Forsa: Facebook führt deutlich vor StudiVZ und Co.

Social Media Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Rahmen einer Befragung unter deutschsprachigen Internetnutzern herausgefunden, dass Facebook hierzulande die Top 10 der Online-Communitys anführt. 47 Prozent der hiesigen Internetnutzer sind in dem ... mehr...

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Traurig... wie kann man sich nur so bereitwillig so einer Datenkrake anschliessen? Aber okay "ab 14 Jahren..." sagt eigentlich schon alles. Wenn man sich dann mal ein wenig weiter über FB informiert, kann einem echt anders werden. EDIT: Könntet ihr eure Minus wenigstens begründen oder meint ihr, der Minus Button ist wie "Like" - einfach klicken und Spaß haben?
 
@Slurp: Wenn man so blöd ist und all seine richtigen Daten angibt... oder haust du etwa auch in all deinen Programmen deine Daten rein? ICQ/MSN/IRC etc. etc.? Wer macht das schon? Also nur FB sind Daten Sammler? Bist du erst seit 2010 im Internet unterwegs oder was? Bitte noch eine Tüte Paranoia kaufen, reicht noch nicht ganz. Traurig sind Trolle wie du. Begründung fürs Minus? Genauso eine gute wie du, der alle die solche Dienste in Anspruch nehmen als "traurig" betitelt? Begründung = du bist ein scheiß Internet Troll... ganz einfach.
 
@nodq: Hach, schon niedlich, wenn man irgendwelche Beleidigungen raushauen muss um seinen Standpunkt zu festigen. Übrigens dachte ich mir, dass die Aussage mit den richtigen Daten kommt. Natürlich hast du recht, ABER: kannst du dich an den Freundefinder erinnern, der bei Nutzung ohne irgendeine Info oder Rückfrage das gesamte Telefonbuch der iPhones bei Facebook eingespeist hat? Ist das auch eigene Doofheit? Ähnliches läuft ja auch bei der normalen Onlineversion des Freundefinders. Da wird das komplette E-Mail Verzeichnis hochgeladen, wenn man den FF benutzt (gibts da wenigstens mittlerweile ne Rückfrage?). Oder dass alle paar Monate die Datenschutzbestimmungen geändert werden, Teile der Profile plötzlich freigegeben wurden, obwohl man sie als privat markiert hatte? Alles Doofheit und Paranoia, richtig?
 
@Slurp: 1. Habe ich dich nicht beleidigt, ich habe dich bei dem genannt was du bist bzw. machst. Der einzige der hier wen beleidigt haben könnte bist du mit deiner pauschalen Aussage über alle anderen. 2. Habe ich nicht behauptet das FB perfekt ist oder super sicher oder sonst was, ich bin auf deinen Troll Versuch eingegangen, sonst nichts. Welche Programme hast du denn schon genutzt in dem einen Jahr wo du Internet hast? ICQ, MSN, AIM? IRC? Da haste dir sicher auch tierisch Gedanken über eventuelle Spionage gemacht während deiner Konversationen, oder? Ich wollte nur damit sage, das man es mit der Paranoia übertreiben kann bzw. mit den Trolligen Versuchen eben solche bei anderen zu schüren... warum machen sich das die Kids heutzutage eigentlich zum Hobby? Sonst nichts produktives zu tun oder was?
 
@Slurp: sicher ist das keine Doofheit. Das Problem ist, ohne die haufenweise fremden Daten wäre so ein Netzwerk weniger Wert. Was macht man schon aus Selbsterhaltungsdrang? man stellt die bereitgestellten Funktionen per default so ein, dass sie massig Daten liefern und redet sich dann damit raus, dass der User ja Anpassungen vornehmen kann. DAs Problem ist aber, dass das alles so verschwurbelt ist, dass wes weder nach Transparenz noch nach Verbraucherfreundlichkeit schreit. Mich würde zudem mal interessieren, an wen facebook die Daten verkauft und zu welchen Bedingungen? das ist wieder alles sehr intransparent und man versteckt sich hinter AGB... sind die Käufer von facebook Daten auch berechtigt, diese weiterzuverkaufen?
 
@Rikibu: Schau dir mal an, wer so im Hintergrund von Facebook sitzt, besonders in Bezug auf Peter Thiel, Jim Breyer und die Firma Greylock Partners. Da wird einem ganz schnell klar, wem die Daten nützen sollen.
 
@Slurp: welche firmen sind das denn konkret, außer päpel
 
@Rikibu: Wie gesagt zum einen Greylock Partners (eine Risikokapitalfirma), aber vor allem im Hintergrund dieser die Firma In-Q-Tel. Die taucht zwar nicht offiziell in den Geschäftsbeziehungen von Facebook auf, interessanterweise ist der Senior von Greylock auch im Aufsichtsrat von In-Q-Tel. Und auch Jim Breyer (Vorsitzender der Risikokapitalfirma Accel Partners) hat eine Verbindung zu In-Q-Tel. Sein direkter Vorgänger ist nämlich der Gründer dieser Firma. Zitat: "klar ist, man kennt sich". Und wer jetzt noch wissen will, was für eine Firma In-Q-Tel überhaupt ist: eine Risikokapitalfirma des CIA, die gegründet wurde, "um Entwicklung von Technologien zu unterstützen, die für Geheimdienste interessant sein könnten" (Aussage Firmenwebsite).
 
@nodq: etwas stark agressiv, dein Kommentar, oder ?? @WF: ich hab nix dagen, wenn ihr Leute mit solchen Kommentaren sperrt.
 
@Slurp: Erwecke den Schein dessen, dass du etwas vollkommen uneigennützig und kostenlos anbietest und du wirst dich vor Daten kaum retten können. Stell dich in die Fußgängerzone und veranstalte zum Schein Gewinnspiele mit "sie können ein ipad 2 gewinnen, wenn sie hier ihre Daten eintragen" und du wirst jede Menge Leute finden die in Geiz ist geil Menthalität bereitwillig ihre Daten hergeben... oder mit Rabattkarten wie payback, deutschland card etc. etc. die Leute sind so naiv... ganz besonders die jüngeren, wenn man sich den Quasi Standard facebok ansieht. da wird man gleich behandelt wie vom anderen Stern, wenn man selbstbewusst kundtut, dass man sich nicht bei facebook und co. angemeldet hat und trotzdem ein intaktes Sozialgefüge besitzt... das ist für viele mittlerweiel unvorstellbar geworden. Klar, Freundschaften - so sie denn wirklich ernsthafter Natur sein können, wenn diese vorrangig digital stattfinden, lassen sich unkompliziert per löschen Button beenden, ohne Gespräch, ohne Klärung von Konfliken... welcom in the digital wegwerfgesellschaft 2.0
 
@Rikibu: Ohje.. wieder einer von den Weltuntergangspropheten. Ich kann diese Diskussionen nicht mehr hören. Ist es für Leute wie dich vlt. auch denkbar, dass man über solche Plattformen einfach Kontakt zu leuten halten kann und möchte, mit denen man gerade nicht jeden Tag zu tun hat. Weil Sie vlt. ausgewandert sind, weiter weg wohnen oder man einfach nach Jahren nach der Schulzeit mal wieder Kontakt zueinander aufnehmen möchte. Ich weiß ja nicht, wie viele "Freunde" dir schon die Freundschaft gekündigt haben, aber scheinst dich ja prima auszukennen. Was wollen mir die Leute eigentlich mitteilen, wenn sie "selbstbewusst kundtun", dass sie Facebook nicht nutzen? Kann man nicht einfach jeden das machen lassen was er für richtig hält? Vorstellbar, dass es Leute gibt, die nicht so krankhaft paranoid sind, wie der Durchschnitts-Deutsche? Und falls du nicht verstehst was ich meine? Ich kanns dir gerne auch noch mal bei onlinekosten, im office-forum, im MZEE forum oder sonst wo sagen.. vlt Schreib ich auch Samy Deluxe ne Mail, dass er sich mal bei dir melden soll..
 
@luckyiam: sicher ist das ein Grund, die frage ist aber, zu welchem Preis ich den Kontakt über solche Plattformen aufrecht erhalten kann? und zudem muss ich um überhaupt gefunden bzw. identifiziert werden zu können, ja zwangsläufig die wahren DAten angeben... für mich persönlcih löst facebook und co. kein existentes Problem. die wege von Menschen trennen sich nun mal, man lernt neue leute kennen, verlierte alte aus dem Blick, daran wird auch facebook nix ändern. und außerdem gibt es gründe, warum man mit diesen oder jenen leuten nix mehr zu tun hat, entweder man lebt sich auseinander oder hat sich gestritten oder oder oder...die frage ist doch eher, warum soll ich alles über facebook kundtun, obwohl ich genauso gut bei meinen Leuten vorbeifahren könnte um fotos usw. zu zeigen? das mag zwar digitaler lifestyle sein, aber ich versuche so gut es geht, die kontrolle über meine daten zu behalten. was ist daran schlecht? gut, ich bin auch nicht geiz ist geil fixiert, weil ich weiß, niemand hat was zu verschenken... all diese ach so dollen gratis dreingaben die man erstmal in die hand gedrückt kriegt, sind anreize mit den daten rauszurücken... denn niemand tut etwas ohne dafür einen lukrativen gegenwert zu kriegen, und wer das abstreitet, hat den kapitalismus nicht verstanden...
 
@Rikibu: dann mach erst mal dein amazon profil dicht. dein home entertainment system ist auch ganz nett :P also ehrlich.. bei leuten wie dir, kann man nur noch den kopf schütteln.. nix für ungut.
 
@Rikibu: Ich bin momentan einzig bei Twitter angemeldet, von meinem "täglich oder zumindest wöchendlich"-Kontakt Freundeskreis sind aber über 80% auch bei Facebook, und das sehr aktiv. Da werden Bilder hochgeladen, Feiern geplant, Geschenkideen abgesprochen und und und... neben der Tatsache, dass ich erst viel später von diesen Dingen erfahre, stört mich vor allem eins: Auch ohne meine Anmeldung bin ich bereits in Facebook, in Form von Fotos oder auch nur als Gesprächsgrundlage. Ich glaube nicht, dass dort, hinter meinem Rücken, anders über mich gesprochen wird, als vor meiner Nase, aber ich überlege mich dort vielleicht doch bald mal selber zu repräsentieren, weil das sonst andere für mich tun, und das ganz ohne bösen Hintergedanken. Die Entwicklung gefällt mir nicht, aber es sieht so aus, als müsste ich handeln, damit meine Daten eben nicht unkontrolliert durch das Netzwerk geistern.
 
@CreechNB: dann muss es dich aber auch stören wenn deine freunde, bei denen du mit auf fotos bist, ihre fotos der familie oder bekannten zeigen, die du nicht kennst ... ganz fern von facebook und dem internet ... denn nichts anderes passiert ggf. auch auf facebook ... sich aufgrund von fotos und sorge über ein schlechtes image durch fotos bei facebook anzumelden ist ja nun komplett albern. wenn man etwas gegen fotos von sich selbst hat, dann sollte man sich darum kümmern, wenn sie entstehen. richtig pervers sind die fotos die von irgendwelchen party-fotografen in clubs ohne großes fragen entstehen und 12h später für die ganze welt im netz zu sehen sind. DAS IST EIN RIESEN PROBLEM und z.t. eine unglaubliche frechheit!
 
@McNoise: Nee, das sehe ich etws anders. Einer anderen Person aktiv ein Bild zeigen, oder es passiv mindestens 300 Leuten zur Verfügung zu stellen, ist ein Unterschied. Zudem, wenn ich einem anderen irgendwelche Bilder zeige, gehen sie nicht in seinen Besitz über, und er kann sie nicht weiter verbreiten, bei Facebook kann ich mir aber jedes Bild nehmen und speichern. Außerdem habe ich keine Panik davor, ich würde es nur gerne wissen und mitbekommen. Generell habe ich auch keine Angst davor Daten zu erzeugen, ich möchte nur wissen was wo damit geschied. Ich denke, so unnatürlich ist dieser Wunsch gar nicht.
 
@Slurp: Kein Datensammeln => Stecker raus. Die Diskussion über Datensammelwut ist genauso sinnbefreit wie die aktuelle Atomdebatten.
Es gibt einige Leute wie RWE, EON, Vattenfall die durchaus finanzielle Intressen haben und Leute die sich an irgendwelche Gleise des Castorstransport ketten lassen. Bringen uns Leute wie dich, also diejenigen die auf Castorgleisen rumliegen, oder die Big Bosses wie Google, FB, Amazon einen Schritt weiter?
 
@Slurp: das ganze internet ist eine datenkrake wenn man so will ... und wer nur den negativschlagzeilen der presse glaubt die vermutet und nur schlechtes prohezeit ist ein armer mensch. alle schimpfen schön über facebook, google usw. usw., verbeissen sich in einem negativstandpunkt und der überdimensionale nutzen und die vorteile die diese kostenlosen (!!!) dienste bieten, werden dabei gern vergessen. LETZTLICH: jeder ist für sich selbst verantwortlich und hat ein kopf zum denken der das handeln steuert ...
 
Also irgendwie können diese Werte nicht ganz stimmen. Das viele Leute Facebook nutzen ist klar, aber 47 Prozent? - bestimmt nicht. Vielleicht 47% der 14-30 jährigen, aber bestimmt nicht 47% aller Internet-Nutzer.
 
@master_jazz: das ist immer das schöne an solchen umfragen.. 1001 menschen wurden befragt.. in der gruppe kann dann so ein wert schon rauskommen.. ob solche umfragen dann wirklich repräsentativ sind, ist eine andere geschichte..
 
lineare Hochrechnungen hatten noch nie etwas damit zu tun, wie etwas wirklich ist. soll man doch mal die provider befragen, und die anhand dessen was ihr kundenstamm für seiten aufruft, eine Statistik erstellen. ich denke dass dann ein realistischeres Bild darüber herrscht, wie das Nutzerverhalten von anti social netwörks wirklich ist.
 
@Rikibu: Wenn mein Provider auswerten würde, was ich so aufrufe, dann hätten die Ratzfatz eine Klage am Hals.
 
@vires: die Frage ist was repräsentativ bedeutet und ob Umfragen jemals repräsentativ sein können?
 
@stundent: nix anderes hab ich geschrieben ;)
 
@master_jazz: so abwegig sind die zahlen nicht.
 
@master_jazz: "Für die repräsentative Umfrage wurden 1001 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren befragt."
 
@master_jazz: in anderen Foren wurden die Werte auch angezweifelt, da hatte jemand die offiziellen Zahlen der Internetnutzer und der Facebooknutzer in Deutschland ins Verhältnis gesetzt und kam zu einem weitaus geringerem Wert. hab jetzt leider keine zeit die Zahlen rauszusuchen
 
@master_jazz: Getreu dem Sprichtwort: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!
 
@master_jazz: Es handelt sich hier um eine repräsentative Umfrage. Das bedeutet, dass die Hochrechnung, basierend auf den Angaben einer Stichprobe, bis auf x Stellen hinter dem Komma genau ist (wie genau, müsste man bei Forsa nachfragen, Stichwort Konfidenzintervall). Ihr habt Recht, die Interpretation dieser Zahlen funktioniert tatsächlich nach dem Motto "trau keiner Statistik...", doch die nackten Zahlen generell anzuzweifeln halte ich für falsch. Es besteht eben ein Unterschied zwischen den tatsächlichen Werten und denen, die man erwartet hätte oder die man sich wünschte.
 
@master_jazz: Doch, die Leute sind so blöd.
 
@master_jazz: wenn die Zahlen für wkw stimmt (nutzen inzwischen ALLE Altersgruppen), dann stimmt die für FB auch !
 
Der Facebook "Boom" scheint gerade stark nachzulassen. Das Ding geht seinen Weg, genauso wie alle anderen Hype's. AOL ua.
 
@40balls: die VZ Netzwerke werden aber schlimmer getroffen momentan, da melden sich zur zeit haufenweise leute ab und gehen zu facebook.
 
@LoD14: das eigentliche Problem, genau wie bei den verschiedenen instant messengern ist doch, dass der eine bei dem einen netzwerk ist, der andere bei nem anderen und man so zwangsläufig bei beiden angemeldet sein muss um mit beiden kontakt zu halten. dass sich viele ab an und ummelden ist quasi die selbstbereinigung und die aufwandsminimierung bei der pflege einer online stasi kartei...
 
@40balls: Stark nachzulassen? Facebook? Was hast du denn für eine Wahrnehmung?!
 
@40balls: Sehe ich nicht so. Facebook hat immernoch stark zulauf. Aber klar die Zahlen steigen in Deutschland nicht mehr so stark, die meisten sind da nunmal schon.
 
@40balls: Genau das gegenteil ist der Fall, du solltest vielleicht mal deine Informationsquellen auswechseln. Reach, Pageviews, Pageviews/User sind in den letzten Monaten stetig angestiegen.
 
@JacksBauer: Nur weil du es nicht gewollt hast? Wieso ist denn erst die Bedeutung angewachsen?
 
na wer hätte das gedacht ;)
 
Was bitteschön ist bei der Umfrage eine "Online-Community" und was ist "Sonstiges" im Text steht dann ""Soziale Netzwerke". Das ist nach meiner Meinung aber nicht das selbe. Ich bin bei wesentlich mehr Foren angemeldet als meine 2 "Sozial Network" accounts. "MySpace" ist in diesem Zusammenhang, nach meiner Meinung, dann nämlich fälcherlicherweise in der Auswahl. Das ist eine peronalisierbare Webseite auf der es auch Communityfunktionen gibt. (Das entsprechende MS Angebot fehlt aber anscheinend) Also irgendwie erscheint mir die Umfrage etwas seltsam.
 
Überrascht mich jetzt nicht wirklich. Facebook bietet einfach eine viel umfangreichere Plattform.
 
Warum verurteilen andere einen eigentlich wenn man Facebook und Co nutzt? Ich für mein Teil habe da keine auf die Identitätweisenden Daten drin, restliche Dinge wie Interessen oder Bilder etc. sind aber schon da: Reicht aus um mit bekannten zu kommunizieren, und das Zeitversetzt und mit Datenaustausch. Die wissen wer ich bin, das man dazu keinen echten Namen, Email, ICQ/MSN oder gar Handynr. oder Anschrift braucht ist doch jedem klar... das man dann nicht gefunden wird ist halt die Kehrseite der Medaille.
 
@DUNnet: warum? weil sie angst haben und verantwortlich für die angst sind die negativschlagzeilen der presse. was nicht heisst, dass es grundlegend falsch ist was die presse sagt, aber es ist verdammt eingleisig und wenig weitsichtig und das positive und die eigenverantwortlichkeit des menschen wird selten beleuchtet. die leute denken eben nicht selbst und schon gar nicht über sich und ihr handeln nach ... dass eigentlich sie es zu überwiegendem anteil in der hand haben und dafür verantwortlich sind was datenschutzrelevante dinge im internet angeht.
 
@DUNnet: Vor 3 Jahren war es in auf MS zu bashen, vor 3 Monaten war es in auf Apple zu bashen. Heutzutage , oder jedenfall in diesem Forum, wo die Meisten schreiben als hätten Sie die Weisheit mit Schauffeln gefuttert, ist es in Facebook zu bashen. Lustig wird es aber IMMER weil man bei 75% der Basher rauslesen kann, dass Sie sich noch NIE mit Facebook beschäftigt haben.
 
@ichmagcomputer: Ich brauche keine FB-Acc um zu wissen, dass denen Datenschutz einen feuchten Dreck bedeutet.
 
@max.g: Welcher Firma ist der Datenschutz schon wichtig?
 
Mhh, es gibt sauviele Spiel fürs iPhone wo man Extras bekommt wenn man viele FB-Freunde hat, die das Game auch zocken. Ich hab für jedes Game dieser Art nen FB-Account. Ich kenne keinen mit dem ich über diese Accounts 'befreundet' bin. Ich hab diese Leute alle bei FB gesucht um diese Extras zu bekommen. Viele von diesen Leuten machen das wohl ähnlich, man sieht es an dem Spielnamen im Account. Die Zahl der echten FB-Nutzer dürfte wohl deutlich geringer ausfallen
 
Die Zahlen glaube ich nicht in der Form wie sie gedeutet werden möchten. In meiner Familie nutzt keiner soziale Netzwerke. Von meinen Arbeitskollegen ca. 25 Prozent, von sonstigen Freunden und Bekannten nutzen 25% soziale Netzwerke, wenn überhaupt. Die Zahlen sollen suggerieren, das (aufgerundet) jeder 2. Internetnutzer in Germany soziele Netzwerke nutzt. Ist aber nicht so, wird immer weniger und genau darum kommt diese Studie daher. Wer es nutzen will, soll es tun. Ich verwahre mich aber dagegen mir das schönreden zu wollen, weil die Medien suggerieren wollen, dass soziale Netzwerke wichtig sind. Sie sind eine Ergänzung für bestimmte Bevölkerungsgruppen, mehr aber auch nicht.
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