Änderungen an Android nur noch mit Genehmigung

Android Um der Marktfragmentierung unter Android entgegenzuwirken, hat Google laut einem Bericht von 'BunsinessWeek' Kontakt mit den Herstellern von Endgeräten mit dem mobilen Betriebssystem aufgenommen. Sie sollen die Software nicht mehr beliebig verändern ... mehr...

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mal gespannt was die prediger eines "offenen" systems dazu sagen.
 
@0711: popcorn holen.. gut dass jetzt gleich mittag ist :)
 
@0711: naja da hat Google nun die Tür dicht gemacht
 
@0711: Die sagen, daß dies hier der Aprilscherz ist. ;-)
 
@0711: dass es endlich schnelle Updates für alle Android-Geräte gibt ?
 
@0711: Ich find das Klasse! Wieder mal ein Beweis dafür, dass Open Source nicht immer gleich besser ist und es Schwachsinn ist jeden Mist als Open Source Projekt aufzuziehen, nur weil man da unter Freaks dann als "hip" gilt.
 
@sushilange: OK Open Source. Hätten sich diverse Hersteller an Opensource gehalten wäre es nicht zu diesem Problem gekommen -> Produktneutralität.
 
@Gorxx: Wieso? Das Problem bei OpenSource ist ja, dass jeder seinen eigenen Fork erstellen kann und somit letztendlich jeder sein eigenes Betriebssystem hat, was jeder Android nennt, aber mit Android nichts mehr zu tun hat. Würde es nur ein Android-Projekt geben, an dem alle Hersteller arbeiten würden, wäre das Problem nicht vorhanden. Dann würde man sich halt nur darüber streiten, was für Änderungen vorgenommen werden und welche nicht.
 
@sushilange: Forks an sich sind nicht unbedingt ein Problem. Wenn ein Produckt nicht mehr weiterentwickelt wird oder die Entwicklung in die falsche Richung geht gibt es einen Fork. Forks bedeuten Vielfalt.
 
@chrisrohde: Die sind aber bei Android eben nicht gewünscht, weil das OS dadurch den Bach runter geht und keiner mehr Apps dafür entwickeln wird und kann, wenn Android != Android.
 
@sushilange: da gebe ich dir bedingt Recht, an der ganzen Sache ist doch nur eins WICHTIG, das die Hersteller gezwungen werden für ihre Smartphone Update anbieten zu müssen und nicht wie sie es so gerne Ausreden verwenden sie müssen das ganze immer so extrem Anpassen...dies will Google damit verhindern, für den zukünftigen Kunden ein klarer vorteil.
 
@hope13: Die Miserie gibt es aber eben nur, weil Android OpenSource ist und jeder machen kann was er will und es völlig irrelevant ist, was Google von sich gibt. Lediglich den Google Market darf man nicht ohne Erlaubnis verwenden und da verknüpft Google dann Bedingungen dran. Ansonsten kannst du mit Android tun und machen was du willst und hast Google nichts mehr zu tun. Und da hat Google selbst Schuld dran, da sie ohne nachzudenken Android komplett für alle freigegeben haben, aber eigentlich ein einheitliches OS (mit optionalen optischen Anpassungen) haben wollen.
 
@sushilange: liest sich wie windows mobile...anfangs erfolgreich...dann gescheitert
 
@0711: Wenn die Hersteller die Verantwortung Ihren Kunden gegenüber besser einhalten würden, gäbe es diese Diskussion nicht. Allerdings steht den Herstellern der Abverkauf neuer Modelle mehr im Vordergrund als ein sicheres Produkt zu verkaufen. Das sage ich als "Prediger" :) Und bevor einer sich beschwert: ich hab ein HTC Desire mit deutlich veralteter Software von T-Mobile. Zumindest offiziell :D
 
@0711: Was heißt Prediger? Was die Anwälte dazu sagen, muss man sich fragen. Android basiert auf Linux, also liegt die GPL zugrunde, die Veränderungen erlaubt. Da muss sich auch ein Multimillardenkonzern dran halten.
 
@JanKrohn: Falsch! Linux ist nur der Kernel, der steht unter GPL. Android wird unter Apache 2.0 lizensiert. Augen auf beim Eierkauf :)
 
@Tonno87: http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz#GPL-Kompatibilit.C3.A4t
 
@JanKrohn: Was sagt mir das nun? Hab ich was falsches gesagt? :) Abgesehen davon kann Google als Urheber von Android die Lizenz auch wieder ändern.
 
@JanKrohn: ich war schon vor dieser ankündigung der ansicht das android nicht freier ist wie andere systeme wenn man es vernünftig nutzen will...sie haben alle ihre fußfesseln und google will diese nun offenbar noch deutlich enger zurren. Was die anwälte sagen ist damit nicht gesagt, klar...welche strategie aber google verfolgt ist offensichtlich, keine andere wie die größeren mitbewerber.
 
@0711: Die Leute vergessen eines: Google will Geld verdienen. Genauso wie Canonical die hinter Ubuntu stehen. Jeder will Kohle machen. Ihr geht doch umsonst auch nicht arbeiten oder? Jeder kann sich sein Android so basteln wie er will, auch die Hersteller. Aber um es auch als Android zu verkaufen müssen sie sich halt an Regeln halten. Und die Regeln legt nunmal Google fest. Die Hersteller fügen sich hier höchstens weil sie den Namen nicht mehr nutzen können.
 
@Tonno87: Dann verkaufen sie es halt nicht als Android, sondern als Opendroid oder so...
 
apple is on the way !!!
 
@hoffi1896: why?
 
@hoffi1896: Fragt sich nur wohin... mir kommt der Appel nich mehr in's Haus ^^
 
Danke, endlich! Vorab, mit offen oder closed hat das nix zu tun! Bitte denkt nicht mal dran darüber zu streiten da es nichts zu streiten gibt!
 
@Oruam: Doch natürlich hat es damit zu tun. Wer eine quelloffene Software rausbringt (und Google wirbt ja immer damit) darf sich nicht wundern, wenn jeder Hersteller seine eigenen Anpassungen - auch ohne Nachfrage vornimmt.
 
@Slurp: absolut, aber deswegen ist Android nicht closed. Google untersagt das bearbeiten des Codes ja nicht. Edit: Das dürfen die Hersteller ja weiterhin. Ob sie es aber als Android vermarkten dürfen bleibt offen.
 
@Slurp: Das mag auf den ersten Blick ja auch schön und gut sein, da jedes Handy sein OS anders erleben lässt. Aber es führt auch zu allen oben genannten Problemen. Ich finds ehrlichgesagt gut, dass es vereinheitlicht wird. Weiterhin wären dann Updates neuer Android-Versionen ohne bisher anfallende größere Anpassungen seitens der Hersteller lauffähig.
Die Chance, dass Updates so schneller und v.a. länger heraus kommen steigt m.M.n. somit auch.
 
@Slurp: Doch natürlich hat das nichts damit zu tun. Quell offener Code bedeutet nicht, dass andere daran rumbasteln können. Genauso wenig bedeutet, dass quell offener Code kostenlos sein muss. Es bedeutet nur, dass der Code in dem das Programm geschrieben wurde, offen liegt. Alles andere bestimmt am Ende dann die Lizenz.
 
@Slurp: dann dürfen sie es zukünftig aber nicht mehr android nennen.. oder damit werben.. ganz einfache geschichte
 
@Slurp: Jeder Hersteller kann doch weiter machen was er will, die Kunden müssen dann halt auf den Market und sonstige Apps von Google verzichten. Die Hersteller können ja ihren eigenen Market einrichten. DAS ist Open Source!
 
@Tonno87: Wenn ich mir die Updatepolitik einiger Hersteller wie z.B. Sony Ericsson anschaue, dann würde ich behaupten dass die eigene Suppe nicht immer die beste sein muss. die Xperia X10 käufer warten schon ewigkeiten auf eine neuere Version des Android OS. Man sollte es mit Android ähnlich wie mit windows für PC's machen. Goooooooogle entwickelt das OS und die Hersteller entwickeln die Hardware und die Treiber für ihre jeweiligen Modelle. Diese Treiber kann man dann als Käufer eines Android Handys runterladen und einfach installieren wenn man ein neues Android installiert hat. Keine monatelangen anpassungen mehr nötig nur weil Sense z.B. nicht mit der neuesten Version funktioniert.
 
@Oruam: Ach lass nur. Du redest mit einer Wand. Die Leute, die sich über diesen Schritt beschweren sind die selben, die anderswo über die Fragmentierung jammern. Android ist selbst nach dieser Einschränkung noch 1000 mal offener als iOS oder Windows Phone 7. Meiner Meinung nach ist dies ein Schritt in die richtige Richtung, schließlich ist die Fragmentierung Androids einzig wirkliche Schwäche.
 
Ich hoffe das ist kein Aprilscherz.
 
@Danez: das habe ich bereits gestern woanders gelesen, es wird also stimmen
 
@Danez: Ich habs auch für nen Aprilscherz gehalten. Grundsätzlich muss diese Einschränkung aber nicht schlecht sein, denn so können Updates für alle Geräte schneller gewährleistet werden. Schön wäre es. ;-)
 
Endlich was vernünftiges so dass man nicht lange auf Updates warten muss
 
Hatten einige Mitarbeiter in der Android-Abteilung etwa ein Milestone von Motorola?
 
@Mudder: Milestone is definitiv mein letztes Motorola. 2.2 hat ewig gedauert und dann muss man noch ein Wipe machen, damit es vernünftig läuft (ausser WLAN, das schaltet sich immer wieder ab, obwohl es noch angezeigt wird).
 
@Mudder: Einerseits finde ich es gut, dass nicht jeder (Hersteller) machen kann wie er gerade lustig ist, andererseits geht ein wenig "Freiheit" verloren. Da du gerade Motorola ansprichst... viele empfinden diese "Hersteller-Modifikationen" als ziemlich lästig. Mein Bruder hatte ein Motorola Defy und das hat ordentlich mit der Motoblur Oberfläche zu "kämpfen" gehabt. Solange qualitativ hochwertige Modifikationen vorgenommen werden (HTC Sense) hat Google sicherlich nicht dagegen...
 
Das ist kein Aprilscherz. Google zieht die Zügel an.
 
Auch wenn das alles nach "böses böses Google" klingt, hat es durchaus seinen Sinn und Zweck. Ich persönlich finds gut, denn anders wäre das Problem nicht wirklich in den Griff zu bekommen.
 
@sLiveX: Ich finde das ebenfalls gut. Bin selber (noch) kein Android-User. Aber die starke Fragmentierung hat mich bisher abgeschreckt. Ich kaufe Smartphones nicht im 6-Monats-Rhythmus und hätte gerne für 2-3 Jahre auch Sicherheitslücken gestopft. Da kann man auf Apple schimpfen wie man will, aber es hat auch Vorteile. Mein altes Iphone Classic wurde erst mit dem erscheinen von iOS 4 softwaremässig benachteiligt.
 
@Kammy: Das war für mich unter anderem auch ein Kaufgrund für das IP4. Ich habs bisher nicht bereut. =)
 
@sLiveX: Also das Geld, was ein IP4 mehr kostet, investiere ich lieber woanders und lerne C-ROMs zu installieren. Und so ist meine einzige Sorge beim Smartphonekauf: Für welches Modell gibt es bereits nen neuen Bootloader.
 
@mcbit: Naja, soooo viel mehr kostet ein IP4 nicht. Ich habe 650 EUR ohne Vertrag bezahlt. Vergleichbare Smart Phones kosten auch locker 500 EUR. Dafür hab ich jetzt nen Smart Phone das easy 2 - 3 Jahre hält. Das rechnet sich schon, wenn man bedenkt das man einige Jahre mit Updates versorgt wird etc. :)
 
@sLiveX: Ich habe für mein Desire, da war es gerade 1 Monat aufm Markt, 449 Euro bezahlt. Warum sollte das weniger als 2-3 Jahre halten? Und es hat sich auch gerechnet, da ich bereits A2.3.3 drauf habe - und letztlich habe ich 200 Euro gespart.
 
@mcbit: Du darfst aber die Softwareseitige Haltbarkeit nicht außer acht lassen. Was bringt mir ein Smart Phone das 400 Eur kostet, aber nach nem halben Jahr keine Updates mehr bekommt? Wenn man dann Softwareseitig aktuell bleiben will ist man meistens gezwungen nach 1 - 1,5 Jahren sichn neues Handy zu besorgen.
 
@sLiveX: siehe [re3] Außerdem habe ich doch geschrieben, ich habe auf dem Desire/HD2/Hero Android 2.3.3 drauf, aktueller gehts nicht.
 
@mcbit: Ja aber meine Erfahrungen mit C-ROM's sind nicht unbedingt sehr positiv. Es ist schon was anderes ein OS zu haben das auf das Gerät abgestimmt ist als eins was gar nicht dafür gedacht ist. A la HTC TD 2 auf WinMob. 6.2/6.5. Und du musst zugeben, auf dem Hero ist (ich vermute es mal) 2.3.3 nicht unbedingt das gelbe vom Ei? Aber ist halt alles Geschmackssache. Daher, lass uns Freunde sein *halben Schokoriegel geb* :P
 
@sLiveX: Wieso? Letztlich kommt es auf die Treiber an. Die fürs HD2 sind vollständig entschlüsselt und angepasst. Android 2.3.3 läuft auf dem Desire und dem Hero besser als die Originalsoftware von HTC und auf dem HD2 besser und flüssiger als WM6.5. Auf alles Geräten ist die Performance auch bei Grafik um längen besser, als mit der Originalsoftware, und das schon jetzt - ohne Finalstatus ;). Ich habe auch schon schlechte Erfahrung mit C-ROMs gemacht. Deswegen halte ich mich an ROMs, die nicht durch Zig Mods und zweifelhafte Tweaks angepriesen werden. Einfach das, was einem Stock-ROM oder dem Sourcecode am nächsten kommt. Ich schwöre auf CyanogenMod und bin damit sehr gut gefahren. Und stimmt, ist Geschmackssache.. Aber da bin ich eigen, ich investiere lieber etwas Zeit in Eigeninitiative und spare 200 Euro.
 
@sLiveX: Das Android Update fürs Desire hat HTC bereits vor einigen Wochen angekündigt. Laut einem UK-Provider soll es sogar noch diesen Monat kommen. Also ist da nix mit "nach nem halben Jahr keine Updates mehr".
Jeder soll sich doch für das Smartphone entscheiden, dass einem besser gefällt. Es gibt bestimmt auch irgendwo noch Leute die die GUI vom iOS schön finden, mir gefällt da HTC Sense mittlerweile aber um Welten besser. Außerdem muss man auch mal realistisch betrachten, was Apple so teilweise als Update bezeichnet..
 
@Kammy: durchaus werden apple smartphones mit neuen versionen recht gut versorgt aber gerade in sachen sicherheitsupdates ist apple nicht unbedingt fix oder gar fortschrittlich, sie ignroeiren ischerheitsprobleme oft mit neuen versioen einfach
 
@0711: Das hab ich doch mit dem Iphone Classic hinter mir. Dort war es möglich einen Jailbreak zu installieren beim simplen Aufruf einer Website. Eine Sicherheitslücke in der PDF-Anzeige war der Grund und ein Sicherheitsupdate gabs nie. Das war dann auch auschlaggebend für den Verkauf, obwohl ich meinen "Silberrücken" irgendwie vermisse ;)
 
@sLiveX: ich finde es gut, schnellere updates für alle, sicherheitslücken werden schneller geschlossen ... böse würde ich es finden wenn google konkurrierende appstores verbietet
 
@scootiewolff22: der artikel von businessweeks ist aber auf den 30.03. datiert...
 
@0711: auch das ist ein aprilscherz
 
Was für ein Recht hat Google bitte, das zu tun? Steht Android nicht unter einer freien Lizenz? Dann würd ich als Hersteller mal sagen: Arschlecken! Zudem ist das Standard-Android NICHT zu gebrauchen, kein Wunder, dass alle da noch Verbesserungen einbringen müssen, bevor sie es auf die Kunden loslassen. Als ich mal das Android-SDK installiert hab, war ich entsetzt, wie grausam das Default-Android im Vergleich zu der Version auf dem Galaxy S ist.
 
@BajK511: ich hoffe es hat nicht zu fest wehgetan als du auf den kopf gefallen bist.
 
@BajK511: Selbst wenn es unter einer freien Lizenz steht hat der Urheber immer das Recht die Lizenz zu ändern. Und Google ist nun einmal Urheber. Desweiteren: http://www.android.com/branding.html Google ist Eigentümer der Marke Android und kann daher den Herstellern verbieten die Marke Android zu verwenden, wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten.
 
@gl4di4t0r: Nein, hat er nicht, nennt sich "Copyleft". http://de.wikipedia.org/wiki/Copyleft
 
@JanKrohn: Zitat: "Da der Lizenzgeber selbst an sein eigenes Copyleft nicht gebunden ist, erzwingt ein Copyleft noch nicht, dass das Werk für immer frei bleibt. Der Lizenzgeber kann neue Versionen auch unter proprietärer Lizenz veröffentlichen oder Dritten dies erlauben."
 
@Tonno87: Google ist in dem Fall aber nicht der Lizenzgeber, sondern hat für Android lizensierte Werke (Linux) genutzt. Als Lizenznehmer kann Google nicht einfach so das Copyleft außer Kraft setzen.
 
@JanKrohn: Doch, denn sie haben Geld, viel Geld...
 
@BajK511: Also mir gefällt ein blankes, frei anpassbares Android wesentlich besser als ein durch den Hersteller verändertes System.
 
@mcbit: Wenn die Hersteller es erlauben und nicht mit verschlüsselten Bootloadern reagieren ja :)
 
@Tonno87: Das herauszufinden sollte man vor dem Kauf erwägen;) Genau aus dem Grund habe ich damals kein Milestone gekauft.
 
@mcbit: jop... Genau aus diesem Grund bin ich super glücklich mit meinem Nexus S!
 
Ich finde die Entscheidung gut. Zumal sich ja trotzdem noch jeder sein Rom nach belieben basteln kann.
 
Sollte das stimmen, sage ich: sehr gut. Weg mit dem ganzen Sense, TouchWiz und wie sie nicht alle heißen Bloatwarekram. Allerdings muss Google noch stark an Stock Android arbeiten, hübsch ist das nämlich nicht.
 
@snatcher: Wieso, es wird doch nicht vertboten, einen Launcher nachträglich zu installieren. Alles andere ist doch eher nebensache, oder schaust Du so oft in die Systemeinstellungen, dass die schön bunt sein müssen?
 
@mcbit: Ich nutze Launcher Pro Plus, das macht die Kamera- oder die Musikapplikation aber immernoch nicht hübscher. Selbiges gilt für die Uhr/den Wecker, die Gallerieapp oder die Kontakte. Sieht teilweise einfach furchtbar aus und da kann Google mal gehörig ansetzen.
 
@snatcher: Du kannst auch die Kamera-App, den Muskplayer, die Uhr, den Wecker, die Galerie, die Kontakte ändern. Übrigens, ich bon von Launcher Pro auf Go Launcher gewechselt, läuft flinker und bietet mehr und ist besser individualisierbar.
 
@mcbit: Natürlich kann ich mir auch alles selbst zusammen schustern, ändert nix an der Tatsache, dass Google für Stock Android mal an einem schöneren einheitlicherem Interface arbeiten kann. Bin nicht umsonst vom iPhone zu Android gewechselt, weil ich da für jeden Kram auch erstmal ne App installieren musste.
 
@snatcher: Geschmäcker sind nunmal unterschiedlich. Was liegt dann nahe, eine einfache Oberfläche anzubieten, die jeder nach eigenem Geschmack anpassen kann?
 
@mcbit: Wer sagt denn, dass eine hübschere Oberfläche eigene Anpassungen ausschließt?
 
@snatcher: Wer bestimmt denn, was hübscher ist?
 
@snatcher: Die Hersteller vergraben Ihre Launcher so tief im System das regelmäßige Updates unmöglich sind. Man kann sogar Zugangscodes im Market programmieren damit die Hersteller ihre Apps nur an die eigenen Geräte austeilen (ausgenommen root). Es gibt so viele Möglichkeiten, doch die Hersteller machen es dem Kunden schwer
 
@snatcher: Also ich finde das Standard Design von Android 2.2 auch nicht toll aber 2.3 ist ja schon etwas besser (3.0 finde ich hingegen richtig gut, momentan meine lieblings-GUI!). HTC Sense ist im Vergleich zum Android 2.2.X Interface um einiges schöner! Trotzdem würde ich es besser finden, wenn HTC sein Sense einfach als Launcher (der das original deaktiviert) installieren und den Rest durch eine eigene framework-res verändern würde. Widgets und Apps einfach unabhängig von Sense vorinstallieren und fertig. System-Updates kann Google dann am laufenden Band bringen und es verändert sich solange man den Hersteller-Launcher nutzt nur, etwas unter der Haube (neben die Google-Apps).
 
ich halte das für eine gute nachricht. ich habe nun mein drittes android-phone, die beiden ersten habe ich gerne weggegeben, da sie firmwaremäßig hinterherhingen. (blöderweise haben sie immer kurz darauf ein update bekommen) nun hab ich ein defy und was motorola da abzieh dürfte ja bekannt sein. nun weil dieses beknackte motoblur drauf muss, hängt das update monate hinterher. und es ist ein SICHERHEITSUPDATE welches da nicht installiert wird. soll das so weitergehen?? ich denke NEIN!! mfg
 
@Real_Bitfox: Mein Beileid. Mit dem Defy ist man wohl echt gekniffen. Obwohls von der Verarbeitung ja Top sein soll.
 
@Kammy: ich bin bis vorgestern sehr zufrieden gewesen, bis auf das firmware disaster. nun kommt noch ein hörmuscheldefekt hinzu. schade eigentlich.
 
Super, HTC kann sein Sense über den eigenen Markt zum DL anbieten. Und wenn ein Update von Google kommt, bekommen auch HTCer das und das Sense läuft eben erst wieder, wenn HTC das angepasst hat.
 
@mcbit: Wozu gibt es sonst die Market Zugangscodes? HTC könnte es sogar so regeln das nur HTC Geräte die Software empfangen. Ausgenommen root, da geht alles :D
 
@Tonno87: Oder so. Wie auch immer, ich plädiere schon lange dafür, dass sowas wie Sense und die anderen herstellerseitigen Aufhübschungen optional angeboten werden, während das Coresystem grundsätzlich nicht verändert werden darf.
 
@mcbit: Genau so sollte es sein. Und es ist auch möglich, aber ob es so kommen wird steht auf einem anderen Blatt
 
@mcbit: Muss ja nicht mal optional sein, einfach mit Google absprechen, dass ein fester Bereich auf der System-Partition bei Updates nicht überschrieben wird. Dort legen die Hersteller ihre Launcher etc. ab und gut ist. Dann bleibt das Hersteller-Interface auch nach einem Update noch. Wenn davon betroffene APIs geändert werden, kann der Nutzer den Launcher deaktivieren oder auf ein entsprechendes Update warten. Damit Google happy ist, müssten man den Launcher natürlich irgendwo generell abschalten können (Launcher Settings App..). Fertig! Warum das nicht endlich passiert, bleibt wohl ein Rätsel..
 
Eine sehr gute Entscheidung! Auch wenn Apple radikal wirkt, aber dieser Schritt ist einfach notwendig um dieses System zusammen zu halten. Auch Microsoft hat es erkannt und ebenso vorgegangen. Würde ich auch nicht anders machen.
 
@kinterra: prinzipiell ok, aber damit ist das sytem nicht mehr offen.. und das geheuchel open source bla bla ist eigentlich nichts mehr wert wenn bedingungen erfüllt sein müssen, damit ich geräte damit ausstatten darf. könnte dann auch wp7 oder andere mobile plattformen unterstützen. was unterscheidet denn android noch von den anderen eigentlich nix...
 
@Rikibu: Ich halte es prinzipiell immer noch für offenes System, weil es immer noch eingesehen und verändert werden kann. Lediglich werden nun benachteiligungen Seitens Google ausgesprochen. Also unterscheidet sich Android von iOS und WP7, nach wie vor in diesem Punkt. Ich halte es deshalb auch für keine Heuchelei. Denke ich so.
 
@kinterra: was nützt dir aber die offenheit wenn dus eh erstmal so übernehmen musst wie es da ist? neue dinge durchzusetzen könnte zum verwaltungsakt werden, weil alle oems sich nicht einig sind, falls sie überhaupt da ein mitspracherecht haben. aber mir solls egal sein, eh ich ein google system nutze, schneid ich mir lieber beide ohren ab.
 
@Rikibu: Musst du doch gar nicht. Android liegt unter einer freien Lizenz, der ASL, die wiederum eine verteilung und modifizierung erlaubt, http://source.android.com/source/licenses.html. Da kann Google sagen was es will, aber dieses Recht können die es dir nur nehmen, wenn Android als komplette Neuentwicklung unter eine propritäre Lizenz gestellt wird, die die merkmale einer offener Lizenz nicht bietet, oder eben keine offene Lizenz ist. Eigentlich ganz einfach.
 
wie offen ist dann das system eigentlich noch, wenn sich einer zum könig erhebt und erst beratschlagt, dass änderungen vorgenommen werden dürfen? war das nicht ein argument für android, dass es offen zugänglich war? so wird doch android zwangsläufig auch zum geschlossenen system, bzw. google kann entwicklungen der oems torpädieren, die google selbst gefährlich werden könnten?
 
@Rikibu: Also ich als Laie glaube eigtl dass es ehr darum geht, den "Individualisten" den Quellcode später als den Vertragspartnern zur Verfügung zu Stellen und ihnen zu Verbieten, ihr OS Android zu Nennen. Nicht mehr.
 
Egal. Wozu gibts XDA :)
 
@wertzuiop123: Wenn mich Freunde und Bekannte nach Android fragen empfehle ich immer (etwas Fachwissen vorrausgesetzt) sich bei XDA umzuschauen, wie leicht man an Roms rankommt :)
 
@wertzuiop123: was hat das mit xda zu tun? android bleibt offen! Nur das xda devs nun noch bessere roms anbieten können, villeicht soagr geräteunabhängig!
 
Sehr gute Sache! Ich meine man kann ja immernoch eine Genehmigung kriegen, aber dafür muss man halt auch was machen und schnellere Updates wären einfach mal genial.
 
Verstößt das nicht Lizenzrechtlich gegen die Bestimmungen?!
 
@DRMfan^^: Nö.
 
@mcbit: Muss da nicht alles, was aus dem Code entstanden ist, wieder samt Quellcode offen angeboten werden?!
 
@DRMfan^^: Nicht, dass ich wüsste. Oder wo bekommt man den Quellcode für HTC Sense?
 
@mcbit: Das ist doch nur ein GUI-Aufsatz, oder nicht?! - Das wäre ja nur ein Programm auf Linux-Plattform, keine Änderung
 
@DRMfan^^: Damit hast Du doch deine Frage selber beantwortet. Sense ist ja nicht aus dem Quellcode von Android entstanden.
 
So lange Google von den Fehlern lernt ;) Endlich geht es in die richtige Richtung!
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