Deutschland ist ein führender Standort für Botnetze

Viren & Trojaner Deutschland hält auch für das Jahr 2010 den ruhmlosen Rekord bei schädlichen Cyberaktivitäten in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Das geht aus dem aktuellen Internet Security Threat Report von Symantec hervor. mehr...

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Qualität, made in Germany! ;)
 
@SuperDuperDani: ja :), aber wen wundert das? Wenn ich mir anschaue wie viele Leute so gar keine Ahnung von Computern haben, aber diese Verwenden dürfen, dann wundert mich eh nichts mehr. Selbst in meiner Bank (und das ist eine der großen) wird noch der IE6 verwendet .... sagt alles oder?
 
@Sam Fisher: nö, das sagt sicher garnichts aus.
 
@0711: Aber recht hat er trotzdem, viele Leute sind einfach "Technophob" was das angeht und stellen ganz schnell auf Durchzug wenns um den PC geht. Selbst die logischsten und trivialsten Probleme können viele Anwender auch mit mehrmaliger Hilfe nicht lösen.
 
@darkalucard: da war ich etwas unpräzise...dem wollte ich garnicht widersprechen nur dem dass der ie6 irgendwas über die systemsicherheit aussagt.
 
@Sam Fisher: Das liegt aber ehe daran, dass die SysAdmins zu faul sind mal alles umzustellen.
 
@Spooky: Ehr die Einkaufabteilung die verhindert das die ja ach so teure neue Version der Unternehmenssoftware lizenziert wird welche mit aktuellen Betriebssystemen und Browsern läuft. Es ist wie immer ein Frage des Geldes. Und nein, mit dem kostenlosen Firefox laufen diese speziellen Unternehmensanwendungen nicht.
 
@SuperDuperDani:Naja für irgendwas muss man ja brauchbar sein :o)
 
Ich muss auch mal sagen: Prima! Wenigstens in einer Disziplin ist Deutschland noch an der Weltspitze! Das haben wir bestimmt der Koalition zu verdanken.
 
@DON666: genau... wundert mich nur, dass die Müll-Zeitungen letzte Woche nicht getitelt haben "schwarz gelb nehmen uns eine Stunde weg". aber mit Ironie betrachtet hast du schon Recht... brauchen wir halt ma keine Rettungsschirmspannerei...
 
Rechtsfreier Raum! Denkt doch mal einer an die Kinder!
 
@LostSoul: An die Kinder?! Perversling!
 
@LostSoul: Dafür gibt es doch Katholiken :)
 
Das Problem ist doch, dass man heutzutage keine Person ohne hinreichende PC- und Internetkenntnisse vor einen Internetrechner setzen dürfte. Wenn ich sehe bzw. höre, dass mittlerweile bei Facebook zum Anschauen verlockende Videos geteilt werden, wo beim Klick auf dem "Play"- Button ein Update des Flash-Players verlangt wird, welches dann etwas bösartiges enthält, an sowas kann man doch einen Anfänger nicht heranlassen, besonders, wenn der "Anfänger" an seinem PC Admin ist. Klar ist "Brain.exe" immer noch der sicherste Schutz, aber ein Anfänger muss "Brain.exe" auch erstmal entwickeln, und das geht nur mit Erfahrung. Trotzdem denke ich, dass die neuesten Entwicklungen bei den Browsern hinsichtlich bösartig gemeldeter Webseiten, oder Bewertbarkeit von Suchergebnissen usw. ein Schritt in eine bessere Zukunft sind. Pflichtkurse oder gar "Prüfungen" vor Anmeldung eines Internetzuganges sind ja m.E. undurchsetzbar.
 
@ReBaStard: Nein, das Problem ist eigentlich ein anderes, nämlich dass der Nutzer sich überhaupt dazu Gedanken machen muss. Die Konsequenz die du ziehst, geht zu 100% in die falsche Richtung. Der Nutzer muss nicht die Technik erlernen, sondern die Technik muss sich am Benutzer orientieren und ihn gar nicht in die Situation bringen, dass er sich dazu Gedanken machen muss - und das bezieht sich auf das Nutzen im weiteren Sinne, also das "Wie", die "Sicherheit", die "Bedienung" etc. Du musst ja auch nicht bei einem Kochfeld zuvor nachweisen, dass du Kochen kannst. Ebensowenig musst du den Motor deines Autos auseinander nehmen können, um Auto fahren zu dürfen und auch Telefonieren darfst du, ohne Fernmeldekenntnisse zu besitzen.
 
@LostSoul: Es mag sein, dass meine Konsequenz in die falsche Richtung zieht, aber kurzfristig sehe ich keinen anderen Weg. Das Problem bei "Deiner" Technik ist, dass es "böse" und "gute" Technik auf gleicher Ebene gibt, und genau diese unterscheiden zu können, ist aktuell und sollte meiner Meinung nach auch stets Aufgabe des Anwenders sein. Dass man in einen KFZ-Tank kein Wasser schüttet, außer man heißt Daniel Dingel ;), bekommt man in der Fahrschule gelehrt, die man absolvieren muss. Kochen will zwar auch gelernt sein, aber bedarf keiner Prüfung, und auch hier lernt man spätestens, wenn man auf die heiße Herdplatte fasst, dass man dies nicht machen sollte. In Deiner Aufzählung sind mehr oder weniger ausschließlich logische Sachen enthalten, die man m.E. nicht mit dem Internet vergleichen kann. Woher soll denn ein Anfänger wissen, dass er ein vorgeschlagenes Update nicht installieren darf? Woher soll er wissen, dass ein "free Systemscan", der angebl. die Performance des eigenen Rechners verbessert, eben genau das Gegenteil macht? Es gibt zumindest bei uns keine Tankstellen, die Wasser als Benzin anbieten. Ich rede hier nicht einmal von Phishing-Seiten, wo man alle TANs auf einmal eingeben soll, es geht hier um die wirklich dreisten Sachen. Diese alle mittels technischer Vorrichtungen ausschalten zu können, halte ich für so schnell nicht machbar, und da beißt sich ob Erfahrungsmangel eines Anfängers die Katze in den Schwanz. Solange, wie versucht wird, wirklich jedem DAU einzureden, dass er ohne Internet nicht leben kann, wird diese Statistik auf gleicher Höhe mit den privaten Internetanschlüssen der jeweiligen Länder sein.
 
@ReBaStard: Ich denke Du machst dir das viel zu einfach. Man kann von keinen Nutzer verlangen, das er alle Sicherheitsrisiken kennt und meidet. Denn selbst "erfahrene" PC Anwender können nicht alle Risiken entdecken und umgehen. Denn die Methoden der Cyberkriminellen sind mittlerweile schon sehr ausgefeilt.
 
@skyjagger: Wieso mache ich es mir einfach? Ich sage nur, wie es meiner Meinung nach zu o.g. Statistik kommt, und dass eine Besserung momentan schwierig werden wird. Und wieso bekomme ich für eine vollkommen sachliche Diskussion eine neg. Bewertung? Der "(-)"-Button ist meiner Meinung nach dazu da, einen inakzeptablen Kommentar zu bewerten, und nicht, um ohne selbst etwas zu sagen, "ich bin anderer Meinung" damit auszudrücken.
 
@skyjagger: er macht es sich nicht zu einfach, viele, wenn nicht sogar die meisten "größeren Katastrophen", die auch in die Nachrichten gekommen sind, wären nicht passiert, wenn die automatischen Updates aktiviert wären. Es geht auch nicht darum alle Risiken zu erkennen, das kann wirklich keiner, aber ein paar grundlegende Regeln sollte man schon kennen, das System inkl. aller darauf installierten Programmen up-to-date zu halten und einen Virenscanner zu benutzen wäre das wichtigste.
 
@ReBaStard: einen brauchbaren Beispiel hat er doch: das Auto. 1. Man darf es nicht fahren, wenn man es nicht gelernt hat und auch bewiesen hat, dass man es kann, auch wenn im Anbetracht dessen, wie so mancher fährt oder wie lange trotz Einparkhilfe zum Einparken gebraucht wird, die Auslegung von "können" wohl dabei etwas zu großzügig ausgefallen ist. 2. Hat man die Pflicht das Auto regelmässig zur Inspektion zu bringen, wo geprüft wird, das das Teil sowohl für einen selbst als auch alle anderen Verkehrsteilnehmer noch sicher ist und falls nicht darf das Ding nicht mehr fahren, bis die Fehler behoben sind.
 
@Link: Ja, und? Beim Internet ist es eben gerade nicht so, dass man Prüfungen absolvieren muss, um es benutzen zu dürfen. Im Übrigen liegst Du mit der "Inspektionspflicht" falsch. Dein Auto zur Durchsicht zu bringen, dass ist keine Pflicht. Du musst nur alle 2 Jahre zum TÜV und zur AU, und selbst dazu kann Dich keiner zwingen, außer, dass Du eine Ordnungswidrigkeit begehst, wenn Du ohne gültige Plakette herumfährst.
 
@ReBaStard: gut, dann ist es eben keine Pflicht, jeder vernünftige Mensch macht das aber, damit das Teil nicht vorzeitig kaputt geht oder sogar gefählich für einen oder andere wird. Ich meinte aber auch vor allem TÜV (AU ist ja für die Sicherheit egal), hab das falsche Wort benutzt. Es wird auch auf etwas mehr als ne Ordnungswidrigkeit hinauslaufen, wenn du mit 180 in ein Stauende hineinrast, weil die Bremsen gerade versagt haben oder ein Unfall bei Nässe baust und deine Reifen kein Profil mehr haben. Wie auch immer, du bist als Fahrer auch teilweise dafür verantwortlich, dass das Teil sicher ist (entsprechend den Vorgaben, wie z.B. Profiltiefe bei Reifen, Winterreifen) und das ist eben der Teil, der sich sehr gut auf Internetnutzung bzw. PCs allgemein übertragen lässt.
 
@Link: Vollste Zustimmung, aber bei der Internetnutzung ist es eben gerade nicht so, und ich bin der Meinung, dass an dieser Stelle angesetzt werden muss, da das allein mit techn. Schutz momentan nicht machbar ist. Siehe andere Kommentare, viele haben ja nichteinmal ein aktuelles AV-Programm, und dazu zähle ich nicht die, die sagen "brauch ich nich", denn denen unterstelle ich mal, dass sie Erfahrung haben.
 
@ReBaStard: bei der Internetnutzung bzw. generell bei allen an das Internet angeschlossenen Geräten hat der Gesetzgeber leider bisher verschlaffen zu regeln welche Art von Systempflege dem Besitzer/Benutzer zumutbar ist. Denn alleine damit wurde es schon so maches Botnetz nicht geben, dazu sind irgendwelche "Internetführerscheine" oder was so mache fordern IMO gar nicht nötig.
 
Auf 90% der Botrechner läuft bestimmt eine abgelaufene 30Tage Demo der Premiumsoftware aus dem Hause Symantec^^ Oder verkaufen die einfach nicht genug in DE? ;-)
 
@OttONormalUser: Ich finde es sogar grob fahrlässig bis bösartig, was die Computerhersteller da abziehen mit diesen verdammten Testversionen.
 
@Kirill: Das kommt davon, wenn man dem User die Wahl nimmt, so das der sich mal schlau machen müsste, und ihm stattdessen einfach was vorsetzt ohne Aufklärung.
 
@Kirill: Man kann Vollversionen einige Zeit lang testen. Das ist völlig in Ordnung, da es schließlich keine Beta-Ausgaben sind. Ich kann in dieser Hinsicht keine Fahrlässigkeit erkennen. Sollte jemand sorglos und leichtfertig eine Demo über die Zeit hinaus nutzen, dann kann man die Softwarehersteller nicht verantwortlich machen. - Außerdem kann eine mitgelieferte Demo deinstalliert werden. Nichts steht im Weg, um das Produkt der eigenen Wahl zu installieren. Das sollte ein 0-Problem sein.
 
@eolomea: Diese "Rundum Sorglos Pakete" deinstallieren? Da könnten die Probleme schon anfangen. Ich bin mir nicht wirklich sicher ob da nicht viele bei Meldungen wie "Bitte Produkt käuflich erwerben um aktuelle Virendateien zu erhalten" auf Cancel klicken und meinen sie wären immer noch geschützt. Für mich wäre es konsequent nach 30 Tagen anzuzeigen "Kaufen oder Deinstallieren". (Ich muss zugeben, ich weiss nicht was bei Norton nach 30 Tagen passiert)
 
@Lastwebpage: Ich stimme dir zu. Es wird nicht wenige User geben, die auf "Cancel" klicken und denken, dass die Welt weiterhin in Ordnung ist. Wer mit einem Computer arbeitet, der sollte sich wenigstens das notwendige Grundwissen aneignen. Ich kann die User nicht verstehen, die einen PC besitzen, aber so gut wie kein Interesse für Hard- und Software usw. aufbringen.
 
@eolomea: Es ist fahrlässig, Menschen ablaufende Virenscanner anzudrehen. Du ignorierst die Tatsache vollkommen, dass viele Menschen sich einen PC einfach nur fertig kaufen und sich nicht weiter damit befassen wollen. Denk lieber realistisch.
 
@Kirill: Wie kann man sich einen PC zulegen, wenn keinerlei Interesse für die Aneignung des notwendigen Grundwissens vorhanden ist, um den PC richtig bedienen zu können. Ist so eine Frage unrealistisch? - Autofahren ohne Fahrerlaubnis. Einfach ins Auto setzen und denken das Auto wird es schon machen. Ist das realistisch? - Nun sei doch mal ein Realist. :-)
 
@eolomea: Kann man. Das kommt daher, dass ein PC für viele auch nur ein Arbeits- und Freizeitgerät ist und kein Studienobjek. Liest du denn die Wartungsanleitung von deinem Fernseher, wenn du dir einen kaufst? Oder vom Herd oder von der Mikrowelle? Nimmst du die auseinander um zu wisse, wie die funktionert? Ich wette nicht. Und ein PC ist für nicht-Nerds auch nichts anderes. Der Artikel sollte dir zeigen, dass es so ist, wie ich sage und nicht wie du sagst.
 
Dabei könnte das Kartellamt was dagegen machen. Zum Beispiel MS dazu verdonnern, Windows nur noch mit MSE zu verkaufen. Und die Computerhersteller dazu verdonnern, ablaufende Testversionen entsprechender Software nicht mehr draufzupacken.
 
@Kirill: Kartellämter sind aber nicht dazu da Kartelle zu fördern, sondern um sie zu verhindern.
 
@Kirill: Ne, man müßte die Computerhersteller dazu verdonnern Virenscanner mit unbegrenzter Laufzeit ein zu setzen. Oder gleich am Netzknotenpunkt des Providers eine Virenüberprüfung erzwingen. Dann kämen auch nicht so viele auf die Idee den Scanner aus zu schalten weil der ja den Rechner so langsam macht ^^ Aber auf die 200 Installierten Messenger und Browserbars will man ja nicht verzichten.
 
@Sssnake: Naja, MSE zeichnet sich gerade dadurch aus, dass man den nicht mal bemerkt, ausser man sucht explizit danach.
 
@Sssnake: Virenscanner mit "unbegrenzter" Laufzeit gerne, aber die Virenüberprüfung durch den Provider ist Blödsinn, schon alleine deshalb, dass dies zu Verzögerungen führen wurde und dies bei verschlüsselten Archiven sowieso nicht wäre. Wenn man irgendwen zu irgendwas per Gesetz verdonnern soll, dann bitte den User zu einer grundlegenden Absicherung der eigenen Systeme.
 
und wie sieht das prozentual aus? Da in Deutschland wohl auch die meisten Rechner stehen ist sowas ja erst mal nicht schwer. Jetzt stellt sich mehr die Frage wieviel Prozent davon infiziert sind! Das ist ja wohl die interessantere Frage.
 
Ja ist doch wieder ein Super-Pro-Argument für die totale Überwachung. Denn wenn alle Rechner überwacht werden, liesse sich bestimmt schnell Einhalt gebieten. Und denkt daran, es ist nur zu unserem Schutz.
 
Hartz V läßt grüßen. PC ist erforderlich. Zuwenig Speicher, zu langsamen Prozessor, zu altes Mutterbord, eventuell noch Windows98, kein Geld - da wird einfach bei der Sicherheitssoftware gespart.
 
@mschmidt: Was auch immer du mit Hartz V meinst, das ist sicher kein Problem unserer Sozialschwachen Mitbürger. Denn selbst gut verdienende Mitbürger haben nicht immer den Drang einen aktuellen Rechner zu kaufen(der nach 6Monaten eh veraltet ist). Und was wenig Geld mit mangelnder Sicherheit zutun hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt genug Kostenlose Sicherheitssoftware die relativ gute Arbeit leistet.
 
@mschmidt: also ich bitte dich, ich kenne selbst Studenten, die mit weniger als so ein HartzIV-Empfänger über die Runden kommen und zwar ohne deshalb viel zu meckern oder derart veraltete Hardware zu benutzen. Die wären froh, wenn sie wenigstens so viel Geld hätten.
 
@Link: Student reporting for duty, Sir :< Meine Kiste ist jetzt 4 Jahre alt. MSE merkt man schon ab und an mal wenns sich ne exe krallt aber das stört mich ned weiter.
 
Seiten wie, z.B. Facebook und die dortigen Kurz-URLs sind international, das kann also nichts mit fehlendem "Schutz" bzw. "Böser Seiten" zu tun haben. Wenn ich mal unterstelle, dass die Deutschen auch nicht mehr "Brain.exe" haben oder brauchen als andere Länder, müssen die Gründe also woanders zu suchen sein.
 
Wow, ist nicht Symantec eine der Firmen, die sich auf die Fahne schreibt mit ihren Supersoftwarepaketen genau dies zu verhindern.... da haben sie sich öffentlich ja das größte Armutszeugnis ausgestellt, welches man sich überhaupt nur ausstellen kann.... Hammer!!! Weiter so!!!!
 
Mit dem guten Ubuntu bin ich bei den Computer-Schädlingen nicht dabei. Muss wohl zum mitmachen mal das Microsoft Windows 7 installieren, das hier noch auf einer Plaste-Scheibe herum fliegt, um ebenfalls den vielen Windows Viren, Trojaner und Würmern ein muckeliges Heim zu bieten. :-)
 
@Feuerpferd: "Mit dem guten Ubuntu bin ich bei den Computer-Schädlingen nicht dabei." - klar, wer soll sich denn auch hinsetzen und für ein solches, von einer winzigen Minderheit genutztes Betriebssystem Trojaner programmieren? Trojaner haben nämlich eine Aufgabe: Geld verdienen. Und da treibt man keinen Aufwand, um einen Trojaner zu programmieren, der eine winzige Gruppe von PC- Nutzern anspricht!
 
Die Deutschen haben ja auch das "gute" AntiVir installiert. Kommt aus der Heimat und ist damit automatisch besser als das Zeugs aus dem Ausland. Außerdem gibt es in Deutschland so viele Behörden, die uns vor bösen Menschen beschützen, da KANN gar nichts passieren.
 
Warum muss ich bei "Zombie-Rechner" immer an Computer von Politiker denken?!
 
Ist dies dann die Hauptstadt der Cyberkriminellen ?

Bot - trop ! ;-)
 
Na deswegen haben wir jetzt ja den CyberKrimeAbwehrZentrum ... oder so. Die werden es schon richten :)
 
Einen sehr großen Anteil dürften die verschiedensten Foren tragen mit ihren Ratschlägen, höchst effektiv programmierte Trojaner mit digitalen Voodoo- Tricks zu entfernen. Kleine Toolchens, die irgendwelche übermäßig selbstbewußte Programmierer ins Netz stellen und die allesamt nur den vom Trojaner- Programmierer vorgesehenen und sichtbaren teil des Trojaners entfernen. Ich habe vor einiger Zeit mit einem solchen Superspezialisten (vollkommen sinnlos) diskutiert - letztlich stellte sich auf Umwegen heraus, es war ein 13- jähriger Knabe ohne die geringste Ausbildung. - Das ist ja das Schöne an solchen Diskussionen - der "Entferner" stellt erst einmal fest, das alle anderen keine Ahnung haben. Und das wird von denen, denen es genügt, das sie eben weiterspielen können, dankbar aufgenommen. Es gibt eine Unzahl von Usern, denen eine saubere und stabile Neuinstallation anscheinend als unbedingt zu vermeidendes Teufelswerk erscheint. das man ein garantiert sauberes Image besitzen kann, ist vielen weitestgehend unbekannt.
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