Apple stellt Videobearbeitung Final Cut Pro X vor

Video Apple hat auf der NAB Show 2011 in Las Vegas eine neue Ausgabe der professionellen Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro vorgestellt. Final Cut Pro X wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet entsprechend viele Neuerungen und Verbesserungen. mehr...

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Ich brauche so eine Profi-Software zwar nicht, aber wirklich gut finde ich den Preis! Immerhin hat der Vorgänger einen offiziellen Preis von 999 EUR.
 
@Givarus: Ja, das finde ich auch. Es ist jetzt schon ein gutes und mächtiges Stück Software. Was man so von der neuen jetzt so sieht, dann hat Konkurrenz nicht am Preis gehörig zu knabbern.
 
@Givarus: du sprichst auch vom "studio" preis mit motion und co. das hier ist rein das schnittprogramm.
 
@alexibexi: Ok, sorry. Was kostet denn nur das Schnittprogramm aktuell? EDIT: Habe gerade auf Wikipedia gelernt, daß es FCP seit 2006 nicht mehr einzeln, sondern nur mit dem Studio gibt. Das scheint sich ja nun wieder zu ändern. Die Frage ist dann, was die anderen Komponenten aus dem Studio kosten werden. Der Compressor könnte mich interessieren!
 
@Givarus: Die wichtige Frage dabei ist eigentlich: Sind die Formate alle miteinander kompatibel, oder muss doch immer wieder umgerechnet werden? FCP musste sich in dem Punkt Adobe immer geschlagen geben. Aber für den Preis habe ich fast die Vermutung, daß der Profisektor doch ein wenig vernachlässigt wird, auch wenn Apple anderes behauptet. Schauen wir mal was es effektiv wirklich bringt, wenn es erhältlich ist.
 
Das verändert alles, wieder einmal!
 
@APOXDESIGN: In diesem Punkt muss ich sogar dieses Mal zustimmenderweise ein + geben.
 
@APOXDESIGN: Ist nicht lustig, wieder einmal!
 
@SpeedFleX: Kannst du das empirisch nachweisen?
 
@APOXDESIGN: Ja^^ meine Feldbeobachtungen ergeben bisher die Summe von -2 also :( ;(
 
@bluefisch200 einzige sinnige Kommentar hier :P
 
@APOXDESIGN: Das verändert nichts, wieder einmal! :/
 
@Blaa: Same procedure as every year, James...
 
Nich schlecht schade das es die software nicht für windows gibt. bin schon lange auf der suche nach einer guten video bearbeitungs software. aber sony vegas und adobe premiere pro sind mir einfach zu teuer.
 
@GibtEsNicht: http://www.lightworksbeta.com/ schonmal das ausprobiert?
 
@SpeedFleX: Wenn ich das richtig sehe, kann man mit der Software leider keine AVCHDs etc. kostenlos importieren/bearbeiten. Oder?
 
@stw500: also leider hab ich das nicht ausprobieren können aber laut wiki wird AVCHD supported http://goo.gl/sLc1V
 
@SpeedFleX: Danke für die Antwort, bei der Software stehen in wiki jede Menge "?" auch im Bereich HD-Support. Mich hatte das hier bei der Software stutzig gemacht unter I/O-Support auf der Website: "AVC-Intra*" und "* available separately at extra cost". Klingt so, als sei das ein kostenpflichtiges Feature. Aber so ganz sicher bin ich da auch nicht.
 
@GibtEsNicht: Adobe Premiere aber nix für Hobby-Cuter.
 
Weiß eventuell jemand genaueres über Motion oder auch DVD-Studio? Wird es da Updates/Neuerungen geben? Wird es überhaupt noch ein "Studio"-Paket geben? :-/
 
@alexibexi: Ja schon, da Motion schon in 64bit und Cocoa geschrieben ist, blieb als einziges Final Cut übrig, dass die PPC Architektur beinhaltete... jetzt wird es sicher bald eine neue Studio Version geben. Mit der DVD Version weiss ich nicht... wird wahrscheinlich erhalten bleiben, die DVD ist eh ein Auslaufmodell (meine Meinung auch die Blu-Ray)...
 
@AlexKeller: Danke für die ausführliche Antwort! :)
 
Was ich super finde: Während des Imports von Filmdateien diese analysieren, stabilizieren, editieren und sogar rendern... ;-)
 
@AlexKeller: Auf gehts ESC!!
 
Apple-Software ist einfach besser. Besonders Multimedia-Anwendungen im Bereich der Erstellung und Bearbeitungen sind einfach die Pfeilspitze. Muss ja schließlich einen Grund geben, warum das weltweit so stark genutzt wird.
 
@eN-t: Immer wenn Apple etwas "ganz neu" macht, gibt es eine Menge Kinderkrankheiten. Ich begrüße diesen Mut allerdings ausdrücklich, denn andere Firmen wie Adobe mit der Creative Suite oder MS mit Windows/Office haben diesen Mut nur selten.
 
@Givarus: *hus* hast du bei office 2007 eine umstellung bemerkt? apple kann sich tiefgreifendere änderungen erlauben, da sie nicht 91% marktanteil haben...
 
@theoh: Office 2007 ist schon OK und für MS schon ein relativ radikaler Schnitt. Sicherlich hat der Marktanteil etwas damit zu tun, aber Apple hatte zu OS9 Zeiten auch viele professionelle Kunden, die mit dem System ihr Geld verdient haben und trotzdem haben sie mit OSX einen radikalen Schnitt gemacht und den Anwendern eben eine Möglichkeit des Übergangs gegeben. Ich als Privatperson möchte eben nicht 10 Jahre in der Computerentwicklung stehen bleiben, nur weil irgendwelche Firmen Kompatibilität ihrer Anwendungen bis in alle Ewigkeit wünschen. MS wird bei Windows irgendwann einen Schnitt machen müssen, oder es kommt jemand anderes der es tut und was Besseres bietet. Wer nur an Bestehendem festhält wird irgendwann überholt, egal welche Gründe er dafür hat.
 
@Givarus: im unterschied zu apple war windows seit 1995 voll multitaskingfähig - apple MUSSTE was machen. zumal windows in kleinen aber wichtigen schritten verändert wird: taskbar ist nur eine große veränderung. wenn etwas verändert wird schreit der kunde. jüngstes beispiel: der IE9 ist nur auf vista und 7 maschinen installierbar, weil diese beiden versionen schutzmechanismen und andere technologien verfügen, welche xp zb nicht hat. ms KANN und DARF nicht so wie apple brechen, da der vorteil von windows ist, dass es teilweise weit nach unten kompatibel ist.
 
@theoh: den großen Schnitt, den Apple von Mac OS Classic auf Mac OS X gemacht hat, hat Microsoft mit einem Jahr Verspätung auch gemacht: den von Win9x zu WinNT. Windows NT ist ein mindestens genauso modernes Betriebssystem wie Mac OS X/Linux/BSD/UNIX. Es ist Posix-kompatibel und hat preemptives Multitasking sowie Speicherschutz und eine Benutzerrechteverwaltung. Außerdem ist es portable, was mit Windows bis NT 4.0 bzw. Windows 8 bewiesen wurde/wird. Die NT-Basis ist zudem multi-User-fähig (mehrere Benutzer können gleichzeigt am System angemeldet sein). Was Microsoft mit seinen Produkten Windows XP/Vista/7 aus dieser Basis gemacht hat, steht auf einem anderen Blatt Papier. Übrigens haben sowohl Microsoft als auch Apple auf Kompatibilität gegenüber älterer Software geachtet. Einziger Unterschied: Apple achtet darauf, dass Programme mindestens bis zum Ende des Supportraums auf allen zukünftigen Generationen des Betriebssystem (bzw. der Computer) laufen. Microsoft hingegen sorgt dafür, dass Programme nahezu "ewig" kompatibel bleiben. Mit der Einführung der 64 Bit Architektur hat sich MS gerade einmal von 16 Bit Programmen verabschiedet - welche wohlgemerkt unter den 32 Bit Varianten der entsprechenden Systeme _immernoch_ laufen.
 
@theoh: Das ist der feine Unterschied: wenn bei MS der Kunde schreit, dann hört MS auf den Kunden. Wenn z.B. bei iOS ein Teil der "Kunden" schreien, dass es eine Frechheit ist, das Flash nicht unterstützt wird, dann hält Apple das einfach aus, weil sie es für richtig halten es nicht zu unterstützen. Das muss nicht immer gut sein, aber es ist definitiv ein großer Unterschied zwischen beiden Unternehmen. Ich bin der Meinung, wenn man es immer allen recht machen will kommt eben nix Halbes und nix Ganzes dabei raus - die typische eierlegende Wollmilchsau der IT. Das ist jetzt sehr vom "Gefühl" gesteuert, aber schon die Kampagne von MS "Windows 7 war meine Idee und ich bin ein PC" zeigt mir irgendwie dass es genauso ist!
 
@eN-t: Apple hat sich mit Mac OS X auch eine perfekte Basis für solche Programme geschaffen. Es ist erstaunlich, wie viele Funktionen von Programmen wie iMovie bzw. FCP reine Betriebssystemfunktionen sind.
 
@Der_da: nein, das sind programme...
 
Für weitere Infos mit vielen Bildern: http://www.finalcutprofi.de/phpboard/viewtopic.php?t=65795
 
@AlexKeller: warum verlinkst du einen 7 jahre alte forenbeitrag für eine andere software?
 
Für Anfänger: Adobe Premiere Elements
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