Atomausstieg kann 50.000 IT-Arbeitsplätze bringen

Wirtschaft & Firmen Der Ausstieg aus der Atomenergie und der beschleunigte Wechsel hin zu regenerativen Energiequellen könnte allein in der deutschen IT-Branche einen Zuwachs von rund 50.000 Arbeitsplätzen bringen. mehr...

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na da könnte dann doch auch was für mich dabei sein :) gefällt mir :D
 
@flipidus: ist ja schön und gut mit den Arbeitsplätzen.

Nur die andere Seite ist, dass dadurch der Strom wieder wesentlich teuerer wird.
 
@andi1983: Den teuereren Strom kann man dann ja bezahlen wenn man einen schönen Arbeitsplatz hat. So funktioniert das nun mal.
 
Ja dann heißt es wieder "sie können gerne bei uns arbeiten , das würde allerdings über unseren externen dienstleister laufen" ... lol das ist echt ne frechheit momentan.
 
@cell85: ist bei mir genauso. nur mit dem Unterschied, dass ich mich explizit bei dem "externen Dienstleister" beworben hab und erst hinterher gemerkt hab, dass 99% der Arbeit für ein und denselben Kunden ist :P
 
@zwutz: genau das mein ich! gerade im automotive sektor ist das momentan so üblich.
 
@zwutz: Dafür fällt das Gehalt dann geringer aus. ^^
 
@William Thomas: nein, das glaub ich nicht ;)
 
@cell85: Nicht optimal, aber kein Wunder bei den straffen Arbeitnehmerrechten in Deutschland.
 
@cell85: So machen sich die Firmen aber selber kaputt. Sie bauen durch die Outsourcerei niemals Know-How und gewachsene Firmenstrukturen auf.
 
Und wieviele Arbeitsplätze in anderen Branchen gehen dabei weg? Als Informatiker ist das auch für mich spannend aber die anderen Personen sind auch wichtig.
 
@bluefisch200: ganz zu schweigen von pflanzenwelt und tierwelt. aber das ist eben die elemtnare frage. nehm ich getreide um biobenzin herzustellen, damit ich umweltbewusst über den planeten bügeln kann, oder mach ich aus dem getreide lieber was zu fressen und halte damit grundnahrungsmittel preislich stabil anstatt es in autos zu kippen und getreide von außen zuzukaufen? das ganze öko geseier is doch verlogen von vorne bis hinten...
 
@Rikibu: Das stimmt so nicht? Die allgemeinvertretene Meinung dass Biosprit Nahrungsmittel teurer macht ist humbug. Was die Nahrungsmittel teurer macht sind die Energie, Transport, Lagerkosten der Lebensmittel. Wenn die Landwirte z.b. das Doppelte für ihren Weizen bekommen würden, würde das an einem Brötchen gerade einmal 5 cent ausmachen.
Im eurpäischen Teil Russlands könnten bis 2030 über 35mio ha mehr landwirtschaftlich genutzt werden, was bisher die meiste Zeit Brach liegt, da sich ein Anbau & der Transport wirtschaftlich nicht rechnet. Zum Vergleich, die Landwirtschaftliche Nutzfläche Deutschland liegt bei ca 11mio ha.
 
@Wade: selbst wenn es nicht auf deutschland zutrifft, was den maiskonsum der usa angeht, trifft es sehr wohl zu, und die schütten glaub ich 25%igen mais anteiligen sprit in den tank und konsumieren mit vorliebe maismehlteigwaren...
 
@Wade: Ach und was ist mit den flächen die dadurch nicht für nahrungsmittel genutzt werden können.Natürlich liegen einige flächen brach aber den grund dafür hast du nicht genannt ;).Wäre nett gewesen du hättest auch erläutert warum diese brach liegen das hat einen gewichtigen grund in meinen augen.Es ist wirklich schwierig einen ausweg zu finden bei unseren verbräuchen.Ich zahle wirklich hölle viel an energiebedarf ok aber ich würde evtl. sogar noch eine schippe drauflegen wenn die energie aus sachen gewonnen wird die mir mehr zusagen als atomstrom.Irgendwie sind die lösungen die es jetzt gibt für mich nicht fisch und fleisch.Alles sehr halbgar in meinen augen.
 
@Carp: Viele Flächen in der ehemaligen Sowjetunion liegen brach weil sich eben ein Anbau nicht rechnet. Der Bedarf in Russland ist gut gedeckt, und aufgrund der Entfernung und der schlechten Infrastruktur lohnt es sich nicht Ackerbau zu betreiben (und das bei besten Schwarzerdeböden). An vielen Standorten mangelt es außerdem an Know How & modernen Maschinen.
Wenn man jedoch an diesen Standorten Biogas erzeugen würde, könnten die bestehenden Erdgaspipelines genutzt werden das aufbereitete Biogas (=Biomethan) nach Europa zu transportieren. Das ganze wird auch schon geplant und in den nächsten Jahren angekurbelt.
In Deutschland soll Biogas auch zur Regelenergie umgebaut werden, um die Schwankungen bei Sonne & Wind besser auszugleichen. Akutell im EEG ist ja ein Dauerbetrieb fovourisiert, wird jedoch bei einer der nächsten EEG-Novelle warscheinlich mehr auf Spitzenlast ausgelegt.
 
@Rikibu zu re1 von dir: Du hast ganz genau gesagt was ich denke in diesem post!
Ich kann es auch nicht mehr hören.Die meisten angeblichen "öko geschichten" verschlimmbessern mehr als das sie etwas positives haben.Ich frage mich immer wieder was die eigentlich von einem denken?!Denken die wirklich wir sind soooo dumm??
 
@bluefisch200: ja.. ich geh da auch eher von einer umverteilung aus
 
@-adrian-: die franzmänner wollen doch sogar noch neue akws bauen. na gott sei dank kommt die strahlung nich bis zu uns, wenn was passiert... so glaub ich zumindest denken unsere politischen hirnzwerge...
 
@Rikibu: ganz deiner meinung.. daher super plus und pro atomtrom :) von mir aus kann auch mein auto mit kernspaltung betrieben werden :)
 
@-adrian-: aber umso erschreckender ist, wie die medien es wirklcih schaffen, panik zu verbreiten und die masse dazu zu bringen "no atomstrom" zu schreien... schalten die alle ihr hirn aus? ich versteh das nicht... ja das was in japan passiert ist eine schlimme sache, aber muss man hier deswegen so nen affen machen? die aufruhr wäre berechtigt, wenn wir ernstzunehmende alternativen hätten, die wir als ausgleich anschalten können, aber die gibs nun mal nich... ach wie ich diese diskussion hasse... am ende hat nur die geigerzählerbranche und die medienbranche an dieser angst und panik strategie davon profitiert... viel interessanter ist da doch noch folgende Frage. War es nicht die Merkel die anfang des Jahres noch gesagt hat, unsere AKWs seien sicher? und nun machen sie so nen blindwüchsigen Aktionismus um ihre sicheren Akws? was stimmt denn nun? entweder hat man uns damals belogen und es ist nicht alles so sicher wie behauptet, oder das ist wirklich nur politischer grabenkampf um zu zeigen dass man sensibel damit umgeht ohne genau zu wissen wie eigentlich... fazit: die glaubwürdigkeit dieser schwarz gelben raubritter ist noch mehr ins zweifelhafte gerückt... ich hinterfrage ja schon viel und ständig,aber was ich davon halten soll... alles nur gemauschel...
 
@Rikibu: Ich kann dir an dieser Stelle nur teilweise zustimmen. Einerseits ist es erschreckend wie die vierte Gewalt in unserem Staat (die Medien) es schaffen eine Masse so massiv zu manipulieren. Aber da ich nun direkt an der Quelle in der IT arbeite, bekomme ich auch eine Menge mit. Die Angst ist berechtigt. Die Panikmache nicht. Bei diesem Thema geht es um so viele verschiedene Faktoren, die der Leihe gar nicht erfassen kann. Ich könnt dir hier over 9 Million Gründe gegen Atomstrom nennen, was aber definitiv den Rahmen sprengen würde. Allein schon das Thema Endlagerung (und glaub mir es ist nicht lustig was da abgeht) ist so ein immenses Problem, dass noch Generationen verfolgen wird (Plutonium hat zB in der vorhanden Form eine Halbwertszeit von ca 11000 Jahren). In Asse 2 laufen derzeit ca 12000l Wasser am Tag (_noch_ durch unwichtige Stollen) und was meinst wo das hinfließt, nachdem es durch die eh schon rostigen Fässer gesickert ist und konterminiert wurde. Richtig ab ins Grundwasser. Es gibt derzeit einen Räumungsauftrag für Asse 2 => die Räumen das Lager leer, um im Vorfeld das Problem einzugrenzen. Teilweise ist nicht mal klar wo der Müll herkommt. Da liegen Fässer von denen keiner weiß was drin ist. Wir reden hier von Tonnen. Und das ist keine einstellige Zahl. Fazit ist AKWs sind auf Dauer nicht haltbar, da das Restrisiko einfach nicht tolerabel ist (meine Meinung). Jeder hat ja schließlich seine eigene Meinung, sollte man meinen und kann sich ein Bild von der Situation machen. Und so lang die EU um uns weiter Strahlt (Frankreich zB. lehnt den Atomaustieg vollständig ab) bringts uns eh nichts, denn im Zweifelsfall sind wir mit am Arsch.
 
@funny1988: natürlich ist die Endlagerung sehr problematisch, keine Frage. Aber haben wir uns nicht gesellschaftlich mit diesem Risiko abgefunden? was wäre denn der Umkehrschluss, würden wir jetzt sagen von jetzt auf gleich kein Atomstrom mehr. Selbst wenn wir jetzt die Dinger sofort ausmachen, müssten wir die Stäbe noch ewig lang runterkühlen, bis die nicht mehr gefährlich sind, und dann natürlich auch die Frage, wohin damit? All das sind Fragen die man aber erst klären sollte, wenn man eine bezahlbare, sichere (also in bezug auf ist immer erzeugbar) Energie haben - und die gibt es nicht. ein umdenken hat doch damals zu Tschernobyl auch nicht stattgefunden. die eigenschaften des atomstroms, die negativ sind, nehmen wir in kauf... ob ich mir da jetzt nen kopf mache ob das nu sicher ist oder nicht, liegt doch eh nicht in meinem einflussbereich, denn ich entscheide das nicht. das sind wieder berater, dessen krisenstab und der widerum mit nem aufsichtsrat die wieder irgendwas entscheiden. ob jetzt dieser plakative "öko" stom mit 6 % regenerativem stromanteil die allheillösung ist - ich glaube es nicht. aber so ists eben auch nur ein geschäft und ein daraus gemachtes politikum... vielleicht sind wir ja alle schon verstrahlt? vielleicht haben wir uns ja schon irgendwelche säuchen an den hals gefressen, gemessen an dem was in den nahrungsmitteln, futtermitteln für tiere alles drin ist? wenns rauskommt, isses doch eh zu spät. also wieso sorgen machen. es wird doch eh erst vertuscht, klein geredet und erst wenn der hosenknopf wegen zu viel drückender masse abgeplatzt ist, gesteht man fehler ein - so war es immer, so wird es immer sein. darum sollte man sich nicht alles so zu herzen nehmen, man selbst ändert eh nix dran.
 
@Rikibu: Recht hast du sicher. Deswegen Zitat "AKWs sind auf Dauer nicht haltbar". Vllt hab ich mich ein wenig ungeschickt ausgedrückt. Ich bin keinesfalls für die Hysterie und du hast vollkommen Recht mit der Aussage, dass ein sofortiger Atomstop nichts bringt (der Müll ist weiter da und wird auch noch lange bleiben). Die Gesellschaft hat Fehler gemacht, für die sie irgendwann (mit Brief und Siegel) die Quittung kriegen wird. Aber den Kopf in Sand stecken so wie es einige tun ist falsch. Es muss eine Lösung her und das so schnell wie möglich. Sie es aus der Sichtweise: Umso länger wir uns Zeit lassen und die Atomlobby + Politiker sich gegenseitig in den Arsch kriechen, umso mehr Müll fällt an. Allein die "ehemalig" geplante Laufzeitverlängerung würde die Müllbestände um weitere 25% wachsen lassen. Sicher ist eins. Sofort abschalten ist quatsch (die alten Meiler mal ausgenommen). Aber es muss auf schnellstem Wege was getan werden. Jahrelanger Lobbyismus, geldgierige Stromversorger und das breite unwissen über die Funktionsweise der Technologie haben uns ein Problem geschaffen, welches nicht mehr einfach ignoriert werden kann. Das ein Ereigniss wie in Japan überhaupt notwendig ist, um ein Umdenken auszulösen ist an dieser Stelle einfach nur traurig.
 
@funny1988: nur wer sägt gern in einer politischen Position den Ast ab, auf dem er selber sitzt? und wenn es erst nach der politischen Karriere der warmgefurzte Sessel im Aufsichtsrat ist. So läufts doch in der Politik. "mach entscheidungen zu unserem Gunsten und wir garantieren dir..."... was mir auch grad noch einfällt ist der eigentliche Irrsinn mit den umweltschonenden Elektroautos... was macht das für nen unterschied, ob ich die Umwelt mit AKW Stromerzeugung belaste oder direkt Benzin in den Tank kippe? faktisch nur ne Umverteilung, aber das ist das, was man hierzulande unter Umweltaspekt versteht. Der kleinste gemeinsame Nenner, sprich Konsens, ist dieser Irrsinn... da kann nix rauskommen. Es bräuchte eigentlich vollkommen neue Energiegewinnungsformen, da hat man wohl zu wenig geforscht... die Menschheit ist doch eh am Ende, ob nun Flussbegradigungen oder sonst was - die Natur rächt sich immer auf ihre Art, obs nun Krebs ist, was immer mehr zunimmt, oder eben Erdbeben ... irgendwie findet alles zu seinem Gleichgewicht...
 
@Rikibu: Die haben doch ausreichend Geld um sich abzusetzen.
 
Atomkraft ist aber nicht ersatzlos zu ersetzen, erst recht nicht mit wetterbedingten Erzeugungsstrategien... was is wenn ma keine Sonne scheint und kein Wind geht? ob daraus wirklich mehr Arbeitsplätze werden, wage ich noch zu bezweifeln. Die benötigte Energie muss ja zudem noch vorgehalten werden, und dies geschieht nun mal mit Atomstrom. aber ich hoffe das die nich selber glauben was die so von sich geben. atomausstieg ist ein ehrgeiziges ziel, aber viel mehr ist es wasser auf die mühlen der politischen Selbstschutzmechanismen, um nicht taktlos zu erscheinen. was tut man nicht alles fürs Parteibuch, heute so - morgen so... und übermorgen wieder ganz anders. am ende zahlt der bürger doch eh alles selber...strom is ja so billig...achso und das "kann" heißt ja nix weiter als "möglicherweise" - also letztlich doch keine 50000 jobs... aber schön publiziert und den imagewert gesteigert...
 
@Rikibu: Wenn kein Wind weht oder keine Sonne scheint kann man die Energie in Methan speichern, ist mittlerweile in der Praxis einsetzbar. Trotzdem halte ich der Atomkraft fest. In Italien ist ja schon ein Kaltfusionsreaktor in Betrieb.
 
@JacksBauer: haha, dann erlebt die rinderzucht aber n aufwind... und ich dachte rein ökobilanztechnisch furzen uns die viehcher ins koma... scheißkerl zu sein hat dann sicher vorteile wenn das marktreif is... man müsste die scheiße im tv in energie umwandeln können, das wäre ein selbstläufer...
 
@JacksBauer: Hast du mir da mal eine Quelle zu dem Kaltfusionsreaktor?
 
@pandamir: http://tinyurl.com/6ho64sr laut Google, aber in Betrieb ist für mich was anderes.
 
@Reaper36: Es gibt mehr: http://tinyurl.com/3zwupnp
 
@Reaper36: "Schon seit zwei Jahren soll eine bereits tätige Anlage mittlerweile fortwährend laufen und Wärme für eine kleine Fabrik liefern."
 
@JacksBauer: Dann kannst du ja bei Kühen Melken gehen...aus denen kommt auch Methangas....etwas vom Schädlichsten für die Ozonschicht. Energie kann in dieser Menge nicht gespeichert werden...was glaubst du wieso man Stromnetze regeln muss? Ja genau...es muss immer so viel Energie eingespeisten werden wie genutzt wird.
 
@bluefisch200: Ne aber das Methangas kann man Verbrennen und so in Energie umwandeln. Das Methan dient nur als Speicher . Atomkraft habt ihr eigentlich mal nachgedacht was das Entsorsn der Brennelemente Kostet ? Schön wenn die billigen Stohl für die Energie Konzerne produzieren , nur die Entsorgung soll dann der Steuerzahler bezahelen , was dann Milliarden von Euro kostet was aber keiner sagt.
 
@JacksBauer: Wo fängt den öko an und wo hört es auf.Für mich ist es zb. sehr schlimm wenn wasserkraftwerke gebaut werden.Egal ob in flüssen oder im meer denn:Im fluss können die fische nicht mehr wandern und laichen wo sie es müssten.Was zur folge hat sie verenden qualvoll.Hört sich klein an aber wie gesagt wo fängt es denn an mit der natur.Genau wie die wasserkraftwerke im meer.Schon einmal informiert wie es da am meeresgrund dann aussieht?Mondlandschaft trifft es zu 100%.Ich weiß ich nutze strom benzin etc. und irgendwoher muss es kommen.Aber für mich ist das ganze als wenn man den teufel mit dem belzebub austreiben will.Für mich fängt es bei den kleinsten lebewesen halt schon an wie hier gesagt zb. fischen.Auch die fischtreppen wenn du die jetzt benennen würdest sollte sich ein mensch er sich mit dem verhalten der tiere auskennt einmal ansehen.Also selbst ich frage mich wie ich durch das labyrinth zum ausgang finden sollte.Naja ist nur ein beispiel aber ich denke diese verdeutlicht das man sich echt fragen sollte was ist öko strom und was ist kein ökostrom.Strom aus wasserkraft ist für mich nichts anderes als atomstrom.Ist meine persönliche ansicht aber ich kümmer mich halt privat um das aussetzen von fischen den erhalt bestimmter arten etc. und da stockt einem der atem bei einigen sachen die man so sieht bezüglich energiegewinnung die ökologisch sein soll.
 
naja, da wir sowieso den akw strom beim stromspitzen von frankreich kaufen, können wir ja ruhig aussteigen da wir ja keine akw später mehr haben aber frakreich um so mehr am rhein entlang, haahaa soweit können die grünen nicht denken. was hat das eigentlich mit arbeitsplätzen zu tun? strom wird teurer und die produktionen werden teurer. da wär ich ja dumm in deutschland zu produzieren wenn ich irgendwo in der welt günstiger bekommen, falls ich qualifizierte leute bekomme und es gut geht. ich glaub der schuss geht eher nach hinten los sprich VIEL mehr arbeitslose. is das gleiche wie mit dem s21 baustop, wer zahlt das alles? wer zahlt die gredite ab bei den firmen die, die firmen extra aufgenommen haben wegen s21? das gibt noch ein böses ende
 
@cygnos: Atomstrom ist nur im Augenblick der Herstellung billiger. Das vergessen die meisten immer wieder. die Folgekosten werden nachfolgende Generationen zu spüren bekommen, wenn alte AKW dann aus Altersgründen mal abgeschaltet und entsorgt werden. Oder man stelle sich vor, die Betreiber müssten das Risiko versichern. Während jeder Autofahrer eine Haftpflichtversicherung benötigt, dürfen AKW-Betreiber ungeschützt die Bevölkerung gefärden: http://tinyurl.com/3mfnt5r
 
@mcbit: das ist richtig, ist ja auch gut so keine akw's aber was bringt UNS das, wenn zb: frankreich akw weiterhin am rhein entlang bauen und wir den strom kaufen??? das hab ich gemeint. den auch wir bekommen den atommüll auch aus frankreich, teilweise. von daher haben wir nix gewonnen ausser das viele keine akw's öko strom aber selber den öko strom nicht nutzen, haahaa
 
@cygnos: Wenn wir den Strom in Frankreich kaufen, müssen wir keine Steuergelder für die Folgekosten aufbringen, das bringt es uns. Mir ging es primär um das "Atomstrom is billig"-Argument, welches so nicht stimmt.
 
@mcbit: joa, wir müssen erst mal den bedarf decken, falls wir keinen atomstrom mehr haben, glaube nicht das der öko strom reicht auch wenn es im moment günstiger ist, früher oder später wird der auch teurer
 
@cygnos: IMHO geht es nicht primär um Ökostrom bzw Strom aus erneuerbaren Rohstoffen, sondern darum, vom Atom wegzukommen. Und das geht auch anders. Studien zufolgen könnte D durchaus ohne Atomstrom leben.
 
@mcbit: das ist klar. siehe australien. es geht schon. wir haben halt den einfacheren weg gewählt aber auch der schwierige um wieder weg zu kommen
 
@cygnos: Eben, aber man kann noch zurück, bevor es zu spät ist.
 
@mcbit: Also geht es dir persönlich um das geld bei der sache das würde ich schade finden.Wenn dann müsste es aus überzeugung zwecks erhaltung unserer natur und mutter erde gehen.
 
@Carp: je nach dem. im vergleich 7,5g hat die gleiche energieausbeute wie 750kg kohle und das ist enorm. 750kg sind schneller verbrannt und in der luft als die 7,5g uran. nachteil ist die lagerung.
 
@mcbit: richtig
 
@Carp: das problem ist heut zu tage, geld regiert die welt, so ist das heute
 
@Carp: Worum es mir geht, ist dabei unwichtig. Aber genug Leute sehen nur den direkten Preis und jammern, dass ohne Atom der Strom teurer würde. Diesen Leuten muss man ständig vor Augen halten, welche Milchmädchenrechnung das ist.
 
Ich halte einen mittelfristigen Ausstieg aus der Atomkraft für machbar und sinnvoll. Für Privatleute und auch für die meisten Gewerbetreibenden wird das nicht so sehr das Problem sein oder werden. Die Großindustrie hingegen, insbesondere die Stromintensive Stahlindustrie wird dagegen Probleme bekommen können. Dennoch, halte ich auch das für machbar. Zu allererst muss aber zwingend in die Infrastruktur der Stromnetze investiert werden. Stichwort intelligentes Stromnetz. Dazu gehört neben den Kraftwerksbetreibern (reale wie virtuelle Kraftwerke) und deren Stromeinspeisung aber auch das Stromsparen seitens der Verbraucher. Bringt natürlich alles nichts, wenn in Frankreich ein AKW oder eben genau Fessenheim im Erdbebengebiet und an der Grenze zu D die Grätsche macht. Dennoch sollten wir Deutsche uns nicht unbedingt im Ausland orientieren und unseren Vorsprung im Bereich der Regenerativen Energien ausbauen. Derzeit läuft aber noch einiges imho falsch. So gibt es Käufer von negativ Energie, die Strom eben total sinnlos vernichten, weil zuviel im Netz ist und es Kraftwerksbetreiber mehr kostet ihr Kraftwerk runterzufahren als eben solch einen Negativ Strom Käufer zu bezahlen. Solange jeder sein eigenes Süppchen kocht wird das nix. Das Netz gehört zentral gemanaged. Ausführlicher oder genauer möchte ich gar nicht werden, zuviel Text :)
 
@pandamir: Die Industrie ist der springende Punkt. Da wird momentan groß propagandiert: Kauft Ökostrom. Aber es ist die Industrie die den meisten Strom verbraucht und bei den gesamt gestiegenen Stromkosten wird kaum eine Firma mal eben die doppelten Stromkosten tragen - ganz davon zu schweigen das mit derzeit vorhanden Windkraftanlagen kaum Industriekunden bedient werden könnten. Und Umstieg ist dann auch noch die Sache der Anwohner. Das mit der Antiatom-Bewegung ist sowieso wieder ne Spitze. Spätestens wenn nächstes Jahr die Stromrechnung ins Haus flattert sind viele wieder für Atomstrom. Momentan wird einfach zu allem Nein gesagt. Nein zu AKW, Nein zu Kohlekraftwerk, Nein zu den Windrädern, die verschandeln die Landschaft. Gezeitenkraftwerk macht ja die Flora und Fauna des Meeres kaputt und Solarenergie verbraucht in der Produktion mehr Energie und sind in der Entsorgung giftig. Und immer sinds es Umweltschützer die dann gegen alles und jeden wettern. Strom wird in den nächsten Jahren noch teurer und das trifft dann nicht nur unseren Geldbeutel sondern auch dem des Staates wenn alle HartzIV Empfänger mehr Geld brauchen da der Strom 50% mehr kostet.
 
@Mudder: Warum denkt eigentlich jeder, das es als Alternative nur Windmühlen gibt?
 
@mcbit: Welche Alternative habe ich in meinem Text denn nicht genannt? Wasserkraftwerke (Staudämme) und Müllverbrennungs- und Gas-Kraftwerke. Welche Formen gibt das noch?
 
@Mudder: Kohle? Und davon haben wir sogar im eigenen Land genug.
 
@Mudder: Wenn du dich dann mit dem sozialgesetzbuch auseinander setzen würdest bevor du postest wüsstest du das die stromkosten eines alg2 empfängers nicht zu 100% getragen werden.Und nein ich beziehe kein alg oder alg2 denn ich arbeite mir den popo wund und trotzdem weiß ich es.Denn bevor ich über leute herziehe was ich manchmal könnte bei einigen saufnasen die sich von mir und anderen steuerzahlern durchziehen lassen informiere ich mich was die bekommen und was nicht.Und deine aussage mit flora und fauna finde ich nicht gut muss ich sagen.Denn wo fängt bei dir ökologisch an.Hört sich für mich so an als wenn es für dich nur um den menschen geht.Aber genau dieser ist der einizige parasit auf erden.Ja ich gehöre auch dazu aber ich bin nicht so egoistisch und denke nur an mich und die menschen.Wir sind sehr naturverbunden und möchten dies auch weiterhin bleiben.Dann bin ich nach deiner ansicht ja schon umweltschützer?!Naja evtl. sollte man sein eigenes ego einfach einmal überprüfen und dann sehen wer hier auf der erde der miesepeter ist.EDIT: Bei euch zählt auch nur noch das geld oder?Da könnte man machen was man wolle das hört sich so an als wenn es nur um eure "kohle" geht.Zufrieden seid ihr nur wenn es günstig ist.Naja so sind die menschen geiern und geiern und fallen dann doch tot um ;).
 
@Carp: Wer trägt denn die andere Hälfte der Stromkosten eines H4-Empfängers und woher kommt dieses Geld? Ich mag auch die Natur, aber das ändert nichts an der Tatsache das, wenn es danach geht, nirgends ein Windrad oder gar ein Gezeitenkraftwerk stehen dürfte. Die Gaststättenbetreiber auf Norderney beschweren weil man am Horizont Windräder sehen kann. Umweltschützer und Wattfreunde sind der Meinung ein Gezeitenkraftwerk zerstöre die Gegend. Niemand will Nachbar einer Biogas-Anlage oder eines anderen Kraftwerks sein und ein neuer Windpark auf den benachbarten Feldern macht die Aussicht kaputt. Ich habe nichts gegen Windparks. Aber ich habe auch nichts gegen den neuen Berliner Flughafen, Stuttgart 21 oder die Olympischen Spiele. Bauern und Anwohner wollen keine A39, selbst wenn diese ein ganzen Landstrich ein Fernverkehrsanschluss bringt und somit die Wirtschaft fördern kann. Ja wo hört denn der Wille des Parasiten auf und wo fängt das Bedürfniss des Menschen an? Für uns Deutsche in der Sahara? Mongolei? Der Antarktis? Wo? Denn nicht hier in Deutschland, denn da könnte die Aussicht gestört werden.
 
@pandamir: zum einen müssen wir beim atomausstieg weltweit an einem strang ziehen. 2. was nützt stromsparen wenn mehr verbrauchen die kw-h stunde billiger macht? sieh dir allein mal verschiedene tarife an... von sorgsamem umgang mit ressourcen ist da nix zu sehen, einzig wirtschaftlichkeit und garantierte umsätze sind der fokus... je mehr kw-h du abnimmst, umso günstiger wirds...
 
Prima Politik. Wir steigen aus der Kernkraft aus und kaufen Atomstrom aus Frankreich und Tschechien. Die deutsche Politik artet größtenteils in Aktionismus aus.
 
@eolomea: Oder wir hören erstmal auf, unseren Atomstrom im Sommer nach Frankreich zu verkaufen.
 
@eolomea: Du hast ja so recht Die Atomkraft ist sicher, todsicher, soviel ist gewiß. Der kürzlich angelaufene Stresstest in Japan beweist es. Selbst einstürzende Wände, abgesprengte Decken und fehlendes Kühlmittel können den Brennstäben nichts anhaben - sie wurden dabei zwar etwas deformiert, weil hier und da etwas angeschmolzen, funktionieren (strahlen) aber ansonsten weiterhin tadellos. /Ironie
 
@noComment: ihr müsst das global sehn, nicht nur deutschland. bringt uns nix wenn eins am rhein hochgeht, haahaaa wir sind ja aus atomstrom draussen, löl
 
@cygnos: Einer muss den Anfang machen. Es gibt keinen vernünftigen Grund sich an, salopp gesagt, schlechten Beispielen zu orientieren. Dass das nicht von heute auf morgen geht, wird auch jeder einsehen. Deutschland wird längerfristig davon profitieren, wenn im Zuge der Abkehr vom Atom, die einheimischen Unternehmen auf den Gebiet der alternativen Energiegewinnung Produkte und Lösungen entwickeln und dann weltweit anbieten können, die andere Länder, weil sie eben zu lange auf die Kernkraft gesetzt haben, nicht haben.
 
@noComment: das ist richtig, einer muss den anfang machen. is ja auch meiner meinung. sollten aber lieber alle mitziehen bzw gleichzeitig. bringt uns ja nix wenn wir akw abgeschaft haben und die anderen nicht. bis dahin wird es zu spät sein bzw. atom-müll vermehrt sich
 
@noComment: Ja, einer muss immer den Anfang machen. Lustigerweise ist es immer Deutschland wenns um Dinge geht die erstmal Geld kosten. Wenns um Sachen geht die Bürger udn Unternehmen entlasten siehts schon wieder anders aus. Ansonsten hätten wir nämlich z.B. unterm Strich nicht nur 4 Stromanbieter in Deutschland.
 
@cygnos: ach das meinen die immer mit globalisierung, vergesellschaftung der risiken, privatisierung der gewinne... passt auf alles...
 
@eolomea: Wir haben Stromüberschuss! Auch ohne die Atomkraftwerke. Wohingegen Frankreich und Spanien wegen ihrer unzuverlässigen Atomkraftwerke öfter mal aus Strom aus Deutschland kaufen müssen. Im Sommer versagen die Atomkraftwerke bei der Stromproduktion regelmäßig.
 
Gegenfrage: Wieviele Arbeitsplätze können erneuerbare Energien + neue effektievere Anlagen bringen? Antwort: 1,0 Million. Quelle: Die Grünen.
 
@sanem: eine sehr glaubwürdige Quelle...
 
@sanem: sind das die selben grünen die "raus aus der nato" gebrüllt haben, und die armee weiter geschickt hat als jede andere regierung vor ihnen? ja genau die waren das....
 
Ausstieg...kann, da war es wieder. wieviele werden den dann arbeitslos? davon redet immer keiner.
 
@snoopi: Wieviele wurden denn arbeitslos, als die Leute Autos kauften, statt mit der Postkutsche zu fahren?
 
@snoopi: Atomenergie ist eine der personalsparsamsten Ernergieformen. Wie viele Leute arbeiten denn in einem AKW?
 
@snoopi: Ca 120-80 Personen pro AKW der Rest machen PC
 
@Hydros: Ein einziges Atomkraftwerk kann etwa 800 000 Liquidatoren verschleißen, siehe Tschernobyl.
 
@snoopi: Momentan zieht jeder der kann seinen Vorteil aus der Situation rund um die Atomenergie. Das ist zwar geschmacklos, Politik und Wirtschaft allerdings verkaufen es als Wunderlösungen. Bisher ging jeder Schnellschuss in der Politik nach hinten los, diesmal wird es nicht anders sein. Die Wirtschaft richtet sich so aus dass das Management so viel Geld wie möglich verdient.
 
Na hoffentlich sind die Arbeitsplätze so gut bezahlt, dass man auch die extreme Erhöhung der Strompreise bei einem Ausstieg zahlen kann! Ich hab keine Lust das doppelte für erneuerbare Energien zu zahlen. Die "Atomkraft nein danke"-Leute handeln meiner Meinung nach aus purem Aktionismus.
 
@nick1: Kluge Verbraucher sparen Geld mit Strom aus erneuerbaren Energien.
 
@Feuerpferd: Aber nur wenn die Sonne scheint. Ansonsten stehen die klugen Verbraucher nämlich ohne die Sicherstellung der elektr. Grundlast sehr schnell im Dunkeln. Klar, dass sie da dann sparen!
 
@heidenf: Ach? Nachts stellen die also seit neustem in den deutschen Flüssen das Wasser ab? Die Show kenne ich noch gar nicht, das muss ich mir demnächst mal angucken gehen. Von einem Nachtblaseverbot gegen den Wind hat auch noch keiner was gehört. :-)
 
@Feuerpferd: Das Gesetz, dass der Wind ständig konstant bläst kenn ich auch nicht. Und Du kannst ja mal versuchen in Deutschland die Industie allein von Wasserkraft aufrechtzuerhalten. Aber Deine radikalen Ansichten kenn ich ja schon. Ich will, ich will, ich will. Wie ein kleines Kind. Blos nicht nachdenken und Kompromisse eingehen. Wenn man über den Tellerrand hinausschaut könnte man ja was dazulernen. Das wollen wir natürlich nicht.
 
@heidenf: Du hast also keine Argumente gegen Energie aus Sonne, Wind und Wasser, aber was soll's Argumente hattest Du ohnehin noch nie gehabt. Darum kommt dumpf alberne Pöbelei von Dir. Hat aber auch keiner was anderes von Dir erwarten können.
 
@nick1: Dafür zahlst du bei der Kernkraft indirekt über andere Steuern. Wie trickreich das abläuft, sieht man daran, dass sich die Kraftwerksbetreiber selbst noch die Entsorgung ihres eigenen radioaktiven Abfall bezahlen lassen. http://tinyurl.com/4xjlezg
 
@noComment: hast recht. Die AKWs haben seit der Erbauung dem Staat mehr als 300 Millarden Euro gekostet, finanziert für Sicherheit und Entsorgung,etc., bezahlt durch Schulden. Soviel zu den "günstigen" Strompreisen.(Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.)
 
@sanem: Und wenn alle schreien abschalten haben sie auch noch nie was von den verträgen gehört mit der sich die betreiber abgesichert haben.Selbst wenn abgeschaltet wird müssen wir dafür noch bezahlen das sollte jedem klar sein.Abschalten und gut ist da nicht.Und nein ich bin kein atomstrombefürworter.Das geld wird bezahlt ob abgeschaltet oder nicht.Die betreiber verdienen nicht mehr oder weniger dadurch denke ich.
 
April, April. hahaha
 
na hoffentlich bald mal, ich brauch dringend Kohle, und weg von H4....
 
Regenerative Energiequellen.
Das hört sich erstmal super an.
Allerdings ist es technisch momentan noch nicht möglich, elektrische Energie in einem Umfang zu speichern, die es ermöglichen würde, Solar- und/oder Windkraftwerke zur Sicherung der benötigten Grundlast in Deutschland zu verwenden.
Der Umweg über die Erzeugung von Wasserrstoff etc. pp. und die Rückgewinnung elektr. Energie aus Wasserstoff ist vom Wirkungsgrad absoluter Wahnsinn.
Auch die erwähnten Pumpspeicher, die es heute ja auch schon gibt, dienen lediglich zum Abfedern von Spitzenlasten. Aber nicht zur Absicherung der Grundlast. Solche Speichertechnologien müssen und werden auch entwickelt werden. Aber das braucht Zeit.
Um den Energiebedarf unserer Industrie zu sichern benötigen wir Kraftwerke, die konstant und rund um die Uhr elektr. Strom zu erzeugen in der Lage sind. Das kann kein Solar und auch kein Windkraftwerk. Ob nun Kohle oder Kernkraft ist die Frage ob man lieber die Pest oder die Cholera bevorzugt. Sofortiger Ausstieg aus der Kernkraft wie es einige linke Aktivisten fordern ist schlichtweg nicht möglich. "Ich will, ich will, ich will ... " hilft niemandem weiter und ist nicht zielführend.
 
Wenn dadurch 50.000 Arbeitsplätze entstehen, fallen diese woanders auch z.T weg.... Sagen wir mal es entstehten sehr optimistisch 30.000 Arbeitsplätze, dann ist das gut für die Steuerkasse und gut für diese Menschen. Aber es ist mal wieder verdammt beschissen für den Rest, denn wer zahlt das ganze? RWE, EON und Co. und auf wen legen sie die Kosten um, richtig auf den Endkunden.
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