Intel: Thunderbolt-Entwickler-Tools kommen bald

Netzwerk & Internet Der Chiphersteller Intel will noch in diesem Quartal Entwickler-Kits für seine neue Thunderbolt-Schnittstelle veröffentlichen, berichtete die 'PCWorld'. Dadurch sollen schneller weitere Produkte auf den Markt kommen können, in denen die Technologie ... mehr...

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Also da Thunderbold ja ein freier Stanard ist(soweit ich das mitbekommen habe) und sich praktisch überall einsetzen lässt, wär es schön wenn es sich bald überall durchsetzen würde, so wie seinerseits USB...
 
@XP SP4: Lieber ein freien Standard von einem nicht Quasi-Monopolisten.
 
@Menschenhasser: Eigentlich hast du schon recht, leider kameň andere ja nicht auf die Idee... Schau doch nur mal die Buchse von TB an.... 1/2 einer herkömmlichen USB 2.0 Buchse, und hat die Kontakte oberhalb montiert, also fast nicht sichtbar. Das lästige "falscheinstecken" entfällt also ;)
 
diese als mini waer doch die optimale anbindung fuer smartphones.. sollte man vllt eu-weit durchsetzen.. natuerlich nur wenn man damit auch laden kann
 
@-adrian-: neee! Bitte nicht. Ich will 3.5mm Klinke als einheitlichen Standard. Mit 2 Extra Ringen kann der nämlich auch USB 3.0, Musik Wiedergeben und Laden... davon am besten 2, welche je nach Erkennung Strom/Daten In oder Daten/Musik Out sind... dann kann man auch mit zweien hören, Laden und hören, hören und übertragen oder doppelt laden :D :D
 
Ich freu mich auf den Mac Mini mit TB. Dann kann man das Gerät endlich vernünftig als Homeserver verwenden: sparsam und schneller Datenzugriff auf große Speichermedien dank TB.
 
@Givarus: Also bei normalen Enduser Anwendungen kann ich ja noch verstehen warum man einen Mac einem PC vorzieht, bzw. es in Betracht zieht. Aber warum sollte man einen Mac als Server nutzen? Gibt es da irgendwelche praktischen Vorteile? Für einen Bruchteil des Geldes bekommst du doch einen Shuttle XPC in der gleichen (ähnlichen) Größe mit mehr Leistung und mit der freien Wahl des Betriebssystems. Das ist jetzt eine ernst gemeinte Frage.
 
@master_jazz: Also wenn die Leistung reicht, wird das sowohl mein Home-Server als auch mein Desktop-Mac. Eben eine Kiste die 24/7 läuft und alles dran hat, was ich brauche. Was ich am Mini gut finde, ist dass der (aktuelle) im Idle gerade mal 9 Watt verbraucht und dabei auch nahezu Geräuschlos ist. Ich habe schon in einigen Foren da drüber gelesen wie man Stromsparende Computer baut, aber das ist meistens mit recht großem Aufwand verbunden, (spezielle Netzteile, wirklich extrem abgestimmte Komponenten und meistens relativ wenig Leistung). Ohne viel Aufwand bekommt man im Desktop Bereich den Verbrauch vielleicht auf 35-40W Idle runter. Wenn ich jetzt rechne, daß der 24/7 läuft, sind das bei 30W Mehrverbrauch im Jahr ca. 60 EUR weniger Stromkosten. Da kann man sich schnell ausrechnen ab wann sich das rechnet. Ausserdem will ich TimeMachine für alle meine Daten und 10.7 bekommt auch noch die Server Version gratis integriert - vielleicht ist das nicht perfekt, aber für meinen Privatbedarf wird das reichen.
 
@Givarus: Der Energieverbrauch ist in der Tat verlockend. Manchmal haben geschlossene Systeme mit handverlesenen Komponenten wohl doch Vorteile. :-)
 
@master_jazz: Mac OSX ist kein geschlossenes System. Immer die Verwechslungen mit IOS. Wozu man eine Servervariante fürs Heim benötigt ist mir nicht ganz klar. Ich mach alles über File-Freigaben am Mini, EMails über IMAP der Rest funkt von Mac zu Mac, notfalls über die Bildschirmfreigaben und "PC's" in der VM sind auch eingebunden. Aber die kostenlose Serverversion in 10.7 nimmt man natürlich halt mit.
 
@Janino: Ich habe mich falsch ausgedrückt. Mit "geschlossenen System" meine ich nicht geschlossen wie beim Iphone, sondern geschlossen im Sinne von nicht-Standard-Komponenten und den damit verbundenen Beschränkungen was die Um- und Aufrüstung angeht. Apple verbaut ja seine eigenen Mainboards und kann durch diese angepasste Architektur offensichtlich einiges an Effizienz rausholen.
 
na gut , das Mainboard und die interne Graka kann man nicht aufrüsten , aber RAM und HDD/SDD mit Standard-Komponenten. Das reicht mir und wer kauft sich schon einen Mac mit den gepfefferten HDD und RAM-Aufschlägen bei Apple.
TB ermöglicht eine einfachen Universal-Aufrüstmöglicheit für alles Mögliche (außer RAM natürlich). Warten wir mal was Drittanbietern dazu alles noch einfällt.
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