Mozilla kritisiert Googles Browser-Strategie

Browser Der bekannte Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler, der unter anderem für das Projekt Spread Firefox verantwortlich ist, hat Google offen für seine Browser-Strategie kritisiert. Er stört sich an der fehlenden Integration des Do-Not-Track-Headers sowie den ... mehr...

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Kann man bei Chrome nicht auswählen, mit was man Suchen will? Wenn nicht und Chome zu stark wird wird sich da bestimmt die EU einschalten...wie bei Microsoft usw...
 
@Edelasos: Beim ersten Start kann der Suchanbieter ausgewählt werden.
 
@xylen: Man kann den Suchanbieter auch im Nachhinein in den Optionen jederzeit ändern.
 
@xylen: Und danach jederzeit unter chrome://settings/searchEngines
 
@xylen: Dachte ich mir! Aber worauf bezieht der Liebe Herr Finanzchef denn das: "Jeder der Chrome OS nutzt, wird aus unserer Perspektive dazu 'gezwungen', Google zu verwenden"?
 
@Edelasos: Offensichtlich scheint er die Intelligenz seiner Kunden sehr niedrig einzuschätzen, was ja nicht unbedingt falsch sein muß.
 
@Edelasos: Der größte Teil der Leute, die Chrome und später Chrome OS nutzen, setzen mit Sicherheit auf Google als Suchmaschine. Hierzulande gibt es kaum eine vernünftige Alternative, was auch der Marktanteil von über 90 Prozent zeigt. Sobald Chrome installiert ist, hat Google einen direkten Draht zu den Leuten und kann die Nutzung weiterer hauseigener Dienste anregen. Bei all diesen Angeboten wird Werbung eingeblendet, die wichtigste und größte Einnahmequelle von Google.
 
@xylen: Okay, klingt plausibel. Aber wo genau ist das "Zwang"?
 
@cgd: Man wird quasi "gezwungen" die Google-Dienste zu nutzen, weil das in Chrome so schön einfach geht und sämtliche Alternativen in dieser Umgebung nicht mithalten. Beispielsweise die Omnibox (die Adresszeile), über die man ohne Umwege suchen kann, sogar Google Instant funktioniert darüber (Websites werden noch beim Tippen der URL oder Suchanfrage geladen). Google Mail ist in Chrome sehr schnell, schließlich wird der Code von Chrome und von Google Mail entsprechend optimiert. Dieses Schema zieht sich durch viele Bereiche und bringt für den Anwender viele Vorteile. Die Vorteile sind sozusagen der Zwang, denn wer will schon auf diese Vorteile verzichten, wenn er bereits Chrome nutzt.
 
@cgd: Ja dann frag doch mal den Herrn Pichette von Google, denn der hat das gesagt.
 
@OttONormalUser: Gute Idee. Mach ich, wenn ich ihn sehe.
 
@cgd: Es geht eher darum, Aktionäre zu beruhigen. Die mögen eben keine kostenlosen Dienste - irgendwo muss immer eine Gewinnabsicht erkennbar sein. Google wird zu einem beträchtlichen Teil durch den Aktienwert gehalten, da muss man die Wahrheit manchmal etwas zurecht biegen.
 
@web189: Na, das ist kein Zurechtbiegen, sondern deren Geschäftsmodell. Wobei ich Geldverdienen nicht als grundsätzlich schlecht ansehe.
 
@Edelasos: ""Jeder der Chrome OS nutzt, wird aus unserer Perspektive dazu 'gezwungen', Google zu verwenden"?"

Ich vermute das er damit meint, das der 0-8-15 Anwender, der sich nicht jeden Tag auf WinFuture tummelt (wie zum Beispiel meine Mutter..) es nicht einfach haben wird, den Suchanbieter umzustellen. Man unterschätzt einfach die Menge an Anwendern, die sich mit der Materie IT nicht auskennen, diese aber dennoch nutzen.

Außerdem denke ich, dass bei Chrome OS z.B. die Google Dienste sehr stark in das OS integriert sein werden. Genau wie der IE bei älteren Windowsversionen. Bei meinem Galaxy 5500 z.B. mit Android wird man die Google eigenen Anwendungen auch nicht los. Ist auch gar nicht vorgesehen, diese zu entfernen. Man kann sie lediglich (mit Aufwand) durch andere ersetzen.
 
@Edelasos: es geht doch um einen HTTP-Header und nicht die Suchmaschine, oder? Denn der "do not track"-HTTP-Header wird oder wird gerade nicht von demjenigen ausgewertet, dessen Webseite ich nutze und nicht von dem Suchmaschinenbetreiber (allein), dass ich auch diverse Anfragen an google sende, wenn ich chrome und / oder die Websuche nutze, ist mir schon klar, aber das ist doch nicht die einzige Seite, um die es bei einem HTTP-Header geht.
 
auch wenn man es nicht aussuchen könnte, was ist denn los, ist ja niemand gezwungen chrome zu nutzen. das ist ein witz, kann doch jeder machen wie ers will ;)
es ist doch immer so, wenn einer kommt und was "gutes" macht, dann versuchen alle anderen es schlecht zu machen, zumindest fast immer.
mfg
 
@D4rk3n3mi3: Das man dazu gezwungen ist, hat aber einer von von Google behauptet.
 
@OttONormalUser: ich meine damit, wenn man googles produkte nicht benutzen will dann soll man was anderes benutzen. und wenn man chrome nicht benutzen will, dann sollte man auch kein chrome os benutzen oder sich damit abfinden ;)
mfg
 
@D4rk3n3mi3: Du kannst das vll. die Gefahr die dahinter steckt bleibt aber trotzdem.
 
@D4rk3n3mi3: Du bist auch sicher einer der Sorte, die bei Kritik zb zur deutschen Innenpolitik sagen, "dann wander halt aus" :) Es bewegt sich aber nur was dadurch, dass alle kritisieren und diskutieren und versuchen Dinge zu verändern. Auch wenn im Prinzip jeder selbst entscheiden kann ob er Chrome oder die Google-Suche in diesem nutzt, faktisch macht das fast keiner. Da ist es doch nicht verkehrt, wenn das kritisiert wird, so dass Leute auf Dinge Aufmerksam werden. Das ist ein esentieller Bestandsteil einer Informationsgesellschaft.
 
@lutschboy: ich finde die deutsche innenpolitik eine frechheit aber ich bin immernoch hier weil vieles auch besser ist wie im ausland
Natürlich kann man diskutieren aber hier wird geschrieben von gezwungen zu werden google zu benutzen, das ist auch wenn man ein smartphone kauft, man ist nunmal gezwungen das os zu benutzen für das man sich entschieden hat. Man regt sich ja auch nicht auf, "Ich hab ein HTC Desire und bin gezwungen Google zu nutzen" man hat immer die wahl.
MFG
 
@D4rk3n3mi3: Das mit dem Zwang hat Google selbst gesagt, nicht der Mozilla-Mitarbeiter. Außerdem hat niemand kritisiert, dass jemand der sich für ein Produkt entscheidet, dieses dann auch nutzt, es wurde kritisiert, dass Google durch den Browser versucht die Benutzer an die eigenen Dienste zu koppeln und dafür die sonst bei Browsern übliche Neutralität aufgibt indem zb zu eigenen Gunsten der Do-Not-Track-Header nicht impelementiert wird. Du würfelst hier also ne ganze Menge Dinge durcheinander.
 
@OttONormalUser: Das meiste davon ist Geblubber um die Aktionäre zu beruhigen. man kann Chrome gut ohne andere Gooogledienste verwenden und das gilt ebenso für (fast) alle anderen Google-Produkte.
 
@web189: Die Apple-Fanboys binden sich an Apple, Google-Fanboys an Google, und andere sind glücklich, wenn sie die Pinguinfahne der "Freiheit" hochhalten, jeder wie er will.
 
@rallef: Naja, die Bindung an Google mit Apple zu vergleichen ist schon extrem. Bei Apple kann man ja kein Gerät einschalten ohne einen entsprechenden Account. So extrem ist es bei weitem nicht. Eigentlich fällt mir abgesehen von Chrome OS kein Produkt ein, bei dem man zur Nutzung weiterer Googledienste gezwungen wird. Oftmals bietet es sich an, ist aber stets optional.
 
Und selbst wenn sie einen solchen Header senden würden, sie müßten ihn ja serverseitig nicht auswerten. Von daher kann man das Argument eigentlich so nicht stehen lassen. Und nur weil alle anderen bei dieser Luftnummer mitmachen gibt es doch keinen Grund es auch zu tun, oder?
 
@Johnny Cache: Es geht nicht darum, dass Google bei der "Luftnummer" nicht mitmacht, weil es zb einfach nichts davon hält, sondern darum, dass Google vermutlich nicht mitmacht, weil es als Werbeunternehmen mit dem Browser einen klaren, eigennützigen Zweck verfolgt, dem Datenschutz und Datenminimalismus im Wege stehen. Das (also die Politik von Google an sich) wird kritisiert. Auch wenn ein einziges Indiz (also der fehlende DNT-Header Support) meiner Meinung nach etwas mager ist für eine solche Anschuldigung - denn auf der anderen Seite wird zb Adblock für Chrome nicht unterbunden.
 
@lutschboy: Daß da auch eigene Interessen im Bild sind ist klar, aber selbst wenn es nicht so wäre ändert das ja nichts am völlig blödsinnigen Konzept welches voraussetzt daß alle anderen mitspielen. In welchem Lala-Land muß man denn leben um auf so einen Gedanken zu kommen?
 
Warum soll ich in Deutschland auch Ask. com oder bing nutzen? Können mit Google nicht konkurrieren.
 
@snatcher: Ohne begründung ist deine Aussage absoluter Blödsinn.
 
@MAPtheMOP: Probier mal bing deutschland aus, da muss man nichts begründen.

Ob ask.com gut ist kann ich nicht bewerten. Da es aber eine Zeit gab wo mir 8 von 10 Installern die ask.com Bar andrehen wollten werde ich ask wohl auch nie benutzen :)
 
@mrhwo: Also mit Bing hatte ich nie Probleme. Weder als Benutzer noch als Webseitenbetreiber.
 
"Jeder der Chrome OS nutzt, wird aus unserer Perspektive dazu 'gezwungen', Google zu verwenden" - beim ersten Lesen greift der "böses böses Google"-Reflex. Dann liest man genauer und sieht erst mal, da steht "Chrome OS" und nicht "Chrome Browser". Deckt sich auch mit der eigenen Erfahrung: Man kann die Suchmaschine beim Chrome Browser einstellen, auf wen man will. Soweit ist's also nicht her mit Zwang. Und dann überlegt man noch mal, Dotzler, Dotzler, war das nicht der, der letztens den IE9 in Grund und Boden verdammt hat? Mit ebenfalls ziemlich fadenscheinigen Begründungen? Richtig, war er. Was bleibt, ist der Eindruck, dass da einer auf der Konkurrenz rumhackt, weil die Argumente für den Einsatz des eigenen Produkts vielleicht nicht ausreichen.
 
@cgd: Aber Dotzler hat ja gar nicht behauptet, das man zu Google gezwungen wird, wenn man ChromeOs nutzt, das ist Googles Strategie und wurde von Herrn Pichette gesagt.
 
@OttONormalUser: Ich finde, wenn man anderer Leute Unsinn nachbetet, macht man ihn sich zueigen. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass Pichette den Zwang im Zusammenhang mit Chrome OS erwähnt und nicht im Zusammenhang mit dem Browser. Und in dem Zusammenhang gibts den Zwang ja vielleicht (kann ich nicht beurteilen, da ich das OS nicht kenne), aber halt beim Browser nicht, und mit dem beschäftigt sich Dotzler ja.
 
@cgd: Aber wo hat er dann irgendwas in Bezug auf den Browser behauptet? Er kritisiert die Browserstrategie, und das Google nichts gegen Tracking unternimmt, was ist daran falsch oder böse, oder whatever? Er hat Recht!
 
@OttONormalUser: siehe [o8][re:1]
 
@cgd: Du bist mir nen bisschen zu voreingenommen, deshalb brech ich die Diskussion hier jetzt ab. Dotzler hat nichts behauptet oder nachgebetet, und er hat auch keinen IE in Grund und Boden verdammt. EOD
 
@OttONormalUser: EOD? Schwaches Bild...
 
@OttONormalUser:
Zuerst: Ich benutze kein Chrome.
Ne frage: Musst du Google Browser, die google Suchmaschine Google OS benutzen? Wirst du dazu gezwungen? ... ?
Du wirst du wirklich nichts gezwungen. Und wenn dir das Tracking von google nicht gefällt, dann benutze doch den Mozilla Firefox, Safarie, Opera, Internet Explorer ... usw ...
Aus diesem Grund ist es eine Frechheit von Herrn Dotzler überhaupt irgendetwas über den Browser von Google zu sagen, und sie sozusagen schlecht zu machen.
Wusstest du, das Firefox auch alles Mitschneidet? Nur in der Datenschutzerklärung erklärt, dass er keine Namen, Telefonnummern und E-Mailadressen mitschneidet, den Rest aber schon (Zumindest öffentlich) Wer weiß darüber schon mehr) Genau das tut Google auch. Nur machen diese es öffentlich, so dass jeder dieses weiß und nicht so wie firefox. Wusstest du außerdem, dass es ein Programm gibt, was bei Chrome dieses Mitschneiden von Daten verhindert?
Es wird immer gegen Google geschlagen, obwohl man nicht gezwungen wird, diese Sachen zu benutzen.
Apple ist übrigens auch so ein Kanditat, die alles Mitschneiden
 
@Forster007: Lese doch mal wer gesagt hat, das man zu etwas gezwungen wird! DAS WAR NICHT DER HERR DOTZLER! Es ist eine Frechheit von euch, dem Herrn Dotzler etwas zu unterstellen, weil ihr die News nicht lesen könnt!
 
@cgd: Nö, keinen Bock drauf, weil ich an deiner Haltung sehe, das eh nix bei rum kommt, von daher sollten wir uns das sparen.
 
@OttONormalUser:
Ich habe nicht behauptet, dass Herr Dotzler das mit der Zwang gesagt hat, sondern habe mich auf andere Aussagen von diesem Bezogen. Vorallem auf die Aussagen in den Absätzen 4-5.
Wenn man es aber genau nimmt, ist diese Werbung, solange es keine Popups sind, sogar noch praktisch, weil diese meistens dann auf einem zugeschnitten sind, und man so auf Schnäppchen jagd gehen kann.
 
@Forster007: Es geht aber um Tracking.
 
und noch was, lieber bekomme ich personalisierte werbung anstatt werbung für irgendwas, das mich garnicht interessiert.
Ob ichs mir anschaue/kaufe liegt immernoch bei mir und durch personalisierte werbung bin ich schon ein paar mal auf ein gutes schnäppchen gestoßen.
mfg
 
Der Kerl soll sich erstmal den Bart rasieren und ne gescheite Frisur zulegen, bevor der Google so anfährt...
 
@citrix: Begründung? Ich finde, besonders der Bart steht ihm ganz ausgezeichnet. Lediglich die Kopfform sieht ein wenig komisch aus. Aber da kann er ja nichts für. Und, was wohl die Hauptsache ist, er sieht allgemein sehr gepflegt aus (sein Bart ist sehr gepflegt und präzise geschnitten). Wieso sollte ich ihm also weniger Vertrauen oder Respekt entgegenbringen als einem "ich style mich so, wie die anderen es tun"-Mitläufer?!
 
@eN-t: Und selbst wenn der Bart nicht gepflegt wäre, wo leben wir denn das wir Menschen vorschriften machen wie sie rumzulaufen haben? Der Mann hat Job und Position die man erstmal blank rasiert erreichen muss.
 
@gibbons: Stimmt. Ich wollte nur etwas direkter auf sein Gerede eingehen.
 
@citrix: Aha. Und das von jemandem, der sich nach einem schlechten Softwareprodukt benennt, das niemand mehr ernst nimmt.
 
@citrix: Fehlt nur noch ein Metal Shirt dann wäre es der Klischee Nerd.
 
Es scheint vielen entgangen zu sein, dass es gar nicht so sehr darum geht, welche Suchmaschine man auswählen kann, sondern um den "Do-Not-Track-Header", welcher nicht implementiert wurde. Wundert mich aber nicht, dass google es nicht getan hat.
 
@Tira: Hmm, wenn das so wichtig ist, warum hat Mozilla es dann beim DoNotTrack-Header belassen, der eine freiwillige Reaktion der Werbetreibenden voraussetzt? Wieso haben sie nicht den Tracking-Schutz des IE9 implementiert, der vor den Tracking schützt, ohne das jemand anderes mitspielen muss? So richtig überzeugend klingt das vor dem Hintergrund nun nicht, in meinen Ohren.
 
Mozilla sollte hier schön ruhig bleiben. Die Einstellung Do-not-track-me ist nur via about:config-Dialog ersichtlich und per Default (auf mehreren Rechnern beobachtet auf Fals). Für Chrome gibts ein Erweiterung die den Header entsprechend erweitert.
 
@CaptHowdy: Blödsinn, Einstellungen -> Erweitert, da muss man überhaupt nicht in about:config
 
@OttONormalUser: Hast Recht - übersehen. Und der Otto-Normalbenutzer weiss was diese Einstellung mach?
 
@CaptHowdy: Keine Ahnung, aber der Otto-Normalbenutzer wird auch den Tracking Schutz des IE nicht von sich aus aktivieren oder sich für Chrome eine entsprechende Erweiterung installieren ;-)
 
@OttONormalUser: Ist mir schon klar ;-) Worauf ich hinaus will ... alles wird nur noch vom Marketing gesteuert - d.h. der Otto-Normalverbraucher wird den Browser nutzen dessen Hersteller/Marketing am lautesten "schreien". Anscheinend traut sich kein Browserhersteller zu gegen Chrome zu bestehen, daher die Verzweifelten "Aufrufe".
 
@CaptHowdy: Ich sehe das nicht als verzweifelten Aufruf, aber du darfst das gerne so sehen.
 
Verstehe die Ausregung nicht? Soll der Browser es doch ruhig integrieren. Heißt doch noch lange nicht, dass Analytics diesen auch integriert und somit, selbst wenn Google Chrome ihn könnte, wäre dieser witzlos :D
 
Und das man "Send Crash Report" im FF seit ewigkeiten nicht deaktiviren kann ist nicht eigennützig ?
 
@wolle_berlin: Hat Jemand das Gegenteil behauptet? Wenn du nix senden willst, lass es, aber Mozilla lebt nun mal von den Chrash-Reports.
 
@OttONormalUser: Dann sollen Sie die funktion doch abstellen und nicht so tun als wäre es ein Bug den Sie seit 10 Versionen nicht gefixt haben
 
@wolle_berlin: Wo ist bitte dein Problem auf Nein zu klicken? Es ist ja nicht so, das Mozilla heimlich die Crashreports sendet. Google aktualisiert z.B. Chrome ungefragt im Hintergrund, ohne dass ich das möchte. Was hat übrigens der Crash Report überhaupt mit der News zu tun? Auch ist das nicht nur eigennützig, es kommt dir auch zu Gute, wenn so Fehler gefunden werden. Was bringt dir persönlich denn Tracking?
 
@OttONormalUser: Kann ich daraus schließen, das es dir lieber wäre wenn im Chrome ein "do not track" button ist, der sich nicht aktiviren lässt, wie im FF beim Crash report ? Ich hatte im FF noch nie ein Crash, aber so wie du schreibt kommt dann noch mal eine abfrage ? Das würde das ganze ja immerhin mindern. ich ab den bug schon vor langer zeit gemeldet und keine sau interessiert es. kommt mir vor als sei es absicht. deswegen bin ich erst mal beim chrome..
 
@wolle_berlin: Wieso ist das ein Bug? Was hat ein "do not track" Track Button, den du grad erfunden hast, damit zu tun? Entweder versteh ich dich nicht, du redest wirr oder hast Paranoia, weil du irgendwo crash report buttons siehst ohne einen Crash gehabt zu haben?????
 
@OttONormalUser: Es geht mir darum das man das senden des crash reports nicht deaktiviren kann. (immer wenn man "ok" klickt in den einstellungen setzt sich der haken automatisch wieder)und ich vermute ein absicht dahinter weil es nicht gefixt wurde seid 10 versionen. und wenn mir der browser abkakkt sieht mozilla auf welchen seiten ich war. beim chrome kann ich einfach cookies löschen oder im private modus gehen
 
@wolle_berlin: Also bei mir bleibt der Haken draußen, KA was da bei dir los ist.
 
@OttONormalUser: Habs auch schon von anderen gehört. Also du musst da dann wohl selbst was dran gemacht haben, anders ist es nicht zu erklären. ich habs ja auch auf einem frisch installieren windows..
 
@wolle_berlin: Windows, daran wirds liegen^^ Ne, Spass beiseite, ich hab gar nix gemacht, es funktioniert, und ich hab das auch noch nie gehört wenn ich ehrlich bin. Edit: Es scheint in der Tat ein Registry Problem zu geben, könnte also an nicht vorhandenen Rechten liegen. Mein Vorschlag: Fx mit Adminrechten starten, Haken raus und schauen ob es so bleibt. Davon aber mal abgesehen, selbst wenn der Haken drin ist, wird der Report NICHT ohne deine nochmalige Zustimmung versendet!!
 
@OttONormalUser: "Davon aber mal abgesehen, selbst wenn der Haken drin ist, wird der Report NICHT ohne deine nochmalige Zustimmung versendet!!" Da bin ich doch sehr beruhigt. Ich werd mir den FF mal downloaden und testen. Mit Adblock Plus ist das teil ja schon sehr flott ^^ aber an chrome als standard browser habe ich mich schon gewöhnt
 
@OttONormalUser: Nope, bei mir setzt sich der haken immer wieder automatisch
 
Dass Asa Dotzler ab und zu mal über das Ziel hinaus schießt sollte jedem klar sein, der die Browserthematiken etwas intensiver verfolgt. Zu ihm passt die Bezeichnung "Web Evangelist" hervorragend. Meist schreibt er über absolut richtige und wichtige Sachen, aber manchmal steigert er sich völlig überzogen in Dinge rein und geht eher wie ein Kleinkind vor. Opera hat auch keine Implementierung für Do-Not-Track und der IE hat eine andere Implementierung. Aber das verschweigt er.
 
@ouzo: ja, siehe http://www.w3.org/QA/2011/02/do_not_track_at_w3c.html ich denke mal schon, dass die 3 dort angegeben Browser (Wenn Google auch nur mit Addon) das übernehmen, wenn das W3C mal soweit ist.
 
@Lastwebpage: Wie gesagt, MS benutzt eine andere Methode und ich glaube nicht, dass sie das ändern werden. Und W3C-Spezifikationen per Extension nachzurüsten ist wohl das dümmste was man machen kann.
 
@ouzo: Hast du seinen Blog (in der News verlinkt) gelesen? Zitat: "I'm sure you've already read the news that Google is the only modern Web browser that has yet to sign on to the Do Not Track feature that IS or WILL be included with Firefox, Internet Explorer, Safari, and Opera." Was verschweigt er also?
 
@OttONormalUser: In seinen Tweets hat er auf einen ähnlichen Artikel verlinkt gehabt in dem er sich fast gleich geäußert hat. Da hat er Opera definitiv nicht erwähnt. Auch sonst beschränkt er sich gern auf IE, Chrome und Mozilla. Seinen Blog lese ich nicht explizit.
 
@ouzo: Lesen tun viele nicht, aber WF-News interpretieren können sie alle, wobei das bei dir äußerst selten vorkommt, und ich mich da auch nicht raus nehme ;-)
 
Diese Diskussion über Do-Not-Track sonstwas, hallte ich eh für ziemlich müßig. Nehmen wir mal an, jeder, ja wirklich jeder Browser, hätte das. Möglichkeiten 1)Die Werbetreibenen entwickeln irgendetwas was dieses No-Track umgeht. 2)Es kommt auf jeder zweiten Seite irgendwie eine Warnung, die User aktivieren es dann eh wieder. Wenn personalisierte Werbung, bzw. Do-Not-Track, für die Internetwerbeindustrie, und damit dann umgekehrt auch für Seitenbetreiber, so essentiell ist, wird es auf kurz oder lang eh "Gegenmaßnahmen" geben. Wenn es für die Werbeintustrie aber vollkommen egal ist, wen intressiert es dann noch?
 
@Lastwebpage: Do-Not-Track ist eine auf Freiwilligkeit basierende Sache. Sich freiwillig daran halten um es dann mit Zusatzaufwand zu umgehen ist etwas umständlich.
 
Mozilla....die hatten doch mal so n Browser am laufen... ;)
 
ist doch toll das Google weiterhin alles protokolliert und uns zugeschnittene Werbemail vorbei an jeden Filter schickt....wir sollten dankbar sein....was währen wir noch ohne unerwünschte mails??......
 
Hat Mozilla eigendlich noch jemanden nicht kritisiert?
 
@fabian86: sich selbst ...
 
@fabian86: berechtigte kritik ist durchaus erwünscht. schließlich ziehen sie den opensource gedanken von allen browsern am konsequentesten druch - imho.
 
@fabian86: Was ist an (berechtigter) Kritik falsch? Es steht den anderen doch frei Mozilla auch zu kritisieren, wenn es angebracht ist.
 
In dieser ganzen Diskussion um diese ach so böse Tracking darf man eines nicht vergessen - ohne geht´s nicht! Ich bin für Transparenz, was Trackingmaßnahmen angeht - doch ohne Werbung wäre vieles im Internet nicht kostenlos und Werbung kommt von Anbietern, die mit dieser ein Ziel verfolgen. Wenn dies nicht mehr messbar ist, nimmt das entsprechend seinen Lauf.

Daher bevor der No-Tracking Header eingeführt wird oder gar standardmäßig zum Einsatz kommt, sollte es auch eine Möglichkeit geben, dennoch zu erfassen, über welche Quelle wie viele Ziele erreicht wurden.
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