde selbst unter Windows den AdobeReader vermeiden.
 
@TuxIsGreat: Der Unterschied ist !! manchmal!! die Schriftqualität/Schriftart und das Layout. Weil... wenn der Kunde falsch formatiert, macht ein genau nach Vorschrift arbeitendes Open Source PDF Anzeigeprogramm gerne mal Ärger. Ausserdem gibt es z.B. bei uns auf Arbeit "DMS" Systeme, wo Kundenbriefe eingescannt und als PDF gespeichert werden, z.B schriftliche Kündigung, Einspruch etc. Da ist es mit dem kostenlosen Programm gut möglich diese anzuzeigen, aber manchmal bei von Hand geschriebenen Zahlen des Kunden ist die Lesbarkeit extrem schwierig. Was bei einer Kontodatenänderung wirklich mal in die Hose gehen kann. Aber sonst für normale Druckschrift und Handbücher ist jeder Reader tauglich. Aber in dem eben von mir beschriebenen Fall ist es "grenzwertig" und gerade bei Versicherungen dürften die von mir genannten Schwierigkeiten auch von Belang sein.
 
Die bekommen doch bestimmt auch ne Abmahnung ;)

http://blog.fefe.de/?ts=b34c1093
 
Linux? Find ich gut ;)
Sicherheitslücken und Löcher sind somit per se ausgeschlosssen, das sollten auch die mal die Windows-Nutzer einsehen. Es ist heutzutage innovativer Linux und alternative Arbeitsplätze zu nutzen, als das ganze andere teure kommerzielle Zeugs, welche selten das bieten, was versprochen wird. Ich sage nur: Windows das sicherste Betriebssystem aller Zeiten; das wird seit Win 3.x immer wieder propagiert... noch Fragen?
 
@ignoramus: Linux ist genauso unsicher wie Windows. Wann kapieren das die Linux-Fanboys endlich? Linux hat ebenfalls unzählige Sicherheitslücken. MacOS ist ebenfalls ein Linux-Derivat und die C't hat vor ein paar Monaten erst bewiesen, dass Windows sicherer als MacOS ist.
 
@sushilange: Mac OS ist ein Unix Derivat. Haarspalterei aber dennoch ein Unterschied. Dennoch gebe ich dir Recht ;)
 
@sushilange: Ist doch egal, so lange nur für Windows Viren und ähnliches geschrieben werden. Das ist doch der springende Punkt.
 
@JacksBauer: Geht doch nicht nur um Viren, sondern auch um Sicherheitslöcher und die gibt es bei Linux ebenfalls zu Hauf und die stellen sowohl unter Linux als unter Windows ein hohes Risiko dar. Viren gibt es logischerweise wesentlich weniger. Aber ignorasmus hat ja explizit behauptet, dass bei Linux per se Sicherheitslücken & Co. ausgeschlossen sind und das ist Bullshit.
 
@sushilange: Ich denke ignoramus meinte eher die Verfügbarkeit von Schadsoftware die solche Lücken ausnutzt. Ich hatte bisher keinerlei Schädlinge auf meinem Linuxsystem, bei Windows soll das tatsächlich häufiger der Fall sein, weil es natürlich attriaktiver für einen Angreifer ist, Schadsoftware für ein Betriebssystem zu entwickeln was häufiger zum Einsatz kommt als andere.
 
@sushilange: MacOS ist ein Unix Derivat... jaja wenn man keine Ahnung hat... lass mich raten, du bist ein Windows User? :) Such doch mail Brain.exe - DANKE
 
@ReVo-: Nichts zu Ostern bekommen?
 
@ReVo-: Das kann er nicht. Er hat brain.exe gelöscht. Eigentlich geht das ja nicht, weils das vom System verbietet wird aber er hats mit einem Linuxboot CD geschafft xD
 
@sabisabi: 1 : 0 - sabisabi
 
@sushilange: Wieso wird dann Linux dort eingesetzt wo es auf Stabilität und Sicherheit ankommt bzw. wurde beim Pwn2Own noch nie gehackt. Linux hat auch Löcher das streitet keiner ab, aber da müssen schon Könner ran und keine Scriptkiddies um diese auszunutzen. Alleine die Systemarchitektur von Linux trägt dazu bei, dass nicht jeder daher gelaufene Möchtegern-Hacker sich so bedient wie bei Windows. Wenn du schon keine Ahnung über Linux hast dann unterlasse wenigstens die unwahren Aussagen.
 
@nowin: Ein Rechner mit Linux drauf ist nach außen hin genauso offen wie Windows. Es ist dabei auch irrelevant, ob ein Anfänger oder Profi da rein kommt. Bei einer großen Versicherung ist das Interesse auch höher, dass sich Profis daran versuchen. Sicherheitslücken in Linux aufdecken ist genauso "uninteressant" wie Viren dafür zu schreiben, weil Linux im Consumer-Bereich überaupt keine Bedeutung hat. Nichtsdestotrotz ist die Gefahr genauso groß und ausschließlich darum geht es hier in der Diskussion. Fakt ist, dass Linux genauso unsicher ist und Fakt ist, dass ignorasmus nur Bullshit von sich gegen hat. Des Weiteren wird Linux im Server-Bereich so viel eingesetzt, weil die Windows Server-Varianten damals absoluter Mist waren. Erst seit ein paar Jahren sind die Server-Versionen von Windows richtig gut geworden. Des Weiteren gilt in dem Bereich teilweise wirklich, dass Linux günstiger ist, weil der Admin so oder so alles selbst macht und nicht auf externen Support angewiesen ist. Dadurch entfällt die Lizenzgebühr für Windows. Dennoch werden Linux-Server tagtäglich angegriffen, weil es Unmengen an Sicherheitslöchern gibt. Des Weiteren schützt auch das OS ansich nicht dafür, wenn Sicherheitslöcher von zusätzlichen Anwendungen und Diensten ausgenutzt werden. Und da auf einem PC mit Linux nicht nur das OS läuft, sondern unzählige Programme und Dienste, ist es offen wie ein Scheunentor - genauso wie bei jedem anderen OS auch.
 
@sushilange: Du schreibst Blödsinn.
 
@sushilange: Für mich und Firmen denen es auf Sicherheit ankommt ist es nicht irrelevant wer da auf das System kommt. Die meisten sind auch nicht gewillt zusätzliche Kosten auf sich zu nehmen um ein Betriebssystem zu schützt, das Betriebssystem muss den Rechner schützen. So etwas kann bei einem Betriebssystem wie Windows nicht funktionieren, weil es für 5 - 100 jährige (dumm oder gescheit) gedacht ist und deswegen mit Dienste läuft die der Durchschnittsverbraucher nie benötigen wird nur damit keiner Nachdenken muss. Linux richte ich mir so ein, dass nur das läuft was ich benötige, da läuft kein unnötiger Dienst oder Programm das zu einer Attacke führen könnte. Darum erreicht man mit Linux auch Leistungen an die Windows nur mit 2-3 facher stärkerer Hardware ran kommt.
 
@nowin: Das mit dem "irrelevant" hast du im falschen Kontext verstanden. Ich meinte damit, dass es kein Argument ist, dass nur Profis da rein kommen, weil es eben genau wie du schon sagtest, für Firmen wichtig ist, dass auch Profis nicht so leichten Zugang haben und nicht nur gegen Script-Kiddies geschützt sein wollen. Du sagst, dass du dir Linux so konfigurierst und einrichtest, dass nur die Dienste laufen, die benötigt werden.... das kannst du auch alles unter Windows machen. Dass die Standard-Konfiguration von Windows viel Ballast mitschleppt ist dabei doch völlig egal, weil man das ganze nur einmal alles einrichten und konfigurieren muss und das dann in der Firma auf alle PCs ausrollt.
 
@sushilange: Geil sushilange du schreibst soviel mist, wir können garnicht mehr aufhören zu lachen :) Aber eigentlicht hast du recht, Linux, was ist das schon? Müllsystem VOLL mit Löchern, eigentlich gibt es da nur Löcher, nix anderes. Und vorallem wenn man bedenkt dass Google, Facebook etc. auf Linux setzen... obwohl das so unsicher ist?! Pffff die haben alle keine Ahnung! Du müsstest dort echt mal der Chef werden, dann würde da endlich alles rund laufen. Wer aber immernoch nicht kapiert hat wie lächerlich Linux ist, hier die komplette (kurz)Geschichte: http://www.youtube.com/watch?v=5ocq6_3-nEw @Pegasushun... : ja ich habe auch gesagt, dass Mac OS ein Unix Derivat ist. Oder sieht du da was anderes stehen? Sag mal gehts dir gut? Tabletten undso? Einfach die Finger davon lassen, hilft sicherlich. Das wird schon!
 
@sushilange: Linux ist von der Grundidee schon sicherer als Windows, Dass natürlich vermehrt jeden Tag Linuxserver angegriffen werden, liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass der großteil der Server Linux ist. Und was sicherheit angeht. Sage ich auch dass im Grunde Linux das sicherere OS ist. Aber auch nur solange ein fähiger Admin davor sitzt. Auch kommt zu gute, dass bei Linux die meisten bekannt gewordenen Sicherheitslücken sofort geschlossen werden, weil diese mitunter auch durch erfahrene User eingereicht werden. Reich mal bei Windows ein dass du eine Sicherheitslücke gefunden hast, dann bekommst du sogar noch gleich eine auf den Deckel von MS wiel du das System gehackt hast. Linux bietet an sich viele Möglichkeiten, wenn man es richtig anstellt. Das heist ein sauber durchgeplantes Konzept. Qualifizierte Schulungen für Mitarbeiter. Vor allem finde ich den persönlich den Multiuserbetrieb unter Linux viel ausgereifter als unter Windows, genau so wie das Rechte Management.
 
@ProGame24: Ja Linux ist vom Grundgedanke theoretisch "sicherer", aber mehr auch nicht. D.h. doch dann aber nicht, dass Linux "sicher" ist. Die beiden Wörter haben eine völlig andere Bedeutung. Wenn OS A unsicher ist und OS B noch unsicherer ist, dann ist OS A also sicherer als OS B. Dennoch ist OS A nicht sicher ;-) Und genau das ist der Punkt. Die ganzen Linux-Fanboys wie ReVo- leben hinterm Mond und glauben, dass Linux sicher sei. Ich hoffe, dass solche Leute niemals irgendwo Admin sein dürfen. Wie kommst du darauf, dass man von MS einen auf'n Deckel bekommt, wenn man denen eine Sicherheitslücke mitteilt? Vor allem wenn ich eine große Firma bin und den Support und Service von MS teuer bezahle, damit meine Systeme garantiert up-to-date bleiben.
 
@ReVo-: Ich hab dich schon mal gefragt, ob du nichts zu Ostern bekommen hast, dass du grundlos andere Menschen beleidigen musst? Tut mir Leid, aber ich nehme mal an, dass du 10 Jahre alt bist, glücklich darüber bist, dass du Linux bei dir installiert und konfiguriert bekommen hast und glaubst nun, dass du Allwissend bist? Jeder Admin auf der ganzen Welt, jeder Google-Mitarbeiter, Facebook-Mitarbeiter, etc. wird dir ohne Wenn und Aber bestätigen, dass Linux nicht sicher ist. Kein, ich wiederhole noch mal extra für dich: KEIN, Betriebssystem der Welt ist sicher. Das ist Fakt. Da kannste noch so sehr Fanboy sein. Linux ist genauso wie MacOS, Windows, iOS, Android, Symbian, Bada, etc. unsicher. Linux wird nicht als Server-OS verwendet, weil es so super sicher ist! Der Grund des Einsatzes ist ein völlig anderer. Ich habe nirgendwo behauptet, dass Linux extrem viel unsicherer als Windows sei. Linux ist aber genauso unsicher wie Windows. Welches der beiden unsicherer ist, lässt sich nie sagen, da dafür beide 50:50 verteilt sein müssten, damit das Interesse der Hacker und Virenschreiber gleich hoch ist.
 
@sushilange: sag NEIN zu Drogen!
 
@sushilange: Da gab es mal eine Klage von MS, wo ein Privatmann per Zufall auf eine Sicherheitslücke gestoßen ist. Diese hat er MS gemeldet, das Problem dabei war jedoch, dass er um die Sicherheitslücke finden zu können, den Quellcode hätte sehen / bearbeiten müssen. Was bei Closed Source ja nicht so ohne weiteres geht. Darum hatte MS Ihn verklagt. Die sicherheitlücke wurde jedoch erst ein halbes Jahr später geschlossen. Das ist ein Grund warum ich behaupte dass Linux im grunde Sicherer ist. Da dortige Sicherheitslücken i.d.r. schneller geschlossen werden. Wenn ich schaue wie oft allein bei Ubuntu updates erscheinen.
 
@ProGame24: Ja gut, aber da hat ja das eine nichts mit dem anderen zu tun und die Klage finde ich mehr als verständlich, weil über die Klage ja auch erreicht wird herauszufinden, woher er den Sourcecode her hat. Klar gibt es die Extrem-Beispiele, wo bei MS erst Monate später Lücken geschlossen werden, aber häufig ist das auch nur von den Medien aufgebauscht, d.h. die Lücken treten bei so gut wie niemanden auf. Des Weiteren gibt es auch viele Patches von MS, die man bekommen kann und noch nicht über Windows Update verfügbar sind. Wenn ich mich nicht irre, ist es auch schon mal bewiesen worden, dass es auch ein Irrglaube ist, dass die Lücken unter Linux wesentlich schneller geschlossen werden. Und selbst wenn, finde ich das bei Windows mittlerweile schnell genug. Jeden Monat gibt es Updates und extrem schwerwiegende Lücken werden außer planmäßig behoben. Man muss auch immer bedenken, dass MS nicht einfach ein Update veröffentlichen kann. Das muss erstmal aufwändig getestet werden, da Firmen darauf vertrauen, dieses problemlos installieren zu können. Bei OpenSource ist es halb so wild. Wenn das Update irgendwelche anderen neuen Probleme bei einigen hervorruft, wird es eben mit dem nächsten Update wieder behoben.
 
Da muss ich wohl mal meine Versicherungen bei der LVM kündigen als MS fanboy.
 
@jdoe2k5: Denk nochmal drüber nach, vielleicht bekommst Du ja Sonderrabatte wenn Du zukünftig auf Deinem Desktop auf Linux setzt. :D
 
Genau, wir benutzen alle nur noch open source Zeug!!!
Hat auch bestimmt jeder lust kostenlos zu arbeiten.
Die Leute, die die Software schreiben möchten halt auch gern Geld für ihre Leistung sehen. Immer dieses dumme open source Gelaber.
Heutzutage muss immer alles kostenlos sein.
 
@Wolowitz: Es ist ein Klischee das OpenSource arbeiten zugleich auch unbezahlte Arbeiten bedeuten. Open Source ist eine Philosophie. Jedem die Möglichkeit geben Einblick in die Arbeit zu gewährleisten. OpenSource bedeutet nicht das keine Lizenzen dahinter stecken dürfen. Den kommerziellen Missbrauch des Codes kann man als Lizenzmissbrauchs zur Anzeige bringen. Was glaubst du denn wozu GPL da ist? Glaube mal nicht das Firefox von nur Hobbyentwicklern programmiert wird.
 
@gibbons: Ja klar, kann nur den Krieg zwischen den Lagern nicht verstehen. Natürlich kann man den Entwicklern z.B., was heutzutage gang und gebe ist, Geld spenden. Es ist einfach lächerlich kostenpflichtige Software zu verteufeln.
 
@Wolowitz: Das ist es in der Tat. Und dennoch scheinst du was falsch zu verstehen. Als Anbieter von OpenSource Software bin ich nicht auf Spenden angewiesen. Verkaufen tut man nämlich nicht nur den Code sondern auch Binaries und Support. Mal eben durchkompilieren mag ja bei vielen kleinen Tools funktionieren. Mach das mal mit OpenOffice oder ganzen Betriebssystemen. xChat ist ein Beispiel dafür. Das Programm ist OpenSource. Die Binaries für Windows wollen sie aber bezahlt haben, weil ihn der Aufwand mit Kosten verbunden ist. Der Code ist aber frei, du kannst dies auch selber tun. Bei Problemen gibt es aber kein Support. Das mag bei einem so kleinem und auch trivialem Tool nun egal sein. Bei Software die ich aber in meinem Unternehmen einsetze, ist es das nicht.
 
@gibbons: Stimmt. Wenn ich aber für den Support zahle, muss ich ja wieder bezahlen. Und die meisten Leute denken ja, dass OpenSource kostenlos bedeutet. Darum will die Versicherung auch zu Linux um Geld zu sparen, damit sie mehr Kreuzfahrten machen können. :-)
 
@Wolowitz: Die Versicherung glaubt das sie billiger bei weg kommt in dem sie für Linux Fachkräfte und Umschulungen bezahlt und dafür die Lizenzkosten einspart. Letztendlich bekommen sie es, wie auch unter Windows, nicht für um sonst. Sie meinen nur günstiger bei weg zu kommen. Viele Beispiele zeigen, das es nicht so ist. Sollte es in dem Falle klappen, ist es legitim.
 
@gibbons: So seh ich das auch.
 
@Wolowitz: und bei win bezahlt man support + lizenzen ... wenn du einer der meisten leute bist, dann mach dich schlau über opensource und sei ein klein bisschen schlauer. open source ist besser als sein ruf und rein kommerzielle systeme und -modelle sind meist schlechter als es uns die hersteller/anbieter und natürlich die werbetrommel erzählt. fertig.
 
@Wolowitz: bei dem ständig wachsenden abgezocke der menschen kein wunder.
 
@Wolowitz: wenn man keine ahnung hat ... open source programmierung != unbezahlte arbeit ...
 
@McNoise: fanboy sein == nicht objektiv
 
Probiert doch mal ReactOS *ironie*
 
in 2 monaten stellen die eh wieder auf windows um :)
 
@iSUCK: Weil die Mitarbeiter den Start Button nicht gefunden haben. :D
 
@TuxIsGreat: Nein, weil das Krieg gegen Linux gibt. Können die Angestellten ja nicht mehr Moohuhn & ihre Windows-Warez einfach so in der Firma installieren. Deswegen gibt das Krieg, mit so fadenscheinigen und absurden Behauptungen wie in der Schweiz in Solothurn, dass PDFs oder Powerpoint Präsentationsblödsinn angeblich nicht mehr funktionieren würde. Bin übrigens neulich über ein Feature von OpenOffice gestolpert, das mir zuvor gar nicht aufgefallen war: OpenOffice kann sogar aus Präsentationen Flash Files erstellen. Dann lässt sich der Präsentationsblödsinn sogar im Browser mit Flash Plugin angucken.
 
@Feuerpferd: Geld haben die Schweizer aber offensichtlich. http://tinyurl.com/5slrhyy Nachweislich hätte der Kanton laut dem Bericht 3,7Mio Euro gespart, weitere 6,3 Millionen hätten durch den weiteren Verzicht auf Windows Lizenzen gespart werden können. Nun der Rückschritt kostet mindestens 8,5 Millionen. naja aber bei uns isses ja nicht besser. Irgendwo hin müssen ja die Steuergelder.... Wenns net so ernst wäre, könnte man drüber schmunzeln.
 
@TuxIsGreat: Über die albernen Windowsfanbois in Solothurn, die mit ihren hartnäckigen Lügen gegen Linux geschafft haben so viel Geld zu verschwenden, da kann ich lauthals lachen, denn ich bin kein Schweizer und muss darum für diese schweizer Schildbürgerstreiche keine Steuern bezahlen. :-)
 
@iSUCK: Das glaube ich nicht. Mein Versicherungsvertreter, den ich von Kindesalter an kenne, hat auf seinem Firmennotebook schon seit Jahren Linux drauf und arbeitet damit auch. Das gleiche gilt auch bei den Mitarbeitern seines Servicebüros ;)
EDIT: die arbeiten schon seit 2005 mit RedHat http://www.openpr.de/news/43765/LVM-Versicherungen-entscheiden-sich-fuer-Red-Hat-Enterprise-Linux-als-strategische-Plattform.html
 
Mal gucken, ob Microsoft durch solche Aktionen gezwungen werden, Windows billiger zu machen. Ich fänd's toll.
 
@Kirill: Wenn das Schule machen würde, würde Windows sicher davon profitieren, nicht nur vom Preis abgesehen. Aber Microsoft wird das nicht so sehr interessieren weil EIN popeliges Versicherungsunternehmen auf eine Linux Distribution setzt. Die werden denen ziemlich viel Leckerlies in den Rachen schmeissen und sehen ob die anbeißen und gepaart mit schlechter Vorbereitung und mangelhafter Mitarbeiterschulungen wird da im Handumdrehen wieder Windows drauf laufen, wie immer halt. ;)
 
@Kirill: Noch billiger? Ein Windows kannste allein schon vom Supportzeitraum lockere 10 Jahre einsetzen. Und du zahlst dafür einmalig 150 Euro. Das sind 15 Euro pro Jahr und nicht mal ein Euro pro Monat Nutzungszeit. Billiger wäre nur noch geschenkt.
 
@DennisMoore: Einmalig sind 150€ immer noch viel. Und so ein 10 Jahre altes Windows ist auch schon arg veraltet.
 
@Kirill: Windows XP ist seit 2001 auf dem Markt und es lebt immer noch auf vielen Rechnern. Es ist arg veraltet, aber die Leute benutzen es immer noch. Wenn man damals dafür - ich glaube 170 Euro - bezahlt hat, dann müßte es schon drin sein jetzt wieder mal in den Geldbeutel zu greifen und ein Upgrade oder eine SB-Version zu kaufen. 10 Jahre Support, Fixes, einige neue Funktionen,etc. für einmalig 170 Euro find ich jetzt echt nicht zu teuer. Im Gegenteil. Ist eigentlich zu billig.
 
@DennisMoore: Jo, Schulen. Ich bin ein Privatmensch und keine Schule, da kann ich nicht mal rigide Sicherheisteeinstellungen setzen und ich mit veralteter Usability und Programmkompatibilität rumschlagen.
 
@Kirill: Schaut euch an, was aus windows gewurden ist - alles wird bunter - alles an das man sich über jahre gewohnt hatte, wird verändert.. ob ich nun einen mitarbeiter neu schulen muss, damit er mit windows zurecht kommt (gerade bei office und der scheiß neuen menüleite) oder ob ich einmalig jemand auf linux schule - da sehe ich keinen unterschied.. ist es da nicht verständlich - das unternehmen sich auch umschauen, was es noch gibt - linux hat sich in den letzten jahren auch sehr verbessert - gerade wenn es um benutzerfreundlichkeit geht. ich drücke ihnen die daumen - und hoffentlich finden sich auch noch andere, die diesem beispiel folgen..
 
@Horstnotfound: Einmalig schulen? Von wegen. Auch bei Linux ändert sich viel. Schreibste ja weiter unten selber. Bei Windows hat man immer noch den Vorteil dass sich Mitarbeiter zu Hause auch mit Computern beschäftigen und sich so quasi selbers schulen. Zumindest in den Grundfunktionen.
 
Sind denn Pinugine am Arbeitsplatz erlaubt?
 
@bluewater: Warum nicht, sind doch liebe Tierchen und sie sind sicherer als offene Fenster bei denen etwas raus fallen kann. ^^
 
@nowin: Aber Windows bietet einen 'Arbeitsplatz' (naja ab Vista eig. nicht mehr)
 
@nowin: Die sind nicht lieb. Fahr mal in den Vogelpark Walsrode und streck denen einen Finger hin. Dann weißte wie lieb die sind ^^
 
Mal generell, mir fällt auf, auf Winfuture schimpfen nur die Windows- und Linux-DAUs. Keiner erwähnt prinzipielle Unterschiede zwischen Linux und deren Distributionen. Linux ist der Kernel. Linux hat genauso Sicherheitslücken wie Windows, natürlich weniger, da weniger im Privatbereich verbreitet. Als Serverplattform sogar vom Microsoft genutzt. Aber der wirkliche Unterschied... installiert mal in einem Windows OS einen Treiber und dann in einer Linuxdistribution, z.B Ubuntu, wer da keinen Unterschied merkt, sollte sich beim Thema Linux raushalten. Die Geschichte mit der fehlenden Treiberunterstützung ist auch bei der meisten Hardware vorbei. Weiß aber hier kaum einer, da kaum einer hier in der Lage ist eine Linuxdistribution richtig zu verwenden. Ich bin glücklicher Windows 7 Benutzer und Ubuntubenutzer. Mein Wlan Drucker HP 8500 Pro Plus hastenichjesehn, von HP brauchte unter Windows 7 ca. 7-10 Minuten zur Installation. Bei Ubuntu waren es 4-5 Klicks und ca. 2 Minuten, dann kam die erste Testseite ausgedruckt heraus. Ich war selbst überrascht. Für eine Versicherung ist eine Linuxdistribution genau das richtige. Und das Problem Anwender herrscht in so einem Unternehmen nicht, da der Anwender es sich nicht aussuchen kann, sich damit zu befassen. Wer sich weigert und kein Engagement zeigt verliert seinen Job. Punkt, ist halt so in der freien Wirtschaft. Falls das hier jemand wirklich kennt ;-) Als Unternehmen oder anspruchsvoller Anwender sucht man sich die Arbeitsplattform die für seine Aufgaben am besten geeignet ist. Egal von welchem Hersteller. Wissen die meisten hier nicht, gibt ja auch Gründe dafür, warum das hier wenige wissen. Diese nenne ich aber nicht, da ich sonst bestimmt Ärger hier bekomme ;-)
 
Also mein Onkel arbeitet bei der LVM und auf seinem Firmen-Lappi läuft nun schon ca. ein 3/4 Jahr Ubuntu. Vorher lief SUSE Linux auch ohne Probleme.

Verstehe daher die Meldung nicht. Ich denke eher die Umstellung passiert im Rechenzentrum. Wobei meiner Info's nach dort auch schon alles unter Linux läuft.

Gruß Siggi0904
 
Könnte eine erfolgreiche Migration werden, wenn: Gut projektiert und auch gut dokumentiert, fähige Informatiker, nicht zu viele Manager die dreinreden wollen, Langjährige Mitarbeiter offen für neues sind (Hauptpunkt bei Scheitern)
 
Mein LVM-Vertreter hat bereits seit Jahren Linux auf seinem Rechner. Muss wohl schon einer derer sein, der "im Vorfeld" war.
 
jetzt mal mus lachen....WF arbeitet seit bestehen mit Linux.......
 
Na man gut dass ich damit keine Verträge habe. Habe keine Lust die Migration und evtl. anschließende Rückmigration mitzubezahlen. Mal ganz davon abgesehen dass ich keine Lust auf "Das Dokument was sie uns geschickt haben ist irgendwie kaputt. Können Sie es nochmal schicken"-Sprüche habe wenn OpenOffice wieder mal beim Konvertieren von OpenXML in ODF versagt hat.
 
YaY! Man spart sich 3000 lästige Lizenzen. Yay! Man muss 3000 Leute neu einschulen und das über einen Zeitraum von mehreren Monaten. YaY! Man spart damit sicher soviele Kosten ;) YaY! Mit Lunix wird es genauso Sachen geben die nicht auf Knopfdruck funktionieren. YaY! Bei Fehlern braucht man geschultes und teures Fachpersonal. Und wenn nur mal die Maus nicht erkannt wird. Weil bei Windows können heutzutage schon Noobs Fehler beheben.
 
@stormwind81: wann hast du dir eigentlich das letzte mal Linux angeschaut z.b. Suse ? Wenn der Laptop nur dazu benutzt wird, um Office Dokumente und Emails zun beantworten - wo ist da das problem auf linux um zu steigen ? Was ist der unterschied zwischen open office unter linux und unter windows ? Warum muss ich jemanden neu schulen - wenn er einen rechner einschaltet, open office öffnet - einen text verfasst, diesen ausdruckt und den rechner wieder herunter fährt ?
 
@Horstnotfound: Sagt dir die Software SAP und evtl CATIA etwas?
 
Gute Entscheidung der LVM!
Leider geht die ganze Diskussion wieder von Windows-DAUs gegen Linux-DAUs im Kreis herum.
 
=> 27.11.2015

hi, ich bin vorhin zufällig über diesen beitrag gestolpert und habe einen großteil der kommentare gelesen - und habe erst einmal laut lachen müssen! unfaßbar, wieviele leute, die von professioneller it offenbar keine ahnung haben (und von der der lvm erst recht nicht), meinen, die migration auf ubuntu bewerten zu können oder gar gute ratschläge geben zu müssen. wie wär's mal mit vorher informieren? mal den kopf aus dem arsch ziehen und über den bildschirmrand des heimischen windows-pcs hinausgucken? mal bauchgefühl und vorurteile im zaum halten? eine professionelle it besteht aus vielmehr als einem pc mit internetanschluß (ja, tatsächlich!). einen kleinen eindruck kann man hier bekommen: http://www.minet.uni-jena.de/dbis/lehre/ws2014/dbis/folien/LVM.pdf für diejenigen, die darüber spekuliert haben, ob die lvm bei ubuntu bleiben würde: ja, sie ist dabei geblieben, so wie sie schon jahrelang zuvor red hat auf den client-systemen eingestzt hat. es gibt keinen grund, auf windows zu wechseln.

übrigens, das kann jede/r auch leicht selbst erleben: www.ubuntu.com - kostet ja nix ;-)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles