Windows 8: Mounten von Images ab Werk möglich

Windows 8 Microsoft wird Windows 8 offenbar mit einer neuen Funktion ausrüsten, die es dem Nutzer ermöglicht, auf den Inhalt von ISO- oder VHD-Images zuzugreifen. Dies geht aus einem Screenshot hervor, der vor kurzem ins Internet gelangt ist. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
*gefällt.mir
 
@MaTr!x: *gefällt.mir auch
 
@MaTr!x: Mir auch, ist in der Final bestimmt wieder deaktiviert. Kommt höchstens als Kommandozeilenversion oder als Ultimate-Extra^_^
 
@MaTr!x: gefällt mir auch aber nicht den software herstellern
 
@Nitrox: Öhm, wieviel Softwarehersteller leben von Software, die VHDs oder ISOs mounten können?
 
@Lofote: genug wie ich wetten koennte .. du glaubst gar nicht was fuer software verkauft wird und andere unternehmen finanziert, was
 
@Lofote: Er will damit sagen, dass beim mounten von Isos der NoCD-Crack quasi schon eingebaut ist.
 
so wie es aussieht wird windows 8 das ULTIMATIVE betriebsystem haha^^
 
@beistrich: Passt sich langsam den modernen Betriebssystemen an würde ich eher sagen.
 
@JacksBauer: da fehlt noch einiges! z.B. wäre ich für ein härteres "Erpressen" für Standards. Sodass Firmen verpflichtet sind z.B. einen kleinen 1GB Flash Speicher in jedes Gerät einzubauen, worauf die Treiber abgelegt sind und dann immer mitgeliefert werden. Windows und andere OS müssen es dann, entweder via manuellem Plug and Play kopieren oder automatisch als Update Dienst, schaffen die Treiber auf dem Gerät aktuell zu halten. Das Spart unendlich Zeit, ist nutzerfreundlich, aktuell, leicht umzusetzen und es spart eine riesige Menge an inklusiv Treibern in Windows. Dann fände ich es noch wichtig das man Gimmicks intigriert, z.B. Dateivorschaun für allmögliche lesbaren Formate (wenn ein Programm sich installiert wie Office, Photoshop, CAD etc. soll ein Standard für min. das 2D lesen der Datei mitgeliefert werden. Dann einfach mit der Maus über eine Datei und schon kommt ein kleines Popup wodrin eine Vorschau angezeigt wird, und man vll. alternativ direkt auf die Metainformationen zugreifen kann. Dann fänd ich eine intigrieren von vielen Features wie jetzt grade Datei Mounten, Hash Werte auslesen, Datein einzel verschlüsseln (div. Algorythmen und Co. mit anbieten bzw. als Download) und eine Synchronisierungsumgebung in Windows selber sehr gut (z.B. wenn ich auf 2 Rechnern in den Optionen einer Datei oder eines Ordners anwählen kann das beim nächsten verbinden mit dem Syncdienst oder z.B. einem Computer die Datei welche neuer ist übertragen wird -> in eine oder beide richtungen! Stichwort BackUps machen, Datenaustausch zwischen Dekstop und Laptop etc.)... jaja gibt noch einiges mehr was ich gerne hätte.
 
@DUNnet: wenns nach dir geht, brauchen wir keine alternativen programme mehr, da eh alles im os drinnen ist..
 
jo das wäre wirklich mal wieder eine richtig gute Sache von MS.
endlich kein DaemonTools oder VirtualCD mehr
 
@Iceblue@C4U: Außer man steht mal vor einem Alcohol oder Nero Image.
 
@Iceblue@C4U: Nur das DT deutlich mehr kann als nen Image mounten. Aber die Funktion an sich find ich klasse.
 
@Iceblue@C4U: DaemonTools und co. werden sicher nach wie ihre Vorteile haben. Microsoft wird das auf wenige Formate beschränken und die Funktionen werden wohl eher spartanisch sein.
 
VHDs kann zwar Windows schon lange aber per Explorer zu wählen ohne es einzubinden find ich gut...
 
Hui, da werden eigentlich grundlegende Funktionen eines Betriebsystems wieder mal als Feature verkauft..
 
@LuitziFa: Niemand verkauft hier ein Feature, das sind einfache Leak-Screenshots
 
@LuitziFa: Grundlegende Funktionen eines Betriebssystemes sind Prozessverwaltung, Speicherverwaltung, Dateiverwaltung, Geräteverwaltung und Rechteverwaltung. Alles andere ist nicht grundlegend...
 
@klein-m: Natürlich hast du Recht! Die von dir aufgelisteten Funktionen sind die wirklich grundlegenden Dinge, die ein OS beherrschen muss. Bringt dem Nutzer nur alles nichts, wenn mit dem Betriebssystem keine Tools kommen, mit denen er arbeiten kann.
@Lofote: Das mounten von Dateisystemen oder Abbilder dessen sollte jedes Betriebssystem beherschen, bzw. Tools dafür mitbringen um dem Kommentar deines Vorredners gerecht zu werden, imho.
 
@LuitziFa: In wiefern ist ISO und VHD-Mounting eine grundlegende Funktion eines Betriebssystems?
 
es wird zeit, darauf warten viele schon ewig
 
@jim_panse: Wie viele Jahre hat das jetzt gedauert, bis Redmond auf Linux & Co aufholt? Da geht das ISO-Image mounten ja schon lange mit Boardwerkzeug.
 
@Feuerpferd: ich würde grob sagen: es gab bisher nur wenig bedarf von endanwender. die leute, die sich haufenweise illegale images ziehen (dvd, bluray, spiele, software), kamen immer mit zusätzlichen tools aus. der normale (!!) windows-anwender mountet was? ein office-image bei ner installation? das image des service-packs, was vor jahren noch als eigenständiger installer ausgeliefert wurde und nicht als image? weiterhin gab es früher keinen bedarf darin, große verzeichnisstrukturen in "eine datei" zu verpacken (oder archive), da es keine geeigneten datenträger gab, die das hätten bewerkstelligen können. fat32 kann bis heute nur 4 GB-dateien anlegen... unter linux ist das alles ein alter hut, da man das datei-paradigma schon von beginn an verfolgt. ich glaube, dass das native mounten von iso's eher den administratoren hilft, als den endanwendern. ich finds trotzdem gut =)
 
@Feuerpferd: Wie viele Jahre wird es noch dauern, bis Linux zu Redmond aufholt? Ich warte jetzt schon seit Jahrzehnten auf eine Linux Distribution, mit der man wirklich produktiv arbeiten kann. Produktiv heißt bei mir ohne ständig rumbasteln zu müssen, ohne Workarounds usw.
 
@karstenschilder: Das mit dem basteln, welches auch unter Windows nicht ausbleibt, wurde von den großen Distributionen schon extrem eingedämmt! Versuch doch mal ein Debian Squeeze oder Ubuntu, letzteres ist sogar noch Anfängerfreundlicher. Unter Linux muss man schon lange keine Kommandozeile mehr nutzen, kann man aber aus Effizienzgründen weiterhin tun :)
 
@LuitziFa: trotzdem musst du rumbasteln...kommandozeile hin oder her .. ohne eine community waerst du voellig aufgeschmissen
 
@-adrian-: Das man rumbasteln muss ist kein Fakt... das ist eine Aussage deinerseits, die völlig ohne Begrüdnung oder Beleg im Raum steht. Ich musste bisher nie mehr rumkonfigurieren wie bei Windows. Wann hast du denn das letzte mal ein aktuelles Ubuntu installiert?... Das ist die Eierlegendewollmilchsau unter den Linux-Derivaten.
 
@LuitziFa: ist keine 2 jahre her dass ich versucht hab meine 2 monitore an der nvidia karte zum laufen zu bekommen
 
@-adrian-: Bei mir isses nen Monat her, läuft, sogar über zwei "verschiedene" Schnittstellen (dvi/hdmi) und verschiedenen nativen Auflösungen, einwandfrei.
 
@LuitziFa: tja.. waer auch schlimm wenns da in der open community keinen fortschritt geben wuerde... wenn du dann jetzt noch spiele dafuer auf den markt wandern laesst .. dann setz ich mein grub wieder um
 
Erich Honneker? WTF?
 
@NikiLaus2005: Da wird sich der Erich aber voll im Grabe umdrehen, dass man nach 17 Jahre schon nicht mehr weiß, wer er geschrieben wird... :-J
 
@Spaceboost: ist nicht wahr?!
 
@Spaceboost: Hast du eigentlich auch noch andere Wörter auf lager? Wenn du Ubuntu so liebst, dann heirate es doch. Meine Güte. In jeder Windows News der selbe dämlicher Spruch von dir. Hier geht es nicht um Ubuntu sondern um Windows.
 
@Spaceboost: Diese Funktion gab es schon lange vor Ubuntu. Ich glaube, bei SuSE 8.x habe ich damit auch schon rum gespielt. Bin mir sogar sehr sicher das ich das tat.
 
@kinterra: Mount gibt's schon seit es UNIX in der Urform gibt. War damals noch für Disketten gedacht.
 
@3-R4Z0R: Wie weit das geht, weiß ich nicht. Aber interessant zu wissen.
 
@kinterra: So genau weiss ich's auch nicht, ich bin mir aber 95% sicher, dass es in UNIX (zumindest System V) dabei war.
 
@Spaceboost: MacOS auch.
 
@JacksBauer: Leider sind aber die unixoiden Features im MacOS sehr stark beschnitten, ist einfach nur grausam für Anwender von Linux & BSD die das volle Boardwerkzeug gewohnt sind.
 
Ohhh ja, das wäre echt top. Man kann nur hoffen...
 
Schön das Windows das in Zukunft auch nativ kann.
 
time machine, PDF Viewer ab Werk, jetzt euch disk images, als nächstes sicher noch installieren per drag & drop ;)
 
@GlennTemp: Das wäre mal innovativ!
 
@NikiLaus2005: Glaube, das wäre geklaut und zwar von Apple. Die installieren bei MAC OSX per Drag & Drop, wenn ich mich da recht entsinne.
 
@kinterra: Ich weiß. (Wenn auch nicht alles per Drag&Drop gemacht wird, aber das meiste, Freeware, etc, schon ;). War ein Witz...
 
@NikiLaus2005: Achso ... Ich für meinen Teil habe es jetzt erst verstanden, was GlennTemp aussagen wollte. Hätte schon bei Time Machine, stutzig werden sollen.
 
@GlennTemp: das habe ich mir auch eben so gedacht. :-) Aber hat ja Ballmer angekündigt, dass Win8 so sein soll wie OSX. *hust*
 
@GlennTemp: Mit den AppX-Paketen soll das ja scheinbar so sein. Habe ich mir für Windows schon lange so gewünscht. Ich hoffe nurnoch, dass es egal sein wird, wo man sich seine AppX-Pakete hinschmeisst, schliesslich hat nicht jeder genug Platz in C:\Program Files.
 
@GlennTemp: wir wollens doch nicht überstürzen! siehs mal so: man wartet den erfolg oder misserfolg eines features bei der konkurrenz (in dem fall apple) ab, um so nach und nach das eigene system mit geklauten ideen so zu verbessern. das ist alles pure marketing-taktik xD
 
@jim_panse:
Jau, und seit Jahren bewährt.
@kinterra + dafür :D
 
@GlennTemp: ab wann gab's time machine?
 
@0711: ab Herbst 2007

Ergänzung: Warum gibt es Minusklicks für ein Datum, Typen gibt es hier , ne ne ne
 
@Janino: "etwas" später wie die windows backupfunktion
 
@Janino: Volume Shadow Copies ("Schattenkopien") gibt's unter Windows seit 2002 (waren schon in der Beta vom Windows Server 2003, der in 2002 noch ".NET-Server" hieß). Wiederherstellen einer Datei zu einem früheren Zeitpunkt per Mausklick. Ohne dazu einen externen Datenträger zu benötigen. Time Machine war also 5 Jahre später (weil's immer fälschlicherweise heißt, daß dieses Feature von MacOSX geklaut sei).
 
@departure: Schattenkopien haben genau eine Funktion: Sie sind nie da, wenn man sie wirklich mal braucht! Daher sind sie auch im Grunde fast völlig nutzlos. Auf so ein Feature muss man sich verlassen können! Zusätzlich sollte es für jeden einfach bedienbar sein, genau das ist Time Machine. MS baut en History Vault ja jetzt erst und es ist ein neues Feature! Apple baut Schattenkopien aber auch ins neue OSX ein und das ist von MS geklaut - also können alle wieder zufrieden sein.
 
@Givarus: Wenn sie "nie da sind, wenn man sie wirklich mal braucht", dann wurden definitiv falsche Einstellungen getroffen. Das läßt sich so granular einstellen, daß man nötigenfalls, z.B. bei Daten, die sich sehr häufig ändern, Minutentakte zum Anlegen von Schattenkopien einstellen kann. Wenn benötigte Schattenkopien nicht da sind, gibt's dafür nur 3 mögliche Gründe: 1. sie wurden gar nicht aktiviert, 2. die wiederkehrende Zeitplanung ist falsch eingestellt oder 3. es ist nicht genügend Platz auf dem Datenträger vorhanden. Berücksichtigt man diese eigentlich einfachen Dinge, funktionieren Schattenkopien ganz wunderbar und zuverlässig.
 
@departure: <Ironie>Ich weiß ja auch ganz genau welche Dateien ich in Zukunft kaputt mache, beschädige oder auf sonst irgendeine Weise verliere und gerne wiederherstellen möchte.</Ironie> Und dann soll ich auch noch darauf achten, das meine Festplatte nicht zu voll wird? Schattenkopien mögen ja in Ausnahmen mal ganz nützlich sein - geholfen haben sie mir aber leider noch nie. Time Machine hat mir schon mehrere male meine Arbeit gerettet wie z.B. meine gesamte iTunes Medien nach Massenänderungen mit ungewollten Konsequenzen wiederhergestellt.
 
@Givarus: Schattenkopien werden entweder auf ganzer Festplatte oder auf Partitionen konfiguriert. Im Idealfall aktiviert man sie also auf der Datenpartition /-festplatte, auf der man seine Datenablage hat. Dann noch den Zeitplan einstellen, fertig. Und daß man seine Partitionen/Festplatten für den jeweiligen Verwendungszweck genügend groß anlegt, wird wohl auch in MacOSX so sein (es bringt wohl nix, wenn ich *.vob's in großer Menge speichern will und dafür nur 1 Gigabyte Größe und ohne jede Reserve anlege). Ich weiß nicht, wo das Problem bei Schattenkopien liegen soll. Ich könnte jetzt auf der Stelle meine Zune-Bibliothek mit Stand von vor einer Woche um genau 18.00 Uhr mit einem einzigen Mausklick wiederherstellen. Das funktioniert einwandfrei.
 
@departure: Oben schreibst Du, das sich Minutentakte für wichtige Dateien einstellen lassen und jetzt geht das plötzlich nur pro Partition? Erklär mir doch mal wie Du bei Schattenkopien mit 100%er Sicherheit sagen kannst wann ein Backup gemacht wird und ob es wirlich noch da ist? Ich habe hier ein Windows 7 Laptop vor mir, das seit März 2010 mit dem System läuft, schaue ich auf "Vorherige Versionen" finde ich genau eine, nämlich von gestern Nachmittag um 15 Uhr... (was habe ich falsch gemacht? Computerschutz ist an und Speicherplatz dafür reserviert und 10GB von 60GB frei!) Das ist im Zweifel doch ziemlich wenig, wenn mein Fehler davor passiert ist und ich das jetzt dringend bräuchte! ___In der Hilfe steht, das ein Backup nur bei Änderung gemacht wird, oder bei einem System-Wiederherstellungpunkt. Dann kann man dort x% seiner Festplatte für Wiederherstellung und Schattenkopien reservieren. Was aber, wenn ich auf meiner 1 TB Platte eben mal Medien von 700GB Größe kopiere oder bearbeite (konvertiere oder was weiss ich)? Da kannst Du dann die Hand für ins Feuer legen, daß ich diese nacher per Schattenkopie alles wieder zurückdrehen kann? Also ich habe da andere Erfahrungen gemacht als ich es mal brauchte und habe da so meine Zweifel. Als weiteres sollte man noch beachten: gerade heute haben viele Leute SSDs drin bei denen Speicherplatz knapp und sehr teuer ist!
 
@Givarus: Jepp, genauso ist es. Ich lege fest, WO bzw. WOVON ich Schattenkopien erstellen lassen will (sagen wir z.B. Partition D:\, weil dort meine eigenen Dateien liegen). Sieh' mal bitte unter Systemsteuerung - System - Computerschutz. Dort ist alles einstellbar. Auch der maximal zu verwendende Platz. Benötige ich einen Zeitplan, verwende ich die Windows-Sicherung. Denn auch die schreibt Schattenkopien, dann sogar auf einzelne Ordner/Dateien festlegbar. Und diese sind dann direkt und automatisch auch extern speicherbar (z.B. USB-Platte). Dann kann auch der Platz auf lokalen Datenträgern nicht zur Neige gehen, wenn ich zwischenzeitlich durch große Kopier- oder Lageraktionen mal mehr davon brauche und nicht will, daß dadurch ältere Schattenkopien flöten gehen (DeinBeispiel). Glaub' mir, die Volume Shadow Copies unter Windows 2003/Vista/2008/7/2008 R2 funktionieren ebenso gut wie Time Machine unter MacOS X, wenn die richtigen Einstellungen getroffen werden.
 
@departure: Hab mir jetzt noch mal die Windows Sicherung angesehen. Ich kann dort auf Ordnerebene nicht auf Dateiebene wählen (das ist ja ok) und der kürzeste Sicherungsintervall den ich einstellen kann ist "täglich" - das ist für mich nicht so ok - denn ich merke teilweise zwar sofort dass ich Quatsch gemacht habe, will dann aber nicht einen Tag Arbeit verlieren. Wie kann ich diesen Intervall verkleinern?
 
@Givarus: Dazu mußt Du, wie ich in einem vorherigen Posting schon schrieb, den Zeitplan verändern. Nachdem Du die Sicherung eingerichtet hast (da geht tatsächlich nur "täglich"), erscheint der Task in der Aufgabenplanung (START-Verwaltung-Aufgabenplanung-Aufgabenplanungsbibliothek-Windows-WindowsBackup). Darin kannst Du die von Dir gewünschten Intervalle, auch mehrmals täglich, sogar im Minutentakt (keine Sorge um den Speicherplatz, wenn Du die durch die Sicherung angelegten Schattenkopien auf ein externes USB- oder Netzlaufwerk gelegt hast, ist nur das erste Backup ein Vollbackup, danach geht's inkrementell weiter) einstellen. Danach sollten Deine Schattenkopien wirklich keine Wünsche mehr offenlassen. Du kannst danach auch die Quellen dessen, was Du sichern willst, jederzeit nach belieben ändern, diese ändern sich in den geänderten Zeitplänen mit.
 
@departure: Vielen Dank für die Infos! Unterm Strich muss ich sagen: Ja, man kann Windows mit Schattenkopien und Sicherung ein Backup-Verhalten wie TimeMachine beibringen - das ist gut. Aber - und das ist fast immer der Unterschied zwischen OSX und Windows - der Aufwand ist so hoch, dass leider fast kein Otto Normal Anwwender davon gebrauch macht! Alleine schon ein Blick in die Aufgabenplanung wird die meisten wohl abschrecken - die wenigsten werden sie überhaupt finden und den Zusammenhang kennen. Windows: Schattenkopien einrichten, Sicherung einrichten, Augabenplanung kennen und anpassen und bei der Wiederherstellung wissen, daß man z.B. nur über Verzeichnisse alle Schattenkopien sieht und an Dateien nur wenn es wirklich Änderungen gibt. Bei OSX: externe Platte anstecken und Ja klicken, sich um nichts weiter kümmern und im Ernstfall eine Wiederherstellungs-oberfläche haben die jeder versteht. Das ist der Grund warum ich OSX mittlerweile lieber mag.
 
@Givarus: Ist angekommen und auch verständlich. Doch besteht ein Betriebssystem nicht nur aus seinen Backup-Möglichkeiten - dies allein wäre für mich kein K.O.-Kriterium, sondern höchstens eines von vielen unter den Vorzeichen von Pro und Contra. Aber Du wirst sicherlich noch andere Pro's und Contra's für Mac OSX und gegen Windows haben, was selbstverständlich völlig legitim ist. Der wirklich einzige Vorteil der Windows-Schattenkopien scheint darin zu liegen, daß dafür nicht zwingend ein externes oder gesondertes Speichermedium benötigt wird, wenn man sich über den Platzbedarf auf der lokalen Platte/Partition im Klaren ist (ist ja prozentual einstellbar). Hinzu kommt, daß Windows diese Lösung - den Konfigurationsaufwand nicht scheuend - zuerst hatte (wie gesagt, war erstmals in der Beta vom W2K3-Server im Herbst 2002 drinnen). Im Fazit liegt aber Mac OSX mit seiner TimeMachine bei der Praktikabilität schon vorne, da hast Du gewiß recht. Schöne Grüße
 
@departure: Sorry, eine kleine Frage hätte ich noch: eine Feature von TM ist mir noch eingefallen: um den Speicherplatz des externen Datenträgers zu schonen hat TM auch eine Logik für die sinnvolle Aufbewahrung der Backups eingebaut: Die letzten 24 Stunden werden alle aufbewahrt, dann die letzten 7 Tage jeweils eine Version täglich und davor nur wöchentlich eine Version, bis die Plate voll ist. Dann werden die ältesten Versionen gelöscht, bis wieder genug Platz da ist. Wie verhält sich da die Windows Sicherung?
 
@Givarus: Ist oder wird der Datenträger voll, gleichgültig ob lokal od. extern, wird von alt nach neu weggelöscht. Die erste Vollsicherung (falls man das Häkchen gesetzt hatte, eine solche anzulegen) bleibt vollständig erhalten. Durch die inkrementellen Sicherungen dauert es aber lange, bis auf diese Art und Weise wirklich entscheidendes verloren geht. Eine generelle Unterscheidung zwischen Tages-, Wochen- oder Monatssicherung wird nicht getroffen, es bleibt dem Anwender aber jederzeit unbenommen, sich solche bei Bedarf gesondert manuell zu erstellen, dann kann ich steuern, welchen Zeitpunkt ich unbedingt vollständig behalten möchte, da ich für die manuell ausgelöste Sicherung bestimmen kann, ob sie unter die Standard-Löschregel für die Schattenkopien fällt oder nicht. Falls nicht, tue ich aber gut daran, dieses Backup ganz woanders abzulegen, ansonsten fehlt ja noch mehr Speicherplatz auf dem eigentlich für Schattenkopien vorgesehenen Datenträger. Ich mache solche Extra-Sicherungen auf eine 2. (!) USB-Platte, die monatlich ein Vollbackup enthält, ebenfalls automatisiert zeitgesteuert per Taskplaner/Aufgabenplanung (manuell ist daran nur, daß ich diese Extra-Vollsicherungen erstmal konfigurieren muß). Wird diese zweite Platte auch voll, gibt's keine automtische Löschung mehr (z.B. von alt nach neu), sondern ich werde vom Eventviewer darauf hingewiesen, daß Speicherplatz fehlt und kann dann entscheiden, was ich behalten möchte. Ziemlich heftig, das Ganze, doch nach Einarbeitung und korrekter Konfiguration funktioniert dieses System eigentlich ganz gut. Ich fürchte aber, daß dies kaum ein privater Windows-Nutzer so ausgiebig betreibt wie ich, die meisten werden, wie Du bereits sagtest, diese Funktionen und deren Möglichkeiten gar nicht kennen. Hingegen ist die Nutzung von TimeMachine bei MacOSX wahrscheinlich Standard bei den meisten Nutzern. Microsoft kommuniziert diese Möglichkeiten einfach nicht genug. So was gehört auf den Desktop! Doch Microsoft lädt standardmäßig im ersten Profil nach dem erstmaligen Einschalten nur den Papierkorb auf den Desktop, läßt dafür aber den OEM's freie Hand, ihren ganzen häufig unnützen und nervigen Kram auf dem ersten Desktop (nach dem ersten Einschalten des Computers nach Kauf) zu verknüpfen.
 
@departure: Ja, es wäre mal eine echt sinvolle Sache die man als OEM vorkonfigurieren könnte, statt irgendwelcher Demo-Bloatware. Ordentliche Windows Sicherung erfordert schon sehr viel Kenntnis. Ich kenne Windows schon seit 3.11 und sage mal ich kenne mich schon sehr gut aus, aber dieser Zusammenhang zwischen Schattenkopien und externer Sicherung war mir bislang auch nicht in dieser Form bewusst, wie soll das dann ein Computer-Laie wissen? Nicht umsonst können Dritthersteller noch jede Menge Backup-Tools verkaufen - weil es eben nicht allgemein bekannt ist wie es mit Boardmitteln richtig geht. Ich hoffe mal History Valult wird von MS wirklich so gemacht und auch als Feature herausgestellt, daß endlich das Thema Backup für Windows damit auch für "Otto-Normalo" erledigt ist! Leider muss ich sagen, sehen die ersten Screenshot aber schon wieder typisch verwirrend aus... Schöne Grüße und vielen Dank für die Infos noch mal.
 
@Givarus: Ganz Deiner Meinung. Viele Grüße.
 
@GlennTemp: Installationen komplett abschaffen, das wär mal was. Einfach den Inhalt eines Ordners auf die Platte kopieren fertig. Dann bräuchte man auch das System nicht mehr zu verdrehen wenn jedes Tool seine eigene Version einer DLL mitbringt und nach System32 kopiert. Alles in seinen eigenen Ordner und fertig aus. Verbraucht zwar mehr Speicherplatz auf der Platte aber bei den heutigen Größen..... Und wenn ich das ganze nicht mehr brauche, einfach Ordner killen und weg ist es.
 
Naja ein paar Gimmicks sollten die sich bei MS schon einfallen lassen.

Schliesslich muss ja irgendwo nachher ein "Fortschritt" erkennbar sein.
Obwohl für mich solche Kleinigkeiten keine richtigen Neuerungen eines BS sind.
Diese gadgets in Win8 wie PDFViewer, Rollback Funktion, Image Mounter hätten schon seit Jahren in Windows drin sein können.
 
@Nania: Programmiere du mal ein Betriebssystem.
 
@kinterra: also diese features haben mit dem OS selbst nicht besonders viel zu tun, höchstens mit einigen diensten (in diesem fall darstellung und dateisystem). ein OS selbst zeichnet sich in erster linie durch seinen scheduler aus, der die last auf den prozessor so verteilt, dass der anwender denkt, es würde alles parallel laufen. eine kleine zusammenfassung gibts hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem#Aufgaben ... die implementierung von mounting-diensten kann nicht soooooo furchtbar kompliziert sein, da es zahlreiche kostenlose tools gibt, die das unter windows bewerkstelligen.
 
@Nania: naja, besser spät als nie. windows braucht einen konstante weiterentwicklung, die 10 jahre von xp zu win7 waren geprägt von stillstand.
 
@krusty: Genau, und Vista war ja nur ein XP mit neuem Bootscreen.
 
@klein-m: vista war ein zwischenschritt, was eigentlich mal hätte das heutig win7 werden sollen. vista war nie das ziel, sondern ein ausweg um nach jahren der entwicklung endlich etwas auf den markt zu werfen. ... wenn du so willst, ist vista ein unfertiges win7.
 
@Nania: Rollback-Funktion? Volume Shadow Copies gibt es bei Windows seit Herbst 2002, Windows-Backup seit 1996. Und daß sie jetzt einen PDF-Viewer einbauen, ist sehr mutig, es ist doch anzunehmen, daß wieder wer zur EU rennt und denen vorheult, daß Microsoft seine Marktmacht ausnutzt und andere PDF-Viewer verdrängt, weil Windows dann schon einen mitbringt. Also mal abwarten. Und noch etwas: Du gehörst zu denjenigen, die mehr Funktionalität verlangen. Dies ist absolut legitim. Es gibt aber ebensoviele andere, die über jedes kleine extra, daß Windows mitbringt, rummotzen, weil sie Angst haben, daß ihnen das ein bißchen HD-Speicher wegnimmt, weil sie ja ihre tollen Alternativen installieren wollen, weil ja von Microsoft grundsätzlich alles schlecht ist (aber trotzdem Windows nutzen - merkwürdig). Ich kann Dir nur sagen, daß Microsoft nicht einfach so jedwedes Zeug, das jedes Linux schon lange hat, einbauen kann, wie sie möchten, weil Microsoft von vielen Seiten unter kritischer und strenger Beobachtung steht, stets mit dem Generalverdacht, sie würden unberechtigterweise ihre Marktposition ausnutzen (Europäische Kommission, US-amerikanische Kartellbehörden, Konkurrenzfirmen usw. usf.)
 
@departure: Denk mal über folgendes nach. Warum benötigt ein GNU/Linux 1/3 des HDD-Platzes den Windows benötigt und bringt dennoch mehr Software mit? Irgendwer macht da irgendwas gewaltig falsch. Btw. Das selbe mit dem RAM.
 
@root_tux_linux: Vergleichst du hier Vista mit Puppy Linux? Die modernen Desktop-Umgebungen wie Gnome und KDE brauchen mindestens genauso viel Ressourcen wie Windows.
 
@krusty: An deiner stelle würd ich mal ein z.B. Ubuntu oder Fedora installieren und gucken wieviel GB belegt sind, da du anscheinen keinen Plan hast. Btw. Wird dir jeder bestätigen ;)
 
@krusty: Das ist nicht korrekt. Installiere mal eine Desktopdistribution und schau es mal ganau an. Da liegen echt Welten dazwischen ;)
 
@root_tux_linux: Zitat: "Warum benötigt ein GNU/Linux 1/3 des HDD-Platzes den Windows benötigt und bringt dennoch mehr Software mit?" - was hat das mit dem Thema der News oder mit dem, was ich geschrieben habe, zu tun? Ich habe nicht behauptet, daß Windows wenig Platz verbraucht. Ich weiß auch, daß ein aktuelles Ubuntu höchstens soviel Platz braucht wie ein voll gepatchtes Windows XP Pro SP3. Windows ist trotz der unixoiden Grundzüge der NT-Familie nunmal eine andere Plattform, die mit anderen Platzverhältnissen hantiert. Ich habe lediglich zu erklären versucht, warum Microsoft nicht alles was vielleicht nötig, schön und wünschenswert wäre, und was Linux schon lange kann, einfach so in Windows einbauen DARF. Glaube mir, doof oder saudoof sind die Programmierer bei Microsoft gewiß nicht, die wissen durchaus, was sie tun. Die wissen auch, was andere Betriebssysteme so mitbringen. Und die wären durchaus auch stets in der Lage gewesen, allen möglichen Krempel in Windows miteinzubauen. Die haben aber auch andere Dinge zu berücksichtigen und abzuarbeiten: 1. Wie sinnvoll ist ein neues Feature wirklich? 2. Braucht es der einfache Anwender (das sind die meisten, einfache Anwender, keine Admins oder Freaks)? 3. Würde es den einfachen Anwender gar verwirren? 4. Bekämen wir Schwierigkeiten mit Kartellbehörden oder der EU, weil immerzu der Grundvorwurf über uns schwebt, daß wir unsere Marktposition ungerechtfertigterweise ausnutzen? Ich bin sicher, Microsoft hat da auch angesichts der weltweiten Anzahl von Anwendern und Netzwerken, die unter Windows laufen, und auch angesichts der Anwendungsbreite und -tiefe hundert Mal mehr zu berücksichtigen und zu bedenken als irgendeine Linux-Distribution. In Linux kann guten Gewissens alles reingestopft werden, das irgendjemandem in den Sinn kommt, ohne daß sich irgendwer dran stört.. Bei Windows stören sich manche schon daran, daß ein einfaches Wordpad enthalten ist ("brauch ich nicht, ich nutz' sowieso OpenOffice, daß WordPad muß weg"), andere würden sich hingegen mächtig beschweren, wenn sie mit Windows nicht mal einen einfachen Brief schreiben könnten, ohne erst eine Textverarbeitung extra zu installieren.
 
@departure: Das war eine Antwort auf. Zitat: "Es gibt aber ebensoviele andere, die über jedes kleine extra, daß Windows mitbringt, rummotzen, weil sie Angst haben, daß ihnen das ein bißchen HD-Speicher wegnimmt, weil sie ja ihre tollen Alternativen installieren wollen, weil ja von Microsoft grundsätzlich alles schlecht ist (aber trotzdem Windows nutzen - merkwürdig). " - Blutdruckmittel schon genommen? ;)
 
@root_tux_linux: Verstehe. Nehme ich aber diesen User, der so argumentiert, beim Wort, muß er sich doch die Frage gefallen lassen, ob ihn die drei Megabyte von der "write.exe" jetzt umbringen. Wenn er den Platz nicht hat, dann soll er lieber erst noch mal überlegen, in welchen Größen er seine Festplatten kauft oder seine Partitionen anlegt. Wenn solch mickrige Programme wie WordPad ernstlich Platzprobleme verursachen sollten, wird er auch nichts anderes mehr hinzu installieren können. Und, nein, ich brauche gewiß kein Blutdruckmittel, auch wenn ich mich hin und wieder darüber aufrege, daß Microsoft und Windows ständig Tritte in den Hintern erhalten, obwohl diese Produkte andererseits massenweise verwendet werden. Ich bin mit den Produkten von Microsoft nach wie vor hochzufrieden.
 
Vielleicht noch unterstützung von .rar dann brauch ich nach einer neuinstallation fast nix mehr installieren.
 
Damit kommt Microsoft endlich einem lange gehegten Wunsch vieler Windows-Nutzer nach... Sehr gut!
 
Ich finde das ehrlich gesagt jetzt nicht weltbewegend, ok es ist ab Windows 8 einfacher die VHD zu mounten aber über einen kleinen Umweg ist es jetzt schon in Windows 7 (Vista?) möglich.
 
Na ob das wohl auch Blacklisting umgehen wird? :P
 
Windows 7: Rechte Maustaste auf den Disk-Manager und schon kann man VHD mounten. mit und ohne Schreibschutz. Zumindest bei Win7 Ultimate.
 
@jackattack: Dazu braucht man bisher doch aber Adminrechte, bei Windows 8 vermutlich aber nicht. Einfacher zu benutzen ist es auch noch.
 
na hoffentlich kommt dann nicht wieder irgendeiner an und macht eine patentklage oder die eu, die microsoft vorschreiben will, was im bs integriert sein darf und was nicht damit die dritthersteller auch ihre software los werden.
 
das ging bisher noch nicht???
 
Dann kann die illegale Windows-ISO direkt beim Mounten erkannt werden ;D
 
Gääähn bloss gut kann Snow Leopard das scho lang... wasn alter hut. Und die bekomms nich gebacken, lächerlich.
 
willkommen im 21. Jahrhundert, Microsoft!
 
jetzt noch tabs in den windows explorer bitte :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Windows 8 Pro im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles