Windows 8 mit "SmartScreen"-Dateiüberprüfung

Windows 8 Die Entwickler von Microsoft wollen im Hinblick auf die kommende Windows-Version offenbar einige weitere Sicherheitsmaßnahmen einführen, um die Anwender des Betriebssystems vor Gefahren aus dem Netz besser schützen zu können. mehr...

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ich wette, einige seiten werden zu unrecht gebannt :\
 
@stere0type: Es ist zwar möglich aber darauf zu wetten, weil es Microsoft ist?
 
@s3m1h-44: Überall, wo Alogrithmen zum Einsatz kommen kann es dazu kommen und auch ein Mensch ist nicht unfehlbar :)
 
@stere0type: Gebannt wird niemand?! Im schlimmsten Falle kommt lediglich fälschlicherweise ein Hinweis, dass die zu öffnende Datei schadhaft sein könnte. Dennoch kann man sie öffnen!
 
@sushilange: Oh man, noch mehr User Verunsicherung. Wird wahrscheinlich genauso enden, wie beim Windows LogoTest für die Treiber, wo man auf Trotzdem installieren klicken muss. Es gibt Leute, die schicken Artikel, deren Treiber diese Meldung verursachen wieder zurück, mit der Fehlerbeschreibung "Treiber sind nicht kompatibel" ... Diese (falsch) Meldungen haben schon beim IE genervt, und wenn das jetzt noch in Windows selbst eingebaut wird ist das ja noch schlimmer. Erklärt mal als Servicetechniker nem Kunden am Telefon, er soll diese VIRENwarnmeldung ignorieren...
 
@Fatal!ty Str!ke: Da liegst Du aber falsch!!! Ich gebe sushilange recht! Sogar bei Antivirenprogramme kann man sogenannte Regeln hinzufügen. Klar, wie Antivirenprogramme geht auch der SmartScreen vor, das ist aber normal. Deswegen sollte man zumindest bei solchen Dingen den Herstellern unter die Arme greifen. Letztendlich helfen die ganzen Technologien nicht, wenn man sich blind im Internet bewegt. Und ausserdem kam es in der Vergangenheit auch zu unzähligen Fehlalarmen bei den Antivirenprogrammen vor. ;) Wenn man die User verunsichert, dann sind es solche haltlosen Aussagen, wie du sie gemacht hast! Generell, wer sich auf Kasper, Avast und Co verlässt, wiegelt sich in einer falschen Sicherheit. Erst denken, dann posten. :) LG
 
Das ist nett, blos wird das funktionieren? Wer entscheided wie schnell über bekannt und nicht bekannt, Gut und Böse? Welche Dateien werden überhaupt erkannt? Dazu ein Beispiel, der Download auf vlc.de wurde bis vor kurzem noch vom IE9 als "Böse" erkannt, ein brandneuer Download auf betanews.com aber nicht. Auf der anderen Seite, wenn der Nutzer zuviele "Böse" Meldungen bekommt, schaltet er entweder die Überprüfung komlett ab oder klickt automatisch auf "Abbrechen". Kurzum, ohne eine sehr Zeitnahe und sehr umfangreichen Datenbank wird das nichts, denke ich.
 
@Lastwebpage: der offline installer vom IE9 wurde selbst vom ie9 als gefährlich erkannt... ironie des schicksals würde ich sagen
 
@Ludacris: Auch die grossen Antivirenhersteller haben in der Vergangenheit Fehler gemacht. Da wurden zb wichtige dll bzw Systemdateien als Virus deklariert und schon war das System unbrauchbar... Und nu? Dafür gibt es ne sogenannte Meldefunktion, wo man beitragen kann und helfen kann, Missverständnisse zwischen den einzelnen Programmen aus der Welt zu schaffen. Aber es ist ja viel einfacher zu meckern, anstatt was dagegen zu tun...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: klar! ich meinte damit nur, dass kein algorighmus unfehlbar ist. ich würde grob sagen, 99% aller IE9 user haben den webinstaller geladen und der hat die setup daten nachgeladen - daher ist der offline installer nicht oft geladen, nicht bekannt und siehe da, er wird als unsicher erkannt!
 
@Ludacris: Die nightly von Firefox genauso.
 
@Ludacris: Anscheinend funktioniert das besser als MS erwartet hatte ^^
 
Wieviele Sicherheitsfeatures in Sachen Internetdownloads muss es dann noch sein?
 
@zivilist: Hi, nun, ich würde sagen, so viele und so lange, bis eben auch unerfahrene Benutzer nicht mehr unwillentlich zu Botnetz-Betreibern umfunktioniert und somit unwissentlich zu Straftätern werden. Und selbst versierteren Benutzern kann sowas passieren. Safety first ;-)
 
@zivilist: Meiner Meinung nach kann es nie genug Sicherheit im Internet geben. Solange es User gibt, die alles blindlinks anklicken oder öffnen, was denen so auf dem Bildschirm kommt ist es nur recht so... Selbst bei erfahrenen User kann es zum Infekt kommen, wenn vertraute Seiten wie WF, Chip un Co. durch zb Hacker angegriffen worden sind. Gab es mal bei den Add-Ons von Mozilla so ein Fall. Jeden kann es treffen. ;)
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Ja aber die Informatikschulung sind schon sehr fortgeschritten (in Schulen). Ich weiß, dass Universitäten bei den Kinderuni Programmen (ab 8 Jahren) bereits Sicherheit im Internetkurse anbeiten. Ich bin halt eher dafür bei der Ursache und nicht Auswirkungen anzusetzen. Warum nicht noch mehr in Informatikschulung investieren und da mehr auf Sicherheit eingehen? Was die ständigen Prüfungen und Abfragen, ob man möchte und sich sicher ist an Performance frisst ohne Ende beim Arbeiten am Rechner.
 
@zivilist: Bin vollkommen deiner Meinnug. Dieser Ansatz mit Listen und Datenbanken und so weiter, das hilft nix. Auch Trackingschutz funktioniet ähnlich, und ist allenfalls als Adblocker zu verstehen. Man muss bei dem User Ansetzen. Ich kann es nur immer wieder sagen. Seit mehreren Jahren (8), nutze ich weder Antiviren noch irgendwelche andere Programme dieses Unsinns. Ich hatte auch davor die Progs nur kurzzeitig auf dem Rechner gehabt, und sehr schnell deren Unnutzen festgestellt.
 
Was soll das mehr oder besser können als ein Virenscanner?
 
@Alter Sack: Es soll nur sowas wie ne Ergänzung zum eigentlichen Antivirenprogramm sein. Es gibt einige Antivirenprogramme, die reagieren erst, wenn das gute Stück Virus schon auf der HDD liegt. Hiermit wird zumindest versucht, von vornerein gefährliche bzw verdächtige Seiten bzw Downloads zu melden. LG
 
@Alter Sack: Ein Virenscanner untersucht Dateien. Der Smart-Screen Filter untersucht wo die Datei herkommt.
 
@Lastwebpage: Findest Du das clever? Ich meine, Du willst eine Datei runterladen und das System checkt dann erstmal in einer Datenbank, ob die Datei sicher ist? Wie schnell reagiert die Datenbank, und ist der Zeitverzug bei Hunderten von Millionen von Windows 8-Nutzern gleichzeitig nicht doch zu groß? Also, ich würde das auf jeden Fall abschalten.
 
@Alter Sack: Siehe mein Beitrag weiter oben. ;) Wird sich zeigen wie gut das ist. Ob das eine Datenbank auf dem MS Server ist, glaube ich, nach deinem Beitrag, aber nicht, das wird irgendetwas lokales sein, was täglich aktulisiert wird, oder sogar erst bei dem wöchentlichen regulären MS update. Selbst die MS Server dürften mit einer Online Abfrage bei jedem Download wohl Probleme bekommen. (Obwohl, hmmmh, soviel lade ich eigentlich, über Webseiten, gar nicht runter)
 
WebofTrust...super Addon für alle Webbrowser und man surft in einem relativ sicheren Internet :)
 
@bluefisch200: cool! Mal ausprobieren
 
Long Zheng. Geiler Name. (Ja, fällt mir jetzt erst auf)
 
@NikiLaus2005: Auf jedenfall besser als einige Deutschen Namen.
Selbst die Amis haben bessere Namen.
 
@eragon1992: schall und rauch...
 
Was mir bei der Diskussion hier auffällt, wieviel ladet ihr denn eigentlich so runter? Ich stelle gerade fest, dass das bei mir eher minimal ist, vielleicht ein Download pro Woche. (Wenn ich von Programmupdates, mp3, AVI, Bildern, usw. mal absehe)
 
@Lastwebpage: und Programmupdates und vor allem Bilder können nicht gefährlich sein? Wenn man um Videos anzuschauen pseudocodex installieren muss, ist dies auch gefährlich. Ich lade sicherlich in der Woche mit all meinen privaten Rechnern min. 10 Dateien herunter (ohne Programmupdates).
 
@zivilist: Programmupdates werden aber scheinbar nicht erkannt. Lade dir mal irgendein Programme irgendwo runter. In den Dateieigenschaften steht dann, inter den Auswahlboxen Schreibgeschützt, System,... "Diese Datei stammt aus dem Internet und könnte..." (oder so ähnlich). Wenn ich jetzt aber z.B. Filezilla aktualisiere, wird auch eine Ausführbare Installationsdatei runtergeladen, aber ohne diese Warnung.
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