Google setzt jetzt aufs Open Street Map-Konzept

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenkonzern Google orientiert sich bei seinem Kartendienst Google Maps zukünftig stärker am offenen Modell des Open Street Maps-Projekts und will die Nutzer mit einbeziehen. mehr...

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erfrischend wie erfindungsreich google in letzter zeit is
 
@Jonny8: Das ist quasi deren Philosophie... Grundsätzlich erstmal alles probieren, abschieben kann man es immer noch. Man denkt erst hinterher darüber nach wie es Gewinnt einbringt, nicht vorher. Das Unterschiedet Google von nahezu allen anderen Unternehmen.
 
@gibbons: Dein Kommentar ist wohl als Scherz des Tages gemeint? -> "Man denkt erst hinterher darüber nach wie es Gewinnt einbringt, nicht vorher. " ___ Eine Innovation ist dieses Vorgehen (Leistung wird nicht bezahlt) jedenfalls nicht und auch bei Amazon bekannt, nur das dort die Kunden noch mehr Arbeit in Ihre Erfahrungsberichte investieren.
 
@gibbons: Sorry, der war echt gut. Da sitzen dennoch Leute die sich mannigfalltig überlegen wie man darauß Geld machen kann. Don't be evil - my ass..
 
@Jonny8: ironie aus ;P
 
@Jonny8: Das Problem ist und beleibt die Lizenz, alles was du google gibst, gehört Google NICHT DIR. Von daher ist dies nur ein günstiger Weg für Google seine Datenbasis zu verbessern.
 
@gauron: Google gibt dir aber auch was, und zwar Unterstützung. Es hilft dir (vllt.) im Alltag.
 
@bluewater: Das bestreitet niemand! Aber was ist so schwer an meinen und gauron's Kommentar zu verstehen?
 
@gauron: Dass es "nicht dir" gehört, ist ja nicht das schlimme, sondern dass es nicht allen gehört wie bei OSM. Also ich finde es nicht okay eine Community arbeiten zu lassen ohne ihr die freien Rechte an ihrem eigenen Content zu geben, darum werde ich auch weiter OSM nutzen. Was Google auch gut tät wäre aber auch wenn nicht nur Geschäfte eingetragen würden, sondern auch Straßen, zb der Große Tiergarten in Berlin hat in Google Maps völlig veraltete Wege und Orte von vor 10 Jahren oder so, während in OSM jeder Trampelpfad exakt eingetragen ist.
 
@Jonny8: Das ist quasi deren Philosophie... Grundsätzlich erstmal alles probieren, abschieben kann man es immer noch. Man denkt erst hinterher darüber nach wie es Gewinnt einbringt, nicht vorher. Das Unterschiedet Google von nahezu allen anderen Unternehmen.
 
Sehr gut! Die Pizzeria bei mir heißt auf GM noch immer One-Love, obsohl sie jetzt Dicarni heißt :>
 
@hasslinger: erzähl mir mehr
 
@hasslinger: würde Google auch Infos aus Foren und News-Kommentaren bei Maps einbeziehen, würde ich deinen Kommentar glatt hilfreich finden :)
 
Coole Sache! Ich habe unser komplettes Dorf + nähere Umgebung schon in Openstreetmap reingeklimpert. Und bei Google muss ich mich manchmal ärgern dass da noch nicht alles aktuell ist, dann kann man das jetzt selber anpassen! Fein fein :-)
 
@Dr. Alcome: yep, dito ! Hab auch schon mitgearbeitet. Allerdings sind die Tools doch sehr gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man nur alle paar Monate mal damit arbeitet. Wäre wirklich super, wenn das auch für DE verfügbar wäre.
 
Hallo Herr kahle. Mir scheint sie haben im ersten Satz etwas die "Orientierung" verloren.
 
Hmmm. ich dachte BING verwendet jetzt die auch OSM-Karten !? http://www.bing.com/maps/ wie passt das jetzt zusammen ?
 
@pubsfried: Jein OSM darf von den BING - Satelitenfotos abzeichnen. Das OSM im zusammenhang zu Google erwähnt wird, ist reiner erzählerischer Blödsinn von Redakteur. DIe vorgehnsweise von Google hat nichts mit OSM zu tun.
 
Wie wollen die Mitarbeiter die Änderugen überprüfen? Fahren sie dann vorort und überprüfen, ob der Laden wirklich umbenannt wurde, oder ob ne neue Straße wirklich neu hinzugekomen ist? Man findet schließlich nicht alle über Suchmaschinen, um das zu verifizieren.
 
@sushilange: die bestellen dann ne pizza und schauen auf die rechnung... das geld dafür hätten sie...
 
@sushilange: Das überprüfen die anderen "Mapmaker". Ich nehme mal an ab ner anzahl X Zustimmungen und nem Verhältnis Y zu den Gegenstimmen wirds manifestiert. Bestimmt nich 100%ig sicher, aber 99% reichen ja auch.
 
Irgendwie gehts nicht nur in den USA sondern auch anderswo... aber in D ma wieder nich :/ http://www.google.com/mapmaker/pulse
 
Was bekommt man denn für seine Tätigkeit? Nichts, stimmts? Richtig.
 
@Sesamstrassentier: Du machst auch nur was, wenn du was dafür (bei dir bestimmt Geld oder ein Kuss) bekommst, oder? Zum Glück leben wir in einer internationalen Gemeinschaft...
 
@bluewater: Pf..."Gemeinschaft" Du denkst wohl auch Google würde etwas tun was sich nicht rechnet. Davon bekommt man aber keine Milliardengewinne. Meine Gemeinschaft sind meine Freunde. Denen helfe ich gerne mal beim Umzug oder anderen Dienstleistungen, umsonst. Google ist ne Datenkralle und verdient mit seinem Pseudogemeinschaftssinn Milliarden, weil alle das sooo toll finden. Alles nur Image, dahinter steckt ein gut durchdachtes Finanzmanagement. Denk mal drüber nach wieso ICH oder DU für diese Geldmaschine umsonst Zeit investieren sollte. Gehst du auch umsonst arbeiten?
 
Also Leute unbezahlt für einen arbeiten lassen, die Daten dann aber nicht frei verfügbar machen? (frei, nicht kostenlos :) )
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