DDoS-Angriff auf den deutschen Hoster "Strato"

Wirtschaft & Firmen Der in Berlin ansässige Internetdienstleister Strato wurde heute am frühen Nachmittag Opfer eines so genannten Distributed Denial of Service-Angriffs (DDoS). Inzwischen konnten erfolgreich Gegenmaßnahmen ergriffen werden. mehr...

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uff, überall krieg auch im internet zur zeit. wird ja immer schlimmer, aber warum sollte man direkt strato angreifen?´und was wurde angegriffen´? die website von strato oder oder oder...?
 
@SecOne: In der News ist die Rede von Diensten, welche der Hoster anbietet. Vermutlich also nicht nur die Seite von Strato selbst betroffen, sondern auch Angebote von Kunden.
 
Wahrscheinlich hat sich da jemand bei Anonymous nur vertippt mit der IP :P
 
Vielleicht hosten die ja einen Sonydienst oder haben sonnst jemandem ans Bein gepinkelt(?)
 
@Memfis: die haben einer SceneRelease-Community ans Bein gepinkelt. Ob das wirklich deswegen war... keine Ahnung. Aber glaube das könnte ein Grund sein.
 
Hab ich mir heute schon gedacht. Dafür, war der Zugriff vertretbar. Ich hoffe, die kriegen es gebacken.
 
@Johann1976: Ich, denke, dass mit den, Beistrichen üben, wir noch einmal.
 
'Inzwischen konnten erfolgreich Gegenmaßnahmen ergriffen werden' also gibt es doch massnahmen um DDoS entgegenzuwirken.
 
@Menschenhasser: klar gibts die, nur sind die kompliziert und nich billig.
 
@MxH: Mir geht es darum das die Sony Fanboys bei einer Sony News behaupteten das es keine Maßnahmen dagegen gibt. Also weiss ich bescheid das man den Sony Fanboys nicht glauben darf egal um welches Thema es geht.
 
@Menschenhasser: das waren keine sony fanyboys.. sondern klar denkende menschen. bei ddos auf muster zu schliessen ist kein verfahren sondern ein erraten. auslastumverteilung ist auch keine wirklich massnahme denn bei einer steigerung der ddos wird das dann auch in die knie gehn
 
@Menschenhasser: man darf fanboys in keinem fall glauben, da man zu diesem zeitpunkt die sogenannte rosarote-brille aufhat :)
 
@krauthead: Weder den Fanboys noch den *hassern.
 
@rallef: das stimmt allerdings :)
 
@Menschenhasser: Maßnahmen existieren - je ausgefeilter des DDoS Verfahren, desto schwieriger lässt sich dem entgegen wirken. Es geht darum, die echten Zugriffe von den DDoS-Anfragen zu unterscheiden. Solange das möglich ist (anhand von IPs, Art der Anfrage oder ähnlichen Mustern), kann man natürlich auch etwas dagegen tun. Bei gut getarnten Angriffen ist es quasi unmöglich, zwischen legitimen Anfragen zu unterscheiden. Desweiteren gibt es noch ein paar Maßnahmen, die Auslastung umzuverteilen (Virtualisierungstechniken ect.)
 
Ist nun raus, inwiefern konkret die Webpakete von Kunden betroffen sind? Habe dort nämlich 2 Domains laufen...
 
Ich war´s nicht, obwohl die mir vor Jahren mehrmals an Bein gepinkelt haben...
 
wieder nen grund, das die ölpreise steigen könnten...
 
Ein Grund mehr neues Internet zu erfinden.
 
War bestimmt die "OVH clouDoS" Wie man aus der Mailingliste vom 1.4. rauslesen konnte :D
Zitat: "Mit clouDoS können Sie mit 3 Klicks einen Angriff auf die Seite Ihres Konkurrenten
starten und diese dadurch unerreichbar machen. Die Besucher der angegriffenen Seite
können so die Angebote Ihres Konkurrenten nicht mehr sehen, da die Seite nicht mehr
funktioniert! Ganz einfach!"
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