"Linux hat den Kampf gegen Microsoft gewonnen"

Linux Nach zwei Jahrzehnten des Kampfes zwischen Microsoft und der Linux-Community habe Linux die Auseinandersetzung für sich entschieden. Das sieht zumindest Jim Zemlin, der Chef der Linux Foundation so. mehr...

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Wie war das nochmal? "200X is the year of linux" :D
 
@VanChris: Dann sagen wir jetzt einfach mal "20XX is the year of linux" ... Vielleicht werden die Fieber- und Wunschträume von Herrn Zemlin in den nächsten 89 Jahren ja doch noch wahr...
 
Der gute Jim Zemlin hat wohl den ersten April verpasst. . ?
 
@VanChris: Noch ist Chrome OS nicht draußen und noch ist nicht abzusehen wo und wie oft und mit welchem Erfolg das ganze eingesetzt wird... Wenn ich davon ausgehen was Google mit Android zu Stande gebracht hat, würde ich ja den Ball eher ein wenig flacher halten. ;)
 
@blume666: Und jetzt darfst du 3x raten, worauf Chrome OS basiert... ;)
 
@JK_MoTs: ... und auch Android ^^
 
@wiesi_at: und worauf basiert android? ^^

- Wer hätte es gedacht Linux
 
@JK_MoTs: hae? weiß ich doch.. sonst haette mein Beitrag doch das Thema total verfailed! xD
 
@VanChris: ist es doch. Nur in dem Desktop Bereich muss Linux sich schlagen geben.
 
Linux wäre längst auf Desktoprechnern jedes Privatanwenders angekommen, wenn Hardwarehersteller endlich vollen Treibersupport garantiert sicherstellen würden und manch eine Installationsroutine einfacher wäre.
Den vielen Linuxdistributionen, fast jede mag ihre Daseinsberechtigung haben, fehlt es an einheitlichen Standards. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und solange das so ist, werde ich weiterhin hauptsächlich Windows einsetzen, auch wenn ich inzwischen 3 Distris nebenher auf Datenträgern habe und gelegentlich nutze.
 
@Schrammler: ein Linux ist schneller Einsatzbereit als ein Windows. Bei exotischen Sachen wie einer No Name TV-Karte kann es tatsächlich zu Problemen kommen, aber genau das gleich Problem hat Windows auch. Versuche mal eine 20€ WLan Karte unter Windows 7 64Bit zu installieren. Auch kein Spass. Ich gebe Dir allerdings recht, das wenn man einen Doppelklick Installer mit weiter, weiter, weiter, fertigstellen einführen würde, Linux mehr Nutzer hätte.
@Tjell: Wann hast Du das das letzte mal ausprobiert? Ob nun nVidia oder ATi, beim ersten Start installieren sich die Treiber automatisch aus dem Repository, was für den normal Anwender reicht. Wenn man VLC nicht nutzen möchte, reicht bei Ubuntu ein Klick auf das Software Center und eine suche nach Codec um das richtige Paket zu finden, mit dem man alles abspielen, kann. Der normale Windows DAU hat sich allein schon bei der Suche nach einem Codec Pack ein Virus eingefangen, weil er auf dubiosen Seiten landet. Was für Anwendersoftware meinst Du?
@Loc-Deu: ja, da hast Du leider recht. Linuxer sind Assis, weil Sie erwarten, das man vorher selber recherchiert hat. Ich finde das deutsche sowie das englisch Ubuntu Forum allerdings sehr hilfsbereit und nett, vor allem weil eine Suche im Forum meist das Problem löst.
@all: Linux hätte sich auch im Desktopbereich schon durchgesetzt, wenn Spielehersteller OpenGL statt DirectX nutzen würden. Mit der Cloud spielt aber auch das bald keine Rolle mehr
 
@captainawesome: ich weiß nicht wie lange dein windows braucht, aber mein windows ist (grundinstallation mit allen treibern) in 15 minuten fertig...
 
@Ludacris: aktuelles windows mit allen treibern in 15 minuten? das würde ich gerne sehen, echt.
 
@Greengoose: ja, ein aktuelles windows mit allen treibern in 15 minuten... (abgesehen von updates, die nach dem Disk erstellzeitpunkt veröffentlicht wurden, die sind aber auch bei linux nicht dabei sondern werden erst nachgeladen)
 
@VanChris: Selbst bei Ubuntu war es eine Tortur (und für Laien völlig unmöglich), selbst alle nötigen Codecs zu installieren geschweige denn den Grafikkartentreiber zu aktualisieren. Grausam! So machen es sich die Linuxer natürlich leicht, wenn sie sagen, dass sie auf dem Desktop garnicht angreifen müssen. Ich glaube, sie wollen diese Schlacht nicht schlagen, weil sie seit 20 Jahren vergeblich versucht haben, auf dem Desktop Fuß zu fassen. Spätestens mit der Auswahl an Anwendersoftware steht man nämlich auf verlorenem Posten.
 
@Tjell: und stell mal als anfaenger in einen linuxforum eine frage, hab ich schon durch. da kann ich auch aus dem fenster rufen und hoffen einer antwortet mir...
 
@Loc-Deu: oh ja das kennt wohl jeder... Wenn man sich die Foren mal anschaut, haben die Threads alle extrem viele Views und kaum Antworten. Unter Linux ist jedes Problem eben noch ein individuelles Problem. Habe am Wochenende nochmal versucht ffmpeg mit ein paar Codecs zu installieren. Leider bietet nicht mal der Hersteller ein Lösung für das Problem, obwohl dieses in deren Forum nur zu oft angesprochen wurde. Wenn ich jemanden dafür bezahlen würde wäre ich morgen arm. Jetzt habe ich einen Windows Server bei Strato und keine Probleme mit Codes und Lizenzen. Dafür zahle ich gerne die paar Euro mehr im Monat.
 
@Loc-Deu: Vollkommender Blödsinn. Ich weiß nicht in welchem Forum Du warst, aber bei den Ubuntu-Usern wurd einem immer freundlich und geduldig geholfen. Ich musste dort oft wegen Ubuntu nerven und habe immer Hilfe bekommen. Auch war ich oftmals wegen des Tons in dem Forum überascht, der immer freundlich war. Also bitte nicht pauschalisieren...
 
@Lapje: Das Problem ist nicht, dass einem nicht geholfen wird...das Problem ist eher, da viele Köche ohne eine Gesamtführung rumwerkeln ist und bleibt ein Linux Desktop nichts für Anfänger...Die wollen einfach, dass es läuft und sie keine Hilfe brauchen...aber wenn ich zB. Ubuntu 10.10 sehe...frisch installiert...3xx automatische updates installiert...XServer startet nicht mehr, da eine wichtige Berechtigung fehlt/geändert wurde...Supergau für jeden Laien und für 95% der Anfänger hat sich Linux damit erledigt, auch wenn es mittlerweile immer besser läuft und aussieht...Sowas ist mir nicht nur einmal passiert...
 
@Tjell: Ich habe auch Ubuntu mal benutzt, sogar fast von anfang an. Dort war es so, das wenn du auf einen Film geklickt hast, ein Dialog erschien welches darüber informierte, welche Codecs man braucht und ob die gleich installiert werden sollen. Also zumindest in diesem Punkt, weiß ich nicht was daran eine Tortur gewesen sein soll. Da gingen übrigens auch absolute Laien durch, weil ich damals Ubuntu für Leute installiert habe. Kaum einer hat sich darüber beschwert. Ähnlich ist das mit Grafikkarten, man wird darauf hingewießen, das man Propritäre Treiber benötigt und ob die installiert werden sollen. Also, es ist wirklich nicht viel schweres dabei. Mittlerweile werden auch Software-Centera ufgezogen, wo User ihre Software aussuchen, installieren und bewerten können. Alles ganz Einfach. Ich nutze zb. Texmaker auf Linux und Windows7. Während das auf Linux, sofort funktioniert und ich schnell Texte zb. ins PDF umsetzen kann, funktioniert das momentan unter Windows gar nicht. Alles bricht mit einer Fehlermeldung ab. Ich weiß momentan gar nicht wirklich, wie ich mir helfen soll, ausser mal zu googlen. NetworkManager findet sich sofort in Netzwerken zurecht, erkennt meine UMTS-Stick sofort und bietet mir sogar den passenden Provider. Dafür muss ich unter Window min. Providersoftware installieren, welches selbst durchsschaut werden muss, echt Grußelig. Mein Windows7 hat übrigens immer noch das Problem, wenn es aufwacht, das kein Netzwerk aufgebaut werden kann. Das SP1 hat es leider nicht behoben. Unter Linux kein Problem, unter XP auch nicht. Es gibt mittlerweile sovieles, wo Windows7 mich einfach nur anstinkt. Angefangen vom Hardwarehunger, bis zur dussliger Ordnerstruktur. Mein voller Ernst, was haben Spiele und Programmdateien in meinem Dokumenten Ordner zu suchen? Aber bei Win7 werden die halt dorthin verlagert. Totaler Hirnriss! Ich habe fast nur irgendwelche Programmordner drin. WoW, SC2, Visual Studio, nur fast keine Dokumente. Jetzt ärgere ich mich schon wieder ^^ ... Wenn ich mir die Win8 Features so ansehe, weiß ich für mich, schon wieder nur bullshit. Nichts was mich daran wirklich interessiert, und vieles ist einfach nur Quatsch. Mir egal, ich nutze Windows zum Spielen und kleine arbeiten zu machen, wenn ich muss. Rest macht ein System, welches sich pragmatisch weiter entwickelt und im Gegensatz zu Windows, keine Marketingblase ist. Machs Gut, BildFeature.de das Nivaou ist hier unter aller Kanone. mfg
 
@kinterra: Zuletzt habe ich Ubuntu 6.06 (?) auf dem PC meiner Schwester laufen gehabt. Sie hatte dann mehrmals den Fall, dass Video und Audio nicht angezeigt wurde und zwar weil die Codecs fehlten (oder es vllt. sogar keine gab): WMA, WMV, MP4, AAC, MOV ... -- Den Grafikkartentreiber wollten wir aktualisieren, weil damit die Hardwarebeschleunigung verbessert worden wäre. Ehrlich gesagt habe ich nach 3 Stunden vergeblicher Suche und einer 12-seitigen Installationsanleitung (aus einem Forum) entnervt aufgegeben, meiner Schwester kurz darauf einen gebrauchten iMac besorgt und siehe da, seitdem hat sie nicht einmal mehr Hilfe von mir benötigt. Oh ... und nicht zu vergessen das Problem, dass eine frisch gekaufte externe Festplatte zwar erkannt und formatiert wurde, Ubuntu dann aber beharrlich den Schreibzugriff verweigerte, weil man ja keine Rechte dafür besäße. Linux auf Desktop-PCs ist was für Nerds mit viel Freizeit. Tut mir leid, aber die Erfahrung hat mich von solchen OS-Experimenten geheilt. Mac OS X und Windows sind für wenig von Technik begeisterte die beste Wahl. Ich glaube eher, dass Du mit Windows nicht zurechtkommst, weil Du zu "linuxig" denkst. Deine geschilderten Probleme in Bezug auf Windows kann ich wiederum nicht nachvollziehen.
 
@Tjell: und diese Erfahrung machen leider die Mehrzahl. Ich habe zwei Linux Server bei Strato und zwei Windows Server und es nervt mich einfach absolut alles an den Linux Servern. Zum Glück bekomme ich Hilfe von absoluten Linux Nerds, leider sind diese schon gescheitert beim Installieren richtiger MP3 Codecs. Dort hat Lame einfach mal die Shared Libraries zerschossen und das System dufte ich neu installieren. Meine Backups waren nicht viel wert, da ich dann eine neue Version bekommen habe und es sämtliche Pfade geändert haben. Da habe ich lieber meine Windows Server und einrichten von Domänen und ähnliches ist dort ein Kinderspiel.
 
@Wohlstandsmüll: linux server und mp3 codec? hallo hab ich was verpasst ...
 
Das mag stimmen, aber im Bereich der Privatanwender dominiert noch immer MS. Und denn werden sie einfach nicht gewinnen, da können sie machen, was sie wollen..
 
@DasFragezeichen: Sag niemals nie! Wenn die Linux Comunity endlich mal einen gescheiten Desktop hinbekommt, halte ich das für durchaus möglich. Vor allem wenn größere Softwarefirmen mit aufspringen und gute Anwendungen für Linux portieren, sehe ich da durchaus Potenzial. Sowas geht aber halt nicht von heute auf morgen.
 
@~Chris~: Gescheit verstehst du als was? Ohne viel Umgewöhnung kann man doch schon heute von Windows auf Ubuntu, Kubuntu oder Suse wechseln. Alles was du brauchst ist bereits vorinstalliert (Browser, E-mail, Messenger, Medienspieler, OpenOffice).
Außerdem ist Linux schneller und hat für fast alles vernünftige treiber.
Und einfacher zu bedienen (Stichwort Updates).

Wieso trotzdem niemand Ubuntu nutzt - Keine Ahnung. Für den Heimbedarf ist alles dabei.
 
@moe.: Mir fehlt so was wie Lightroom, mache halt RAW Entwicklung. Auch mit dem Openoffice kann ich mich noch nicht so richtig anfreunden. Für die grundsätzlichen Homesachen reicht es eigentlich auch.
 
@~Chris~: Lightzone oder rawtherapee vielleicht? Schon ausprobiert?
 
@~Chris~: ... eigentlich ist gut - für Privatanwender ist OpenOffice mehr als ausreichend ...
 
@Thaquanwyn: Wenn du meinst.. Es scheitert da ja schon an der "Änderungen nachvollziehen"-Funktionen. Und die brauche ich jedes mal wenn ich Word benutze! Ich schreibe einen Text und mein Kumpel überliest ihn dann nochmal. Ohne die Funktion wäre das nichts! Ein anderer Typ hat meinem Kumpel auch mal ein Dokument von Open Office geschickt. Er hat es mit der Funktion korrigiert, dann an den Typen zurückgeschickt.. Der konnte es nicht öffnen. Dann hat mein Kumpel es als doc gespeichert (er dachte es lag an docx) und hat es ihm nochmal geschickt. Wieder konnte der Typ das nicht öffnen. Da hat ihm mein Kumpel nur geschrieben: Kauf dir ein ordentliches Office!!!!
 
@moe: Ähm also ich kann meinen PC mit Ubuntu ganz normal über das Menü ausschalten. :) ----
@donald2603: Aus dem Grund einigt man sich ja auch vorher auf eine Software wenn man gemeinsam an einem Dokument arbeiten möchte!
 
@donald2603:
Schau mal unter "Bearbeiten => Änderungen". Dort kannst Du einstellen, dass Änderungen aufgezeichnet werden sollen und du kannst sie Dir dort dann auch anzeigen lassen. Ich kann so zwischen OpenOffice und MS Office problemlos wechseln - bisher immer ohne nenneswerte Probleme
 
@Fonce: Ich kann das auch. Aber du hast getrennte Menüs - Für Software und zum Ab/Anmelden, Herunterfahren etc.
Als Windows-User ist man sowas nicht gewöhnt ;D
 
@moe.: du kennst doch die fragen "wo isn das internetz?! das sieht ja alles anders aus, wo is mein blaues E??" oder wenn leute einfach in openoffice eine datei speicher, sie zum kollegen bringen und dann kann der sie mit office nich öffnen, dann drehen die ab, die bringen den pc zurück in laden und wollen das vernünftig eingestellt haben! Aber is doch auch logisch, die leute haben noch andere sachen im kopf als PCs, die wollen sich nich damit auskennen, die wollen das es funktioniert und zwar so wie sie es bisher gewohnt sind. updates, neuerungen, anderes os? "braucht kein mensch" hörst du dann. in der auto werkstatt werden sie dir dann sagen "stell mein pc richtig ein, dann reparier ich dir dein auto - der eine kann das, der andere das" und das ist tatsächlich so
 
@DataLohr: Ja, deswegen habe ich meiner Schwester Ubuntu installiert und einen xp-Stil eingestellt, die Open Office-Icons durch Office-Icons ersetzt und als standarddateiformat .doc eingestellt (Zum Glück hat sie zuletzt mit Office 2003 gearbeitet :D)
Und... Siehe da - keine Probleme. Außer dass sie ihren pc jetzt nicht mehr ausscaltet. Der Knopf fehlt nämlich im Ubuntu-Menü :-/
 
@DataLohr: Seh ich genauso 90% meiner Freunde kommen nicht aus dem IT Bereich, wenn ich dennen Linux vorsetzen würde, würden die am Rad drehen die sind schon mit Windows überfordert.
 
@la_Tensor: kann ich nicht bestätigen. Habe Ubuntu auf mehreren älteren PC´s ersetzt, die vorher mit XP bestückt waren. Die Anwender kamen allesamt sehr gut damit zurecht. Dabei haben sie ihre Qualitäten garantiert in anderen Bereichen als im IT Bereich.
 
boar Open Office geht garnicht.....

das hatten wir mal hier zum testen bäää

langsames zeuch is das.... ich bleibe bei Office und Windows :-)
 
@moe.: Du hast recht, Linux bietet eigentlich wirklich alles. Das Problem sind die Spieleschmieden. Wieviele von den 13Millionen (?) WoW Spielern spielen per WINE ? Bleiben wir gleich bei Blizzard, fast alle deren Spiele sind MacOS kompatibel. MacOS ist ja auch sowas ähnliches wie Linux, da sie dasselbe MutterOS (^^) haben. Wo ist also das Problem? Das Problem ist, das es viele verschiedene Linux-Variationen gibt, mit unterschiedlichen Pakettypen und die Art wie sie damit umgehen. Ich denke, wenn beliebte Spiele, wie zB WoW, Linuxtauglich wären, ohne Hilfsmittel, würde alles von selber ins rollen kommen ;) ... Ich hab zB eine XBox, spiel aber trotzdem ab und an noch auf meinem Laptop, bei neueren Spielen kannste Wine in die Tonne schmeissen weil du zB einen PhenomX6 brauchst um die Leistung eines gewineten Core2Duo zu bekommen.
 
@~Chris~: http://elementaryos.org/ ;)
 
@~Chris~: da müssten sich erstmal ALLE distris auf eine desktop oberfläche einigen. und das wird wohl oder übel nie passieren :(
 
@krauthead: Ja und? Als wenn alle Windows-Distris den gleichen Desktop hätten! ;) Edit : Tuppfihler.
 
@~Chris~: Ich halte es für warscheinlicher das OS X den größeren Marktanteil gewinnt als z.B. ein Derivat wie Ubuntu
 
@~Chris~: Einen gescheiten Desktop gibt's doch schon? KDE 4?
 
@BajK511: Gnome, XFCE4 oder LXDE. KDE4 ist zwar fein einzustellen, aber mir gefällt Gnome zb. besser. Es ist ruhiger, hat einen sehr guten NetworkManager und vieles wirkt sehr durchdacht. Mal sehen wie Gnome3 wird. Ich habe es mir noch nicht zu gemüte geführt, man hört aber zb. grußliges ^^. Ich hoffe das beste :)
 
@kinterra: Ich bin ja immer noch dafür, dass Canonical Gnome und den ganzen mittelalterlichen GTK-Ramsch raushaut, Ubuntu mit KDE ausliefert und Gubuntu als Derivat mit Gnome rausbringt. :) Canonical bzw. die Gnome-Leut werfen mit ihrem Unity/Gnome3 den Linux-Desktop wieder ins Mittelalter. Dann wird das wieder wie vor 10 Jahren, wenn man Glück hat, bekommt man einen Desktop, wenn nicht, dann hockst wieder an der Konsole oder sonstwo. Wie kann man es bitte wagen, für einen Desktop eine OpenGL-Beschleunigung vorauszusetzen?! Und das grad unter einem System, wo die Grafiktreiber das größte Problem darstellen -.-"
 
@BajK511: Ubuntu wirft ihr Desktop ins Mittelalter, aber nicht Gnome selbst^^ Der Gnomeanteil aller Defaultdistributionen ist viel höher als das von KDE. KDE soll ja überwiegend in Europa verbreitet sein, anderso ist Gnome. Sollten die Ubuntunutzer mit dem neuem Desktop nicht zufrieden sein, ist Ubuntu dann keine Nr1 mehr :)
 
@~Chris~: Ich mag Linux (bevorzugt Debian) wirklich sehr. Finde es auch besser wie jedes Windows Produkt auch wenn Windows 7 mich auch sehr anspricht. Aber bevor unter Linux kein 100 Prozentiger DirectX Support vorhanden ist, würde Linux für mich nicht in Frage kommen für eine vollständige Privat Anwendung, da ich nachem feierabend auch gern mal was zocke. DirectX ist ein reines Microsoft Produkt, ohne das die ihren Quellcode Preisgeben, hätten die Linux macher auch keine gute Chaunce einen vollwertigen Support zu garantieren. Aber da kann man Microsoft auch verstehen, für viele währen die Windows Produkte überflüssig.
 
@~Chris~: Einen gescheiten Desktop haben sie ja bereits. Für den 0815 User der zu Hause sitzt ist Ubuntu das Debian Derivat ideal. Treiber und Hardware laufen Out-of-the-Box. Es ist hübsch und rasend schnell. Es fehlt schlicht und einfach DirectX für Zocker oder eine Revolution das die Entwickler auf freie APIs umsteigen. Das ist das einzige das Windows bei Privatanwendern zementiert. Denn selbst Visual Studio und Photoshop laufen mittlerweile perfekt unter Linux. Man kann sie z.B. per Virtualbox starten und ihnen sogar die native Optik verpassen. So hat man keine von den meisten als hässlich empfundene Windows 98 Fensterrahmen.
 
@~Chris~: Es muss noch nicht mal ein anderer Desktop sein, da gibt es genügend "Alternativen". Das Problem ist eher, dass man viele Dinge über eine GUI als über die Konsole regeln sollet. Die Konsole ist was tolles, keine Frage, aber wenn ich sehe was für ein Aufwant es dort ist die Lüftersteuerung einzustellen, dann geht das unter Win mit Speedfan wesentlich schneller. Und so ist das in vielen Bereichen. Da wäre ein Anfänger sichtlich überfordert. Aber wer weiß was noch kommt...
 
@DasFragezeichen: "im bereich der privatanwender" würd ich so nich sagen, weil privatanwender haben auch smartphones mit zb. android. leider hat ms im mobilen sektor zu wenig getan, wobei ich aber genau diesen sektor, der in der news auch als wichtigster sektor präsentiert wird, eher vernachlässigen würde. die $User wissen nicht das sie linux haben, die kennen zwar den namen android, aber was es ist wissen sie nicht. oftmals kaufen sie einfach ein nokia, weil sie schon immer nokia händys gekauft haben, ob nokia nun android drauf packt oder windows mobile interessiert einen großteil der käufer wohl erstmal garnicht, die funktionen die man haben will und vorallem spiele, gibts ja überall. server, supercomputer und leute-die-wissen-was-sie-tuen sind ein anderes thema. im desktop bereich wird linux auch noch zulegen, es werden ja viele netbooks günstiger verkauft mit linux, wenn alles vorinstalliert ist und man einen user hat der sich auch mal auf was anderes einstellt, vll auch nur weil er nich weiß wie er wieder windows drauf bekommen soll ohne cd laufwerk, dann wird der auch linux nutzen ohne sich groß was bei zu denken.
 
@DataLohr: Ich hab mich für Windows auf dem Netbook entschieden weil Linux auf ein anders Dateisystem setzt.
 
@DasFragezeichen: Der Privatbereich wird in einiger Zeit ebenfalls weniger. Tablets sind groß in Mode und die laufen zum Großteil mit allem nur nicht mit Windows. Wie Windows schwindet kannst du Monat für Monat bei Marketshare sehen.
 
@DasFragezeichen: Im Smartphone- und Tabletbereich dominieren iOS und Linux (Android, Maemo, WebOS, etc.), insofern dominiert MS dort zwar noch, aber die Marktanteile verschieben sich deutlich Richtung Linux. Durch ChromeOS und die Wolke wird sich das sowieso nochmal verschieben, der Desktop wird größtenteils aussterben, so wird es laufen und nicht anders. Bei allem, was Zukunftstechnologien betrifft, sind Linux und Konsorten wesentlich weiter als Windows. Das wird MS großes Problem. In dem Sinne hat Linux wirklich schon gewonnen, denn MS großes Schlachtfeld, der Desktopbereich, wird degradiert zu einem unbedeutenden Nebenschauplatz.
 
@bgmnt: "der Desktop wird größtenteils aussterben". Wie viele Jahrzehnte soll der gleiche Bullshit denn noch behauptet werden? Dass der Desktopbereich etwas an Bedeutung verliert mag sein, aber dass alles gänzlich in die Clound und auf Mobilgeräte umschwänkt ist trotz aller Trends an den Haaren herbeigezogen.
 
@HazardX: Glaubst du wirklich das die Masse in 2-3 Jahren noch den Desktop PC anmacht. Fernseher, Tablets und Smartphones erledigen heute die Dinge die ein Normalanwender sonst mit dem PC gemacht hat.
 
@DasFragezeichen: Linux KÖNNTE dominieren: alle Distributionen weg, eine ofizielle, Gaming mehr unterstützten (z.B. Steam Client für Linux), bessere und ofizielle Treiber. Wenn Linux das Herz der Gamer und Game-Entwickler gewinnen könnte wäre es so weit.
 
@DasFragezeichen: "Und denn werden sie einfach nicht gewinnen" - was soll das eig. heißen? O,o
 
@DasFragezeichen: Smartphones sind auch für Privatanwender interessant. Tablets könnten auch für Privatanwender interessant werden. NAS-Systeme für die heimische Mediensammlung. ... in diesen Bereicht spielen linux oder andere unixartige Betriebssysteme durchaus eine Rolle.
 
@DasFragezeichen: 1. Genau das sagt die Linux Fondation selbst. 2. Das wird die Zeit zeigen :)
 
@DasFragezeichen: Hmm, dass würde ich nicht unbedingt behaupten. Es kann durchaus sein, dass sich alles in eine andere Richtung verschiebt. Microsoft hat selbst zugegeben, dass der klassische Desktop irgendwann ausgedient hat.
 
**EDIT (Link ersetzt)** Also warum der Desktop schlecht sein soll kann ich aber bei keiner Aussage richtig nachvollziehen. Vlt von Haus aus, aber sowas könnte man daraus machen: http://www.myvideo.de/watch/8079449 .... Ausser meiner sicht kann da Microsoft noch lernen, da diese Effekt so wenig Leistung in anspruch nehmen, das es schon unheimlich ist.
 
Man kann sich die Welt auf verschiedenste Weise schön reden.
 
@Sele: In deren Situation ist reden nicht genug, die muß man sich schon mindestens schön trinken. Was dieser Mann offensichtlich zu genüge getan hat...
 
@Sele: Ja, der werte Herr Zemlin zeigt wiedermal schön, dass sich die Linux-Gemeinschaft nachwievor unverändert vor allem durch eins auszeichnet: Realitätsferne.
 
@HazardX: trifft in diesem fall wohl voll zu, würd ich aber nicht verallgemeinern ^^ ausserdem ist das doch nur marketing, da muss man ordentlich auf die kacke haun
 
@Sele:
Ihr seid des Lesens schon mächtig? Oben steht außen im Desktop-Bereich hat LInux die Nase vorn.
Euer Sat/Kabel-Receiver und andere modernen elektronischen Geräte haben höchstwahrscheinlich Linux drauf.
Oder wollt ihr wirklich euren PKW mit einer Mirosoft-Systemsteuerung fahren?
 
@pete2112: Mein Sat Receiver hat Windows 7 drauf. Allerdings nutze ich das MediaCenter nicht nur zum Fernsehen.
 
@karstenschilder: Oh, ein Mediacenter-Anwender *schüttel* Schau Dir mal XBMC oder Mediaportal an, ich war am Anfang auch vom Windows MC begeistert, aber es ist so arschlahm und begrenzt in seinen Möglichkeiten...
 
@sirtom: Mit diesen beiden Alternativen und auch anderen habe ich mich auch schon befasst, seit mehreren Jahren sogar. Vom Workflow, der Usability und ganz besonders im Hinblick auf Einheitlichkeit (ich finde es ist deutlich zu merken, dass nicht alles aus einem Gruß ist) konnte mich aber keine Alternative bis heute überzeugen.
 
@pete2112: Auf den meisten NAS-Systemen (z.B. Synology) läuft auch Linux...
 
@Sele: Richtig, sieht man ja bei der Microsoft Marketingabteilung.
 
@Sele: Und was daran ist schön geredet? Das einzig der Desktop nicht dominiert wird, ist doch Fakt.
 
Wie währes mal wenn ihr mal mehr wie die Überschrift lest bevor ihr schon Kommentare abgibt? :P
 
@Sele: Das ist die Realität und ich behaupte mal, dass Mac sich den Desktopmarkt irgendwann erkämpft. Microsoft kann sich eigentlich nur auf seine hauseigenen Standarts ausruhen, wenn die nicht mehr gelten wirds eng für MS. Aber im Moment verdienen alle noch genug mit MS, deswegen will man auf keinen Fall etwas daran ändern. Noch nicht.
 
@Sesamstrassentier: Jetzt mal ehrlich: meinst Du Deine Aussage ernst? Ein Desktop mit Hardware-Dongle? Verabschiedet Euch doch mal von der Sichtweise, dass jemand sagt: "ich will dieses Bild auf dem Bildschirm haben" und dann kauft er sich den passenden Computer zum Desktop. Wer arbeitet denn mit dem Desktop? Die meisten - von Euch DAU oder 0815 genannten - Computernutzer wollen einen Brief schreiben; die meisten mit Word, weil das bekannt ist. Keiner schreibt seinen Brief oder verwaltet seine Fotos mit dem Desktop. Ich finde Eure Sichtweise schon ein wenig beschränkt. Der Desktop interessiert mich nicht, wenn ich arbeiten muss. Und warum? Weil ich den gar nicht sehe, außer ich fahre den Computer hoch.
 
@Sele: Mit den richtigen Drogen immer! :-P
 
@Sele: Kurz, präzise und exakt richtig. Dafür gibt's ein +
 
Mann oh Mann jetzt wird es hier wieder heiss zu und her gehen. Solche News sind einfach ............ Popcorn bereitstellen und abwarten!
 
@Rumulus: Mhm Popcorn,.... gezuckert oder gesalzen? ^^
 
@OttONormalUser: Lieber mit Salz, aber die mit Caramel habe ich auch gerne. Ich habe keine Ahnung, ob es dafür ein DE Wort gibt, oder es schon DE ist (Caramel). Geschmolzener Zucker.
 
@Rumulus: Kleiner Deutschunterricht: Karamell .... gibts nebenbei auch als Charamel Firefox Theme :D
 
@OttONormalUser: Wir Schweizer sprechen das K als G und was bei uns als G ausgesprochen wird, wird in der Regel als ein C geschrieben. Kommt davon, dass wir in unsrerem Sprachgebrauch viele franz.-Wörter gebrauchen.Franz. ist Karamell eben Caramel.
 
Linux ist das sicherste der IT-Welt ... "ob es nun Facebook, Google oder Amazon ist" ... alle drei hatten schon böse Probs mit Angriffen und Co. Soviel zum Thema sicherstes Geblubber.
 
@onlineoffline: Ja genau! Und was genau macht ein Linux sicherer? Würden die Leute die Viren und Trojaner basteln genau so viel für Linux programmieren wie für Windows, sähe dass auch anders aus. Linux ist für mich nur im Serverbereich ungeschlagen. Alles andere ist nur schönrederei.
 
@Willforce: Viren und Trojaner ist also für dich das einzigste Sicherheitskriterium? Sauber !!!
 
@Willforce: Würden, ja, tut sie aber nicht, also sicherer, genau wie Mac.
 
@onlineoffline: Und was hat das mit Linux zu tun? Ich kann mich nicht erinnern, das irgend ein Angriff auf die drei genannten irgendwas mit dem darunter liegenden Betriebssystem zu tun gehabt hätte.
 
@exocortex: Die Basis ist cool, was man oben drauf packt ist Mist ?!? ^.-
 
@onlineoffline: Da spricht geballtes Wissen: Kleiner Grundkurs: Bei Windows darf man erst mal alles und muss das ganze für den jeweiligen Benutzer eingrenzen. Bei Linux darf man erst mal gar nix - außer man ist Admin und hat Root-Rechte. Was ist also sicherer?
 
heut ist nicht mehr der 1. April !!!
 
@ChuckNorris050285: hehe
 
Ist ja schön, aber solch arrogante Aussagen schädigen eher den Ruf von Linux..
 
@GlockMane: Genau!
 
@GlockMane: Schon mal Aussagen von Ballmer oder Jobs gehört? Dagegen ist Zemlin noch heilig.
 
@root_tux_linux: yeah, its amazing ^^
 
@root_tux_linux: Von Ballmer wollen wir gar nicht erst anfangen ;)
 
@GlockMane: sehe ich auch so. MS ist aber wirklich ohne neue Ideen oder Innovationen, die rennen bloss noch google hinterher, das kann sich MS derzeit noch (!) leisten, da genügend Mittel mit Office und Windows verdient/generiert werden, wenn aber in ein paar Jahren der Desktop nur noch eine "Schnittstelle zum Internet" ist (cloud, web 2.0, etc..), werden bei MS die Umsätze bei Ihren CashCows (office, win) wegbrechen. Dann fehlt denen neben den Ideen auch das nötige Geld, google zu folgen und auch um selber noch auf hohem Niveau zu forschen. Habe nix gegen MS und Linux ist mir auch sympathisch, aber MS kann derzeit mit der Entwicklung der Dinge überhaupt nicht mithalten. Vielleicht liegts wirklich an Ideenlosigkeit oder an Konzernstrukturen/Bürokratie oder falscher Personalpolitik... wer weiss?!
 
@usrx: Klar Google entwickelt sich sehr agil, hat aber auch ein völlig anderes Konzept als MS. Wo bitte ist MS nicht in der Lage Google zu folgen? Genauso kann man sagen Google kommt nicht hinter Facebook hinterher. Ist Google deshalb inkompetent?
 
@alastor2001: Wie gesagt noch kann MS es sich finanziell leisten, da office/win genug Geld bringt, das ist demnächst aber wohl nicht mehr so. FB bedroht nicht googles geschäftskonzept. die aktuelle entwicklung gefährdet aber ms geschäftskonzept, da die nix anderes in der pipe haben, nur die alten win/office produkte, keine nachfolger, ergo meiner Meinung nach: MS wird schrumpfen.
 
@usrx: Das sehe ich anders. MS ist mit Win/Office seit fast 30 Jahren extrem erfolgreich und das trotz kostenloser und praktisch gleichwertiger Konkurrenzprodukte. Niemand der klaren Verstands ist, wird wichtige geschäftliche Dokumente in der Cloud speichern. Im privaten Sektor mag das anders sein. Aber trotz Web2.0 und Cloud wird MS im Geschäfts- und Verwaltungsbereich fleißig weiter Office und natürlich auch Win verkaufen. Von mangelnder Innovation kann ich übrigens bei MS nichts sehen. Die Umsetzung mag nicht immer das Gelbe vom Ei sein, aber das ist bei allen Mitbewerbern ähnlich...
 
@alastor2001: ok, da bist Du anderer Meinung als ich. "Niemand der klaren Verstands ist, wird wichtige geschäftliche Dokumente in der Cloud speichern." Dein Wort in Gottes Ohr, sehen wir mal 5 Jahre weiter... Ich frage mich nur was will MS denn an Office/win noch Großartiges verbessern um wieder und wieder Lizenzen zu verkaufen? Ist irgendwo auch ein Kompliment an ms, die produkte sind sehr ausgereift, also ist für mich die Frage: wo bleibt die nötige Innovation (mit innovation meine ich besonders einen Grund für die Kunden dafür zu bezahlen Mehrwert, Value Added...)? unterschied zwischen office2007/2010 kaum feststellbar, jedenfalls für mich.... Unterschied XP/win7 kaum feststellbar (vista lasse ich mal raus, war m.E. Schrott.). Ich sehe mich als Otto-Normal-User daher kanns natürlich sein, dass ich die Neuerungen nicht benötige und daher nicht kenne. Wenn ich mir im www die Berichte zu win8 anschaue, kann ich auch nichts wesentlich neues/besseres feststellen nur win7++
 
@usrx: Mit den nicht vorhandenen Unterschieden zwischen Office 2007/2010 gebe ich Dir Recht. Verkauft wird es trotzdem und nicht schlecht. Der Unterschied zwischen WinXP und Vista war gewaltig. Der Unterschied von Vista und Win7 ist marginal. Das Vista so schlecht gewesen sein soll, konnte ich eh nie nachvollziehen. Aber alle haben das geschrieben und alle anderen haben es nachgeplappert. Die gleichen Startschwierigkeiten von Vista hatte auch XP. Wer auf einer Kiste, auf der XP gerade so lief, Vista installiert hatte wurde natürlich enttäuscht, aber aktuelle Software braucht halt aktuelle Hardware... Zur Cloud: Wenn die Daten dort wirklich sicher verschlüsselt vor allen Anderen liegen, dann vielleicht... aber das glaube ich eher nicht....
 
Nun, gewonnen hat keiner, aber Linux ist wirklich sehr, sehr weit gekommen. An seiner Stelle allerdings würde ich mir auch keine andere Aussage erlauben.
 
ich gönne linux das. sonnst hört man ja auch nur microsoft da microsoft dort.
 
@snoopi: Jo, Schande über die Microsoft News Sites!! :)
 
IIS gewinnt doch immer mehr Marktanteile oder nicht?
Und alle Firmen die Windows Clients benutzen benutzen zu 99% auch Windows Server. Da kann Herr Zemlin noch lange von Linux palavern.
Wir haben im Unternehmen mit 150 Mitarbeitern 1 Linux Server, dort läuft das Wiki der IT drauf.
 
@Tomato_DeluXe: Quelle? Also die Sache mit dem Windows Client und dann auch Windoes Server...
 
@Arnitun: Active Directory?!?
 
@Fonce: active directory ist ein klein wenig mehr als ldap...
 
@Tomato_DeluXe: Es gibt Windows-Server aber auch Server von Novell/Suse, Samba für Linux ... . Die Webserver laufen meistens mit Linux (LAMP)
 
@chrisrohde: wamp, mamp oder lamp, Eben für jedes Systém sein eigenes ;)
 
Microsoft sollte ihm einen Kuchen schicken, so wie Mozilla das immer tut, wenn MS eine neue Browser-Version fertiggestellt hat. Bei der Aufschrift hätte ich gerne sowas wie: "Wayne?" oder "90% is where the money is" oder so :p
 
@Cleanhead: Microsoft schickt auch an Mozilla Kuchen...
 
@donald2603: jup, aber hier geht's ja nicht um Mozilla vs. IE sondern MS vs. Linux bzw. Zemlin
 
Ich finde die Überschrift schwachsinnig. Unix basierte Serversysteme gibt es schon seit jahrzehnten. Sicher hat Linux im Web-Bereich Windows verdrängt, aber auch nur da. Firmen setzen in der Regel auch weiterhin Windows-Server ein.
 
@PCTechniker:

jup unsere Server laufen auch mit Windows, seit ewig.. und ohne Probleme...
 
@jadohavo: mein Beileid
 
@sabisabi:

wieso nur? alles schnell und stabil, was wollen wir denn mehr?
 
@PCTechniker: Eben nicht, nur bei jenen die sich vor Jahren in die Zwickmühle von Microsoft gesteuert haben. Der Rest benutzt Linuxserver und Windows auf der Workstation.
 
@PCTechniker: Ich würde sagen im Webbereich hat Microsoft nie eine grosse Rolle gespielt. Da wurden eher Unixdistributionen durch Linuxdistributionen ersetzt.
 
Wieso ... IIS und ASP ... gab es lange genug und war weit verbreitet. Naja, ich bin schon seit 1995 dabei - da gab es noch jede Menge ASP ;)

@nowin: Was für eine Zwickmühle? Sehe ich so aus, als würde ich traurig sein, Windows zu benutzen? Was sollen immer wieder diese Angriffe? Ich sage ja auch nicht "wer Linux auf einem Desktop nutzt ist doof". Jedem das seine. Aber Windows ist trotzdem gut.
 
@PCTechniker: Worin siehst du da einen Angriff? Die Zwickmühle oder anders gesagt die Abhängigkeit von Microsoft ist kein Angriff sondern die pure Wahrheit. Meine und viele andere Firmen funktionieren bestens ohne Windows weil wir uns nie abhängig gemacht haben. Sogar Yahoo benutzt zu 75% Linux : http://tinyurl.com/6d68ywx
 
Aus meiner Erfahrung werden immer mehr Server auf Microsoft umgestellt. Auch in Embedded Systemen nimmt der Anteil von Microsoft stark zu. Nur bei Mobilen Systemen liegt Android sehr gut im Kurs. Aber wenn bei Android 3.0 nicht mal mehr der Quellcode veröffentlicht wird... was hat das eigentlich noch mit Linux zu tun? Ich glaube, dass die Parole oben etwas komisch ist ;)
 
@schmidt787: linux ist nur der kernel
 
@Spaceboost: umgangssprachlich steht linux trotzdem für gnu/linux auch wenn es den korintenkackern nicht passt
 
@0711: Dadurch wird es aber trotzdem nicht besser...
 
@Fonce: doch, denn die umgangssprache setzt sich bei begriffsdefinitionen in der regel durch und nicht unbedingt die "technisch korrekte" termini
 
@0711: Mag ja sein das sie sich bei der großen Masse durchsetzt, aber das ist genau dann egal wenn man zu dem Punkt kommt wo man unterscheiden muss! Genau das ist hier nämlich der Fall. Was bringt es sich über technische Dinge zu unterhalten wenn ich noch nicht einmal etwas mit den Begrifflichkeiten anfangen kann und somit einen Kernel nicht nicht von einem Userland unterscheiden kann?
 
@Fonce: Ich verstehe die ankündigung des guten herren dass linux ms gesiegt hat nicht aus sicht der "linux kernels" sondern der linux systeme ansich...der linux kernel allein ist auch nie "gegen" ms in stellung gegangen, sondern immer mit rucksack. Ich sehe hier den bedarf einer technischen unterscheidung schlicht nicht, weil er weder nötig noch treffend ist
 
@0711: Um ehrlich gehen mir solche Aussage wie die von dem Typen mehr als aufn Sack, ändert aber auch nichts daran das mir unqualifizierte Aussagen noch mehr aufn Sack gehen, welche durch Aussagen wie von dem Typen hervorgerufen werden.
 
@schmidt787: Außerdem wird der Code von Honeycomb ja noch veröffentlicht, aber halt nur jetzt noch nicht.
 
Boah was freue ich mich auf den Fanboy Flamewar hier. Die News mit so nem direkten Angriff provoziert es ja geradezu das hier heute noch die Luft brennen wird. Die "Ich will das nicht HÖREN! GEH WEG! *x-beliebige Aussage um das ganze lächerlich zu machen*" Fraktion ist ja bereits anwesend. Dann kommen nachher wieder die "Ich bin Windowsnutzer, aber..." Leute die keine Eier in der Hose haben und sich damit irgendwie rechtfertigen wollen. Die Linuxer und Mac Leute sind noch nicht da aber wird noch. Während die Linuxer sich darüber freuen wie sonst was und das auch jedem EXTREM mitteilen müssen geht der Apple Fanboy gleich wieder mit seinem iPhone und den Marktanteilen ab. Hab ich den Kindergarten gut zusammengefasst der sich heute in der News abspielen wird?
 
@Dragon_GT: jupp, einwandfrei. siehe comment 16. ;o)
 
Jim Zemlin beruft sich dabei ja auch auf den Erfolg von Android. Das ist aber einzig und alleine Google als Firma und eren Investitionen zuzuschreiben. Wie auch immer, solche Aussagen sind natürlich meist sehr polemisch und können eher ignoriert werden. Letztendlich schwingt da natürlich schon etwas Frust auch mit, dass der Desktop eben (bis jetzt) nicht erobert werden konnte und ist natürlich immer auch eine Frage der Blickwinkel.
 
Man kann dem Typen nur recht geben. Ich selber benutze beides un Desktopbereich. Android ist ein Megaerfolg für Linux und der wandelnde Beweis dafür, dass Linux auch easy2use gemacht werden kann. Wenn man auch Unix mit ins Boot holt,muss man hier auch iOs und McOSX dazuzählen. In Wirklichkeit reicht für den Heimbedarf Linux mittlerweile aus. Ich selber studier Maschinenbau,und auch viele gängige CAD und Mathesoftware gibt es auch für Linux. (Matlab, Maple etc...). Dokumentation wie Bachelor oder Masterarbeiten werden ohnehin bei uns in TEX verlangt,auch hier kein Problem mit Linux und keine Notwendigkeit von MSOFFICE Produkten. Toller Erfolg kann man nur sagen. Das einzige worauf sich Microsoft noch ausruhen kann sind Knebelverträge mit den Hardwareherstellern sowie DirectX, womit sie alle Gamer an Windows binden. Gäbs DirectX auch für Linux,würde sich die Statistik denke ich schlagartig ändern. Aber gut,von MS entwickeln,warum sollten sie es portieren und sich selbst ins Knie schiessen :) verständlich :)
 
@setitloud: Also Tex/LaTeX wird im wissenschaftlichen Bereich schon seit über 20 Jahren verwendet und ist auf allen Systemen beheimatet. MSOffice braucht man Dank OS-Alternativen eh nicht mehr, egal auf welchem System. DirectX kann mit dem auf Linux vorhandenen OpenGL ersetzen, nur lohnt sich der Mehraufwand für die paar Linux-Desktop-Nutzer aus Sicht der Spielehersteller nicht. Wo es halt ganz mau unter Linus aussieht, sind professionelle Web- und Multimedia-Produktionen. Klar 3D ist vorhanden, aber ordentliche Bildbearbeitungs-, Videoschnitt-, DTP- und Web-Design-Anwendungen sucht man vergebens.
 
@alastor2001: "...ordentliche Bildbearbeitungs-, Videoschnitt-, DTP- und Web-Design-Anwendungen..." Mit Eclipse hat man eine komplette Entwicklungsumgebung zum Programmieren, Apps erstellen und Webdesign. Quanta Plus, Gimp ......... es gibt genügend Software für diese Bereiche sowohl Free als auch zum Kaufen.
 
@nowin: Sicher es gibt tolle Entwicklungswerkzeuge unter Linux. Und als Gimp für über 10 Jahre veröffentlicht wurde, war ich begeistert - nur hat sich seit damals nicht viel getan. Die Oberfläche ist einfach nur grausam und das Programm selbst recht behäbig. An Adobes CS kommt nun mal unter Linux nichts heran... und die fehlende Videoschnittsoftware hast Du ja vorsorglich nicht erwähnt.
 
@alastor2001: Cinelerra, Kino, Kdenlive, Open Movie Editor, LiVES , Jahshaka, OpenShot, PiTiVi, Avidemux um nur einige zu nennen.
 
@nowin: Danke, die Meisten habe ich ausprobiert und für ungenügend befunden. Diese Programme können zwar Clips aneinanderfügen, aber die Probleme gehen schon beim Importieren los, da werden Standard-Formate, wie mini-DV (MJPEG) nicht erkannt, der Work-Flow ist in der Regel Suboptimal und über den Export sollte man gar nicht reden. Es mag ja sein, dass die Programme seit meinem letzten Test vor 1-2 Jahren deutlich besser geworden sind, aber ich kann es mir nicht vorstellen. Sie reichen noch nicht einmal für den professionellen Einsatz. Dagegen kann man mit Win-Programme für 60 € schon sehr vernünftig arbeiten und gängige Medien, wie DVD und Blueray erstellen. BTW: Avidemux nutze ich zwar oft, es ist aber kein Videoschnittprogramm...
 
@setitloud Naja, viele Dinge sind an Linux noch enorm fricklig. Wenn ich java mit .NET vergleiche, dann weiß ich schon, für welches System ich lieber entwickle. Die meisten Standardprogramme sind ebenfalls noch verbesserungswürdig. Gimp, Open Office, und und und. Die meisten Programme sind von der Bedienung her im besten Fall ungewohnt und schlimmstenfalls zum Haare raufen (zumindest wenn man den direkten Vergleich zur Windowssoftware hat. Mit mehr professioneller Software könnte ich mir eine Linuxumgebung vorstellen. Aber damit das passiert müsste auch die Entwicklung vereinfacht werden. Java verliert zu Recht Marktanteile und ist abseits von Spezialanwendungen und Plattformunabhängigkeit schon fast ausgestorben. OpenGL fristet zu Recht ein Schattendasein, die Entwicklung ist im Vergleich zu Direct X und den existierenden Bibliotheken (z.B. XNA) ein schlechter Witz. Sicher, all diese Argumente betreffen nicht das Betriebssystem selbst - dennoch beeinflussen sie die Verbreitung. Damit ich umsteige, wären folgende Dinge unter Linux notwendig: 100% .NET, Visual Studio, Photoshop, Microsoft Office.
 
@web189: OpengL ist Industrie-Standard (warum kommen andauernd die Spiele-Kiddies und denken ihre kleine Videospielewelt macht alles aus? ^^) Ausserhalb von Spielen und Win-only CAD/CAM Software, interessiert sich keine Sau für DX. -- Viele der bekanntesten 3D-Animationssoftware (wie Maya) gibts auch für Linux (genauso wie es einige professionelle Software aus dieser Ecke aber NICHT für Windows gibt)
 
@Wollknäuel Sockenbar: Das bestreite ich gar nicht. Habe nur aus Entwicklersicht gesprochen. Und dort ist mein Eindruck, dass OpenGL in vielen Fällen umständlicher zu benutzen ist und mehr Einarbeitung erfordert. Das es Anwendungsgebiete im professionellen Bereich gibt, bezweifle ich gar nicht. Nur diese tragen eben nicht wirklich zur Verbreitung von Linux als Desktopsystem bei (die kleine Videospielewelt hingegen extrem). 3D Animation war nie eine Schwäche von Linux, im Gegenteil. Ebensowenig wie professionelle Anwendungen. Es fehlen Anwendungen, die sich einerseits leicht bedienen und erlernen lassen und andererseits mächtig genug für komplexe aufgaben sind. Und bei ersterem verliert Linux(-software). Unter Windows gibt es quasi für jedes Anwendungsgebiet Software für jeden Kenntnisstand. Besonders der Bereich, der oftmals als "ambitionierter Amateur" bezeichnet wird, wird von Linux wenig bis gar nicht bedient (zumindest in einigen Bereichen). Dazu kommt, dass ein viele Linuxanwendungen alle Bedienkonzepte über den Haufen werfen und den Umstieg nicht gerade einfach machen. Es gibt z.B. Tastenkürzel, die man durchweg in jeder Bildbearbeitungssoftware findet, bei Gimp allerdings vollkommen anders belegt sind. Man darf also zu Beginn erstmal konfigurieren. Das ist auch nur eines von vielen Beispielen. Alles in Allem liegt das Problem nicht bei Linux, sondern bei der Software. Die nackten Distributionen kann man kaum noch benutzerfreundlicher gestalten.
 
Wieso wird eigentlich immer behauptet das die Bedeutung des Desktop PCs abnehme? Jeden Tag verfügen mehr Haushalte über einen Desktop PC bzw. Notebook und er wird mit jedem Tag auch intensiver genutzt. Nur weil in anderen Bereichen unseres Lebens andere Computer angekommen sind (Tablets, Smartphones) heißt das doch nicht das der "normale" Computer weniger wichtig wird. Im Gegenteil, er bildet quasi die elektronische Zentrale unseres persönlichen Netzwerks aus Kleingeräten. Er tritt vielleicht etwas aus dem Fokus der Aufmerksamkeit heraus, aber dennoch würde ich nicht behaupten seine Bedeutung würde abnehmen.
 
@master_jazz: Weil die Industrie in Richtung Tablet / Smartphone drücken will ...
 
@Daiphi: als ZUSÄTZLICHE Geräte für unterwegs, fürs Sofa, für Besucher, was auch immer. Aber das ersetzt doch noch lange keinen PC.
 
Und das kann sich auch sehr schnell wieder ändern! Bei den Tablets ist Linux bisher nichts! Bei Desktops weiterhin auch nicht! Nur bei Smartphones und Servern! Und darum haben Sie Gewonnen? Im Mobilen bereich kann sich das sehr schnell wieder ändern....bei den Servern ist Linux seit eh und je ein fester Bestandteil aber auch Microsoft ist da nicht untätig!
 
@Edelasos: Dass bei Tablets Android die Oberhand gewinnen wird ist nur eine Frage der Zeit. Du übersiehst aber noch ein paar Bereiche:
Navigationssysteme, Supercomputer, Router, Receiver, usw.
 
@ElLun3s: Navigationssysteme laufen nicht nur mit Linux! Autosysteme ebensowenig! Supercomputer wurde schon im Text oben erwähnt! Router sind klar...da bietet Microsoft auch nichts an soviel ich weis?!
 
@ElLun3s: Hhmm, mein niegelnagelneues Navigon-Navigationssystem läuft mit Microsoft Windows CE, und auch sehr viele andere laufen unter Windows CE. Ich bezweifle, daß Linux da so sehr stark ist.
 
@ElLun3s: tablets würde ich die entwicklung einfach mal abwarten...siehe netbooks, hier war linux sogar mal weit verbreitet, bei tablets isses noch lang nicht soweit ;). Navis laufen oft unter win ce, autosysteme ist n mix wo keiner vormachtstellung hätte...receiver...hm keine ahnung ich hab 4 und auf keinem läuft linux oder windows
 
Na toll, Android nutzt den Linux Kernel...mit den Desktop Systemen hat es aber bis auf den Kernel gar nichts gemeinsam...Android könnte genau so auf UNIX oder NT aufbauen...Ubuntu und Debian etc. sind immerhin zueinander Kompatibel und nutzen die selben Repos usw. Android ist eigen...sehr eigen...
 
@bluefisch200: 1. Du könntest auch ein Linux Derivat bauen welches ebenso wie Android die GUI und Programme in einer JavaVM laufen lässt. Trotzdem bleibt es ein Linux Derivat, den Linux ist nun mal immer nur der Kernel! 2. Ja man könnte auch einen Unix Kernel einsetzen und das sogar ohne wirklich große Änderungen, aber für einen NT Kernel da müsste man sehr sehr vieles im Hintergrund änder und müsste außerdem erstmal den NT Kernel bekommen :D 3. Ubuntu und Debian nutzen nicht die gleichen Repos! Ubuntu baut auf Debian auf und man legt bisher Wert darauf das die Debian Pakete kompatibel sind. Die Repos befinden sich aber auf eigenen Server!
 
@bluefisch200: Lies den Artikel? Der Mann spricht vom globalen Marktanteil über alle Plattformen (Supercomputer bishin zu Embedded) hinweg. Da dominiert nun mal kein Win Server, Win CE, Win Mobile, Wine Phone 7 etc. Nur noch der Desktop wird von Windows dominiert. Linux basierende Systeme gehören halt in die Linux-Famile, also korrekt. :-P
 
"Die Entwicklung drücke sich auch darin aus, dass Microsofts Aktienkurs seit Jahren stagniert, während beispielsweise Red Hat als einer der größten Linux-Distributoren immer weitere Zugewinne verzeichnet." Lol - wenn alle Linux-Distributoren zusammen MS in Umsatz und Gewinn überholen, dann von mir aus. Ansonsten zeigt diese News mal wieder die Realitätsferne einiger Linux-Oberer. Überhaupt finde ich die OS-Szene zurzeit eher nervig. Da ist das Gerangel um Open-/Libre-Office und das arrogante Getue der Mozilla-Chefetage. Mag ja sein, dass man die PR braucht, um Spenden einzusammeln, aber einen guten Eindruck macht das auf mich als User nicht...
 
@alastor2001: Die Firmen die am stärksten am Linux Kernel mitarbeiten sind Intel, IBM, Oracle, AMD und Red Hat. Alles nur kleine Fische?
 
@ElLun3s Und neben den Entwicklern des Kernel gibt es noch sehr viele weitere Firmen welche an vielen Open Source Projekten arbeiten, nämlich: Apple, Novell, HP, Google, Motorola, ARM, LG, Samsung, Sony und viele viele mehr!
 
@ElLun3s: Verdienen Intel, IBM, Oracle und AMD ihr Geld mit Linux??? Wäre mir neu! Und Red Hat ist verglichen mit MS ein wirklich kleiner Fisch...
@Fonce: Dass ohne es ohne große Firmen im Hintergrund kein OS gäbe ist doch wohl jedem klar. Große Projekte wie Linux oder OpenOffice werden zum Großteil von professionellen und gut bezahlten Programmierern betreut. Wie Dein Kommentar zu meinem in Zusammenhang steht, kann ich allerdings nicht erkennen...
 
@alastor2001: Oracle verdient auch mit Linux Geld! http://goo.gl/zOlo9 Außerdem setzen Intel, IBM und AMD(Und auch die anderen von mir genannten) alle auch Linux für bestimmte Prozesse in der IT ein. Also ja, auch die verdienen mit Linux ihr Geld! Du solltest bei der Betrachtung von "Mit Linux Geld verdienen" nicht nur die Distributionen sehen!
 
Wenn dadurch die Zwangsbeglückung von Linux-Jüngern in Foren und auf anderen Webseiten weniger wird, ist das zu begrüßen.
 
Da schwadroniert eine Person ungefilterte Luft in den Marketingkosmos und was ist, die Winfuture-Elite fühlt sich zum denunzieren berufen. Wie pervers ist das denn bitte?
 
Linux ist immernoch zu benutzerunfreundlich, bei Windows reichen 3 Klicks und es läuft. Aber bei Linux muss man Stunden, Tage mit einem Programm/Treiber verbringen und es läuft trotzdem nicht..
 
@lordfritte: Ich hab die Tage mal Ubuntu 10.10 in VMware installiert.
Für die installation musste ich die Uhrzeit und die Region einstellen und mehr nicht. Schon hat man nach ein paar Minuten ein lauffähiges System. Office, PDF Reader, usw. schon direkt enthalten. Leider hab ich den INet Zugang im Bridge Modus nicht ans Laufen gebracht, aber ansonsten sollte die Grundinstallation jedem reichen, der nur ein wenig Textverarbeitung macht oder im INet surft.
 
@lordfritte: Was ist an Android benutzerunfreundlich?
 
@lordfritte: Bei Ubuntu brauche ich 5 Klicks um meinem Drucker über die Fritzbox als Netztwerkdrucker einzurichten - und diese Schritte sind einfach nur logisch. Unter Xo brauche ich 15 Schritte, und Win 7 sogar 17 dafür. Was ist jetz einfacher? es ist müßig das ganze immer nur an solchen Dingen zusehen. Schau Dir mal die Paketverwalrung von Ubuntu an. Wenn ich sowas unter Win hätte...
 
@lordfritte: Das wird daran liegen, weil du versuchst Windowsprogramme oder Treiber zu installieren :-P
 
Das nenne ich Zweckoptimismus. Wenn man in einem Bereich nicht konkurrenzfähig sein kann, sendet man Verachtung aus. Arme Linuxcommunity.
 
@gibbons: Vom Smartphone bis zum Großrechner wird der Markt von Linux dominiert. Die einzige Ausnahme sind PCs.
 
@ElLun3s: "Linux" dominiert auf dem Smartphone markt sicher nicht. Android ist irgendwo aus einem Linux Kernel entstanden, das was davon heute noch übrig ist, hat nicht mehr viel mit dem zu tun, was du Linux nennst. iOS ein Mac OS Derivat welches wiederum seinen Ursprung in Unix hat. Lediglich im Servermarkt hat Linux eine dominierende Rolle, deshalb hat Windows aber keine schwächelnde Rolle. Sogar Microsoft setzt nicht-Windows Server ein. Linux hat es im Endkundenbereich nur durch Milliardenschwere Unternehmen geschafft, welche es quasi neu erfunden haben.
 
@gibbons: Keine Ahnung aber dennoch posten. Der Android Kernel ist der Linux Kernel. Linux ist auch nicht mehr als ein Kernel. Dass Android kein GNU/Linux ist ist klar, aber es geht ja auch um Linux und nicht um GNU/Linux.
 
@ElLun3s: Dem Entkunden geht es um die Benutzerfreundlichkeit. Welcher Kernel dahinter steckt, spielt keine Rolle. Es sind große Konzerne die diesem Kernel, oder das, was davon letztendlich ürbrig bleibt, leben verliehen haben. Die Linux Community an sich hat versagt, denn erreicht haben sie nichts. Zwar ist Android Open Source, allerdings behält es sich Google selber vor wann und wie viel sie von dem Source letztendlich freigeben. Dies war so ganz sicher nicht im Sinne der Linux Community.
 
@gibbons: Natürlich, tragen die großen Konzerne den größtenteil der Entwicklung bei und somit sind die auch ein Teil dieser Community. Woran hat die Community dann versagt?
 
@kinterra: (Um mal im Desktop Bereich zu bleiben) Projekte wie KDE, Gnome, XFCE oder sonstige Oberflächen haben keinen Umschwung erreichen können. Auch im mobilen Bereich sind die Oberflächen nicht aus freien Entwicklungen entstanden. Sie stützen sich auf die Arbeit von geschlossenen Projekten um die Offenheit, die irgendwo da drin verwurzelt ist, als erleuchtend zu heucheln.
 
@gibbons: Redest du jetzt über Linux oder Desktops? Projekte wie Gnome, sind aus freien Entwicklungen entstanden. Ich verstehe dich jetzt nicht.
 
@kinterra: Richtig, Gnome und co. sind freie Entwicklungen, haben aber zu nichts verholfen. Auf dem Smartphone Markt ist es nur was geworden, weil weniger freie Entwicklungen oder sagen wir mal teil-freie Entwicklungen dazu verholfen haben. Einen solchen Erfolg konnte die "wirklich" Freie Entwicklung nie verbuchen. Darum habe ich Gnome ins Spiel gebracht. Ich vergleiche Desktop vs. Smartphones und erkenne eindeutig das der Smartphone Bereich eine Unterstützung hatte, die der Desktop Bereich nicht hat. Somit finde ich die Aussagen in der News sehr... billig.
 
@gibbons: Ja genau, um Statistik. Und die Linux Fondation sagt doch nix falsches. Das Linux auf dem Desktop Markt noch nicht angekommen ist, bestreiten sie doch nicht. Also welche Aussagen sind billig? Btw. Gnome hat nicht zum erfolg geführt? GTK+ hats sogar nach Windows geschaft. QT genuso.
 
@gibbons: Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Oder wie willst du das ernsthaft vergleichen. Nehmen wir an, Google würde Android auch für PC anbieten. Auch sie würden wohl eher scheitern, wer schon noch einen Desktop auf seinem PC haben, wenn er Windows kennt und sogar damit zufrieden ist. Wenn überhaupt, benötigt so etwas Zeit. Apache Webserver ist ebenfall eine freie Entwicklung und dominiert. Aber das ist ja schon kein Desktop mehr.
 
@kinterra: Das käme drauf an. Google hätte die finanzielle Kraft wichtige Partner für sich zu gewinnen. Z.B. Adobe. Wenn alleine nur Adobe Produkte für Android-PC's herausbringen würde und das System würde mit einer guten Performance noch dazu glänzen... Da bin ich sicher, das Microsoft ein kräftiges Problem bekommen würde. Wenn dann neben Adobe noch Firmen wie Autodesk dazu kämen... dann... ja dann. Google hat daran aber scheinbar nur bedingt Interesse am Desktop Markt. Sie konzentrieren sich auf das Cloud Geschäft, man wird sehen ob sie damit was erreichen. Was ich letztendlich nur sagen wollte ist, das der Smartphone Markt eine solche Kraft hatte. "Linux hat den Kampf gegen Microsoft gewonnen" Das ist billig.
 
@gibbons: Schau dir doch mal so die jüngsten Entwicklungen von MS an. Und sie haben sehr viel Kapitall, nur was nützt ihnen das? Die meisten werden auch gleich wieder eingestampft, weil nach bereits etablierten Produkten, keiner nach neuen MS Entwicklungen kräht. Google ist nicht blöd und weiß das es mit einem Desktop OS mit hoher wahrscheinlichkeit scheitern würde. Deshalb ist ihr Interesse mehr auf das Internet gerichtet. Hier kennen die sich auch besser aus. Wie du meinst, für dich ist es halt billig, bei mir hat der Mann die volle zustimmung.
 
@kinterra: Dann schließen wir das hiermit so ab.
 
@gibbons: Sogut wie alle Router (Endkunden) laufen auf einem Linux Kernel. Das tut Android übrigens ebenfalls. Android ist nunmal ein Linuxsystem. Genauso sieht es bei TVs aus. Alle Samsung TVs beispielsweise laufen mit einem Linux Kernel, genauso Phillips. Großrechner laufen meist mit einem Unixdiverat oder halt Linux. Selbiges gilt für Superrechner und Cluster. Banken rüsten Ihre Autonmaten von Windows CE auf ein embedded Linux um, bei Kassensystemen hat Linux die Nase vorn. Bei Tablets schickt sich Android und Meego an, den Markt um zu schmeißen. Und was soll die Aussage das die Community nix erreicht hat? Das alles was ich aufgezählt habe wäre ohne community nicht drin. Wenn du dir anschaust wieviele Treiber aus der Community stammen, oder auch ganze Anwendungen die den Weg in die Distributionen gefunden haben. Das alles kommt aus der Community. Ebenso wie direkte änderung am Kernel, wie z.B. der neue Scheduler. kommt ebenfalls aus der Community. Ich dachte eigentlich du wärst kein Flamerwar Führer und würdest sachlich argumentieren. Habe ich mich da im gibbons geirrt?
 
@ThreeM: Wie gut das Router für Nutzerstatistiken so relevant sind ;)
 
@gibbons: Es geht ja hier um Linux im allgemeinen. Das Linux auf dem Desktop noch nicht so erfolgreich ist, bestreitet die Linux Fondation nicht, sie führt es sogar an. Die Linux Fondation bezieht sich halt auf ALLE berreiche in dem ein Betriebssystem läuft ;)
 
@ThreeM: Um allgemein geht es nie. Es geht immer um Statistiken.
 
@ThreeM: Ich kenne es noch so, das Linux nicht als Ersatz zu Windows geschaffen wurde. Linus hat ja seine Gründe mehrmals gesagt. Linux Foundation usw. wollen es schon eher als einen Angriff auf MS wissen.
 
@kinterra: Eben. Linux ist eine alternative, kein Ersatz. Es ist auch nicht das bessere oder schlechtere Betriebssystem. Es ist einfach Linux. Blau ist ja auch kein ersatz für Gelb ;)
 
muahahaha... linux-marketshare in 2010 wieder auf 0.9% gesunken! und das muss man noch auf die ganze frickeldistris aufteilen. :D also, die drogen von dem typen hätt ich auch gern! XD
 
@pinguingrill: Verstehst du den Artikel nicht oder hast du ihn gar nicht gelesen? Es geht nicht um PCs sondern um Computer Systeme im allgemeinen. Auf Smartphones dominiert Linux, auf Servern dominiert Linux, auf Großrechnern dominiert Linux, auf Navis dominiert Linux, usw. Die Liste ließe sich unendlich lang fortsetzen. Dass es auf Desktops nicht so ist hat er ohnehin zugegeben.
 
@ElLun3s: na, die reisserische überschrift und der erste absatz vermitteln da ganz was anderes, auch wenn ich den ganzen artikel gelesen habe! und dumm nur, das desktop-system von privat und arbeitsplatz leider den allergrößten marktanteil von alle systemen ausmachen! wen interessieren denn da ein paar smartphones, navis, usw, wenn sowieso annähernd jeder mensch abends wieder an seinem desktop oder laptop sitzt!? :D der typ phantasiert, wunschdenkt und übertreibt, abseits der realität! so einfach ist das!
 
@pinguingrill: Den grössten Marktanteil macht der Embedded Bereich aus - z.b.: Smartphones, Navis, eigentlich alle mobilen Geräte, dazu die ganzen Steuerungsanlagen in der Industrie - wenn man das alles zusammenrechnet, pfeiffen deine Desktops aus dem letzten Loch. ;)
 
@Wollknäuel Sockenbar: zahlen bitte! ansonsten ist deine aussage blödsinn, wie man hier ganz deutlich sehen kann >>> http://tinyurl.com/5vchbb
 
@pinguingrill: Wenn juckts ob das einen Marktanteil von 0,9 oder 90% hat, mich jedenfalls nicht. Ich würde es auch nutzen, wenn es einen Marktanteil von 0000009% hätte. Für mich gibt es nichts besseres, Windows wäre für mich ein Rückschritt den ich persönlich keinesfalls bereit bin zu gehen. Ich persönlich bin über die geringe Verbreitung sogar froh, ich ziehe gerne Dinge vor die keine Massenware sind und denen jeder hinter her rennt. Wenn es dazu noch wie im Falle von "Linux" ein qualitativ hochwertiges System ist, umso besser. Mag jetzt arrogant klingen, aber wenn jemand zu blöd, unfähig, unwillig, mangels Zeit oder was auch immer die Gründe sind, sich mit einem neuen System auseinander zusetzen soll bei der gewohnten eierlegenden Wollmilchsau bleiben, da ist er besser aufgehoben.
 
@TuxIsGreat: es geht aber nicht um deine seltsamen vorlieben, sondern um die weit von der realität entfernte, verträumte aussage in dem artikel! ansonsten halte ich es, wie der rest der praktisch denkenden menschen: ich brauche einfach kein linux! weder aus job- , privat- oder sicherheitsgründen. und die entscheidung hat nicht mit blödheit, sondern ganz einfach mit intelligenz und praxisdenken zu tun! sollte das frickelsystem irgendwo im hintergrund auf dem rasierer oder toaster laufen, auch ok... hauptsache ich muss da keine shell zum konfigurieren öffnen oder ubuntuwiki-foren nach hilfe durchsuchen!
 
@pinguingrill: Meine Fresse sind wir brummelig. fg An der Aussage kann ich nichts wirklich realitätsfremdes feststellen. Möglicherweise bisschen schön geredet oder übertrieben aber ansonsten... Aber wie gesagt, mir persönlich ist das ziemlich bumms, ich hab mein Debian und andere Frickelsysteme erspare ich mir, insbesondere aus dem Hause Microsoft.. Im übrigen fress ich nun mal net alles was mir zum Fraß von der Industrie vorgeworfen wird, seltsam finde ich so ein Verhalten in keinster Weise. Jedem das seine, bleib Du bei Windows da biste gut aufgehoben. ;)
 
@TuxIsGreat: das hat nix mit "brummelig" zu tun, sondern eher mit lösungsorientiertem denken, wenn man mit dem rechner geld verdienen will. in meinem bereich ist linux einfach keine alternative, noch gibt es software, die ich nutzen könnte oder die meine kunden nutzen! und die paar linuxprogramme, die den bereich grad mal ankratzen, haben die anmutung wie publicdomain-software von 1988. daher ist linux für mich und meine anforderungen einfach nur schrottiges gefrickel, das mehr stress und kosten verursacht, als windows es jemals könnte. und genau das ist für mich der grund, warum linux es einfach nicht über 1% schafft. aber schon klar: bei dir/deiner oma/deiner kleinen schwester/ nachbar/tante/mutter usw usw usw... läuft es natürlich total toll... XD ja, ich bin bei windows vorzüglich aufgehoben und halte es für das zur zeit beste os am markt aufgrund seines unerreichten nutzungsspektrums!
 
@pinguingrill: Siehste und da wir beide offensichtlich das richtige System gefunden haben, muss man auch net über das andere herziehen. Was für uns das richtige ist, kann für den anderen absolut schrottig sein. Jeder hat andere Ansprüche und Anforderungen an den Rechner und zwischen beruflich und privater Nutzung muss man auch nochmal unterscheiden, da hier ganz andere Anforderungen zu Grunde liegen. ;)
 
@TuxIsGreat: ach, jetzt muss ich aber noch mehr grinsen! schön, wenn deinem ratschlag mal die ganzen linux-fanboys folgen würden, die nur auf einer windows-news-seite sind um dämlich rumzubashen und sich für was besseres halten, obwohl sie von tuten und blasen und warum ich professionell windows nutze und damit geld verdiene, nicht die allergeringste ahnung haben! die ständigen bekehrungsversuche und trotz totaler inkompetenz klugzuscheissen, eröffnet schon eine neue dimension an mitleid und fremdschämen in meinem geist! :D
 
@pinguingrill: Sagt jemand mit dem Nick Pinguingrill.^^ Ich lese hier eigentlich regelmäßig mehr Vorurteile und Unwissenheit aus vielen Postings anstatt Bekehrungsversuche. Auf Linux News Seiten (zumindest auf denen wo ich mich bewege) gibt es gegen Windows keine solche ausufernden Diskussionen wie vergleichbare diskussionen hier, da wird oftmals normal diskutiert. Rein aus dem Gefühl heraus würde ich sagen das Windowsler mit anderen Systemen mehr Probleme haben als umgekehrt und Du musst schon entschuldigen das wenn hier auf einer Windows News Seite eine Nachricht zu Linux herausgebracht wird, sich auch User dieses Systems zu Wort melden, wenn hier Vorurteile und Halbwissen in den Diskussionen ausgeschüttet werden. Wenn man sich dann gleich angepisst fühlt und loskeift ist das kein Aushängeschild für beiden Seiten.
 
Die bedeutung des desktop bereiches nehme ab.. hmm.. okay.. dann stell ich mir also nur noch thin kliens zuhause neben beinem serverschrank auf .. oder was.. außerdem .. was wollen die leute denn immer mit dem Onlinegedönse.. nicht die ganze welt ist online herr Zemlin. ich für meinen teil find linus / unix einfach unpraktikabel und zocken ist derzeit auch daneben. Vorallem finde ich die Wortwahl "welpen treten" eher ungeeignet!
 
Vielleicht hat das mit Android und Co andere Gründe? Vergleichen wir mal Linux und Windows. Was ist der Unterschied? Linux lässt sich auf den Benutzer anpassen, bei Windows passt sich der Benutzer Windows an. (Weitestgehend wenigstens) Auch sonst so, bei anderen OpenSource Produkten, ich habe das Gefühl, dass die meisten User eher letzteres bevorzugen. Bei mobilen Geräten ist diese Anpassbarkeit aber sowieso eher nicht gegeben. Ich persönlich würde da also nicht unbedingt Rückschlüsse auf Linux ziehen.
 
Und das war je anders? Es gab mal mehr Handys/Webserver, auf denen Windows lief, statt Linux?
 
@NikiLaus2005: Ja gab es.
 
Android != Linux. Relativ blauäugig die beiden gleichzusetzen. Aber MS wird beim Desktop in Zukunft auch noch einige Einbussen hinnehmen müssen. Was die Firmen bei Windows hält ist 1. die bestehende Software und das mag auch noch 5-10 Jahre halbwegs gut gehen. Aber spätestens wenn die Software hoffnungslos veraltet ist und Web- und Universal-Lösungen das OS immer unwichtiger werden lassen, dann kommt die große Chance der Konkurrenz. 2. Die Benutzer - kennen seit Jahren Windows: da profitiert MS immer noch von den Raubkopien der 80er und 90er. Aber die lassen sich mittlerweile auch von anderen Konzeten locken (siehe Smartphones und Tablets)... bin gespannt was da noch so passiert.
 
@Givarus: Warum soll es blauäugig sein Android und Linux gleichzusetzen? Der Android Kernel ist der Linux Kernel. Das ist so.
 
Es gibt unzählige Geräte auf denen irgendeine Linux-Version läuft auf dieser Welt. Weit mehr als es Windows gibt. Ob jetzt Windows, Linux, Mac, usw. Alle haben ihre Berechtigung und ich nutze alle gerne...
 
korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber is der desktopbereich nicht der größte teil überhaupt? edit: schönen dank an die minusklicker. ich nutze selbst linux im server und vdr bereich, soll also kein linuxbashing sein.
 
@Mezo: aja also sag er nichts falsches dann^^ Das ist wie wenn man sagt, ich bin der beste Mensch im Raum, ausser wenn wenn noch einer dazu kommt!
 
@Mezo: Es geht nicht alleine um den Desktopbereich, sondern um alle Geräte, vom Smartphone bis zum Großrechner.
 
@Mezo: der grösste dürfte wohl (mit Abstand) der embedded Bereich sein.
 
Und wie recht dieser Mann doch hat :)
 
Objektive Meinung, die Aussage passt jedenfalls. Tvs, Router, Smartphones, Tablets... Überall dominiert Linux. Der Desktop ist natürlich so eine Sache, bei mir hat auch hier Linux gewonnen und ich setzte das System gerne ein. Mal sehen wie sich Windows Phone (7) entwickelt, vielleicht schaffen die es ja hier Linux wieder Marktanteile ab zu nehmen. Es ist jedenfalls spannend.
 
@ThreeM: Und warum ist das so? Weil ein Bedarf an Alternativen, nicht wirklich existiert. Das ist das ganze Geheimniss, warum Linux auf dem Desktop heute so schwer hat.
 
@kinterra: Seh ich ähnlich. Ein Bedarf existiert schon, nur befriedigt man diesen mit einer illegalen Windowskopie weils halt bekannt und umsonst ist. Nicht zu vergessen das für Gamer z.B. Linux keine Alternative darstellt. Selbiges gilt übrigens für die Audioproduktion. Werkzeuge wie Protools oder Cubase sind halt schon sehr mächtig und erleichtern den Workflow ungemein.
 
@kinterra: Warum ist das so? Vorinstallation von Windows seit den 80'iger / Prägung auf Windows (Schule / Freunde / Eltern etc) / Zwang für Windows (Arbeit / Schule / Kurse etc) / Marketing für (Filme, Werbung etc) / Fehlende Bereitschaft für Linux zu entwickeln dank den oben genannten Gründen. Würde es keinen Bedarf geben würde es nicht mal Apple geben :-P
 
Wie kann denn Linux gegen Microsoft gewinnen? Müsste es nicht entweder heißen z.B. SuSe oder RedHat oder wie die alle heißen, hat gegen Microsoft gewonnen oder sollte es eher heißen Linux hat gegen Windows gewonnen? Davon aber mal abgesehen, trifft so oder so keines von beiden zu und ein BS kann nicht gegen eine Firma gewinnen...
 
@NI-CE: Linux = Betriebsystem / Windows = Betriebsystem - Red Hat, Suse, Canonical sind alles nur Distrubtionen die aus den gleichen Grundbausteinen (Linux, Xorg, Bash etc) ihr eigenes "Linux" schnüren. PS. Jaja, Linux wäre eigentlich nur der Kernel aber fälschlicherweise wird das darauf basierende System auch Linux genannt :-P
 
@root_tux_linux: Und was ändert das an seiner frage, warum es "Linux gewinnt gegen MS" heißt? Deine Ausführungen sind ja genau das, was er ausgessagt hat - aber die Frage nach dem Sinn der Headline bleibt.
 
Ich habe bei meinen Eltern auch alle Rechner auf Linux umgestellt. Somit brauche ich nicht immer wieder zur Trojaner/Viren Entfernung regelmäßig vorbeizukommen. Da sie sowieso nur Firefox und Thunderbird benutzen und weder Spielen noch andere Dinge machen, reicht das völlig aus.. Sie sind sehr zufrieden damit. Ich habe selber Win7 als Hauptsystem und Ubuntu als Zweitsystem.. Mit der Kombi bin ich selber auch sehr zufrieden :)
 
@AliCologne: Die Ansicht ist nicht verkehrt, ich habe auch auf allen Rechnern bei mir Dualboot mit Ubuntu. Aber, dass Du jetzt wegen Linux nicht mehr zu Deinen Eltern musst, um Viren/Trojaner zu entfernen, halté ich für weit hergeholt. Denn wenn Du ein Windowssystem richtig einrichtest, brauchst Du das auch bei Windows nicht.
 
@mcbit: Doch, bei Unwissenheit reicht bei Windows meist ein falscher Klick aus. Bei Email Anhängen z.B.
 
@Sheldon Cooper: Ja genau, das Problem sitzt vor dem Rechner. Auch ein falscher Klick oder das Öffnen von Mailanhängen kann man absichern. Aber im Prinzip richtig, mit Linux biste auf der richtigeren Seite in dem Falle.
 
Hier etwas Oel für das Feuer, dies ist übrigens von einer Linux Pro Seite: http://www.linux-magazin.de/NEWS/Q2-2010-x86-schiebt-Servermarkt-weiter-aufwaerts -----gekürzt hier: http://goo.gl/uO19N
 
@Rumulus: Lies der Artikel erst mal, vorallem der letzte Abschnitt. :)
 
@root_tux_linux: Hast du ihn gelesen? Dritt letzter Absatz gleich am Anfang! HP setzt übrigens jetzt auf MS ab 2011! Was ein grosse Wachsumspotenzial mit sich bringt. Aber um das zu wissen, muss man in der Branche tätig sein. http://www.itespresso.de/2011/02/01/server-appliances-hp-und-microsoft-verbunden-sich/
 
@Rumulus: 1) Noch immer mehr MA und 30% Gewinn vs 7%. 2) Ui, bei KMU Systemen warum wohl? *gähn*
 
@root_tux_linux: Bitte richtig interprediern, MS hat ganz alleine 47% des gesammten Umsatzes gemacht, dass gegen alle anderen zusammen, was das wohl bedeutet? Ach ja, nicht 30% MA, nur mehr Gewinn als im letzen Jahr. Zur deiner Erklärung, wenn ich jetzt 3 habe und nächstes Jahr 4, habe ich ein Wachstum von ca. 30%, aber das sagt nichts über den gesammten MA aus, nur dass ich eins mehr habe, ,-) Ist nur ein Detail, aber dennoch muss man es richtig lesen und wiedergeben. Lasen wir es gut, solche Diskussionen nehme ich so, oder so nicht ernst, es war ja auch nur etwas Spass für mich. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Edit: Entschuldige, mein Fehler, habe gesehen, dass du nach den 30% Gewinn geschrieben hast, gut so ..... es geht doch..... nur das mit dem MA ist mir nicht ganz verständlich, denn in dem Link wird er nicht ausgewiessen ... grins.
 
Na wenn se meinen. Vll. können sie ja davon aufhören, die schwachsinnigen "Windows ist schlecht"-Kampagnen zu reissen. Die zur Vistaeinführung war nich mal lustig, sondern nur schwach.
 
@Kirill: Du meinst sowas?: http://de.windows7sins.org/ Hat aber mit Windows ist schlecht, im Sinne von Qualität, mal rein gar nichts zu tun, und nebenbei auch nicht mal was mit Linux.
 
@OttONormalUser: Jop, liest sich wie ein guter Haufen Schwachsinn, gutes Beispiel.
 
@Kirill: Also ließt es sich für dich so, wie für mich deine Kommentare? Gott bist du ein naiver, oberflächlicher langhaariger kleiner Troll. Weil dir irgendwer mal auf den Sack ging, sind alles Priester? Aber deine voreingenommenen Lügen kennt man ja bestens hier.
 
@OttONormalUser: Ach komm, lies die Seite doch mal selber und vergleich die vermeintlichen Nachteile mit einem echten Windows 7.
 
@Kirill: Über so etwas musst du einfach stehen und es mit Humor nehmen. Wenn ich hier die Beiträge lese, gibt es auch genügend Windows Anhänger die nicht besser sind. Solange einjeder von uns das nutzen kann was er will und damit auch weitgehenst zufrieden ist, können uns solche propoganda Aussagen, wie in der News egal sein. Der Mann wollte mit Absicht provozieren, damit sein Favorit gratis Werbung bekommt. Gönnen wir ihm den kurzen Moment, an den Fakten ändert es nichts und Einfluss haben solche Aussagen auch nicht.
 
@Rumulus: Bei mir ist es ein bizzel persönlich, weil mir die Linuxpriester ein paar mal zu viel damit aufn Sack gingen, wie schlecht Windows doch ist, dabei wurde entweder unterschlagen was Windows so alles kann bzw. eiskalt gelogen. Aber du hast recht, man sollte drüber stehen.
 
@Kirill: http://goo.gl/u066t Microsoft ist ja soviel besser ;)
 
@root_tux_linux: Hast du mal FSFs anti-Vista-Kampagne gelesen? Von Nichtaussagen über eiskalte Lügen alles dabei.
 
Manchmal ist der Wunsch der Vater von Gedanken bzw. Äußerungen. Ich würde mir auch mehr "Linux" on Behörden und Schulen wünschen, aber leider pushed Microsoft sehr stark in diesen Bereichen seine Produkte. Aber wer will denn schon nur ein System in der Welt? Ich finde es gut, wenn es mind. 3 Säulen auf dem OS Markt gibt. Wenn Microsoft bereits 1980 die Dominanz erreicht hätte, würde wir alle vermutlich noch mit Windows 3.11 arbeiten; so belebt doch Konkurrenz (oft) den Markt und das ist gut so!
 
Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht eher die Zahlen von Linux ENTERPRISE und WINDOWS SERVER vergleicht, denn das wäre eher ein fairer Vergleich bzgl. "kommerziel"...
 
hochmut kommt vor dem fall. Zwar stimmen die fakten aber Microsoft wird sich im Desktop bereich sicher nicht auf die Nase treten lassen. Dazu kommen noch die Stammuser... ;)
 
Dann kann der Herr seine Kampfrhetorik-Lobbygruppe ja auflösen. -_-
 
Naja ist ja auch kein Problem oder? Linux ist für Server usw. besser geeignet, dafür ist Windows für Anwender einfach besser. Auch zum Arbeiten ist Linux eher ungeeignet, verstehe diesen "Kampf" sowieso nicht. Beide Sachen haben einen Bereich wo die gut sind und auch genutzt werden. In anderen Bereichen sagt ja auch keiner, dass er in einem Bereich besser ist und deswegen alles andere in den Schatten stellt. Man sollte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
 
Schön, Herr Zemlin. Dann können die Linuxuser sich ja jetzt schön zurücklehnen und müssen nicht immer versuchen die Windowsuser bekehren zu wollen oder dumm anzumachen. Einfach Klappe halten und das eigene System genießen. Vielleicht sollte der Herr Zemlin aber auch mal berücksichtigen dass Linux bloß ein Betriebssystem ist und keine Lösung. Auf nem Fileserver ist es relativ wurscht ob da Linux, Windows oder sonstwas läuft. Wenn man aber ne Infratrusktur mit Mail, Datamining, Business Intelligence-Anbindung und CMS haben will und das alles schön vereinheitlicht und "unter einem Hut", dann nutzt mit Linux alleine überhaupt nichts und auch nicht die Standardfeatures die es mitbringt.
 
@DennisMoore: Ach und mit Windows Server 2008 R2 ist alles direkt mit drin? Ich glaube kaum! http://goo.gl/MA2Lx
 
@Fonce: Nee, aber man kann sich auf Basis von Windows Server, Windows Clients, den BackOffice Servern, Datenbankserver, Navision, Office, etc. pp. eine einheitliche, durchgängige Infrastrukturlösung schaffen wo ein Rädchen ins andere greift. So ein riesiges Komponentensystem habe ich auf Linuxbasis noch nicht gefunden. Schon gar nicht wenn alles aus einer Hand kommen soll.
 
@DennisMoore: Also wir nehmen z.B. Oracle Linux für die Server und Clients. Auf dem Datenbank Server können wir z.B. eine DB von Oracle laufen lassen( Da bietet Oracle mehr als genug von an ;) ). Dazu bietet Oracle noch ERP Lösungen an. Ach ja, ein Office Paket hat Oracle auch noch. Alleine mit Lösungen von Oracle könnte man also schon vieles abdecken!
Für den Rest bekommt man außerdem noch viele andere Lösung welche auch hervorragend mit einer kombinierbar sind!
 
@Fonce: Ja, aber eben nicht alles aus einer Hand und auch nicht alles so integriert wie man es bei MS hat. Ich kenne die Oracle-Lösungen recht gut und sie kommen leider nicht an die von MS heran. Dazu fehlt noch einiges. Mal ganz davon ab dass das ganze recht wenig mit Linux an sich zu tun hat.
 
@DennisMoore: Eben, das hat genauso wenig mit Linux an sich zu tun, wie die von dir genannten Softwarelösungen von Microsoft nichts mit dem Betriebssystem oder genauer gesagt dem NT-Kernel von Microsoft zu tun haben! Außerdem möchte nicht jeder das bestimmte Produkte so weit mit einander verzahnt sind(Da das nämlich das schaffen von Abhängigkeiten zur folge haben könnte aus denen man sich später vielleicht nicht mehr lösen kann...).
 
@Fonce: Die Abhängigkeiten könnte man auch als Partnerschaft ansehen. Das tun (denke ich) mehr Firmen als es als Abhängigkeit zu sehen.
 
@DennisMoore: Ich spreche hier von Abhängigkeiten im technischem. Es dürfte z.B. deutlich leichter sein von OpenOffice zu LibreOffice zu wechseln wie von MS Office zu Libre/OpenOffice. Wenn man in den Bereich Benutzerverwaltung, Datenhaltung usw geht wird das Problem natürlich nochmal um einiges Größer.
 
@DennisMoore: Wenn du alles aus einer Hand haben willst kauf dir nen Mac.
 
@Fonce: Wieso sollte das eine leichter sein wie das andere (technisch)? Die beiden offene Dokumentformat beherrschen alle diese Produkte.
 
@DennisMoore: Es herrscht aber keine 100% Kompatibilität von doc und docx, da MS doc nicht freigegeben hat und docx so komplex ist, das selbst MS erst mit Office 2010 es voll unterstützt! Der Internet Explorer unterstütz auch CSS, aber das heißt noch lange nicht das er es korrekt darstellt!
 
@Fonce: OpenOffice behauptet dass es .doc lesen und schreiben kann. Wenns nicht zu 100% geht, sollten sie das dazusagen. Ansonsten gehe ich davon aus dass es funktioniert wenn es bahuptet wird.
 
Da freuen sich die Linuxianer wieder^^ Schließlich hatten Sie alle Recht und Linux hat´s richtig toll gemacht.
Aber wie einer der Vorredner bereits erwähnt hat, machen die 90% das Geld. Das wird auch mit 80% aus Betriebswirtschaftlicher Sicht noch mehr als genug sein. Die BA von MS wird schon nicht gleich aus dem Fenster springen müssen.
Solange aber Linux es nicht hinbekommt ein System für alle im Sinne einer gewissen Konsistenz hin zu bekommen (Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit, Eyecandy, etc. hin oder her) wird es genau so, wie die letzten Jahre auch , im Privatbereich hinter allem anderen dümpeln und auch in 20 Jahren noch solche Phrasen von nem Linux Marketing Heini geben. Die Menschen werden mit Sicherheit mobiler werden in den nächsten Jahren. Aber davon abgesehen hab ich schlicht und ergreifend keinen Bock auf meinem HD7 mit Windows Mobile (da ist das display mehr als groß genug) rum zu pfrimeln um nen Brief zu schreiben. Diese Dinge erledige ich lieber zu Hause. Desweiteren ist sollte bekannt sein, das irgendein Aktienwert oder Zuwachswert ab einem gewissen Punkt nicht mehr großartig steigt. Irgendwann setzten nun mal die endlichen Sättigungseffekte ein. Daraus aber gleich zu schließen, dass Linux nun besser oder auf der Überholspur ist, halte ich für sehr ambitioniert (Mobile Geräte und sonstige Endgeräte hin oder her). Von allem aber abgesehen ist mir persönlich sowas von Wayne was Linux macht oder nicht macht und ob Microsoft nun abdümpelt oder OSX die Weltherrschaft an sich reist. Meine Fresse: Es geht hier nicht um eine Ideologie sondern um irgendein Gott verfic.tes OS. Es ist sowas von Latte, welches man davon benutzt oder was nun besser ist. Die haben alle ihre Macken und Vorzüge. Haben die Kiddies/ Trolle doch schon wieder Ferien?
 
Der Her Zemlin hat bei seiner Aussage wohl auch übersehen welch gigantische Wirtschaftskraft sich hinter Windows verbirgt. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist das Games vorrangig für Linux entwickelt werden und nur ab zu mal ein Titel für Windows erscheint. Kann er diese Aussage gerne wiederholen. Besser gesagt eines seiner Enkelkinder. ;-)

Linux als Betriebssystem für Desktops und Notebooks ist noch lange nicht massentauglich, da einfach zu viele Anwendungen im privaten wie auch im wirtschaftlichen Bereich von Windows abhängig sind. Das beste Beispiel sind die zahlreichen, gescheiterten Versuche Linux in größeren Behörden einzuführen.
 
Dann soll man sich nur mal vorstellen was mit Windows im Desktop Bereich passieren würde, wenn man Games genauso nutzen könnte (und zwar alle) wie unter Windows. Wer würde dann noch ernsthaft Windows *kaufen*? Nicht sehr viele denke ich mal. Für mich persönlich auch der einzige Grund Windows zu nutzen, weil ich viel Zocke, und unter Linux ist das nun mal nicht sonderlich cool.
 
@nodq: Stimmt! Windows Spiele sind das, was mich noch hin und wieder mal Windows benutzten lässt, für alles andere habe ich was besseres.
 
@nodq Wie viel % kaufen Windows wirklich separat ? Die Meisten bekommen Windows doch beim Kauf ihres Desktop / Notebook dazu.
Und solange sich da nichts ändert hat Linux keine Chance.
 
@Freezer: Keiner hindert dich daran bei einem Komplett PC nachher Linux drauf zu machen, oder? Die Wahl liegt immer beim Nutzer. Und ich denke das Gamer bei dem Thema genug wissen haben um sich da selbst zu helfen. Man bleibt aber bei Windows, weil man nur dort alle Spiele zocken kann. Aber was viel wichtiger ist, welcher Gamer kauft sich fertig PCs? :)
 
@nodq: Wie viele Gamer kaufen Fertigrechner ? Natürlich hat man die Wahl, aber warum sollte ein "Normaler" Nutzer von dem was dabei ist wechseln wenn es funktioniert ?
 
@Freezer: wohl gemerkt... wir reden hier NICHT von Enduser-Systemen wie Desktop und Notebooks. Wir reden von Servern die alleine ohne Software so ab 5000Schleifen zu haben sind (Software kostet in der Regel je nachdem was benötigt wird nochmal soviel und mehr). Erst letztens gehabt: Hardware ~17Schleifen, Windows-Server und SQL-Lizenzen nochmal für läppische 6Schleifen dabei.
 
@Stefan_der_held: nodq und ich reden von Desktop Rechnern. Vielleicht mal lesen über was wir hier diskutieren.
 
Recht hat er !!!
Mein Router,TV-Gerät,Handy (Android/LinuX), und mein Satreciver laufen alle mit Linux.
Im Dualbetrieb (MS/Linux) läuft mein Laptop.
Bestimmt ist es in vielen Haushalten so-nur wissen es viele nicht (oder wollen es nicht wissen).
 
@Hufnagel: auch für dich: wir reden hier vom SERVERBEREICH nicht vom 0-8-15 Enduser-Geräten. Aber mal auf dein Post hin: Wenn ich arbeite möchte ich schnell und einfach zum Ziel komme. Da ist mir MacOSX und Windows gelegen. Möchte nicht viel frickeln denn Zeit ist bekannt lich baares Geld. Und ja... auch ich arbeite von Zeit zu Zeit unter Linux - warum auch nicht. Schlecht isses nicht aber braucht nunmal einiges an Zeit bis es so läuft wie es soll mit der Software die ich brauche. Das bastel ich mir dann nebenher zurecht.
 
Linux ist sexy. Meiner Meinung nach einer der besten Betriebsysteme.
 
@Sesamstrassentier: Die große Masse kennt nur Linux, MacOS, Windows und das ist auch ganz gut so. Denn es gibt noch viel mehr Betriebssysteme, die auch sehr sexy sind und noch sehr viel exklusiver sind. :-)
 
@Feuerpferd: MorphOS FTW!
 
was für betriebssysteme werden auf der ISS benutzt? dort kommt es auf qualität, zuverlässigkeit usw an.
 
Ich wette das auch fast alle Server bei Microsoft mit Linux laufen ^^
 
@Laserman: da verlierst du wohl.
 
Solch arrogante Aussagen bin ich eigentlich nur von Sony gewöhnt.
 
Unterschätze niemals deinen Gegner. Damit forderst du dein Glück nur heraus. Das Linux/BSD Systeme im allgemeinen Serverbereich die Nase vorn haben ist auch nicht verwunderlich da dieses vom "Ursystem" Unix abstammt. Es ist einfach eine viel längere Erfahrung in diesem Bereich voranden. Nichts destotrotz möchte ich in vielen Szenarien einen Windowsserver mit ActiveDirectory nicht missen. Es gibt nicht das "perfekte" System. Jedes Szenario hat seine speziellen Anforderungen an Hard- und Software. Da ist mal das eine, mal das andere "besser" geeignet.
 
lach....alle Server die was drauf haben (auch WF) nutzen Linux........natürlich für kleine bequeme Konsumenten eine zu hohe Hausnummer.......
 
... genauso könnte man auch laut losbrüllen: "die atomkraft hat ihren siegeszug als umweltfreundliche technologie endgültig gewonnen!!!"
 
Wenn die Spieleindustrie sich stärker auf OpenGL einlassen würde und Spiele linuxfähig machen würde, wäre Linux in allen Bereichen auf und davon.
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