Google Chrome warnt vor gefährlichen Downloads

Browser Seit geraumer Zeit bietet Google mit dem Safe Browsing API eine Schnittstelle an, die in Chrome, Firefox und Safari zum Einsatz kommt, um die Nutzer beim Aufruf einer gefährlichen Website auf diesen Umstand hinzuweisen. Zukünftig soll auch vor ... mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Also auch vorm eigenen Download als Datenkrake? ...
 
@ChuckNorris050285: Wenn sie konsequent wären, müssten sie das machen, ja.
 
Nirgens auffindbar diese funktion. Weder in about:flags noch in dem options Tab.
 
@gibbons: http://www.google.com/support/chrome/bin/answer.py?answer=99020&hl=de Oder: http://goo.gl/0Gbaj
 
@gibbons: We’re starting with a small-scale experimental phase for a subset of our users who subscribe to the Chrome development release channel, and we hope to make this feature available to all users in the next stable release of Google Chrome.
 
@ouzo: Sowas sollte in einer News drin stehen. Wenn ich erst hier 20 Links anklicken muss, um an die wirkliche Kerninformation heranzukommen, lohnt es sich nicht Winfuture zu lesen.
 
@gibbons: Das sowas in der News stehen sollte hab ich doch auch nicht abgestritten?
 
@ouzo: Hab ich das gesagt?
 
@gibbons: Naja, der Link zu "Safe Browsing API" steht doch in der News, und wenn man nicht weiß um was es geht, sollte man da vll. mal draufklicken.... und das was ouzo geschrieben hat, steht eigentlich auch in der News....
 
@gibbons: wenn du es nicht lesen wuerdest wuesstest du es wohl bis heute nicht dass es die moeglichkeit ueberhaupt gibt
 
@-adrian-: Da es für mich, wie es scheint, nicht mal relevant ist (wie sicher für die Meisten anderen hier auch), brauch ich es auch gar nicht zu wissen.
 
@gibbons: Es ist für alle relevant, die Chrome, Fx oder Safari nutzen und Safe Browsing aktiviert haben, und da dies standardmäßig so ist, betrifft es wohl auch viele. Wieso sollte es jetzt also nicht relevant sein?
 
@OttONormalUser: Weil es hier um Chrome geht und derzeitig dies nur für eine beschränkte Anzahl an Chromeusers zur Verfügung steht. Siehe Zitat von ouzo.
 
@gibbons: Ja, das steht aber so auch in der News, und geplant ist es für die Safe Browsing API, ist das jetzt deiner Meinung nach keine News wert oder wie?
 
@OttONormalUser: So wie sie da steht und das ich mir die Kerninformation selber zusammentragen muss, ist sie das nicht wert.
 
@gibbons: Welche Kerninformation fehlt denn? Eine Erklärung, was die Safe Browsing API ist? Sorry, aber ich versteh's nicht, in der News steht alles relevante drin, und die Begriffserklärungen sind verlinkt.
 
@OttONormalUser: Wie gut das ich dir keine Rechenschaft schuldig bin. Ob du es verstehst oder nicht... ist nicht mein Problem. Ich habe oben deutlich genug zur Kenntnis gegeben warum ich unzufrieden bin.
 
@gibbons: Und ich hab dir daraufhin gesagt, dass alles in der News steht was du bemängelt hast, wenn du die News nicht verstehst, ist das deine Sache, darüber aber dann unberechtigterweise meckern eine andere.
 
Nettes Feature. Was ich persönlich zusätzlich noch gut fände, wären Möglichkeiten, dass bei Browsern Online-Virenscanner opt-out aktiviert wären, die dann Downloads und Webseiten automatisch scannen, so dass Nutzer, die kein solches Programm nutzen, besser vor sich selbst geschützt sind.

Da mittlerweile ja nun jeder im Netz surft und so eine potentielle Gefahr für alle darstellt, sollte man vom DAU ausgehen und die Leute vor sich selbst schützen ...
 
@JoePhi: gibt es doch schon. 1) das vorgestellte Feature hier und 2) bei Firefox: http://www.crn.de/security/artikel-83238.html
Außerdem sollte es ja für niemanden ein Problem sein beispielsweise das kostenlose MSE von Microsoft zu installieren.
 
@zivilist: natürlich gibt es sowas schon. Was ich aber meine, sind Systeme, die automatisch aktivert sind, so dass ungeschützte Leute größmöglichen Schutz haben. Und wenn jemand manuell solche System aktiviert hat, sollte sich solch ein integriertes System (z.B. im Browser) deaktivieren. Wie gesagt: Unbedarfte Nutzer gibt es immer mehr. Und die muss man meiner Meinung nach vor sich selbst schützen.
 
wow.... andere Browser haben das schon längst und is keiner Diskussion wert. aber hier wird ne news erstellt weil der G00gle-Browser dies nun auch hat....
 
@Stefan_der_held: ... Für eine äußerst beschränkte Anzahl an Usern.
 
@gibbons: Firefox+Chrome+Safari ergibt also eine äußerst beschränkte Anzahl an Usern? Wenn man davon ausgeht, das der IE das auch macht, sind es fast alle. Wo dein Problem mit dieser News ist wüsste ich gerne mal.
 
@OttONormalUser: dann hast du schlichtweg mit dem IE9 entweder nochnie gearbeitet oder schlichtweg die "falschen" files geladen. Unterm Strich ist diese popelmeldung einfach eine Auswertung einer zentralen Datenbank über "häufig heruntergeladene files" bzw. Auswertung der Dateiendung -mehr nicht. Wer dies für einen Scan der Files hällt ist selbst schuld.
 
@Stefan_der_held: Wo sagte ich, dass es ein Scan sei?
 
Klar gibt es dies unter dem IE schon lange, aber wenn ich ein Chrome User wäre, würde mich die Information interessieren. Deswegen ist es auch eine News wert und es ist absolut egal, wie viele Leute einen Browser nutzen. WF muss ja nicht nur die hochaktuellen News der Mainstream widergeben. Interessant sind ja eigentlich die Neuigkeiten die man nicht überall lesen kann.
 
@Rumulus: Richtig, die News interessiert mich sogar als "nicht Chrome User", aber ein Paar "Helden" hier meinen halt es wäre uninteressant.
 
@OttONormalUser: Ich nutze den Chrome auch nicht, aber gut zu wissen, dass er es jetzt auch kann.
 
"With sufficient thrust, pigs fly just fine. However, this is not necessarily a good idea. It is hard to be sure where they are going to land, and it
could be dangerous sitting under them as they fly overhead." Aha.
 
Dann sollte Google gleich vor sich selber warnen.
 
Ganz allgemein ein interessantes Feature um die unbedarften Surfer zu beschützen, oder auch zu manipulieren. Wenn eine Information nicht verbreitet werden soll, dann wird einfach dieser Text eingeblendet: 'Diesen Link solltest du besser nicht anklicken, er könnte deinen Computer beschädigen.' Und weil die Surfer gelernt haben, dass das ein Hilfsmittel ist um sie zu beschützen, werden sie den Link nicht weiter verfolgen. -- Da steht eine annerkannte Authorität (Polizist) zwei Ecken um den Platz mit der Kundgebung gegen den Polizeistaat und erklärt dir, das es hier nicht mehr weiter geht. Bitte umdrehen! -- Eine geschickt getarnte Form der Zensurmöglichkeit. Wer die bösen Links kontrolliert, der kontrolliert die Wahrnehmung der Surfer nach seinen Vorstellungen. Und wer die öffentlich kontrollierbare Liste mit den bösen Links kontrolliert, kontrolliert was auf ihr zu finden ist. Clever!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!