USA: Dropbox gibt Daten an Behörden heraus

Wirtschaft & Firmen Die Betreiber von Dropbox haben ihre allgemeinen Nutzungsbedingungen geändert. In der englischen Variante ist zu lesen, dass gespeicherte Daten auf Anfrage der US-Behörden herausgegeben werden können. mehr...

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BB Dropbox.
 
@ds94: Dir war das also nicht vorher klar? Jedes US-Unternehmen muss die Daten rausgeben und ggf. entschlüsseln. Dropbox hatte darauf bisher halt einfach nicht hingewiesen. Und mach dir keine all zu großen Hoffnungen, dass irgendwelche anderen Unternehmen/Dienste auf dieser Welt die Daten an ihre eigene oder so druckausübende wie die Amerikanische Regierung nicht rausgeben. Verschlüssel' selbst oder schließ' dich in ein Kämmerchen (ohne Internetzugang).
 
@monte: Es geht mir jetzt darum das ausgerechnet die USA die Rechte hat an die Daten zukommen. Grund: es gab des öfteren (bei weiten Übertriebende Urteile). Ich will da mal an die Mutter und den 24 Songs erinnern (1,92$ Mio).
Dropbbox eignet sich nun also lediglich (für mich) für einfache Dokumente wie "Eier kaufen, Milch, Schokolade, Bananen etc'", aber für mehr wars dann auch...
 
@monte: deswegen alles auf die eigene verschlüsselte festplatte. also mit bb hat er schon recht. und mir ist es egal ob hotmail das auch macht. meine sachen sind auf dem pc !
 
@wolle_berlin: Da hast du recht, allerdings sehe ich genau aus diesem Grund eher pessimistisch in die tolle neue Cloud Zukunft. Ich will meine Daten auch zukünftig selber hosten und genau wissen wie ich sie verschlüsselt habe damit eben keiner zugriff bekommt ohne das ich das erlaube. Deswegen setze ich solange es geht auf eigene Server die bei mir Zuhause stehen.
 
@cathal: Auch Firmen werden es weiterhin so machen (wenn sie denn überleben wollen). Die meisten dieser Server stehen in den USA und US Geheimdienste haben schon mal (über die Echelon netze) unseren deutschen Firmen Daten ausspioniert und sie an US Firmen weitergegeben. Als Firma hätt ich auch Angst das die Geheimdienste daten verändern. Wie zb im Iran am AKW das dort was schief läuft. Und Festplatten kosten ja auch kaum noch Geld. Also wieso sollte das irgendwann enden ? Google und MS werden nie alle Festplatten kaufen, damit die Leute gezwungen sind eine Cloud zu nutzen ^^
 
@ds94: In Deutschland brauchen wir die geänderten AGB nicht, wir haben ja den universellen Bundestrojaner. haha
 
solche news sind natürlich tödlich. :P aber nur, weil die meisten das falsch verstehen. auch vorher hätten die die daten raus geben müssen, nur dass es jetzt eben auch in der ""agb"" steht. ist das nicht auch bei uns (in D) ganz normal? klärt mich auf. :P
 
@andryyy: Wieso falsch verstehen? "Tödlich" wäre es in dem Sinne, dass Dropbox meinte sie würden die Daten verschlüsseln, aber in Wirklichkeit halten sie die Schlüssel vorrätig und geben diese auch raus. Somit ist der Dienst nicht so sicher wie er beworben wurde. Ich weiß nicht wie genau das in der USA ist, aber in Deutschland würde ein Unternehmen nicht dazu gezwungen werden können, Backdoors einzusetzen bzw Keys rauszugeben. Aber ich bezweifle dass Dropbox davon Schaden nimmt, denn die allermeisten User benutzen Dropbox nicht wegen der Verschlüsselung und scheren sich 0 um das Thema.
 
@lutschboy: naja, schau dir doch ebenhier die comments an. viele verstehen das falsch. würde dir als betreiber so ne drama-news gefallen? oO
 
@lutschboy: Soweit ich weiss werden die Benutzerdateien bei Dropbox serverseitig ver-/entschlüsselt, nicht clientseitig - bitte korrigiert mich, falls ich mich irre. In diesem Fall müssen sie die Schlüssel natürlich vorrätig halten - sonst könnten sie die Daten bei der Rückübertragung an Dich auch nicht mehr für Dich wieder entschlüsseln ;) Worum es bei den Sicherheitsrichtlinien/-zusicherungen geht: Normale Angestellte des Unternehmens haben keinen Zugriff auf die entschlüsselten Daten. Das schliesst nicht aus, dass es keinen Weg gibt, die Daten für die Herausgabe an Behörden zu entschlüsseln. Nur kann das eben nicht Hinz und Kunz.
 
@localghost: Cloud am Arsch, nicht mit mir!
 
@Narf!: ja fand die story mit aeris auch mitreissend.
 
@DerTürke: Soll das eine anspielung auf FF VII sein ? :D
 
@oversoul: geht doch um cloud oder ? ^ - ~ *lacht* find die die story jetzt auch zum heulen
 
@Narf!: Cloud an sich ist schon geil und super praktisch... aber ich werde mir wohl auch nur eine "private Cloud" mit eigenem Datenserver machen. Dafür werden die privaten Anschlüsse in Zukunft auch schnell genug sein.
 
@localghost: Die Clouddienste werden am Boden liegen noch bevor sie richtig aufgestiegen sind wenn die breite Öffentlichkeit sowas mitkriegt und es sie auch interessiert. Ich sag schon seit Beginn des Cloud-Hypes dass das so lange keine Alternative zur lokalen Speicherung ist wie die Frage der sicheren Datenhaltung nicht geklärt ist. Kann ja nicht sein dass Regierungen sich einfach so an meinen Daten bedienen ohne das ich davon was mitbekommen, nur weil sie nicht bei mir zu Hause liegen sondern auf irgendwelchen Servern. Cloud wird deshalb zumindest auf meinen Systemen keinen Einzug halten. Sei es Smartphone, PC, Laptop oder Tablet. Meine Daten gehören immer noch mir und das soll auch möglichst lange so bleiben.
 
Viel Spaß beim entschlüsseln meiner Daten Dropox, kann ja nur Jahrzehnte dauern.
 
@Sheldon Cooper: oh man, die haben damit doch nix am hut, ist halt gesetzlich so. im letzten absatz steht doch sogar, dass dropbox das verschlüsseln empfiehlt. geht doch kaum sozialer.
 
@andryyy: Behalte mein Konto doch auch, trotzdem können die gerne versuchen meine Daten zu entschlüsseln.
 
@Sheldon Cooper: Truecrypt FTW!!
 
@Sheldon Cooper: Die verschlüsseln intern, damit nicht jeder der bei denen arbeitet alle deine nicht öffentlichen Dateien anschauen kann. Das wird entschlüsselt, wenn die US-Regierung da gerne mal nen Blick drauf werfen würde - und zwar schon immer, nicht erst seit dieser News. Externe Verschlüsselungen können, wollen und werden die von Dropbox nicht anfassen - geht gar nicht erst und steht auch so im Text. Alles wie gehabt, Twix heißt nun weiterhin Twix.
 
In die Cloud kommen nur Sachen die irrelevant sind. Oder deren "Geheimhaltung" nicht gewährleistet sein muss. Oder es wird verschlüsselt...
 
@Demiurg: Was habt Ihr Pappnasen schon wichtiges und Geheimes ! Wenn ihr mich fragt, macht Ihr euch wichtiger als Ihr für die Welt eigentlich seid !
 
@vectrex: mama darf nicht davon erfahren, dass ihr kleines bubi xtube videos runterladen tut!
 
@S.a.R.S.: Ha ha ja vermutlich :-)
 
@vectrex: Mit der Meinung "Ich habe nichts zu verbergen und der Staat kann gerne bei mir in die Wohnung schauen" geht die Freiheit zu Grunde!
 
@marcol1979: Naja und mit "ich habe alles zu verbergen" geht die Gesellschaft zu Grunde ...
 
@marcol1979: Naja, ist es dir so wichtig, dass niemand erfährt, dass du vielleicht da eine Kündigung schreibt, oder dort eine Geliebte hat? Ist gegenüber den Normalbürger auch richtig, aber denkst du einer aus Amerika interessiert sich für so was? Wenn du jetzt in einer Firma Entwickler wärest, dann sehe es anders aus. Aber dann hättest du schon von vornherein nicht Dropbox benutzt, sondern einen eigenen Server mit Verschlüsselung. Dafür hättest du im Endeffekt genug Geld. Aber eine Frage, was für einen Browser benutzt du? Glaubst du diese Browser sammeln keine Daten? oder Bei welchem Internetanbieter bist du? Diese schreiben auch alles mit. Somit solltest du dich vielleicht aus dem Internet zurückziehen, wenn du dich verbergen willst. Und somit hat vectrex mit seiner Aussage recht, dass der Ottonormalbürger, und dass sind zu 99% alle hier in diesem Forum, sich wichtiger macht, als er ist. Und wie ich schon geschrieben habe, für diese Ottonormalbürger interessiert sich niemand.
 
@Forster007: Danke für deinen Post, nicht nur weil Du mich erwähnst, sondern weil ich Deine Meinung genauso sehe !
 
@marcol1979: Ach Quatsch, Dann hör ab sofort auf die Steuererklärung auszufüllen ! Entferne dich aus dem Telefonbuch und geh in Kanada in den Wald leben ! möglichst Inkognito
 
@Demiurg: Für irrelevante Sachen habe ich einen anderen Platz als die Cloud. Bei mir heißt das Papoerkorb und befindet sich auf dem Desktop. Und selbst wenn die Geheimhaltung nicht gewährleistet sein muss hat die Behörden immer noch nicht zu interessieren was ich online speichere. Die dürfen mich gerne fragen ob sie mal die Daten anschauen können, aber bitte nicht hintenrum beim Dienstleister.
 
Ich kann ja verstehen, dass ihr glaubt, eure Daten seien "irrelevant". Vermutlich ist sogar keine Datei wirklich wichtig (abgesehen von den Ergebnissen meiner DIplomarbeit, die mir jeder klauen kann ehe ich die Arbeit veröffentliche). Nur ich sehe das so: Das sind Puzzlestücke eures Lebens. Jeder verkauft eure Daten. Fassen wir zusammen: Google hat überall eure Profil getrackt, Facebook hat eure IP dank des iLike Buttons auch noch, dann haben die noch eure "unwichtigen" Dateien und dazu noch eure Handyortung um Bewegungsprofile zu erstellen. Ich rede hier nichtmal davon nichts verbergen zu wollen oder Paranoia, einfach ein gesundes Maß an Misstrauen und kann an dieser Stelle empfehlen: http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/04/13/noch-kein-grund-sie-zu-verdchtigen/ - In kurz: http://tinyurl.com/3bdbhde @"Die dürfen mich gerne fragen ob sie mal die Daten anschauen können, aber bitte nicht hintenrum beim Dienstleister." - Das hoffst du, ob das so gemacht wird sei dahingestellt.
 
Edit (Sorry der Editbutton ist grad nicht sichtbar): @vectrex Du brauchst dich im übrigen nicht anmaßen zu entscheiden, wessen Daten wichtig sind und welche nicht und so aggresives Diskussionsniveau macht deine Aussage nicht besser.
 
@Demiurg: Es muss auf jeden Fall so gemacht werden wenn meine Daten nur auf meiner Festplatte liegen und nicht beim Cloud-Dienstleister. Ohne Nachfragen kommt da keiner ran, es sei denn ein ganz schlauer Beamter ist in der Lage eine 512-Bit Polymorphe Verschlüsselung in akzeptabler Zeit zu knacken. Glaub ich eher nicht. Zumal der Schlüssel zu den Daten auf einem Securitytoken von Aladdin Systems liegt und zufällig auf dem vollen ASCII-Pool zusammengewürfelt ist. Ich selbst kenne diesen Schlüssel auch nicht. Nur das Passwort zum Securitytoken.
 
@DennisMoore: Das ist ein durchaus siniges vorgehen für sennsible Daten. Steht aber nicht im Gegensatz zu dem, was ich gesagt habe :)
 
@Demiurg: So gehe ich mit allen Daten vor. Und wenn es nur die Logdatei für ne Softwareinstallation ist. Es geht mir damit nicht darum so eine Datei vor fremden Augen schützen zu wollen, weil mir sonst ein Zacken aus der Krone fällt, sondern ums Prinzip. Schnüffler müssen draußen bleiben. Ist genauso wie beim Briefgeheimnis. Viele Briefe die ich bekomme sind weder für mich noch für andere interessant. Trotzdem sollte sie keiner lesen, es sei denn ich erlaube es.
 
@Demiurg: Werd erwachsen ! DAS und genau DAS ist die Zeit in der wir leben! Ich persönlich begrüsse die Cloud und nutze sie seit etlichen Jahren. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Nachteile sind nur das Produkt von überbewertetem Ego gepaart mit einer hübschen Paranoia ! Aber wie sagt meine Frau immer so schön. Wer nicht mit der Zeit geht , geht mit der Zeit! In diesem Sinne. Tschüss!!
 
@vectrex: Setz dich mal nen Moment hin und überleg mal was du so alles an Informationen in die Cloud schickst und was Dienstleister mit etwas bösem Willen zusammenkonstruieren könnten. Google z.B. Google Mail, Google Docs, Google wasweißichnochalles. Mit jedem Dienst den du über deine eindeutige Google ID nutzt wird der Wissenspool über dich bei Google erweitert. Also mich würde es ja stören wenn Google mich bald besser kennt als ich mich selber. Ist aber nur meine Meinung.
 
@vectrex: Sorry, aber ich halte jede weitere Diskussion mit dir einfach für nutzlos. Du bist bei deiner "ich habe ja nichts zu verbergen"_Meinung. Ich empfehle dir noch einmal meinen Link zum Law-Blog. Da siehst du wohin sinnloser Informations-Sammel-Wahn führen kann und wohin er führt. Nur weil es viele heute so machen und Gedankenlos mit ihren Daten umgehen, muss das nicht gut sein. Gewöhn' dir zudem mal eine anstängige Diskussionskultur an, in deinem eigenen Interesse. Spar' dir dein sarkastisches "Tschüss!!"
 
Na ja, da vertraue ich doch lieber auf Wuala in der Schweiz. Die haben Erfahrung mit Nummernkonten, und da werden die wohl auch dafür sorgen, daß die Cloud anonym bleibt.
 
@ott598487: bei wuala wird lokal verschlüsselt - deshalb haben die kein zugriff, siehe: http://www.wuala.com/de/learn/technology
 
@krusty: ich weiß. Deswegen finde ich Wuala auch besser - trotz erforderlichem Java-Applet beim Webaufruf.
 
@ott598487: Es reicht doch statt Daten kleinere Truecrypt-Container zu "droppen". Da kommt auch keiner ran
 
Jetzt erst recht Dropbox. Einerseits machen sie keinen Hehl aus dem Umstand, dass sie Daten - übrigens wie jedes andere Unternehmen - für Strafverfolgungsbehörden freigeben müssen, andererseits hab ich nichts dort gelagert, was für diese auch nur annähernd von Interesse sein könnte. Zudem ist Dropbox meines Wissens nach der einzige Synchronisations-Service, der tadellos mit Truecrypt-Containern und verschiedenen Betriebssystemen klarkommt. Und das schon im kostenlosen Basispaket. Auch wenn ich immer etwas an Dropbox zu bemängeln habe, darf man nie aus dem Auge verlieren auf welchem Niveau sich die Kritik befindet und was man geboten bekommt. Dropbox bleibt nach wie vor meine erste Wahl.
 
@Ferrum: lies mal einen kommentar ober dir.
 
@krusty: Wuala ist leider nicht unter allen Plattformen verfügbar ;)
 
@ThreeM: es basiert auf java - überall wo das "jre - java runtime enviroment", also die laufzeitumgebung installiert ist, läuft auch wuala ...
 
@krusty: Zu teuer, kostenlose Variante hat nicht die features von Dropbox, mein Handy würde es nerven Daten erst lokal zu verschlüsseln. Ansonsten aber wohl sehr taugliche Alternative.
 
dann lieber klassisch auf einem usb-stick
 
@Andi germany: Sag mal, aus welchem Jahrhundert stammst denn Du ?
 
@vectrex: Aus dem, wo fremde Meinungen von Ferienkiddies nicht weggeminust, sondern einfach mal akzeptiert wurdne. Nennt sich erwachsen werden, selten im Internet und bei reliösen Fanatikern.
 
Die einzige Möglichkeit ist, soviel wie möglich Dokumente mit Wörter wie: "Terror, Obama bin Laden, Bomben, usw" in Dokumenten zu verwenden, bis es denen bis "Oberkante Unterlippe" steht, zu verwenden.
 
und gestern hab ich mir noch ernsthaft überlegt mir da nen account zu öffnen. aber wenn so vorgegangen wird, habe ich meine daten lieben auf einer verschlüsselten portablen harddisk. die kosten mittlerweile ja auch nicht mehr die welt und man bekommt 750 gb für knapp 100 CHF.
 
@rolemodel91: dann überlegt nochmal ernsthaft das solch eine Verschlüsselungstechnik via Container auch bei Dropbox funktioniert^^
 
@SpeedFleX: hast schon recht. aber wenn ich dann mal bedenke was für ein aufwand das ist, und der speicherplatz sowieso bezahtl werden muss, weil die 2 gb ja kaum reichen werden, komme ich zum schluss, dass ich mir für das geld lieber alle jahre wieder ne neue hd holle =)
 
@rolemodel91: Das verstehe ich ;)
 
@rolemodel91: Du kannst via Affiliate, Wettbewerbe, oder in dem Du die Programme Tour im Browser von Dropbox abschliesst oder bei Aktionen usw immer wieder Dropbox Speicher bekommen. Ich bin im Moment bei 6 GB Gratis also 3x mehr als zu Anfang!
 
OMG Obama hat meinen privaten Haushaltsplan verdammt aber auch ... Ich versteh nicht was ihr für ne Panik macht? Was habt ihr in eurer Dropbox gespeichert das ihr so nen Aufriss drum macht?
 
@Daiphi: es geht hierbei mehr ums prinzip, dass die daten von fremdpersonen eingesehen werde können.
 
@rolemodel91: Ja und ?
 
Hahaha...: http://winfuture.de/news,62714.html - Erster Eintrag! Sicher Digger.
 
Wer hätte das gedacht? Total unerwartet.
 
Ja das bin ich mir durchaus bewusst was ich in die Cloud lege! Ich kann leben damit . Weisst Du es ist ein geben und nehmen. Ich gebe Daten, die Unternehmen geben mir Platz, Unabhängigkeit, Individualisierte Werbung (Endlich keine Tampax Werbung mehr !). Das ist für mich kein Problem
 
Hi! Also ich werde wohl demnächst TeamDrive nutzen: http://www.teamdrive.com/de/ dort kann man sogar einen eigenen Server aufsetzen, verschlüsselt wird selbstverständlich auch und es gibt sogar eine Versionsverwaltung und erweiterte Rechtevergabe. Unternehmen sitzt in Hamburg. Für mich klingt das sehr überzeugend und auf den ersten Blick ist die Solution DropBox überlegen. Kennt das jemand von Euch und kann aus Erfahrung berichten?
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