Oracle übergibt Open Office offiziell der Community

Büroprogramme Die Entwickler von Oracle haben offenbar kein kommerzielles Interesse mehr an der Bürosoftware Open Office. In Zukunft soll sich ausschließlich die Community um das Open-Source-Projekt kümmern. mehr...

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Gut, aber zwei OpenOffices sind jetzt eines zuviel.
 
@XMenMatrix: Es gibt doch schon längst mehrere Forges, zB. Lotus Symphony.
 
@XMenMatrix: Unter diesem Aspekt könnte LibreOffice vll. auch wieder eingestampft werden.
 
@gibbons: LibreOffice war auch nur da weil OpenOffice nicht übergeben wurde...
 
@paul1508: LibreOffice wird nur umbenannt weil es weiterentwickelter ist als das aktuelle OpenOffice. Sprich wird das alte OpenOffice eingestampft und nicht andersrum und nur umbenannt!
 
@XMenMatrix: Jein. Ein bizzel gesunden Konkurrenzkampf kann net schaden.
 
@XMenMatrix: Richtig und OO hat versch.... weil alle die die OO zu dem gemacht haben was es war, jetzt bei Libre Office sind. OO hat daher nur ein Chance, wenn Libre wieder eingestampft wird und die Entwickler sich OO wieder annehmen. Ansonsten wird OO auf Dauer nicht überleben, denn ihnen fehlen die Experten die sich drum kümmern, denn die sind fast alle, wie bereits gesagt, nach Libre gewechselt. Ahc ja un den Unterschied kann man sehen. Libre und OO unterscheiden sich nicht sehr, außer das Libre etwas schneller, stabiler und sicherer ist, da Libre diese Sachen im Vergleich zur OO Version behoben hat, an OO wurde da noch nichts getan seit der Aufspaltung.
 
@XMenMatrix: "Zugleich sprach die Vereinigung aber auch eine Einladung an Oracle aus, der Stiftung beizutreten, sich weiterhin an der Entwicklung zu beteiligen und die Markenrechte für den Namen OpenOffice.org der Stiftung zu überschreiben. Sollte dies geschehen, würde die Software wieder unter dem bekannten Namen vertrieben werden." Quelle: netzwelt
 
So kann man sich auch die Anwender madig machen! *koppschüttel*
 
@Gothie: spielt keine rolle wenn es um geld geht, nun haben sie aber gemerkt das es nichts bringt. dank den diversen online-offices die es nun gibt/geben wird, wirds bald noch diverse andere änderungen geben. offline installationen gibts bald kaum noch
 
D.h. LibreOffice bleibt wie es ist (die wollten ja mal den Namen OpenOffice von Oracle haben, woraus nichts wurde). Stattdessen entwickelt Oracle OpenOffice nicht weiter, lässt aber Nutzer OpenOffice weiterentwickeln? Wenn ja, wird sich m.M.n. wohl eher LibreOffice durchsetzen. (PS: Mir gefallen die neuen Icons von LibreOffice auch ganz gut :) )
 
@monte: Hauptsache, sie stoppen nun eins, und konzentrieren sich auf das andere... Welches von beiden, ist ja eigtl egal... Aber da OpenOffice das bekanntere ist, sollten sie das beibehalten.
 
@greeny69: LibreOffice ist mittlerweile in vielen Linux-Distributionen enthalten. Auch im kommenden Ubuntu wird es sein. Da wäre es ziemlicher Unfug jetzt wieder zurückzurudern. OpenOffice sollte, wenn überhaupt eingestellt werden. Zumal die Entwicklung unter einer eigens dafür gegründeten Stiftung (The Document Foundation) vermutlich sehr viel freier abläuft als unter einem kommerziellen Unternehmen wie Oracle.
 
Und wieder ein Projekt erfolgreich von Oracle ruiniert. Der nächste Kandidat ist dann wohl MySQL. An die Zukunft von VirtualBox mag ich gar nicht denken...
 
@Vollbluthonk: In ihrer Mitteilung hat Oracle gesagt, dass sie MySQL weiter unterstützen. Zitat von Golem: "Insbesondere werde man weiterhin mit großem Aufwand Technologien wie Linux und MySQL unterstützen, weil beide wichtig bei kommerziellen und staatlichen Kunden seien." EDIT: http://www.golem.de/1104/82854.html
 
@Christo_1989: Oracle sagt viel, wenn der Tag lang ist... In deren Strategie passt, ganz im Gegensatz zu Sun, einfach kein Open Source, das wurde durch die Einstellung von OpenSolaris bereits deutlich und durch die Patentklage gegen Google quasi manifestiert. Oracle hat es sich mit allen freien Entwicklern verdorben. MySQL wird dran glauben, da verwette ich meine Shorts...
 
@Vollbluthonk: ne... virtualbox ist das vorzeigeprodukt einer beschissenen übernahme - nämlich der von sun. das ist damals von innotek genial gemacht worden, von sun komplett verschissen und jetzt ist noch oracle senf dabei... manche würstchen werden auch mit dem besten senf nicht genießbar
 
@Vollbluthonk: Seit dem Oracle das Ruder in die Hand genommen hat, habe ich bei VirtualBox nur noch Probleme. Vor allem seit der 4er Version. Das ist wie damals Sky (Premiere) mit dem Kanal GIGA, erst wird es aufgekauft. Und wenn man merkt dass sich damit kein Geld machen lässt, fallen gelassen. Ich verwende seit es LibreOffice gibt nur noch dieses. Und glaube kaum, dass OpenOffice mit dem neuen Weg nochmal auftrumpfen kann.
 
@ProGame24: Ich habe 2 Monate bei Oracle versucht einen Preis für eine kommerzielle Lizenz für VirtualBox zu erfahren (Pro Version). Und selbst der ex Sun Mitarbeiter meinte, dass bei Oracle man wohl einfach keinen Preis mehr machen darf. Man will legal Software kaufen und darf es nicht mal... Oracle hat echt alles getan um glückliche Kunden zu verärgern!
 
@schmidt787: Wozu eine kommerzielle Lizenz bei einer unter GPL stehenden Software? Oder meinst du das Debranding von Oracel? Weil fals ich falsch liege bitte ich um korrektur. Aber kann man GPL Software nicht einfach Kommerziell nutzen, solang man sich an die Bedingungen der GPL hält?
 
ha, das kommt davon wenn man sich mit der Open Source Community anlegt! Dann muss man das Produkt eben einstellen, weil es niemand mehr unterstützt. Oracle kann das vergessen, der Zug ist bereits abgefahren, LibreOffice wird das neue OpenOffice. Das einzige, das Oracle nach machen kann ist den Namen OpenOffice freizugeben, damit LibreOffice wieder in OpenOffice umbenannt werden kann.
 
bis jetz werden beide weiter entwickelt openoffice 3.4 beta 1

libre auch 3.4 beta 1 ist ma aber auch egal hab ja das neue ubuntu 11.04 beta 2 und dadurch eh das neuste drauf
 
@winmann: aber im Gegensatz zu LibreOffice gab es bei OO3.3 keine zwei Updateversionen, die Fehler bereinigen. Man merkt, dass LibreOffice schneller und besser entwickelt wird.
 
@winmann: Wenn ich eh recht Informiert bin, wird bei Ubuntu 11.04, LibreOffice das OpenOffice als Standard ablösen. Und ich muss zustimmen LibreOffice pflegt Fehlerbehbungen schneller ein als OpenOffice
 
@ProGame24: das schon aber viele stört das große update verfahren von libre hat ja nicht jeder dsl

da mir aber unity nicht gefällt wird es wohl kubuntu oder linux mint werden mit gnome 3
 
@winmann: Eigentlich ist gnome3 und Unity dasselbe... Unity ist nur die Bezeichung von Canonical. €: http://gnome3.org/ Siehst du ^^ Ubuntu setzt auf Gnome, Kubuntu auf KDE, Xubuntu auf xfce.
 
@Ðeru: nein gnome 3 hat garnix mit unity zu tun das basiert noch auf gnome 2 ich find es gut das man bei linux wie wahl hatt der oberfläche das fehlt mir bei windows das man zu wehnig am optischen ändern kann
 
@winmann: also Gnome wird auch bie ubuntu 11.04 noch standardmäßig mit installiert. es ist halt nicht die standardumgebung beim start, aber das l#sst sich mit 3 klick wieder ändern.
ich mag unity auch nicht und hab es darum gleich geändert.
 
Solang OpenOffice und LibreOffice immer noch auf der langsamsten Programmiersprache der Welt aka Java fußt, ist das Teil nichts.
 
@BajK511: Ist ja nicht alles in Java, recht haste aber schon. In Sache Performance muss sich gewaltig was tun.
 
@BajK511: Naja langsam ist relativ, mir persönlich fällt kein gravierender Geschwindigkeitsunterschied zwischen OpenOffice/LibreOffice und MS Office auf. Aber ein komplettes Programm auf eine andere Programiersprache neu aufbauen ist glaube bei so einer komplexen Software etwas, was Jahre dauern wird bis es wieder so Stabil läuft wie jetzt. Vor allem muss es ja auch wieder eine Cross Platform fähige Sprache sein, damit man nicht für jedes OS eine mehr oder weniger eigene Programmierung haben muss.
 
@ProGame24: Alleine das Starten von OpenOffice schlägt den Boden gleich. klar wenn es erstmal offen ist, gehts rasant, aber bis dahin. Guten Kaffee..
 
@XMenMatrix: Naja, ich hab es gerade mal grob getestet. LibreOffice einmal normal und einmal direct den Writer geöffnet. Normal: 7 - 8 Sekunden bis ich schreiben konnte. Writer: 5 - 6 Sekunden und MS Office auch 5 - 6 Sekunden bis ich schreiben konnte. Also so groß ist der Unterschied nicht. Wobei es glaube auch auf den PC ankommt.
 
@ProGame24: Kann ich bestätigen Writer war bei mir unter Debian 6 nach 7 Sekunden klar zum arbeiten und es läuft dann völlig Performant ohne jegliche Probleme, da kann ich keinerlei Unterschiede zu MS Office unter Windows feststellen mit dem ich im Geschäft teilweise arbeiten muss.
 
@BajK511: OOo "fußt" also auf Java? Da man Java in den Optionen abwählen kann, müsste es also eine Art Selbstzerstörung sein, oder? Bitte erst informieren, wozu Java hier benutzt wird. Da spricht doch nur wieder jemand, der es nie benutzt hat.
 
@wolftarkin: Also kein Java, gut. Aber das wäre ja ein Armutszeugnis für die Community ! Nur bester Code und dann so eine miese Performance.
 
@BajK511: OpenOffice basiert nicht auf Java. Bitte vorher mal informieren.
Komischerweise ist Java auch nur unter Windows so urlahm.
Schonmal tvbrowser unter Windows und Ubuntu gestartet? RIESEN Unterschied.

Und das z.B. Word schneller startet ist auch ganz logisch. Setzt dieses doch auf Bestandteile von Windows, die eh schon geladen sind. Ist ähnlich wie mit dem IE...
 
@sebastian2: Ich kenne Java unter Windows eigentlich nicht aber unter Linux ist das grausam. Auch wenn es stimmt, dass z.B. Eclipse unter Linux deutlich performanter ist als unter Windows.
 
@sebastian2: TVBrowser startet genau so lahm wie Libre-Office
 
@katzitazi: Aber nicht unter Linux... Wie meine Aussage ja auch aussagte...

Wenn du in LibreOffice/OpenOffice die Java Schnittstelle abschaltest, sollte es aber nicht mehr an Java liegen.

Weil wie gesagt OOo eben NICHT auf Java aufgebaut ist.

Und wie schon gesagt, gerade MS Programme nutzen schon geladene Bestandteile. Kein Wunder das die schneller starten...
 
@sebastian2: Die solln das Teil einfach auf Qt portieren, dann rennt das Ding und schaut auch noch gut aus!
 
@BajK511: Ich frage mich echt welche Trolls diese Gerüchte in die Welt gesetzt haben.. Kommt wahrscheinlich irgendwie von den Heise Trolls oder so. Klar ich würde Java vielleicht nicht zur Steuerung eines Atomreaktors oder als Basis einer Grafikengine nutzen aber für jede "normale" Anwendung reicht es völlig aus. Meist ist es eher der schlechte Code, der die Anwendung langsam macht und nicht die JAVA-VM. Darüber hinaus gleicht eine schnellere Codeausführung im ~Millisekundenbereich (falls nach dem Start überhaupt noch) anderer höherer Programmiersprachen die Plattformunabhängigkeit m.M.n. kein Stück aus.
 
@BajK511: genau. Das ist was mich am meisten an Libre Office stört, diese Lahmarschigkeit. Und die Optik, kann man nicht mal was gegen diese Linux-Optik tun. Grau in grau, kosten Farben eigentlich Geld. Und immer mal wieder diese verstümmelten Texte, laufen aus einem Fenster heraus oder überlagern andere Objekte. Und nur mal als Beispiel : Möchte alle Fundstellen eines Begriffs in einer Tabelle aufgelistet bekommen. Mit Excel kein Problem in Libre gehts nicht. Alleine wie schnell M$ Sachen starten. Poff und da. Benutze Libre hatte aber neulich mal zum Vergleich M$-Office installiert.
 
Ich hoffe die denken nun auch bei Solaris ein wenig um.
 
Welcher Community? Mitlerweile sind doch die fähigsten zu Libreoffice gewechselt.Oracle, so gehts halt nicht.
 
@ThreeM: Hmm, bei dem Projekt macht ja eh keiner mehr mit. In einer Statistik waren 45 Mitarbeiter 2009 an OpenOffice engagiert (2006 waren es noch 100). Davon kamen 20 von SUN. Jetzt sind die weg, bleiben noch 25. Microsoft hat mit dem Office einen Stamm von 5000 Mitarbeitern. Da wird wohl nicht mehr viel kommen, oder?
 
@schmidt787: Viele mitarbeiter heisen nicht unbedingt auch gute Qualität. Und bei LibreOffice gibt es vieleicht einen kleinen Festen Programmierestamm, aber da die Community bei der Entwicklung aktiv mithilft und ideen und verbesserungen mit einbringt. Kann es den selben Effekt haben wie bei MS mit ihren 5000 festangestellten. Wobei bei einer Community weltweit eventuell sogar mehr als 5000 dran mitarbeiten können.
 
@ProGame24: stimme zu! office 2007/2010 zeigen das man mit grafischen effekten rumspielt...aber mit realen funktionen sehr spart und auf die dummheit der user setzt. real kann ein office 2010 nix besser als wine office xp...nur das VB an die neueren VB biblotheken angepasst ist und eine tab oberfläche bekommen hat..intern wird nicht eine iso spezifikation eingehalten, somit ist sowohl microsoft office und OO oder libre office NICHT zu empfeheln. ausserdem bin ich ein gegner von konzernen wie ms oder oracle die weltweit "herschen". solche unternehmen BEHINDERN innovationen und tun den endverbraucher durch ihre geldgirr (da der einzelen kunde sie nicht wirklich intressiert) betrügen.
 
@MxH: Ich weiß echt nicht was manche Leute immer mit diesem OpenOffice kann alles was MS Office auch kann-Qutasch haben. OpenOffice kann höchstens 20% von dem was Office 2010(2007) kann und das nur halb so gut. Ob man die 80% die MS-Office mehr kann nun braucht oder nicht ist doch völlig wurscht. Und bezüglich UI kann ich nur sagen: Allein der neue Druckdialog in Office 2010 ist mehr Wert und ist vor allem mehr an sichtbarer Änderung als OpenOffice von Version 3.0 bis 3.3 zu Stande gebracht hat.
 
@DennisMoore: Und woher nimmst du die Info, dass OpenOffice nur 20% von MS Office kann und nicht wirklich 100% das selbe? Der einzige Vorteil bei MS Office ist, dass es für "Faule" gemacht wird (Im endeffekt ja Optimierung des Arbeitsablaufes) mit den ganzen Tabmenüs und Vorgefertigten aufgaben. Bei Libre oder OpenOffice braucht man vieleicht hier und da mehr klicks, aber vom weg her und den möglichkeiten unterscheiden sich beide nur wenig. Leider sind die meisten User zu sehr durch die Klick und Fertig menüs verwöhnt so wie die Grafisch aufbgearbeitete UI, was die Meinung aufkommen läst, dass Libre und OpenOffice nur einen Bruchteil dessen können was MS Office kann.
 
@ProGame24: Diese Info nennt man Erfahrungswerte. Wenn man den ganzen Tag nicht nur 0815-Standardbriefe schreibt kommt man sehr schnell dahinter wo die Vorteile liegen. Übrigens: Diese Klick&Fertig-Methode spart ne Menge Zeit und Zeit ist Geld. Zumindest in Unternehmen. Darüberhinaus bemängele ich bei OpenOffice auch die Geschwindigkeit, besonders beim Powerpoint-Ersatz. Für unsere Firmenpräsentation haben wir deshalb wieder PowerPoint verwendet. Das ist nicht nur angenehmer und schneller in der Bedienung, es arbeitet auch schneller. Allein schon beim Öffnen von Präsentationen liegen Welten zwischen OO und MSO.
 
hmm, ob nue OO oder Libre...beide haben einen makel: keine 100%ige kompertiblilität , mit ms office (zB word dokumente). darum ist es nicht wirklich eine alternative oder gar ersatz. ich halte das projekt eh für überflüssig, da eben im office bereich sich NIEMAND an die iso standards hällt.
 
@MxH: Welche ISO Standards? Und was wäre die Alternative?
 
@MxH: Dir ist schon klar das selbst MS erst mit Office2010 ihren eigens entworfenen ISO Standard(der für docx) zu 100% unterstütz und noch dazu zwischen de verschiedenen Office Versionen keinen 100%tige Kompatibilität herrscht!?! Und deswegen meinst du auch noch das alle Projekte außer MS Office eingestellt werden sollten? Komische Welt....
 
@MxH: microsoft ist ja nicht mal zu sich selbst kompatibel - wie soll es da ein anderer hersteller sein. abhilfe schafft hier nur ein wirklich offenes dokumenten format (ODF) ....
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