Google: Top-Manager zieht sich wegen Page zurück

Wirtschaft & Firmen Eine der ersten Amtshandlungen des neuen Google-Chefs Larry Page, der das Unternehmen gemeinsam mit Sergey Brin in den 1990er Jahren gründete, führte gleich zur Rücktritts-Ankündigung eines hochrangigen Managers. mehr...

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"Top-Manager zieht sich wegen Page zurück" Bitte ändern, stimmt ja nicht. Das verhalten von Page ist absolut selbsterklärend. Rosenberg hat auch gut gehandelt. Jetzt muss nur noch engagierten Ersatz gefunden werden ;)
 
@Oruam: wieso ist das verhalten selbsterklaerend? eine zeitliche nachtraeglich einzuholen ist ziemlich uncool
 
@-adrian-: da er warscheinlich einige änderungen durchboxen will muss er sich seiner Mitarbeiter sicher sein. Ein Segelschiff kommt nur vorwärts wenn der Masten alles aushält.
 
@Oruam: Vllt sollte ich vor dem losfahren des schiffes dann schauen ob die masten es aushalten .. nicht waehrend der fahrt das nachbessern
 
@-adrian-: und genau das macht Page indem er die Google-Manager an den Konzern bindet.
 
@Oruam: ja.. waehrend der fahrt.. doch die vertragsbedingungen zum nachteil fuer den arbeitnehmer zu gestalten ... ist ja kein feiner zug, oder?
 
@-adrian-: nein, nicht während der Fahrt. Page hat ja erst gestern die Konzernführung übernommen. Niemand hätte einen Nachteil... Das ist gang und gäbe und wird in jedem Konzern praktiziert. Die Manager können sich so einer Anstellung sicher sein, und Google hat Köpfe die den Konzern leiten. Würden plötzlich alle abspringen wären auf einem Schlag hunderte Google Arbeiter arbeitslos. Das Vorgehen schützt den Konzern und sortiert die faulen Eier raus.
 
@Oruam: achso jemand mit einem unbefristeten arbeitsvertrag einzustellen und ihm dann einen vertrag vorzulegen in dem eine befristung des vertrags steht ist also gang und gaebe.. ah ok
 
@-adrian-: nein und du verstehst mich anscheinend nicht... Die Verträge sind nicht befristet im Sinne von: "Nach 2 Jahren läuft der Vertrag ab und wir setzen dich an die Luft", sondern: "Du bleibst die nächsten 2 Jahre bei uns und darfst nur unter bestimmten Umstände kündigen, nach den 2 Jahren läuft das Vertragsverhältnis wie vorher". Die Leute werden danach nicht entlassen, das würde bei top-managern keinen sinn machen.
 
@-adrian-: Vielleicht hast du auch einfach keine Ahnung von Unternehmensführung. 6, setzen. Es ging auch übrigens nicht darum, unbefristete in befristete Arbeitsverträge umzuwandeln.
 
@TechChabo: ah ok .. das wirds sein ... darum muss ein manager auch gehen wenn er gute arbeit leistet.. weil sein vertrag ja befristet ist.. erklaer doch mal deinem chef dass er jetzt sich erst mal auf 10 jahre binden muss um die strategie deines unternehmens zu realisieren .. schau mal was der dann macht
 
Ähm ja und? Die Welt wird sich weiterdrehen. Dass sich in letzter Zeit Manager ständig als Superstars sehen und daher verkünden müssen, ob sie ihren Arbeitgeber wechseln oder beim bisherigen unzufrieden sind und kündigen. Und was interessiert es mich, was seine Tochter macht? Warum verkündet er nicht noch, was sein Lieblingsessen ist?
 
Guter Artikel, schlecht gewählte Überschrift!
 
@AlexKeller: Ja, derselbe Gedanke kam mir auch! "Google: Top-Manager zieht sich zurück" hätte ausgereicht. Page hat daran keine Schuld.
 
@seaman: nicht? ich dachte die massnahme zur befristung des arbeitsverhaeltnisses kam von ihm
 
Kenn ich nicht.
 
Ein Manager geht, dafür kommt dann ein anderer. Google wird es überleben.
 
@tim_nrw[o5]: Das ja, Page allerdings ist ein Unsicherheitsfaktor.
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