Chrome: HTTP-Bremse soll überlasteten Sites helfen

Browser Der Suchmaschinenkonzern Google wird seinen Browser Chrome um eine Funktion ergänzen, die Webserver bei einer Überlastung schonen soll. Nicht erreichbare Seiten werden dabei seltener aufgerufen als bisher. mehr...

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Na das ist doch mal eine sinnvolle Idee. Jedenfalls deutlich besser durchdacht als so Quatsch wie mit dem do-not-track.
 
@Johnny Cache: Der Zusammenhang liegt irgendwie mal grad so bei... Null.
 
@gibbons: Der Zusammenhang ist daß sich Mozilla schwachsinnige Funktionen ausdenkt und dann meckert wenn sie andere nicht implementieren, während Google sehr sinnvolle Lösungen erarbeitet.
 
@Johnny Cache: Ich finde do-not-track ganz und gar nicht schwachsinn.
 
@Johnny Cache: Total Schwachsinnig alleine deswegen weil es viele Leute gibt die eben noch genug Wert auf Privatsphäre legen. Ich gebe zu, ich habe Facebook und den ganzen Krimskrams aber ich finde es gut, dass die Entwicklung in Richtung Datenschutz weiter anhält, da ist eine Funktion um sowieso überlastete Websites zu "schützen" zwar keine schlechte Sache, bringt dem Nutzer selber aber kaum Vorteile die er auch wahrnimmt. Und das Google bisher als einziger großer Hersteller gegen Do-not-track ist kann einem auch zu denken geben...
 
@Dude-01: Sie wahren eben ihre Interessen als Werbende. Davon ab ist überhaupt niemand verpflichtet diesen Header überhaupt auszuwerten, was es ja gerade so wertlos macht. Das ist ungefähr so als ob Ursel plötzlich eine freiwillige Registrierung von Pädophilen fordern würde. Inhaltlich sicher eine tolle Sache, praktisch aber völliger Quatsch.
 
@Johnny Cache: Den größten "Quatsch" bei diesem ganzen "neuen Zeug" sehe ich darin, dass da jeder Nutzer irgendwas in irgendwelchen Optionen ein- oder ausschaltet, ohne zu wissen warum und wieso. Ob jetzt den etwas unübersichtlichen IE Dialog oder Browser mit einem sehr übersichtlichen Optionsdialog, und dafür ellenlange about:config, ich denke mal so 95% aller Internetnutzer verfahren nach der Devise: "Jemand im Forum hat gesagt ich sollte es besser abschalten".
 
@Lastwebpage: Tja, das hab man eben davon wenn man permanent Dinge implementiert welche die Leute nicht haben wollen und diese dann gezwungen sind deswegen zu fummeln um sie los zu werden. Gäbe es richtige Optionen müßte auch keiner in der unübersichtlichen about:config rumfrickeln.
 
@Johnny Cache: Genau das kann man jetzt über Googles HTTP-Throttling sagen. Es ist eine Funktion die verhindern soll das die Webseite zu häufig aufgerufen wird. Nun wird es bestimmt Benutzer geben die das stört, weil sie eben doch jede Sekunde einen Reload haben wollen. Denn wer weiß, vielleicht läuft die Webseite beim 10 Versuch ja doch wieder. Was folgt ist also eine Flut an Foreneinträgen wie man diese Funktion deaktiviert.
 
@Shadow27374: Nein, genau das ist eine sinnvolle Funktion welche dafür Sorgt daß Webserver geschont werden. Und sie hat keinerlei negative Auswirkungen auf den User.
 
@Johnny Cache: Das ist deine Meinung. Andere Menschen werden es anders empfinden.
 
Do-not-track wäre nicht schlecht - allerdings eher in die Richtung do-track (damit Benutzer die getrackt werden wollen dies explizit aktivieren müssen).
 
@CaptHowdy: Ich glaube nicht dass sich Google hier gerne ins eigene Fleisch schneiden würde...
 
ist ja sehr aehnlich der gmail pop3 aufrufs
 
Mag mich irren, aber macht das (automatisches wiederholen) nicht nur Chrome? Wäre irgendwie schon witzig, sich zu rühmen, Websites quasi nur vor Chrome-Usern zu schützen :)
 
Inwiefern hilft dieses Feature den überlasteten Webseiten? Ich sehe jetzt keinen überrageneden Unterschied, ob der Nutzer oder der Webbrowser das automatisch erneut versucht.
 
@Blackspeed: Naja, bei 0,7 Sekunden Intervallen haste einen prima DOS-Client. Wenn 50.000 Chrome-User die Webseite gleichzeitig ansurfen gehts sogar als DDOS durch *grins*
 
@Blackspeed: das ding verhindert das die nervösen benutzer im 30ms tackt die seite refreshen, was dann zur folge hat das sich der server gar nicht mehr erholt.
 
@Blackspeed: Der Server wird halt nicht totgepingt, während er mit seiner Überlastung klarkommen muss...
 
Langsam aber sicher nervt mich Google irgendwie. Dauernd irgendwelche "Errungenschaften" welche bloßer Schwachsinn sind meiner Meinung nach
 
@Bartonius: Da spricht ein Experte..... Was soll daran Schwachsinn sein?
 
Also warten die Chrome-Nutzer bei eBay bei einer endenden Auktion 900 Sekunden darauf, dass ihr Gebot angesendet wird, während Firefox-Nutzer und andere ihr Gebot dann noch schneller und somit erfolgreicher platzieren können?! Dann hätte Mozilla ja wenigstens wieder was, womit sie werben können, statt Google ans Bein zu pinkeln ;) (Kleiner Scherz am Rande)
 
@eN-t: Vor allem 900 Sekunden... das sind 15 Minuten...
 
@gibbons: Also eigentlich ein Feature, dass die Nutzer des Chrome in Sachen Geschwindigkeit im Vergleich zu anderen Browser stark verlangsamen _kann_. Für die Leute, die sich nachts um 2 Uhr ihr neues Apple-Produkt vorbestellen wollen, ungeeignet, denn die warten dann sicher mal eben 15 Minuten und dann beträgt die Lieferzeit ja schon 4 Wochen, wie wir alle wissen =)
 
@eN-t: Welcher Apple Fan verwendet Chrome? :P
 
@Lastwebpage: Weiß nicht. Vielleicht Rodriguez?! ;D
 
@Lastwebpage: Surfe auch mit Chrome aufm iMac. Ist doch ein super Browser.
 
Klingt nach verspätetem Aprilscherz. Was soll das denn für einen Sinn haben?
 
@Karmageddon: Überlastete Server profitieren nicht gerade von Leuten die alle 0.5s auf Refresh drücken, da klemmt sich dieses Feature dazwischen.
Server reagiert nicht? Also warte ich etwas mit dem neu laden. Server reagiert immer noch nicht? Dann warte ich noch länger, and so on.
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